Binären Optionen Scalping 2020 Scalp-Strategie mit Fibonacci

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Scalping mit binären Optionen 2020: Scalping-Strategie mit Fibonacci

Scalping ist ein Begriff, der aus dem Börsenumfeld kommt. Der Ursprung liegt in der folgenden Strategie: Händler kauften günstige Aktien, verbreiteten anschließend gute Nachrichten an Kleinanleger und verkauften sie dann wieder, wenn die Kurse bereits weit genug angestiegen waren. Am Ende waren die Kleinanleger die Dummen. Es ist kein Wunder, dass diese Vorgehensweise – zumindest hierzulande – gesetzlich verboten ist.

Scalping auf Day-Trading-Basis hat wenig mit der oben vorgestellten Strategie zu tun. Beim Trading geht es darum, kleine Gewinne abzugreifen, indem man entweder nur ein paar Ticks oder eben Pips mitnimmt. Daher muss der Händler entweder ein hohes Volumen handeln oder viele Trades nacheinander tätigen.

Wie funktioniert Scalping?

Scalping ist an sich nicht kompliziert. Zu beachten wäre allerdings die Tatsache, dass sich gerade im Scalping HFT-Trader (High-Frequency-Trading) tummeln. Diese sind, was Schnelligkeit anbelangt, den manuellen Tradern weit voraus. Es wäre nicht von Vorteil, sich mit ihnen anzulegen.

Screen 1: Identifikation eines Trends

Eine simple Scalping-Strategie kann nach folgenden Kriterien erfolgen (Screen 1):

  1. Identifikation eines Trends
  2. Ein Trend gilt dann als Trend, wenn dieser durch zwei Levels bestätigt wurde
  3. Entrys sind die jeweils darauf folgenden Levels
  4. Gehandelt wird antizyklisch
  5. Ziel sind maximal 5 Pips oder 5 Punkte

Scalping in der Praxis

Screen 2: 1-Minuten-Chart im EUR/USD

Das 1-Minuten-Chart zeigt einen leichten Abwärtstrend im EUR/USD mit einer anschließenden Bodenbildung (Screen 2). Jeder dritte Test der Trendlinie kann für den Einstieg genutzt werden. Das antizyklische Handeln ist sehr wichtig, da man auf diese Weise sein technisches Chancen-Risiko-Verhältnis erhöht.

Scalping mit binären Optionen

Der Unterschied zwischen CFDs, Forex und binären Optionen ist folgender: Im Gegensatz zu CFDs und Forex weisen binäre Optionen eine feste Laufzeit auf. Das heißt, die Position wird automatisch nach Ablauf der Zeit geschlossen. Ein StopLoss oder TakeProfit ist somit nicht notwendig. Der Vorteil davon liegt klar auf der Hand: Das Risiko, mit nur einem Trade einen Total-Verlust zu erleiden, ist gering.

Der Nachteil liegt in der geringen Flexibilität. Da binäre Optionen nicht vorzeitig verkauft werden können, innerhalb der Laufzeit jedoch einiges passieren kann, hat der Händler keinerlei Einfluss auf seine Position. Dies setzt eine akribischere Planung hinsichtlich der Laufzeiten voraus.

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Dadurch wird es im Falle von binären Optionen überaus wichtig, Levels für den Handel auszuwählen, die wahrscheinlicher für eine Gegenbewegung werden. Das kann man dadurch erreichen, indem man nicht nur Trends auf kurzfristiger Basis identifiziert, sondern auch die höheren Timeframes analysiert.

Weiterhin wäre es von Vorteil, stets in Trendrichtung zu handeln, da so die Wahrscheinlichkeit für eine Gegenbewegung erhöht ist.

Screen 3: Identifizierung im Stundenchart

Zusammenfassend kann man eine Scalping-Strategie für binäre Optionen nach folgenden Punkten aufbauen (Screen 3):

  1. Ein Trend muss mindestens auf 1-Stunden-Basis identifiziert werden
  2. Der Trend muss durch zwei Levels bestätigt werden
  3. Der Einstieg erfolgt bei der jeweils darauf folgenden Bestätigung des Trends
  4. Eine Laufzeit für die Option zwischen 60-120 Sekunden

Aggressive Scalping-Strategie mit Fibonacci

Eine erfolgreiche Scalping-Strategie kann nur dann funktionieren, wenn man antizyklisch handelt. Das ist deshalb so wichtig, weil man von vornherein im positiven Bereich sein muss. Nur dann können risikolos einige Pips abgegriffen werden.

Fibonacci-Retracement ist ein guter Indikator, der sowohl auf längere als auch kürzere Timeframes angewendet werden kann. Er stellt nicht nur wichtige Levels dar, die von Technikern gern als Entry genutzt werden, sondern gibt auch Ziele vor. Im Scalping sind die Ziele allerdings nicht notwendig; hier sollten die Ziele von vornherein festgelegt sein, beispielsweise maximal 5 Pips.

Bei Fibonaccis gilt folgende Regel: Sollte das 61,8 %-Level nicht überschritten worden sein, handelt es sich lediglich um eine Korrektur im aktuellen Trend. Andererseits handelt es sich um eine Trendumkehr. Darauf wird folgende Scalping-Strategie aufgebaut:

  1. Es werden alle Korrektur-Levels so lange in Richtung des Trends gehandelt, bis das 61,8 %-Level gebrochen wurde.
  2. Nachdem das 61,8 %-Level gebrochen wurde, werden alle Levels gehandelt; nur dieses Mal in die neue Richtung.
  3. Jedes Level wird nur 1 Mal gehandelt
  4. Haltedauer bei CFDs und Forex maximal 5 Pips, bei binären Optionen maximal 60 Sekunden

Screen 4: 1-Minutenchart im USD/JPY

Bezogen auf das untere Chart (Screen 4) würde diese Strategie 4 Gewinntrades und 3 Verlusttrades nach sich ziehen. Eine Optimierung würde sich nach einer Zeit von alleine einstellen, da der Händler sich mit den Marktbewegungen vertraut macht.

Screen 5: Homepage des Brokers Stockpair

Für Scalping-Strategien müssen Broker jedenfalls Kurzfrist-Optionen anbieten. Diese werden von nahezu allen Brokern zum Handel bereitgestellt, so auch von StockPair (Screen 5). Die oben vorgestellten Strategien sollten zunächst mit wenig Einsatz ausprobiert werden.

System-Trading mit binären Optionen 2020: Jetzt Handelssystem nutzen

Mehrere Strategien wurden bereits vorgestellt. Vom Trend-Following über Counter-Trend bis zu Range-Trading. All diesen Strategien ist gemein, dass sie die zwei vorherrschenden Marktphasen ausnutzen, nämlich Trends und Seitwärtsphasen.

System-Trading basiert zwar ebenso auf einem der grundsätzlichen Trading-Stile, doch der Fokus liegt eher in der Entwicklung eines Handelssystems, das nicht strikt nach Mustern abläuft, sondern eine Beständigkeit entweder in den Handelszeiten oder den Positionsgrößen aufweist. Desöfteren werden Indikatoren in die Entscheidungsfindung mit einbezogen.

Die Idee dahinter ist folgende: Man betrachtet den Handel als ein Spiel der Wahrscheinlichkeiten und blendet alles Weitere aus. Es ist nicht wichtig, warum der Kurs steigt oder fällt und auch nicht wichtig, wie weit er steigt oder fällt. Wichtig ist, dass man immer wieder die gleichen Schritte ausführt.

Wie baut man ein Trading-System?

Ein einfaches Trading-System funktioniert wie ein Münzwurf. Man kann sagen, man geht heute long und morgen short. Also kauft man z. B. heute einen Call und am nächsten Tag einen Put. Da man alle anderen Marktinformationen ausblendet, ist das sehr simpel.

Nach einer gewissen Weile kann das System optimiert werden, da man während der Auswertung herausfindet, wann die Wahrscheinlichkeit für Calls oder Puts am höchsten ist. Daher ist eine Buchführung unablässig, wenn man die 50:50-Wahrscheinlichkeit zu seinen Gunsten verändern will.

Aus der Auswertung erkennt der Trader nicht nur, wann die Wahrscheinlichkeit für Calls oder Puts am höchsten ist, sondern kann auch seine Positionsgrößen steuern. Jeder Einsteiger würde zunächst einmal nach einer Gewinnserie die Positionsgrößen erhöhen. Doch genau hier liegt die Krux an der Sache. Erhöht der Optionshändler die Positionsgrößen, verliert er natürlich mit einem folgenden Verlusttrade mehr, als er mit dem vorherigen gewonnen hat.

Der Trick liegt darin, Positionsgrößen, bzw. im Falle von binären Optionen Investitionsvolumen, dann zu erhöhen, wenn eine Verlustserie stattgefunden hat, um den gegenteiligen Effekt zu erreichen. Das ist natürlich schwierig und entspricht nicht der logischen Denkweise. Mithilfe einer Equity-Kurve kann man sich das Umdenken etwas einfacher gestalten.

Screen 1: Equity Kurve

Equity-Kurven (Screen 1) stellen in Form eines Charts dar, wie der Handel innerhalb einer Periode verlaufen ist. Ist die Equity-Kurve ansteigend, so ist das System profitabel. Andererseits muss das System optimiert werden. Dennoch sollte die Periode nicht zu kurz gewählt werden.

Hat der Trader ein funktionierendes System bewerkstelligt, wird das über die Equity-Kurve ersichtlich. Die Equity-Kurve ist vergleichbar mit dem Kurs einer Aktie. Kursgewinne von Aktien sind vergleichbar mit den Kursgewinnen der Trader-Performance.

Wenn also der Aktienkurs aktuell eine schwache Phase hat, dann erkennt man das entweder an einer Seitwärtsbewegung oder an einem Abwärtstrend. Der Händler der Aktie möchte zu einem günstigen Preis kaufen, also wartet er ab, solange sich der Preis soweit zurückgebildet hat, bis der Händler meint, es wäre ein guter Einstieg. Das heißt er investiert dann, wenn der Preis rückläufig ist.

Im Falle der Investitionsgröße kann der Händler von binären Optionen ebenso verfahren. Wenn seine Performance nachgibt, dann bedeutet es in den meisten Fällen, dass die Marktphase in dem von ihm gehandelten Basiswert aktuell nicht mit dem Trading-System vereinbar ist.

Doch Phasen sind vergänglich, und auf schlechte Phasen folgen gute. Und genau dieser Moment sollte ausgenutzt werden, indem man ein etwas höheres Investment tätigt, so, als würde man eine Aktie zu einem niedrigeren Preis nachkaufen.

System-Trading mit Anyoption

Das pure System-Trading auf die einfachste Art wie oben dargestellt, wird auch als Flip-Coin-Trading bezeichnet. Alles, was man dafür systematisieren muss, ist die Handelszeit, die Handelsrichtung, der Basiswert und eine geringe Optimierung hinsichtlich des Risiko-Managements mithilfe der Equity-Kurve.

Ein System könnte dabei so aussehen:

Handelbarer Wert: Öl (WTI)

Laufzeit: 1 Stunde, einmal täglich

Investition: 100€, nach Gewinnserie 50€, nach Verlustserie 150€

Screen 2: Homepage von Anyoption

Mit dem Broker Anyoption (Screen 2) kann das System-Trading gut umgesetzt werden. Auch eine Demo-Variante der Handelsplattform wird gewährt. Auf diese Weise kann das einfache System schonmal getestet werden.

Fazit

Es gibt mittlerweile etliche Handelssysteme, doch das einfachste könnte womöglich am effektivsten sein. Die simple Münzwurf-Strategie, die mit der Zeit optimiert wird und damit ein Wahrscheinlichkeitsverhältnis von z. B. 55:50 erbringt, bedeutet bereits, dass das System auf Dauer profitabel ist.

Mithilfe der Equity-Kurve kann der Händler erkennen, in welcher Phase sich sein System aktuell hinsichtlich des gehandelten Wertes befindet und durch Investitionsanpassungen reagieren.

Klicken Sie hier, um mehr zum Martingale System zu erfahren.

Binäre Optionen bei Fibonacci 2020: Traden mit Hilfe von Fibonacci-Retracements

Für den Handel mit binären Optionen bieten Broker zahlreiche Indikatoren zu ihren Handelsplattformen an. Einige eignen sich besser, andere schlechter. Warum das so ist, werden wir im folgenden Artikel näher beleuchten.

Übersicht an gängigen Indikatoren

In der technischen Analyse genau wie in der Markttechnik, gibt es eine schier unendliche Fülle an Indikatoren und Werkzeugen, um gewisse Muster oder Zonen in dem Preisverlauf zu identifizieren. Vielen dieser Indikatoren ist gemein, dass man sie

  1. in den meisten Fällen aus dem Preis selbst berechnet. Daher ist der Großteil der Indikatoren nichts anderes als eine andere Art und Weise den Kursverlauf darzustellen. Einen gewissen Vorteil haben Indikatoren trotzdem. Indem sie Tendenzen und Schwächen beziehungsweise Stärken aufzeigen.
  2. sie von vielen Marktteilnehmern genutzt werden. Darunter sind Privathändler, die auf Tagesbasis handeln oder Fonds, die risikoavers nur über oder unter gleitenden Durchschnitten ein- und aussteigen. Dadurch haben technische Indikatoren oft die Eigenschaft der selbst erfüllenden Prophezeiung an sich. Selbst wenn sie auf irgendeine Weise unbegründet erscheinen, liefern sie zuverlässige Signale. Das Ganze gilt aber nur für eine begrenzte Zeit. Weshalb erklären wir unter Punkt 5.
  3. man sie nie punktgenau nehmen sollte, sondern eher als Indikator-Zonen interpretieren.
  4. sie zuverlässiger werden, je höher die Zeit-Analysebasis ist
  5. viele von Ihnen an Zuverlässigkeit einbüßen, je mehr und länger sie genutzt werden. Einfach ausgedrückt heißt das: an der Börse ist alles ein Wettbewerb um den besseren Preis. Je mehr Menschen denselben Indikator nutzen um sich einen Vorteil zu verschaffen, um so schneller verliert der Indikator seine Vorteile. Bestes Beispiel sind die sogenannten Pivot-Punkte (Screen 1), die übrigens auch schon von Parkett-Händlern gerne genutzt wurden. Wer weitere Informationen zu diesem Thema sucht, findet hilfreiche Tipps und Erklärungen bei Wikipedia. Wir meinen, dass die Pivot-Punkte längst ausgedient haben und besonders im kurzfristigen Handel enorm viele Fehlsignale generieren.

Screen 1: Pivot-Punkte im 15-Minutenchart des Devisenpaares Usd/Chf

Fibonacci-Retracements

Die Fibonacci-Retracements gehen auf den Mathematiker Leonardo Fibonacci de Pisa zurück. Dieser hatte entdeckt, dass die nachfolgende Zahl immer die Summe der zwei vorhergehenden Zahlen ergibt. Dividiert man nun die Zahl mit der nachfolgenden, ergibt es mit steigenden Werten fast immer 0,618 was sozusagen die „goldenen Mitte“ darstellt. Aber driften wir nicht zu sehr ab. Diese Anordnung findet sich nicht nur in der Mathematik wieder, sondern auch in der Natur, Kunst und Architektur.

Der Einsatz der Fibonacci-Retracements ist unter Markttechnikern umstritten. Allerdings wird alleine durch die Tatsache, dass viele Händler diesen Indikator nutzen, eine hohe Zuverlässigkeit erreicht. Unserer Erfahrung nach zeigen Fibonacci-Retracements bessere Zonen an, als die Pivot-Punkte.

Beispiel für den Handel mit binären Optionen

Wenn wir uns den aktuellen Gbp/Usd Chart auf 4-Stunden Basis anschauen, dann sehen wir immer noch den Abverkauf des britischen Pfund nach dem schottischen Referendum. Sehen wir genauer hin, erkennen wir ziemlich exakte Unterstützungszonen, die den Fibonacci-Retracements entsprechen. Eine enorm zuverlässige Unterstützung ist dabei das 50.0 Retracement. Dieses Retracement ist zwar weniger durch die Fibonacci-Reihe bestimmt, jedoch stellt es eine genaue 50% Korrektur zu dem Aufwärtstrend des Währungspaares Gbp/Usd dar.

Eine Trading-Möglichkeit bestünde hier darin, eine Call-Option mit einer Laufzeit zwischen 2 bis 8 Stunden zu kaufen, beispielsweise des Brokers BDSwiss (Screen 2). Dafür können wir eine einfache binäre Option wählen. Bei einer Laufzeit bis 22:00, hätten wir 71% auf unseren Einsatz erreichen können, wenn wir nach der Analyse mit den Fibonacci-Retracements gehandelt hätten.

Broker für Binäre Optionen: BDSwiss

Zu beachten ist allerdings, wie bereits oben kurz angedeutet: die Retracements sollten nie als punktgenaue Zonen angesehen werden, sondern als Zonen an denen gewisse Preis-Nachfrage-Konstellationen entstehen. Daher stellt sich die Frage, ob es überhaupt möglich ist nach den Fibonacci-Retracements auf kurzfristiger Basis zu handeln?

Screen 3: 15-Minutenchart des Usd/Chf-Devisenpaares mit Fibonacci-Retracements

Wenn wir uns den Chart für das Währungspaar Usd/Chf auf 15-Minuten Basis anschauen (Screen 3), dann können wir auch hier die Zuverlässigkeit, besonders des 50.0 Retracements erkennen. Der Trick ist die Ausgangsbasis für das Ziehen der Retracements. Während wir im 4-Stunden Chart (Screen 4) für den britischen Pfund vom Start des Aufwärtstrend aus 4-Stunden Basis ausgehen, machen wir genau dasselbe im 15-Minuten Chart für das Währungspaar Usd/Chf und den kurzfristigen Aufwärtstrend.

Screen 4: 4-Stundenchart des Devisenpaares Gbp/Usd mit Fibonacci-Retracements

5 Minuten Charts mit binären Optionen

Screen 5: 5-Minuten-Chart des Devisenpaares Aud/Usd

Der folgende Chart auf 5-Minuten Basis zeigt das Währungspaar Aud/Usd Wir können nämlich auch Durchbrüche von Fibonacci-Retracements handeln. Wie oben aber bereits erwähnt, sollte man bei kurzfristigen Charts immer bedenken, dass die Zuverlässigkeit der Signale abnimmt. Wir sehen, dass sich ein Boden gebildet hat und das 23.6 Retracement nach oben gebrochen wurde. Wir können daher von einem Aufwärtstrend ausgehen. Bevor allerdings das 38.2 Retracement nachhaltig gebrochen wurde, fiel der Kurs noch mal zum 23.6 Retracement zurück. Um zu vermeiden, dass man solche Fehlausbrüche handelt, gibt es einen einfachen Trick, den wir aber erst beim nächsten Mal näher erläutern werden.

Was wir aber noch sehen ist, dass sich im Bereich des 61.8 Retracements ein zusätzlicher Widerstand befindet. Wir können daher davon ausgehen, dass zumindest auf kurzfristiger Basis, etwa im Bereich zwischen 2 und 10 Minuten, der Kurs hier zurück fällt. Das wäre eine gute Möglichkeit um eine kurzfristige Put-Option des Brokers BDSwiss zu kaufen.

BDSwiss ist einer der wenigen Broker, die Live-Trading-Webinare für Ihre Kunden anbieten. Darüber hinaus stehen dem Kunden persönliche Berater zu Seite, mit denen der Kunde eine individuelle Anlagestrategie entwickeln kann.
Viel Erfolg!

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