Binäre Optionen Verbraucherschutz 2020 Alle Fakten

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Binäre Optionen Verbraucherschutz: Wie seriös sind die Broker für binäre Optionen?

Verbraucherzentralen betrachten den Handel mit binären Optionen sehr kritisch. Insbesondere Anfängern wird meistens vom Handel abgeraten, obwohl binäre Optionen ja ursprünglich grade für die unerfahreneren Trader gedacht sind, da das Trading leicht zu erlernen ist und nicht zu viele komplexe Entscheidungen getroffen werden müssen.

Die Warnung der Verbraucherschützer ist allerdings berechtigt, denn neben den Vorteilen haben binäre Optionen auch viele Risiken, die oft von den Brokern und auch von den Tradern selbst unter den Teppich gekehrt werden. Neueinsteiger erhalten so ein falsches Bild und sind dann schnell frustriert, wenn es auf einmal zu hohen Verlusten kommt. Wir haben uns mit der Kritik der Verbraucherschützer objektiv auseinandergesetzt und möchten diese verständlich erklären.

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Nicht alle Anbieter sind seriös

In den letzten Jahren war häufig über Betrug und Abzocke beim Handel mit binären Optionen zu lesen. Viele zweifelhafte Firmen nutzen die hohe Beliebtheit der binären Optionen aus und brachten dabei die Kunden mit illegalen Methoden um ihr Geld. Vor allem in der Anfangszeit der binären Optionen waren viele Broker noch nicht reguliert und konnten im Prinzip agieren, wie sie wollten. Dadurch ergaben sich natürlich viele Möglichkeiten zur Manipulation, die auch von mehreren Anbietern ausgenutzt wurden. Mittlerweile hat ein Broker ohne offizielle Regulierung kaum noch eine Chance, denn diese ist heute in den meisten Ländern rechtlich vorgeschrieben. Dennoch gibt es in der Branche immer wieder einige unseriöse Unternehmen und auch Broker, die versuchen, trotz gültiger Lizenz und den damit verbundenen Auflagen zu betrügen. Die Verbraucherzentralen geben auch hier regelmäßig Warnungen und Listen mit Brokern heraus, die als nicht zuverlässig eingestuft werden und von denen daher besonders dringend abgeraten wird.

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Zwielichtige Broker werden oft unzureichend reguliert

Auch die Regulierungsbehörden wissen natürlich um die Probleme mit Online-Brokern in der Vergangenheit und haben die Erteilung einer Lizenz an strenge Bedingungen geknüpft, deren Einhaltung regelmäßig kontrolliert wird. Um eine Zulassung der Behörde zu erhalten, muss der Broker bestimmte Kriterien erfüllen. Unter anderem muss eine ausreichend hohe Liquidität vorhanden sein, um Stabilität und Sicherheit beim Handel zu gewährleisten. Auch eine transparente Unternehmensstruktur und die verschlüsselte Übertragung sensibler Kundendaten sind Voraussetzung. Allerdings sind nicht alle Regulierungsbehörden gleich, und während bei der einen mit großer Sorgfalt kontrolliert und jeder Unregelmäßigkeit nachgegangen wird, werden Probleme bei anderen deutlich lockerer angegangen. Wer sich bei einem Online-Broker anmelden möchte, sollte daher darauf achten, dass dieser von einer als sicher geltenden Behörde beaufsichtigt und reguliert wird. Viele professionelle Trader legen beispielsweise Wert auf eine Regulierung innerhalb der EU, da hier durch die MiFID-Richtlinien besonders strenge Zulassungsbedingungen für Broker gelten. Vorsicht ist dagegen bei sogenannten „Off Shore Brokern“ geboten: Diese haben ihre Niederlassung oft in entlegenen Staaten in der Karibik und werden von den dortigen Behörden meist nur unzureichend überwacht, so dass ein Betrug hier deutlich leichter möglich ist.

Gute Broker sichern die Einlagen ihrer Kunden auch gegen die eigene Insolvenz ab

Auch wenn Online-Broker natürlich darauf ausgelegt sind, Gewinne zu erwirtschaften, passiert es immer wieder, dass Unternehmen Insolvenz anmelden müssen. Für die Trader kann das zu einem großen Problem werden, da die Abwicklung des Unternehmens nun über einen Insolvenzverwalter erfolgt und die Kunden möglicherweise darum bangen, ob sie noch eine Chance haben, ihr Geld vom zahlungsunfähigen Anbieter zurückzuerhalten.

Seriöse Broker sichern ihre Kunden für diesen Fall von vornherein ab. Die Kundengelder werden auf separaten Treuhand-Konten verwahrt und können vom Broker nicht für andere Zwecke verwendet werden. Sie dienen ausschließlich der Finanzierung der vom Kunden getätigten Trades. Durch diese klare Trennung werden die Gelder der Kunden bei einer Insolvenz nicht zur Konkursmasse gezählt, sondern können auch dann schnell und unkompliziert an den Kunden ausgezahlt werden, wenn der Broker insgesamt als Zahlungsunfähig gilt. Auch aus diesem Grund bevorzugen die meisten erfahrenen Trader Broker mit einer EU-Regulierung. Hier ist die Trennung der Gelder nämlich zwingend in den Auflagen der Regulierungsbehörden vorgeschrieben.

Als weitere Absicherung für die Kunden sind viele Broker Mitglied in sogenannten Entschädigungsfonds. Diese übernehmen bei finanziellen Problemen eines Teilnehmers ebenfalls die sichere Auszahlung der Kundengelder, so dass es zwar zu finanziellen Problemen des Brokers kommen kann, die Kunden aber trotzdem gut geschützt sind.

Die Verwahrung der Kundengelder sollte bei sicheren Banken mit gutem Ruf erfolgen. Ein Broker der nichts zu verbergen hat, sollte auch hier transparent sein. Im Zweifel kann auch beim Kundenservice nachgefragt werden, wo die Gelder verwaltet werden.

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Vor der Anmeldung sollte ein ausführlicher Broker-Vergleich erfolgen

Die Anmeldung bei einem Online-Broker für binäre Optionen sollte niemals leichtfertig und „aus dem Bauch heraus“ erfolgen. Viele Broker scheinen zwar regelrecht auf eine Anmeldung zu drängen, wofür auch der Verbraucherschutz binäre Optionen Broker kritisiert, die Kunden sollten sich aber auf jeden Fall die benötigte Zeit nehmen und sich den Broker genau anschauen und mit anderen Anbietern vergleichen. Bevor nicht sichergestellt ist, dass es sich um einen absolut zuverlässigen und seriös regulierten Broker handelt, sollte keine Anmeldung erfolgen.

Beim Vergleich mit anderen Anbietern helfen unsere ausführlichen Testberichte. Hier sollte natürlich in erster Linie die Seriosität des Anbieters berücksichtigt werden, aber auch andere Faktoren wie beispielsweise (versteckte) Gebühren, Serviceleistungen oder Bonusangebote werden bei der Broker-Bewertung berücksichtigt.

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Auch bei seriösen Anbietern droht der Totalverlust

Auch über nachweislich seriöse Broker finden sich immer wieder negative Berichte von Kunden, die diesen Betrug unterstellen. Das liegt in der Regel aber nicht an den Brokern selber, sondern an den Eigenarten der binären Optionen und den damit allgemein verbundenen Risiken. Auch bei einem absolut zuverlässigen Broker bleiben binäre Optionen eine hochriskante Investition, bei der die Kunden unter Umständen ihr gesamtes angelegtes Geld verlieren können. Leider gehen viele Anfänger mit falschen Vorstellungen an den Handel heran, was auch die Binäre Optionen Verbraucherzentrale Kritik widerspiegelt. Aus diesem Grund müssen die Broker auf ihren Websites ausdrücklich darauf hinweisen, dass das Trading mit Binäroptionen mit erheblichen Risiken verbunden und auch ein Totalverlust nicht unwahrscheinlich ist. Diese Warnungen sollten unbedingt berücksichtigt werden. Das bedeutet nicht, dass generell vom Trading abgeraten wird, aber es sollten hierfür nur Mittel verwendet werden, die nicht anderweitig benötigt werden und deren Verlust kein großes Problem für den Trader darstellt. Wenn ein Totalverlust eine zu große Belastung darstellen würde, sollten Kunden vom Handel mit binären Optionen absehen und sich stattdessen lieber für eine andere Anlageform entscheiden.

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Werbung zeigt nur die positiven Seiten

Die Werbung der Broker stellt in der Regel nicht die echten Bedingungen dar, sondern fördert bei den potentiellen Kunden den Traum vom großen Geld in kurzer Zeit. Einige Broker nutzen auch prominente Werbepartner, was natürlich einen recht seriösen Eindruck macht und ebenfalls nicht darauf schließen lässt, dass es sich hier um ein sehr riskantes Geschäft handelt.

Auch bezüglich der Werbemethoden kritisiert der Verbraucherschutz binäre Optionen denn häufig werden hier falsche Tatsachen vorgespielt. In Foren für binäre Optionen oder auf Verbraucherportalen beispielsweise finden sich häufig Bewertungen, die ein sehr positives Bild von dem betreffenden Broker zeichnen. Angeblich stammen diese Bewertungen von realen Kunden, in Wirklichkeit wurden sie aber vom Broker selbst in Auftrag gegeben. So wird der Kunde bewusst getäuscht, wie die Verbraucherschützer kritisieren.

Ein weiterer, immer wieder vorkommender Kritikpunkt sind unerwünschte Anrufe des Brokers beim Kunden. Dieser gibt bei der Eröffnung eines kostenlosen Demokontos unter anderem auch eine Telefonnummer an. Unter dieser Nummer erfolgen dann aufdringliche Anrufe, die den Kunden dazu drängen, ein Echtgeldkonto zu eröffnen.

Der Handel ist nur für bestimmte Personen geeignet

Das hohe Verlustrisiko macht binäre Optionen zu einer sehr umstrittenen Form der Geldanlage. Die binäre Optionen Verbraucherschutz Empfehlung lautet: Anfänger sollten binäre Optionen besser meiden, da sie das Risiko nicht adäquat einschätzen können. Das Trading sei nur für professionelle Investoren geeignet.

Hier lässt sich noch hinzufügen, dass das in binäre Optionen investierte Geld ausnahmslos als Risikokapital betrachtet werden sollte. Wer in binäre Optionen investieren möchte, der sollte sich einen bestimmten Betrag zur Seite legen, den er nicht für andere Dinge benötigt. Mit diesem Geld werden nun die binären Optionen gehandelt. Es wird nicht für andere Dinge eingeplant und auch sein Verlust ist möglich. Bei vielen Anbietern für binäre Optionen gibt es keine Mindesteinzahlung, oder der zu zahlende Betrag ist sehr gering. Daher können auch Einsteiger hier leicht erste Erfahrungen sammeln. Eine Nachschusspflicht besteht nicht, so dass auch tatsächlich nur der investierte Betrag verloren werden kann. Wer also sein Geld diszipliniert einteilen kann und wirklich nur so viel in binäre Optionen investiert, wie er problemlos entbehren kann, der kann das Trading durchaus einmal testen. Als ernsthafte und nachhaltige Geldanlage sollte es jedoch von Einsteigern nicht betrachtet werden.

Beschwerden von Verbrauchern sind nur teilweise gerechtfertigt

Bei den Verbraucherzentralen und im Internet beschweren sich viele Trader, die Geld durch binäre Optionen verloren haben, dass es sich bei diesen um Betrug handeln würde und es gar nicht möglich sei, beim Trading einen Gewinn zu machen.

Ist der Kunde an einen unseriösen Anbieter geraten, mögen diese Beschwerden absolut gerechtfertigt sein, denn in diesem Fall werden die Kunden tatsächlich über den Tisch gezogen. Egal ob manipulierte Kurse oder nicht durchgeführte Auszahlungen: Hier liegt klar ein Betrug vor. Kunden die sich mit solchen Problemen an die Verbraucherzentrale wenden erhalten hier zwar Hilfe, allerdings ist es leider oft nicht möglich, das Geld zurückzuerhalten, da die Anbieter im Ausland sitzen und der Rechtsweg somit nicht immer viel Aussicht auf Erfolg hat.

Handelt es sich dagegen um einen guten und seriösen Anbieter, ist eine Beschwerde wegen verlorenem Geld sinnlos. Es liegt in der Natur der binären Optionen, dass zwar viel Geld gewonnen, aber eben auch alles verloren werden kann. Das kann nicht dem Broker angelastet werden, wenn dieser den Kunden darüber ausreichend informiert hat. Kunden sollten daher die allgemeinen Geschäftsbedingungen ihres Brokers durchlesen und sich ein gutes Risikomanagement zurechtlegen, bevor sie mit dem Handel beginnen. Nur wer sich der Gefahr bewusst ist und ausschließlich mit Geld handelt, dessen Verlust er einkalkuliert hat und verkraften kann, kann zufrieden und möglicherweise mit gutem Gewinn mit Binäroptionen handeln.

Fazit: Es gibt große Unterschiede zwischen den Anbietern

Binäre Optionen bergen ein hohes Verlustrisiko. Auch bei seriösen Brokern ist ein Totalverlust jederzeit möglich. Die binäre Optionen Verbraucherschutz Warnung ist daher durchaus gerechtfertigt, denn immer noch melden sich viele Trader trotz der Hinweise auf den hochspekulativen Charakter der Binäroptionen mit falschen Vorstellungen bei den Online-Brokern an.

Richtig gefährlich wird es allerdings, wenn die Trader an einen unseriösen Broker geraten. Es ist in der Vergangenheit mehrfach vorgekommen, dass Kurse so manipuliert wurden, dass Trader tatsächlich gar keine Chance hatten, langfristig einen Gewinn zu machen. Auch bei den Auszahlungen gab es immer wieder Probleme. Leider ist der Rechtsweg oft schwierig, da die Broker sich diesem durch ihren Sitz im Ausland oftmals gut entziehen können. Bei der Brokerwahl sollte daher unbedingt darauf geachtet werden, einen Anbieter zu wählen, der von einer zuverlässigen Regulierungsbehörde überwacht wird und strengen Sicherheitsbestimmungen unterworfen ist. Nur so kann sichergestellt werden, dass nicht zum ohnehin schon hohen Handelsrisiko noch ein Risiko bezüglich des Anbieters hinzukommt.

Auch bei seriösen Brokern sollten die Trader sich des Risikos für einen Totalverlust immer bewusst sein. Bei jedem Broker gelten dessen allgemeine Geschäftsbedingungen, die daher im Vorfeld gut gelesen werden sollten.

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Noch mehr interessante Beiträge für Sie aus unserer Redaktion:

Binäre Optionen Verbraucherschutz: So sieht es 2020 aus!

Beim Handel mit Binären Optionen spielt regelmäßig das Thema Betrug eine Rolle. Da ist es nicht so weit hergeholt, dass auch der Binäre Optionen Verbraucherschutz thematisiert wird. Der Verbraucherschutz wird daher schon vorsorglich notwendig. Fairerweise muss man sagen, dass es auch tatsächlich einige Anbieter gibt, die mit unseriösen Geschäftsgebaren das Kapital der Kunden gefährden. Daher gibt es einige rechtliche Grundlagen, an die sich Broker und Wettanbieter zu halten haben. Welche das sind, wie man das erkennt und in wieweit das dem Kunden wirklich nutzt, soll folgend erklärt werden.

    • Die wichtigsten Fakten zum Binäre Optionen Verbraucherschutz im Überblick:

    1. Warum wird bei Binären Optionen Verbraucherschutz zum Thema?

    2. Welche rechtlichen Grundlagen gibt es zum Schutz der Verbraucher?

    3. Wie berechtigt ist die Kritik an Binären Optionen?

    4. Die FAQs zum Thema Binäre Optionen

    • Welches Prinzip steckt hinter den Binären Optionen?
    • Welche Handelsoptionen gibt es bei Binären Optionen?
    • Welche Strategien sind empfehlenswert?
    • Was ist eine Verlustabsicherung?
    • Wer ist die Zielgruppe beim Handel mit Binären Optionen?

    5. Betrug.org hat auch noch andere Informationen zu bieten

    6. Fazit: Verbraucherschutz ist notwendig

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Die wichtigsten Fakten zum Binäre Optionen Verbraucherschutz im Überblick:

  • Binäre Optionen gibt es bei allgemeinen Brokern, spezialisierten Brokern oder Wettanbietern
  • Es sollte eine Regulierung einer EU-Finanzbehörde vorhanden sein
  • Brokerregulierung sichert Aufsicht über den Umgang mit den Kundengeldern
  • Verbraucherschutz lehnt jede Form von Finanzwetten ab
  • Für den Handel mit Binären Optionen ist jeder Kunde selbst verantwortlich
  • Risikomanagement liegt in den Händen der Kunden

Inhalt:

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1. Warum wird bei Binären Optionen Verbraucherschutz zum Thema?

Es ist Fakt, dass ein Binäre Optionen Risiko besteht. Dieses wird auch in zahlreichen Binäre Optionen Foren dargestellt. Hier kommt es allerdings immer wieder dazu, dass das Risiko heruntergespielt wird und aktiv für den Handel mit Binären Optionen geworben wird. Zuweilen handelt es sich dabei sogar um Einträge, die aktiv von einem Anbieter in dem Forum untergebracht werden. Diese führt zu vielen Verwirrungen: Wem soll man nun Glauben schenken? Dem frustrierten Trader – der womöglich wegen eigenem Verschulden sein Geld verloren hat? – oder dem eigennützigen Broker, der nur darauf aus ist, mehr Kunden zu aktiverem Handel zu bewegen? Beide Seiten müssen nicht unbedingt Recht haben.

Frustrierte Nutzer werfen dem Broker anyoption immer wieder Betrug vor

Daher ist es wichtig, eine Stelle zu haben, die objektiv das Geschehen und die Binäre Optionen Anbieter beobachtet, notfalls eingreift und einen aktiven Binäre Optionen Verbraucherschutz zelebriert. Es gibt zahlreiche Verbraucher, die sich beim Handel ungerecht behandelt fühlen. Immer dann, wenn Kapital verloren geht, fühlen sich Menschen betrogen. Doch muss man immer die Objektivität wahren und genau hinsehen. Das Finanzinstrument Binäre Optionen ist riskant, aber kein legales Mittel für illegale Aktivitäten betrügerischer Broker.

Und genau dort muss der Verbraucherschutz ansetzen. Er muss zum einen die Spreu vom Weizen trennen, und es dem Verbraucher möglich machen seriöse von unseriösen Broker zu unterscheiden. Zum anderen muss er aber auch dann eingreifen, wenn der Verbraucher Kapital verloren hat und sich ungerecht behandelt glaubt. Hier muss der Verbraucherschutz klären, ob es sich um ein Delikt, eine Fehlkalkulation oder schlichtweg um Pech gehandelt hat.

2. Welche rechtlichen Grundlagen gibt es zum Schutz der Verbraucher?

Verbraucher können sich in Deutschland an die Verbraucherzentrale wenden. Diese informieren über die verschiedensten Themen, die das Leben zu bieten hat. Unter anderem auch über Finanzen. Sucht man im Netz allerdings nach dem Schlagwort „Binäre Optionen Verbraucherzentrale“ wird man nicht viel finden. Das Thema selbst wird derzeit noch nicht behandelt, obwohl das Thema Finanzen einen sehr großen Teil des Verbraucherschutzes ausmacht.

Hier stehen allerdings andere Anlageprodukte im Vordergrund. Die Verbraucherzentrale warnt hier vor Zertifikaten und stellt sie als Finanzwetten dar. So dürfte klar sein, dass Binäre Optionen, welche auch als Finanzwetten bezeichnet werden für die Verbraucherzentrale nicht als Mittel der Wahl für Geldanlagen zur Verfügung stehen. Und um eine Geldanlage handelt es sich bei Binären Optionen auch wirklich nicht.

Um einen Binäre Optionen Verbraucherschutz zu gewährleisten, werden verschiedene Aufsichtsbehörden aktiv. Welche Behörde zuständig ist, hängt von der Art des Brokers ab. Binäre Optionen können von drei verschiedenen Arten von Brokern angeboten werden. Ein Broker, der auch den Wertpapierhandel anbietet, muss sich zum Beispiel über eine Finanzbehörde regulieren lassen. Dieses wird von der Behörde durchgeführt in dessen Land der Hauptsitz des Unternehmens ist. Viele Online-Broker sitzen auf Zypern oder Malta.

IQ Option unterliegt einer Regulierung durch die CySEC.

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Da sich die Firmensitze in Mitgliedsstaaten der EU befinden, werden sie nach europäischem Recht reguliert und lizensiert. In diesem Zuge müssen sie zahlreiche Auflagen erfüllen, die den Registrierungsprozess, die Personenidentifikation der Kunden, aber auch den Umgang mit den Kundeneinlagen betreffen. So müssen sie entweder selber eine Einlagensicherung von mindestens 20.000 Euro pro Kunde garantieren oder ihre Partnerbanken bei denen das Geld gelagert ist.

Handelt es sich hingegen um einen spezialisierten Binäre Optionen-Broker oder gar um einen Sportwetten-Anbieter, ist zumindest eine Regulierung durch eine Spielaufsichtsbehörde notwendig. Infrage kommende Anbieter haben ihren Hauptsitz zumeist auf Malta. Daher hat sich die Malta Gaming Authority inzwischen als Institution im Bereich der Wettanbieter und Broker für Binäre Optionen entwickelt. Weitaus häufiger befinden sich Firmensitze von Binären Optionen Brokern auf Zypern, sodass hier die Regulierung durch die CySEC erfolgt.

Allerdings können diese Behörden die Einhaltung bestimmter Regeln überwachen, aber nicht absolut ausschließen, dass die Kundengelder bei Nicht-Gebrauch sicher verwahrt werden und der Broker keine illegalen Geschäfte macht. Zumindest hat die CySEC die Prüfungen der Brokerbetreiber verschärft, Verstöße selbst bei eigentlich renommierten Brokern aufgedeckt und mit teilweise hohen Bussgeldern von weit über 100.000 Euro geahndet.

Wichtig: Die Aufgabe des Verbrauchers ist es, darauf zu achten, ob der Broker eine Lizenznummer nennen kann oder nicht. Diese befindet sich zumeist in der Fußzeile oder im Impressum.

Wie der Händler sein Kapital einsetzt bleibt ihm überlassen. Insofern kann man bei Unwissenheit oder Selbstüberschätzung auch auf vollkommen legalem Wege sein ganzes Handelskapital verlieren, ohne dass irgendein Dritter daran schuld wäre.

3. Wie berechtigt ist die Kritik an Binären Optionen?

Fakt ist: Binäre Optionen sind keine sichere Geldanlage, um sein sauer erspartes Geld für den Hausbau zu mehren! Beim Handel mit Binären Optionen handelt es sich um ein hochspekulatives Geschäft, das ein hohes Risiko des Verlustes mit sich bringt. Daher müssen sich auch die Broker dieser Binäre Optionen Kritik stellen und dürfen die vorhandenen Risiken nicht unter den Teppich kehren.

Bei Binären Optionen handelt es sich nicht um ein kinderleichtes Finanzkonzept, dass von Laien innerhalb weniger Minuten genutzt werden kann. Sicherlich ist die Durchführung des Handels sehr einfach und ist dadurch entsprechend verlockend. Doch je verlockender das Angebot, umso höher das Risiko. Niemand hat ein Interesse, Geld zu verschenken. Wenn also damit geworben wird, dass Auszahlungen von bis zu 1.000 Prozent in kurzer Zeit möglich sind, sollte jeder normale Verbraucher hellhörig werden. Denn hier muss das Risiko entsprechend hoch sein!

Binäre Optionen scheinen auf den Blick wegen der niedrigen Mindesteinsätze für Anfänger interessant zu sein. Chart-Muster lassen sich ähnlich wie beim Aktienhandel durch Chart-Analysen erkennen. Das Demokonto, wo mit virtuellem Spielgeld gehandelt wird, ist der geeignete Ort, um den Umgang mit Charts und das Analysieren zu erlernen. Es gibt unterschiedliche Typen, wie beispielsweise das Binäre Optionen Demokonto ohne Einzahlung oder auch das Binäre Optionen Demokonto ohne Anmeldung. Erfolgreiche Trades im Demokonto sollte niemand überbewerten. Das Trading unter realen Bedingungen mit Echtgeldeinsatz ist nicht mit einem Spiel vergleichbar.

Wenn man mit Binären Optionen Handel betreiben will, muss man sich mit notwendigen Marktwissen versorgen. Doch reicht das keineswegs für einen Erfolg beim Trading aus. Durch die kurzen Laufzeiten können auch professionelle Trader falsch liegen. Von 60 Sekunden Trades sollte man die Finger lassen, da kein Mensch vorhersagen kann, ob nicht in den nächsten Sekunden ein großer Ver- oder Ankauf von Wertpapieren zu einem Peak führt. Und dieses Peak auf dem Kurschart kann den Einsatz kosten.

Da es bei Binären Optionen keine Nachschusspflichten gibt und die Höhe von Gewinn und Verlust im Vorfeld feststehen, handelt es sich um ein kalkulierbares Risiko. Wenn man mit dem Wissen an den Handel geht, dass Binäre Optionen nicht mehr als eine Wette auf ein Finanzinstrument sind, kann man das Risiko entsprechend einschätzen. Auch wer den Handel mit Binären Optionen als gelegentliches Hobby und nicht als zusätzliche Einnahmequelle ansieht, sollte immer die berechtigten Binäre Optionen Warnungen im Blick behalten.

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4. Die FAQs zum Thema Binäre Optionen

Welches Prinzip steckt hinter den Binären Optionen?

Sie fragen sich an dieser Stelle noch immer „Was sind Binäre Optionen eigentlich“? Nun, bei Binären Optionen geht es darum, eine fallende oder steigende Kursbewegung eines Basiswertes bezogen auf einen Kaufkurs vorherzusagen. Diese Art von Finanzinstrument findet sich bereits bei den CFDs. Im Gegensatz zu den CFDs stehen Gewinn und Verlust allerdings im Vorfeld fest. Trifft die Prognose zu, erhält man also einen vorher festgesetzten Wert. Mit Hilfe der Verlustabsicherung ist bei einer Fehlprognose nicht das ganze Kapital verspielt, sondern nur ein Teil. Eine Nachschusspflicht im Verlustfall vergleichbar mit dem CFD-Handel gibt es nicht. Aufgrund all dieser Merkmale gelten Binäre Optionen auch als Finanzwetten.

Auch weitere Fragen, wie etwa „Was ist die anyoption Payment Service Limited?“ werden immer häufiger gestellt. In unseren Artikeln gibt es die Antworten auf unzählige Fragen.

Welche Handelsoptionen gibt es bei Binären Optionen?

Beschäftigt man sich mit Binären Optionen wird einem schnell klar, dass man nicht nur mit dem Klassiker oben/unten Handeln kann. Ähnlich wie bei Sportwetten, gibt es auch im Binären Optionen-Handel Haupt- und Spezial- „Wetten“. Dabei kommt es ganz auf den Broker oder Wettanbieter an, welche Handelsarten zur Verfügung gestellt werden. Das Geschäft mit den Binären Optionen boomt und daher werden immer mehr Möglichkeiten angeboten. Die bekanntesten Handelsarten sind One-Touch und Drunter/Drüber. Je weiter die gewählten Kurse vom Ausgangspunkt entfernt sind, umso höher wird der Gewinn. Wie bereits erwähnt folgt der Handel dabei einem Ziel: Je mehr Risiko eingegangen wird, umso höher der Gewinn!

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Welche Strategien sind empfehlenswert?

Es gibt keine Strategie für den Binäre Optionen- Handel, die einen Gewinn garantieren würde. Weder eigens kreierte Strategien und Signale von Social Tradern, noch die computergestützten Analyse-Strategien von diversen Webanbietern können einen Gewinn garantieren. Es gibt allerdings ein paar Strategien, die zumindest den Verlust in akzeptablen Grenzen halten können. So sollte die 10 Prozent-Strategie unbedingt Teil des Risikomanagements sein. Prinzipiell ist auch gegen das Social-Trading nichts zu sagen. Auch die Binäre Optionen Trend Strategie soll gut geeignet sein. Allerdings darf man keine Wunder erwarten und sollte die weniger rentablen, aber dafür auch weniger riskanten Signalgeber bevorzugen.

Was ist eine Verlustabsicherung?

Die Verlustabsicherung wurde von verschiedenen Brokern eingeführt, um Anfängern den Handel von binären Optionen zu erleichtern. So ist bei einer Fehlprognose nicht der gesamte Einsatz verloren, sondern nur ein Teil. Diese Verlustabsicherung lassen sich die Broker natürlich etwas kosten. So wird die Höhe der möglichen Renditen mit steigender Verlustabsicherung deutlich geringer. In der Regel erhält der Kunde 10 bis maximal 40 Prozent seines Einsatzes zurück. Einige Broker bieten Einsteigern die Möglichkeit, diese Absicherung automatisch bei jedem Trade anzuwenden, bei anderen kann man bei jedem Trade selbst entscheiden.

Wer ist die Zielgruppe beim Handel mit Binären Optionen?

Traut man den Werbungen mancher Broker, sind Einsteiger im Handelsgeschäft die perfekte Zielgruppe. Dem ist allerdings nur bedingt so. Denn sie sind tatsächlich diejenigen, die beim Handel mit Binären Optionen am meisten lernen können. Aufgrund der geringen Einsätze haben sie hier die Möglichkeit, den Markt in der realen Handelswelt zu beobachten. So ist es oftmals einfacher Charts zu analysieren und Muster zu erkennen. ABER Binäre Optionen sind keine Anlageinstrumente, sondern Finanzwetten. Sie eignen sich auch nicht als Geldanlage und sollten nur als Wetten und Hobby angesehen werden.

Profi-Trader nutzen eher CFDs zum hedgen und nicht unbedingt Binäre Optionen. Da es bei Binären Optionen allerdings keine Nachschusspflichten gibt, können sie von Daytradern schon mal zum zocken genutzt werden. Profis wissen allerdings immer genau, was sie tun. Selbst bei einem Verlustgeschäft ist es kein Drama, da sie diese Möglichkeit mit einkalkuliert haben. Viele Trader nutzen Binäre Optionen tatsächlich nur zum Zocken, wie andere die Sportwetten.

5. Betrug.org hat auch noch andere Informationen zu bieten

Die beste Binäre Optionen Strategie ist die Vorsorge-Strategie. Das soll heißen, dass man sich im Vorfeld Informationen über den Handel mit Binären Optionen und den Besten Binäre Optionen Broker 2020 holt. Auch ist es nicht falsch sich über den Besten Binäre Optionen Bonus zu informieren. Zudem werden auch zahlreiche Informationen über den Handel mit Forex geboten. Neben den normalen Broker- und Bonus-Vergleichen gibt es hier auch einen Forex-Demokonto-Vergleich.

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6. Fazit: Verbraucherschutz ist notwendig

Verlässt man sich allein auf den Verbraucherschutz binäre Optionen handeln zu können, muss man sich nicht über Verlustgeschäfte wundern. Natürlich ist der Verbraucherschutz notwendig, um die Händler vor Betrügereien zu schützen. Doch wie der Händler letztendlich beim Handel mit Binären Optionen agiert, bleibt ihm selber überlassen. Hier kann er die Verantwortung nicht an andere übertragen. Der Verbraucherschutz schützt lediglich das nicht genutzte Handelskapital, welches über dem Handelskonto vom Broker verwahrt wird. Hier müssen die Broker oder Wettanbieter verschiedene Kriterien erfüllen, damit sie eine Lizensierung und Regulierung erhalten. Die Lizenznummern lassen sich in den Fußnoten oder Impressum der Webseiten finden.

Binäre Optionen Erfolg oder Abzocke? Geld verdienen mit Binäroptionen

Aus dem einstigen neuartigen Handelsmodell, das Privatanlegern seit 2009 zum Handel zur Verfügung steht, wurde mittlerweile eine etablierte Form des Börsenhandels, die von zahlreichen Brokern aller Erfahrungsstufen verfolgt wird. Trotzdem fragen sich nach wie vor viele Einsteiger, ob man mit Binären Optionen Erfolg erzielen kann oder ob es sich dabei vielleicht doch nur um Abzocke handelt. Wir sind dieser Frage genau auf den Grund gegangen um Ihnen alle nötigen Informationen mit auf den Weg zu geben, damit Sie Erfolg mit Binären Optionen haben können.

    • Wichtige Fakten zum Binäre Optionen Erfolg:
  • 1. Kann man mit Binären Optionen Geld verdienen?
  • 2. Ein seriöser Broker ist der Schlüssel zum Binäre Optionen Erfolg
  • 3. Fazit: Binäre Optionen Erfolg ist möglich, aber schwer erreichbar
  • FAQ: Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick
    • Kann man mit Binären Optionen Geld verdienen?
    • Wie bereitet man sich richtig auf den erfolgreichen Binäroptionshandel vor?
    • Muss man sich als Binäre Optionen Trader selbstständig melden?
    • Wie findet man einen seriösen Broker?
    • Warum gibt es so viele negative Erfahrungen über Binäre Optionen?
  • Noch nicht genug?
  • Die wichtigsten Infos im Überblick
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Wichtige Fakten zum Binäre Optionen Erfolg:

  • Binäre Optionen stehen Privatanlegern seit 2009 zum Handel zur Verfügung
  • Bislang konnten sich dementsprechend noch nicht allzu viele Binäre Optionen Erfolgsgeschichten verbreiten
  • Trotzdem soll es durchaus einige Trader geben, die mit Binären Optionen reich geworden sind
  • Ob dies allerdings tatsächlich der Wahrheit entspricht, ist nach wie vor fraglich
  • Wahrscheinlicher ist es, dass Trader mit Binären Optionen einen attraktiven Nebenverdienst erzielen können
  • Teilweise können besonders erfahrene Trader mit etwas Glück wohl auch ihren Lebensunterhalt mit Binären Optionen bestreiten
  • Trotzdem sollte man gerade zu Beginn seine Erwartungen niedrig halten

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1. Kann man mit Binären Optionen Geld verdienen?

Kann man den Erfahrungen einiger YouTuber und Blogger glauben, so kann man problemlos reich mit Binären Optionen Wetten werden – die Wirklichkeit sieht jedoch anders aus. Es ist durchaus möglich, mit Binären Optionen Geld zu verdienen, allerdings sollten gerade unerfahrene Einsteiger ihre Erwartungen herunterschrauben – erfahrungsgemäß ist es nämlich viel einfacher, mit Binären Optionen Geld zu verlieren als welches zu gewinnen. Der Grund dafür ist simpel und in der Rendite zu finden, die der Trader erhält: Bei einer durchschnittlichen Rendite von 70 Prozent benötigen Trader zwei Gewinne, um einen Verlust auszugleichen – und da gerade Einsteiger selten zwei Gewinne hintereinander einfahren können, überwiegen insbesondere zu Beginn der Trader-Karriere die Verluste.

Deshalb gilt es insbesondere für Einsteiger, zu Beginn Erfahrungen mit dem Binäroptionshandel im Demokonto zu sammeln. Hat man sich erst einmal ein umfassendes Hintergrundwissen zum Binäroptionshandel angeeignet, kann man dieses Wissen im Demokonto auch praktisch umsetzen, ohne dafür reales Kapital aufs Spiel zu setzen. Der Handel im Demokonto gehört demnach zu den wichtigsten Schritten, wenn man wirklich Erfolg mit Binären Optionen haben möchte.

Binäre Optionen Erfolgsgeschichten sind im Internet zahlreich vertreten – allerdings entsprechen nicht alle dieser Geschichten auch tatsächlich der Wahrheit. Möchte man mit Binären Optionen reich werden oder zumindest ein kleines Nebeneinkommen generieren, muss man zunächst ein umfassendes Hintergrundwissen ansammeln und dieses daraufhin im Demokonto umsetzen.

Bei einem seriösen Broker wie 24Option können Trader, die sich der Risiken bewusst sind, handeln.

2. Ein seriöser Broker ist der Schlüssel zum Binäre Optionen Erfolg

Möchte man Erfolg mit Binären Optionen erzielen, kommt man an einem seriösen Broker nicht vorbei. Um einen solchen Broker zu finden, sollten Trader einen Binäre Optionen Vergleich durchführen und die infrage kommenden Anbieter daraufhin auf die individuellen Kriterien testen. In erster Linie sollten die Broker allerdings auf Seriosität getestet werden – wir verraten Ihnen, woran Sie einen seriösen Broker erkennen.

In erster Linie spielen dabei die Sicherheitsvorkehrungen eine große Rolle, zu denen gerade die Regulierung gehört, die durch eine bekannte Aufsichtsbehörde wie die CySEC erfolgen sollte. Auch eine Einlagensicherung, die im besten Fall sowohl auf gesetzlicher als auch auf freiwilliger Ebene stattfindet, darf nicht fehlen – ebenso wenig wie ein hohes Maß an Transparenz im Umgang mit den Konditionen und rechtlichen Informationen. Auch ein kompetenter und deutschsprachiger Support spricht für die Seriosität eines Unternehmens, während ein umfassendes Bildungsangebot sicherstellt, dass dem Broker am Erfolg seiner Kunden gelegen ist. Machen Sie sich schließlich auch die Erfahrungen anderer Kunden des Unternehmens im Binäre Optionen Forum zunutze und informieren Sie sich darüber, welche Auszeichnungen der Anbieter bereits entgegennehmen konnte und welche Bereiche des Angebots dabei ausgezeichnet wurden.

Wenn Sie mit Binären Optionen Erfolg erzielen möchten, sind Sie auf einen seriösen Broker angewiesen. Ein Binäre Optionen Broker Vergleich gibt Aufschluss darüber, welche Anbieter besonders kundenfreundlich sind – darüber hinaus sollten Trader ihre Favoriten allerdings auch nach ihren individuellen Kriterien prüfen und sicherstellen, dass es sich dabei um seriöse Unternehmen handelt.

Seriöse Broker wie BDSwiss versorgen ihre Kunden mit Analyse-Funktionen

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
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    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

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    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

3. Fazit: Binäre Optionen Erfolg ist möglich, aber schwer erreichbar

Binäre Optionen Erfolg ist häufig etwas übertrieben dargestellt, sodass eine Binäre Optionen Warnung durchaus berechtigt ist. Denn tatsächlich ist es nämlich für die meisten Broker kaum möglich, mit Binären Optionen reich zu werden. Ein attraktiver Binäre Optionen Nebenverdienst lässt sich hingegen von erfahrenen Tradern eher erzielen – sofern diese genügend Erfahrung mitbringen und bereits in einem Demokonto praktisch handeln konnten. Auch ein seriöser Broker ist selbstverständlich für einen erfolgreichen Handel unbedingt notwendig.

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FAQ: Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick

Kann man mit Binären Optionen Geld verdienen?

Tatsächlich ist es möglich, mit Binären Optionen Geld zu verdienen und Erfolge zu verzeichnen. Allerdings müssen Trader hierfür ein umfassendes Hintergrundwissen mitbringen und nach Möglichkeit auch bereits im Demokonto praktische Erfahrungen sammeln. Auch dann besteht trotzdem keine Garantie, dass der Trader erfolgreich sein wird, da auch beim Binäroptionshandel das Verlustrisiko eine wichtige Rolle spielt.

Wie bereitet man sich richtig auf den erfolgreichen Binäroptionshandel vor?

Um einen Binäre Optionen Erfolg verzeichnen zu können, sollten Trader zunächst ein umfangreiches Hintergrundwissen mitbringen und bereits im Demokonto praktische Erfahrungen mit dem Binäroptionshandel gesammelt haben.

Muss man sich als Binäre Optionen Trader selbstständig melden?

Möchte man Binäre Optionen hauptberuflich oder auch nebenberuflich handeln, muss man das Finanzamt darüber informieren und dementsprechend auch die dazugehörigen Steuern entrichten. Bei Fragen zum steuerlichen Umgang und zu den übrigen Vorschriften, die ein Binäroptionshändler beachten muss, sollte man sich trotzdem an einen Steuerberater wenden, der die Antworten auf diese Fragen kennt.

Wie findet man einen seriösen Broker?

Möchte man Binäre Optionen handeln, sollte man sich an einen seriösen Broker wenden. Einen solchen Broker finden Trader mit einem Blick in ein Binäre Optionen Broker Vergleich. Daraufhin sollte man es sich zudem nicht nehmen lassen, die Broker selbst auf individuelle Kriterien zu testen und das Angebot daraufhin auch im Demokonto unter die Lupe zu nehmen, sofern eines angeboten wird.

Warum gibt es so viele negative Erfahrungen über Binäre Optionen?

Häufig machen frustrierte Trader ihrer Wut über ihr verlorenes Kapital in Online-Foren Luft – nicht immer sind deshalb die Broker an den Verlusten der Trader Schuld. Teilweise mag dies zwar der Fall sein – trotzdem sollten Trader unqualifizierte Kommentare in Online-Foren skeptisch betrachten.

Wichtige Fragen vor dem ersten Handeln

Noch nicht genug?

Unser Binäre Optionen Broker Vergleich gibt Aufschluss über die Angebote der Broker – ebenso wie unsere Erfahrungsberichte und der Demokonto Vergleich, in dem wir die wenigen Broker unter die Lupe genommen haben, die ein Demokonto zur Verfügung stellen. Im Ratgeber-Bereich finden Sie darüber hinaus wertvolle Informationen zum Angebot der Broker und zum Binäroptionshandel im Allgemeinen vor, die Ihnen vielleicht dabei von Nutzen sein können, mit Binären Optionen Erfolg zu haben.

Die wichtigsten Infos im Überblick

Binäre Optionen sind kein Betrug – trotzdem oder gerade deshalb ist es unwahrscheinlich, dass man mit Binären Optionen reich wird. Insbesondere Einsteiger sollten Ihre Erwartungen deshalb eher niedrig ansetzen und sich zunächst auf ein Nebeneinkommen beschränken. Auf der Suche nach einem seriösen Broker kann man sich dabei an unseren Testsieger IQ Option wenden: Nähere Informationen zum Angebot finden Sie auf der Website des Unternehmens und in unserem Testbericht vor!

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