Admiral Markets Swap – Zinsloses Handeln von Devisen

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Admiral Markets Swap – Zinsloses Handeln von Devisen

Der britische Broker Admiral Markets bietet in vielerlei Hinsicht ein durch und durch ansprechendes Angebot für deutsche Trader: Die Webseite ist sehr übersichtlich gestaltet und die Anmeldung beziehungsweise Einzahlung verläuft schnell und unkompliziert ab. Natürlich ist es sehr wichtig, dass auch die Kostenpunkte eines Brokers bekannt sind, denn bereits vermeintlich geringe Spread-Unterschiede sorgen dafür, dass über einen längeren Zeitraum betrachtet hohe Kostenersparnisse vorhanden sein können – aber genauso können auch zusätzliche Belastungen entstehen. Es ist also sehr wichtig, dass ein seriöser Broker seine Kunden transparent über die anfallenden Kosten informiert und im Idealfall über unterschiedliche Kontomodelle verfügt. Auch in diesem Punkt kann die Plattform überzeugen, gibt es doch dank Admiral Markets Swap kostenlose Accounts, die genutzt werden können. So steht einem Handel rund um die Uhr nichts mehr im Weg.

Verschiedene Kontomodelle bei Admiral Markets

Admiral Markets Spreads Bildquelle: Admiral Markets

Welches Konto gewählt werden sollte, hängt also letztendlich von den eigenen Bedürfnissen und Ambitionen ab. Dabei kann jedes Konto spezielle Vorteile bieten, die sich an eine Vielzahl an Trader richten und ihnen eine umfassende Hilfe beim Handeln zusichern. Dadurch werden verschiedene Trader-Typen angesprochen, die spezifische Konditionen suchen.

Die verschiedenen Spread-Bedingungen

Admiral Markets Gebühren Quelle: Admiral Markets

Wer sich für das Admiral.Prime Konto entschieden hat, der darf sich zum Beispiel über variable ECN Interbanken-Spreads freuen, die ab 0 Pips vorhanden sind. Hinzu kommt eine Vielzahl an Währungspaare, EUR/USD können beispielsweise ab 0,6 Pips Spread gehandelt werden können. Eine ausführliche Liste mit sämtlichen geltenden Spreads kann natürlich auf der Homepage der Online-Plattform gefunden werden, sodass jeder Trader problemlos herausfinden kann, welche Handelsgebühren genau vorhanden sind.

Swap Free Accounts

Bei dieser speziellen Kontoform handelt es sich um eine absolute Sonderform von Admiral Markets, die manchen Kunden die Möglichkeit bietet mit Devisen zu handeln, ohne dass Steuern gezahlt werden müssen. Die als „Admiral Markets Swaps“ bekannten Accounts richten sich ausschließlich an Kunden, die auf Grund ihrer Religion nicht in der Lage sind die Zinsen zu bezahlen. Diesen wenigen Betroffenen wird mit Hilfe der speziellen Accounts die Möglichkeit geschaffen, trotzdem am Devisenhandeln teilzunehmen. Im Regelfall fallen nämlich bei den normalen Handelskonten Zinsen an, wenn diese im Bereich Forex-Trading agieren und dadurch Finanzierungskosten produzieren. Dies ist zum Beispiel immer der Fall, wenn ein Kunde über Nacht eine Handelsposition halten möchte.

Das britische Unternehmen Admiral Markets möchte allerdings jedem Kunden die Chance geben das Angebot der Plattform zu nutzen, weshalb die speziellen Swap Free Trading-Konten eingerichtet werden und dann zur Verfügung stehen. Das spezielle Modell berechnet dann keine Swaps, wohingegen sämtliche anderen Konditionen im normalen Rahmen der Kontomodelle liegen. Es fallen also keine höheren Spreads an umso die wegfallenden Swaps auszugleichen. Dabei muss allerdings noch einmal ausdrücklich darauf hingewiesen werden, dass dieses Kontomodell nur von Kunden genutzt werden kann, die über einen nachweisbaren entsprechend religiösen Hintergrund verfügen.

Beachtung von weiteren Kostenfaktoren

Grundsätzlich ist die Eröffnung sowie die Führung eines Kontos bei Admiral Markets vollkommen kostenfrei und es fallen keine zusätzlichen Gebühren seitens der Plattform an. Selbst bei der Einzahlung werden keine Servicegebühren erhoben – ganz egal, welche Zahlungsmethode ausgewählt wird. Allerdings gibt es bei der Auszahlung zusätzliche Kosten in Form einer Gebühr, die bei 15 Euro beziehungsweise 25 US-Dollar liegt, solange eine Banküberweisung gewählt wird. Wer hingegen Neteller, Skrill oder Kreditkarte wählt, der muss mit einer Gebühr von 0,9 Prozent der Auszahlungssumme rechnen. Insgesamt stehen fünf verschiedene (Aus)Zahlungsmethoden zur Verfügung:

  • Banküberweisung
  • Kreditkarte
  • Skrill
  • Neteller
  • SOFORT Überweisung

Admiral Markets Zahlungsmethoden Quelle: Admiral Markets

Auch für den internen Transfer zwischen den Trading-Konten eines Kontoinhabers können Gebühren anfallen, solange unterschiedliche Währungen gewählt werden: Bei Konten gleicher Währung fallen keine Kosten an, ansonsten betragen die Konvertierungskosten ein Prozent der Summe. Abhängig von der gewählten Kontoart und dem gehandelten Instrument entstehen zudem Orderkosten, wobei teilweise Kommissionen (Forex) anfallen. Eine entsprechende Auflistung von Swap-Gebühren und potentiell erhobenen Kommissionen kann ebenfalls auf der deutschen Webseite des Anbieters gefunden werden.

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Fazit: Attraktiv und transparent

Tatsächlich sollte jeder Broker eine so klarer, transparente Übersicht von Swap-Gebühren, Spread-Bedingungen und Preisgestaltung besitzen, denn jeder Trader kann problemlos herausfinden, welche potentiellen Gebühren auf ihn zukommen und worauf geachtet werden sollte. Hinzu kommen die drei unterschiedlichen Konto-Modelle, die für jeden Trader Vorteile bieten können und die auf die speziellen Bedürfnisse unterschiedlicher Typen zugeschnitten sind. Vor allem die detaillierten Listen, die über die Homepage von Admiral Markets abgerufen werden können, zeigen ganz genau, mit welchem Konto die eigenen Trading-Bedürfnisse gestillt werden. Eine sinnvolle Idee bieten zudem die Swap Free Accounts, die sich speziell an die Trader richten, die auf Grund ihrer Religion keine Zinsen zahlen können, jedoch trotzdem auf dem Markt der Devisen handeln möchten. So kann wirklich jeder Kunde zufrieden gestellt werden.

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Die Admiral Markets Group besteht (unter anderem) aus den folgenden Unternehmen:

Admiral Markets UK Ltd

Admiral Markets UK Ltd

Contracts for Difference: CFDs

Der CFD Handel bietet eine Menge Pluspunkte im Vergleich zum Aktien-Trading. Sie können mit Hilfe von CFDs:

    Long & Short gehen; mit kleinerem Kapitaleinsatz an den Märkten handeln; im Vergleich zu anderen Börsenprodukten (Optionsscheine, Zertifikate) Ordergebühren sparen; durch innovative Angebote Realtimekurse und Realtimecharts erhalten; die beliebtesten Instrumente handeln: DAX30 (also der CFD auf den DAX), Dow Jones, EuroStoxx, Nasdaq, Gold, Silber, etc.; kleinere und damit günstigere Spreads nutzen als bei Optionsscheinen & Zertifikaten; und last not least: durch schnelle Orderaufgabe und -ausführung schnell an den Märkten reagieren!

Erfahren Sie mehr über die einzelnen Vorteile der CFDs

Long & Short gehen:

An den Börsen geht es hoch und runter mit den Kursen. Im Aktienhandel können Sie in der Regel nur Gewinne machen, wenn die Aktie steigt. Bei Optionsscheinen und Zertifikaten, anderen Börsenprodukten und bei CFDs können Sie aber auch Trading-Gewinne erzielen, wenn Sie „Short“ gehen, also auf fallende Kurse spekulieren.

Wenn Sie bisher Optionsscheine und Co. gehandelt haben, haben Sie die Qual der Wahl: Für jedes Basisprodukt/Underlying Product gibt es hunderte oder gar tausende von Optionsscheinen von verschiedenen Anbietern. Die Suche nach dem passenden Optionsschein kann lange dauern – und muss noch lange nicht die beste Wahl gewesen sein.

Anders bei CFDs: Sie haben pro Basiswert – zum Beispiel den deutschen Aktienindex DAX – nur diesen einen Kontrakt auszuwählen, „DAX30“. In unserem Tradingtool (MetaTrader und anderen) entscheiden Sie sich dann einfach für die „Bewegung“, die Sie am Markt erwarten:

    Steigende Kurse: Sie gehen Long (auch „Buy“ genannt) Sinkende Kurse: Sie gehen Short (auch „Sell“ genannt)

Geht Ihre Tradingidee auf, machen Sie Gewinne – auch bei fallenden Kursen. Läuft der Markt gegen Sie in die andere Richtung, machen Sie Verluste.

Dabei ist bei CFDs die Berechenbarkeit und Nachvollziehbarkeit kinderleicht. Optionsscheine dagegen haben viele Faktoren, die den Kurs des Scheins beeinflussen, die kaum transparent zu nennen sind: Implizite Volatilitäten, Zeitwertverlust, komplizierte Berechnungsfaktoren und -methoden.

Die wichtigsten Unterschiede beim Handel mit CFDs sind:

    Bei der Kursfindung spielt die Volatilität praktisch keine Rolle. 1 Punkt Bewegung am Markt = eine fixe Größe Gewinn/Verlust für Sie, beim DAX30 beispielsweise entspricht 1 Punkt 1 Euro.

Sie sehen den SELL und BUY-Kurs.Die Orderausführung erfolgt stets zum nächstverfügbaren Kurs, garantiert ohne Requotes(Market Execution).

Verbessertes One-Click-Trading durch das MiniTerminal.

Mit kleinerem Kapitaleinsatz an den Märkten handeln:

Bei CFDs haben Sie bei Admiral Markets einen variablen Hebel. Je nach Exposition wird der Hebel automatisch vom System zwischen 1:500 und 1:10 gewählt. Den Hebel können Sie jederzeit im Kundenportal Trader Room nach oben begrenzen.

Der Hebel sagt gleichzeitig aus, wieviel Margin Sie auf dem Tradingkonto haben müssen, um 1 CFD-Kontrakt besitzen müssen.

Zwei Beispiele am umsatzstärksten Index-CFD „DAX30“ machen es deutlich:

    Der Hebel liegt bei 1:200 – was gleichzeitig bedeutet, dass Sie als Margin ein Zweihunderstel je Kontrakt aufbringen müssen. Wenn der Index also bei angenommenen 8.000 Punkte steht, investieren Sie 40 EUR pro Kontrakt zur Orderaufgabe. 1 Punkt Bewegung im Index macht 1 Euro Gewinn oder Verlust für Sie aus Wenn Sie „auf die richtige Seite des Marktes setzen“, machen Sie dabei Gewinn, siehe Beispiel 1. Wenn Sie auf die falsche Seite des Marktes gesetzt haben, machen Sie jedoch Verluste, siehe Beispiel 2.

Handelsbeispiel 1: Gewinn-Trade im DAX30 CFD

1 DAX30 CFD Long
Kontostand bei 7.000 Punkten 70 EUR 1 Punkt „Bewegung“ im Index enspricht 1 Euro an Wert für den CFD.
Index steigt auf 7.050 Punkte 120 EUR
Veränderung: 50 Punkte
Gewinn in EUR 50 EUR Angefallene Kosten: 1 EUR da 1 Punkt Spread.
Gewinn in % + 71 Prozent

Je kleiner dabei der Spread ist, also der Unterschiedsbetrag zwischen Bid (Verkaufskurs) und Ask (Kaufkurs), desto eher können Sie „im Gewinn“ sein.

Handelsbeispiel 2: Verlust-Trade im DAX30 CFD

1 DAX30 CFD Long
Kontostand bei 7.000 Punkten 70 EUR 1 Punkt „Bewegung“ im Index enspricht 1 Euro an Wert für den CFD.
Index fällt auf 6,950 Punkte 20 EUR
Veränderung: 50 Punkte
Verlust in EUR 50 EUR Angefallene Kosten: 1 EUR da 1 Punkt Spread.
Verlust in % 71 Prozent

Bei Admiral Markets fallen keine Ordergebühren für Index-CFDs an! Der Spread sind die einzigen Kosten, die Sie neben Übernacht-Haltekosten zu tragen haben.

Angenommen, Sie gehen eine Order ein ohne Zeitverlust, also eröffnen und schließen die Order im gleichen Moment. Wären Sie immer im Minus, da der Spread zwischen Ankauf- und Verkaufskurs liegt. Erst der Kurs sich um diesen Spread in Ihre Richtung bewegt hat, sind Sie in der Gewinnzone.

Naturgemäß sind Sie also schneller und eher im Gewinn, je kleiner der Spread Ihres CFD-Brokers ist.

Jeder CFD-Broker kann eigene Kurse und Spreads festlegen, einige haben sogar Ordergebühren. Bei Admiral Markets können Sie sich auf die niedrigsten Spreads am Markt freuen, zu fairen Orderausführungen und nachvollziehbaren Kursen! Admiral Markets stellt als Market Maker die Liquidität für CFDs – stellt aber niemals Kurse gegen Sie wie viele andere Market Maker-Broker.

Im Vergleich zu anderen Börsenprodukten (Optionsscheine, Zertifikate) Ordergebühren sparen:

Wenn Sie über die Börse und auch bei außerbörslichen „Direktgeschäften“ Optionsscheine und Zertifikate handeln, fallen Ordergebühren an. Oft für Eröffnung und Schließung zusammen zwischen 15 und 30 Euro.

Alle Kosten die Sie tragen, muss Ihr Trade erst einmal erwirtschaften, bevor Sie im Gewinn sind. Bei Admiral Markets fallen keine Ordergebühren an! Sie sind somit immer schneller in der Gewinnzone.

Des Weiteren ist der Spread bei Börsenprodukten in aller Regel immer höher als bei CFDs.

Wenn Sie Ihre CFD-Order am gleichen Tag schließen („Intraday“), fallen keine weiteren Kosten für Sie an außer der Spread! Bei Übernachthandel („Overnight“), wenn Sie also einen oder mehrere Tage Ihre CFD-Position offen halten, fallen geringe Finanzierungskosten an („Swap“).

Die angefallenen Swap-Kosten werden Ihnen im MetaTrader direkt angezeigt. Diese Finanzierungskosten finden Sie übrigens bei allen Hebelprodukten, Optionsscheinen und Hebelzertifikaten . Dort sind Sie nur nicht offen ausgewiesen, sondern werden im Kurs selbst versteckt.

Durch innovative Angebote kostenfreie Realtimekurse und Realtimecharts erhalten:

Beim Börsenhandel erhalten Sie auch heutzutage leider noch immer nicht selbstverständlich die notwendigsten Dinge, um erfolgreich traden zu können!

Über unseren MetaTrader, das weltweit beliebteste Tradingtool für Devisen- und CFDs, sind immer Echtzeitkurse und Echtzeitcharts inklusive – kostenfrei für Sie!

    Setzen Sie direkt bei der Orderaufgabe Stop Loss und Take Profit (Gewinnmitnahme/Limit). Nutzen Sie eine große Menge an Indikatoren für Ihre Entscheidungsfindung. Sehen Sie bei Ihrer offenen Order immer in Echtzeit den laufenden Gewinn/Verlust, wenn Sie die Order sofort schließen würden. Expert Advisors/Handelsroboter für automatisiertes Trading, können Ihre Strategie automatisch umsetzen.

Durch schnelle Orderaufgabe- und ausführung schnell an den Märkten reagieren!

So können Sie direkt bei schnellen Märkten reagieren. Die Orderaufgabe und Orderausführung geschieht in Sekundenbruchteilen. Beim gängigen Online-Broker für Aktien und Co. werden Sie dies nicht finden!

Admiral Markets Webtrader – So funktioniert der Handel

Kunden des Brokers Admiral Markets können auch den MetaTrader Webtrader nutzen. Es handelte sich bei dem MetaTrader Webtrader um einen browserbasierten Zugang, über den der Kunde direkt über den Browser handeln kann.

Der MetaTrader 5 und der Vorläufer MetaTrader 4 sind die beliebtesten Handelsplattformen, jedoch müssen die beiden Versionen installiert werden. Dass mag für einige Trader nicht flexibel und komfortabel genug sein. Deshalb gibt es den MetaTrader Webtrader, diesen kann man ohne Download und ohne Anforderung an das Betriebsystem nutzen. Auch von unterwegs an einem beliebigen Endgerät ist der MetaTrader Webtrader einsatzbar, also immer und überall.

Die Sicherheit ist ebenso wenig eingeschränkt wie der eigentliche Handel. Zudem wird die Order in Bruchteilen einer Sekunde ausgeführt, was den MetaTrader Webtrader zu einem wirklichen Allrounder macht.

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