Admiral Markets Auszahlung – Dies sollte jeder Kunde wissen

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Admiral Markets Auszahlung – Dies sollte jeder Kunde wissen

Bereits die optische Präsentation sagt viel über einen Broker aus, denn Seriosität beginnt bereits bei einer ordentlichen Webseite. Einige Portale besitzen zum Beispiel nur eine ungenügende deutsche Lokalisierung oder einen Aufbau, der schnell für Verwirrungen und Frust sorgt. Aber auch die Auszahlungspolitik und die Anzahl der Möglichkeiten in Bezug auf die Auszahlung sind wichtige Faktoren, die für jeden Broker wichtig sind. Optisch präsentiert sich die Online-Plattform Admiral Markets bereits ohne jeglichen Makel, aber auch bei den Auszahlungen kann der Anbieter punkten. Das Angebot der Plattform ist in jeder Kategorie ausgezeichnet und eine Admiral Markets Auszahlung geht schnell und unkompliziert von statten. Vor allem die vielen, hilfreichen Features unterstützen die Kunden dabei sinnvoll.

Die Vorstellung von Admiral Markets

Da sich das Unternehmen auch im gesetzlichen Einlagensicherungsfond von Großbritannien sind die Kundengelder automatisch mit einem Betrag von 100.000 Euro (entspricht etwa 85.000 britischen Pfund) pro Kunde abgesichert. Da es sich bei Admiral Markets um einen FCD- und Forex-Broker handelt, gibt es eine große Vielzahl an unterschiedlichen Werten, die gehandelt werden können. So gibt es bei den Währungspaaren insgesamt 69 Werte zu finden, hinzu kommt der Handel mit Rohstoffen, Aktien und Indizes. Als Handelsplattform nutzt Admiral Markets den MetaTrader 5 und MetaTrader 4, außerdem wird ein Erweiterungs-Tool angeboten, das jedem Nutzer kostenlos angeboten wird. Dadurch werden die Standardfunktionen des Programms um einige Funktionen erweitert und auch der mobile Handel per Smartphone wird mit einer entsprechenden App unterstützt. Außerdem können 4 verschiedene Kontomodelle gewählt werden.

Admiral Markets Meta-Trader Quelle: Admiral Markets

Letztendlich kann Admiral Markets als absolut seriös angesehen werden, denn die vorhandenen Regulierungen schützen die Kunden einwandfrei. Hinzu kommen viele handelbare Werte und eine kostenlose Erweiterung der Handelsplattform MetaTrader 4. Dadurch kann der Broker viele Kunden bereits glücklich machen.

Die verschiedenen Features der Plattform

Eines der auffälligsten Features ist ganz klar die klare, sinnvolle Strukturierung der Webseite: Bereits die optische Präsentation fällt positiv auf und auch die Navigation auf der Seite selbst ist sehr gut gelungen. An den Funktionen selbst gibt es auch nichts auszusetzen, denn die Anmeldung, Ein- und Auszahlung und auch der Support funktionieren problemlos. Vor allem die perfekte Übersetzung in eine deutsche Sprachausgabe sorgt dafür, dass der britische Anbieter auch in Deutschland überzeugen kann. Hinzu kommen einige integrierte Features, die das Traden selbst unterstützen und den Kunden die Arbeit mit der Plattform erleichtern.

Zu den wichtigsten Merkmalen des Anbieters gehören:

  • große Anzahl an hilfreichen Features
  • sinnvolle Strukturierung der Webseite
  • schnelle und seriöse Auszahlung
  • rund um die Uhr Trading
  • Auszahlung ohne Abzug von Abgeltungssteuer
  • fehlerfreie deutsche Übersetzung

Die Webseite des Unternehmens kann also absolut überzeugen und dank einiger Features und einer kompletten, deutschen Übersetzung können auch deutsche Trader mit dem Anbieter problemlos interagieren. Somit wird das Traden unkompliziert – genauso, wie es sein sollte.

Admiral Markets Auszahlung

Wer bei dem britischen Unternehmen eine Auszahlung beantragen möchte, der kann dies ab einem Betrag von 200 Euro machen, jedoch sollte darauf geachtet werden, dass es Unterschiede zwischen den 4 Kontotypen gibt. Das normale, einfache Handelskonto „Admiral.Markets“ wird ab einer Einzahlung von 200 Euro eröffnet und bietet die einfachsten Grund-Features der Plattform. Wird eine Mindesteinzahlung von 1.000 Euro durchgeführt, so können Kunden das „Admiral.Prime“ Konto wählen. Ebenfalls ab einer Einzahlung von 1.000 Euro kann ein „Admiral.MT5“ Konto eröffnet werden.

Dabei können Kunden zwischen folgenden Einzahlungsmethoden wählen:

  • SOFORT Überweisung
  • Kreditkarte
  • Banküberweisung
  • Skrill
  • Neteller

Admiral Markets Zahlungsmethoden Quelle: Admiral Markets

Der Transfer des Geldes dauert dabei bei den meisten dieser Zahlungsmethoden lediglich ein paar wenige Minuten, wer allerdings eine Banküberweisung tätigt, der sollte damit rechnen, dass diese Methode bis zu drei Werktage dauern kann. Egal, welche dieser Zahlungsmethoden bevorzugt wird, eine zusätzliche Gebühr fällt niemals an. Bei der Auszahlung können die oben genannten Methoden ebenfalls gewählt werden, dabei gibt es keinerlei Mindest- beziehungsweise Höchstgrenzen zu beachten. Jedoch sollte bei der Anforderung einer Auszahlung immer darauf geachtet werden, dass keine offenen Positionen vorhanden sind. Ist dies doch der Fall, so werden bis zu 65% der Margin auf dem Konto einbehalten. Soll das Konto also komplett geräumt werden, so müssen zunächst sämtliche Positionen geschlossen werden. Für die Auszahlung werden keine Gebühren erhoben, solange nur 2 Auszahlungen pro Monat stattfinden. Werden mehr als 2 ausgeführt, fällt eine Gebühr von einem Euro an. Da Admiral Markets keinen Sitz in Deutschland besitzt, wird die Abgeltungssteuer nicht wie bei deutschen Anbietern üblich bei einem erfolgreichen Trade direkt abgezogen – wer also eine Auszahlung tätigt, sollte dies immer im Hinterkopf behalten.

Viele Trader nutzen diese zusätzliche Liquidität für weitere Trades, allerdings darf nicht vergessen werden, dass diese nicht automatisch abgezogene Abgeltungssteuer später in der Einkommensteuererklärung aufgeführt werden muss. So muss sie nach dem Erhalt des Einkommensteuerbescheids im darauffolgenden Jahr bezahlt werden.

Admiral Markets Gebühren Quelle: Admiral Markets

Es bleibt also festzuhalten, dass es insgesamt fünf verschiedene Ein- beziehungsweise Auszahlungsmethoden auf Admiral Markets gibt und je nachdem, welche dieser Methoden gewählt wird, dauert der Geldtransfer zwischen wenigen Minuten und einigen Tagen. Während es bei der Einzahlung keinerlei Gebühren, jedoch eine Mindesteinzahlungsgrenze von 200 Euro zu beachten gibt, gibt es pro Auszahlung eine Gebühr, dafür gibt es jedoch keine Höchst- oder Mindestgrenzen.

Fazit: Unkompliziert und schnell

Es gibt wirklich keine negativen Punkte, die man im Zusammenhang mit einer Admiral Markets Auszahlung oder der Plattform an sich nennen könnte: Es gibt eine einwandfreie, verständliche Regulierung durch das Unternehmen und die entsprechenden staatlichen Institute und dank einer Einlagensicherung sind die Gelder der Kunden jederzeit abgesichert. Fünf verschiedene Methoden zur Aus- und Einzahlung sorgen dafür, dass jeder Trader eine den eigenen Bedürfnissen entsprechende Wahl treffen kann. Dabei ist das Geld bei einer Auszahlung im Regelfall innerhalb weniger Minuten auf dem entsprechenden Konto eingegangen. Außerdem stellt die britische Plattform die Swap Free-Trading-Konten zur Verfügung, sodass ein Handel für jeden willigen Trader ermöglicht wird. Dadurch ist ein Devisenhandel ohne Zinsen möglich. Es sollte lediglich immer darauf geachtet werden, dass die Abgeltungssteuer nicht automatisch abgezogen wird, sodass dies in der Einkommenssteuer entsprechend angegeben werden muss.

Admiralmarkets.de Auszahlung: Alles, was Kunden wissen sollten

Das Erscheinungsbild einer Broker-Website sagt in vielen Fällen schon etwas über die Seriosität des Brokers aus. Es gib teilweise Broker-Seiten, die nur eine sehr schlechte deutsche Übersetzung haben und einen unübersichtlichen Aufbau. Die Website admiralmarkets.de ist davon weit entfernt. Ein weiteres Indiz für einen seriösen Broker ist die Auszahlung. Über die Admiral Markets Auszahlung gibt es nach unseren Informationen keinerlei Klagen. Im nachfolgenden Ratgeber wollen wir uns ein wenig näher mit dem Angebot des Brokers befassen und alles zeigen, was wissenswert rund um die admiralmarkets.de Auszahlung ist.

    • Das Wichtigste rund um die admiralmarkets.de Auszahlung:
  • 1.) Der Broker Admiral Markets: Wir stellen vor
  • 2.) Übersichtliche, gut strukturierte Webseite
  • 3.) Fakten rund um die admiralmarkets.de Auszahlung
  • 4.) Das Fazit: Schnelle und unkomplizierte Auszahlungen
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Das Wichtigste rund um die admiralmarkets.de Auszahlung:

  • Klare, übersichtliche Webseiten-Struktur
  • Viele sinnvolle und hilfreiche Features
  • Sehr gute Übersetzung in die deutsche Sprache
  • Die Admiral Markets Auszahlung ist schnell und seriös
  • Die Admiral Markets Auszahlung erfolgt ohne den Abzug der Abgeltungssteuer

admiralmarkets Weiter zur Anmeldung: www.admiralmarkets.com

Inhalt:

1.) Der Broker Admiral Markets: Wir stellen vor

Wer sich die Frage danach stellt, ob Admiral Markets Betrug oder seriös ist, sollte sich die Regulierung des Brokers ein wenig näher anschauen. Das Unternehmen Admiral Markets UK Ltd. hat den eigenen Hauptsitz in London und wird somit von der britischen Finanzaufsichtsbehörde FCA zugelassen und reguliert. Die FCA arbeitet dabei im Rahmen der einheitlichen EU-weiten Richtlinie. Auch für den Schutz der Kundengelder wird bei Admiral Markets so einiges getan. So werden die Einlagen der Trader beispielsweise separat vom Unternehmensvermögen verwahrt. Weiterhin ist Admiral Markets Mitglied im gesetzlichen Einlagensicherungsfonds Großbritanniens und die Gelder der Kunden sind in diesem Rahmen bis zu einem Betrag von 100.000 Euro (85.000 GBP) pro Person abgesichert.
Admiral Markets ist ein Forex- und CFD-Broker und stellt diesbezüglich eine vielseitige Auswahl an handelbaren Werten zur Verfügung. Bei den Währungspaaren sind 69 Werte zu finden und weiterhin werden Aktien, Indizes und Rohstoffe angeboten. Fürs tägliche Trading steht bei Admiral Markets der MetaTrader 4 zur Verfügung und zusätzlich bietet der Broker ein kostenloses Erweiterungs-Tool an, mit dem die Standardversion der Anwendung um zusätzliche Funktionen bereichert wird. Eine Admiral Markets App für den mobilen Handel ist ebenfalls zu finden.
Der Trader kann sich bei der Kontoeröffnung für eines der 4 Kontomodelle entscheiden und tätigt eine entsprechende Mindesteinzahlung, die für den Erhalt des gewünschten Kontomodells qualifiziert.

Fazit: Bei Admiral Markets handelt es sich um einen Broker mit einer einwandfreien Regulierung und mit einer vielseitigen Auswahl an handelbaren Werten. Die angebotene Handelsplattform stellt der MetaTrader 4 dar und es gibt zudem ein kostenloses Erweiterungs-Tool. Der Neukunde hat die Auswahl zwischen 4 Kontomodellen und muss für jedes von ihnen eine spezifische Mindesteinlage erbringen.

2.) Übersichtliche, gut strukturierte Webseite

Der Aufbau und die Webseitenstruktur ist übersichtlich und schlüssig. Die Navigation der Seite admiralmarkets.de ist ausgezeichnet und an der Funktion der Website und des Handelskontos bei Admiral Markets gibt es nichts auszusetzen. Diese Einschätzung sollte auch der Meinung von Tradern, die Admiral Markets Erfahrungen gemacht haben, standhalten. Was insbesondere auffällt, ist auch die einwandfreie Übersetzung der Brokerseite aus England in die deutsche Sprache. Es gibt Webseiten von ausländischen Wettbewerbsunternehmen, die nur eine dürftige und teilweise nicht immer verständliche Übersetzung aufweisen. Viele sinnvolle und für Trader sehr hilfreiche Features unterstützen beim Trading.

Fazit: Der Webauftritt von Admiral Markets kann auf ganzer Linie überzeugen. Die Webseite ist übersichtlich und strukturiert aufgebaut und ermöglicht eine unkomplizierte Orientierung. Auch die Übersetzung in die deutsche Sprache ist einwandfrei und zahlreiche hilfreiche Features bieten Unterstützung beim Trading.

Bei Admiral Markets sind drei Kontomodelle zu finden

3.) Fakten rund um die admiralmarkets.de Auszahlung

Für die Admiral Markets Einzahlung kann man Beträge ab 100 Euro wählen. Es gibt allerdings die Auswahl beim Kontotyp. Das Handelskonto Admiral.Markets kann bereits ab 100 Euro eröffnet werden. Bei einer Mindesteinzahlung von 100 Euro bekommt man den Kontotyp Admiral.Prime. Ebenfalls für 100 Euro kann das Admiral.MT5 Kontoeröffnet werden. Als Einzahlungsmethoden stehen folgende zur Auswahl:

  • Banküberweisung
  • Kreditkarte
  • Skrill
  • SOFORT Überweisung

Bei den meisten Zahlungsmethoden dauert der Geldtransfer wenige Minuten, bei Banküberweisungen kann ein solcher Vorgang allerding bis zu drei Werktage in Anspruch nehmen. Alle Zahlungsmethoden sind kostenfrei.
Was die admiralmarkets.de Auszahlung angeht, sind die gleichen Zahlungsmethoden zu finden und Mindest- oder Höchstgrenzen für die Auszahlung sind nicht vorgegeben. Bei noch offenen Positionen kann allerdings nicht die Gesamtsumme abgerufen werden, sondern es müssen bis zu 65% der Margin auf dem Konto bleiben. Wenn alle Positionen geschlossen sind, kann selbstverständlich auch das Konto komplett geräumt werden. Bis zu 2 Auszahlungen im Monat sind kostenfrei, ab der 3. zahlt der Kunde 1 EUR.

Die Abgeltungssteuer wird für erfolgreiche Trades bei Admiral Markets nicht abgezogen, weil der Broker seinen Sitz nicht in Deutschland hat. Trader, die Admiral Markets Erfahrungen haben, kennen den Vorteil der nicht einbehaltenen Abgeltungssteuer und verwenden die zusätzliche Liquidität über das ganze Jahr gerne für weitere erfolgreiche Trades. Selbstverständlich muss jeder Trader die nicht abgezogene Abgeltungssteuer in seiner Einkommensteuererklärung aufführen und sie nach erfolgtem Einkommensteuerbescheid im folgenden Jahr bezahlen.

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Fazit: Für Ein- und Auszahlungen stehen bei Admiral Markets vier verschiedene Zahlungsmethoden zur Verfügung und von der Wahl der Methode hängt auch ab, wie schnell das Geld transferiert ist. Die Mindesteinzahlung beträgt 100 Euro und bei Auszahlungen gibt es keine Ober- oder Untergrenzen. Einzahlungen sind kostenlos und Auszahlungen sind bis zu 2 im Monat kostenfrei, ab der 3. Auszahlung zahlt der Kunde 1 EUR.

4.) Das Fazit: Schnelle und unkomplizierte Auszahlungen

Der Broker Admiral Markets zeichnet sich unter anderem auch durch eine einwandfreie Regulierung und Einlagensicherung aus und die Kunden können sich zu jeder Zeit sicher sein, dass ihr Geld in guten Händen ist. Was die Ein- und Auszahlungen angeht, finden sich bei dem Broker vier verschiedene Methoden und bei den, meisten von ihnen ist das überwiesene Geld innerhalb weniger Minuten angekommen. Für Einzahlungen fallen keine Gebühren an, auch die 2 kostenfreien Auszahlungsmöglichkeiten pro Monat sind akzeptabel.

Admiral Markets Swap – Zinsloses Handeln von Devisen

Der britische Broker Admiral Markets bietet in vielerlei Hinsicht ein durch und durch ansprechendes Angebot für deutsche Trader: Die Webseite ist sehr übersichtlich gestaltet und die Anmeldung beziehungsweise Einzahlung verläuft schnell und unkompliziert ab. Natürlich ist es sehr wichtig, dass auch die Kostenpunkte eines Brokers bekannt sind, denn bereits vermeintlich geringe Spread-Unterschiede sorgen dafür, dass über einen längeren Zeitraum betrachtet hohe Kostenersparnisse vorhanden sein können – aber genauso können auch zusätzliche Belastungen entstehen. Es ist also sehr wichtig, dass ein seriöser Broker seine Kunden transparent über die anfallenden Kosten informiert und im Idealfall über unterschiedliche Kontomodelle verfügt. Auch in diesem Punkt kann die Plattform überzeugen, gibt es doch dank Admiral Markets Swap kostenlose Accounts, die genutzt werden können. So steht einem Handel rund um die Uhr nichts mehr im Weg.

Verschiedene Kontomodelle bei Admiral Markets

Admiral Markets Spreads Bildquelle: Admiral Markets

Welches Konto gewählt werden sollte, hängt also letztendlich von den eigenen Bedürfnissen und Ambitionen ab. Dabei kann jedes Konto spezielle Vorteile bieten, die sich an eine Vielzahl an Trader richten und ihnen eine umfassende Hilfe beim Handeln zusichern. Dadurch werden verschiedene Trader-Typen angesprochen, die spezifische Konditionen suchen.

Die verschiedenen Spread-Bedingungen

Admiral Markets Gebühren Quelle: Admiral Markets

Wer sich für das Admiral.Prime Konto entschieden hat, der darf sich zum Beispiel über variable ECN Interbanken-Spreads freuen, die ab 0 Pips vorhanden sind. Hinzu kommt eine Vielzahl an Währungspaare, EUR/USD können beispielsweise ab 0,6 Pips Spread gehandelt werden können. Eine ausführliche Liste mit sämtlichen geltenden Spreads kann natürlich auf der Homepage der Online-Plattform gefunden werden, sodass jeder Trader problemlos herausfinden kann, welche Handelsgebühren genau vorhanden sind.

Swap Free Accounts

Bei dieser speziellen Kontoform handelt es sich um eine absolute Sonderform von Admiral Markets, die manchen Kunden die Möglichkeit bietet mit Devisen zu handeln, ohne dass Steuern gezahlt werden müssen. Die als „Admiral Markets Swaps“ bekannten Accounts richten sich ausschließlich an Kunden, die auf Grund ihrer Religion nicht in der Lage sind die Zinsen zu bezahlen. Diesen wenigen Betroffenen wird mit Hilfe der speziellen Accounts die Möglichkeit geschaffen, trotzdem am Devisenhandeln teilzunehmen. Im Regelfall fallen nämlich bei den normalen Handelskonten Zinsen an, wenn diese im Bereich Forex-Trading agieren und dadurch Finanzierungskosten produzieren. Dies ist zum Beispiel immer der Fall, wenn ein Kunde über Nacht eine Handelsposition halten möchte.

Das britische Unternehmen Admiral Markets möchte allerdings jedem Kunden die Chance geben das Angebot der Plattform zu nutzen, weshalb die speziellen Swap Free Trading-Konten eingerichtet werden und dann zur Verfügung stehen. Das spezielle Modell berechnet dann keine Swaps, wohingegen sämtliche anderen Konditionen im normalen Rahmen der Kontomodelle liegen. Es fallen also keine höheren Spreads an umso die wegfallenden Swaps auszugleichen. Dabei muss allerdings noch einmal ausdrücklich darauf hingewiesen werden, dass dieses Kontomodell nur von Kunden genutzt werden kann, die über einen nachweisbaren entsprechend religiösen Hintergrund verfügen.

Beachtung von weiteren Kostenfaktoren

Grundsätzlich ist die Eröffnung sowie die Führung eines Kontos bei Admiral Markets vollkommen kostenfrei und es fallen keine zusätzlichen Gebühren seitens der Plattform an. Selbst bei der Einzahlung werden keine Servicegebühren erhoben – ganz egal, welche Zahlungsmethode ausgewählt wird. Allerdings gibt es bei der Auszahlung zusätzliche Kosten in Form einer Gebühr, die bei 15 Euro beziehungsweise 25 US-Dollar liegt, solange eine Banküberweisung gewählt wird. Wer hingegen Neteller, Skrill oder Kreditkarte wählt, der muss mit einer Gebühr von 0,9 Prozent der Auszahlungssumme rechnen. Insgesamt stehen fünf verschiedene (Aus)Zahlungsmethoden zur Verfügung:

  • Banküberweisung
  • Kreditkarte
  • Skrill
  • Neteller
  • SOFORT Überweisung

Admiral Markets Zahlungsmethoden Quelle: Admiral Markets

Auch für den internen Transfer zwischen den Trading-Konten eines Kontoinhabers können Gebühren anfallen, solange unterschiedliche Währungen gewählt werden: Bei Konten gleicher Währung fallen keine Kosten an, ansonsten betragen die Konvertierungskosten ein Prozent der Summe. Abhängig von der gewählten Kontoart und dem gehandelten Instrument entstehen zudem Orderkosten, wobei teilweise Kommissionen (Forex) anfallen. Eine entsprechende Auflistung von Swap-Gebühren und potentiell erhobenen Kommissionen kann ebenfalls auf der deutschen Webseite des Anbieters gefunden werden.

Fazit: Attraktiv und transparent

Tatsächlich sollte jeder Broker eine so klarer, transparente Übersicht von Swap-Gebühren, Spread-Bedingungen und Preisgestaltung besitzen, denn jeder Trader kann problemlos herausfinden, welche potentiellen Gebühren auf ihn zukommen und worauf geachtet werden sollte. Hinzu kommen die drei unterschiedlichen Konto-Modelle, die für jeden Trader Vorteile bieten können und die auf die speziellen Bedürfnisse unterschiedlicher Typen zugeschnitten sind. Vor allem die detaillierten Listen, die über die Homepage von Admiral Markets abgerufen werden können, zeigen ganz genau, mit welchem Konto die eigenen Trading-Bedürfnisse gestillt werden. Eine sinnvolle Idee bieten zudem die Swap Free Accounts, die sich speziell an die Trader richten, die auf Grund ihrer Religion keine Zinsen zahlen können, jedoch trotzdem auf dem Markt der Devisen handeln möchten. So kann wirklich jeder Kunde zufrieden gestellt werden.

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