7 Tipps – Binäre Optionen 2020

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Contents

Binäre Optionen 2020 – 20 Regeln für den Handel

Um unseren Lesern eine Übersicht zu verschaffen, haben wir 20 Regeln und Trading Tipps für den Handel von binären Optionen zusammengetragen. Alles, was ein Tradinganfänger wissen sollte, wenn er mit dem Handel beginnen möchte, findet sich in der folgenden Liste mit der Kurzbeschreibung.

5 Risikomanagement Regeln

5-Prozent-Regel Setze immer nur einen geringen Prozentsatz des gesamten Kapitals, das dir zur Verfügung steht, ein. Z. B. nur 5 Prozent davon als Investition pro einzelnem Trade.
Die Zwei-Optionen-Regel Kaufe nie mehr als zwei Optionen gleichzeitig, da du sonst mitunter den Überblick über dein Risiko verlierst.
Langfristig-Regel Anfänger sollten zunächst nur langfristige Optionen handeln, z. B. Optionen mit einer Laufzeit von mindestens einem Tag. Die Analyse von kurzfristigen Bewegungen und damit zuverlässigen Setups ist viel schwieriger, da Schwankungen im Kurs langsamer vonstattengehen und geringer sind.
Entry-Regeln Der Zielpreis sollte immer so gewählt sein, dass die Option schnell in den „in the money“-Bereich kommt. Z. B. könnte eine Call-Option an einem relevanten technischen Tief und eine Put-Option an einem relevanten technischen Hoch gekauft werden.
Overtrading-Regel Overtrading solltest du vermeiden, z. B., indem du täglich maximal zwei Optionen handelst – unabhängig davon, ob diese im Gewinn oder Verlust gelandet sind.

Die oben genannten Regeln sorgen nicht nur dafür, dass das Risiko insgesamt etwas heruntergefahren wird, sondern fördern auch die Disziplin beim Trading, gehen also auch auf den psychologischen Aspekt beim Trading ein.

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Die 10 Tradingregeln

Die folgenden Regeln beziehen sich auf das Trading selbst und weniger auf das Risikomanagement, wobei sich beides nicht immer voneinander trennen lässt. So kann die Entry-Regel (kaufe Calls an Tiefs und Puts an Hochs) beispielsweise auch nicht nur aus risikotechnischen Gründen von Vorteil sein.

Technische Analyse Anfänger sollten nach Möglichkeit nach der technischen Analyse handeln. Das bildet eine gute Grundlage und es gibt viele Strategien, die ausprobiert und nach eigenem Ermessen optimiert werden können.
Entry gut wählen Kaufe Call-Optionen an Tiefs und Put-Optionen an Hochs. Diese Regel sollte nicht nur risikotechnisch beachtet werden, sondern auch, weil tiefe Preise eben vorteilhafter sind als hohe, wenn man von steigenden Kursen ausgeht und andersherum.
Langfristige Charts analysieren Auch für den kurzfristigen Handel solltest du langfristige Charts analysieren, um relevante technische Kurszonen zu erkennen.
Laufzeiten entsprechend dem Trendverlauf wählen Die Laufzeit einer Option sollte an den Trendverlauf angepasst gewählt werden. Dauert ein Trend beispielsweise mehrere Tage an (viele Tagesbalken), so sollte die Laufzeit mindestens einen Tag betragen, um Schwankungen innerhalb des Tages zu vermeiden.
High Yield Optionen meiden Der Handel von High Yield Optionen wie etwa Ladder-Optionen klingt lukrativ, sollte jedoch gemieden werden, da einerseits die Randbedingungen sehr ungünstig sind und zum anderen der Überblick verloren geht, was gegen die verstoßen würde.
Kenne den Markt oder die Strategie Ein Trader sollte sich lediglich auf einige wenige Märkte oder Strategien konzentrieren, z. B. entweder nur Währungen handeln oder Trendstrategien verfolgen. Dies dient ebenfalls der Übersicht und Konzentration auf das Wesentliche.
60-Sekunden-Optionen Kaufe 60-Sekunden-Optionen immer konträr in die Gegenrichtung, nachdem du einen relevanten Widerstand oder eine Unterstützung identifiziert hast. Diese Zonen müssen dabei sehr zuverlässig sein. Daher ist der Handel mit 60-Sekunden-Trades eher etwas für erfahrene Händler.
Zuverlässiger Broker Du solltest einen zuverlässigen Broker haben, damit du nicht auf schwarze Schafe wie beim Binäre Optionen Betrug in Israel hereinfällst. Das erkennst du daran, dass der Broker einer Regulierung durch eine EU-Behörde untersteht und einen immer erreichbaren Support vorweisen kann. Wichtig: Es nützt dir nichts, wenn viele Kontaktmöglichkeiten vorhanden sind, über die jedoch kaum jemand erreichbar ist.
Handel nach Börseneröffnung Anfänger sollten den Handel für mindestens 45 Minuten nach Börseneröffnung einstellen. Der Markt sollte erst eine bestimmte Richtung aufweisen, da sonst keine zuverlässigen Trends identifizierbar sind.
Kein Handel während News Den Handel während der Veröffentlichung von Wirtschaftsnachrichten solltest du vermeiden, wenn du nicht weißt, welche Auswirkungen auf den Kurs damit verbunden sind. Es sei denn, du handelst langfristige Optionen – dann lässt sich das kaum umgehen. In jedem Fall solltest du imer gut informiert sein. Verantwortungsvolle Broker und entsprechende Trading-Portale teilen ihr Wissen gern mit ihren potentiellen Anlegern. Auch BINAEREOPTIONEN.COM informiert ausführlich über alles Wissenswerte hinsichtlich binärer Optionen. Einige Beispielesiehst du in diesen wichtigen Meldungen für den Handel: KW25, KW27, KW29 und KW30.

Binäre Optionen handeln in 5 Schritten

Der Handel von binären Optionen ist stets mit dem Risiko verbunden, das eingesetzte Kapital zu verlieren. Insbesondere wenn man noch neu und unerfahren ist und sich dennoch besonders komplizierten Strategien wie dem News Trading widmen möchte. Daher ist es wichtig, sich im Vorfeld mit dem Finanzinstrument auseinanderzusetzen. Hierfür haben wir in der folgenden Slideshow die relevantesten Punkte anschaulich zusammengefasst und sprechen zudem in einem Beitrag eine Binäre Optionen Warnung aus. Der Leitfaden dient insbesondere Tradinganfängern als Orientierungshilfe – mit den fünf vorgestellten Schritten gelangen Händler ohne Umwege zu ihrem ersten Trade.

5 weitere Tipps für den Handel

Einige zusätzliche Dinge, z. B. für wen sich der mobile Handel von binären Optionen eignet oder wie es sich mit Gewinnen und Verlusten hinsichtlich der Steuer verhält, sollten Trader ebenfalls im Blick haben.

Mobiles Trading Der mobile Handel ist für denjenigen geeignet, der sich bereits gut mit dem Kursverlauf auskennt, denn die ausgiebige technische Analyse ist auf mobilen Geräten nur bedingt als zuverlässig einzustufen. Daher eignen sich Apps meist nur als Handelsplattform und weniger als Analyseplattform.

Trading-Apps eignen sich gut für kurzfristige Entscheidungen und den Handel von unterwegs.

Steuern Gewinne aus dem Handel von binären Optionen unterliegen der Kapitalertragsteuer, die 2020 bei 25 Prozent zzgl. Soli- oder Kirchensteuer liegt.

Deutsche Broker führen Steuern automatisch ab. Bei ausländischen Brokern muss der Trader selbst an das Finanzamt herantreten.

Gewinn-und-Verlust-Rechnung ist nach detaillierter Angabe möglich.

Noch mehr interessante Beiträge für Sie aus unserer Redaktion:

Binäre Optionen Strategien für Anfänger (inkl. 7 Trading-Tipps & Broker-Empfehlung)

Eine Binäre Optionen Strategie sollte stets gut durchdacht sein, und es empfiehlt sich insbesondere für Trading Anfänger oder Händler, die sich vorher auf andere Handelsprodukte konzentriert haben, sich eingehend zu informieren, bevor sie den Verlust des Kapitals riskieren. Daher bieten wir eine Binäre Optionen Anleitung in vier Schritten und verschaffen Tradern im Folgenden einen Überblick über die gängigsten Strategien.

Im Zuge dessen stellen wir außerdem die verschiedenen Handelsarten vor und gehen auf mögliche Handelsstrategien ein. Von unseren Binäre Optionen Tipps beziehungsweise der Binäre Optionen Strategie können Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen profitieren und so eine Basis für eine erfolgreiche Handelstätigkeit schaffen.

Themenübersicht:

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Binäre Optionen Strategie Schritt 1: Die Grundlagen

Bei Binären Optionen handelt es sich um Finanzinstrumente, mit denen Spekulanten auf fallende oder steigende Kurse eines Basiswertes setzen. Wichtig ist, dass das jeweils ausgewählte Szenario am Ende der Optionslaufzeit auch eintritt. In diesen Fällen ist die Position “im Geld” und Trader können je nach Broker zwischen 50-89 Prozent Gewinn erzielen. Sollte sich der Wert allerdings in die entgegengesetzte Richtung bewegen, ist die Position “aus dem Geld” und der Trader hat verloren. In diesem Fall wäre auch der Einsatz, der für den Trade genutzt wurde, vollständig verloren. Bei Binären Optionen gibt es somit nur zwei Situationen: Entweder Trader gewinnen oder verlieren. Jeder Händler kann allerdings für sich selbst entscheiden, wie viel Geld er zu investieren bereit ist. Eine Nachschusspflicht, wie sie einigen beispielsweise vom Handel mit CFDs bekannt ist, gibt es bei Binären Optionen nicht.

  • Die Einführung in den Handel mit binären Optionen erläutert den klassischen Call-/Put-Handel und bietet einen schnellen Einstieg in den Binäre Optionen Handel.
  • Weitere Handelsarten, wie etwa der One-Touch-Handel oder der Range-Handel, werden von den meisten Brokern angeboten und bieten Tradern interessante Alternativen zum klassischen Digitalhandel.
  • Schließlich bilden einige grundlegende Binäre Optionen Handelssignale die Basis für die Entwicklung einer Handelsstrategie bzw. speziell einer Binäre Optionen Strategie.

In diese Werte können Trader investieren

Grundsätzlich ist es beim Handel mit Binären Optionen möglich, verschiedene Handelsinstrumente zu nutzen und auf unterschiedliche Werte zu spekulieren. Basiswerte stehen bei vielen Brokern aus den folgenden Assets zur Verfügung:

  • Aktien
  • Rohstoffe (z. B. Rohöl)
  • Indizes
  • Edelmetalle
  • Währungen

Welche dieser Assets Trader nutzen, bleibt ihnen natürlich vollständig selbst überlassen. Sie entscheiden für sich, welche Basiswerte genutzt und welche Märkte ausgewählt werden. Grundlage ist neben der eigenen Entscheidung natürlich auch die jeweilige Marktentwicklung und die Frage, ob gerade hier Gewinne zu erzielen sind.

Verschiedene Handelsinstrumente für erfolgreiche Trades

Um beim Handel mit Binären Optionen erfolgreich zu sein, bieten die verschiedenen Broker unterschiedliche Handelsinstrumente. Zu den wohl bekanntesten Handelsinstrumenten gehört der Call-/Put-Handel. Trader, die auf steigende Kurse setzen, erwerben eine Call-Option. Wer hingegen eher von sinkenden Kursen ausgeht, investiert in eine Put-Option. Tritt der jeweils gewählte Fall ein, kann der Gewinn verbucht werden. Solche Call-/Put-Optionen können je nach Vereinbarung bis zum Ende des Monats laufen, sie können aber auch kurzfristig, d. h., lediglich über einige Sekunden oder Minuten, vereinbart werden. Besonders beliebt sind 60-Sekunden-Trades, da hier schon nach kurzer Zeit feststeht, ob die Position im Geld ist oder nicht. Daneben gibt es aber durchaus weitere Handelsinstrumente, die gern als Alternativen genutzt werden.

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Hierzu gehört beispielsweise der Range-Handel. Als Range werden die Kurse zwischen zwei Kurslinien bezeichnet, die den Wert nach oben und nach unten begrenzen. Bleibt der Basiswert innerhalb dieser Linie, ist die Finanzwette gewonnen. Durchbricht der Wert jedoch einmal während der Laufzeit eine dieser Grenzen, ist der Einsatz für den Trade verloren. Dennoch kann dieses Handelsinstrument gerade in Zeiten seitwärts tendierender Kurse eine gute Möglichkeit sein, Gewinne zu erzielen. Ebenfalls für Seitwärtsbewegungen eignet sich die One-Touch-Option. Bei dieser Handelsart muss der Basiswert lediglich einmal im Optionszeitraum eine bestimmte Grenze erreicht haben. Somit wird der Gewinn auch dann erzielt, wenn der Basiswert bis zum Ende der Option wieder in die andere Richtung tendiert und sich nicht dauerhaft nach oben oder unten entwickelt.

Diese Handelsinstrumente können beim Handel mit Binären Optionen genutzt werden:

  • Call-Handel für Wetten auf steigende Kurse
  • Put-Handel für Wetten auf sinkende Kurse
  • Range-Handel speziell bei seitwärts gerichteten Märkten
  • One-Touch-Option für volatile Märkte

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Binäre Optionen Strategie Schritt 2: Die Handelsstrategien

Mit binären Optionen können in jeder Marktphase Gewinne erzielt werden – sowohl bei steigenden als auch bei fallenden Kursen. Je nach Marktlage kann man aber eine bestimmte Binäre Optionen Strategie einsetzen, um die Erfolgschancen zu erhöhen. Auf Basis unserer Binäre Optionen Analyse präsentieren wir dazu drei interessante Ansätze:

  • Die Volatilitätsstrategie eignet sich für Märkte mit großen Kursschwankungen, etwa bei wichtigen Newsmeldungen zum News Trading, und ermöglicht hohe Gewinne bei moderatem Risiko.
  • Die Trendfolgestrategie ist ein Ansatz für starke Auf- oder Abwärtstrends – die Richtung der Bewegung spielt bei binären Optionen zum Glück keine Rolle!
  • Die Absicherungsstrategie ist eine der Strategien, die zeigt, wie binäre Optionen eingesetzt werden können, um etwa Forex-Trades gegen Verluste abzusichern (Hedging).

Unterschiedliche Handelsstrategien für verschiedene Marktszenarien: Um in unterschiedlichen Marktphasen erfolgreich zu sein, kann es sich lohnen, bestimmten Handelsstrategien zu folgen. Sie helfen, Märkte besser einzuschätzen und sind daher vor allem für Anfänger interessant. Aber auch viele Profis setzen auf Handelsstrategien, die in vielen Fällen durchaus überzeugen können.

Die Volatilitätsstrategie

Die erste Binäre Optionen Strategie, die wir vorstellen möchten, ist die Trendfolgestrategie. Sie ist vor allem in stabilen Marktphasen interessant, in denen sich die Kurse nach vorgegebenen Mustern entwickeln. Bei sehr volatilen Märkten hingegen ist es kaum möglich, feste Trends zu lokalisieren und diese zu nutzen. In solchen Fällen eignet sich die Volatilitätsstrategie. Für diese Strategie erwerben Händler sowohl eine Call-Option als auch eine Put-Option mit jeweils gleicher Laufzeit. Ganz gleich, in welche Richtung sich die Märkte entwickeln: Eine der Optionen ist auf jeden Fall im Geld, was Gewinne sichert. Die andere Option muss jedoch mit Verlusten abgeschrieben werden. Diese Handelsstrategie bietet zahlreiche Möglichkeiten zur Anwendung in volatilen Marktphasen.

Die Trendfolgestrategie

Die vielleicht am häufigsten genutzte Binäre Optionen Strategie ist die Trendfolgestrategie. Wie der Name schon vermuten lässt, folgen Händler hier einem vorher bestimmten Trend und gehen davon aus, dass dieser sich weiter fortsetzen wird. Dabei ist es möglich, sowohl fallende als auch steigende Trends zu nutzen und entsprechend zu profitieren. Viele Broker unterstützen ihre Kunden bei der Trendfolgestrategie, indem sie neben Echtzeitkursen auch Charts und Analysen zur Verfügung stellen. Sogar Handelssignale können genutzt werden. Anleger, die wiederum davon ausgehen, dass der vorhandene Trend bald zu Ende sein wird, nutzen alternativ die Kontra-Trend-Strategie. Sie wetten in diesem Zusammenhang darauf, dass sich der Trend umkehrt und können hiervon profitieren.

So sieht eine technische Marktanalyse der Trendfolgestrategie aus.

Nutzen Sie die Möglichkeit und informieren Sie sich regelmäßig zu den aktuellsten Geschehnissen mit Hilfe unseres Binäre Optionen Wochenrückblick. Hier finden Sie einige Links für einen kleinen Test. Stellen Sie die Entwicklungen gegenüber, überlegen Sie sich wie Sie zu welchem Zeitpunkt gehandelt hätten und vergleichen Sie die tatsächliche Entwicklung:

Vermögenswerte mit Binären Optionen absichern

Die Absicherungsstrategie, die auch als Hedging-Strategie bezeichnet wird, eignet sich vor allem für Anleger, die bereits in bestimmte Papiere investiert haben. Wer beispielsweise eine Aktie hält, bereits im Gewinn ist und eine weitere positive Kursentwicklung erwartet, möchte diesen Wert nicht verkaufen. Um mögliche Verluste dennoch abzusichern, wird eine Put-Option erworben. Sollte der Aktienwert doch fallen, würde der Anleger mit der jeweiligen Option Gewinne erzielen und die Verluste damit ausgleichen. Steigt der Aktienkurs hingegen weiter, werden beim späteren Aktienverkauf Gewinne erzielt. Die Verluste sind bei Binären Optionen auf den Geldeinsatz beschränkt.

Es gibt eine Reihe von Binäre Optionen Handelsstrategien, um das Trading mit Binären Optionen erfolgreicher zu gestalten. Zu beachten ist jedoch, dass nicht alle Broker die verschiedenen Handelsinstrumente anbieten, um eine bestimmte Binäre Optionen Strategie durchführen zu können. Zudem stehen auch nicht immer Signale für die genannten Strategien zur Verfügung. Hier lohnt es sich, die Angebote der Broker zu vergleichen und das beste Depot auszuwählen.

Binäre Optionen handeln & Strategien entwickeln: 5 Schritte bis zum ersten Trade

Der Handel mit binären Optionen hält zahlreiche Möglichkeiten bereit. Dennoch handelt es sich um ein hochspekulatives Finanzinstrument, bei dem es einiges zu beachten gilt. Da sich Trader nicht selten einer überwältigenden Informationsflut gegenübersehen, haben wir die wichtigsten Fakten und Schritte bis zum ersten Trade anschaulich zusammengefasst.

Binäre Optionen Strategie Schritt 3: Software und Plattform

Zur Umsetzung der theoretischen Grundlagen einer Binäre Optionen Strategie in die Praxis ist eine Handelsplattform für Binäre Optionen erforderlich. Nicht jeder Broker entwickelt eine eigene Binäre Optionen Software. Der Markt wird im Wesentlichen von drei großen Handelsplattformen dominiert. Wir gehen gleich näher auf die Unterschiede zwischen den großen Binäre Optionen Plattformen, die unter anderem als Kriterium bei der Brokerwahl dienen können, ein. Binäre Optionen werden heutzutage ausschließlich auf elektronischem Wege gekauft. Anleger eröffnen hierzu ein Direktdepot bei einem Broker und erhalten den notwendigen Onlinezugang.

Um erfolgreich traden zu können, sollte der jeweils ausgewählte Broker aber über eine leistungsstarke Software verfügen, mit der nicht nur Trades eröffnet und geschlossen werden können, sondern mit der es auch möglich ist, verschiedene Handelsinstrumente zu nutzen. Der Abruf von aktuellen Kursen, Charts und Analysen sind weitere Highlights, die eine solche Software bieten sollte. Im Gegensatz zu einer hochfunktionalen Trading-Software, wie etwa dem MetaTrader 4 (von fast jedem Forex Broker kostenlos angeboten), bieten Binäre Optionen Plattformen aber meist nur sehr eingeschränkte Chartanalysefunktionen. Es empfiehlt sich daher, zusätzlich kostenlose externe Software (z. B. von tradingview.com oder eben den MetaTrader eines Forex-Brokers) zu verwenden.

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Die besten Binäre Optionen Plattformen

Handelsplattform Tradologic

Eine der erfolgreichsten Handelsplattformen für Binäre Optionen ist die Handelsplattform Tradologic. Sie überzeugt vor allem durch eine sehr übersichtliche Gestaltung, die auch Neueinsteigern kaum Probleme bereiten dürfte. Neben den klassischen Handelsinstrumenten erlaubt Tradologic auch das frühzeitige Schließen von Optionen sowie die Verlängerung der Optionslaufzeit.

Handelsplattform SpotOption

Als Alternative zu Tradologic bieten einige Broker die Handelsplattform SpotOption, die vor allem durch ihre Stabilität überzeugt. Neben einer großen Anzahl handelbarer Basiswerte erlaubt sie auch die Nutzung verschiedener Handelsinstrumente. Frei einstellbare Rendite- und Risikoniveaus, Gewinnmitnahmen vor Ablauf der Optionszeit sowie unterschiedliche Chartfunktionen runden das Angebot ab.

Handelsplattform TechFinancials

Eine junge, aber sehr dynamische Handelsplattform ist TechFinancials. Sie bietet das wohl umfangreichste Angebot an Handelsinstrumenten, hält zahlreiche Charts bereit und ist übersichtlich gestaltet.

Webplattformen und Apps

Die genannten Handelsplattformen stehen in den meisten Fällen nur für stationäre PCs zur Verfügung. Für viele Händler ist dies nicht mehr ausreichend, denn sie wollen auch unterwegs und im Urlaub immer über die Entwicklungen an den Märkten informiert sein und Binäre Optionen handeln. Hierfür stellen einige Broker webbasierte Plattformen oder Apps zur Verfügung, die für Smartphones und Tablets entwickelt wurden. Trader, die hierauf Wert legen, sollten dies unbedingt bei einem Brokervergleich beachten.

Der Lernbereich hilft Händlern bei der Aus- und Weiterbildung.

Schritt 4: Binäre Optionen Strategie mit Demokonto testen

Haben sich Trader mit allen wichtigen Informationen zum Handel auseinandergesetzt und wissen, wie die Plattformen funktionieren, kann es ratsam sein, ein Demokonto zu eröffnen – am besten gleich in verbindung mit einer Binäre Optionen Demokonto App. Gerade wenn Trader noch keine Erfahrung haben, empfiehlt es sich, Binäre Optionen nicht direkt mit Echtgeld zu handeln. Mittlerweile sind zahlreiche Demokonten vorhanden, sodass Trader die Möglichkeit haben, das Angebot und den Broker selbst zunächst kennenzulernen und die ersten Trades risikofrei zu testen oder eine neue Binäre Optionen Strategie auszuprobieren, ohne einen Kapitalverlust zu riskieren. Ganz gleich, ob Hedging, Trendfolge oder Volatilitätsstrategie – in einem Binäre Optionen Demokonto kann alles getestet werden. Die Vorteile liegen auf der Hand.

Vorteile eines Demokontos:

  • Kostenlos Binäre Optionen Handeln
  • Handelsplattform in der Praxis testen
  • Support & Lehrangebot nutzen
  • Verschiedene Strategien ausprobieren

IQ Option Demokonto: Beim Testsieger durchstarten

Unsere Empfehlung ist das IQ Option Demokonto, das sich in diesem Gebiet als unser Testsieger herauskristallisiert hat. Um den Testaccount nutzen zu können, ist lediglich eine Anmeldung mit Name, E-Mail-Adresse und Passwort erforderlich. Weitere Informationen werden für das Demokonto erst einmal nicht benötigt. Direkt danach stehen Tradern zahlreiche Assets gebührenfrei zum Handel zur Verfügung. So können Trader zunächst einmal alle Binäre Optionen Methoden austesten, ehe es dann mit dem realen Geld losgeht. Hierbei müssen Trader natürlich keine Angst vor Defiziten haben und können auch gewagtere Manöver in Ruhe ausprobieren.

Wer glaubt, bereit für den Echtgeldhandel zu sein und gut mit der Handelsplattform zurechtkommt, kann ein IQ Option Echtgeldkonto eröffnen. Dieses bietet direkt mehrere Vorteile:

  • Deutscher Support
  • Mindesteinzahlung von nur 10 EUR/USD/GBP
  • Handel ab 1 EUR/USD/GBP
  • Bonus auf jede Einzahlung (25 bis 50 Prozent)
  • Regulierung bei der CySec (EU)

Fazit: Binäre Optionen Strategie im IQ Option Demokonto testen

Trader, für die Binäre Optionen noch Neuland sind, oder aber Händler, die eine neue Binäre Optionen Strategie testen möchten, können bei unterschiedlichen Brokern auf ein Demokonto zurückgreifen – unsere Empfehlung ist ganz klar IQ Option. Hier wird nicht mit echtem Geld gehandelt; stattdessen erhält jeder Trader ein virtuelles Guthaben, das in den Handel am Markt investiert werden kann. Renditen (*Beträge, die der Händler bei zutreffender Prognose auf seinem Handelskonto gutgeschrieben bekommt) wie auch Defizite werden 1:1 abgebildet, sodass der Testaccount tatsächlich eine sehr gute Vorbereitung für den Echtgeldhandel ist.

So können Trader nicht nur Auswirkungen und Preisentwicklungen überprüfen, sondern haben auch die Möglichkeit, die verschiedenen Handelsplattformen der Broker einmal genauer unter die Lupe zu nehmen, bevor sie ein Livekonto bei einem Anbieter eröffnen. Für weiterführende Informationen ist es bei einigen Brokern zudem auch möglich, auf Webinare und weitere Lehrinhalte zurückzugreifen, um bereits im Vorfeld mehr über den Handel oder über eine bestimmte Binäre Optionen Strategie zu erfahren.

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Binäre Optionen Mindesteinsatz 2020: Binäroptionen handeln ab 1€

Binäre Optionen können von Privatanlegern bereits seit 2009 gehandelt werden und dementsprechend steigt mittlerweile auch die Beliebtheit des neuartigen Handelsmodells. Bevor man allerdings tatsächlich mit dem Handel beginnen kann, muss man sich als Neueinsteiger mit dem Binäre Optionen Mindesteinsatz und nicht zuletzt auch mit der Mindesteinlage der Broker auseinandersetzen, da diese darüber entscheidet, wie hoch die Ersteinzahlung sein muss. Wir haben die Mindesteinsätze der Broker für Sie unter die Lupe genommen und verraten Ihnen nun hier alles, was Sie über den Binäre Optionen Mindesteinsatz in der Praxis wissen müssen.

    • Wichtige Fakten zum Binäre Optionen Mindesteinsatz:
  • 1. Binäre Optionen Mindesteinsatz: Wie hoch ist er?
  • 2. Die Broker mit dem niedrigsten Mindesteinsatz im Überblick
  • 3. Welche Broker bieten die niedrigste Mindesteinzahlung?
  • 4. Fazit: Der Binäroptionshandel erfordert keine große Investition
  • FAQ: Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick
    • Warum wird kein Handelskonto ohne Mindesteinlage angeboten?
    • Welche Vorteile hat ein Demokonto für mich?
    • Welche Broker stellen ihren Kunden ein Demokonto zur Verfügung?
    • Wie hoch sind die Mindesteinlagen und Mindesteinsätze der Broker?
    • Bei welchem Broker kann man Binäre Optionen ohne Mindesteinzahlung handeln?
  • Noch nicht genug?
  • Die wichtigsten Infos im Überblick
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Wichtige Fakten zum Binäre Optionen Mindesteinsatz:

  • Der Mindesteinsatz beginnt bei manchen Brokern schon bei 1 Euro
  • Häufiger werden jedoch 10 Euro oder 25 Euro vorausgesetzt
  • Der Mindesteinsatz beschreibt den Betrag, der mindestens für die Eröffnung einer Position entrichtet werden muss
  • Teilweise ist der Mindesteinsatz dabei auch von der gewählten Handelsart abhängig
  • Bei IQ Option und Binary.com können Trader schon ab einem Mindesteinsatz von 1 Euro handeln
  • IQ Option bietet darüber hinaus mit 10 Euro die niedrigste Mindesteinlage, dicht gefolgt von BDSwiss und anderen Brokern bei denen Trader bereits ab 100 Euro ein Konto eröffnen können
  • Bei einem niedrigen Mindesteinsatz fällt der Ertrag selbstverständlich ebenso gering aus

Inhalt:

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1. Binäre Optionen Mindesteinsatz: Wie hoch ist er?

Der Binäre Optionen Mindesteinsatz gehört zum Binäroptionshandel einfach dazu, denn ohne Mindesteinsatz würde sich die Eröffnung einer Position weder für den Trader, noch für den Broker lohnen. Investiert man nämlich beispielsweise 0,10 Euro in den Binäroptionshandel, erhält man eine Rendite von 0,07 Euro bzw. 0,08 Euro – die übrigen 0,03 Euro bzw. 0,02 Euro verbleiben beim Broker für die Deckung der anfallenden Kosten. Ein solches Modell ist für beide Seiten unattraktiv – und deshalb legen alle Broker einen Binäre Optionen Mindesteinsatz fest.

Dieser Mindesteinsatz ist von Broker zu Broker allerdings unterschiedlich hoch, was Kunden auf der Suche nach dem besten Binäre Optionen Broker unbedingt beachten müssen. Teilweise ermöglichen die Broker es dem Kunden, Positionen schon ab einem Mindesteinsatz von 1 Euro zu handeln – teilweise wird hingegen auch ein Mindesteinsatz von 25 Euro für die Eröffnung einer Position vorausgesetzt. Dabei ist allerdings auch die gewählte Handelsart von Bedeutung: Je höher das Risiko beim Handel für den Trader und je höher die Rendite, desto niedriger ist der Mindesteinsatz.

Wie hoch der Binäre Optionen Mindesteinsatz ausfällt, ist vom Broker und von der gewählten Handelsart abhängig: Zwischen 1 Euro und 25 Euro werden von den Unternehmen für den Binäroptionshandel pro Position berechnet – je riskanter der Trade, desto niedriger ist meist der erforderliche Mindesteinsatz.

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2. Die Broker mit dem niedrigsten Mindesteinsatz im Überblick

Auch bei der Frage nach dem niedrigsten Binäre Optionen Mindesteinsatz kann unser Testsieger IQ Option abermals punkten: Kunden des zypriotischen Unternehmens können hier Trades bereits ab einem Einsatz von nur einem Euro eröffnen. Dabei stehen ihnen für den Handel 100 Basiswerte und verschiedene Handelsarten zur Verfügung, die eine Rendite von bis zu 91 Prozent ab einer Laufzeit von 30 Sekunden (Turbooptionen) ermöglichen. Auch das umfangreiche Serviceangebot mit Bildungs- und Analysetools überzeugte im Test ebenso wie die zuverlässige Regulierung des Unternehmens sowie das kostenlose Demokonto, das zeitlich unbegrenzt verfügbar ist. Binäre Optionen sind riskant und eignen sich nicht für jeden Anleger. Wer handeln möchte, hat mit IQ Option einen seriösen Broker an der Seite.

Allerdings muss sich auch Binary.com in Bezug auf ihren Mindesteinsatz nicht hinter der Konkurrenz verstecken: Schon ab einem Einsatz von 1 Euro können Trader hier dem Binäroptionshandel nachgehen. Dafür können sie eine maximale Rendite von über 80 Prozent für sich nutzen. Um risikofrei und unverbindlich Erfahrungen mit dem Binäroptionshandel zu sammeln, können die Kunden von Binary.com darüber hinaus ein Demokonto nutzen, das mit einem virtuellen Kapital von 100.000 Euro einhergeht.

Zu den Brokern mit dem niedrigsten Binäre Optionen Mindesteinsatz gehören IQ Option und Binary.com . Bei IQ Option können Trader bereits ab einem Einsatz von einem Euro dem Binäroptionshandel von 100 Basiswerten nachgehen. Bei der Binary.com können Positionen ebenfalls schon ab einem Einsatz von einem Euro eröffnet werden. Darüber hinaus ermöglichen es sowohl IQ Option als auch Binary.com ihren Kunden, im Demokonto mit einem virtuellen Kapital zu handeln – so haben Trader die Möglichkeit, sich zunächst mit der jeweiligen Handelsplattform vertraut zu machen oder neue Strategien erst einmal ohne den Einsatz von realem Kapital zu testen.

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3. Welche Broker bieten die niedrigste Mindesteinzahlung?

Möchte man als Trader nicht nur am Mindesteinsatz sparen, sondern darüber hinaus auch möglichst wenig Geld in das Handelskonto einzahlen, muss man sich an einen Broker mit einer geringen Mindesteinzahlung wenden. Eine Binäre Optionen Mindesteinzahlung von 50 Euro werden Trader dabei leider nicht finden und auch Binäre Optionen ab 100 Euro Einlage zu handeln, wird schwierig – aber nicht unmöglich.

BDSwiss ermöglicht es seinen Kunden nämlich, ein Handelskonto bereits ab einer Mindesteinzahlung von 100 Euro zu eröffnen und damit gehört das Unternehmen zu den Brokern mit einer niedrigen Mindesteinlage – bei allen anderen Anbietern beginnt die erforderliche Mindesteinzahlung oft erst bei 200 Euro. Allerdings müssen Trader bei einer so geringen Mindesteinlage unbedingt Vorsicht walten lassen: BDSwiss fordert eine Einlage von mindestens 100 Euro vom Kunden – allerdings bei einem Mindesteinsatz von 10 Euro. 10 Verluste in Folge genügen demnach, um das Konto zu erden – und auch die Tatsache, dass der Trader beim Binäroptionshandel „nur“ eine Rendite von 70 – 80 Prozent erhält, sorgt dafür, dass der Einsatz schnell verloren ist.

Eine Alternative für Einsteiger ist dabei jedoch das Demokonto, das von IQ Option zur Verfügung gestellt wird. Hierfür müssen die Trader kein Geld einzahlen und das Demokonto steht unbegrenzt zur Verfügung. Außerdem beläuft sich die Mindesteinzahlung bei IQ Option auf 10 EUR/GBP/USD.

In der Regel beläuft sich die typische Mindesteinlage der Broker auf 200 – 250 Euro – bei BDSwiss können Trader ihr Handelskonto allerdings schon ab einer Mindesteinlage von nur 100 Euro eröffnen.

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4. Fazit: Der Binäroptionshandel erfordert keine große Investition

Um mit dem Binäroptionshandel beginnen zu können, müssen Trader im Grunde nicht viel Geld investieren: Bei BDSwiss genügt eine Einzahlung von 100 Euro und auch die meisten anderen Broker setzen eine geringe Mindesteinlage von 200 – 250 Euro voraus. Dabei gilt es jedoch, unbedingt den Mindesteinsatz zu beachten: Während man bei Brokern wie Binary.com oder IQ Option Binäre Optionen ab 1 Euro handeln kann, ist eine Einlage von 100 Euro bei einem Mindesteinsatz von 10 Euro schon schnell aufgebraucht. Ein Demokonto ist deshalb eine empfehlenswerte Alternative: IQ Option hingegen bietet den Testaccount auch ohne vorherige Einzahlung an.

FAQ: Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick

Warum wird kein Handelskonto ohne Mindesteinlage angeboten?

Die Mindesteinlage nutzen Broker, um sicherzustellen, dass die Kunden dem Handel nachgehen und der Broker selbst somit Geld verdienen kann. Bei einer fehlenden Mindesteinlage wird meist zu wenig Geld eingezahlt, das dann zu schnell verbraucht wird – und daraufhin ruhen die Konten meist bis zur nächsten Einzahlung.

Welche Vorteile hat ein Demokonto für mich?

Ein Demokonto dient dazu, erste Schritte im Binäroptionshandel zu machen, neue Handelsstrategien zu entwickeln und die Funktionen der Handelsplattformen der Broker kennenzulernen – alles ohne reale Einsätze, echte Verluste oder Risiken. Deshalb eignet sich ein Demokonto sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene und Profis.

Welche Broker stellen ihren Kunden ein Demokonto zur Verfügung?

Ein Demokonto erhalten Trader bei Binary.com, ETX Capital und bei IQ Option. Allerdings bietet bislang nur IQ Option ein unverbindliches und kostenfreies Demokonto an, das keine Einzahlung erfordert sowie unbegrenzt verfügbar ist. Allerdings halten sich zumindest die Mindesteinzahlungen der anderen Broker teilweise in Grenzen.

Wie hoch sind die Mindesteinlagen und Mindesteinsätze der Broker?

Die Mindesteinlage, welche die meisten Broker für eine Kontoeröffnung voraussetzen, beläuft sich in der Regel auf 200 – 250 Euro – teilweise sind jedoch auch Einzahlungen ab 100 Euro bei einigen Brokern möglich. Allerdings müssen Trader die Mindesteinzahlung im Kontext zum Mindesteinsatz sehen, der nur bei wenigen Brokern bei 1 Euro oder 5 Euro beginnt – stattdessen fordern die meisten Broker einen Mindesteinsatz ab 10 Euro.

Bei welchem Broker kann man Binäre Optionen ohne Mindesteinzahlung handeln?

Kein Broker ermöglicht es seinen Kunden bisher, Binäre Optionen ohne Mindesteinzahlung zu handeln. Eine besonders niedrige Mindesteinlage erwartet den Kunden bei BDSwiss und IQ Option – bei den meisten anderen Brokern müssen die Kunden allerdings mindestens 200 Euro oder sogar 250 Euro einzahlen, um mit dem Handel beginnen zu können.

Noch nicht genug?

Wenn Sie sich noch weiter über den Binäroptionshandel und die Binäroptionsbroker informieren möchten, dann können wir Ihnen unsere Ratgeber ans Herz legen, die sowohl Informationen zum Angebot der Broker als auch zum Binäroptionshandel im Allgemeinen für Sie bereithalten. Auf der Suche nach dem richtigen Broker können Ihnen indes unser Binäre Optionen Vergleich und unser Demokonto Vergleich von Nutzen sein.

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