Banc de Swiss Kritik – Was ist dran

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Contents

Die BDSwiss.com Abzocke – BDSwiss Erfahrungen

Ich hatte schon einmal vor ein paar Monaten zu BDSwiss recherchiert, bis dato aber das Thema nicht weiter verfolgt. Aber als ich heute Abend auf RTL2 die Fernsehwerbung von BDSwiss gesehen habe, habe ich mir vorgenommen, hier an dieser Stelle alle Rechercheinformationen zusammenzutragen und auch weitere Erkenntnisse zu sammeln.Dieser Artikel wird hier also „work in progress“ sein, in den nächsten Tagen werde ich ein Update posten. Expliziter Hinweis: Dies ist ein Meinungsartikel, der nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert wurde. Beispiele für Spots von BDSwiss, die Anfang des Jahres gelaufen sind findet ihr übrigens hier.

An dieser Stelle möchte ich auch schon eine Bitte an Euch richten: Wenn Ihr auch der Meinung seid, dass solche unseriösen Anbietern nicht ungestraft weitermachen sollen, schickt bitte eine Beschwerdeemail an den Hamburger Verbraucherschutz. Der VZHH ist generell bei Internetthemen sehr aktiv, aber natürlich auf Hinweise auch angewiesen. Es ist irrelevant, ob ihr Kunde seid, ob ihr mit BDSwiss Erfahrungen gemacht habt oder nicht, auch wenn ihr die Werbung von BDSwiss als irreführend auffasst, könnt ihr Euch beschweren. Was bringt das? Wenn der VZHH genügend Beschwerdeemails bekommt, werden sie das Thema auch aufgreifen. Hier die Email Adresse: [email protected]

  • Die merkwürdigste Ungereimheit findet man in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen: dort heißt es bei Punkt 2.4.

[…] „Beim Traden von Binären Optionen kaufen Sie als Kunde niemals den Basiswert zum angezeigten Kurs, sondern eine Option die sich auf den jeweiligen Basiswert bezieht. Diese Option wird von einem Market-Maker bereitgestellt und BDSwiss bietet Ihnen als Binary Options Broker diese Option zum Kauf an.“

Und ein wenig später wird gesagt:

„Vergessen Sie bitte nicht, dass BDSwiss niemals Einfluss auf die Kurse nehmen kann.“

In einem auch auf der deutschen Internetseite von BDSwiss verlinkten „Risk Disclaimer“ PDF heißt es allerdings unter Punkt 4:

„Prices Are Set By the Company And May Be Different From Prices Reported Elsewhere“

(Frei übersetzt: Die Preise werden von der Firma (Anmerkung: gemeint ist die „BDSwiss Holding Plc“) bestimmt und mögen von Preisen abweichen, die an anderer Stelle angegeben werden).

2 verschiedene Angaben zu einem der wichtigsten Punkte? Woher kommen also nun die Preise, auf die sich BDSwiss bei der Endabrechnung der Transaktionen bezieht?

Interessant ist auch noch ein weiterer Satz im „Risk Disclaimer“

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„As such, they may not directly correspond to real time market levels at the point in time at which the sale of options occurs.“

(Frei übersetzt: Als solche mögen sie (gemeint sind die Preise) nicht direkt dem „Real Time“ Markt-Level zu dem Zeitpunkt entsprechen, zu dem der Verkauf der Option stattfindet)

Heißt das etwa, dass man bei BDSwiss auf steigende oder fallende Kurse setzt, aber am Ende, wenn die Transaktion ausgewertet wird, ob der Preis höher oder tiefer ist BDSwiss genau diesen Preis festsetzt?

  • In unseren Augen sehr irreführend: BDSwiss betreibt einen Blog auf der eigenen Seite, der scheinbar von einem „Finanzexperten“ „Tobias Hartmann“ geschrieben wird. Auf der Autorenseite des Blogs wird „Tobias Hartmann“ mit Bild und Lebenslauf vorgestellt. Auch eine eigene Facebook Seite hat Herr „Hartmann“ bekommen. Auch auf der Facebook Seite von BDSwiss wird immer wieder „Tobias Hartmann“ als Experte zitiert. Zumindest das Bild ist aber ein Fake, es ist nur ein Stockfotobild. Wir hatten lange das Foto nicht zuordnen können und deshalb auch nicht beweisen können, dass der „Finanzexperte“ „Tobias Hartmann“ zumindest in dieser Form nicht existiert. Jetzt aber haben wir ein Bild aus der gleichen Serie bei einer Werbung von Eventbrite auf Facebook gesehen. Auf diesem Photo bei Shutterstock sieht man den gleichen Herrn, wie auf dem BDSwiss Photo von Herrn Hartmann.
  • Update 8.12.2020: Wir hatten Felix Addor, den stellvertretenden Direktor des IGE (Eidgenössisches Institut für Geistiges Eigentum in der Schweiz) um ein Statement gebeten. Herr Addor bezeichnet die Verwendung von „Swiss“ im Namen als irreführend:

„Gemäss den uns vorliegenden Informationen scheint bei der BDSwiss Holding Plc bzw. der BDSwiss kein Zusammenhang zwischen dem Dienstleister und der Schweiz zu bestehen, weshalb die Verwendung von „Swiss“ falsch und für Verbraucher irreführend ist. Der Sitz der Gesellschaft ist in Limassol, Zypern. Die gegen das Unternehmen allenfalls möglichen rechtlichen Schritte können entweder am Ort des Gesellschaftssitz (d.h. in Zypern) oder am Ort, wo sich das unlautere Verhalten auswirkt (d.h. in Deutschland) eingeleitet werden. Klagevoraussetzungen und die rechtliche Lage bestimmen sich deshalb im vorliegenden Fall nicht nach dem schweizerischen Recht, sondern nach zypriotischen bzw. deutschem Recht und der entsprechenden Gerichtspraxis. Als Schweizer Behörde können wir uns dazu nicht äussern.

In der Schweiz ist die aktuell geltende Rechtssituation wie folgt:

Das Schweizerkreuz darf für Dienstleistungen und zu Werbezwecken verwendet werden, wenn die Firma ihren Sitz (oder denjenigen der das Schweizer Kreuz nutzenden Tochter-Dienstleistungsunternehmung) in der Schweiz hat. In diesem Fall darf das Schweizerkreuz auf Geschäftsschildern, Anzeigen, Prospekten oder Geschäftspapieren angebracht werden, sofern die Benutzung nicht gegen die guten Sitten verstösst. Als Verstoss gegen die guten Sitten ist besonders die Benutzung anzusehen, die zu einer Täuschung führt; über die geographische Herkunft, über den Wert oder andere Eigenschaften von Erzeugnissen oder Dienstleistungen, über die Nationalität des Geschäftes oder über geschäftliche Verhältnisse des Benutzers, wie namentlich über angebliche amtliche Beziehungen zur Schweiz.

Zwecks effektiverer Eindämmung von Missbrauch im Umgang mit dem Schweizer Kreuz und der Schweizer Herkunftsbezeichnung werden die einschlägigen Rechtsregeln aktuell revidiert (für weitere Informationen, s. www.ige.ch/de/herkunftsangaben/swissness.html). Die Gesetzesrevision, welche vom Schweizer Parlament im Juni 2020 angenommen wurde, bezweckt einen besseren Schutz der Bezeichnung „Schweiz“ und des Schweizerkreuzes. Zurzeit werden die Ausführungsbestimmungen erarbeitet. Es ist geplant, dass die neuen Regeln am 1.1.2020 in Kraft treten. Damit hat der Schweizer Gesetzgerber die nötigen Voraussetzungen geschaffen, um die Verbraucher in der Schweiz vor einer täuschenden Verwendung des Schweizer Kreuzes und der Schweizer Herkunftsangabe zu schützen.

Die Ausarbeitung ähnlich griffiger Regeln gegen den Missbrauch von Herkunftsangaben – seien es nun solche, die auf die schweizerische oder solche die auf die deutsche (oder zyprotische) Herkunft eines Produkts oder einer Dienstleistung verweisen – und zu Gunsten des Schutzes der Verbraucher kann für Deutschland nur durch die zuständigen Behörden und Gerichte in Deutschland selbst vorgenommen werden.“

  • Dass Werbung auf Fernsehsendern geschaltet wird, heißt nicht, dass ein Anbieter seriös ist. Die Fernsehsender prüfen Anbieter nicht auf Seriosität oder Gesetzesverstöße. RTL2 zum Beispiel hat sich auf unsere Anfrage hin wie folgt geäußert:

Keplero Holdings Ltd. hat ein Werbezeitenvolumen für die Bewerbung des eigenen Online Trading Service BDSwiss bei RTL II gebucht. Es handelt sich hierbei um ein Produkt, das RTL II inhaltlich nicht verantwortet. Das gilt auch für die Namensgebung des Produkts. Wir sind uns unserer Verantwortung als Medienunternehmen bewusst und geben Ihre persönlichen Bedenken daher direkt an unseren Kunden weiter und diskutieren den Fall intern. Sollten Sie in der Zwischenzeit weitere Fragen bzgl. BDSwiss haben, bitten wir Sie, das Unternehmen direkt zu kontaktieren.

Da sind wir mal gespannt, was bei der internen Diskussion bei RTL2 herauskommt.

  • Nach unserer Ansicht werden auf BDSwiss keine „echten“ Wertpapiere oder „echte“ Optionen gehandelt, die sogenannten „binären Optionen“ sind in unseren Augen nichts weiter als ein Glücksspiel. Zypern und Malta sehen das zwar allmählich anders, aber dass auf Malta das Angebot der binären Optionen früher von der Glücksspielbehörde überwacht wurde, spricht schon Bände. Dazu heißt es auf Wikipedia “ Seit 2020 wird der Handel mit binären Optionen auf Zypern (wo sich sehr viele dieser Handelsplattformen befinden) durch die Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC) reguliert. [9] 2020 zog auch Malta nach, wo binäre Optionen bisher von der Glücksspielbehörde verwaltet wurden . [10][11]
  • Die Plattform von BDSwiss basiert unseres Wissens nach auf einer Software, die von einer Firma in Israel betrieben wird, also außerhalb der EU sitzt. Wir fragen uns, wie eine Behörde eine Software überwachen will, die eigentlich in Israel sitzt.
  • BDSwiss erweckt unseres Erachtens nach den Anschein, aus der Schweiz zu stammen, sitzt aber in Zypern. Sowohl die Verwendung des Namensteils „Swiss“ als auch das an die Schweizer Flagge angelehnte Logo Icon erwecken unserer Ansicht nach beim durchschnittlichen Verbraucher (aber auch bei uns als wir zum ersten Mal von „Banc de Swiss“, bzw. BDSwiss gehört haben) diesen Eindruck. Zudem hat der Sprecher für die BDSwiss TV Werbespots, die bisher bei RTL2 und N24 geschaltet wurden, einen leichten Schweizer Akzent. Damit könnte BDSwiss gegen §5 UWG “ Irreführende geschäftliche Handlungen“ verstoßen. In (1) heißt es:

(1) Unlauter handelt, wer eine irreführende geschäftliche Handlung vornimmt. Eine geschäftliche Handlung ist irreführend, wenn sie unwahre Angaben enthält oder sonstige zur Täuschung geeignete Angaben über folgende Umstände enthält:

1. die wesentlichen Merkmale der Ware oder Dienstleistung wie […] geographische oder betriebliche Herkunft

  • BDSwiss hat sich vorher „Banc de Swiss“ (bancdeswiss.com) genannt, obwohl sie weder aus der Schweiz stammen, noch eine Banklizenz besitzen. Das ist für uns schon fast das Höchstmaß an Kundentäuschung. Schließlich sollte man als Kunde davon ausgehen können, dass innerhalb der EU, aber zumindest innerhalb von Deutschland, kein Unternehmen sich ungestraft „Bank“ oder „Banc“ nennen darf. Auch hier hat BDSwiss mit dieser irreführenden Angabe unserer Meinung nach vielleicht gegen das UWG verstoßen. Die meisten Bereiche von bancdeswiss.com werden wie die Homepage zwar auf die neue Domain bdswiss.com umgeleitet, man findet bei Google aber dennoch ein paar einzelne Seite der alten Domain, auf denen man sieht, dass BDswiss sich vorher als Bank ausgegeben hat. Siehe z.B. hier: http://www.ajax.bancdeswiss.com/banking
  • Auch die SEC warnt vor Internetplattformen, auf denen das Wettgeschäft mit „binären Optionen“ angeboten wird. Kunden dieser Internetplattformen beschweren sich vor allem über 3 Verhaltensweisen der Anbieter: 1) Weigerung, Kundenguthaben auszuzahlen 2) Identitätsdiebstahl und Diebstahl von Kreditkartendaten 3)Manipulation der Software, um Preise und Auszahlungen zu eigenen Gunsten zu manipulieren. Die SEC nennt hier das Beispiel, dass die Zeitperiode für einen „Trade“ bzw. ein Wettgeschäft, das eigentlich gewonnen wurde, einfach so lange hinausgezögert wird, bis es verloren ist. Diese Warnung bezieht sich nicht auf BDSwiss, erhöht aber nicht unser Vertrauen in die Branche.
  • Der Kern der Plattform von BDSwiss wurde unseres Wissens nach nicht selber programmiert und wird nicht von BDSwiss selber betrieben, sondern von einer Firma, die sich „Spotoption“ (Spotoption.com), bzw. Spotoptionland.com oder Spotmachine (Spotmachine.com) nennt und in Israel sitzt, also außerhalb der EU . Die Domain spotoption.com ist auf den Namen „pini peter“ in der Straße „Shoam str‘ 3rd“ in Ramat Gan in Israel angemeldet.
    BDSwiss nutzt unseres Wissens nach lediglich eine sogenannte White Label Plattform von Spotoption. BDSwiss hat damit scheinbar also weder Zugriff auf Kernelemente der Software (z.B. auf das Modul für die Abgabe eines „Tipps“, bei dem man auf einen fallenden oder steigenden Kurs setzt und seinen Einsatz bestimmt), noch kann sie diese kontrollieren.
  • Nach Aussage von Spotoption gibt es über 200 White Label Plattformen, Spotoption listet auf der eigenen Webseite „Banc de Binary“ (natürlich auch keine Bank), 10Trade.com, empireoption.com, dragonoptions.com, capitaloption.com, option.citywealth.cn, fin.fonbet.com, options.fxcc.com, binary.fxdd.com, onetwotrade.com, optionrally.com, optiontrade.com, optionweb.com, smartoption.jp, topoption.com, traderworld.com, traderxp.com, utrader.com, webitrader.cn, aaafx.com, apbinary.com, mfxoptions.com, optioncc.com, interactivetoption.com, regulatedoptions.com, robooption.com, growbinary.com, trade01.eu bzw. trade01.gr, hybinaryoptions.com. Auf dieser Online-Casino Webseite werden 62 White Label Plattformen aufgezählt.
  • Spotoption listet die „Banc de Binary“ als erste White-Label Referenz auf. Das finden wir bedenklich, da die „Banc de Binary“ in 2020 von der SEC, der amerikanischen Finanzmarktaufsicht wegen illegaler Optionsgeschäfte angeklagt wurde (siehe Wall Street Journal). Hier sieht man auch, dass ein Anbieter jahrelang aktiv sein kann, bevor er überhaupt belangt wird. Bei dem bekanntesten US-amerikanischen Verbraucherinstitut „Better Business Bureau“ ist Spotoption nicht akkreditiert und wurde mit „F“, der schlechtesten Note, bewertet, weil die „Banc de Binary“ auf Beschwerden über das „Better Business Bureau“ nicht reagiert hat. (Siehe auch Wikipedia). Die Plattform von der Banc de Binary https://bancdebinary.com wird offiziell außerhalb der EU von der BDB Services LTD Victoria Corporate Suite 108,Premier Building, Mahe, Seychellen betrieben. In der EU wird der Service offiziell nur auf der Domain EU.bancdebinary.com angeboten, dort ist der Anbieter offiziell die „Banc De Binary Ltd.“ mit Sitz in Zypern. „Banc de Binary“ scheint die Trennung aber nicht so ganz ernst zu nehmen, auf der Seite der „BDB Services LTD“ wird auch mit einer Bafin Registrierungsnummer geworben, obwohl diese für die „Banc De Binary Ltd.“ aufgrund ihrer Registrierung in Zypern gilt. Eine eindeutig falsche Angabe. Die Cysec in Zypern warnt sogar vor der „BDB Services LTD. Konsequenzen für die „Banc de Binary Ltd.“ scheinen sich allerdings daraus nicht zu ergeben. Ebenso dubios ist es, dass die Plattform bei Google Werbeanzeigen schaltet, die dann ersteinmal zur nicht-europäischen Version führen, die von der Firma auf den Seychellen betrieben wird. Erst während der Anmeldung wird man dann zur europäischen Version geführt. – Fazit: Spotoption scheint nicht besonders viel Wert auf die Auswahl seiner Partner zu legen.
  • Update 9.12.2020: die Bilder von den Fake Usern sind von der Webseite entfernt worden. (Eine weitere Referenz von Spotoption ist topoption.com. Topoption fällt unschön durch gefakte Usermeldungen links unten auf der Startseite in „Trends“ auf. Hier könnt ihr die „User“ und Bilder auch separat sehen. Wer sucht, findet die Bilder der User nämlich auf den bekannten Stockphoto Portalen: Apinto222 ist hier zu finden, itsalloptional, inthemoney202 (dafür habe ich nicht die Quelle gefunden, nur eine der vielen Seiten, die das Photo auch nutzt), JJ434, tradejunkie27, wheninrome91, Sandy7471, savvytrader642, Forexfiend66, tradeprof7. Mancher mag jetzt sagen, dass das doch viele Seiten machen, wir sagen: Fake User sind nicht seriös und ein absolutes Warnzeichen.
  • Schlechtes Bewertungsprofil der BDSwiss App im Google Play Store. 204 Bewertungen mit 1 Stern stehen nur 214 Bewertungen mit 5 Sternen gegenüber. 3 von 4 positiven Bewertungen auf der Übersichtsseite sind zudem von Benutzern mit Fake-Bildern erstellt worden. „Willie Shelton´s Bild wurde hier geklaut, „Charles White“´s Photo zeigt eine Computerspiel Figur, die an Hugh Grant angelehnt ist , „Bernard Lembos“´s Selfie mit Maradona ist höchstwahrscheinlich ebenfalls geklaut, „Edward Davis“ zeigt den Schauspieler Barry Sloane. Die User mit negativen Bewertungen kritisieren zum einen, dass von der App aus keine Registrierung möglich ist, auf der anderen Seite nennen viele die App „Abzocke“ und „Betrug“.
  • BDSwiss wirbt mit hohen Boni auf die ersten Einzahlungen auf den Account von 25-30%, die Auszahlung des Bonus ist jedoch an ein kompliziertes System an Regeln gebunden. https://www.bdswiss.com/de/pages/108/allgemeine-geschaftsbedingungen.
  • BDSwiss hat weitere unklare Bestimmungen für den Fall einer Auszahlung. Dort heißt es „9.15 BD Swiss behält sich das Recht vor Auszahlungslimits (pro Kalenderwoche) festzulegen bzw. Gebühren für Auszahlungen zu verlangen.“. Höhe und Art der Gebühren werden nicht genannt. Dies ist unseres Erachtens nach unseriös.
  • Unseriös finden wir auch die Inaktivierung von Konten nach 6 Monaten und die ab dann erhobenen Kontoführungsgebühren in Höhe von 10% des Guthabens, bzw. mindestens 5€ / Monat und maximal 48,90€/ Monat. Bei einem Guthaben von 500€ würde BDSwiss unserer Rechnung nach von einem inaktiven Kunden innerhalb von nur 6 Monaten 233,63€ verlangen
  • Der BDSwiss Live Chat Kundenservice kommuniziert in unseren Augen falsche Informationen. Auf Nachfrage (am 2.12.2020) wurde mir geschrieben, dass die Gebühren für ein inaktives Konto bei 5%/Monat liegen, in den AGB sind aber 10% aufgeführt. Verbindlich sind aber die AGB. (Update: Der Kundenservicemitarbeiterin meinte, dass in den AGB ein Fehler vorliege, und sie das weitergeben würde. Am 4.12.2020 wurde aber immer noch nichts geändert.
  • Im zypriotischen Handelsregister ist als einer der Geschäftsführer der BDSwiss Holding PLC ein „Jan Eric Malkus“ aufgeführt (teilweise findet man ihn im Internet auch unter dem Namen Jan Malkus). Malkus war Chef der Amitelo AG, die nicht besonders positiv aufgefallen ist. Mehr Info zum Beispiel in der Wirtschaftswoche: „Dubiose Geschäftemacher machen Kasse mit Schweizer Aktien“ oder in der Süddeutschen: „Aufsicht ermittelt bei Amitelo“. Welchen Ausgang die Ermittlungen genommen haben, habe ich allerdings bisher nicht im Internet gefunden. Jedenfalls ist die Amitelo AG als Pennystock zu Grabe getragen worden.
  • Bemerkenswert ist auch, dass sowohl auf gutefrage.net, als auch auf youtube Kommentare von mir entweder in einen automatischen Filter geraten oder per Hand gemeldet werden und damit für andere User nicht mehr sichtbar sind. Bei diesem Video z.B. https://www.youtube.com/watch?v=qZC4x1MDtIE sehe ich zwar noch meinen eigenen Kommentar, wenn ich eingeloggt bin. Wenn ich ausgeloggt bin, ist er nicht mehr zu sehen. Nur meine Antwort auf den Kommentar eines anderen Nutzers ist noch zu sehen.
  • Auf gutefrage.net habe ich z.B. bei dieser Frage zweimal 1 Antwort geschrieben und mehrere Antworten kommentiert. Meine Antwort verschwindet immer wieder, die Kommentare bleiben (zumindest bis jetzt) noch stehen https://www.gutefrage.net/frage/hat-jemand-erfahrung-mit-bd-swiss-abzocke Dieser Frage Artikel ist für BDSwiss recht wichtig, weil er auf der ersten Seite bei der Google Suche nach „BDSwiss Erfahrung“ erscheint. Auch bei dieser, dieser und dieser Frage werden meine Antworten gelöscht. (ich habe es bei dem letzten Link jetzt nochmal mit einem Kommentar probiert, mal schauen, ob der da stehen bleibt: 4.12.2020 – 12 Uhr 10)
  • Auch wenn man folgendes Youtube sieht, das man nur schwer in der Flut der binären „Options“-Trash-Werbevideos findet, bekommt man immense Zweifel

Hattet ihr schon mit BDSwiss Erfahrungen? Oder mit dem Vorläufer, „Banc De Swiss“ Erfahrungen? Dann meldet Euch bei uns.

Gegen die ‘Wallstreet Trick‘ Abzocker

Achtung! Wallstreet Trick ist nur ein Schneeballsystem

Die miesen Machenschaften von Wallstreet Trick

Im folgenden möchte ich gerne einmal eine kurze Analyse der sog. Wallstreettrick.com, binary-decodiert.com und Derivaten vorlegen. Ich beschäftige mich hiermit nicht mit der eigentlichen Strategie, die die vermeintlichen Finanzexperten auf ihren unübersichtlichen Websites präsentieren, sondern beweise anhand des widersprüchlichen und auffälligen Marketings, dass es sich bei dem Projekt um Abzocke und nicht um moderne Robin Hoods handelt, die selbstlos den Armen und Schwachen der Welt, sowie den gebeutelten der sog. Finanzkrise unter die Arme greifen, sondern das es sich hier eindeutig um ein Affiliate Programm handelt, welches darauf beruht, dass Norbert, Hajo und Marcus (diese Namen habe ich aus den Emails, welche seit Sommer 2020 an mich geschickt worden) Provision durch Klicks und Anmeldung bei Brokern erhalten, welche auf ihren Websiten angegeben sind.

Das Norbert und seine Freunde keine guten Samariter sind, sondern nur ein Ziel haben,nämlich Geld mit ihren Klicks zu verdienen
verheimlichen sie noch nicht einmal. Es steht auch einer anderen Website ihres „Unternehmens“:

Aunser(sic!) Fokus ist ganz klar Definiert: So viel Geld wie möglich verienen! Diese Aussage ist ehrlich – und ich hoffe Sie können damit umgehen, dass wir die Dinge beim Namen nenne, wie sie sind!

(Stand, 27.11.2020 auf der Website: http://max3.der-wallstreet-affiliate.com gefunden)

Die Opfer dieses „geilen Marketings“ werden Sie sein. Aber dazu nun….

Wir wollen also in diesem Artikel einmal die Machenschaften dieser Gruppe nachvollziehen.

ist das Thema schon ausreichend diskutiert. Beim letzten Artikel von openandfree.de über das Thema(http://www.openandfree.de/2020/11/27/wallstreet-trick-totale-abzocke-teil-2/) wurde ein teilweise positives Fazit über die sog. Broker und Profichartanbieter Banc de Swiss, anyoption und etoro gezogen. Der Blogger hat hier darauf hingewiesen, dass er sogar mit diesen Unternehmen telefoniert habe und erstellt ihnen ein seriöses Fazit. Grundsätzlich scheint mir hier das kritische Potenzial ein wenig abhanden gekommen zu sein, weshalb ich mich entschieden habe, diesen beweisführenden Artikel gegen die Wallstreettrick Abzocker zu schreiben.

Neben der Frage, ob diese Anbieter wie Banc de Swiss, anyoption oder etoro seriös sind, welche ich für in diesem Fall unbeachtenswert halte, stellt sich dennoch immer noch die Frage nach Sinn und Zweck dieser ganzen Wallstreet-Trick Maschinerie. Norbert und Hajo (und neuerdings auch Marcus), die ganz selbstlos den vielleicht durch die Finanzkrise geschassten Banker geben, wollen nun endlich Einblick in die miesen Machenschaften der Finanzbranche geben, um selbst dem kleinem Mann die Möglichkeit zu geben, sein Stück vom Kuchen abzukriegen.

Schaut man hier einmal in den Diskurs wird klar, wer und was hier angesprochen werden soll: der „kleine Mann“, der evtl. sein Sparguthaben verloren hat und den seit der Berichterstattung über die sog. Finanzkrise ein diffuses Unbehagen umgibt, doch irgendwie von den Mächtigen dieser Welt bestohlen und beschissen worden zu sein. Ob das nun so ist, oder nicht, sei erstmal hier dahingestellt.

Nehmen wir dies erstmal als Ausgangspunkt. Norbi (Norbert), Hajo und Marcus produzieren sich als Retter in der Not um dem „kleinen Sparer“ einen Teil vom Kuchen -sagen wir mal so- zurückzugeben. Das beweist auch der Blick in das mittlerweile Vielfältige Emailmarketing der Firma „Wallstretttrick“:

War am Anfang(in den ersten Mails) noch die Rede vom „Auspacken“ von „Insider(informationen)“ der „Eliten“ oder der „1%“ (-> hier wurde vortrefflich auf die 99% Bewegung der Occuppy-Bewegung reagiert), wird der Ton in den späteren Emails schon etwas rauer. Hier werden die „1%“ nun in Zocker umgedeutet, die sogar die „Pensionsgelder verzockt“ haben. Marcus weißt außerdem noch darauf hin, dass man sich „seinen Teil“ zurückholen soll „bevor die Jungs damit abtauchen“. Also die Message ist ganz klar: wir haben wenig Zeit bevor hier alles zusammenbricht, nehmen Sie sich ihren Teil und alle werden glücklich. Zeit scheint sowieso in der Troika aus Norbi, HaJo und Marcus das schlagende Argument zu sein.

War in der ersten Email von „Wallstreettrick“ noch der Zeitfaktor aggressiv in die Werbestrategie implementiert: „ Deshalb ist das folgende Video NUR noch HEUTE online!“(aus einer Email vom 27.08.2020), scheint Zeit jetzt erstmal eine untergeordnete Rolle zu spielen. Das Projekt Wallstreettrick läuft ja schließlich noch. Schauen wir jedoch in den mittlerweile vielfältigen Websitenfundus fällt uns der Zeitfaktor schnell wieder als zentrales Element in die Augen.

spricht „Norbi“ von einem System, dass „erst seit wenigen Monaten bekannt ist“. Handel mit Binären Optionen sind seit 2008 von der US Börsenaufsicht freigegeben worden. Suggeriert werden soll jedoch, dass man hier auf etwas Neuartiges gestoßen sei, dass extreme Gewinne verspricht. Im Subtext darf gerne mitschwimmen das evtl. dieses System nur temporär funktioniert und man „heute“ handeln soll. Im Hintergrund werden wahllose TV Sendungen eingeblendet und Norbi spricht davon, „das es (ganz) verrückt“ sei, was „hier abgeht“. Angeblich haben auch schon alle TV Stationen die auf der Website angegeben sind „darüber“ berichtet. Selbstverständlich haben sie das…. Aber noch nicht in Zusammenhang mit Norbert. Die kleinen Bildchen von NTV und dem ZDF sollen hier nur Seriosität vermitteln und stehen in keinem Bezug zum Projekt.

Es soll also Tempo vermittelt werden. Das ist alles was zählt. Dem Zuschauer wird klargemacht, dass es evtl. schon zu spät sei, wenn man morgen darüber nachdenkt, anzufangen.

auf der Website:

spricht Norbert noch einmal in nackten Zahlen vom System: „143€ in 39min“, „576€ in 2 Stunden“, „1923€ in 3 Tagen“, „4754€ in nur 1 Woche“. Nun also schnell. Es geht auch sofort los, denn in „weniger als 2 Minuten“ wird gezeigt, wie man sein „Handelskonto“ eröffnet. Dazu muss man nur die Schritte befolgen, die auf der Website stehen: „Hierzu aber später mehr“ (Dies ist übrigens ein häufiger O-Ton von „Norbert“). Schauen wir aber vorher doch noch einmal zurück auf die gesamte Marketingstrategie. Wir haben oben herausgearbeitet, dass wir relativ wenig Zeit haben. Deswegen sind auch die Videos kurz gehalten und es wird sofort darauf hingewiesen, dass man anfangen solle. In einer Email vom 19.11.2020 wird die zeitliche Dimension noch einmal wörtlich und eindringlich klargemacht:

„Wenn Sie diese Mail noch vor 15.00 Uhr lesen, werden Sie heute noch 237,- Euro oder mehr verdienen. Lesen Sie die Mail nach 15:00 Uhr, werden wir trotzdem noch locker 108,- bis 205,- Euro schaffen. Wichtig ist nur, dass Sie jetzt keine Zeit mehr verschwenden!“

Wir wollen ja wie erwähnt keine Zeit mehr verschwenden, unser von fremden Mächten verspieltes Geld zurückzuholen und legen also gleich los. Das eigentliche Erklärungsvideo findet sich auf der Seite:

und ist ca. 20 Minuten. Dort wird erklärt, was die binären Optionen sind. Eine grundsätzliche Analyse dessen, hat der Kollege Byggvir of Barley http://byggvir.de/2020/08/15/binare-optionen/ schon beschrieben, sowie einem Fazit, dass dies für Laien nur einem Glückspiel gleicht. Wir schauen aber nun einmal auf das Video itself: das Video ist eine Zusammenfassung wie man über einen Broker binäre Optionen handelt. Norbert vermittelt dem unbelesenen Zuseher sicherlich einen guten Eindruck, doch erzählt er nichts Neues. Er weißt darauf hin das man im Bereich der binären Optionen auf steigende und fallende Kurse setzen kann und versucht eine rudimentäre Strategie zu liefern, wie man diese Kurse lesen kann: „The trend is your friend“. Damit soll man schon für die Finanzgeschäfte gerüstet sein. Das ist sicherlich für den geübten Finanzexperten machbar, aber nicht für den ungeübten Laien. Auch nicht, nachdem man sich das niedliche Video angesehen hat. Aber außerdem geht es Norbert auch nicht darum, dass jemand Geld mit dieser ganzen Sache verdient, Norbert ist nämlich an einer ganz anderen Sache interessiert: ab Minute 5.40 weißt Norbert darauf hin, dass man einfach auf eines „der Banner“ auf der Website klicken muss, um sich bei einem Broker anzumelden. Norbi weißt unter dem Vorwand das es im Internet so viele „Schwarze Schafe“ gäbe weiterhin auf die Tatsache hin, dass man sich „nur“ bei Brokern anmelden soll, die auch auf der Website „empfohlen“ werden. Hierbei wird dem hellhörigen und internetaffinen Nutzer doch klar worum es geht: um simple Affilate Programme:

Die Links zu anyoption, etoro, zoomtrader laufen über einen Adshare Link (z.b. http://www.adshare.eu/default.aspx?de1) und spülen für jeden Klick und jede Anmeldung, jede Einzahlung ihrerseits Provision in die Kasse von Norbert, Hajo und Marcus… Das ist der zentrale Motor des ganzen Systems. Es geht um Klicks und Provisionen, um Geld: aber nicht für Sie, sondern für die Macher der Website Wallstreet Tricks. Es ist an so vielen Stellen im Internet belegt, dass dieses System nicht in diesem Sinne, wie es auf Wallstreettrick vorgeführt wird, funktionieren kann, sondern es so ein reines Glücksspiel ist. Ich will hier nicht sagen, dass die Broker, die oben erwähnt worden, unseriös oder ähnliches sind. Sie werden nur von den Machern von Wallstreettrick genutzt, um Geld zu verdienen durch sog. Affialites.

Um dies zu belegen, schauen wir doch einfach uns das Biotop der Wallstreettrick Welt einmal genauer an:

Eine Analyse der sog. „Meinungen der Seminarteilnehmer“, hat der Bloggerkollge http://byggvir.de schon einmal abgeliefert. Ich möchte mich jedoch vor allem noch einmal auf die inhaltliche Seite der Videos konzentrieren. Die Argumentation aller Videos ist klar und einheitlich: es wird von allen Teilnehmern darauf verwiesen, dass man anfangs sehr skeptisch war, es aber dann –zumeist aus Zufall- doch gemacht hat und nun eines besseren belehrt wurde. Erst dachte man „es sei Unseriös“, aber dann hat es doch geklappt. Herbert Krosswang war von dem ganzen Geld schon in Kanada und Miami. Namenszufälle wie zu Mike Kroesswang (siehe Video: http://www.youtube.com/watch?v=8jHH_JJfafg&feature=g-vrec) will ich gar nicht weiter kommentieren. Anne-Marie Becker war gar schon in Dubai und Hawai: da frage ich mich doch, wann die Zeit zum Urlaub machen hatten, wenn es diese Sache „erst seit kurzem“ gibt? Cornelia Weiss überlegt, ob sie überhaupt noch einmal in den regulären Job zurückkehrt und der 19 Jährige Markus, der sogar im Rollstuhl sitzt, hat es auch geschafft. Aber auch die vermeintliche obere Mittelschicht ist an Board und nicht nur die soziale Absteiger und Hartz4ler: Dr. Silvia Wankmuth hat nun endlich mehr Zeit für die Familie. Sven Barth aus Köln, dem wohl noch schnell ein Anzug geliehen werden musste (also der passt ja nun wirklich nicht, s.o. oder Video) sieht eher aus wie der Leibwächter von Norbert. Die Videos mit weißen Hintergrund sind auch durch die Musik offensichtlich an Apple’s Videowerbestrategie angelehnt:

Wir sehen also, das die vermeintlichen Videos höchstwahrscheinlich gescripted und die Seminarteilnehmer womöglich nur Schauspieler sind, die für ein paar Mark einen Text vom Teleprompter ablesen. Der Kollege http://byggvir.de hat außerdem auf die beachtliche Tatsache hingewiesen, dass die vermeintliche Wirtschaftsjounalistin Julia Herberstein keinen einzigen Artikel veröffentlicht hat. Fraglich ist daher, ob die „selbstständige Publizistin im Bereich Wirtschaft und Finanzen“ wirklich auf ein so profundes Wissen zurückgreifen kann, wie sie versucht zu suggerieren.

Schauen wir uns das Video des vermeintlichen Seminars, welches Norbert hält, an, fallen doch einige Dinge auf. Das zwar fast alle Seminarteilnehmer auch die Videomeinungen und Homevideos drehen, verkommt fast schon zur Nebensache: viele verschiedene Schauspieler sind eben auch teuer. Nun aber doch noch einmal zum Thema Seminar im Generellen:

Der selbstlose Norbert versucht klarzumachen, dass sein eigentlicher Mehrwert, und somit sein Verdienst im ganzen Projekt, das Anbieten und Durchführen von sogenannten Seminaren ist. Diese Seminare werden laut Email und Website „angekündigt“. Seitdem ich diese Seite beobachte, und das mache ich nun seit ein paar Monaten, gab es weder eine Email mit Seminareinladung noch die Möglichkeit sich für eines der Seminare auf der Website anzumelden. Auf der Website findet sich Übersicht über stattfindende Seminare in großen deutschen und internationalen Zentren(Frankfurt, Berlin, Zürich, Manchester…). Einen Hinweis, ob diese Stattgefunden haben oder nicht, bleibt uns der Autor schuldig. Wenn aber Norbert doch damit angeblich sein Geld verdient, dann sollte doch der gefuchste Geschäftsmann auch Angebote machen, damit man daran teilnehmen kann? Norbert teilt außerdem mit, dass seine Seminare zwischen 97€ und 2998€ kosten werden. Das macht aber nichts, da nach Eigenauskunft von Norbert, die Kosten sich generell schon während des Seminars amortisieren würden. Um aber von einem vermeintlichen Seminar einen Eindruck zu erhalten, stellen Norbert und sein Team auch gleich ein Video vom „Seminar in Berlin“ ins Internet. Dieses finden wir hier:

Auffällig ist, dass die Präsentation des Seminars eine inhaltslose Hülle ist. Meist ist Norbert zu sehen, der sogar mit einem deutschen Oberklassefahrzeug ans Kempinski Hotel in Berlin gebracht wird. Norbert kommt –ganz in Seminarleiter-Manier- ohne Aktentasch oder Unterlagen über den roten Teppich. Wenn man aber auf ein so profundes Wissen zurückgreifen kann, braucht man das also sicher nicht. Das Video ist sechs Minuten lang und es beschäftigt sich einen Großteil seiner Zeit mit der eigentlichen Anreise vom Seminarleiter. Auffällig ist das Norbert in einem seiner vollkommen überteuerten Seminare auch nur das vorzustellen scheint, was sowieso schon auf der unübersichtlichen Website steht: „The Trend Is Your Friend“ und: „dann klicken wir auf Handeln“. Warum ich hierbei noch ein Seminar besuchen soll, erschließt sich mir nicht ganz, scheint das Seminar doch nur eine Zusammenfassung zu sein, was sowieso schon vorstellt wurde. Hier wird die verklärerische Methode offensichtlich. Es gibt weder echte Seminare noch echte Teilnehmer sondern diese Plattform soll nur genutzt werden, um einen seriösen Eindruck zu vermitteln. Leider schaffen Norbert, HaJo und Marcus das nicht ganz…

Die Grenzen der Geschmacklosigkeit……! Oder es geht auch immer noch ein bisschen schlimmer!

Um aber die Geschmacklosigkeit nun auf die Spitze zu treiben und die guten Absichten der Firma Wallstreetstrick vollkommen in einem schlechten Licht dastehen zu lassen, möchte ich folgende Beweisführung anbringen. Auf den Websiten:

die im gleichen schlechten Style wie der Wallstreettrick und binarys-decodiert geschrieben sind, und welche auch eine ähnlich reißerische Aufmachung genießen werden die kruden Absichten von Norbert, HaJo und Marcus ohne Verschleierung dargestellt: Wallstreet Affiliate, der Header offenbart schon fantastisches:

„Was Sie hier erwartet, wird kontrovers diskutiert, verpönt weil es schockiert und es ist im höchsten Grade unmoralisch…“

Darunter folgt ein Video einer jungen Dame mit kurzen Haaren, die wahrscheinlich in einem Hotelzimmer mit einem knappen Höschen ein Telefonat führt:

Kurz nachdem der Zuschauer sich auf die Szene eingestellt hat, verabschiedet sie sich von „Ken“ und sagt, dass „es wirklich super war“. Danach dreht sich die Schauspielerin um und schaut verführerisch in die Kamera. Der Adressat ist hierbei nicht der kleine Anleger und potenzielle Wallstreettrick Kunde, sondern der „Affiliate“, der „Internettraffic generieren kann“. Die Kameraführung ist spontan mit vielen Unschärfeeffekten und das Interesse liegt weniger auf dem gesprochenen als auf dem bildlichen Inhalt. Zusammenfassend kann das zweideutige Jobangebot als Bezahlung mit Sex sowie einer Provision gedeutet werden. Der Affiliate soll möglichst viele ahnungslose Kunden auf die Wallstreettrick Website lotsen. Als Bezahlung werden astronomische Provisionen erwähnt und sogar noch etwas „unmoralisches“…

Die Affiliates dürfen die sehr nasalsprechende „Jessica“ (der Dame aus dem Video) ihr unaufgeräumtes Büro oder ihre Wohnung anvertrauen mit der Hoffnung auf etwas mehr. Oder „eine ihrer Freundinnen“ kommt. Sogar „weiblichen Affiliates“ wird ein männlicher Reinigungsdienst versprochen. Obendrauf gibt es noch 500€ als Bonus, was ich aber bei einer potenziellen Provision im fünfstelligen Bereich als unbeachtenswert empfinde und ich sagen würde, hier haben die Marketingstrategen sich doch wohl vertan. Wieso soll mich ein Bonus von 500€ interessieren, wenn ich sowieso „TOP1 Affiliate“ bin -also nach der Rechnung von Wallstreet Affiliate einen fünfstelligen Betrage verdienen würde? Nur eine, der vielen Ungereimtheiten. Jessica rekelt sich derweil durchs Video und schaut verführerisch drein. Grundsätzlich deckt sich diese Evidenz mit der oben herausgearbeiteten Tatsache, dass die Wallstreettrick Macher hauptsächlich durch Affiliate Programme der Broker und von eToro verdienen. Je mehr ahnungslose Kunden sich bei Brokern anmelden, desto mehr verdienen die Macher durch Affiliates oder Provisionen. Was dem Kunden nicht klar ist, ist das dieser Binäre Optionen Quatsch für Laien reines Glücksspiel ist.

Weiter unten präsentiert sich „Wallstreet Affiliate“ als Unternehmen, das „seit 7 Jahren bringen wir jedes Jahr mindestens ein neues Projekt auf den Markt und bisher hat jedes Projekt zwischen 1,7 und 3,45 Millionen Euro an Provisionen für uns und unsere Affiliates eingebracht wobei wir 5 Projekte gänzlich ohne Affiliates aufgebaut haben!“

Erfahrung scheinen diese Leute also zu haben. Bitte tun sie sich selbst einen Gefallen und lassen sie ab von diesen Projekten und dem Wallstreettrick. Die einzigen, die Geld verdienen werden, sind Norbi, HaJo und Marcus(wenn sie denn so heißen), sowie die zahlreichen Schauspieler in den Werbevideos und die Affiliates, die eventuell eine Nacht mit Jessica verbringen dürfen, können, müssen (sofern das wirklich ernst gemeint ist…)

Und hier wird auch klar, was die vermeintlichen Retter Norbert, HaJo und Marcus wirklich wollen. Nämlich einen ganzen Haufen Provisionen… Es sollen enorme Mengen an unbedachten Leuten auf die Website Wallstreettrick, Binary decodiert etc. gespült werden, damit diese sich bei den Brokern und Etoro anmelden, damit wiederum diese Klicks und Anmeldungen generieren, die als Provision bei den Betreibern von WST landen. Hierzu braucht man pfiffige Affiliates die Millionen von potenziellen Kunden erreichen können. Auf die Spitze wird dies nur noch durch die Tatsache getrieben, dass man den Körper eines junges Mädchens als Hauptgewinn dieser fiesen Machenschaft anpreist.

Das Ganze WST Biotop sieht auf den ersten Blick zwar komisch aus und hinterlässt insgesamt einen unguten Eindruck. Es wird jedoch versucht durch Videoaufnahmen von vermeintlichen Teilnehmern und deren absoluten Erfolgen(und trotz vorheriger Skepsis) dem entgegen zu wirken. Wühlt man sich durchs Internet finden sich Einträge in Foren, die belegen sollen, dass alles OK ist. Weiterhin gibt es auch Blogs die das ganze System als erfolgreich verklären wollen.

Diese positiven Einträge sind -und da können sie sich sicher sein- sicherlich nicht von erfolgreichen Benutzern geschrieben worden, sondern von Mitarbeitern der Firma selbst. Ich -und auch andere Blogger- konnten bisher keinen einzigen Artikel finden, der sich eindeutig als „nicht-spam“ belegen lässt und gleichzeitig von astronomischen Beträgen spricht…

Ein weiteres Beispiel ist der User „Kurt Bach“ aus dem Forum

Der auch -analog zu den vielen „Teilnehmerberichten- erst ein skeptisches aber dann doch positives Urteil über das ganze perfide System niederschreibt. Dieser Blog hat auch keine andere Funktion. Es gibt nur diesen einen Artikel dort, was schlussendlich darauf hinweist, dass hier eine flächendeckende Bestätigung der Teilnehmerschaft stattfindet.

Und schlussendlich: haben sie sich schon einmal gefragt, warum das Impressum der Firma WST eine Adresse in der Türkei offenbart…?

UPDATE

Wie ich heute noch auf diesen Seiten

laß, ist dieses Impressum einem türkischen Hoster geschuldet, der sich auf Virtual Offices spezialisiert hat. Neue Version der klassischen Briefkastenfirma im Ausland. Wird gern von Abzockern verwendet, weil es einen anonymen Service ermöglicht.

UPDATE ENDE

Ich würde sagen: Spiel, Satz und Sieg Norbert! Geben Sie auf und treten sie ab, sie Betrüger.

Also, vertrauen sie NICHT diesem Mann auf der rechten Seite, auf keiner der Websiten. Norbert hat weder irgendwo ein Seminar gehalten oder eine Börse von innen gesehen. Ein seriöser Mensch würde einen Nachnamen oder sonst irgendwas angeben. Norbert findet man nirgends, außer auf seinen komischen Websiten. Das sollte einen doch stutzig machen… Und außerdem: kein seriöser Banker würde eine so schlecht ansitzende Anzughose tragen!

Nein im Ernst: Bitte fallen Sie nicht auf Wallstreet Trick und Derivate herein!

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Veröffentlicht am November 27, 2020, in Wallstreettrick. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 117 Kommentare.

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Hallo, ich interessiere mich seit einiger Zeit für das Daytrading. Auch wurde zunächst über die skurilen Videos darauf aufmerksam, allerdings habe ich sehr schnell erkannt das diese lediglich ein Teil zur Kundenwerbung beitragen. Was ich nicht als verwerflich empfinde,da diese Methode in allen Sparten der freien Wirtschaft angewand werden – manche seriös aufbereitet manche halt etwas „billig“.
Zum einen möchte ich noch erwähnen, dass mich „Glücksspiel“ in Verbindung mit der Möglichkeit Einfluß auf den Verlauf der „Wette“ nehmen zu können, wie z.B Poker, Black Jack oder halt Daytrading, schon immer gereizt hat. Von Roulette , Spielautomaten , Lotto oder ähnliches habe ich stets die Finger gelassen , da diese Glückspielvarianten auf das reine Glücksprinzip basieren!
Ich habe einige Jahre erfolgreich Poker in diversen live Sessions (Cash / Turniere) in Casinos gespielt und auch Gewinne erspielt. Allerdings muß ich hierbei zugeben, dass mich das zu Beginn einiges an Lehrgelt gekostet hat!
Vor einigen Monaten bin ich dann, wie oben schon erwähnt, auf das Daytrading gestoßen und schnell bin ich nach einigen Recherchen auf Seiten wie eToro oder ZoomTrader gestoßen. Beim letzteren habe ich auch ein Konto eröffnet. Da ich beruflich mit Chartanalysen zu tun habe, war es für mich nicht schwer Trendbewegungen schnell zu erkennen und bis zu einen gewissen Grad vorherzusagen. Soll heißen, ich habe schnell Gewinne einstreichen können, obwohl ich vom AKtienmarkt an sich kaum Ahnung habe. Da ich aber das Risiko mag und auch gerne zugebe, dass ich nicht abgeneigt bin auf´s ganze zu gehen um schnellstmöglich ein maximum an Profit zu erwirtschaften indem ich alles auf eine Karte setzte, verpuffte mein in mehreren Tagen generierte Gewinn innerhalb von 2-3 Risikotrades dahin. �� Ich muss dazu sagen, 60sek Trades sind nach meiner Erfahrung nach aus diesem Grunde ein absolutes Glücksspiel. Auch wenn ich mit meiner Analyse, die ich recht kurzfristig durchführen musste, richtig lag – verlor ich den Trade „unglücklicherweise“ dadurch, dass der Kurs beispielsweise nur 1 Punkt unter/oberhalb meiner Vorhersage schloss. Verdammt ärgerlich , aber so ist das Glückspiel nunmal.
Dies gab mir wiedereinmal zu denken – was nützt meine korekte Analyse, wenn ich den Trade „zufälligerweise“ Sekunden zu früh oder zu spät abgegeben hatte. Ergo – da hätte ich auch auf Schwarz oder Rot setzten können. (Zerospiel mal außenvor).
Kurzerhand entschloß ich mich etwas tiefer einzusteigen – in das Börsenleben . Nach längerer Suche bin ich auf die zwei , ich denke das kann ich schon behaupten, seriösesten „richtigen“ Broker IG Markets und CMC Markets gestoßen.
Ich habe mich dann für IG Markets entschieden und das recht umfangreiche Anmeldeverfahren – (Angaben zum Beruf, Einkommen, ect. und letztendlich NUR in Verbindung einer legitimation durch das PostIDentverfahren) war mir schnell bewußt, dass diese Broker „real“ waren und ich mich wirklich in seriösen und erfahrenen Händen befand.
Leider stellte sich auch schnell heraus , das man zwar „geld machen“ – wie es so schön heisst – konnte ,aber bei weitem nicht so einfach wie in diversen Daytrading Videos.

Was ich damit sagen möchte ist, JA man kann mit Forex, binären Optionen , ect. Geld machen , unabhängig davon ob es dubiose Menschen gibt die in fragwürdigen Werbevideos als Broker-Vermittler fungieren oder nicht!
Aber eines muss jedem bewußt sein – DU bist es der letztendlich das Geld auf das Konto läd und DU bist es der entscheidet welchen Trade er setzt und auch DU bist es der die Disziplin aufbringen muss sich mit der Sache auseinander setzten zu müssen um erfolgreich zu sein! Das Risiko trägst nur DU allein!

Ps.: Ich muss immer noch min. 45 Std die Woche arbeiten um mich und meine Familie durch den Tag zu bringen! �� ….Sad but True!

Was man aufjedenfall rausfinden kann, sind die Domainbesitzer
DerWallstreetTrick.de: http://whois.domaintools.com/derwallstreettrick.de
FinanzMeldungen.com: http://whois.domaintools.com/finanzmeldungen.com
binary-decodiert.com lässt sich leider nicht entlarfen…
Naja, am besten im Video fand ich ja sätze wie „Wenn sie verloren haben, Bieten sie einfach das doppelte, wenn sie dann wieder verloren haben bieten sie nochmal das doppelte, beim dritten mal verdoppeln können Sie auf keinen fall verlieren“. Ich konnte mich nichtmehr halten so lustig war das ��

Der Wallstreet Trick ist nicht der Betrug. Der Betrug ist die banc de Swiss mittels „Technischer Störungen“.
Bei Optionen, bei denen zu 90% klar ist, wohin die Richtung geht, kann man nicht setzen, die Schaltfläche funktioniert dann nicht.
Seit Neuestem sind sie aber noch dreister geworden: Auch nicht abgeschickte Optionen bei 60 sec Trades, bei denen die Schaltfläsche nicht funktioniert, werden einfach als verloren gewertet.

Gewinnen tut man dort nur am Anfang. Finger weg.

Also ich konnte nicht widerstehen. Ich habe zwar von Wirtschaft und Börse nicht die geringste Ahnung, bin aber gut in Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung. Und die Strategie der Einsatzverdopplung ist vielen, die gerne mal Roulette spielen, bekannt.
Diese Variante mit Börsenkursen und Abweichungsparametern (hier Bollinger Bands) zu koppeln fand ich hochgradig spannend.

Also ran an den Speck, 200,- € überwiesen, Demoaccount für Metatrader 4 eröffnet und…..
nach 5 min. waren die ersten 200,- € weg! Kann doch gar nicht sein, dachte ich mir! Denn mit der Verdopplungsstrategie kann man im Kasino schon ein paar Stunden Spaß haben, es sei denn man hat sehr viel Pech (Vorsicht Laien: Die Bank gewinnt immer, das liegt an der Zahl 0).

Also Analyse: Norbert sagt, wenn die Kerze die Bänder berührt….. Tja, die Kerze kann aber über dem Band sein und gleichzeitig der aktuelle Kurs (wieder) darunter!

Also noch einmal 200 € überwiesen, dieses mal nur dann gesetzt, wenn wirklich der AKTUELLE Kurs über der Linie ist.
Und: ….. gleiches Ergebnis! nach ein paar Minuten war die Knete weg.

Der Ergeiz war geweckt, neue Analyse: Beim nächsten Mal Verluste begrenzen, nicht mehr als 2 bis 3 mal hintereinander erhöhen, also Maximaleinsatz 25,- bis 50,- €. zusätzlich wirklich nur Kurse nehmen, die in den letzten 30 min. in beide Richtungen über die Bänder gegangen sind und schnelle Kursänderungen zeigen.

Neue Runde, nochmal 200,- €
Dieses Mal hab ich mehrere Stunden gezockt, und mein Konto schwankte dabei zwischen 150,- und 300,- €
Jetzt war ich zufrieden, und konnte mein Konto mit 170,- € wieder schließen, Also 430,- € Gesamtverlust ��

Der betrügerische Satz von Norbert lautet also, dass 4 Mal Verlust hintereinander so gut wie nie vorkäme. Bei ihm wäre das das letzte mal vor 4 Monaten vorgekommen. Er gibt auch eine Prozentzahl an:
98,22 Gewinnchance für den dritten Trade, (bei mir waren es nur 91,12 %)
99,79 % für den vierten Trade!

Jaja, diese 0,21 % Verlustchance haben mir sehr schnell meine ersten 400,- € weggefressen.

Jetzt kann folgender geniale Gedanke von Norbert kommen: „wenn man den 4. Trade verliert, sollte man überprüfen, ob man alles richtig gemacht hat.“

Genial oder? D.h. dass es nicht geklappt hat, liegt an mir, weil ich nicht alles richtig gemacht habe!
Vielleicht sollte ich doch einen Kurs bei Norbert buchen ��

Was mich nur ärgert ist, dass ich tatsächlich 230,- € mehr ausgegeben habe, als ich wollte. 200,- zu verzocken war ja geplant, aber ich hab mich dann doch hinreißen lassen….
Und natürlich hätte ich diese Seite vorher lesen können, dafür fand ich das alles aber vieeel zu spannend.

Danke für die tolle Seite,
Harry

Ein „Hallo“ in diese Diskussionsrunde!

Als ehemaliger und langjähriger Day-Trader beobachte ich das Treiben von Norbi und Konsorten seit Q4-2020 mit höchstem Interesse.

Auch diesen Blog verfolge ich mit Freude, weil Eure Recherchen und Kommentare beweisen, dass es noch kritische Menschen mit eigenem Hirn und Motivation zur allgemeinen Aufklärung gibt.

An dieser Stelle möchte ich nun meinen Senf hinzugeben, nachdem ich alle verfügbaren Webseiten, Videos, Mails und Werbematerialen der Macher um Norbi und BOfinance24 gesichtet habe. Mit letzterem „Label“ versucht ein Trittbrettfahrer auf Norbis Masche noch etwas draufzusetzen. Das Ziel ist jedoch identisch: Schnell viele Dumme fangen und Provision von den Brokern kassieren.

Wer das Kleingedruckte in den Partnerprogrammen der angepriesenen Broker studiert, stößt auf Provisionstabellen, welche an den Motiven der „Norbi’s“ keine Zweifel mehr lassen. Geld an Norbi fließt, wenn ein neues Konto eröffnet und gehalten, echtes Geld eingezahlt, ein Mindestumsatz binnen Frist getätigt wird.
Mindestumsatz = Zieltransaktionsvolumen x BrokerAgio 19% bis 30%.

Zusammengefasst:
Für den Broker sind Neukunden ihr ausgelobtes Kopfgeld wert, wenn
a) erfolgreich mit Gewinn BO’s gehandelt werden (pro Trade 19-30% für Broker)
b) erfolglos mit Verlust BO’s gehandelt werden (Verlierer finanzieren Gewinner)
c) frisches Geld von Verlierer auf sein Konto nachgeschossen wird, damit der Ball im Spiel bleibt – also wieder Cash für provisionsfähige Auszahlungen an Gewinner zur Verfügung steht.

Kopfgeldbeispiele:
700$ für einen Australier
500$ für einen Deutschen
150$ für einen Osteuropäer

Schon erschliesst sich, warum derzeit sämtliches „Ködermaterial“ von Norbi in Deutsch und Englisch gehalten ist. Polnisch und Rumänisch ist mir bislang nicht untergekommen. (Jede Wette: binnen 12 Monaten wird auch dieses Fanggebiet erschlossen werden!)

Um die Provisionserträge ohne unnötige Kostensteigerungen noch besser skalieren zu können, wird parallel ein Schneeballsystem aufgezogen, welches in erster Linie zur Auslagerung der Aufwendungen für Neukundenakquise dient.
Natürlich gibt es noch viele andere und gute Argumente für eine solche Schneeball-Strategie. Augenscheinliche Transparenz schafft Vertrauen. Exklusivität schafft elitäre „Wir-Gefühle“…usw. Meist kennt ein akquiriertes „Opfer“ noch ein weiteres potentielles Opfer aus dem persönlichen Umfeld und streut dort kostenlos für Norbi die „frohen Botschaften“.

Faktisch gesehen muss diesen „Norbi’s“ ein gewisser Respekt für die Kreation des Geschäftsmodells und der nutzbaren Identifizierung gesetzlicher Lücken und Grauzonen gezollt werden. Neben hunderten Stunden Konzeption und Vorbereitung sind ebenso viele etliche Tausend Euro Startkapital nötig, um so ein System ins Rollen zu bringen.
Man muss über Wochen, wenn nicht Monate, im Full-Time-Job entsprechende Weichen stellen und Netze aufspannen. Gewisse Vorkasseleistungen für Erfüllungsgehilfen sind zu erbringen usw. usw.
Alles nicht ganz ohne jede Mühe!

UND! Um so eine Masche wirtschaftlich profitabel zu machen, muss in sehr kurzer Zeit nach „Systemstart“ eine kritische Masse an „Opfern“ erreicht werden, damit das Rad sich dreht, bevor Kritik und Beschwerden zu laut werden.

Die Markteinführung solcher Geschäftsmodelle benötigt also für den Erfolg:
ein spektakuläres, aufsehenerregendes Rambazamba mit leucht & blink für maximal breite und schnelle Streuung in der Zielgruppe – aber optimalerweise alles bitte ganz leise und diskret. Hier beißt sich die Katz in den Schwanz… Um so mehr Opfer in die Falle tappen, desto höher die Wahrscheinlichkeit eines baldigen Kippen des Systems.
Darum braucht es „Alternativstrategien“, welche den Lebenszyklus der ursprünglichen Masche künstlich verlängern. Und auch die Pläne „B“ und „C“ müssen gut vorbereitet sein.
Mit „C“ meine ich die Exit-Strategie, damit man mit den ergaunerten Profiten rechtzeitig von der Bildfläche verschwindet, ohne rechtlich belangt zu werden.

ZWISCHENFAZIT:
Norbi und Konsorten sind Vollblutkaufleute mit überduchschnittlich krimineller Energie und von gewissem Intellekt, mit Kenntnissen in Psychologie, Marketing, Handels-, Verbraucher- und Strafrecht. Die höchste Leistung besteht darin, dieses vorhandene Wissen in einem Geschäftsmodell zu bündeln und damit zielgerichtet auf den Markt zu gehen.

ABER:
Trotz der zugestandenen Findigkeit scheinen diese Norbi’s keine sonderlichen Überflieger.
Ich würde sagen, die Macher zeichnen sich eher durch Mut, Dreistigkeit und kleinkriminelle Erfahrungen aus. Zumindest deuten diverse Tatsachen darauf hin. Ausnahmslos alle Webseiten, Emails, PDF’s usw. strotzen vor Rechtschreibfehlern und agrammatikalischen Formulierungen. Zudem lässt die Mediengestaltungsqualität insgesamt auf LowBudget und „huschhusch“ schließen. Große Teams von Fachspezialisten für Programmierung, Design, Marketing, Kundensupport ect. sind Fehlanzeige. Alles deutet auf eine One-Man-Schow hin, maximal noch ein bis zwei Handlanger und Mitwisser. Das reicht ja aber auch, um erfolgreich auf Dummenfang zu gehen!

OFFENE FRAGEN zur Funktionsweise des Handels mit BO’s:
Beim Roulette (nichts anderes ist BO) gibt es im Gewinnfall für rot oder schwarz doppelten Einsatz, also 100% Rendite, andernfalls ist der Einsatz weg, also 100% Verlust.

Norbi propagiert in all seinen Werbemaßnahmen konsequent nur mögliche Profite bei Gewinn-Trades von 70-81%.

Warum nur 70% oder bestenfalls 81%?
Was ist mit dem Rest, der zu 100% Profit fehlt?
Wie hoch ist der Verlust im Falle eines Fehl-Trades?
Wer entscheidet wie und anhand was, ob ein abgeschlossener Handel für mich Gewinn oder Verlust bedeutet?
Was ist mit der Steuer auf Gewinne und der Absetzbarkeit von Verlusten?
Wieso sind die Geldtransaktionen in Richtung Broker so einfach und schnell, in meine Richtung kompliziert und langwierig?
Wieso sitzt der Broker im Ausland und ist so schlecht erreichbar für Fragen?

Hier eine kurze, nicht ins Detail erschöpfende Erläuterung, wie der Handel mit BO’s funktioniert. Die aufgeworfenen Fragen dürften sich dann selbst erschließen.

Der Broker bietet auf seiner Webseite eine „vermeintliche“ Handelsplattform an.
Das ist ein durch softwaregestützter, künstlicher Marktplatz, an dem Angebot und Nachfrage für Transaktionen (hier Wetten) aufeinander treffen und zueinander finden können. Auch wenn Software dies im wesentlichen allein erledig, sieht der Broker als Anbieter und Betreiber der Software seine Rolle dabei hauptsächlich als Initiator und Vermittler für Finanztransaktionen. Hieraus wird ein „Gebührenanspruch“ abgeleitet.
Schließlich kämen ohne Vermittlung die willigen Spieler nicht zusammen.

Natürlich wird dieser eigentlich sehr banalen Angelegenheit ein professioneller Anstrich verschafft, indem die Plattform an Kapitalmarkt-Echtzeitdatensysteme angebunden ist.
Überall blinken Börsenkurse. Schließlich will der Spieler das Gefühl haben, ganz nah am Markt dran zu sein. Außerdem fühlt es sich besser an, wenn nicht der Broker über Gewinn & Verlust entscheidet, sondern ein unparteiischer Dritter – der große, transparente, nicht manipulierbare Kapitalmarkt. …obwohl BO-Handel absolut nichts mit Börse, Währungen, Rohstoffen zu tun hat.
Die zur Entscheidung über Tod und Leben herangezogenen Basiswerte (Währungspaare, Aktien, Edelmetalle…) sind nur Makulatur. Man könnte genauso den Wetterfrosch oder eine Münze entscheiden lassen, wer verliert und wer gewinnt. Nur hätten dann die Spieler nicht das Gefühl, sie könnten ihr Glück durch „ausgefuchste Chartanalyse“ und „Trendvorhersagen“ irgendwie beeinflussen.

Dem Broker geht es NUR um die Gebühr, er geht keinerlei Spekulationen ein, sein Risiko ist 0%, seine Profitgarantie 100%. Sein Kapitaleinsatz beschränkt sich auf die laufenden Kosten der Plattform.

Der Broker hat nur ein Interesse: möglichst hohes Handelsvolumen.

Den Broker interessieren 2 Stellschrauben; die Faktoren für seine Erfolgsrechnung:
1.) maximale Anzahl der vermittelten Spielerpaare
2.) maximale Höhe der Spieleinsätze

FUNKTIONSPRINZIP:
„Binäre Option“ übersetze ich mal frei mit: „zweifache Auswahl“. Also die Wahl zwischen Zuständen wie 0 oder 1, auf oder ab, on oder off, Gewinn oder Verlust.

Im vorliegenden Fall steht „binär“ eher für die 2 gegensätzlichen Meinungen zweier „Spieler“ bezüglich eines Zustandes zum Zeitpunkt x; auf Deutsch: Ausgang einer Wette zur Kursentwicklung eines festgelegten Basiswertes.

Platziere ich auf der Brokerplattform eine Wette (Call), 100 € das Gold in einer Stunde höher steht als jetzt, wird meine Wette nur angenommen, wenn zeitgleich in gleicher Höhe Gegenwetten (Put) existieren, die auf niedrigere Goldpreise setzen. Dabei spielt keine Rolle, ob jemand anderes auch 100 € wettet, oder 2 andere a 50 €, oder 20 Personen a 5 €.

Nur wenn sich die Wettvolumen ausgleichen, vermittelt der Broker die Geschäfte risikofrei.
Ansonsten wird die Wette abgelehnt. „Zurzeit kein Handel möglich“ heisst es dann.

Wir unterstellen weiter, dass die Wette erfolgreich angenommen/eingegangen wird.
Nun sitzen 3 Parteien am virtuellen Tisch: der PUT-Spieler, der Broker und ich als CALL-Spieler. Auf dem Tisch liegen 200 € Wetteinsätze, 100 von mir, 100 vom Gegenspieler.
Zur Ausspielung stehen aber nur 170 € für den Gewinner in einer Stunde. Der Gewinner wird seine 100 € Einsatz erhalten plus die 70% versprochene Rendite. Wo ist der Rest?

Dem Broker ist egal, wo Gold in einer Stunde steht. Er hat bereits jetzt durch die Vermittlung der Spielerpaare 30 € verdient und sich seinen Anteil vom Tisch genommen. Daher verbleiben nur noch 170 € zur Ausspielung an den oder die Gewinner in einer Stunde.
Die 170 € Pott interessieren den Broker vor Ablauf der Stunde erstmal nicht weiter. Software regelt nach Zeitablauf die Gewinnzuteilung.

Einer von uns beiden Spielern wird einen Totalverlust erleiden müssen und seine 100 € verlieren, 70 € davon an den Gewinner, 30 € an den Broker.

Die Stunde ist rum, Gewinner und Verlierer stehen fest – Game over.

Nun ist der Broker wieder am Zug. Er muss den Gewinner zum Weiterspielen animieren, was i.d.R. nicht schwer fällt. Die menschliche Gier hilft ihm dabei. Außerdem setzt sich gewonnenes Geld viel einfacher. Also kein Problem.

Aber auch der Verlierer muss motiviert werden, frisches Geld neu zu riskieren, um seine „versehentlichen“ Verluste auszubügeln und dann bald zu den Gewinnern zu gehören.
Neben Durchhalteparolen dienen Gewinn-Statistiken, exklusive Analyse-Tools, profibewährte Strategien, kostenlose Seminare dazu, neuen Mut zu fassen. Notfalls ermuntert auch mal der völlig uneigennützige Kontakt eines Kundenbetreuers per Email oder Telefon, bloß nicht frühzeitig das Handtuch zu werfen.

Also – neue Runde, neues Glück!
Für den Broker zumindest wieder totsichere Umsätze… solange die Verlierer nicht müde werden oder sich verbrannte Aussteiger durch Frischfleisch zeitnah ersetzen lassen.

JETZT MÜSSTE ES SPÄTESTENS KLINGELN…, warum die Broker den Norbi’s so attraktive Provisionsangebote für ihre Zuhälterdienste unterbreiten.

STEUERBESCHEINIGUNG:
Eine solche gibt es von BO-Brokern nicht! Vom Gewinn wird auch keine Quellensteuer abgeführt, wie es die depotführende Bank machen würde/müsste.
Hingegen unterliegen Lotterie- & Wettgewinne nicht der Quellensteuer.
Ein zusätzlicher Beweis, dass es sich nicht um echte Finanzmarktgeschäfte, sondern Wetten handelt.

FINANZAUFSICHT:
Unternehmen deren geschäftlicher Hauptzweck es ist, auf eigene oder fremde Rechnung am Finanzmarkt teilzunehmen, sind durch entsprechende Aufsichtsbehörden registriert und lizenziert – quasi zum Handel zugelassen. Die Einhaltung entsprechender Anforderungen und Standards wird regelmäßig überwacht. Eine solche Zulassung zu erhalten ist ausgesprochen teuer und langwierig.

Die von Norbi empfohlenen Broker fallen mit ihrem Geschäftsmodell nicht unter die Aufsicht, weil es Wettspielanbieter sind.

KONTO & DEPOT beim BO-Broker
Der Spieler führt kein transaktionsfähiges Konto oder Depot wie bei einer Bank, vielmehr nur einen Account auf der Brokerplattform.
Diesem Account wird „Spielguthaben“ gutgeschrieben, nachdem echtes Geld via Kreditkarte auf dem Firmenkonto des Brokers in selber Höhe eingegangen ist.

Mehr Verwaltungsaufwand für das echte Geld der Kunden (Spieler) ist nicht nötig, da die Spieler nicht am internationalen Zahlungsverkehr teilnehmen, sondern durch Drehen von Runden im geschlossenen Mikrokosmos des Brokers ihren Anspruch auf Rückzahlung nach und nach verwirken (zumindest reduzieren) sollen.
Weder Infrastruktur noch Geschäftsmodell der BO-Broker sehen großartige Rückzahlungen und echte Banktransaktionen Richtung Kunde vor. Das Modell ist eher „one way“ konzipiert.
Ein Rücktransfer wird nicht so häufig verlangt und ist noch echte Handarbeit beim BO-Broker, dauert daher meist recht lange. Zudem ist es auch Erziehungsmaßnahme, den Kunden zappeln zu lassen. Statt sich selbst kleine Gewinne auszuzahlen soll er mit den paar Kröten lieber neue Wettspiele machen.

FIRMENSITZ DER BROKER
Meist ist Firmensitz und Firmenkonto im Ausland, um Vorschriften, Aufsichtsorgane und Justizia zu entgehen. Diese Umstände entrechten im Ernstfall den Kunden / Accountinhaber von vorn herein völlig.

Außerdem liegt das Glückspielmonopol in Deutschland beim Staat!
Niemals würden die Broker eine Lizenz zur Durchführung Ihrer Geschäfte vom Staat bekommen. Die Lösung liegt zwar im Auslandssitz, jedoch nicht ohne Pferdefuß.

Ausländische Wettanbieter dürfen ihre Angebote nicht direkt in Deutschland vertreiben.
Also kommt man durchs Hintertürchen rein… mit Vertriebshelfern… wie Norbi…, die Aufmerksamkeit für Sites und Links erzeugen oder Klicks generieren!

FAZIT:
Wie Norbi den „Opfern“ seine Offerte macht, ist rechtlich nicht angreifbar, wenn auch moralisch sehr fragwürdig. Er appelliert mit halbseidenen Argumenten geschickt an Gier und Unvernunft, erzeugt beim Adressaten euphorische Gefühle und spricht letztlich nur eine Handlungsempfehlung aus. Er verlangt dafür KEIN GELD oder irgendeine ANDERE GEGENLEISTUNG. In unserem Land herrscht Glaubensfreiheit. Wer jedoch ungeprüft glaubt, ist selber schuld.

Hingegen sind seine Praktiken der Geschäftsführung (falsche Adresse, falsche Registereinträge usw.) durchaus verfolgungswürdig, weil sie identitätsverschleiernd und irreführend sind. Für einen ordentlichen Kaufmann untypisches Gebaren. Hier wären die jeweiligen Behörden gefragt, notwendige Prüfungen zu veranlassen, sofern Norbi überhaupt in irgendwelchen Akten existent ist… was ich bezweifle.

Die BO-Broker haben rechtlich eine noch reinere Weste.
Hier ist alles im Rahmen der Gesetzte, wenn auch teilweise Nahe am Rand.
Da lässt sich kein Strick drehen, denn alles „Anrüchige“ wird gegen Provision ausgelagert.
Und im Zweifel bedauern sie einfach die eigene Unkenntnis zum Treiben der etwaig unseriösen Zulieferer. Mit einem Besserungsgelöbnis wären die Broker aus dem Schneider.

PROGNOSE:
Norbi und die Broker verdienen gutes Geld, weil „dumme Opfer“ so schnell nicht ausgehen. Daher wird die Masche kontinuierlich verfeinert werden, um möglichst lange im Teich fischen zu können.

Wettbewerber werden aus dreckigen Löchern kriechen, die Masche kopieren und Norbi am Kuchen knabbern. Norbi hat keine leichte Zeit vor sich! Er wird von seinem Geld zunächst in „Facelifts“ für sein Geschäftsmodell investieren müssen, danach in neue Konzepte auf selber Basis. Auch der Kampf gegen schlechte Presse und die Verleumdung der Wettbewerber wird ihn zunehmend Geld und Mühe kosten. Seine Motivation sich den Herausforderungen zu stellen, wird anhalten solange noch Chancen existieren seinen First-Mover-Vorteil mit vertretbarem Aufwand zu versilbern und dabei unentdeckt zu bleiben.

Bleibt also weiterhin achtsam
und grüßt mir Norbi, wenn Ihr ihn trefft… ��

Ach leute, mit ein bisschen Recherche kann man recht einfach die Wahrheit herausfinden:

Man kann mit binären Optionen und Bollinger Bands bzw. MACD schon Geld verdienen, aber nicht ganz so einfach wie es suggeriert wird.
Der Betrug der hier abläuft passiert über die „empfohlenen Banken“ beim Wall Street Trick. Dort werden die Kurse manipuliert oder die Seite stürzt immer im falschen Moment ab. Ob „Norbert“ darn beteiligt ist, darüber könnt Ihr Euch mal Gedanken machen. Es handelt sich nicht um echte Realtime Kurse.

Wenn es schon jeder weiss, dass bei einer Bank dreist betrotgen wird, dann empfiehlt Norbert die nächste Bank usw…

Ein Tip: eine echte Online Bank hat immer nur 4 Stellen bei Kursen hinter dem Komma, nicht 5 bei EUR/Doller etc. !

Danke für diese Website! Kurz überlegt habe ich auch, jedoch hat mich mein Bauchgefühl erfolgreich davon abgehalten und mich erst einmal googlen lassen, was mich hier her führte.

Christian M. hat leider noch nicht verstanden wie die Welt funktioniert. Das ist keine „Verschwörungstheorie“ sondern längst Praxis. Traurig aber wahr. Da machen solche Leute wie „Norbert“ das Ganz in klein was die Großen in groß machen.

„Das Fabian Geld“ sollte man noch einmal schauen und verinnerlichten. Da lässt sich dann alles ableiten. Oder man verschließt die augen, ließt weiter die BLÖD, läuft in der Herde mit und nennt die anderen Verschwörungstheoretiker ��

Danke für die ausagekräftigen Hinweise………habe kurz geschwächelt:-))
Tu ich es oder Tu ich es nicht!Die Videos waren mir zugestellt,rein vom Gefühl her.
Das Thema lässt mich trotzdem nicht ganz los,weil ich bin mir sicher,das man auch auf diesem Gebiet Geld verdienen kann……..nur eben nicht über Nacht:-)).
Bin jetzt auf eine Seite gestoßen von einem Klaus Steinfeld,läuft auf Y.T………
Kennt sich da jemand aus oder ist das ein Nachfolger von Norbi!?
Viele Grüße und Danke

90% der Menschen warten auf jemanden, dieser jemand soll sie aus ihrem Selbstmitleid befreien, Real ist allerdings: dieser jemand wird niemals kommen.

Genau diese 90% sind Norberts kunden.
Norbert weiß es, und ist tüchtig und schmiedet sein Glück.

Er wartet nicht mehr….

Ihr macht alle Propaganda gegen Norbert, weil er diesen verblödeten Menschen ein Produkt bietet, dass genau auf Sie zugeschnitten ist.
Weil er ein Marketing betreibt, das zwar nicht sehr seriös ist, aber ich sage Perlen vor die Säue, mehr brauchen Sie anscheinend nicht um zu kaufen.

Schließlich kaufen Sie und Ihre Eltern und Ihre Lehrer auch, dass der 11.09 ein Terroranschlag war…. und keine gezielte Sprengung um das schlachten von „Terroristen, Islamisten, neuerdings Salafisten“ auf der ganzen Welt zu rechtfertigen.

Ich freue mich auf den Tag, an dem Sie den Islam als Feindbild darstellen werden….

Liebe Publisher, ich finde es wirklich Nobel, dass Ihr 25 Seiten geschrieben habt um Norbert zu enttarnen, aber der will nur Geld verdienen.

Ihr solltet euch die Kranken Schweine vornehmen die unsere Welt zerstören durch falsche Berichterstattung…..

Was bist Du denn für einer? Deine dumme Äußerung hat hier nichts zu suchen. Ich nehme mir lieber erstmal solch kranken Schweine wie Dich vor – so scheiß Verschwörungstheoretiker, die nur Scheiße erzählen und sich eigentlich nur lächerlich machen. Eigentlich würde ich mich ja totlachen über solche Beiträge wie von Dir, aber ich rege mich nur noch tierisch auf. Schönes Leben noch in Deiner eigenen Welt und wenn die Gehirnzellen wieder geradegerückt sind, kannst Du ja vielleicht noch etwas konstruktives zum Thema beitragen.

Warum beleidigst du? Du bist bemitleidenswert, da Du anscheinend keine Erziehung genießen durftest.
So reden nur ungebildete Menschen!
Es kann sein, dass mein Post zu emotional war, aber dass du so aggressiv darauf eingehst zeigt weitaus mehr als das was du geschrieben hast.

ZoomTrader Erfahrungen und Test

Als Broker im Bereich binäre Optionen handelt es sich bei ZoomTrader um eine Marke der Hithcliff Limited. Die webbasierte Handelsplattform ist in zahlreichen Sprachen nutzbar und verfügt über diverse hilfreiche Funktionen. Neben einem echten Demokonto können sich insbesondere Neukunden freuen, denn der gezahlte Bonus bewegt sich in Abhängigkeit verschiedener Kriterien bei bis zu 150 Prozent. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, mobil zu handeln und dabei aus mehr als 50 Basiswerten zu wählen.Alles was Sie sonst noch über ZoomTrader wissen müssen inklusive ZoomTrader Erfahrungen von Kunden finden Sie hier.

Fazit aus Trader Bewertungen
Mindesteinlage
Scalping erlaubt
Regulierung
Einlagensicherung
Broker-Typ
Auszeichnungen
Spreads
Besonderheiten

ZoomTrader Erfahrungen von Tradern

ZoomTrader Erfahrungen von: SiTerbaum

Das ist eine Betrugsplattform. Wer sich auf die angegebenen Konditionen auf der deutschen Webseite verlässt wird betrogen. Die Angaben sind vollkommen wertlos, da in der ersten Zeile steht, dass die deutsche Version ungültig ist, falls sie im Widerspruch zur englischen steht. Damit sind die Vertragskonditionen lediglich Augenwischerei und Betrug.

Alle positiven Berichte zu Zoomtrader stammen aus der gleichen Feder und kommen vom gleichen Server. Betrug!

Die Werbung, die für Zoomtrade mit dem angeblichen Deal mit „Die Löwen“ gemacht wird ist Betrug. „Die Löwen“ haben gegen diese Lüge eine Unterlassungsklage erwirkt. Die Betrüger werben dennoch in den sozialen Netzwerken weiter damit.

ZoomTrader Erfahrungen von: Frikel

<>ACHTUNG BETRUG! Firma Zoomtrader Bei der Anmeldung musste eine Einlage per Kreditkarte getätigt werden. Das Geld floss auf ein Konto, dass mir nicht freigegeben wurde, obwohl die Unterlagen vorlagen. Seit dem versuche ich mein Geld zurück zu bekommen. Fehlanzeige. Das Konto wird nicht freigegeben und darum kann ich von dort keine Auszahlung initiieren. Und beim nächsten Tag meine 5000€ wahr weg Finger weg von zoomtrader wenn du mit deinem Geld bleiben willst

ZoomTrader Erfahrungen von: ick

Bei der Anmeldung musste eine Einlage per Kreditkarte getätigt werden. Das Geld floss auf ein Konto, dass mir nicht freigegeben wurde, obwohl die Unterlagen vorlagen. Seit dem versuche ich mein Geld zurück zu bekommen. Fehlanzeige. Das Konto wird nicht freigegeben und darum kann ich von dort keine Auszahlung initiieren. Mails mit der Aufforderung das Geld auf die Kreditkarte zurück zu belasten werden ignoriert. Telefonisch ist niemand zu erreichen. Nur bei Anmeldung kamen ständig Telefonate mit der Aufforderung eine höhere Einlage zu tätigen.

FINGER WEG! BETRUG!

ZoomTrader Erfahrungen von: Thomas

Wenn man sich unter einem neuen Namen anmeldet ( Telefonnummer kann die gleiche sein ) rufen die innerhalb von 5 Minuten zurück.Ist mir so gegangen. Ich kann jedem nur raten Finger weg von Zoomtrader.

ZoomTrader Erfahrungen von: alfred

Zoomtrader und dessen katastrophaler Support passt 100% zusammen. Mit über 20 Versuchen durch E Mails einen Kontakt mit dem Support zu bekommen, ist jämmerlich gescheitert. Mein Konto über einige tausend €uros wurde, nachdem ich keine weiteren gewünschten Einlagen mehr tätigte, einfach gelöscht. Balance steht auf 0, eine Auszahlung wird verweigert, weil ich den von mir nicht gewünschten und nicht eingesetzten Bonus des 40 fachen Einsatzes erreicht hätte. Ein Kontakt kommt überhaupt nicht mehr zu Stande, der Support reagiert einfach nicht, ist also wie tot. Zoomtrader ist in meinem Augen die mieseste Trading Plattform, die man sich vorstellen kann, hier wird nur betrogen, jeder €uro ist ein verlorener €uro. Zoomtrader muss man mit aller Wachsamkeit meiden. Einmal reingefallen, können auch namhafte Rechtsanwälte hier nicht mehr helfen, dass man zu seinem an Zoomtrader anvertrautem Geld, wieder kommt. Die ganze Masche stinkt zum Himmel.

ZoomTrader Erfahrungen von: Gustav Riechmann

Ich habe einen ausführlichen Erfahrungsbericht geschrieben vergangene Woche und stelle fest, dass er nicht veröffentlicht wird. Alles was ich geschrieben habe ist fakt und belegbar. Zoom Trader ist in meinen Augen eine absolute Abzocke. Ich habe alles versucht mit Zommtrader Kontakt aufzunehmen, ich bekomme keine Antwort. Mein EINGEZAHLTES GELD STEHT AUF DEM KONTO WENN ICH MICH EINLOGGE, ALLERDINGS WERDE ICH BLOCKIERT VON ALLEN AKTIVITÄTEN. UND DAS MITTLERWEILE SEIT NOVEMBER. BEREITS 2 MONATSGEBÜHREN FÜR INAKTIVITÄT WURDEN MIR AUF DEM KONTO BELASTET, EIN ANTRAG AUF AUSZAHLUNG MEINES EINGEZAHLTEN BETRAGES WURDE IM NOVEMBER ABGELEHNT. BEGRÜNDER WURDE DIE ABLEHNUNG MIT DEM ARGUMENT, DASS ERST MEINE EINGEZAHLTE SUMME INCL. EINES NICHT GEWOLLTEN BONUS VON 500,– € UMGESETZT WERDEN MÜSSTE. SEITDEM BEKOMME ICH AUF MEINE VIELEN ANFRAGEN KEINE ANTWORT MEHR. IST DAS SERIÖS. Gustav Riechmann

ZoomTrader Erfahrungen von: Gustav Riechmann

Ich lese gerade hier die Beurteilungen und sehe, dass ich genauso angeschissen wurde wie viele andere auch. Eigentlich wollte ich mich bei einer Bitcoin-Plattform anmelden und wurde auf die Seite von Zoom Trader gelenkt. Dort bat ich darum, dass man mir die Robotplattform Bitcoin freischaltet. Ohne darum gebeten zu haben erhielt ich eine Bonusgutschrift von 500,– . Meine Bitte um Freischaltung zum Robottrading wurde nicht erfüllt, ständig erhielt ich Anrufe von Herrn Dolek (Accountmanager) mit der Aufforderungneine zusätzliche Einzahlung vorzunehmen, denn erst bei 5.000,– € würde es interessant für beide Seiten und er könne mirr hohe Gewinne versprechen. Die Sache schien mir suspekt und ich stellte den Antrag mir meine Einzahlung wieder auszuzahlen. Das wurde nach langer Zeit und vielen Erinnerungen abgelehnt und seitdem werden meine Mails an den Service und auch an den Accountmanager persönlich nicht mehr beantwortet. Ich werde einen Anwalt bemühen müssen, denn Zommtrader ist nach meinem Empfinden nur auf Betrug ausgelegt. Eine Warnung für jeden!

ZoomTrader Erfahrungen von: Robert Bancov

Einzahlung ist jeder zu hören aber Betreuung und wie es funktioniert hat niemand zurückrufen .Ich bin gerade dabei mein Auszahlung bezahle wie ich sehe ohne Erfolg. Dann ist Zoomtrader reine Betrug. Bei mir Unterlage wurde geprüft und 2mal Auszahlung 158,10 Dollar wurde Abgelehnt u. jetzt Dritte Auszahlung beantragt 140,00Dollar ist jetzt laufen. Ich werde niemand Empfehlen weil das ist betrugmasche. Heute habe ich 6 mal angerufen support du hörst nur hintergrund Musik mehr nicht.

ZoomTrader Erfahrungen von: Josef

Finger weg von Zoomtrader, habe es bereits mit sieben verschiedenen Analysten versucht immer das gleiche resultat. Mit kleinen Beträgen Gewinnt man fast jeden Trad danach werde man überredet mehr zu Investieren damit auch sie was Verdienen können dabei, leider geht mit großem Kapital einsatz alles daneben. Darum läßt die Finger davon das ist die reinste Abzocke pfui

ZoomTrader Erfahrungen von: alfred

Hallo Thomas, das ist ja eine tolle Nachricht, wie hast Du das denn geschafft. Würde mich freuen, wenn Du mir mailen könntest, wie das passiert ist, denn ich warte schon seit Juli 2020 auf meine Auszahlung, trotz mehrmaliger Schreiben, die alle unbeantwortet blieben. [email protected]

ZoomTrader Erfahrungen von: Thomas

habe mein Geld ausbezahlt bekommen. na ja hat fast 4 Wochen gedauert.

ZoomTrader Erfahrungen von: Thomas

Mir wurde geraten sich direkt an CySec zu wenden. Da ist Zoomtrader registriert.

ZoomTrader Erfahrungen von: Thomas

Habe am 24 Oktober 2020 eine Auszahlung beantragt. Geld ist bis heute noch nicht da. Man wird vertröstet. E- Mails werden kaum beantwortet und falls doch wird man vertöstet. Zoomtrader? Nie wieder.

ZoomTrader Erfahrungen von: Seifert, Andreas

kurz und bündig muss ich nach meinen Erfahrungen sagen: Zoomtrader ist organisierter Betrug, wo alles darauf ausgerichtet ist, an die Einlagen der Anleger zu kommen und diese für sich zu vereinnahmen. Insgesamt habe ich hier durch viele Tricks des Accountmanagers rund 10000€ eingebüßt. Der Höhepunkt war eine „Traderversicherung“ wo einem Bonuspunkte in Höhe der Verluste gut geschrieben wurden. Letzlich ist das Konto ständig durch die Gutschrift von wertlosen nicht auszahlbaren Bonuspunkten gewachsen. Als ich den Betrug bemerkte, stellte ich den Handel ein und wollte meine Restsumme von knapp 7000€ ausgezahlt haben. Pustekuchen. nie was erhalten. Habe eine Wirtschaftskanzlei mit der Rückholung beauftragt, selbst wenn ich hier nur noch Geld hinterher werfen sollte. Im Grunde hätte ich schon aufmerksam werden müssen, als mir für die Überweisung von 10000€ extra die Kontonummer einer Prager Bank mitgeteilt wurde. Danach ist man natürlich immer schlauer.

Also liebe Leute, wer sein Geld bei Zoomtrader investiert, kann es auch gleich aus dem Fenster werfen, dann hilft er vielleicht noch einigen armen Menschen.

Leider ist es eine Schande, das dies in der EU noch möglich ist. Solchen Leuten muss man das Handwerk legen. Wenn sich hier eine Interessengruppe finden sollte , würde ich mich bei entsprechender Sicherheit finanziell auch beteiligen.

ZoomTrader Erfahrungen von: Markus Meili

Zoomtrader ist Abzoke!

Ich habe auch alles verloren, einige EUR 10.000.-

Geld habe ich nie zurück erhalten. Kontakte bleiben stumm.

Alles nur leere Versprechen.

Ich habe bei der Polizei eine Anzeige aufgegeben.

ZoomTrader Erfahrungen von: Gerhard Gross

Habt Ihr schon mal auf Google Map die Adressen gesucht die im internet angegeben sind.

Die Adressen sind fake wie kann man diese Bertüger stoppen?

ZoomTrader Erfahrungen von: alfred

Nach anfänglichen kleinen Gewinnen, sollte ich Geld nachschieben, um höhere Gewinne zu erzielen, was ich ablehnte. Ich wollte mein Konto auflösen und das ges. Geld mir auszahlen lassen. Jetzt wurde mir mitgeteilt, dass dies nicht gehen würde, weil ich Bonus-Mittel hätte und sie die Erstattung nicht verarbeiten könnten, erst dann wenn ich die Handelsanforderung erreicht habe. Habe in den Bedingungen u. Konditionen (43 Punkte) keine dafür vorgesehene Listung gefunden, dass eine Auszahlung nicht möglich ist, wenn die oben angeführten Bedingungen nicht erfüllt sind. Nach mehrmaligen vergeblichen Anschreiben, dass ich zu mindest meinen Einsatz zurück haben wolle, muss ich davon ausgehen, dass das Geld jetzt verbrannt ist, denn auch der Account Manager (Broker) hält sich hier raus, ich solle mich an den support von zoomtrader wenden, die würden mir alles senden u. mitteilen was ich möchte. Hier ist aber absolute Funkstille, keine Reaktion, nicht`s – rein gar nicht`s. Wer hat hier Erfahrung, wer hier weiterhelfen kann, ich würde mich auf eine Antwort freuen. [email protected]

ZoomTrader Erfahrungen von: peter dierl

Würde mich auf alle Fälle einer Sammelklage anschließen

ZoomTrader Erfahrungen von: peter dierl

Hände weg von diesen Betrügern und Abzocker . Da wird etwas versprochen und nicht eingehalten,unseriöse Scheinfirma!Mir ist es genauso gegangen wie den meisten da,also erübrigt sich jeglicher Kommentar!
HÄNDE WEG VON ZOOMTRADER. Ihr werdet nur aufs Ohr gehauen.

PS:Und dieser Manfred (wenn er überhaupt so heißt)ist einer von denen.

ZoomTrader Erfahrungen von: Frank

Hallo ich kann vor Zoomtrader auch nur warnen, dieses Unternehmen ist sehr Unprofessionell und arbeitet mit unseriösen Personen.

Zuerst vermitteln sie ein absolute Kompetenz bezüglich des Marktgeschehen. Setzen kurz mal ein Trad bei Währungen um Gewinne aufzuzeigen, springt man drauf an, so wie ich und meint das hier mit dem Geld vernünftig umgegangen wird, ist man schnell eines besseren belehrt. Ich bin hier unwissend rein gestolpert und habe blind die Anweisungen beim ersten Handelstermin übernommen und habe in einer halben Stunde mein ganzes Erspartes in Höhe von 12000€ verloren. Und auf den Rest des Geldes von knapp 350€ warte ich noch immer. Ich kann vor Zoomtrader nur warnen, kein Geld dorthin überweisen. Es kommt nichts zurück. Und ein direkten Ansprechpartner gibt es auch nicht. Telefonnummern funktionieren nicht, Rückmeldung von Emails oder per Skype gibt es auch nicht.

Finger weg von dieser Plattform.

ZoomTrader Erfahrungen von: Flück Ursula

Zoomtrader ist Betrug auf höchstem Niveau! Zuerst wöchentlicher Kontakt via Skype, zuerst kleine Erfolge! Danach animierten sie mich immer mehr Geld zu investieren, lockten mit hohen Boni und den voraussichtlichen satten Gewinnen die auf dem eingesetzten Geld zu erwarten wseien. Bei Investitionen wurde darauf hingewiesen, dass es sich um versicherte Pakete handeln würde und mein Einsatz, auch bei negativem Ausgang, meinem Handelskonto gutgeschrieben würde. Nachdem ein Super-Spezialist-Broker mich via Skype begleitete verlor ich innerhalb weniger Minuten den gesamten Einsatz inkl. Boni. Der Broker begründete die Verluste damit, dass ich die Trades viel zu spät platziert hätte, obwohl stets die Mitteilung erschien, dass das Kontingent ausgeschöpft sei. Danach nährten beide Herren mein absoluter Schockzustand damit, dass sie mich in Zukunft beim Platzieren der Trades eng begleiten würden. Sobald bekannt war, dass ich kein Geld mehr nachschieben würde, sind sie spurlos verschwunden. Der eine hielt sich über längere Zeit im Ausland auf, danach erlitt er erneut einen Unfall und war in Rehabilitation. Seither Funkstille, meine Anfragen via Mail an Support-Adresse blieb unbeantwortet, wie meine Versuche via Hot-Line jemanden zu erreichen, blieben erfolglos. Broker sind geschulte Betrüger!

Verfügt jemand über Kenntnis oder Hinweise in rechtlichen Angelegenheiten? Danke für alle [email protected]

ZoomTrader Erfahrungen von: Andreas Kraemer

Habe auch den Fehler gemacht und 250 Euro eingezahlt!Habe schon 2x die auszahlung meines Einsatzes beantragt nichts passiert!Kann mir jemand vieleicht sagen wo ich mich beschweren kann?Ich kann seit tagen nicht mehr meinen Account öffnen!!Ich würde nach dieser Erfahrung auch nur jedem sagen“Finger weg von Zoomtrader

ZoomTrader Erfahrungen von: Wieslawa

Ich habe leider dieser Platform erst heute gefunden, etwas zu spät. Ich habe ein Investment Community geöfnet und habe bei zoomtrader das Investment einbezahlt ca. 11000€. Nach 6 wochen ist das geld weg, bzw. nach einen termin mit dem Experten-Analysten. Ich sollte 1000€ pro trade investieren. Meine exsistenz ist kapput.

Vielleicht können sich welche melden, wir machen eine gemeinsschaft Klage.

ZoomTrader Erfahrungen von: Fabrizio G.

Mir wurden auf die 1000 Dollar 500 gutgeschrieben. Mit diesen habe ich bei den geinsamen ersten Trades ca. 150.– vorwärts gemacht. Mir wurde telefonisch am PC via Skype gesagt was ich traden soll und das lief die ersten paar Mal gut. Danach wurde mein Trader krank und ich wurde jemand anderem zugewiesen, mit dem ich auch mehr als eine Stunde am Telefon verweilte. Dieser wiederum hat mich an einem Spezialisten verwiesen. Nach einer Woche wurde ich geben über Skype mich bereit für die Trades zu machen, was in einer grösseren Gruppe getätigt werden sollte. 4 Trades zu einer bestimmten Zeit sollten mit 400 Dollar platzier werden. Nach 30 Min. war alles weg. Auf meine Frage wie das so gekommen ist, habe ich folgendes als Antwort bekommen. „das tut mir sehr leid, herr g. beim nächsten mal sollten wir wirklich direkt die ersten ereignisse handeln. haben sie die möglichkeit das konnto aufzustocken, damit wir die verluste weidergumachen können?“ Was soll ich nun dazu sagen. Ich informierte alle Ansprechspartner zuvor, dass ich kein Experte bin und dass wir easy vorwärts machen sollten. Nur zu dumm, dass ich mich darauf verlasssen habe und das ganze Geld wie verlangt in 4 Trades zu 400 Dollar platziert habe und nicht schlauer gewesen bin. Für mich sind 1000 Dollar viel Geld. Mein Plan wie die gemeinsam erstellte Strategie mit den Herren von Zoomtrader war, langsam aber konstant Gewinne zu erzielen, damit in Zukunft, dann auch grössere Beträge getradet werden könnten. Ich wollte langfristig planen, über Jahre, nur wurden Versprechungen gemacht, die in 30 Min. zu nichte gemacht wurden. No risk no fun, nur rate ich auf Menschenverstand und vetraut niemanden, im schlimmsten Fall nicht mal euch selbst. Ich bin sehr endtäuscht.

ZoomTrader Erfahrungen von: Peer Engström

Ja leider hat’s auch mich erwischt .Bin erst vor kurzem mit 250Euro eingestiegen und alle Bedingungen erfüllt um verifiziert zu werden.Aber alles was dabei herauskam ,ist „This user is suspended“ Ich bekomme niemanden an’s Telefon. Sehr dubios das ganze.Weiß auch nicht mehr weiter.Leider sitzen diese Gauner auf Zypern und wahrscheinlich nicht greifbar.Würde mich sehr interessieren ob jemand einen Weg findet um sein Geld wieder zu nbekommen.

ZoomTrader Erfahrungen von: Ingo

Ich finde den Service eine Unverschämtheit und halte das Geschäftsgebahren für UNSERIÖS! Die berechnen eine Inaktivitätsgebühr von 10,00 €/Monat, wenn man nicht handelt. Das ist so, als ob vom Sparbuch im Monat 10,00 € an die Bank überschrieben werden, wenn nichts auf- oder abgebucht wird. Und da ich über 10 Monate nichts bei Zoomtrader gemacht hatte, waren 100 € schnell weg. Besonders frech war die scheinheilige Begründung der Hotline (die immerhin zu erreuichen war – dafür gene ich einen Stern): So ein Konto kostet Geld, auch wen es inaktiv wird! Aha, alles klar.

Also, meine Empfehlung: FINGER WEG!

ZoomTrader Erfahrungen von: Benjamin

Hallo, habe vor längerem ein Konto angelegt und mehr als die Hälfte des eingezahlten Betrags verloren. In den AGBs ganz unten gibt es einen Link mit einem Antragsformular zur Auflösung des Kontos. Habe es in Englisch ausgefüllt und nach England geschickt mit der Bitte, den Restbetrag auf mein Bankkonto zurückzuüberweisen. Keine Reaktion. Die Hotline-Nr. sind permanent belegt und auch der Account-Manager reagiert weder auf eine Mail noch bekommt man einen Anruf (wie das anfangs der Fall war). Schlechter geht es nicht mehr . Zum Glück habe ich nur einen relativ kleinen Betrag eingezahlt. Sollte ich mein Geld nicht mehr zurückbekommen, wird es glaube ich Zeit für die Verbraucherschutzzentrale.

ZoomTrader Erfahrungen von: Jörgen

Hallo, bin bei Zoomtrader seit paar Monaten. Eine Auszahlung habe ich auch schon hinter mir, obwohl ich auch sagen muss hat eine Woche gedauert. War aber auch mein Fehler, weil ich die Dokumente zu spät gesendet hatte. Kurz zur meinen Erfahrungen. Bin totaler Anfänger und fing mit 500 EUR an. Nach ungefähr zwei Wochen war ich 270 EUR im minus und habe die Auszahlung angefordert. Die kam auch wie oben beschrieben an. Ich will nicht sagen das Zoomtrader der Beste Broker ist aber für mich als Anfänger ist es wichtig das mir jemand hilft. Und diese Unterstützung bekam ich dort. Auch nach meiner Auszahlung war mein Kontomanager bereit mit mir eine Schulung zu machen. Hat mir auch geholfen. Ich hatte wieder 500 EUR einbezahlt und bin jetzt knapp nach drei Monaten bei 2849 EUR. Ich kann ZoomTrader empfehlen hauptsächlich wegen Unterstützung. Wünsche allen viel Erfolg

Kommentar von: Broker-Bewertungen.de

Die Bewertungen von Jörgen und Manfred stammen definitiv vom gleichen Verfasser.Beide Bewertungen hatten ein 5 Sterne Rating, welches wir entfernt haben.Ob ein seriöser Anbieter es nötig hat Bewertungen dieser Art zu verfassen muss jeder selbst entscheiden.Wir raten daher zur Vorsicht beim Trading mit ZoomTrader.

ZoomTrader Erfahrungen von: Manfred

Guten Tag – ich bin seit mehr als sechs Monaten bei Zoomtrader und habe nur Positive Erfahrungen gemacht und wundere mich hier über Kommentare die wohl nur darauf beruhen weil die Jeweiligen Personen keinen Plan vom Handel und Plattform haben!

Hier reden Leute wegen Auszahlung – nun liebe wenn Sie die Verifizierung nicht machen brauchen Sie sich auch nicht Wundern wenn Sie keine Auszahlung bekommen.

Ferner zum Markus Kommentar – seit Ihr BLIND ?
Zur Allgemeinen INFO – ZT ist Registriert und somit unterliegt sie der Regulierung!
Ich habe ein Super Verhältnis mit meinen Account Manager – besuche auch die Webinare und Live Trading ! Habe eine Einlage von 1000EUR gemacht und 3000EUR mir Auszahlen lassen , es dauerte etwas aber es kam an. Somit an die die hier schreiben sie bekommen kein Geld , machen dann deffinitiv was Falsch!

ZoomTrader Erfahrungen von: Harry

Also ich bin ein dreiviertel jahr bei zoomtrader und bin jetzt soweit das ich mir gewinne auszahlen lassen kann. Leider kann ich noch nichts besseres berichten, eine auszahlung von 500€ läuft seit 7 wochen und ist seit 2 wochen genehmigt. Ich muss aber dazu sagen das mein arcount manager mich persönlich telefonisch informiert hat das der antrag versagt ist. Ich denke das algemeine problem bei zoomtrader ist das kleinanleger „u 2000 oder so“ einfach nicht genug beachtung verdienen :-( „ich habe auch nur 250€ eingezahlt“ . Bis jetzt hab ich aber noch nie gelesen das die nicht irgendwann gezahlt hätten, ALSO DRAN BLEIBEN! Ergerlich ist das jetzt öffter, immer wenn ich gewinn mache, ein plattform fehler auftritt bei dem ich unrealistische „unerreichbare“ kurse kaufen müsste. Ich hoffe das hängt nur mit dem plattform update zusammen. Ich poste hier nochmal rein wenn ich knete bekommen habe.

ZoomTrader Erfahrungen von: andreas

Hallo zusammen,
bevor ich auf mein Konto Geld einzahlte, habe ich die Identifikationsroutine (Pflicht !) abgeschlossen. Hier war der Betreuer seitens Zoomtrader sehr behilflich. Auf Sonderboni habe ich gewollt verzichtet. Erst danach habe ich 600€ eingezahlt und begann zu traden. Am Anfang machte ich einige Fehler (Trade zu nah am Bollinger-Band; daher undefinierbar. ). Die Trefferquote kann man deutlich verbessern, wenn man sich mittendrin (zwischen Stütz- und Widerstandslinie) befindet. Manche setzten auf Gegentendenz. Man sollte nicht spät abends traden, wo wenig los ist.
Nach dem mein Guthaben auf 510€ geschmolzen ist, mußte ich das Geld zurückholen um es im privaten Gebrauch zu investieren. Das Geldabheben bzw. Zurückholen dauerte zwar eine Woche, aber das Geld habe ich zurück. Ich verstehe nicht die Kritiken unten. Vorraussetzung natürlich ist: kein Boni (es sei denn, jemand will es; aber es gibt für Übungsphase doch den Demo-Konto!) und abgeschlossene Identifikationsroutine.
Die Betreuung seitens Zoomtrader ist gut. Auf den Betreuer Richard konnte ich immer zählen.
Nach dem die finanzielle Spielräume da sind, werde ich bei Zoomtrader wieder einsteigen.

ZoomTrader Erfahrungen von: Adolf Riedl

Auch ich warte auf eine beanragte Auszahlung. Diese wurde wiederholt abgelehnt, mit dem Hinweis auf die AGB. Neuerdingd habe ich keinen Zugang auf mein zommtader-Konto mehr. Die webide steht under constuction!?

ZoomTrader Erfahrungen von: Chris

Lasst es! Es ist eine Abzocke.
Wie ich darauf komme? Ich habe vor ca. halben Jahr ein Konto eröffnet und einen schönen Betrag einbezahlt. Dann getradet und als ich nun das Geld – ich habe bewusst auf Boni etc. verzichtet, denn das 40 Fache muss als Gewinn vorliegen, um dann wieder an das Geld kommen zu können – ausbezahlen wollte, kam eine Vorschrift nach der anderen. Oft widersprüchlich und täglich andere bzw. neue. Eine Verschleppung wie im Bilderbuch und das Fazit – nichts!

Darum, behaltet Euer Geld. Ihr werdet es nicht mehr zurück erhalten, egal wie viel Gewinn oder Verlust Ihr zuvorgemacht habt. Die Bank gewinnt immer – hier Zoomtrader gewinnt!

Lasst mein Lehrgeld nicht umsonst sein.

Herzliche Grüße
Chris

ZoomTrader Erfahrungen von: Thomas

Ergänzend möchte ich noch Darauf hinweisen das bei jedem YouTube Video von ZoomTrader KEINE zu lesen sind weil auch nicht die Möglichkeit besteht einen Komentar zu hinterlegen , dass sollten Neuanleger zum nachdenken bringen denn wenn jemend nichts zu verbergen hat und dabei ein gutes Gefühl noch hat der kann ruhig Komentare zulassen . Aber so ist es nicht bei Zoomtrader
Zudem gibt es keine Deutsche Postanschrift keine Faxnummer weil dieses nicht auf findbar ist sieht es nach einem versteck spiel aus um sich vor jeder Konfrontation nicht stellen zu müssen . es

mein Tip ist wenn jemand online Geld verdienen möchte dann mit www.Auxmoney.de
bei Auxmoney bin ich schon seit 3 oder 4 Jahren aber da bekommt man sein Geld sicher

ZoomTrader Erfahrungen von: Thomas

Ich habe mir von einer Anwältin einen Rat geben assen : ich habe eine E-Mail geschickt mit der Aufforderung das Geld innerhalb von 3 Tagen zu überweisen wenn es nicht passiert dann zeige ich Zoomtrader bei der Polizei an .
DAS SOLLTEN ALLE MACHEN DIE VON ZOOMTRADER BETROGEN WURDEN .
Weiter denke ich über ein Video nach bei YouTube um dort andere vor den Zoomtrader BETRÜGERN zuwarnen . WENN DIES VIELE MACHEN KANN MAN EVENTUELL ETWAS ERREICHEN

ZoomTrader Erfahrungen von: Markus

Ich kann mich meinem Vorredner, Thomas, nur anschließen. Vor 3 Wochen habe ich die Auszahlung beantragt, Konto legitimiert, alles erledigt. Seitdem warte ich auf die Auszahlung. Diese wurde schon öfters versprochen!

HÄNDE WEG VON ZOOMTRADER!

Auf deren Webseite ist nicht einmal ein brauchbares Impressum. Laut BAFIN werden sie auch nicht reguliert! Konto-Inhaber bei Überweisungen ist Silver Oak Media. Wenn man über diese Fa. im Internet recherchiert, wird einem schlecht.

ZoomTrader Erfahrungen von: Thomas

Hallo Moin
Meine Erfahrung mit ZoomTrader ist sehr schlecht und ich kann JEDEM davon abraten sein Geld dort anzulegen . Mein Geld war an 2 Werktagen von meinem Girokonto auf das Konto das ich bei ZoomTrader LEIDER HABE ( denn ich habe es immer noch nicht wieder ) es geht schon seit fast 3 Wochen , jeden Tag habe ich angerufen dann war plötzlich HANNES BECK nicht mehr im Hause – wie mir gesagt wurde SEIT DEM WAR KEIN TELEFONAT MEHR MÖGLICH KEIN E-MAIL KONTAKT NICHTS .

HÄNDE WEG VON ZOOMTRADER

ZoomTrader Erfahrungen von: Olaf

Auch aus meiner Sicht Finger weg von Zoomtrader. So habe ich wiederholt richtig gesetzt und trotzdem keinen Gewinn gutgeschrieben bekommen. Erkläung von zoomtrader „. selbst wenn zum Ablauf der Zeit richtig gesetzt wurde, läuft bei der Verarbeitung des Trades (Ladekringel dreht sich noch) die Kursbwegung weiter und wenn diese dann nicht mehr der Vorhersage entspricht, gibt es eben keinen Gewinn.damit Null Nachvollziehbarkeit in der Ergebnisbewertung. Zudem miserabler und extrem langsamer Service bei der Auszahlung.

ZoomTrader Erfahrungen von: Frank

Gibt es denn Trader, die bis heute ihr Geld nicht bekommen haben? Ich habe Mitte Mai (vor etwa 3,5 Monaten) die Auszahlung des gesamten Geldbetrags meines Zoomtraderkontos beantragt. Ich musste mehrmals bei Zoomtrader nachfragen, warum die Bearbeitung so lange dauert, bis ich Ende Juni (vor etwa 2 Monaten) eine Bestätigungsmail bekommen habe, dass der Betrag überwiesen worden sei. Auf meinem Zoomtraderkonto ist seitdem auch tatsächlich kein Geld mehr vorhanden. Nur kam dieser Betrag bisher nicht bei mir an. Anfragen an Zoomtrader, ob der Betrag tatsächlich überwiesen wurde und wenn ja, auf welches Konto, werden seitdem einfach ignoriert. Deswegen meine Fragen: Hat schon jemand vergeblich auf das Geld von Zoomtrader gewartet? Hat schon mal jemand den Ombudsmann eingeschaltet und ist etwas dabei rum gekommen?

ZoomTrader Erfahrungen von: Lars

Vorsicht Berug! Sie zahlen die Gewinne nicht aus und berufen sich auf den Bonus. Dies hat der Anbieter nicht in den AGB vermerkt! Sie reagieren einfach nicht. Sehe hier die Gefahr von Schattenkonten.
Finger weg vom Anbieter!

ZoomTrader Erfahrungen von: Meyer

Schließe mich den anderen negativen Bewertungen an. Katastrophaler Kundenservice, der einen ständig per Telefon einen Bonus aufzwingen will und kein NEIN akzeptiert. Dann bekommt man noch unfreundliche unverschämte Drohmails. Alles sehr fadenscheinig ! Auszahlung kommt sehr spät und absichtlich zeitverzögert.

ZoomTrader Erfahrungen von: Franz

Ich habe mit der Auszahlungsbereitschaft von Zoomtrader schlechte Erfahrungen gemacht. Zoomtrader brauchte für meine letzte vollzogene Auszahlung mehrere Wochen. Zur Zeit wird ein Auszhalungswunsch von mir seitens Zoomtrader seit über einem Monat prozessiert. Ich habe mich bei meinem Accountmanager über die lange Wartezeit beschwert und er teilte mir lapidar mit, dass „normale“ Kunden, also keine VIP-Kunden mit mehr als 5.000€ im Account, bis zu 20 Werktage warten müssten, bis die Auszahlung bearbeitet ist. Was bearbeitet Zoomtrader da so lange? Das finde ich schon unverschämt lange. Ich habe noch keinen Broker erlebt, der so lange für die Bearbeitung einer Auszahlung braucht. Aber nicht einmal diese 20 Werktage reichen Zoomtrader für eine einfache Überweisung. Da Zoomtrader eine 6 Tagewoche hat, sollte das Geld also nach etwas über 3 Wochen überwiesen werden. Ich warte schon seit über 5 Wochen. Ich werde jetzt den Ombudsmann einschalten und nie wieder auf Zoomtrader handeln.

ZoomTrader Erfahrungen von: Ulli

Es erfolgen ständig Manipulationen an den Einstiegskursen beim Traden. Setzt man auf CALL, springt der Einstiegswert genüber dem wirklichen Wert etliche Pips nach oben. Umgekehrt die gleiche Situation bei PUT! Daher verschlechtert sich die Chance des Traders durch dieses kriminelle Verhalten erheblich. Mafiöse Betrüger! Nachzulesen und bestätigt in etlichen anderen Foren oder unter YouTube.

Von Tradern am besten bewertete Binärbroker

Plattform von ZoomTrader sowohl stationär als auch mobil nutzbar

Beim Binäre Optionen Broker ZoomTrader findet sich eine Handelsplattform, die den Anforderungen der weitaus meisten Trader vollkommen genügen dürfte.

Wichtig für Kunden dürfte sein, dass wir die Handelsanwendung, die ZoomTrader zur Verfügung stellt, in unserem Test als leicht und intuitiv bedienbar empfunden haben. Dies führt unter anderem dazu, dass sich auch Anfänger schnell mit der Trading-Plattform zurechtfinden dürfen. Ausgestattet ist die Handelsplattform mit diversen Funktionen, die nur mit wenigen Klicks aufgerufen und schnell erlernt werden können. Es handelt sich bei der von ZoomTrader zur Verfügung gestellten Trading-Plattform um eine Variante, die vollständig webbasiert ist. Konkret heißt das, dass der Trader über jeden Internetbrowser direkt Zugang zur Handelsplattform findet, ganz unabhängig davon, ob er beispielsweise den heimischen PC, sein Smartphone oder ein Tablet nutzt.

Im Detail hat sich der Broker für die sehr bekannte Trading-Plattform mit der Bezeichnung TradoLogic entschieden. Es handelt sich dabei nicht weniger als um einen der führenden Anbieter, wenn es um Softwarelösungen beim Handel mit binären Optionen geht. Wenn es etwas im Bereich der Handelsplattform zu bemängeln gibt, dann ist dies sicherlich die Tatsache, dass bisher noch keine App zur Verfügung gestellt wird. Dennoch können Trader über den Broker ZoomTrader auch mobil handeln, indem sie sich beispielsweise über das Smartphone direkt über den Internetbrowser einloggen. Eine echte mobile Variante in Form einer speziellen App gibt es bisher allerdings noch nicht.

5 unterschiedliche Handelsvarianten können genutzt werden

Bei den Handelsarten hat sich der Broker ZoomTrader für die vier wohl am häufigsten in Anspruch genommenen Handelstypen entschieden.

Konkret kann der Kunde die Handelsarten einfache Option, One-Touch-Option, Range-Option sowie die Handelsvariante Turbo Option nutzen, wobei es sich praktisch um eine klassische 60 Sekunden Option handelt. Diese gibt dem Trader einen größeren Gestaltungsfreiraum, als es bei den meisten anderen Handelsarten der Fall ist. Unabhängig davon, für welchen Handelstyp sich der Kunde letztendlich entscheidet, sind es mittlerweile mehr als 70 Basiswerte, die zur Verfügung gestellt werden.

Den größten Anteil nehmen dabei Aktien ein, denn hier kann sich der Kunde aus über 40 unterschiedlichen Basiswerten entscheiden.

Vier Kontotypen werden angeboten

Eher ungewöhnlich für einen Binäre Optionen Broker ist es, dass der Trader sich zwischen mehreren Kontotypen entscheiden kann. Hier stellt ZoomTrader den Tradern drei Optionen zur Auswahl, nämlich das Bronze-, Silber- sowie das Goldkonto. Die verschiedenen Kontotypen unterscheiden sich zunächst einmal dadurch, wie hoch die vorzunehmende Mindesteinzahlung sein muss. Diese beträgt beim Bronzekonto 500, beim Silberkonto 2.000 und beim Goldaccount 5.000 Euro, was sicherlich in der Summe nicht wenig ist. Ferner unterscheiden sich die drei Kontomodelle darin, welche Leistungen enthalten sind. So kann der professionelle Trader, der sich beispielsweise für das Goldkonto entscheidet, neben Grundfunktionen an wöchentlich stattfindenden Webinaren teilnehmen, fünf Handelsstrategien aufrufen, kostenlose Handelssignale nutzen oder höheren Profite erzielen. Seit April 2020 gibt es zusätzlich ein Minikonto, welches dann nur noch eine Mindesteinzahlung von 200 Euro hat.

Regulierung wie üblich auf Zypern

Fast schon üblich ist es mittlerweile, dass Binäre Optionen Broker durch die CySEC reguliert werden.

Der Hauptgrund besteht darin, dass sich eben zahlreiche Broker in diesem Segment dafür entscheiden, aufgrund der relativ niedrigen Steuern auf Zypern beheimatet zu sein. Für Trader bedeutet dies dennoch ein hohes Maß an Sicherheit, denn da Zypern ein EU-Mitgliedstaat ist, müssen natürlich auch die entsprechenden Finanzmarktrichtlinien von der zypriotischen Finanzaufsichtsbehörde durchgesetzt werden. Somit findet eine möglichst lückenlose Überwachung des Brokers statt.

Zum Teil sehr kundenfreundliche Handelskonditionen

In nahezu allen Bereichen der Handelskonditionen konnte uns der Broker ZoomTrader während unseres Tests vollends überzeugen. Dies beginnt schon bei der Mindesteinzahlung, die je nach gewähltem Kontomodell zwar 200 Euro beträgt, aber sich dennoch in einem vertretbaren Rahmen bewegt. Wesentlich geringer ist bereits die Mindesthandelssumme, denn hier müssen Trader lediglich zehn Euro einsetzen, um mit der gewünschten binären Option handeln zu können. Außergewöhnlich hoch sind die maximalen Renditen, die der Kunde bei erfolgreichen Trades vereinnahmen kann. Bereits bei den einfachen Handelstypen überzeugt der Broker hier mit 85 Prozent, was sich im Segment High-Yield-Handel noch weiter fortsetzen kann. Die Rendite von bis zu 650 Prozent ist die höchste, die wir während unserer gesamten Brokervergleiche überhaupt identifizieren konnten. Bei den angebotenen Laufzeiten ist die Auswahl nicht ganz so groß, denn hier kann der Trader nur aus einem Zeitraum zwischen 60 Sekunden und 24 Stunden wählen. Da die meisten Trader den Handel mit binären Optionen allerdings ohnehin dafür nutzen, um sehr kurzfristig Gewinne zu erzielen, dürfte dies kein ausschlaggebender Negativpunkt sein.

ZoomTrader bietet echtes Demokonto an

Was bei nahezu allen Forex- und CFD-Brokern mittlerweile Standard ist, trifft bisher noch nicht auf alle Binäre Optionen Broker zu. Gemeint ist damit, dass der Anbieter ein kostenloses und im Idealfall zeitlich unbeschränktes Demokonto zur Verfügung stellt. Daher möchten wir an dieser Stelle positiv erwähnen, dass der Binäre Optionen Broker ZoomTrader ein kostenfreies Demokonto zur Verfügung stellt. Dies kann sogar unter der Voraussetzung genutzt werden, dass zuvor kein echtes Handelskonto eröffnet wurde, sodass es sich um ein sogenanntes echtes Demokonto handelt. Somit kann der Trader problemlos Strategien testen und beispielsweise lernen, wie er mit den unterschiedlichen Handelstypen umgehen kann und welche Auswirkungen diese auf sein zu investierendes Kapital haben können.

Zahlreiche Einzahlungsmöglichkeiten stehen zur Verfügung

Bei den Einzahlungsmöglichkeiten hat sich der Broker ZoomTrader ebenfalls für mehrere Varianten entschieden.

Zunächst einmal können Trader Einzahlungen per Kreditkarte vornehmen, wobei die vier am häufigsten genutzten Kreditkartenvarianten, nämlich Visa, MasterCard, American Express und Diners Club, akzeptiert werden. Ergänzend kann sich der Kunde aber auch für eine Banküberweisung, für das Bezahlsystem Skrill oder für das ebenfalls gerne in Anspruch genommene System Sofortüberweisung entscheiden. Bei den meisten Einzahlungsmöglichkeiten wird die Transaktion sofort vorgenommen, sodass keine Bearbeitungszeit berücksichtigt werden muss. Einzige Ausnahme bildet die Banküberweisung, denn hier kann es bis zu vier Tage dauern, bis eine Buchung vorgenommen wurde. Für sämtliche Einzahlungen gilt einerseits der Mindestbetrag von 200 Euro, während auf der anderen Seite jeweils 5.000 Euro als maximal mögliche Einzahlungssumme beachtet werden sollten.

Gestaffelter Bonus bei ZoomTrader

Sehr typisch ist der Bonus, den der Broker ZoomTrader seinen Kunden zur Verfügung stellt. Dieser ist insbesondere nach der Art des gewählten Kontos und der damit in Verbindung stehenden Mindesteinzahlung gestaffelt und kann im besten Fall 100 Prozent betragen. Wer sich beispielsweise für ein Minikonto entscheidet, der erhält einen Bonus von 20 Prozent auf die erste Einzahlung. Der Umsatzfaktor ist bei allen Kontomodellen gleich und beläuft sich auf 20 Bonuseinsätze. Damit ist der erhaltene Bonus mindestens 20x umzusetzen, was ein durchaus moderater Wert ist. Bei manch anderen Brokern ist es nämlich durchaus der Fall, dass der erhaltene Bonus 30, 40 oder sogar 50x umzusetzen ist.

An allen Handelstagen erreichbarer Kundenservice

Einen Pluspunkt haben wir an den Kundenservice des Brokers ZoomTrader vergeben. Ein Grund ist, dass die Mitarbeiter an sämtlichen Handelstagen rund um die Uhr erreichbar sind, sodass ein 24-Stunden-Support vorhanden ist. Zweckmäßig ist zudem, dass mehrere Kontaktoptionen angeboten werden, die in erster Linie aus dem Live-Chat, der telefonischen Hotline und einem E-Mail Formular bestehen. Wichtig ist uns zudem ein Praxistest, der in diesem Fall deutlich gezeigt hat, dass die Mitarbeiter gut erreichbar sind. Selbst in stressigen Situationen bewahren Sie die Ruhe und geben freundliche und zugleich kompetente Antworten.

Die ZoomTrader Ausbildungsakademie

Ein besonders erwähnenswertes Highlight des Brokers ist sicherlich die sogenannte Ausbildungsakademie, die der Broker allen Kunden kostenlos zur Verfügung stellt.

In diesem Segment gibt es verschiedene Optionen, die der Weiterbildung dienen und dazu beitragen, dass der Kunde sein Wissen ergänzen und erweitern kann. Innerhalb der Ausbildungsakademie sind zahlreiche Videokurse und interaktive Touren genauso zu finden wie kostenlose eBooks. Darüber hinaus gibt es eine interaktive Einführung, die beispielsweise aus den Komponenten Handelspsychologie, Kapitalmanagement, Marktanalyse und aus der Einführung in die binären Optionen besteht. Für Fortgeschrittene werden Kurse angeboten, die sich beispielsweise mit Gewinnstrategien, grundlegenden technischen Analysen und erweiterten Chartanalysen beschäftigen.

Spannende Zusatzfeatures als Besonderheit

Während wir bei zahlreichen Binäre Optionen Brokern während unserer Testphase keine echte Besonderheit finden konnten, stellt sich dies beim Broker ZoomTrader etwas positiver dar. Neben den üblichen Zusatzfunktionen, die in Form des DoubleUp oder RollOver von zahlreichen Brokern bereitgestellt werden, wartet der Binäre Optionen Broker ZoomTrader noch mit weiteren interessanten Funktionen und Features auf. Dazu gehört beispielsweise eine Funktionalität, die es ermöglicht, den Strike-Preis für die Option im Nachhinein zu ändern. Besonders interessant ist darüber hinaus eine Versicherung, die der Trader kaufen kann. Mit dieser Police ist es möglich, den Einsatz abzusichern. Dabei bezieht sich diese Absicherung nicht nur auf die sonst üblichen bis zu 15 Prozent, sondern über die Versicherung hat der Trader die Gelegenheit, seinen Einsatz vollständig abzusichern. Natürlich wird diese Versicherung nicht kostenlos angeboten, allerdings nutzen zahlreiche sicherheitsbewusste Trader diese Option, um das Verlustrisiko zu begrenzen.

Erfahrungen mit ZoomTrader

Wie man an den bisherigen Bewertungen zu ZoomTrader sehen kann, haben die meisten Kunden eher schlechte Erfahrungen mit ZoomTrader gemacht. Die Hauptkritikpunkte sind hier ein mangelhafter Support, schlechte Reaktion auf Anfraen und Probleme bei Auszahlungen. Wir enpfehlen jedoch grundsätzlich sich nicht nur die Gesamtbewertung anzusehen, sondern die Bewertungen auch im Detail durchzulesen, da jeder Trader andere Prioritäten beim Handel hat und diese natürlich mehr oder weniger in seine Bewertung mit einfließen lässt. Was dem einen Anleger wichtig ist, spielt für Sie persönlich möglicherweise eher eine untergeordnete Rolle. Aufgrund der Anzahl und dem inhalt der bisher abgegebenen Bewertungen raten wir jedoch von einer Kontoeröffnung bei ZoomTrader ab. Sollten Sie bereits Erfahrungen mit ZoomTrader gemacht haben können Sie diese bei uns hinterlassen, um anderen Tradern bei ihrer Entscheidung zu helfen.

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