Bildnachweise

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Serie „Korrekte Bildnachweise“: 2. Regeln für den Online-Bildnachweis

Der zweite Teil unserer Serie zu korrekten Bildnachweisen befasst sich mit den Vorschriften für den richtigen Online-Bildnachweis.

2. Teil: Regeln für den Online-Bildnachweis

Auch wenn – wie im ersten Teil der Serie gezeigt – alle Bildquellen und -lizenzen im Unternehmen mustergültig dokumentiert wurden, treten bei der Ausgabe der Nachweise im Content-Management-System (CMS) des Unternehmens die nächsten Probleme auf.

Gesetzliche Vorgaben zum korrekten Bildnachweis auf einer Webseite

Leider ist gesetzlich nur festgelegt, dass der Urheber eines Bildes nach § 13 UrhG ein Recht auf Benennung der Urheberschaft besitzt. Wie genau dieses Recht auf einer Webseite umzusetzen ist, hängt sehr stark von den individuellen Lizenzbedingungen der Rechteinhaber ab. Einige Gerichtsurteile wie das Pixelio-Urteil des LG Köln und seine Aufhebung durch das OLG Köln haben dabei mehr Verwirrung gestiftet, als für Klarheit zu sorgen.

Bildnachweis im Bild selbst?

Das ursprüngliche Urteil verlangte, jedes Bild vom Stock-Foto-Anbieter Pixelio im Bild selbst mit einem Bildnachweis zu versehen, weil ein Bild im Browser theoretisch auch einzeln aufgerufen werden kann. Nach der Aufhebung des Urteils ist eine Nennung des Urhebers im Bild selbst nicht mehr unbedingt nötig.

Eine mögliche Ausnahme betrifft den Einbau von Social-Media-Bildern. Ein Bild kann als Open-Graph-Image unsichtbar als Meta-Datei in eine Seite eingebaut werden. Wenn die Seite dann bei einem Dienst wie Facebook geteilt wird, erscheint das verknüpfte Bild als Bildvorschau für die Seite. Um mit dem eingebundenen Share-Bild (ohne Bildnachweis in der Share-Botschaft) keine Urheberrechtsverletzung zu begehen, muss sichergestellt sein, dass die erworbene Lizenz auch für Social Media gilt, oder es muss eine gesonderte Social-Media-Lizenz des Bildes erworben werden. Einige Anbieter wie Fotolia (vor der Übernahme durch Adobe Stock) verlangten für diese Lizenz die Anbringung des Nachweises im Bild selbst. In diesem Fall muss dann dem Wunsch des Lizenzgebers Folge geleistet werden.

Der richtige Ort für den Online-Bildnachweis

Die meisten Lizenzgeber erwarten, dass der Bildnachweis in unmittelbarere Nähe des Anwendungsortes eines Bildes angebracht wird. Naheliegend ist also die Verwendung des Bilduntertitel-Feldes im Content Management-System als Ort für den Bildnachweis. Leider verlangen aber viele Lizenzen zwingend eine Verlinkung im Bildnachweis. Daran scheitern einige Systeme. Beim Bilduntertitel im CMS TYPO3 sind beispielsweise individuelle Verlinkungen im Bild-Caption nicht ohne weitere Anpassungen am System möglich.

Eine weitere Möglichkeit ist die Platzierung aller Bildnachweise einer Seite am Seitenende. So ist immer noch die rechtlich vorgeschriebene räumliche Nähe zum Bild vorhanden. Ein Bildnachweis am Seitenfuß ist räumlich leicht vom eigentlichen Seiteninhalt abzutrennen, sodass die teilweise sehr ausführlichen Angaben nicht den Lesefluss im Artikel stören.

Idealerweise setzt man vom Bildnachweis noch ein Sprungmarker-Link auf das ursprüngliche Bild, damit sich der Nachweis bei vielen Bildern eindeutig zuordnen lässt.

Einige Lizenzgeber (wie früher Fotolia) erlauben auch eine gesammelte Ausgabe aller Bildnachweise auf einer speziellen Seite, wie zum Beispiel dem Impressum oder einer separaten Bildnachweis-Seite. Das ist allerdings nur praktikabel, wenn eine Webseite sehr wenige Seiten und Bilder enthält. Bei mehreren hundert Abbildungen auf einer Webseite wird ein solches Sammelverzeichnis schnell unpflegbar und Nachweise können nicht mehr eindeutig einem Ursprungsbild und allen seinen Verwendungsorten zugeordnet werden. Wir raten daher grundsätzlich davon ab, eine dedizierte Seite für Bildnachweise anzulegen.

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Gestaltung der Online-Bildnachweise: der Teufel steckt im Detail

Nachdem wir die mögliche Platzierung des Bildnachweises geklärt haben, können wir uns der konkreten Gestaltung des einzelnen Bildnachweises zuwenden. Dabei gibt es – je nach verwendeter Bildlizenz – oft überraschend viele Möglichkeiten, einen Bildnachweis (trotz guten Willens) nur unvollständig auszuführen.

Eine beliebte Abmahnursache ist zum Beispiel diese Lizenzbestimmung des Anbieters von Pixelio, dem Anbieter für kostenlose Stock-Fotos.

Bei Nutzung im Internet oder digitalen Medien muß zudem der Hinweis auf PIXELIO in Form eines Links zu www.pixelio.de erfolgen.“

Ein Hinweis, der oft von Webseitenbetreibern übersehen wurde, bis es zu ersten Abmahnwellen kam.
Rechtlich ist es zwar noch nicht endgültig geklärt, ob ein fehlender Link (bei sonstiger Einhaltung aller gewünschten Lizenzbedingungen) bereits eine Urheberrechtsverletzung darstellt. Aber es kann sicherlich nicht schaden, sich an die vom Lizenzgeber gewünschten Bedingungen zu halten, sofern diese bekannt sind.

Überraschende Verpflichtungen in Creative-Commons-Lizenzen

Auch die beliebte Creative-Commons-Lizenz für Bilder hält einige unerwartete Fallstricke bereit. Ein Unternehmen sollte zunächst einmal nur Bilder mit CC-Lizenzen verwenden, die nicht unter die Sublizenz „NC: Not Commercial“ (unkommerziell) fallen. Da die Bilder oft vom Content-Managment-System nachbearbeitet werden, fallen auch alle CC-Lizenzen mit dem Zusatz „ND: No Derivates“ als Bildquelle aus der Auswahl, denn dass Bild darf nicht mehr bearbeitet werden. Es kommen für den Einsatz auf der Unternehmensseite also nur Bilder unter BY-SA Lizenz in Frage.

Doch diese müssen auch korrekt ausgewiesen werden. Gefordert ist bei den meisten CC-Lizenzen zum Beispiel eine Verlinkung auf die Originalversion des Bildes. Zusätzlich ist meist ein externer Link auf die konkrete Lizenzversion, unter der das Bild freigegeben wurde, nötig.
Teilweise muss angegeben werden, ob ein Bild nachträglich bearbeitet wurde (z.B. mit Beschnitt oder Farbkorrektur). Oft übersehen wird auch, dass der Originalname des Bildes angegeben werden muss, sofern dieser bekannt ist. All diese Forderungen verstecken sich in der Online-Version der Lizenzen leider im Popup-Layer zu „appropriate credit / angemessene Urheber- und Rechteangaben“ und werden daher häufig überlesen.

So sieht ein vollständiger Online-Bildnachweis zu einem Bild unter CC-Lizenz aus.

Da viele der Urheber und Bildautoren, die ihre Bilder unter Creative-Commons-Lizenz gestellt haben, nicht mit Gewinnerzielungsabsicht arbeiten oder nicht aus dem deutschsprachigen Raum stammen, ist das Risiko einer Abmahnung wegen einer Unachtsamkeit im CC-Bildnachweis eher unwahrscheinlich. Doch auch hier sollte man versuchen, die gewünschten Angaben – soweit möglich – vollständig auszuführen.

In der nächsten Folge der Serie wird beschrieben, wie die Bildnachweise auf dem Webserver im Content-Management-System am besten verwaltet werden können.

[Disclaimer: Ich bin kein Rechtsanwalt und dieser Artikel stellt keine Rechtsberatung dar. Klären Sie offene Fragen immer mit einem Rechtsanwalt Ihres Vertrauens]

Bildnachweise

Wer Bilder nutzt, muss erkennbar nachweisen, woher ein Bild stammt. Das Urheberrecht sieht vor, dass bei einem Bild immer drei Aspekte deutlich werden: Die Vereinbarung eines Honorars, das grundsätzliche Verbot, eine Kopie zu erstellen und die Nennung des Fotografen – was häufig vernachlässigt wird. Die Bildbeschaffer geben Tipps, wie sich vollständige Bildnachweise von unvollständigen unterscheiden lassen.

Zu unterscheiden sind zweierlei Arten von Fotos. Zum einen sind es die auf einer Unternehmenswebsite meistens frei verfügbaren Corporate Bilder, also Portraits von Vorständen, Geschäftsführern, Hausansichten, Produktfotos und so weiter. Hier entscheidet das Unternehmen, ob die Nutzung frei oder eingeschränkt oder nur nach Genehmigung frei sei – und, ob der Fotograf / das Unternehmen als Bildautor genannt werden muss.

Auf der anderen Seite gibt es das Bildmaterial, das im Zusammenhang mit Presseaussendungen verschickt wird: illustrative Bilder, die gern auch bei Fotolia und Co lizensiert, aber auch bei Fotografen beauftragt werden. Hier sollte man strenger sein, denn solche Bilder könnten auch ins Archiv des Verlages wandern und später in ganz anderen Zusammenhängen abgedruckt werden. So muss immer der Name des Fotografen sowie, falls vorhanden, die dazugehörige Agentur erwähnt werden. Außerdem – und das ist wirklich ein sehr wichtiger Hinweis – gehört in die Metadaten des Fotos der Hinweis auf die genaue Verwendung und die maximale Nutzungsdauer.

Idealerweise lautet der Vermerk dann so: „Dieses Bild ist für den Zeitraum x und nur im Zusammenhang mit der Presseinformation y kostenfrei nutzbar“.

Die Details im Überblick

Aber wo genau hinterlegt man den Bildnachweis? Wie hat er auszusehen? Dazu die folgende Übersicht:

Jedes Foto verfügt über einen sogenannten Waschzettel, auch Metadaten, IPTC oder Bildinformationen genannt. Da gehören sämtliche Angaben zum Urheber und zu allen anderen relevanten Aspekten hinein (Model Release, Agentur, Copyrightstatus). Diese Daten sind in der Regel bereits vorhanden. Nachträgliche Informationen lassen sich mit günstigen Programmen wie ACDSee oder IrfanView einfügen. Ein vollständig ausgefüllter „Waschzettel“ ist schon mal die halbe Miete.Auch über den Dateinamen lässt sich schon einiges mitteilen, dieser sollte immer ausformuliert und so eindeutig wie möglich sein.Wie ein korrekter Bildnachweis auszusehen hat, zeigt das Bild. Hier steht neben dem Dateinamen auch der Fotograf, seine Agentur sowie die Nutzungshinweise.Bildnachweise im Web müssen für das menschliche Auge erkennbar und dem Bild eindeutig zuzuordnen sein, also nicht im Alt-Text versteckt werden.Quellenangaben wie „YouTube“ oder „Flickr“ reichen nicht aus. Das macht selbst die Tagesschau manchmal noch falsch. Vielmehr gehört auch bei solchen öffentlich zugänglichen Pools immer der Name des Urhebers dazu.Sonderfall Montage: Wird ein Bild aus mehreren Einzelmotiven zusammengebaut, hat es gleich mehrere Urheber. Ein korrekter Bildnachweis könnte dann folgendermaßen aussehen: Bildbeschreibung [M] Name des Photoshop-Monteurs, [F] Fotograf 1, [F] Fotograf 2.

Für viele Presseverantwortliche, die mit der Bildbearbeitung nicht viel am Hut haben, klingt all das vielleicht sehr komplex. Doch es ist eigentlich ganz einfach: Die zum Bild gehörenden Rechte müssen definiert und beim Bild aufbewahrt werden. Deshalb gibt es Bildnachweise. Im Zweifel kann die Marketingabteilung oder Agentur helfen, die Bildnachweise zu überprüfen und nach Bedarf anzupassen.

Michaela Koch und Alexander Karst sind Die Bildbeschaffer GmbH aus Hamburg. Als Spezialagentur für Bildrecherche und Lizenzierung beraten sie Unternehmen und Agenturen in allen Fragen rund um das Bildmanagement.

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