Beste Trading Plattform Vergleich & Test 2020 Für Anfänger, Profis

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
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Contents

Beste Trading Plattform im Vergleich & Test 2020

Bei der Entscheidung für einen Broker, gibt es verschiedene Kriterien, nach denen der Anbieter ausgesucht wird. Neben dem wichtigen Aspekt der Kosten und Gebühren, ist auch eine gute Trading Plattform ausschlaggebend für Erfolg im Börsengeschäft. Schließlich nützt es nicht viel, wenn die Gebühren zwar sehr gering sind, der Händler sich auf den Trading Plattformen jedoch nicht zurecht findet und dadurch Trades verpasst oder nicht richtig agieren kann. Im Folgenden stellen wir jeweils die beste Trading Plattform für die Bereiche CFD, Forex, binäre Optionen und Social Trading näher vor.

Dieser Beitrag bietet Ihnen:

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Was macht eine gute Trading Plattform aus?

Natürlich sind die Anforderungen an eine Trading Plattform von individuellen Bedürfnissen geprägt. Was für den einen Trader wichtig ist, spielt für den anderen eine untergeordnete Rolle. Auch sind die Ansprüche von der Art des Handelns und des Wertpapiers abhängig. Der Handel mit binären Optionen muss ganz anders gestaltet werden als der mit CFDs. Die individuellen Anforderungen an Trading Plattformen steigen auch mit dem Wissensstand. Zunächst sind nur grundlegende Elemente wichtig. Doch je professioneller man agiert, desto höher werden die Erwartungen an Trading Plattformen.
Dennoch gibt es einige grundlegende Aspekte, die jede gute Handelsoberfläche mit sich bringen muss. In unserem Trading Plattform Vergleich musste ein Anbieter daher folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Anwendungen für Desktop, Web und mobiles Trading (wo sinnvoll)
  • Aktuelle und relevante Marktinformationen
  • Versorgung mit Realtime-Kursen
  • Attraktive Gebühren & Spreads
  • Intuitive & einfache Bedienung der Trading Plattform
  • Umfangreiche Sicherungsvorkehrungen
  • Optional: Handeln aus dem Chart heraus

Fazit: Die Anforderungen an eine gute Handelsplattform hängen in Teilen immer von individuellen Bedürfnissen ab. Aber: Technische Stabilität, Realtime-Kurse und die Versorgung mit aktuellen Marktinformationen kommt jedem Trader zu Gute. Darüber hinaus ist es wichtig, dass der Broker attraktive Gebühren und Spreads anbietet. So kann die Rendite nachhaltig gesteigert werden.

Unser Trading Plattformen Vergleich

In unserem Trading Plattform Vergleich stellen wir die Testsieger aus den Bereichen CFD, Forex, binäre Optionen und Social Trading vor. Alle diese Broker wurden von uns ausgiebig getestet und erfüllen den aktuell höchsten Standard in puncto Sicherheit.

Beste Trading Plattform für CFDs: XTB

Die beste Trading Plattform im Bereich CFDs ist eindeutig XTB, obwohl natürlich auch der eine oder andere Broker sicherlich mithalten kann. Doch warum haben wir uns im Bereich CFD für diesen Anbieter entschieden?

Der CFD Broker XTB bietet mehrere Trading Plattformen an, plus eine mobile Anwendung. Die eine Variante ist der beliebte MetaTrader 4. Er überzeugt durch umfangreiche Handelsmöglichkeiten, Tools und Indikatoren die dem Händler (fast) keine Wünsche mehr offen lassen. Die Handelsplattform des MetaTraders steht Kunden sowohl als Dektop-Version, als auch als Trading-App für Tablet und Smartphone zur Verfügung. Der Vorteil der MetaTrader Plattform besteht auch darin, dass er individuell zusammengestellt werden kann.

Allerdings kann die MetaTrader Plattform Einsteiger manchmal etwas überfordern, gerade wenn diese noch sehr wenig Erfahrung besitzen. Für diesen Fall steht der XTB WebTrader zur Verfügung. Hierzu ist kein Download erforderlich, sondern das Trading kann direkt im Browser erfolgen. Die Web Trading Plattform ist sehr intuitiv gestaltet, sodass selbst Anfänger sich zurecht finden werden. Außerdem kann über einen „Gastmodus“ die Oberfläche zunächst getestet werden.

Für diejenigen, die zwar noch Einsteiger sind, jedoch erste Erfahrungen mit CFDs gemacht haben, empfehlen wir an dieser Stelle unsere CFD Strategie Anleitung.

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XTB ist #1 im Trading Plattform Vergleich

  • Ab 1 Punkt Spread im DAX-Handel
  • Direkter Handel aus dem Chart heraus
  • WebTrader, App oder MetaTrader 4
  • In nur 3 Schritten zum Trade
  • Echtzeitkurse

Fazit: XTB ist einer der bekanntesten Broker für den Handel mit CFDs. Seinen guten Ruf hat sich das Unternehmen unter anderem auch deshalb erarbeiten können, weil die Handelsplattform sehr ausgereift wirkt. In nur drei Schritten kann ein Trade erstellt werden, was Tradern wichtige Zeitvorteile beschert. Zudem stehen natürlich Echtzeitkurse und verschiedene Analysefunktionen zur Verfügung, über die professionell gehandelt wird.

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Beste Trading Plattform für Forex: XTB

Neben der bereits vorgestellten Trading Plattform von XTB, gibt es auch weitere gute Angebote, wie das von IG, welches ebenfalls auf einem hervorragenden Platz in unserem Trading Plattform Vergleich kommt. Dennoch ist auch im Bereich Forex beste Trading Plattform XTB.

Das liegt daran, dass der Handel – aus technischer Sicht – von CFDs und Forex sehr ähnlich ist, ja teilweise sogar identisch. Sofern der Broker als Market Maker agiert, handeln Anleger Devisen ja über nichts anders als CFDs. Das heißt, dass Nutzer auf dieselbe Plattform zurückgreifen. Wenn daher XTB bereits im Segment CFD die beste Plattform bietet, dann logischerweise auch im Bereich Forex. Obwohl, wie bereits angedeutet, es durchaus auch andere hervorragende Anbieter gibt.

Für Anfänger empfehlen wir an dieser Stelle, den Handel zunächst auf einem Forex Demokonto zu üben.

XTB hat für jeden genau die richtige Handelsplattform.

Darum ist XTB Testsieger

  • EUR/USD ab 0,4 Pips handeln
  • Handel aus dem Chart heraus
  • Eine Vielzahl an Indikatoren
  • Realtime Kursversorgung

Fazit: XTB ist mit der beliebteste Broker für den Handel mit Forex. Das Unternehmen bietet günstige Spreads an, die bereits ab 0,4 Pips beginnen. Auch in volatilen Börsenphasen arbeitet die Plattform stabil. Dank zahlreichen Indikatoren ist es zudem möglich, ausgereifte Handelsstrategien zu entwickeln. Selbstverständlich ist auch der Handel aus dem Chart heraus möglich, was beim Forex-Trading extrem wichtig ist.

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Beste Trading Plattform für binäre Optionen: IQ Option

Die Anforderungen an eine Trading Plattform für binäre Optionen sind anders als die für CFDs oder Forex. Während der Handel mit CFDs und Devisen sehr eng verwandt ist, sind binäre Optionen eine ganz andere Wertpapiergattung. Beispielsweise ist eine Anbindung an MetaTrader 4 nicht unbedingt erforderlich oder sogar unpraktisch.
Auf unserer Startseite gibt es weitergehende grundlegende Informationen zu binären Optionen.

Unser Trading Plattform Test hat gezeigt: IQ Option erfüllt diese speziellen Anforderungen in höchstem Maße. Die Handelsoberfläche ist einfach und intuitiv gestaltet, sodass sich selbst Anfänger sehr schnell zurecht finden werden. Da es bei binären Optionen in den allermeisten Fällen nur darum geht, ob ein Kurs steigt oder fällt, kann der gesamte Handel über die Trading Plattform abgewickelt werden. Händler können auch mehrere Basiswerte gleichzeitig beobachten und handeln.

Im Gegensatz zu anderen binären Optionen Brokern, können Kunden hier über eine selbst entwickelte Handelplattform handeln – die im Übrigen auch hervorragend auf mobilen Endgeräten funktioniert – sondern auch über die IQ Option App für iPhone und Android. In unserem Trading Plattform Vergleich stellten wir fest, dass sich die App besonders für diejenigen lohnt, die gern auch von unterwegs mit dem Smartphone traden wollen. Da die IQ Option App noch übersichtlicher gestaltet ist, empfehlen wir für Smartphones eher die App Lösung.
Fortgeschrittene und Experten werden sicherlich umfangreiche Chartanalyse-Tools vermissen. Das ist jedoch so gewollt. IQ Option möchte sich auf die wesentlichen Aspekte des Tradings konzentrieren. Für die Chartanalyse empfehlen wir daher andere Tools.

Darum ist IQ Option die beste Trading Plattform:

  • Handel bereits ab 10 EUR/USD/GBP
  • Trades bereits ab 1 EUR/USD/GBP
  • Trading über eine selbst entwickelte Plattform im Browser
  • Handeln über die IQ Option App für iPhone & Android
  • Mehrere Basiswerte gleichzeitig handeln

Fazit: IQ Option ist der Marktführer im Bereich des Handels mit binären Optionen. Über die Handelsplattform können Kunden hier zahlreiche Basiswerte handeln. Eine lange Einarbeitungszeit erfordert die bereitgestellte Software dabei nicht, so dass Trader binnen weniger Minuten mit dem Handel beginnen können. Alle wichtigen Funktionen und Menüs sind praktisch über einen einzigen Mausklick erreichbar.

Für noch mehr Informationen zu IQ Option und anderen Brokern, lohnt sich ein Blick auf unseren umfangreichen binäre Optionen Anbieter Vergleich, mit mehr als 20 Brokern.

Jetzt Binäre Optionen beim Testsieger IQ Option handeln

Leider gibt es bis dato noch sehr wenige Anbieter von binären Optionen Demokonten – zumindest die ohne Bedingungen. Bei vielen Brokern stellt sich heraus, dass zunächst eine Anmeldung erforderlich ist und sogar erst Geld eingezahlt werden muss. Wer sich jedoch das erste Mal mit binären Optionen beschäftigt, möchte sicherlich nicht sofort traden.

Weil weder eine Anmeldung noch eine Kapitalisierung notwendig ist, landet IQ Option in unserem Trading Plattform Vergleich auf Platz 1. Dazu siehe auch unseren IQ Option Testbericht.

Das „Spielgeld“ beträgt auch lediglich 1.000 Dollar, was wir ebenfalls als sehr vorteilhaft empfinden. Warum? Weil die meisten Trader in etwa diesen Betrag zu Beginn einzahlen. Es macht daher wenig Sinn, ein Demokonto mit 100.000 Dollar zur Verfügung zu stellen, wenn im realen Handel nur ein Bruchteil dessen getradet wird. Dadurch verschwimmt oft der Blick für die Realtität.
Bei IQ Option werden Trader sofort an die echten Bedingungen herangeführt und zum verantwortungsvollen Handeln „erzogen“.

Das IQ Option Demokonto ohne Einzahlung eröffnen.

Darum ist IQ Option im Trading Plattform Vergleich #1

  • Gebührenfreies Demokonto für binäre Optionen
  • Keine Anmeldung oder Einzahlung notwendig
  • Nur 1.000 Dollar Spielgeld „erzieht“ Trader von Beginn an zum verantwortungsbewussten Trading
  • Kontoeröffnung bereits ab 10 EUR/USD/GBP
  • Trades ab 1 Euro (bzw. USD/GBP) möglich

Wir empfehlen für binäre Optionen Trader immer erst den Handel mit einem Testkonto, um sich mit dem Handel vertraut zu machen. Hier gibt es noch mehr Infos und Hintergrundwissen: binäre Optionen Demokonto.

Fazit: IQ Option bietet ebenfalls den Handel mit binären Optionen an. Der grö0te Unterschied zu BDSwiss besteht darin, dass bei IQ Option ein Demokonto genutzt werden kann. So fällt der Einstieg in die Handelsplattform des Brokers noch leichter. Zusätzlich haben Trader natürlich einen Vorteil davon, dass sie den Handel selbst kennenlernen können. Wer noch neu im Bereich des Tradings mit binären Optionen ist, sollte daher zunächst ein Demokonto bei IQ Option eröffnen.

Beste Trading Plattform für Social Trading: ZuluTrade

Social Trading wird immer populärer. Schließlich ist das eine effektive Möglichkeit, vom Know-How der Trading-Profis zu profitieren. Die Trades der Experten werden ganz einfach 1:1 im eigenen Depot kopiert. Doch auch hier gilt, ebenso wie bei binären Optionen Plattformen, dass Social Trading Handelsoberflächen spezielle Anforderungen erfüllen müssen.

Wie der Begriff „social“ bereits anzeigt, ist mehr erforderlich als einfach nur eine Trading Plattform zum Eingehen von Trades. Einige Broker die selbst kein Social Trading anbieten, offerieren jedoch professionelle Social Trading Werkzeuge von externen Anbietern, welche sich auf das Social Trading spezialisiert haben. Ein empfohlenes professionelles Social Trading Werkzeug ist ZuluTrade. ZuluTrade gehört zu der größten sozialen Handelsgemeinschaft der Welt und nutzt das eigene globale Netzwerk, um Handelsplattformen zu verbinden und das Wissen zu teilen. ZuluTrade erstellt eine umfangreiche Liste von Tradern, auf Grundlage ihrer Gewinne, Followers und Trading-Werkzeuge die für das eigene Handeln genutzt werden kann.

ZuluTrade arbeitet mit vielen Brokern weltweit eng zusammen und lässt sich in Plattformen, wie MetaTrader 4 und FXCM implementieren. Auch über das Web kann ZuluTrade genutzt werden und mit der App für iOS- und Android-Geräte auch von unterwegs.

Zusätzlich gibt es ein kostenfreies Demokonto. Die Benutzung ist zeitlich nicht beschränkt und erfordert auch keine Einzahlung. So können Interessierte sich zunächst einen umfassenden Überblick über die Funktionsweisen und Tools verschaffen. Für Fortgeschrittene und Profis ist das Testkonto eine hervorragende Möglichkeit, neue Strategien nebenher zu testen.

Darum ist ZuluTrade unser Trading Plattform Testsieger:

  • Zusammenarbeit mit mehr als 50 Broker weltweit
  • ZuluTrade integrierbar in MT4, nutzbar im Web oder in der App
  • Kostenfreies und zeitlich unbegrenztes Demokonto
  • Einfache Art, anderen Tradern zu folgen
  • Austausch in einer globalen Community
  • Umfangreiche Chartanalyse möglich

Fazit: Social Trading ist eine innovative und neue Art der Geldanlage, da es möglich ist Top-Tradern zu folgen und deren Positionen vom System kopieren zu lassen. Damit dieser Prozess reibungslos abläuft, müssen Trader ihre Social Trading Plattform mit Bedacht wählen. Viele Kunden vertrauen bereits den Diensten der größten Handelsgemeinschaft der Welt, so dass sich eine Registrierung beim Social Trading Spezialist schon aus diesem Grunde lohnt.

Fazit: Passende Trading Plattform für jeden Bereich finden

Gute Handelsplattformen zeichnen sich immer dadurch aus, dass sie technisch einwandfrei funktionieren. Auch eine einfache Bedienbarkeit kommt allen Tradern zugute, egal ob erfahrener Profi oder Einsteiger. Jedoch sollten Trader, die die beste Trading Plattform suchen, zusätzlich individuelle Vorlieben beachten, die besonders den Umfang der Analysetools betreffen.

Darüber hinaus gibt es natürlich Anforderungen an die Plattformen, die von den gehandelten Finanzprodukten abhängen. Beim Social Trading muss es etwa leicht möglich sein, gute Top-Trader zu finden. Das Forex-Trading kann nur reibungslos ablaufen, wenn viele Indikatoren zur Verfügung stehen. Und bei binären Optionen ist Übersichtlichkeit gefragt.

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Beste Trading App für Anfänger – Diese Plattform eignet sich für den Start!

Wer sich zum ersten Mal mit dem Thema Wertpapierhandel beschäftigt und sich mit dem Gedanken trägt, selbst aktiv beim Trading einzusteigen, hat viele offene Fragen. Zunächst muss man sich mit den Grundprinzipien des Finanzmarktes vertraut machen. Auch die Auswahl des Brokers ist wichtig. Besonders für Anfänger sollte hier ein umfassendes Angebot an Bildungsressourcen vorhanden sein. Aber auch die Handelsplattform bzw. die Trading App sind von großer Bedeutung, wenn es darum geht, einen guten Einstieg zu finden. Die beste Trading App für Anfänger sollte einige wesentliche Kriterien erfüllen:

  • Übersichtlichkeit und intuitive Bedienbarkeit
  • Als Webplattform, Software und mobile App für alle Endgeräte verfügbar
  • Angeschlossene Community und/oder Social Trading Funktionalität
  • Plattform und Support in deutscher Sprache vorhanden

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Worum es beim Trading geht

Bevor es darum geht, die beste Trading App für Anfänger einzugrenzen, zunächst eine Erklärung des Begriffs „Traden“. Worum geht es überhaupt? Übersetzt wird „traden“ schlicht und einfach mit „handeln“. Es geht also im weitesten Sinne um den Handel mit Finanzprodukten. Dies umfasst Wertpapiere wie Aktien, aber auch Devisen, Rohstoffe oder sogenannte Derivate. Der Trader versucht, die Entwicklung des Marktes – bzw. des Preises – zu prognostizieren. Denn er macht seinen Gewinn daraus, beispielsweise eine Aktie zu einem günstigen Preis einzukaufen, abzuwarten bis der Kurs steigt und dann wieder zu verkaufen.

Die Differenz zwischen dem Einkaufs- und Verkaufspreis, abzüglich der beim Traden entstehenden Kosten, ist der Gewinn des Traders. Hier geht es um das kurzzeitige, oder auch extrem kurzzeitige Halten von Positionen. Beim sogenannten „Day Trading“ wird keine Position über Nacht gehalten, beim Devisenhandel oder Forex werden Transaktionen oft innerhalb von Sekundenbruchteilen abgewickelt. Aber auch ein mittelfristiges Halten von Positionen über einige Tage oder Wochen ist denkbar.

Und wo liegt der Unterschied zum Investieren?

Beim Investieren geht es eher um die langfristige Geldanlage. Investoren denken zumindest in Zeitspannen von einigen Monaten, bei Aktienanlagen eher in Jahren. Der Übergang zwischen Trading und Investment ist also ein eher fließender, bei mittelfristigen Anlagen überschneiden sich beide Felder. Auch bei der Wahl der Finanzinstrumente unterscheiden sich beide Konzepte. Während erfahrene Trader gern sogenannte „volatile“ Finanzprodukte nutzen – also solche mit starken Kursschwankungen – um hier unter hohem Risiko vergleichsweise hohe Gewinne zu machen, interessieren sich Anleger für langfristige Investitionen eher für Produkte, die eine vergleichsweise zuverlässige Wertsteigerung erwarten lassen.

Welche Gewinne kann ein Anfänger erwarten?

Wer sich für das Traden interessiert in der Annahme, hier seien schon nach kurzer Zeit hohe Gewinne zu machen, der wird enttäuscht sein: die meisten erfolgreichen Trader haben einige Jahre benötigt, um von ihren Aktivitäten leben zu können. Das liegt daran, dass Anfänger um eine wirklich lange und intensive Lernphase nicht herumkommen und zu Beginn keine großen Beträge investieren sollten. Erfahrene Trader raten zu ersten Trades für 1 Cent pro Lot! Selbst wenn sich anfänglich Erfolge einstellen, sollte man cool bleiben und zunächst daran arbeiten, ein Gespür für die Märkte und eine eigene, persönliche Strategie zu entwickeln. Hier kann eine gute Handelsplattform allerdings sehr zur Entwicklung der eigenen Kapazitäten beitragen, wie wir sie in unseren flatex App Erfahrungen beschrieben haben.

  • Trading und Investieren: Die Übergänge sind fließend
  • Anfänger sollten keine schnellen Gewinne erwarten
  • Die richtige und gründliche Vorbereitung ist wichtig
  • Mit einer übersichtlichen App und einem Musterdepot erste Erfahrungen sammeln

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Trading für Anfänger: wie und wo kann man lernen?

Eine regelrechte Ausbildung zum Trader suchen Anfänger vergebens. Online finden sich zahlreiche Angebote von Coaches, vieles davon kostenpflichtig, die den schnellen Einstieg versprechen. Das ist eher unrealistisch. Wer es vernünftig angeht, sollte zunächst für die Theorie und dann für die Praxis sorgen. Grundlagenlektüre zum Börsenhandel und zu den wichtigsten Finanzinstrumenten ist ein Muss, aber ebenso ein gutes Verständnis von (Finanz)Politik und Zeitgeschehen – denn die Märkte reagieren in erster Linie auf politische und ökonomische Trends. Lektüre findet der angehende Trader online.

Darüber hinaus gibt es zahlreiche Plattformen, die kostenlose Video-Tutorials oder auch Webinare anbieten, ebenso Börsenlexika und FAQs. Hier wird man auch bei den Bildungsressourcen der Online-Broker fündig. Für den Broker bedeutet der Erfolg seiner Kunden ja Mehreinnahmen durch Kommissionen und Gebühren, daher bieten gute Online-Broker recht umfassendes und oft sehr hochwertiges Schulungsmaterial an.

Nachdem die ersten Schritte in der Theorie gemacht sind, geht es an die Praxis. Oder fast…

Was man für das Trading benötigt

Das Konto für das Trading: Das Depot

Wer nun die ersten Schritte im praktischen Trading unternehmen will, benötigt zuallererst ein sogenanntes Depot. Wertpapierdepots sind nichts anderes als Konten, die für die Aufbewahrung von Aktien, Anleihen und Fonds bestimmt sind. Ein Depot eröffnet man bei einer Bank, oder aber bei einem Onlinebroker. Für Anfänger sind Online-Broker eine günstige Einstiegsmöglichkeit, da viele Anbieter die Depots kostenlos – also ohne Verwaltungsgebühr – zur Verfügung stellen.

Die Eröffnung eines Depots lässt sich bequem daheim am PC erledigen. Der Broker verwaltet die Wertpapiere für den angehenden Trader – will dieser Aktien kaufen oder verkaufen, nimmt er diese Transaktionsaufträge entgegen und führt sie aus. Die dafür erhobenen Gebühren unterscheiden sich in ihrer Höhe und Berechnung von Anbieter zu Anbieter oft beträchtlich. Entweder wird für jede Transaktion eine Kommission berechnet oder die Gebühren richten sich nach dem gesamten Volumen des Handels. Ein Aktien Broker Vergleich kann hier besonders für Anfänger einen Überblick schaffen.

  • Einen Broker mit günstigen Konditionen auswählen
  • Wertpapierdepot eröffnen
  • Die Handelsplattform in der Demo kennenlernen

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Die Auswahl des Brokers

Bei der Entscheidung für den richtigen Broker geht es nicht nur um Kosten und Gebühren. Idealerweise sollten wie gesagt Weiterbildungsmaterialien auch für Anfänger vorhanden sein. Wertvoll sind auch Analysen und Empfehlungen von Experten, die für Anfänger erste Richtlinien darstellen. Zuverlässige Analysen ermöglichen es Neulingen, sich einige Vorgehensweisen bei den Profis abzuschauen. Ebenso ist ein Börsenlexikon mit den Erklärungen der Fachbegriffe und das Vorhandensein aktueller Finanzmeldungen ein großer Vorteil.

Auch ein Musterdepot sollte vorhanden sein, denn so kann der Neuling erste Schritte im Trading machen, ohne echtes Kapital zu riskieren. Mithilfe der Demo kann man unter realen Bedingungen und mit virtuellem Guthaben erste Transaktionen ausführen und die Handelsplattform kennenlernen. Auch ein gut erreichbarer Kundensupport, idealerweise deutschsprechend, ist gerade für Anfänger wichtig.

Nicht zuletzt sollte bei der Entscheidung für einen Broker auch die Regulierung, am besten durch eine europäische Finanzaufsicht, und die Absicherung der Kundengelder geprüft werden.

  • EU-Regulierung
  • Einlagenschutz
  • Günstige Konditionen
  • Schulungsmaterial und Demokonto

Welche App(s) braucht man für das Online-Trading?

Eine spezielle Software benötigen vor allem Anfänger zunächst nicht. Nach der Registrierung und der Eröffnung eines Depots kann der Handel beispielsweise mit Aktien über das Kundeninterface beim Broker erfolgen. Hier erhält der Trader Zugang zur jeweiligen Handelsplattform und zu einem bestimmten Spektrum von Finanzprodukten. Da die meisten Finanzdienstleister bei der Eröffnung eines Depots nach der vorhandenen Erfahrung im Börsenhandel fragen, werden oft besonders risikobehaftete Finanzinstrumente für Anfänger gar nicht freigeschaltet.

Auf welcher Handelsplattform der Anfänger nun seine ersten Erfahrungen im Trading macht, hängt auch vom Broker ab. Manche Anbieter stellen eine proprietäre Lösung zur Verfügung, während andere auf externe Software zurückgreifen. Besonders beliebt ist der sogenannte Meta Trader, der von vielen Nutzern als beste Trading App für Anfänger und Fortgeschrittene angesehen wird, aber dies richtet sich auch nach den eigenen Vorlieben.

Oft findet man bei einem Broker mehrere Apps zur Wahl – wichtig ist hier, dass der Handel zunächst über ein Demokonto geübt werden kann und dass für den späteren Gebrauch auch eine mobile App vorhanden ist. Da Anfänger ihre ersten Trades vorwiegend mit dem An- und Verkauf von Aktien abwickeln, macht es Sinn, einen Aktien App Vergleich zu nutzen und möglicherweise die Apps verschiedener Broker ausgiebig zu testen, sofern dies ohne hohe Kosten möglich ist. Damit der Einstieg ohne Schwierigkeiten gelingt, sollte folgendes gegeben sein:

  • Übersichtliche, logische Navigation
  • Intuitiv bedienbare Aktien App
  • Kompetenter Kundensupport auch auf Deutsch

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Die beste Trading App für Anfänger finden

Eins vorab: die eine, beste App gibt es nicht – für welche Anwendung sich ein Anfänger schließlich entscheidet, hängt sehr davon ab, wie die eigenen Vorlieben beschaffen sind und wie erfolgreich der „Erstkontakt“ mit einer Handelsplattform abläuft. Letzteres hängt auch vom Informationsstand des Traders und von der Kompetenz des Kundensupports beim Broker ab. In jedem Falle sollten Anfänger zunächst mehrere Möglichkeiten testen. Dank der Demokonten, die bei den meisten Brokern leicht zu eröffnen sind, ist dies kein Problem, man kann die Handelsplattform in Ruhe ausprobieren, und das nicht nur am PC, sondern oft auch als mobile App auf dem bevorzugten Endgerät. So bekommt man eine Vorstellung von der Funktionalität.

Wichtige Fragen bei einem solchen Test sind beispielsweise, wie viele Klicks notwendig sind, um eine Order zu eröffnen oder zu schließen, welche Tools im Chart zur Verfügung stehen und welche Sicherungen – sogenannte Stopps – vorhanden sind. Außerdem testen Trader gern die Möglichkeiten der Automatisierung, die eine Plattform bietet. Sehr vorteilhaft ist es auch, wenn eine Personalisierung durch Erweiterungen möglich ist.

Sind eine oder verschiedene Demos gründlich getestet, sollte der frischgebackene Trader beginnen, mit Echtgeld zu arbeiten. Hier raten erfahrene Trader Neulingen dazu, zunächst im Centbereich, etwa ab 0,01 Lot, zu agieren. Der Sprung ins kalte Wasser ist einfach deshalb notwendig, weil auch Anfänger früher oder später lernen müssen, mit Verlusten umzugehen. Die Demo kann diese Erfahrung nicht vermitteln – deshalb die Anregung, nur mit kleinsten Beträgen zu traden.

Lernen durch Social Trading

Zunehmender Beliebtheit erfreut sich seit einigen Jahren das sogenannte Social Trading. Es verbindet die Kommunikationsmöglichkeiten sozialer Netzwerke mit dem Trading. So kann man erfolgreiche Trader in ihren Entscheidungen folgen und diese kopieren, so dass die „Handelssignale“ des Experten automatisch übernommen werden. Sicherlich bietet das Social Trading eine interessante Möglichkeit, von den Profis zu lernen – solange man sich nicht auf das Kopieren von Handelsstrategien beschränkt und die Möglichkeit hat, diese zu hinterfragen. Hier hilft der Austausch in der Social Trading Community. Auch hier muss gesagt werden, dass es den schnellen Erfolg nicht gibt, auch nicht durch das Kopieren Anderer. Langfristig sollte jeder Anfänger daran arbeiten, seine Kompetenzen zu erweitern und seine eigene Strategie zu entwickeln.

Eine Handelsplattform, die in die engere Wahl als beste Trading App für Anfänger kommen will, sollte die Möglichkeit bieten, Social Trading einzubinden, so dass man andere Trader beobachten und ihnen folgen kann. Auch eine differenzierte Suchfunktion ist hier ein Vorteil, damit man sich für Signalgeber entscheidet, die tatsächlich langfristig erfolgreiche Strategien vorweisen können. Nach derartigen Kriterien muss besonders ein Anfänger unkompliziert suchen können.

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Bei der Auswahl der Trading App an die Kosten denken!

Eine wirklich gute Trading App, die Anfängern entgegenkommt, sollte nach Möglichkeit beim Broker kostenfrei zur Verfügung stehen. Dies gilt nicht nur für die webbasierte Handelsplattform, sondern auch für die dazugehörigen mobilen Apps. Gerade wer seine ersten Erfahrungen im Trading macht, sollte nicht gezwungen sein, während der Lernperiode Investitionen in Software zu tätigen. Dasselbe gilt auch für mögliche Erweiterungen. Die wichtigsten Funktionen, die für den Börsenhandel unbedingt notwendig sind, sollten ohne Zusatzkosten zu nutzen sein.

Ein Wort zum Schluss: mit geringem Risiko einsteigen

Nicht immer limitiert der Broker den Aktionsradius eines Anfängers oder gibt nur bestimmte Finanzinstrumente frei. In jedem Fall sollten Einsteiger deshalb die Selbstdisziplin aufbringen, um Hochrisikoprodukte wie Differenzkontrakte oder Forex zunächst einen Bogen zu machen. Die Versuchung ist groß, zumal bei diesen Produkten dank des sogenannten Hebels ein Vielfaches des vorhandenen Kapitals bewegt werden kann. Entsprechend vervielfacht fällt der Gewinn aus – aber auch der Verlust. Manche Broker sichern ihre Trader dahingehend ab, dass es keine Nachschusspflicht gibt. Dies heißt im Klartext, dass man maximal das auf dem Handelskonto verfügbare Kapital verlieren kann. Die Regel ist dies jedoch nicht. Anfänger sollten sich daher zunächst auf den Handel mit weniger spekulativen Wertpapieren beschränken.

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Fazit zur richtigen Aktien App für Anfänger

Wie inzwischen klar sein dürfte, lässt sich die eine, beste Trading App für Anfänger nicht verbindlich empfehlen. Allzu sehr hängt die Auswahl von den eigenen Vorlieben und Handelszielen ab. Anfängern ist zu raten, sich vor dem tatsächlichen Einstieg in den Börsenhandel durch umfassende Lektüre und die Nutzung eines Demokontos vorzubereiten. Besonders Demokonten und Musterdepots erlauben es, meist vollkommen kostenfrei, eine Handelsplattform und die zugehörigen mobilen Apps zu testen und sich mit allen Aspekten der Handhabung in Ruhe vertraut zu machen. Wer sich in der Gemeinschaft sicherer fühlt, hat die Möglichkeit, die Einbindung des Social Tradings zu nutzen und von den Erfahrungen anderer Trader zu profitieren. Vorbereitung, Test und erste Trades mit geringem Einsatz tragen dazu bei, dass der Einstieg klappt!

Die beste Trading Plattform 2020

Bei der Wahl der besten Trading Plattformen des Jahres geht es natürlich auch um die Transparenz der Anbieter. Denn Seriosität ist die Grundlage für das erfolgreiche Trading. Also haben wir einige Tipps und Tricks zusammengestellt, woran man einen seriösen Anbieter erkennt. Außerdem klären wir, welche Trading Plattform für welche Trading-Persönlichkeiten der perfect fit ist. Denn jede Online Börse bringt ihre ganz eigenen individuellen Features mit, die einem eben gefallen oder nicht gefallen. Los geht es mit den besten Tradingplattformen und unseren Empfehlungen für 2020.

Inhalt

Es soll schnell gehen? Hier geht es direkt zum Online Trading

Schritt 1: Wähle eine Trading Plattform

Entdecke die besten Trading Plattformen über unseren Vergleich auf dieser Seite und wähle deinen Favoriten

Schritt 2: Melde dich an und tätige eine Einzahlung

Trage deine Daten in das Anmeldeformular, bestätige & klicke auf den Link in der Bestätigungs-Mail. Nun kannst du zwischen verschiedenen Einzahlungswegen wählen. Wir empfehlen: Paypal.

Schritt 3: Starte das Trading

Kryptoszene bietet allerlei Tipps und Tricks für das Online Trading. Mit einer passenden Strategie und einem guten Broker gelingt der Handel.

62 % der Konten von Privatinvestoren verlieren Geld beim Trading von CFDs bei diesem Anbieter

Was sind die besten Online-Trading-Plattformen?

Wer online Geld verdienen möchte, der braucht eine entsprechende Grundlage. Diese Grundlage ist eine seriöse und empfehlenswerte Tradingplattform. Dabei sollte möglichst nicht nur ein großes Angebot an verschiedensten digitalen Assets im Vordergrund stehen, sondern auch Benutzerfreundlichkeit. Bei unserem Test haben wir uns deswegen nicht nur auf die Präsentation der Anbieter selbst gestützt. Vielmehr haben wir versucht einen möglichst intensiven Blick hinter die Kulissen zu werfen, um herauszufinden, was die Trader auf der Plattform erwartet. Dabei haben wir auch durchaus kritische Themenbereiche genauer beleuchtet: Wie zuverlässig klappt die Auszahlung, gibt es einen zuverlässigen Kundenservice und wie transparent zeigen sich die Anbieter?

Unsere Empfehlung: Aktien Kaufen bei eToro

  • Platzhirsch auf dem Broker Markt mit zahlreichen Features
  • Social Trading
  • Voll lizenziert und reguliert
  • Trading Apps für Android & iOS
  • Aktienhandel ohne Gebühren

Im Hinblick auf die Transparenz geht es uns natürlich darum, ob ein Anbieter innerhalb der EU sitzt und entsprechend reguliert wird. Schließlich möchte man nicht nur online Geld verdienen, sondern dieses Geld auch irgendwann auf dem eigenen Konto sehen. Das Gesamtpaket muss stimmen.

Die besten Trading Softwares im Vergleich

Kommen wir nun zu den besten Trading-Plattformen (auch häufig Trading Softwares oder Trading Apps genannt) online. Schließlich wissen wir jetzt, worauf es bei der Bewertung ankommt. Deswegen geht es jetzt darum unsere drei Testsieger eToro, Plus500 und OnVista vorzustellen. Alle drei Anbieter haben in den zuvor vorgestellten Kategorien gepunktet. Nicht jede der drei Tadingplattformen online ist in allen fünf Kategorien gleich stark. Vielmehr bringt jede Plattform ihre eigenen Stärken und Schwächen mit sich. Nun muss jeder Trader für sich selbst entscheiden, welche Faktoren in die Waagschale gehören und welche nicht. Es handelt sich hier um seriöse Trading-Plattformen, welche auch für Anfänger einfach zu bedienen sind. Bei einigen Trading-Plattformen ist ein kostenloses Demokonto auch möglich.

Die besten Trading Plattformen 2020

Was uns gefällt

    Paypal vorhanden Lizenziertes Angebot Echte Krypto Tokens Mobile App Eigenes Wallet

  • Wire Transfer
  • Kreditkarten
  • Banküberweisung
  • PayPal
  • Neteller
  • Skrill

Disclaimer : CFD-Trading: 62% der privaten CFD Konten verlieren Geld. Kryptowährungen kaufen: Kryptowährungen sind ein sehr volatiles, unreguliertes Investmentprodukt. Kein EU-Investorenschutz. Aktien Kaufen: Ihr Kapital ist im Risiko

Was uns gefällt

    Paypal vorhanden Viele Handelbare Assets Starke App Etabliertes Angebot Europäische Lizenz

76,4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter.

Was uns gefällt

    Niedrige Gebühren Großes Angebot Internationales Unternehmen Zahlreich ausgezeichnet Sehr Einsteigerfreundlich

Was uns gefällt

    Transparente Informationen Demokonto & Musterdepot Aktien Komplett-Paket Tochterunternehmen der Comdirect Bank Detaillierte Anleitungen

Was uns gefällt

    Nur 10€ Mindesteinzahlung Simples Krypto Trading +12 Kryptowährungen Kostenloses Demokonto Kein Wallet notwendig

  • Wire Transfer
  • Kreditkarten
  • Banküberweisung
  • PayPal
  • Neteller
  • Skrill

77% der Kleinanlegerkonten verlieren beim Handel mit CFDs über diesen Anbieter Geld.

eToro

Auch eToro ist einer der besten Trading-Plattformen überhaupt. Der Anbieter eToro ist bereits seit dem Jahr 2007 aktiv. Seitdem hatten die Anbieter viel Zeit ihr Angebot für den Kundenstamm zu perfektionieren. Das scheint geklappt zu haben, denn mittlerweile kann eToro über fünf Millionen Kunden zu seinem Kundenstamm zählen. Die Kunden stammen aus über 140 Ländern. Der Hauptsitz von eToro liegt allerdings auf Zypern. Dort wird das Unternehmen von der dortigen Finanzaufsichtsbehörde CySEC reguliert und lizenziert. Somit wären wir bereits bei der Seriosität der Betreiber. Da Zypern zur EU gehört, kann man hier hohe Sicherheitsstandards erwarten. Die Kundengelder sind abgesichert, falls das Unternehmen unerwartet Insolvenz anmelden sollte.

Werfen wir nun einen Blick auf das Angebot an Assets. Auch in diesem Bereich kann eToro punkten. Orientiert man sich an der Online Börse aktuell, gibt es hier viele Kurse in Euro. Möchte man mit Aktien handeln, stehen einem Aktien Prognosen zur Verfügung. Aber eToro hat noch mehr Facetten bei den Assets zu bieten: Rohstoffe, Kryptowährungen, Indizes und mehr. Und für alle Bereiche stehen den Kunden praktische Toosl für den Handel zur Verfügung.

Ein Merkmal der besten Trading-Plattformen: Das Demokonto

Möchte man sich erst einmal in aller Ruhe und ganz ohne finanzielle Bindung auf der Plattform umsehen, ist das auch kein Problem. Denn eToro bietet auch ein kostenloses Demokonto an. Auch bei diesem Probelauf können sich die Anleger mit den unterschiedlichen Trading Tools auseinandersetzen. Zudem eine großartige Möglichkeit den Umgang mit den verschiedenen Assets zu erproben. Hat man seine Strategien aufgewertet, kann man jederzeit zum Echtgeld Konto wechseln. Der Start ins Echtgeld Konto ist mit einer Mindesteinzahlung von 50 Euro verbunden.

Was die Benutzerfreundlichkeit und das Design angeht, gibt es bei eToro nichts zu meckern. Ein ansprechendes Design und eine klar gegliederte Webseite machen es auch für Einsteiger ziemlich praktisch sich auf der Webseite zurechtzufinden. Auch an dieser Stelle also keinerlei Hindernisse das gesamte Spektrum des Angebots für sich zu nutzen.

Etwas zu kurz kommt hier der Selbstlern-Service. Seminare, Coachings und Co gibt es hier eher weniger.

Plus500

Der Anbieter Plus500 gehört zu unseren Testsiegern unter den besten Trading-Plattformen. Der Anbieter hat seinen Hauptsitz ebenfalls auf Zypern. Entsprechend wird diese Plattform auch auf Zypern durch die dort ansässige Finanzaufsichtsbehörde CySEC reguliert und lizenziert. Allerdings hat Plus500 noch einige weitere Sitze. Beispielsweise in Großbritannien, Südafrika und Singapur. Auch Plus500 ist also ein internationales Unternehmen mit weltweitem Publikum. Gegründet wurde Plus500 im Jahr 2008. Seitdem hatte das Unternehmen viel Zeit das Angebot für die Trader zu perfektionieren. Das Design der Plattform ist recht schlicht. Durch die klare Gliederung findet man sofort, was man sucht. Also ist Plus500 auch für absolute Neueinsteiger bestens geeignet, denn Unklarheiten dürften sich beim Sichten der Plattform nicht ergeben.

Bei Plus500 gibt es ein breit gefächertes Angebot. Mit über 2.000 verschiedenen Aktien, Indizes, Rohstoffen und Währungen ist das Portfolio dieses Anbieters fast unüberschaubar. Dank des minimalistischen Aufbaus der Plattform ist aber trotzdem für Ordnung und Übersicht gesorgt.

Möchte man sich das Ganze mal im Probelauf ansehen, steht einem das Demokonto zur Verfügung. Hier kann man ganz in Ruhe über die Plattform schlendern, ganz ohne finanzielles Risiko. Auf diese Weise kann man die Feinheiten der Trading Base ganz genau kennenlernen und die eigenen Handelsfertigkeiten verbessern, bevor man mit dem Echtgeld Konto durchstartet.

Praktisch ist auch, dass neben Aktien Prognosen auch viele weitere Trading Tools und Helfer vorhanden sind. Um das Angebot der Online Börse aktuell zu nutzen, findet man hier auch viele Kurse in Euro. Und gibt es doch einmal ein Problem, dann gibt es einen mehrsprachigen Kundenservice, der einem zur Seite steht.

Die Kunden bemängeln, dass es bei den Auszahlungen manchmal zu Verzögerungen kommt. Auch das Seminarangebot ist ausbaufähig. Die Mindesteinzahlsumme beträgt übrigens 100 Euro.

OnVista

Kommen wir nun zu unserem dritten Testsieger: OnVista. Dieser Anbieter ist Teil der französischen OnVista Bank Angebots. Mit Sitz in Frankreich kommen wir auch direkt zu den wichtigen Sicherheitsvorkehrungen. Durch den Hauptsitz in der EU kommen auch hier die strengen EU-Richtlinien zum Tragen. Um die Sicherheit der Anlagen muss man sich also auch hier keine Gedanken machen. Zudem gehört OnVista zu den ältesten unter den Online Börse aktuell Anbietern, auch wenn das Online Angebot erst später hinzukam. Denn OnVista gibt es bereits seit dem Jahr 1997. Seitdem hatte der Anbieter jede Menge Zeit sich um die Kundenakquise und den Ausbau der Webseite zu kümmern.

Am Portfolio merkt man dann auch, dass hier Profis am Werk sind. Die Händler können hier zwischen 1.400 ausgewählten Trading Optionen wählen. Zudem stehen den Händlern auch einige Trading Tools und Helfer zur Verfügung. Von Kursen in Euro bis hin zu Aktien Prognosen gibt es hier alles, was das Trading besonders flüssig vonstattengehen lässt.

Wenn man bei OnVista erst einmal im Probemodus durchstarten möchte, dann kann man das mit dem Demomodus ganz in Ruhe tun. Die Kunden können hier innerhalb von vier Wochen 50.000 Einheiten Spielgeld auf den Kopf hauen und dabei ihre Trading Skills aufbessern.

In Sachen Benutzerfreundlichkeit und Design gibt es hier nichts zu beanstanden. Denn die Webseite ist übersichtlich und minimalistisch aufgebaut. Sucht man also nach einer bestimmten Aktie oder einem signifikanten Tool, dann ist man in Sekundenschnelle da, wo man hin möchte. Für Neueinsteiger auf dem Online Börse Gebiet ist der Aufbau der Webseite ideal.

Anhand welcher Kriterien werden die besten Trading-Plattformen ausgewählt?

Bei unserem Broker Vergleich haben wir uns bei der Auswahl vor allem auf fünf Kriterien gestützt. Klar punktet nicht jeder Anbieter in jedem Teilbereich gleichermaßen, schließlich setzt jede Plattform ihre individuellen Schwerpunkte. Aber bei den Anbietern, die wir hier vorstellen, kann man sich auf eine gesunde Gesamtkomposition verlassen. Hier bleibt das Trading Erlebnis als abenteuerliches Investment stets in einem verlässlichen Rahmen. Denn wir haben uns die Usability, die Gebühren, die Assets, die Weiterbildung und das Design genauer angesehen. Bei unserem Broker Vergleich mussten die Plattformen also in diesen Kategorien herausragende Ergebnisse präsentieren.

Bevor man sich blindlings für eine Plattform entscheidet, sollte man sich die Informationen aus unserem Broker Vergleich genau ansehen. Dann sollte man genau prüfen, welche Erwartungen man eigentlich an eine solche Trading Plattform hat. Das hängt natürlich von den eigenen Trading Zielen ab. Je kleiner die Differenz zwischen Trading Zielen und Trading Angebot ist, desto besser passt die Plattform zu einem. Werfen wir doch jetzt mal einen Blick auf die Auswahlkriterien.

Usability der besten Trading Plattformen

Bei der Usability geht es natürlich um die Benutzerfreundlichkeit. Dabei haben wir ziemlich kritisch hingesehen, wie die Plattform an sich aufgebaut ist. Finden auch Neueinsteiger hier den Weg zur Anmeldung und zu den Assets ganz einfach? Oder muss man sich erst stundenlang durch ein wüstes Menü klicken, bis man am Ziel angelangt ist? Im Idealfall ist die Plattform minimalistisch, aber dennoch informativ gehalten. So ist es leicht stets den Überblick zu behalten und gleichzeitig das volle Trading Spektrum zu genießen. Ohne benutzerfreundliche Umgebung, wird das Trading zur Qual.

Zur Usability gehört aber auch, ob im Ernstfall ein Kontakt zu einem Kundensupport hergestellt werden kann. Denn manchmal reicht es eben nicht nach Antworten im FAQ-Bereich zu suchen. Somit ist es für die Trader ganz praktisch, wenn sie im Notfall per Telefon, Chat oder Mail den Kontakt zu Mitarbeitern des hinter der Plattform stehenden Unternehmens aufnehmen können.

Gebühren

Klar sind die Gebühren ein wichtiges Kriterium. Schließlich nützen das beste Angebot und die beste Benutzerfreundlichkeit nicht, wenn die Gebühren die Nutzung der Online Plattform schier unmöglich machen. Also haben wir genau darauf geachtet, ob die preisliche Gestaltung auch fair gestaltet ist. Selbstverständlich muss die Plattform irgendwie finanziert werden. Sollte ein Anbieter den Service also gänzlich kostenlos zur Verfügung stellen, weiß man schon, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen zugehen kann.

Bei den von uns vorgestellten Plattformen gibt es Gebühren und Kosten. Aber keine versteckten Gebühren und Kosten. Vielmehr gibt es eine klare Aufschlüsselung der Kosten, sodass weitsichtiges Trading möglich ist. Weiß man jetzt sogar schon, in welchem Umfang man die Online Plattform nutzen möchte, kann man auch hier einen Schwerpunkt setzen. Hat man vor häufig zu traden, sollten die alltäglichen Handelskosten möglichst gering sein. Geht es nur darum ein paar Mal jährlich das eigene Portfolio aufzustocken, sollte es möglichst keine Inaktivitätsgebühren geben.

Assets

Kommen wir nun zu einem weiteren überaus wichtigen Kriterium: Die Assets. Die meisten großen Anbieter sind hinsichtlich der digitalen Assets meist recht gut aufgestellt. Hier kann man häufig zwischen mehr als 2.000 verschiedenen digitalen Assets wählen. Das Angebot reicht hier häufig über Rohstoffe, Indizes, Aktien, Edelmetalle, Währungspaare bis hin zu Kryptowährungen. Weiß man bereits vor der Anmeldung auf einer Online Plattform, welche Assets man auf jeden Fall traden möchte, dann kann man die passende Plattform leicht auswählen. Es sollte aber klar sein, dass sich das Angebot jederzeit ändern kann. Meist natürlich zugunsten der Händler.

Nicht immer muss man sich für den Anbieter mit dem größten Angebot an Assets entscheiden. Denn manchmal reicht auch schon ein kleinerer Anbieter mit genau den passenden Assets. Bei den von uns vorgestellten besten Trading-Pattformen gibt es jeweils ein einladendes Portfolio mit verschiedensten Assets. Langeweile beim Trading kommt hier also bei keinem Anbieter auf.

Weiterbildung

Der Punkt der Weiterbildung ist vor allem für Einsteiger ein wichtiges Kriterium. Schließlich ist es durchaus sinnvoll die eigenen Trading Strategien dann und wann ein wenig aufzumotzen. Die meisten Anbieter haben deswegen ein interessantes Ensemble an Seminaren, Coachings, Kursen und mehr zur Verfügung. Ziemlich praktisch, wenn man die eigenen Fähigkeiten beim Trading verbessern möchte.

Meist ist es aber so, dass die günstigen Trading-Plattformen an irgendeiner Stelle sparen müssen. Und dies ist dann eben meistens der Bereich der Weiterbildung. Bei den von uns vorgestellten Anbietern ist es ganz ähnlich. Hier gibt es zwar einige Tipps und Tricks zum Trading, aber einen großzügig ausgebauten Seminarbereich gibt es hier bisher nicht. Möchte man seine Strategien verbessern, hat man aber die Möglichkeit sich im Demomodus auf der Plattform auszutoben. Hier bekommt man Startkapital in Form von Spielgeld in die Hand. Mit diesem kann man dann die verschiedensten Tradingstrategien austesten und sich entsprechend weiterbilden.

Design

Das Design steht bei uns an letzter Stelle. Nicht, weil wir hässliche Plattformen mögen, sondern weil das Design für die Trading Erfahrung an sich eben keine oberste Priorität hat. Klar, schaut man lieber auf eine sorgsam gestaltete Plattform beim Traden. Aber im Endeffekt tut es nicht weh hier Abstriche zu machen.

Muss man aber nicht. Deswegen haben wir auch darauf geachtet, dass in Sachen Design zumindest die Grundlagen erfüllt sind. Denn das Design hilft natürlich auch dabei sich auf der Plattform zu orientieren und das Trading möglichst einfach ablaufen zu lassen. Entsprechend glänzen die von uns vorgestellten Online Plattformen auch mit einem überzeugenden Design, aber nicht mit aufdringlichem Design.

Wie nutze ich eine Trading-Plattform?

Schauen wir uns doch jetzt einmal an, wie man eigentlich eine solche Tradingplattform nutzt. Die Anmeldung klappt bei den großen Anbietern in der Regel ganz einfach und läuft auch immer nach dem gleichen Schema ab. Vorausgesetzt der Anbieter ist in der EU lizenziert und reguliert. Denn daraus ergeben sich einige Vorgaben, die die Anbieter bei der Kontoeröffnung umsetzen müssen. Deswegen können wir hier einen groben Leitfaden für die Kontoeröffnung präsentieren. Dabei erklären wir, worauf man bei der Kontoeröffnung achten sollte.

Anmeldung

Für die Anmeldung begibt man sich auf die Webseite des favorisierten Anbieters. Dort hält man auf der Plattform Ausschau nach der Anmeldefläche. In diese trägt man dann seine persönlichen Daten ein und wartet dann geduldig auf die Bestätigungsmail mit dem Link zum Freischalten des Kontos. Im weiteren Verlauf muss man sich dann noch ein sicheres Passwort ausdenken und entscheiden, ob man lieber direkt mit dem Echtgeld Konto durchstarten möchte oder doch lieber im Demomodus das Forex Trading lernen möchte. Möchte man zunächst in Ruhe z.B. das Forex Trading lernen, kann man später immer noch zum aktiven Konto wechseln. Die besten Trading-Plattformen überlassen dem User beide Möglichkeiten.

Verifizierung

Egal, ob man zunächst im Probemodus ein wenig Forex Trading lernen möchte oder direkt mit vollem finanziellem Einsatze dabei ist – eine Verifizierung ist so oder so notwendig. Im Rahmen des Know Your Customer Prozesses verlangen die Betreiber einen Identitätsnachweis. Also lädt man eine Kopie des Personalausweises oder Reisepasses hoch. Alternativ gibt es auch Plattformen, auf denen das via Live Chat klappt. Danach möchten die Betreiber noch einen Adressnachweis in Form einer Kopie eines behördlichen Schreibens oder einer Energieabrechnung sehen. Hat man auch das abgearbeitet, geht es weiter zur Einzahlung.

Einzahlung

Die großen Plattformen bieten die verschiedensten Möglichkeiten eine Einzahlung zu tätigen. Was man dabei beachten sollte, ist die Mindesteinzahlsumme. Diese bewegt sich in der Regel zwischen 50 und 250 Euro. Hat man dieses Startkapital grade nicht locker, ist der Aktienhandel möglicherweise nicht das richtige Projekt. Generell sollte man nur das Geld einzahlen, was man ohne finanzielle Engpässe entbehren kann. Schließlich ist jeder Handel mit Assets mit hohen Risiken verbunden.

Zumeist läuft die Einzahlung über PayPal, Sofortüberweisung oder Kreditkarte. Oftmals gibt es auch eine Reihe unbekannterer Zahlungsdienstleister, die ebenfalls in der Liste vertreten sind. Man sollte hier stark darauf achten, dass man nicht zu einem nicht lizenzierten Broker weitergeleitet wird.

Handel

Je nach Einzahlungsoption dauert es bis zu einigen Werktagen, bis das Geld endlich auf dem Kundenkonto eingegangen ist. Ist es dann soweit, kann man mit dem Handel loslegen. Ganz ohne Risiko Aktien kaufen geht natürlich nicht, weswegen man sich über die Risiken ausführlich informieren sollte. Außerdem kann man sich jetzt ausgiebig der Frage widmen, welche Aktien man kaufen möchte.

Aufgepasst! Woran erkenne ich, ob eine Trading-Plattform seriös ist?

Man sollte sich nicht nur fragen, welche Aktien man kaufen möchte. Auch sollte man ausführliche Recherchen über die Anbieter unternehmen. Schließlich möchte man beim Trading nicht auf einen Betrug hereinfallen. Also gilt es nach einigen Hinweisen Ausschau zu halten. Zum einen sollte die Plattform immer mit einem ausführlichen Impressum daherkommen. In dem Impressum sollte nicht nur ein Unternehmenssitz aufgeführt sein, sondern auch die Lizenz angesprochen werden. Des Weiteren geht es nicht ohne Kundensupport. Ohne eine Kontaktmöglichkeit sollte man sich auf kein Angebot einlassen. Ausreichend Transparenz in diesem Bereich sollte zum Standard gehören.

Um ein wenig mehr über die Seriosität der Anbieter herauszufinden, sollte man sich auch die Kundenreviews im Internet durchlesen. Hier wird oftmals darüber berichtet, wie zuverlässig die Betreiber handeln und wie empfehlenswert die verschiedenen Plattformen sind.

Welche Trading-Plattform passt zu meiner Persönlichkeit?

Wenn man wissen möchte, welche Trading-Plattform zur eigenen Persönlichkeit passt, sollte man sich fragen: Was ist eigentlich Trading? Denn Trading ist nicht gleich Trading. Möchte man ab und zu in Aktien oder andere Assets investieren, um diese dann möglichst lange mit Hoffnung auf Wertsteigerung liegenzulassen? Oder möchte man ganz aktiv mit den Assets spielen und dadurch einen Gewinn erzielen. So oder so ist es nicht möglich ohne Risiko Aktien zu kaufen – ganz egal, welche Strategie man verfolgt. „Was ist Trading“, hat also für jeden Händler eine ganz individuelle Antwort. Und entsprechend dieser Antwort kann man dann ein passendes Angebot aussuchen. So lassen sich die besten Trading-Plattformen gekonnt filtern.

Die besten Trading-Plattformen: Das Fazit

Bei unserem Test der besten Tradingplattformen haben wir hinter die Kulissen einiger Betreiber geguckt. Nur wenige Plattformen haben in allen fünf Bewertungsbereichen wirklich gut abgeschnitten. Bewertet haben wir unter anderem die Usability, die Gebühren, die Assets, die Weiterbildung und das Design . Nur die Anbieter, die in allen Bereichen überzeugen konnten, haben wir hier vorgestellt: Plus500, eToro und OnVista. Bei allen drei Plattformen erwartet die Trader ein solides Angebot an verschiedensten Assets im vierstelligen Bereich. Hinzu kommen niedrige und überschaubare Gebührenkonstruktionen und eine benutzerfreundlich gestaltete Plattform. So dürfte es auch für Einsteiger bzw. Anfänger ein leichtes Unterfangen sein sich auf den Plattformen schnell heimisch zu fühlen.

Ein kleines Extra ist, dass alle drei Plattformen neben einem Echtgeld Konto auch ein Demokonto anbieten. So haben unerfahrene Trader die Möglichkeit sich ohne finanzielles Risiko das Trading ganz genau anzuschauen und die Handelsskills aufzubessern. Gleichzeitig gibt es auch bei allen Betreibern einen Kundenservice, der teilweise auf bis zu neun Sprachen verfügbar ist. Sollte es also doch einmal zu Fragen den besten Trading-Plattformen kommen, die der FAQ Bereich nicht beantworten kann, kann man sich hier Unterstützung sichern. Ein rundum durchdachtes Angebot, mit dem sich arbeiten lässt.

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