BDSwiss Abgeltungssteuer 2020 Das müssen Trader zur Steuer wissen

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BDSwiss Abgeltungssteuer 2020: Wie wird die Steuer abgeführt?

Die Abgeltungssteuer wird bei allen Brokern, die ihren Hauptsitz nicht in Deutschland haben, nicht direkt in Abzug gebracht, wie das beispielsweise bei Zinserträgen in Deutschland gemacht würde. Jeder kennt das von seiner Bank oder Sparkasse, die bei allen Kapitalerträgen die derzeit gültige Abgeltungssteuer und den Soli sofort einbehält und an die Finanzverwaltung abführt. Wer kirchensteuerpflichtig ist, muss auf die Kapitalerträge auch noch die Kirchensteuer bezahlen. Diese Aufgabe übernehmen Finanzdienstleister in anderen Ländern nicht, sondern jeder Sparer, Anleger, Investor oder Trader muss die Kapitalerträge in seiner Einkommensteuererklärung selbst deklarieren.

  • BDSwiss Abgeltungssteuer wird nicht abgeführt
  • Kapitalerträge müssen in der Einkommensteuererklärung angegeben werden
  • Nicht abgezogene BDSwiss Abgeltungssteuer bringt mehr Liquidität

Die BDSwiss Abgeltungssteuer muss der Trader selbst übernehmen!

Alle Banken und andere Finanzdienstleister im Ausland müssen sich nicht an die deutsche Steuergesetzgebung halten und ziehen daher von den Kapitalerträgen, beispielsweise durch den Handel mit binären Optionen, keine Abgeltungssteuer, keinen Solidaritätszuschlag und keine Kirchensteuer ab. Das bedeutet, dass alle Gewinne netto auf das Handelskonto kommen und der Trader hat nach dem geltenden Steuerrecht die Pflicht, diese Erträge in der Einkommensteuer zu deklarieren. Kapitalerträge jeder Art sind steuerpflichtig. Das gilt selbstverständlich auch für alle Kapitalerträge durch Aktiengewinne, Zinsen und auch alle anderen Finanzprodukte, wie beispielsweise binäre Optionen.

Wo finde ich einen Hinweis auf die BDSwiss Abgeltungssteuer?

Die Frage nach der Besteuerung der Kapitalerträge wird in den FAQ auf der Seite des Brokers BDSwiss nur ansatzweise beantwortet. Es gibt die Fragestellung: Müssen die Auszahlungen versteuert werden? Die Antwort darauf ist: Die Kunden von BD Swiss sind selbst für das Entrichten eventuell anfallender Steuern in Ihrem Wohnort verantwortlich. Für weitere Details sehen Sie bitte in unseren allgemeinen Bedingungen nach. Wenn man in die Fragebox „Abgeltungssteuer“ eingibt, gibt es dafür keinen Treffer. Bei der Eingabe „Steuer“ bekommt man einen Hinweis mit Verlinkung auf die allgemeinen Geschäftsbedingungen. Leider muss man sich dann die ganzen Geschäftsbedingungen durchlesen. Besucher der Website mit BDSwiss Erfahrungen, die in etwa wissen, wo man etwas suchen kann, werden wahrscheinlich schnell zu den Hinweisen auf eine Steuer kommen, aber für den „ungeübten“ Leser sollte nach unserer Meinung die Frage nach der Abgeltungssteuer auf der Seite deutlicher beantwortet werden.

Die nicht abgezogene BDSwiss Abgeltungssteuer bringt mehr Liquidität!

Die Frage nach der Besteuerung von Kapitalerträgen taucht nur sehr wenig in einem Binäre Optionen Broker Vergleich auf. Der Grund dafür ist zunächst einmal, dass die Abgeltungssteuer-Regelung für alle Broker im Ausland gleich ist und für Broker mit Hauptsitz in Deutschland gilt die gesetzliche Regelung für die Abführung der Abgeltungssteuer ohnehin. Worauf man als BDSwiss Vorteil hinweisen könnte, wäre die Tatsache, dass die Gewinne bei erfolgreichen Trades ohne jeden Steuerabzug auf dem Handelskonto gutgeschrieben werden. Das führt dazu, dass man Netto-Zuflüsse auf dem Handelskonto hat, ohne Abzug der Abgeltungssteuer, ohne Soli-Abzug und für kirchensteuerpflichtige Kunden auch ohne einen Kirchensteuerabzug. Das Ergebnis ist eine über das ganze Jahr erhöhte Liquidität auf dem Handelskonto. Dieser Liquiditätsvorteil gegenüber Brokern mit Hauptsitz in Deutschland kann der Trader das ganze Jahr für neue Trades einsetzen und damit zusätzliche Gewinne generieren. Trotzdem werden die Abgeltungssteuer und zusätzlich mindestens der Solidaritätszuschlag nach der Abgabe der Einkommensteuererklärung im Folgejahr natürlich fällig und der Steuerpflichtige sollte sich auf jeden Fall bei hohen Gewinnen auf eine kräftige Steuernachzahlung einrichten.

Die BDSwiss Abgeltungssteuer als Fazit!

Binäre Optionen sind riskant und eignen sich nicht für jeden Anleger. Wer handeln möchte, hat mit BDSwiss einen seriösen Broker an der Seite. Wer Kunde beim binäre Optionen Broker BDSwiss ist, bekommt keinen Abzug der Abgeltungssteuer, des Soli und ggfls. der Kirchensteuer von seinen Kapitalerträgen. Kapitalerträge sind allerdings immer steuerpflichtig und alle Erträge müssen in der Einkommensteuererklärung aufgeführt werden. Der Broker sollte für die deutschen Kunden diesen Hinweis in die FAQ aufnehmen und nicht nur auf die Steuerpflicht im Heimatland hinweisen. Der Vorteil des BDSwiss Kunden ist allerdings, dass durch den Nichteinbehalt der Abgeltungssteuer alle Erträge netto auf dem Handelskonto verbucht werden und auf diese Weise über das ganze Jahr eine höhere Liquidität für Trades zur Verfügung steht.

Weitere Broker mit ähnlichen Regelungen zur Abgeltungssteuer: BDSwiss Alternative

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CFD Steuer 2020: Müssen Sie Gewinne aus dem CFD-Handel versteuern?

Differenzkontrakte werden steuerrechtlich als Termingeschäfte bewertet und fallen deshalb wie die meisten Kapitalerträge unter die Abgeltungssteuer – eine eigenständige CFD Steuer sieht das deutsche Steuerrecht nicht vor. Die Abgeltungssteuer beträgt pauschal 25 Prozent plus Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer.

  • Der Handel mit CFDs gehört steuerrechtlich zu den Termingeschäften und wird so mit der sog. Abgeltungssteuer belegt, sollten Gewinne erzielt werden.
  • Die Abgeltungssteuer beträgt 25 Prozent und wird direkt vom Broker einbehalten, sofern er seinen Sitz in Deutschland hat.
  • Broker im europäischen Ausland bieten einen Liquiditätsvorteil, da ein automatischer Abzug der Abgeltungssteuer nicht durchgeführt wird.
  • Gewinne bei ausländischen Brokern müssen durch den Anleger selbst versteuert werden.
  • Unterlässt der Trader diese Selbstversteuerung, so macht er sich strafbar.
  • Verluste aus CFDs können mit Positiverträgen anderer Kapitalanlagen verrechnet werden.
  • Erfolgreiches Handeln mit CFDs setzt einen kühlen Kopf, Wissen und Übung voraus.

Die Steuer wird grundsätzlich – nach jedem profitabel abgeschlossenen Trade – direkt durch den Broker einbehalten. Das gilt allerdings nicht, wenn der Broker keine auszahlende Stelle laut Definition der Finanzbehörden ist. Das ist bei Brokern der Fall, deren Sitz sich außerhalb Deutschlands befindet – eine mögliche Zweigniederlassung in Deutschland ändert daran nichts. Die Steuerpflicht existiert auch für Gewinne bei Brokern im Ausland. Die Erträge müssen vom Steuerpflichtigen dem Finanzamt angezeigt und versteuert werden. CFD Broker mit Sitz im Ausland bieten dadurch einen Liquiditätsvorteil, da die gesamten Gewinne ohne Abzug an den Trader ausgezahlt werden. Wie die Abgeltungssteuer berechnet wird und wie mit etwaigen Verlusten umzugehen ist, kann in diesem Ratgeber nachgelesen werden. Außerdem wollen wir mit unseren Tipps erfolgreiches Trading unterstützen. Ferner haben wir uns Gedanken darüber gemacht, wie man einen seriösen CFD-Anbieter findet.

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CFD Abgeltungssteuer – so wird sie gezahlt

Auch wenn es sich bei dem Handel von CFDs um riskante Finanzgeschäfte handelt, fallen sie dennoch nicht unter die Steuerfreiheit, wie zum Beispiel das Glücksspiel. Vielmehr handelt es sich hierbei um eine unternehmerische Handlung, die darauf ausgerichtet ist, kontinuierlich Erträge zu erwirtschaften. Aus diesem Grunde sind sie auch nach dem Einkommensteuergesetz zu versteuern.
Grundsätzlich ist es so, dass von den erzielten Kapitalerträgen 25 Prozent an Abgeltungsteuer durch den Broker einbehalten und unmittelbar dem Fiskus zur Verfügung gestellt werden. Wie bereits erwähnt, gilt dies nur für inländische Broker. Broker, die im europäischen Ausland ihren Sitz haben, führen diese Abgeltungssteuer nicht ab. Der Reingewinn steht dem Trader zunächst zu 100 Prozent zur Verfügung. Allerdings ist er verpflichtet und dafür verantwortlich, seine Erträge aus dem CFD-Handel selbst zu versteuern. Dies kann in der Regel über die jährliche Steuererklärung geschehen, was bis dahin einen Liquiditätsvorteil darstellt. Sollte der Trader seine Gewinne nicht selbstständig gegenüber dem Finanzamt anzeigen, fällt diese Unterlassung unter den Straftatbestand der Steuerhinterziehung. In unserem Ratgeber BDSwiss Abgeltungssteuer ist noch einmal ausführlich dargelegt, wie die Abgeltungssteuer bei einem nicht in Deutschland ansässigen Broker zu begleichen ist.

Steuern aus CFD-Gewinnen abführen

Bei der Bemessung des steuerpflichtigen Gewinns einer CFD-Position sind alle Aufwendungen abzugsfähig, die in direkten Zusammenhang mit der Transaktion stehen. Darunter fallen zum Beispiel Finanzierungskosten und Kommissionen. Anleger, deren persönlicher Steuersatz bei der Einkommensteuer 25 Prozent unterschreitet, können Kapitalerträge im Rahmen der Einkommensteuer veranlagen lassen. Die Höhe der CFD Steuer wird dann individuell gemäß des Einkommensteuertarifs ermittelt.

Zu versteuern sind CFD-Gewinne allerdings nur, wenn sie einen Freibetrag – den sogenannten Sparerpauschbetrag – nicht übersteigen. Der Freibetrag für Singles beträgt 801 Euro und für verheiratete Paare 1.602 Euro. Einen entsprechenden Freistellungsauftrag können Trader einem inländischen Broker erteilen. Da bei einem im Ausland ansässigen Broker keine Abgeltungssteuer an das Finanzamt abgeführt werden muss, ist ein solcher Antrag hier auch nicht zu stellen. Der Sparerpauschbetrag kann dann entsprechend in der jährlichen Einkommensteuererklärung nachträglich geltend gemacht werden. Zu beachten gilt es hier, dass sich der Freibetrag auf jegliche Gewinne aus Kapitalanlagen, also auch aus Tagesgeld- oder Festgeldanlagen, bezieht. In unserem CFD Broker Vergleich finden Sie einfach den für Sie passenden Anbieter.

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Verlustrechnung mit CFDs – funktioniert das?

Im Vergleich mit Aktien und anderen Assetklassen bieten CFDs steuerliche Vorteile bei der Verlustverrechnung. Während Gewinne aus Aktiengeschäften (Kursgewinne) ausschließlich mit Verlusten aus Aktiengeschäften verrechnet werden können, ist eine Verrechnung von Verlusten aus CFD-Geschäften gegen alle andere positiven Kapitalerträge, darunter Dividenden und Zinsen, möglich. Die Behandlung der CFD Abgeltungssteuer ist unabhängig von dem Basiswerte, der einem Kontrakt zugrunde liegt. Werden bei mehreren Brokern Handelskonten geführt, können Verluste auf einem Konto mit Gewinnen auf einem anderen Konto verrechnet werden, indem eine Verlustbescheinigung angefordert wird.

Die steuerliche Situation nach dem ersten und nach dem zweiten Wertpapiergeschäft.

Erträge aus Kapitalanlagen sind grundsätzlich alle mit 25 Prozent zu versteuern. Broker, die im Inland ihren Stammsitz haben, führen automatisch die Abgeltungssteuer an das Finanzamt ab. Mit einem Freistellungsauftrag können Händler einen Freibetrag von 801 Euro bzw. 1.602 Euro geltend machen. Ausländische Broker führen die Abgeltungssteuer nicht ab, so dass der Trader verpflichtet ist, diese selbst gegenüber dem Finanzamt anzuzeigen. Verluste aus CFDs können mit Gewinnen anderer Kapitalanlagen verrechnet werden.

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Wie hoch fällt die CFD Abgeltungssteuer aus?

Bereits kurz angesprochen worden ist, dass die Kapitalertragssteuer in Deutschland bei 25 Prozent liegt. Allerdings bedeutet dies nicht automatisch, dass auch die wirkliche Steuerlast bei eben diesen 25 Prozent liegt. Schließlich kommen mit dem Solidaritätszuschlag und der Kirchensteuer zwei weitere Kostenpunkte auf Trader zu, die die Steuerlast erhöhen. Hingegen sorgt der ebenfalls schon angesprochene Freibetrag für eine Minderung der Besteuerung. Ein kurzes Praxisbeispiel soll erläutern, wie sich die gesamte Steuerlast letztlich zusammensetzt:

  • Betrachtet sei das CFD-Trading eines Anlegers für das Jahr 2020.
  • Insgesamt hat dieser Trader Gewinne von 12.000 Euro erwirtschaftet.
  • Allerdings machen die Verlustpositionen 2.000 Euro aus, so dass der zu versteuernde Reingewinn bei lediglich 10.000 Euro liegt.
  • Der Trader ist alleinstehend.

Wie hoch fällt die CFD Abgelstungssteuer aus?

Zunächst muss der Anleger die Bemessungsgrundlage für die Steuer an sich berechnen. Zu Buche steht ein Reingewinn von 10.000 Euro, von dem wiederum noch der Freibetrag von 801 Euro abzuziehen ist. Ergibt eine Bemessungsgrundlage von 9.199 Euro, auf die sich jetzt zunächst die Kapitalertragssteuer von 25 Prozent bezieht:

9.199 Euro * 0,25 = 2.299,75 Euro.

Damit ist allerdings noch nicht die komplette Steuerlast errechnet, weil zusätzlich Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer bezahlt werden müssen. Diese beziehen sich allerdings nicht auf die Bemessungsgrundlage, sondern die schon bezahlte Kapitalertragssteuer:

  • Solidaritätszuschlag: 299,75 * 0,55 = 126,49 Euro
  • Kirchensteuer:299,75 * 0,08 = 183,98 Euro

Die gesamte Steuerlast ergibt sich durch eine Addition der drei Werte und beträgt damit 2.610,22 Euro. Bezogen auf den Reingewinn von 10.000 Euro ist eine prozentuale Steuerlast von 26,10 Prozent entstanden.

Tipp: Als Faustregel für die Besteuerung von Kapitalerträgen kann ein Wert von rund 30 Prozent genutzt werden. Je höher der erzielte Gewinn, desto stärker strebt die Steuerlast gegen diesen Prozentwert, weil der Freibetrag von 801 Euro immer weniger ins Gewicht fällt.

CFD Abgeltungssteuer umgehen – ist das möglich?

Die Abgeltungs- bzw. Kapitalertragssteuer senkt den eigenen Trading-Gewinn also um rund 30 Prozent – ein stolzer Wert. Folglich stellen sich Trader immer wieder die Frage, ob sich die Abgeltungssteuer in irgendeiner Form umgehen lässt. Die kurze Antwort: Nein. In Deutschland müssen alle Kapitalerträge versteuert werden, andernfalls läge ein Straftatbestand vor, der entsprechend geahndet wird.

Aber: In gewisser Weise können CFD-Trader die zu zahlende Steuer möglichst lange hinauszögern, wenn sie bei ausländischen Brokern Handel betreiben. Denn diese Unternehmen führen die Steuer nicht direkt an das Finanzamt ab, sondern zahlen 100 Prozent der Gewinne aus. Ein Beispiel:

  • Der Trader erzielt in 2020 einen Gewinn aus dem CFD-Handel von 10.000 Euro.
  • Wie bereits aufgezeigt worden ist, müssen hiervon allerdings 2.610 Euro an den Fiskus abgeführt werden.
  • Allerdings reicht der Trader seine Steuerklärung für 2020 erst Mitte 2020 ein.
  • Bis der Bescheid beim Anleger eintrifft, dauert es meist bis September oder Oktober.

Zwischen Januar 2020 und September 2020 kann der Anleger die Steuern also noch aktiv für den Handel einsetzen, weil der Bescheid des Finanzamtes noch nicht verschickt worden ist. Allerdings sollte dieses freie Kapital nicht zu spekulativ verwendet werden, denn die Steuern müssen zwangsweise bezahlt werden. Steht das Geld zu diesem Zeitpunkt dann nicht zur Verfügung – etwa, weil es beim CFD-Trading verloren worden ist – drohen hohe Mahngebühren bzw. letztlich sogar die Zwangsvollstreckung durch das Finanzamt.

Wo müssen erzielte Gewinne angegeben werden?

Trader, die bei ausländischen Broker Gewinne mit Wertpapieren erwirtschaften, müssen diese im Rahmen der eigenen Einkommensteuererklärung angeben. Hierfür stellt das Finanzamt jedes Jahr die Anlage „Kap“ zur Verfügung, die für Anleger zwei wichtige Felder beinhaltet:

  • Kapitalerträge, die nicht dem inländischen Steuerabzu unterliegen: Hier müssen Trader eben jene Gewinne eintragen, die bisher noch nicht vom Finanzamt versteuert worden sind. Eine entsprechende Übersicht kann bei fast allen großen Brokern angefordert werden, so dass nur ein einziger Wert angegeben werden muss.
  • Sparer-Pauschbetrag: Hierbei handelt es sich um den vorgestellten Freibetrag, wobei zwei Werte anzugeben sind. Im ersten Feld ist einzutragen, welcher Teil der 801 Euro bereits genutzt worden sind – etwa für Aktiengeschäfte bei einem deutschen Broker. Im zweiten Feld können Trader dann angeben, wie viel der 801 Euro noch nicht genutzt worden sind und entsprechend auf den Gewinn aus dem CFD-Trading angerechnet werden sollen.

Grundsätzlich ist die Anlage „Kap“ selbsterklärend und erhält keine verklausulierten Forderungen. Es empfiehlt sich aber gerade bei der ersten Steuererklärung, das Dokument von einem Fachmann überprüfen zu lassen. So sind Anleger auf der sicheren Seite und laufen nicht Gefahr, hohe Bußgelder etwa für nicht angegebene Erträge zahlen zu müssen.

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Richtig mit CFDs handeln: Das sind unsere Tipps

So handeln Sie CFDs richtig!

Bei CFDs handelt es sich um Differenzkontrakte, mit denen Anleger auf die Kursveränderung eines Basiswertes, wie Aktien, Rohstoffe, Indizes u.v.m. setzen. Dabei hat der Trader die Möglichkeit, Short oder Long zu gehen. Mit einer Short-Position geht der Trader davon aus, dass der Kurs des jeweiligen Basiswertes fällt, während bei einer Long-Position das Ansteigen eines Kurses angenommen wird. Soweit so gut! Weiterhin handelt es sich bei CFDs um Finanzprodukte, die mit einem Hebel zwar hohe Rendite, aber auch hohe Verluste erzielen können. Denn der Hebel wirkt in beide Richtungen. Wie kann man CFDs also richtig bzw. erfolgreich handeln?

  1. Immer mit Absicherungen in Form von Stop-Marken traden.
  2. Nie mit zu vielen Positionen auf einmal handeln, um Übersichtlichkeit zu gewähren.
  3. Die Hebel sollten anfänglich nicht zu hoch eingestellt werden.
  4. Mit Demokonten lassen sich Strategien und Risikomanagement-Tools testen.
  5. Trader sollten nie nach Gefühl, sondern mit einer Strategie handeln.
  6. Der Einsatz pro Trade sollte fünf Prozent des verfügbaren Kapitals nicht übersteigen.
  7. Seminare, Webinare, Videos oder Tutorials helfen beim Verstehen des CFD-Handels.
  8. Positionsgrößen sollten von Zeit zu Zeit kontrolliert und gegebenenfalls angepasst werden.
  9. Nur das Kapital sollte zum Handeln mit CFDs eingesetzt werden, das auch frei verfügbar ist.
  10. Margin Calls sind mit ausgewogenem Kapitaleinsatz und bedachtem Handeln zu vermeiden.
  11. Bei der Broker-Wahl ist auf eine zuverlässige Regulierung und Einlagensicherung zu achten.
  12. Money-Management, Handelsplattform und Gebühren sind ebenfalls zentrale Aspekte.

Weitere hilfreiche CFD-Tipps stehen in unserem Ratgeber zur Verfügung.

Auch wenn sich mit CFDs bzw. Hebelprodukten theoretisch hohe Renditen erzielen lassen, ist ohne Praxis, Konsequenz und Übung nicht viel erreichen. Ohne genügend CFD-Kenntnisse und Absicherungen sind in der Regel eher Verluste zu verzeichnen. Übermut, emotionale Trades und ein unausgewogenes Money-Management gehören ebenfalls zu den Risiken. CFDs mit überschaubaren Positionen und Einsätzen sowie einer mit kühlem Kopf erarbeiten Strategie zu handeln, führt in der Regel eher zum gewünschten Erfolg.

BDSwiss: Abgeltungssteuer auf Gewinne nicht vergessen!

Sie haben ordentliche Gewinne mit dem Binärhandel realisiert und freuen sich über die erzielten Renditen? Herzlichen Glückwunsch! Doch bevor Trader ihre Gewinne zusammen mit ihrem sonstigen Guthaben auf dem Händlerkonto reinvestieren, sollten anfallende Steuern nicht in Vergessenheit geraten. Wie alle Kapitalerträge sind Gewinne aus dem Handel mit binären Optionen in Deutschland steuerpflichtig. Die BDSwiss Erfahrungen zeigen: Abgeltungssteuer-Meldungen ans zuständige Finanzamt müssen Händler selbst erledigen.

  • Fakten zur Abgeltungssteuer bei BDSwiss:
    • Broker weist auf Meldepflicht für Trader in Deutschland hin
    • Meldung der Gewinne ans Finanzamt einmal pro Jahr
    • Freibeträge gelten auch für den Handel mit binären Optionen
    • Klare Buchführung vereinfacht die Steuererklärung
  • Fazit zur BDSwiss Abgeltungssteuer:
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Fakten zur Abgeltungssteuer bei BDSwiss:

  • Broker übernimmt nicht die Steuermeldung
  • Trader müssen Meldung selbst ans Finanzamt übermitteln
  • Kapitalerträge unterliegen pauschal einer Steuer von 25 %
  • zusätzlich Solidaritätszuschlag von 5,5 % auf Abgeltungssteuer
  • Sparer-Pauschbetrag in Höhe von 802,00 bzw. 1.602,00 Euro

bdswiss Weiter zur Anmeldung: www.bdswiss.de

Broker weist auf Meldepflicht für Trader in Deutschland hin

Eine Auffälligkeit im Binäre Optionen Broker Vergleich ist die, dass der Broker BDSwiss wie viele andere Vertreter der Branche nicht in Deutschland ansässig ist. Das Unternehmen Keplero Holdings Ltd, das für den Broker verantwortlich zeichnet, ist auf Zypern beheimatet und wird dort durch die Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC) lizenziert und reguliert. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass der Anbieter über eine Postanschrift Frankfurt am Main verfügt. Doch nur deutsche Banken und Broker sind von Seiten des Gesetzgebers dazu gezwungen, Steuern für ihre Kunden direkt an den Fiskus abzuführen. Kunden ausländischer Broker sind hingegen selbst für die Steuermeldung verantwortlich. Dies bedeutet für Kunden zwar einen Mehraufwand, hat zugleich aber auch einen offensichtlichen Vorteil. Dieser resultiert daraus, dass die erst im Rahmen der jährlichen Einkommenssteuerklärung fällig werden.

Meldung der Gewinne ans Finanzamt einmal pro Jahr

Gewinne, die im Binärhandel erzielt werden, stehen bis dahin für weitere Investitionen zur Verfügung. Das kann den finanziellen Spielraum einerseits erhöhen, aber andererseits auch dafür sorgen, dass der Steueraspekt in Vergessenheit gerät. Denn die Steuer wird so oder so fällig und muss beim Trading-Verhalten zwingend berücksichtigt werden. Denn das Finanzamt lässt diesbezüglich nicht mit sich reden. Allerdings: Möglich Verluste können mitunter über die Steuererklärung geltend gemacht werden und zu einer Verringerung der Steuerlast auf Kapitalerträge führen. Die eigentliche BDSwiss Abgeltungssteuer liegt in Deutschland generell bei 25 % und stellt eine pauschale Besteuerung ungeachtet der eigentlichen Steuerklasse dar. Darüber hinaus müssen Steuerzahler den üblichen Solidaritätszuschlag von 5,5 % (anteilig auf die Steuersumme berechnet) abführen.

Freibeträge gelten auch für den Handel mit binären Optionen

Weiterhin können Sie den BDSwiss Erfahrungen entnehmen, dass Mitglieder der christlichen Kirchen die normale Kirchensteuer einplanen müssen. Wie bei allen Einkünften aus Kapitalgeschäften bestehen bei Gewinnen aus dem Handel mit binären Freibeträge. Dieser so genannte Sparer-Pauschbetrag liegt für Singles bei 801,00 Euro, bei Verheirateten beläuft sich der Freibetrag auf 1.602,00 Euro. Wissen müssen Trader, dass sich diese Grenzwerte auf alle Kapitalerträge beziehen, nicht einzig und allein auf den Binärhandel. Wer also in mehreren Bereichen Kapital investiert, stößt mitunter schnell im wahrsten Sinne des Wortes an seine Grenzen und muss am Ende doch Steuern auf die erzielten Gewinne zahlen. Durch die Freibeträge können zumindest Anleger mit weniger hohem jährlichen Investitionsvolumen eine Befreiung von der BDSwiss Abgeltungssteuer erreichen. Letztlich aber werden Trader, die ständig im größeren Stil aktiv sind, werden die Steuerfrage vermutlich eher in den Hintergrund stellen und stattdessen die Gewinne im Blick behalten. Ungeachtet dessen muss darauf hingewiesen werden, dass Binäre Optionen Händler nicht versäumen sollten, auch geringe Gewinne aus diesem Bereich des Finanzmarktes ordnungsgemäß den Finanzbehörden zu melden. Geschieht dies nicht und kommt es zu einer eingehenden Prüfung der Steuerunterlagen, können die Folgen gravierend ausfallen. Ein mögliches juristisches Nachspiel, auch wenn die Abgeltungssteuer versehentlich vergessen wurde, können die Steuerlast am Ende erheblich übertreffen.

Klare Buchführung vereinfacht die Steuererklärung

Für die Steuern ist es sinnvoll, zumindest einmal jährlich Gewinne auszuzahlen und eine Dokumentation aller Tätigkeiten über den Broker vorzulegen. Das schafft dem Amt gegenüber Transparenz. Der Mindestauszahlungsbetrag wiederum beträgt 100,00 Euro. Die auszuzahlenden Summen müssen laut AGB des Brokers mindestens einmal im aktiven Handel genutzt werden, damit ansonsten eine gebührenfreie Kreditkarten-Auszahlung (bis max. 5.000 Euro pro Ausführung) möglich sind. Andernfalls wird ebenfalls eine Gebühr von 25,00 Euro fällig bzw. ein Anteil von 5,00 % des Auszahlungsbetrags vom Broker einbehalten. Sollen die Gelder bis zur Einreichung der Steuerunterlagen auf dem Bankkonto verbucht sein, sollten Trader rechtzeitig tätig werden. Denn die Auftragsbearbeitung und die tatsächliche Überweisung können insgesamt gut einen dauern.

Fazit zur BDSwiss Abgeltungssteuer:

Der Handel ist riskant und nicht jedes Handelsprodukt eignet sich auch für jeden Anleger. Wer handeln möchte, hat mit BDSwiss einen seriösen Broker an der Seite. Als zypriotischer Broker überlässt BDSWiss seinen Trader die Anmeldung der Gewinne beim Finanzamt. Dies hat Vor- und Nachteile, was Trader unbedingt berücksichtigen sollten, um keine Probleme mit der Behörde zu bekommen.

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    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

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