Aktiendepot eröffnen 2020 Depoteröffnung leicht gemacht!

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Contents

Aktiendepot eröffnen – sö können Sie 2020 ein Depot eröffnen

Wer ein Aktiendepot eröffnen möchte, steht vor der großen Herausforderung, einen passenden Anbieter zu finden. Wir helfen Ihnen dabei, ein gutes Aktiendepot zu finden und erklären Ihnen, worauf Sie achten müssen, um einen Online Broker zu finden, der für Sie gut geeignet ist. Zudem erklären wir Ihnen, wie ein Aktiendepot funktioniert und welche Voraussetzungen Sie und der Broker erfüllen müssen, damit eine möglichst langfristige Geschäftsbeziehung entstehen kann.

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Wofür wird ein Aktiendepot benötigt?

Ein Aktiendepot wird benötigt, um Wertpapiere aufbewahren zu können. Kauf, Verkauf oder auch Übertragungen werden also hierüber abgewickelt. Es handelt sich also eigentlich um eine Art Konto. Den Namen hat das Depot noch aus Zeiten, in denen Aktionäre bei ihrer Bank tatsächlich ein Lager nutzen konnten, in dem die Wertpapiere dann gelagert wurden.

Inzwischen erhalten Aktionäre die Wertpapiere allerdings nur noch in Sonderfällen tatsächlich. Es gibt inzwischen unterschiedliche Verwahrungsarten, die im Alltag kaum eine Bedeutung haben, allerdings rechtlich verschiedene Konsequenzen haben können. Üblicherweise kommt heute die Girosammelverwahrung zum Einsatz. Die Wertpapiere werden nur als Depotguthaben auf den Depotkonten geführt und umgebucht, sodass die Wertpapiere nicht mehr tatsächlich bewegt werden und physisch vorliegen müssen. Die Bank hält stattdessen nur ein Deckungsbestand vor.

Ein Aktiendepot ermöglicht also den Aktienhandel für Kleinanleger. Sie haben üblicherweise keinen Zugang zur Börse, der zugelassenen Aktienhändlern vorbehalten ist. Nur durch Broker als Vermittler können auch Privatanleger mit Aktien handeln.

Ein Aktiendepot wird natürlich nicht nur für Aktien benötigt, sondern für sämtliche Wertpapiere. Darunter fallen beispielsweise:

Anleger, die in irgendeiner Form in Wertpapiere anlegen möchten, benötigen also ein Depot, um dies zu tun.

In einem Aktiendepot werden Wertpapiere durch den Broker gelagert. Inzwischen liegen Aktien und Co. jedoch nicht mehr tatsächlich vor, sondern als Girosammelverwahrung.

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Welche Voraussetzungen müssen Anleger für ein Aktiendepot erfüllen?

Ein Aktiendepot kann sehr unkompliziert eröffnet werden. Die Voraussetzungen dafür können sich je nach Anbieter leicht unterscheiden, üblicherweise sind jedoch nur wenige Bedingungen an ein Aktiendepot geknüpft. Der Eröffnende muss:

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  • Mindestens 18 Jahre alt sein
  • Eine natürliche Person sein
  • Im eigenen wirtschaftlichen Interesse handeln
  • Über ein Girokonto verfügen

Darüber hinaus werden üblicherweise keine Voraussetzungen an den Anleger gestellt. Manche, sehr spezialisierte Broker erwarten auch einen Mindesteinzahlungsbetrag.

Es gibt allerdings auch wenige Ausnahmen von der Regel. So können Minderjährigendepots eröffnet werden, wenn die Eltern die notwendige Erlaubnis hierfür geben. Es ist dann auch nicht zwangsläufig notwendig, auf eigene Rechnung zu handeln, da auch Eltern für ihre Kinder handeln können.

Darüber hinaus kann es allerdings weitere Voraussetzungen geben, die dann jeweils den Handel einzelner Produkte erlauben. Die Broker müssen die Risikostufe und die Erfahrung des Kunden ermitteln, um ihm nur Produkte anzubieten, deren Risiko er einschätzen und auch tragen kann. Dafür muss er beispielsweise seine Kenntnisse nachweisen oder sich aneignen.

Die meisten volljährigen Deutschen können ohne Probleme ein Aktiendepot eröffnen. Einige Wertpapiere können jedoch gesperrt sein, bis Kunden eine entsprechende Eignung nachweisen.

Aktiendepot mit Beratung oder ohne?

Viele Anleger, die gerade erst mit dem Aktienhandel beginnen, möchten zwar ein Aktiendepot eröffnen, trauen sich nicht zu, Anlageentscheidungen alleine zu treffen. Sie gehen üblicherweise zu ihrer Hausbank und besprechen die Geldanlage mit ihrem dort beschäftigten Finanzberatern. Wollen sie dann noch ein Aktiendepot eröffnen, tun sie dies üblicherweise auch bei ihrer Hausbank, was aufgrund der in Anspruch genommen Leistung auch fair ist. Allerdings müssen Anleger bei klassischen Banken häufig weit mehr Geld bezahlen als dies bei Online- oder Discount-Brokern der Fall ist. Zudem ist die Finanzberatung durch Bankmitarbeiter durchaus etwas in Verruf geraten. Es gibt viele Berater, die in unabhängigen Tests gut abschneiden und Kunden tatsächlich die Produkte vermitteln, die sie sinnvollerweise benötigen. Auf der anderen Seite zeigen die Tests allerdings auch in regelmäßigen Abständen, dass die Beratung vieler Bankberater nicht ausreichend auf die Bedürfnisse des Kunden abgestimmt ist.

Dementsprechend kann es auch sinnvoll sein, einen dritten Weg zu gehen: Bei einem Online- oder Discount-Broker ein Aktiendepot eröffnen und einen unabhängigen Honorarberater aufsuchen. Hier erhalten Anleger häufig spezialisierte Beratung, die auf Grundlage eines festen Stundenlohns vergütet wird und nicht durch (versteckte) Provisionen. Interessenten sollten allerdings in jedem Fall auf die Eignung des Beraters achten, sich Qualifikationen auch vorlegen und sich die Unabhängigkeit von Provisionen und anderen Vergütungen zusichern lassen. In diesem Bereich sind leider viele schwarze Schafe unterwegs, die nicht immer das Beste im Sinn haben.

Als Alternative zur Hausbank empfehlen sich ein günstiger Broker und eine Anlageberatung auf Honorarbasis von einem fähigen und unabhängigen Finanzberater.

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Welche Voraussetzungen muss ein gutes Aktiendepot erfüllen?

Welche Voraussetzungen ein Aktiendepot erfüllen muss, hängt auch vom Anleger ab. Es gibt unterschiedliche Anforderungen, die dazu führen, dass ein Interessent eher bei einem bestimmten Anbieter ein Aktiendepot eröffnen sollte und ein anderer eher bei einem anderen. Wichtige Faktoren sind:

  • Kosten
  • Auswahl an Finanzprodukten
  • Zugang zu unterschiedlichen Handelsplätzen
  • Angebot an Sparplänen und Fonds ohne Ausgabeaufschlag
  • Service

Anleger haben dabei ganz unterschiedliche Anforderungen an ihren Broker. Manche legen einen Fokus auf günstige Sparpläne, andere wollen möglichst günstig handeln und wieder andere an möglichst vielen ausländischen Börsen. Manche Kunden legen viel Wert auf eine Filiale vor Ort und anderen reicht der Support am Telefon völlig. Wieder andere verzichten sogar auf eine gute Erreichbarkeit des Services, wenn die Orderkosten gering sind, und manche andere sind daran interessiert, möglichst ihr komplettes Geldgeschäft bei nur einer Bank zu haben.

Dementsprechend ist es schwierig, allgemeingültige Regeln aufzustellen, bei welchem Broker Interessenten ein Depot eröffnen sollten und bei welchem nicht. Es ist deswegen häufig leichter, Ausschlusskriterien zu definieren, die für eine deutlich größere Zielgruppe Gültigkeit haben. Hierunter fallen beispielsweise zu hohe Kosten, eine geringe Auswahl, kaum Sparpläne oder schlecht erreichbar Support, der nicht hilfreich genug ist. Die meisten Anleger wollen keinen Anbieter nutzen, der einen dieser Nachteile aufweist.

Der beste Broker muss sich natürlich etwas mehr anstrengen. Die Konkurrenz ist hart und dementsprechend muss ein Anbieter, der diesen Titel tragen möchte, in allen Bereichen überzeugen. Es kann allerdings dennoch geschehen, dass ein anderer Broker für einen bestimmten Kundentyp noch besser geeignet ist. Deswegen sollten Kunden einen Broker Vergleich durchführen, der auch ihre persönlichen Kriterien abdeckt und erst dann ein Depot eröffnen.

Ein wichtiger Faktor bei Online Brokern kann zudem auch die Einlagensicherung sein. Deutsche Broker sichern das Geld ihrer Kunden üblicherweise in einer Höhe von 100.000 Euro ab. Dies ist die gesetzlich vorgeschriebene Sicherheitsgrenze, die auch in den meisten anderen EU-Staaten gilt. Im Insolvenzfall erhalten Kunden dann ihr Geld über den Fonds zurück. Je nach Anbieter können jedoch auch andere Regelungen gelten. Viele Broker sichern zudem auch Kapital darüber hinaus über freiwillige Einlagensicherungen ab. Kunden, die mehr als 100.000 Euro anlegen, sollten dementsprechend solche Anbieter vorziehen. Allerdings gilt dies vor allem für Bargeld. Aktien, Fonds, ETFs und Co. gehören zum Sondervermögen und werden vom Broker nur verwahrt, sodass der Anleger jederzeit Anrecht darauf hat.

Auch wenn Anleger unterschiedliche Anforderungen an ihren Online Broker stellen, muss ein guter Broker für die meisten sehr ähnliche Eigenschaften aufweisen.

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Wie eröffne ich ein Aktiendepot?

Ein Aktiendepot kann auf unterschiedliche Arten eröffnet werden. Klassisch ist immer noch der Gang in die Filiale der Hausbank. Dort füllen Anleger ihren Antrag auf Depoteröffnung aus und reichen diesen direkt ein. Anschließend müssen sie mit dem Personalausweis ihre Identität und Unterschrift bestätigen. Das Depot wird dann für sie eingerichtet und die Anleger können innerhalb weniger Bankarbeitstage ihre Zugangsdaten erhalten und sich einloggen.

Online funktioniert dies etwas anders. Der Interessent füllt das Depoteröffnungsformular am PC aus und kann es oft direkt übermitteln. Darüber hinaus ist es allerdings oft auch notwendig, das Dokument auszudrucken, zu unterschreiben und per Post an den Broker zu schicken. Üblicherweise besteht dabei direkt die Möglichkeit, das PostIdent-Verfahren durchzuführen. Hierbei gleicht ein Postbeamter die eingegebenen Daten mit dem Personalausweis des Kunden ab und bestätigt so dessen Identität. Immer häufiger kann dies jedoch auch online über das VideoIdent-Verfahren durchgeführt werden. Das Aktiendepot wird dann eröffnet und der Anleger erhält seine Zugangsdaten und Infomaterial, kann sich damit einloggen und die ersten Aktien ordern.

Neukunden, die ein Depot eröffnen möchten, müssen ein Eröffnungsformular ausfüllen und unterschreiben und ihre Identität bestätigen lassen. Dann erhalten sie ihre Zugangsdaten und können mit der Aktienanlage beginnen.

Aktiendepot eröffnen? Nicht ohne Kostenvergleich!

Anleger, die ein Depot eröffnen möchten, sollten im Vorfeld im jedem Fall einen aussagekräftigen Kostenvergleich durchführen. Auf diese Weise können sie sichergehen, dass sie nicht unnötig Geld ausgeben. Derzeit gibt es vor allem drei unterschiedliche Gebührenmodelle:

  • Abhängig vom Ordervolumen
  • Festpreis oder Flatfee
  • Gestaffelte Gebühren

Online Broker, die die Ordergebühren abhängig vom Odervolumen berechnen, erheben meist eine Grundgebühr und zusätzlich einen prozentualen Anteil des Odervolumens. Zudem werden die Transaktionskosten nach oben und unten üblicherweise begrenzt. Inzwischen freut sich der Festpreis allerdings auch wachsender Beliebtheit. Er ist oft für alle Anleger gleichermaßen vorteilhaft und ermöglicht eine leichte Kalkulation der Orderkosten. Manche Anbieter bieten inzwischen auch Staffelgebühren als eine Art Hybrid aus beiden Gebührenmodellen an. Hier zahlen Anleger bis zu einem bestimmten Ordervolumen eine günstigere Ordergebühr, bei Volumen darüber hinaus eine höhere und bei noch größeren Volumen wieder eine noch teurere Gebühr. Auf diese Weise sollen die Gebühren für alle Anleger fair und leicht kalkulierbar sein.

Wer den Preis der Broker vor der Depoteröffnung vergleichen möchte, sollte deswegen in etwa sein Ordervolumen und die Häufigkeit der Transaktionen kennen. Dann lassen sich die unterschiedlichen Gebührenmodelle jedoch recht unkompliziert miteinander vergleichen und der günstigste Broker für die eigenen Bedürfnisse recht leicht ermitteln.

Anleger müssen dabei jedoch auch beachten, dass darüber hinaus auch noch andere Kosten auf sie warten können. Hierunter fallen beispielsweise Gebühren für Orderänderungen oder –streichungen, das Erteilen von Stimmrechtskarten oder manchmal sogar noch Depotführungsentgelt. Manche Online Broker verlangen für keine dieser Dienstleistungen Gebühren, bei anderen verteuern diese Dienstleistungen das Aktiendepot deutlich.

Wer ein Depot eröffnen möchte, sollte vorher einen Kostenvergleich durchführen, dessen Grundlage das eigene Verhalten beim Aktienhandel widerspiegelt.

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Neues Depot eröffnen oder Depot wechseln?

Viele Anleger, die bereits ein Depot besitzen, ziehen einen Wechsel zu einem anderen Broker in Erwägung. Sie stehen oft vor der Frage, ob sie einfach ein neues Aktiendepot eröffnen sollen und ihr altes beibehalten oder ob sie vollständig zu dem neuen Anbieter wechseln möchten. In Einzelfällen kann es durchaus sinnvoll sein, zwei Aktiendepots zu führen. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn die beiden Online Broker unterschiedliche Stärken haben, die vom Anleger auch beansprucht werden. So kann beispielsweise bei einem Online Broker das Angebot an kostenfreien Sparplänen sehr groß sein, während ein anderer Anbieter deutlich günstigere Ordergebühren aufweist. Grundsätzlich spricht auch nichts dagegen, bei zwei Online Brokern ein Depot zu eröffnen.

Auf der anderen Seite sollten sich Interessenten, die vor allem die Prämien nutzen möchten, darüber im Klaren sein, dass dies üblicherweise nur dann möglich ist, wenn ein altes Depot geschlossen wird. Depotwechslerprämien sind häufig daran geknüpft, dass das alte Aktiendepot nicht fortgeführt wird. Dementsprechend müssen Anleger in diesen Fällen ihr Depot wechseln und können nicht einfach nur ein neues Aktiendepot eröffnen. Im Zweifel lohnt es sich also, das Kleingedruckte zu lesen.

Für manche Anleger kann es sinnvoll sein, zwei unterschiedliche Depots zu führen. Um eine Wechselprämie zu erhalten, müssen Anleger allerdings üblicherweise ihr altes Depot kündigen.

Gemeinschaftsdepot eröffnen – eine Alternative für Ehepaare?

Viele Ehepaare denken zudem darüber nach, ihre Geldanlage gemeinsam zu gestalten und möchten zu diesem Zweck ein Gemeinschaftsdepot eröffnen. In vielen Fällen kann dies sinnvoll sein, allerdings warten auf Anleger durchaus auch einige Schwierigkeiten.

Bevor Ehepaare ein Gemeinschaftsdepot eröffnen, müssen sie sich für ein „Und“- oder „Oder“-Depot eröffnen. Deutlich praktikabler ist das Oder-Depot. Hier können Depotinhaber unabhängig von der konkreten Zustimmung Transaktionen tätigen, während es beim Und-Depot notwendig ist, dass beide bei jedem Kauf oder Verkauf zustimmen.

Wer zusammen mit seinem Partner ein Aktiendepot eröffnen möchte, tut dies häufig aufgrund der Einfachheit bei der steuerlichen Behandlung. Der Freistellungsauftrag eines Ehepaares kann so unkompliziert genutzt werden. Außerdem sorgt dies häufig dafür, dass sich beide gleichermaßen um die Geldanlage kümmern und fair versorgt werden. Das ist deswegen sinnvoll, weil Frauen bei der Geldanlage häufig nicht genug vorsorgen und sich auch weniger damit beschäftigen als Männer. Die Verwaltung ist zudem auch im Krankheitsfall deutlich leichter.

Ehepaare, die gemeinsam ein Depot eröffnen, müssen allerdings auch darauf achten, dass bei Erbe und Steuer eine geteilte Eigentumslage angenommen wird, die durch eine Schenkung erreicht wird, für die bei sehr guter Vermögenslage Steuern fällig werden. Dies gilt auch für den Fall, dass einer der Partner verstirbt. Er kann dann sogar in die Lage kommen, auf das ursprünglich von ihm eingezahlte Vermögen Erbschaftssteuer zahlen zu müssen.

Eine praktikable Alternative ist deswegen gerade bei vermögenden Anlegern, dass beide ein Aktiendepot eröffnen und eine gegenseitige Depotbevollmächtigung erteilen.

Ein Gemeinschaftsdepot kann für viele Anleger sinnvoll sein, kann die Geldanlage allerdings auch deutlich verkomplizieren.

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Depot eröffnen – Schritt für Schritt-Anleitung

Anleger, die ein Aktiendepot eröffnen möchten, sind häufig mit der Vielfalt der Broker überfordert. Deswegen hilft es, vor der Auswahl eines Brokers verschiedene Überlegungen anzustellen:

    1. Benötige ich Beratung und wie möchte ich beraten werden?

Wer Anlageberatung benötigt, kann entweder seine Hausbank aufsuchen oder einen unabhängigen Finanzberater auf Honorarbasis hinzuziehen.

    1. Welche Produkte möchte ich überhaupt wo handeln?

Nur wenn der Anleger weiß, welche Finanzprodukte er aus welchen Handelsplätzen beziehen möchte, kennt er die wesentlichen Anforderungen, die er an seinen Broker stellt. Für Kleinanleger sind Aktienhandel und Sparpläne oft besonders wichtig.

    1. Wie oft und in welchem Umfang handel ich? Welche Dienstleistungen werde ich beanspruchen?

Diese Überlegung ist notwendig, um einen möglichst günstigen Anbieter zu wählen.

    1. Wie wichtig sind mir Service, weitere Anlageprodukte oder sogar Filialen vor Ort?

Diese Fragen helfen dabei, unter den günstigen Brokern die herauszufiltern, die in keinem Fall infrage kommen.

Wer ein Aktiendepot eröffnen möchte, wird schnell feststellen, dass es den perfekten Broker nicht gibt. Wer sich unsicher ist, welchen Online Broker er wählen soll, kann unterschiedliche Anforderungen durch die Vergabe von Prioritäten gewichten und so seine Entscheidung erleichtern.

Im letzten Schritt muss der Anleger nur noch beim Broker der Wahl ein Depot eröffnen und mit dem Aktienhandel beginnen.

Ein Depot zu eröffnen kann auf den ersten Blick sehr herausfordernd wirken. Etwas Struktur hilft allerdings dabei, die richtige Entscheidung zu treffen.

Fazit: Depoteröffnung mit wenig Aufwand

Anleger und alle, die es werden wollen, können sehr leicht ein Aktiendepot eröffnen. Es hilft bei der Wahl des richtigen Brokers allerdings ungemein, sich im Vorfeld über die eigenen Bedürfnisse klar zu werden. Dann lässt sich aus der Vielfalt der Online Broker schnell ein geeigneter Anbieter herausfiltern, der den Bedürfnissen hinsichtlich der Finanzprodukte und Kosten gerecht wird.

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Was ist bei der Eröffnung eines Depots zu beachten?

Privatpersonen, die mit Wertpapieren, wie beispielsweise Aktien, Fondsanteilen, Anleihen oder Zertifikaten handeln möchten, benötigen hierfür ein Wertpapierdepot. Ein solches Depot ist ein Verwahrkonto für Wertpapiere und dient nicht dem allgemeinen Zahlungsverkehr.

Alle Wertpapiere, die ein Anleger kauft, werden in das Depot eingebucht und die Verkäufe der Wertpapiere entsprechend wieder ausgebucht. Die Eröffnung eines Online-Depots ist im Normalfall kostenfrei.

Bevor Sie ein Depot eröffnen

Vor der Auswahl eines Anbieters, empfiehlt es sich die persönlichen Anforderungen an das Depot zu definieren. Hierzu gehört vor allem die Überlegung welche Art von Wertpapieren von Ihnen künftig gehandelt werden sollen. Auch die Orderhäufigkeit bzw. die angedachte Anzahl der Orders pro Monat und das durchschnittliche Ordervolumen sind wichtige Kriterien. Diese Angaben sind sehr hilfreich dabei ein Depot zu finden, das den eigenen Bedürfnissen am besten entspricht und mit möglichst geringen Kosten verbunden ist.

Um ein Depot zu eröffnen, können Sie sich entweder an eine Filialbank oder einen der vielen (meist deutlich günstigeren) Online-Broker wenden. Zur Ersparnis künftiger Kosten, bietet sich ein Vergleich der Depot-Angebote an. Hierbei ist wichtig auf die Gebühren zu achten, die sowohl für die Führung des Depots als auch für die Ausführung von Wertpapierorders berechnet werden.

Als weitere Auswahlkriterein können unter anderem das Neukunden-Angebot und aktuelle Testsiege und Auszeichnungen dienen.

Ablauf der Depoteröffnung

Angaben zur Person

Nach der Auswahl des Anbieters, bei dem Sie ein Depot eröffnen möchten, kann der Eröffnungsantrag direkt online ausfüllt werden. Zunächst werden die Persönlichen Angaben wie Vorname, Name, Adresse, Geburtsdatum, Geburtsort und Kontaktinformationen eingegeben. Um ein Aktiendepot zu eröffnen, benötigt die Bank auch weiterführende Angaben wie den Familienstand, die Art der Beschäftigung und Branche.

Bisherige Trading-Erfahrungen

Anschließend werden die bisherigen Erfahrungen mit dem Wertpapierhandel abgefragt, damit das Finanzinstitut ein sogenanntes Risikoprofil erstellen kann. Anhand dieses Profils entscheidet die Bank, welche Art von Wertpapiergeschäften ein Anleger durchführen darf. So soll vermieden werden, dass Börsenneulinge mit sehr spekulativen Wertpapieren viel Kapital verlieren.

Giro- bzw. Verrechnungskonto

Des Weiteren muss ein Girokonto als Verrechnungskonto angegeben werden, über das alle Zahlungen im Zusammenhang mit den Wertpapiergeschäften erfolgen. Dieses Verrechnungskonto kann, muss aber nicht bei dem Broker geführt werden, bei dem das Wertpapierdepot eröffnet wird. Nachdem alle Angaben gemacht wurden, können Sie den Kontoeröffnungsantrag entweder selbst ausdrucken oder ihn sich vom Anbieter per Post zusenden lassen.

Postident in der Filiale der Deutschen Post

Zur Identitätsfeststellung bzw. -bestätigung muss bei der Deutschen Post ein Postident-Verfahren durchgeführt werden. Nehmen Sie hierfür den Postident-Coupon aus den Eröffnungsunterlagen (wird in der Regel vom Depot-Anbieter zur Verfügung gestellt), den ausgefüllten und unterschriebenen Antrag auf Depoteröffnung, Ihren Personalausweis und den (oft) zugesandten Briefumschlag für die Rückantwort mit zu einer Filiale der Post. Der Postangestellte prüft und bestätigt Ihre Unterschrift und versendet die Unterlagen anschließend mit dem Rückumschlag an die Bank.

Login und die erste Wertpapierorder

Schon einige Tage später erhalten Sie ein Schreiben der Bank mit Ihrer Depotkontonummer und einem vorläufigen Passwort für den ersten Login. Das Passwort sollte aus Sicherheitsgründen direkt nach dem ersten Einloggen geändert werden.

Das neue Depot ist nun vollständig eröffnet und kann für die erste Wertpapierorder genutzt werden. Bei Fragen steht Ihnen der Kundenservice des Online-Broker per E-Mail oder Telefon zur Verfügung.

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Aktiendepot eröffnen – so wird‘s gemacht

aktualisiert: 25 Februar 2020

Private Anleger suchen zunehmend nach Alternativen zu konventionellen Geldanlagen, Sparer wechseln zu Wertpapieren und an die Börse. Wer hier besonnen investiert und das Risiko streut, der hat realistische Chancen, gute Renditen zu erzielen. Ein Aktiendepot eröffnen kann man mittlerweile bei manchen Anbietern zum Nulltarif, damit sinkt die Schwelle zum Börseneinstieg auch für Anleger mit wenig Kapital. Wer in Aktien investieren will, sollte sich allerdings vorher informieren, worauf man bei einem Depot achten sollte. Basiskenntnisse über den Börsenhandel und die Finanzinstrumente sind eine Voraussetzung, und ein Broker Vergleich hilft bei der Auswahl des Anbieters.

  • Aktiendepot: das Wertpapierkonto für Kauf, Verkauf und Aufbewahrung von Aktien
  • Leicht eröffnet bei Online-Banken und Brokern
  • Schon mit geringem Kapital nutzbar
  • Broker-Vergleich und Depotrechner nutzen

Die Wahl des passenden Depots

Wer sich mit der Geldanlage in Wertpapieren bereits auskennt, weiß, dass es Aspekte gibt, über die sich Einsteiger informieren sollten. So sollte ein grundlegendes Verständnis gegeben sein, was eine Börse ist und wie der Börsenhandel abläuft, was Aktien eigentlich sind und welche Formen von Wertpapieren es gibt. Ist dies geklärt, geht es im nächsten Schritt darum, worum es sich bei einem sogenannten Depot handelt und wo man es eröffnen kann. Bevor dann tatsächlich erstes Kapital investiert wird, sollte sich der Anleger mit Kosten und Gebühren vertraut zu machen und auch die möglichen Risiken der gewünschten Geldanlage kennen. Und zu guter Letzt sollten auch die steuerlichen Gesichtspunkte geklärt werden, damit es später keine Überraschungen gibt. Wer sich gut darauf vorbereitet, der kann dann ohne Schwierigkeiten mit Erfolg ein Aktiendepot eröffnen und in den Wertpapierhandel einsteigen.

Aktien: Wofür stehen sie?

Aktien sind Wertpapiere, die Unternehmen ausgeben und die für einen Anteil am Unternehmen stehen – ein emittierendes Unternehmen ist „börsennotiert“, das heißt, die Aktien sind an der Börse handelbar. Das Unternehmen kann durch den „Börsengang“, also den Verkauf von Firmenanteilen, Kapital aufbringen. Anleger bewahrten vor der Digitalisierung tatsächlich Aktien in Papierform im Tresor auf. Heute gehen Aktienhandel und Geldanlage in Wertpapieren digital vor sich.

Der Börsenhandel

Eine Börse ist ein regulierter und kontrollierter Markt für Finanzinstrumente, an man mit Wertpapiere wie Aktien handeln kann. Wer an Börsen denkt, hat das Bild hektischer Betriebsamkeit einer Präsenzbörse vor Augen, aber dies ist mittlerweile die Ausnahme. Bereits seit zwanzig Jahren wird der Löwenanteil der Handelsaktivität großer internationaler Börsen über Server abgewickelt. Private Investoren, die am Börsenhandel teilhaben wollen, erhalten den Zugang beispielsweise über einen Online-Broker und können dann selbst als Käufer und Verkäufer von Aktien aktiv werden.

Aktienhandel für Privatinvestoren

Als privater Investor benötigt man ein Wertpapierdepot, um selbst Aktien kaufen und verkaufen zu können. Mithilfe eines solchen Depots kann man Aktien und Anleihen, aber auch Fonds handeln und aufbewahren. Wertpapierdepots können Kunden bei praktisch jeder Bank einrichten, ob bei Filialbanken oder Direktbanken. Zusätzlich ermöglichen Online-Broker die Einrichtung eines Aktiendepots. Die Unterschiede zwischen den Anbietern werden bereits vor der Eröffnung deutlich, und zwar in Form der anfallenden Gebühren. Filialbanken erheben meist eine Depotverwaltungsgebühr, während Online-Banken und Online-Broker sehr häufig vollkommen kostenfreie Aktiendepots anbieten. Überdies kann bei Direktbanken und Onlinebrokern die Eröffnung des Depots komfortabel am heimischen Computer oder am Smartphone vorgenommen werden. Wer schon ein Girokonto bei einer Direktbank eröffnet hat, findet hier oft ein angeschlossenes Depot vor. Dank der digitalen Optionen kann der Wertpapierhandel also innerhalb weniger Tage begonnen werden. Bevor man sich für einen Anbieter entscheidet, ist jedoch ein Aktien Broker Vergleich ratsam!

Ein Depot: ein spezielles Konto für Wertpapiere

Ein Aktiendepot ist nichts anderes als ein Konto, in diesem Fall ein Depotkonto. Finanzdienstleister nennen es Wertpapierkonto. Ein Depot für die Abwicklung von Wertpapiertransaktionen ist also das Äquivalent zum Girokonto für Zahlungsabwicklungen. Über die Schnittstelle des Depotkontos können Anleger Aktien und andere Wertpapiere kaufen, verkaufen, aufbewahren oder übertragen. Was die Aufbewahrung angeht, ersetzt das Aktiendepot nun den früher üblichen Tresor.

Ein Depot eröffnen kann man bei einem Finanzdienstleister wie einer Bank oder einem Broker. Dieser agiert als Verwalter – wenn also der Anleger Aktien kauft oder verkauft, nimmt die Bank oder der Broker den Auftrag für die Transaktionen entgegen und führt sie aus. Dafür fallen Kommissionen oder Gebühren an, und hier unterscheiden sich die Anbieter nicht nur, was die Höhe der Kosten betrifft, sondern auch in der Art und Weise, wie Gebühren berechnet werden. Manche Banken oder Broker berechnen eine Kommission pro Order, andere Finanzdienstleister richten sich nach dem gesamten Ordervolumen. Deshalb lohnt sich vor der Eröffnung des Depots ein Broker Vergleich.

Aktiendepot eröffnen: so wird‘s gemacht

Ist die Entscheidung für einen Anbieter gefallen, kann man in vielen Fällen online ein Aktiendepot eröffnen. Und so geht es:

Den Depotantrag online ausfüllen

In der Regel ist auf der Website des jeweiligen Anbieters ein Button prominent platziert – so gelangt man mit einem Klick zur Depoteröffnung. Meist handelt es sich um einige erklärende Worte und danach den Übergang zum Depotantrag. Dies ist ein Online-Formular, das man komplett, wahrheitsgemäß und sorgfältig ausfüllen sollte. Im ersten Schritt wird die Angabe persönlicher Daten verlangt, neben der üblichen Information zu Name, Adresse und Alter verlangen Broker und Banken auch Angaben zur beruflichen Situation und zum Einkommen. Bei manchen Anbietern wird das Verrechnungskonto zusammen mit dem Depot angelegt, während bei anderen ein externes Referenzkonto angegeben werden kann.

Die Risikoeinschätzung vornehmen

Die Eröffnung eines Depotkontos beschränkt sich nicht auf die Eingabe der Kontaktdaten. Broker und Banken erstellen im Anschluss an die Erfassung der Personendaten ein so genanntes Risikoprofil, das vom Gesetzgeber im Rahmen des Wertpapierhandelsgesetzes verbindlich vorgeschrieben ist. Deshalb werden das Börsenwissen des Nutzers und seine Erfahrungen mit dem Wertpapierhandel erfragt. Das Anlegen eines Risikoprofils ist im Wesentlichen freiwillig, macht aber Sinn – denn so kann der Broker dem Anleger Finanzinstrumente anbieten, die dessen Erfahrung entsprechen und ihn nicht überfordern.

Das Legitimierungsverfahren

Hat man den Depotantrag vollständig ausgefüllt und die Angaben bestätigt, kann man die Unterlagen nun entweder per Post zuschicken lassen oder sie ausdrucken. Anschließend muss der unterschriebene Antrag auf dem Postweg an den Broker geschickt werden. Auch eine Identifizierung des Antragstellers per PostIdent Verfahren ist notwendig. Dies erfolgt am Schalter einer Filiale der Deutschen Post, wo man den Depotantrag und ein gültiges Ausweisdokument vorlegt. So wird die Identität durch den Postmitarbeiter bestätigt und der Depotantrag anschließend verschickt.

Das Aktiendepot aktivieren

Sobald dem Broker oder der Bank alle Dokumente vollständig vorliegen, wird der Depotantrag bearbeitet und der Neukunde erhält – in der Regel innerhalb kurzer Zeit – eine Bestätigung und die Zugangsdaten zur verwendeten Handelsplattform. Meist ist noch eine Aktivierung des Depots erforderlich, bevor Wertpapiere gehandelt und gelagert werden können. Dazu muss sich der frischgebackene Depotinhaber auf der Plattform des Anbieters einloggen und alle erforderlichen Einstellungen im Nutzerinterface vornehmen. Unter anderem gehört hierzu die Wahl des persönlichen Passwortes, das eine hohen Sicherheitsgrad aufweisen sollte.

Anbieterwechsel und Depot-Transfer

Wer bereits seit einer Weile dabei ist, möchte vielleicht den Anbieter wechseln – sei es, dass die Konditionen des Depots nicht mehr mit den eigenen Vorstellungen übereinstimmen, sei es, dass man andere Strategien oder Finanzinstrumente nutzen will. Dann ist ein Depotwechsel fällig. In einem solchen Fall wird ein neuer Anbieter gewählt, bei dem ein Depot eröffnet wird. Anschließend können die Wertpapiere aus dem bisherigen Depot übertragen werden. Viele Anbieter erleichtern und unterstützen den Transfer. Der bisherige Broker darf für die Übertragung keine Gebühren veranschlagen. Lediglich Fremdgebühren von relevanten Wertpapier-Verwahrstellen können anfallen.

Aktiendepot eröffnen: Gut zu wissen, bevor es losgeht

Vor allem für private Anleger, die kleinere Beträge investieren, aber auch für erfahrene Trader ist es wichtig, sich einen guten Überblick über die Kostenstruktur des depotführenden Anbieters zu verschaffen. Sonst fressen die Transaktionskosten die anfallenden Renditen rasch auf. Hier sollten Anleger vor allem auf Mindestgebühren, Transaktionskosten oder Kommissionen und Kosten für die Depotführung achten.

Wichtige Faktoren bei der Anbieterwahl:

  • Kommissionen und Gebühren
  • Information und Kundensupport
  • Größe und Zusammensetzung des Handelsangebots
  • Schulungsressourcen

Auch die Einschätzung einer geeigneten Risikoklasse ist ein wichtiges Kriterium bei der Wahl des Depots, denn Aktien sind ein volatiles Finanzinstrument, und daher können kurzzeitige Kursschwankungen beachtlich ausfallen.

Was sollte ein Depot leisten?

Die Gebühren und Kommissionen

Wer ein Aktiendepot eröffnen will, stellt bei einer ersten Recherche rasch fest, dass es eine große Zahl möglicher Anbieter gibt. Die Auswahl des besten Brokers oder der Bank angesichts der verwirrenden Fülle wird einfacher, wenn man einen Depotvergleich und Depotrechner nutzt. Hier kann man die Anzahl der beabsichtigten Transaktionen ebenso eingeben wie das geplante Anlagevolumen. Der Depotvergleich liefert dann eine Übersicht über die günstigsten Aktiendepots. Natürlich kann man ein kostenfreies Aktiendepot ohne Verwaltungsgebühren wählen und auch bei den Transaktionskosten auf die günstigsten Anbieter achten.

Trainings- und Bildungsressourcen

Gute Finanzdienstleister möchten, dass ihre Kunden erfolgreich investieren, denn sie machen ihren Profit durch Spreads und Kommissionen. So ist es nicht verwunderlich, dass die meisten Anbieter zahlreiche Weiterbildungsressourcen bereithalten. Neben E-Books und Videotutorials werden auch Webinare und Seminare angeboten, so dass der Anleger seine Kenntnisse ausbauen kann.

Wertvolle Tools sind auch sind Markt- und Wertpapieranalysen und Expertenempfehlungen. Auch ein kostenfreies Musterdepot, mit dem man den Handel ohne Risiko üben kann, gehört zu diesen Ressourcen.

Musterdepot zum Üben

Ein Musterdepot bieten viele Broker an. Hier können Anleger unter realen Bedingungen mit virtuellem Guthaben die Handelsplattform kennenlernen, Transaktionen tätigen und Strategien entwickeln. Ideal, wenn das Musterdepot zeitlich unbefristet ist.

Informative Webseite und hochwertige Handelsplattform

Bevor ein Aktiendepot eröffnet wird, muss der Kunde sich über den Anbieter informieren und sich auf dessen Website zurechtfinden. Ein übersichtlicher Internetauftritt mit allen wesentlichen Informationen und klar strukturierter Navigation ist ein Muss. Besonders die AGBs und das Preis-Leistungs-Verzeichnis sollte leicht auffindbar sein. Für erste Fragen sind ein guter FAQ-Bereich, ein Glossar der Börsenterminologie und ein kompetenter, gut erreichbarer Kundensupport wichtig .

Benutzerfreundlichkeit punktet auch bei der Handelsplattform. Schön auch, wenn für den mobilen Gebrauch Apps für Smartphone und Tablet bereitstehen. Die folgenden Kriterien sollte ein Depotanbieter erfüllen:

  • Übersichtliche, logische Website
  • Durchdachte Handelsplattform
  • Glossar und FAQ
  • Kompetenter Support

Aktiendepot eröffnen mit Überlegung

Vor der Investition oder dem Wertpapierhandel ist es wichtig, sich Gedanken darüber zu machen, welche Absichten man bei der Depoteröffnung hat. Welche Anlagestrategie soll verfolgt werden, und wie viel Kapital ist verfügbar? Richtet sich der Anlagehorizont eher nach dem Erzielen kurzfristiger hoher Renditen, oder soll die Anlage langfristig der Altersvorsorge dienen? Ratsam ist bei Aktien eine langfristige mehrjährige Anlage, denn mit zunehmender Laufzeit gleichen langfristige Kursgewinne die kurzfristigen Preisschwankungen aus und sorgen so für Renditen. Auch beim Einsatz des Kapitals sollten Anleger sich realistische Grenzen setzen. Experten empfehlen, nur so viel zu investieren, wie man notfalls ohne große Probleme verschmerzen kann.

Worauf Anleger achten sollten:

  • Langfristiger Anlagehorizont
  • Zielsetzungen bei der Geldanlage
  • Zur Verfügung stehendes Kapital

Fazit zur Eröffnung eines Aktiendepots

Die Eröffnung eines Aktiendepots ist ein Prozess, der sich unkompliziert online abwickeln lässt. Vor der Depoteröffnung steht allerdings die Wahl des geeigneten Anbieters aus einer Fülle in Frage kommender Broker und Banken. Private Anleger sollten sich über die eigenen finanziellen Ziele und Möglichkeiten im Klaren sein und überdies einen umfassenden Anbietervergleich durchführen, um das beste Depot zu ermitteln. Damit die Depoteröffnung den gewünschten Erfolgt hat, sollte man neben günstigen Konditionen und Gebühren auch prüfen, welcher Broker seinen Kunden umfassende Bildungsressourcen anbietet. Dazu gehört auch ein Musterdepot, mit dem man die Abläufe des Wertpapierhandels und die Handelsplattform risikolos kennenlernen kann. Das Handelsangebot des Brokers sollte für Einsteiger auch Wertpapiere mit niedrigem Risiko umfassen, besonders ETFs und Fonds, die auch für unerfahrene Anleger unkompliziert zu handhaben sind. Wer langfristige Anlageziele verfolgt, etwa für das Alter, sollte die Anlagen streuen und dadurch das reduzieren. Wer dagegen aktiv traden möchte, kann mit dem Aktienhandel auch kurzfristig erfolgreich sein.

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