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Contents

Binäre Optionen

Binäre Optionen Erfahrungen: Warum es sich meist um Betrug und Abzocke handelt und was Kunden bei Verlusten durch binäre Optionen unternehmen können?

Diese Ratgeber ist für 3 Gruppen von Binäre Optionen Anlegern geschrieben:

  • Kunden von Anbietern für binäre Optionen
  • Anleger die bereits Verluste erlitten haben
  • interessierte Anleger

Wir empfehlen Ihnen – unabhängig davon zu welcher Gruppe Sie gehören – diesen Ratgeber für binäre Optionen bis zum Ende zu lesen.

Wichtiger Hinweis: Zum Binäre Optionen Trading findet man im Internet viele positive Erfahrungen mit Anbietern. Auch wird in zahlreichen Foren von hohen Gewinnen beim binäre Optionen Handel berichtet. Allerdings sind diese Schilderungen oft schlicht und einfach erfunden.

Wir erläutern Ihnen, wie Sie eingezahlte Gelder zurückfordern können und welche Fehler Sie dabei vermeiden sollten.

Am Ende dieses Artikels finden Sie Empfehlungen für den binäre Optionen Handel und ein kostenfreies Anfrageformular.

Binäre Optionen – BaFin warnt vor nicht lizenzierten Unternehmen

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht warnt davor, Geschäfte auf Internet-Handelsplattformen einzugehen, die von nicht lizenzierten Anbietern betrieben werden. Dies betrifft insbesondere folgende Geschäfte:

„Ein deutscher Internetauftritt der Handelsplattform und eine Kundenbetreuung in deutscher Sprache unter Angabe deutscher Telefonnummern bedeuten nicht, dass diese Unternehmen einen Sitz in Deutschland unterhalten.

Die Betreiber der Internet-Handelsplattformen – also die Vertragspartner des Kunden – sind auf den Internetseiten der Handelsplattformen häufig nur an sehr versteckter Stelle genannt, zum Beispiel in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen. In vielen Fällen sind bekannte Offshore-Briefkastenanschriften als Sitz angegeben. Sowohl die Betreibergesellschaften als auch ihre angeblichen Firmensitze wechseln häufig. Eine Erlaubnis, auf dem deutschen Markt Geschäfte zu betreiben, haben die Betreibergesellschafter in der Regel nicht.“

Binäre Optionen

Beim binäre Optionen Trading handelt es sich um Wetten auf steigende oder fallende Kurse. Anleger erwerben also nicht den tatsächliche Vermögenswert der gehandelten Produkte (etwa Gold, Aktien, Öl, Währungen), sondern platzieren lediglich eine Wette auf deren Kursentwicklung.

Setzt man seine Wette richtig, bekommt man beim binäre Optionen Trading in der Regel zwischen 60 und 90 Prozent des Einsatzes zurück. Andernfalls ist der komplette Einsatz verloren.

Der Begriff „binär“ beschreibt sehr gut das Prinzip des binären Tradings. Eine Option kann nur 2 Zustände annehmen, entsprechend den digitalen Zuständen „1“ und „0“.

Für den binäre Optionen Handel sind prinzipiell keine Vorkenntnisse erforderlich. Binäres Trading ist vermeintlich einfach gestaltet und kann auch mit nutzerfreundlichen Apps geschehen. Somit sind binäre Optionen besonders bei Trading-Einsteigern beliebt.

Über das „alles-oder-nichts“ Prinzip gewinnt oder verliert man den gesetzten Betrag. Dies ist gleichzeitig auch ein entscheidender Unterschied zum Aktienhandel. Dort kommt es nur in Ausnahmefällen zum Totalverlust.

Binäre Optionen Funktionen

Bei den meisten binäre Optionen Broker stehen unterschiedliche Kontotypen mit unterschiedlichen Funktionen zur Verfügung. Die Laufzeit der einzelnen Geschäfte kann dabei von wenigen Sekunden bis hin zu mehreren Monaten betragen.

Oft kann mit einer Vielzahl von Vermögenswerten wie z.B. Währungen, Rohstoffen, Aktien und Indizes gehandelt werden.

Über die Handels-Software bieten die jeweiligen binäre Optionen Broker unter anderem folgende Möglichkeiten:

  • Setzen auf Kurse und Produkte
  • klassische Bestellvarianten
  • Optionen, bei denen Preise innerhalb des angegebenen Zeitraums einen bestimmten Wert erreichen müssen
  • One-Touch-Optionen für binäre Optionen
  • High-Yield-Optionen
  • kurzfristige Wetten (unter 60 Sekunden)
  • Easy Closure, um Verluste zu begrenzen

Der binäre Optionen Handel war bis vor Kurzem nur Finanzinstituten und professionellen Tradern vorbehalten. Außerdem wurde er ausschließlich am OTC Markt betrieben. Verlockend für Privatanleger ist, dass sie mit relativ kleinen Beträgen einsteigen können.

Berechtigungen der binäre Optionen Applikationen

Viele Plattformen des binäre Optionen Handels bieten auch einfaches Traden per Smartphone-App an.

Jedoch sollten Sie bevor Sie eine App für binäre Optionen herunterladen, einen kritischen Blick auf die benötigten Berechtigungen werfen und diese hinterfragen. Bewertungsfrei einige Beispiele der Berechtigungen der binäre Optionen App des Anbieters Secured Options – die laut Google-Play-Store benötigt werden:

  • Aktive Apps für binäre Optionen abrufen
  • Identität – Konten auf dem Gerät finden
  • Kontakte – Konten auf dem Gerät finden
  • Standort – ungefähren Standort (netzwerkbasiert)
  • Telefonstatus und Identität abrufen
  • Fotos/Medien/Dateien – USB Speicherinhalte lesen, ändern oder löschen
  • Speicher – USB Speicherinhalte lesen, ändern oder löschen
  • Telefonstatus und Identität abrufen
  • binäre Optionen Daten aus dem Internet abrufen
  • Netzwerkverbindungen abrufen
  • Zugriff auf alle Netzwerke
  • Konten auf dem Gerät verwenden
  • Ruhezustand deaktivieren

Einige Apps für binäre Optionen wurden von Google bereits entfernt und Apple entfernt sogar bis auf wenige Ausnahmen alle Applikationen zum binären Handel – wie Heise Online berichtet.

Binäre Optionen – Aktuelles

Binary Robots

Eine neue Begleiterscheinung der Handelsplattformen für binäre Optionen sind binary Robots. Dabei handelt es sich um computerbasierte, automatisierte Handelssysteme. Diese „Robots / Roboter“ sollen dem Kunden viele Aspekte beim Handel mit binären Optionen abnehmen.

Es ist nicht auszuschließen, dass unter den unterstützen binäre Optionen Anbietern nicht auch Betrüger sind.

Die Roboter können angeblich Signale selbstständig interpretieren und eigenständig entscheiden, wann sie in den Markt einsteigen. Außerdem sollen sie unabhängig beschließen, wie viel sie in welche Option investieren wollen. Dabei versprechen die Roboter-Anbieter hohe Gewinnspannen, da die Robots mit Hilfe von komplizierten Algorithmen die richtigen Entscheidungen fällen sollen.

Die Programmierung und damit auch die Strategie sind bei den diversen automatischen Handelssystemen für binäre Optionen unterschiedlich. Die zwei Verbreitetsten sind:

  • Trendanalysen-basierte-Robots
    Diese verwenden eine Methode – vereinfacht gesagt – in der Sie die Marktbewegung beobachten und statistisch eine Bewegung „vorhersagen“. Allerdings ist diese Methode im unstetigen und hochkomplexen Markt nicht gerade unfehlbar.
  • Mathematisch-basierende-Robots
    Hier wird eine vor allem aus dem Glückspiel bekannte Strategie genutzt: Entsteht ein Verlust, dann wird versucht diesen durch eine Erhöhung (für gewöhnlich Verdoppelung /Verdreifachung) des Einsatzes zu kompensieren. Dies führt recht häufig zu einem zügigen Verbrauch des kompletten Einsatzes.

Zusätzlich sind auch die Preise unterschiedlich. Es gibt Anbieter für binäre Optionen die kostenlosen Programme zur Verfügung stellen, es gibt Vollpreis-Software und es gibt Robots die nur über (manchmal auch verstecktes) Abonnement bezogen werden können.

Genutzt, können die Roboter entweder als Download-Software, Browser-Plugin oder auch einfach webbasiert.

Die momentan bekanntesten Robots für binäre Optionen sind unter anderem:

  • BinaryRobot365
  • OptionRobot
  • Fintech
  • QBits Mega Profit System
  • Binary Options Robot
  • Robots.iqoption
  • Automated Binary
  • BinaryOptionAutoTrading
  • Mikes Auto Trade
  • German Binary Robot
  • Quantum Code

Binäre Optionen – Schweizer-Methode

Eine neue Masche bei der Akquise von Kunden im Bereich binäre Optionen wird immer beliebter. Online-Makler und Vermittler aus der Schweiz kontaktieren potentielle Kunden und erfragen Name, Email und Telefonnummer. Daraufhin wird den Interessenten die „Schweizer-Methode“ für binäre Optionen vorgestellt.

Hierbei soll das Trading auf Plattformen verschiedener Anbieter für binäre Optionen optimiert werden. Aus der 50/50 Chance, welche die Plattformen für binäre Optionen bieten, sollte mehr „raus“ geholt werden. Mit einer eigens generierten Software sollte der Gewinn noch höher ausfallen, als von den Plattformen beworben. Unter den angebotenen Plattformen befinden sich Toroption und CFD Stocks.

Binäre Optionen – Erfahrungsberichte von Kunden

Wenn man eine Investition plant, sollte man sich zuerst ausreichend über den Anbieter für binäre Optionen und mögliche damit verbundene Risiken informieren. Vertrauenswürdige oder auch nur objektive Informationen über binäre Optionen zu finden, ist im Internet gar nicht so einfach.

Dafür gibt es einen ganz einfachen Grund. Binäre Optionen Broker geben viel Geld für Online-Marketing aus. Somit stellen die meisten Artikel in Medien bezahlte Werbung dar. Gleiches gilt für Forum-Beiträge die überschwänglich positive Erfahrungen schildern – auch dabei handelt es sich oft nur um Reklame.

Viele Nutzer haben in Wirklichkeit nämlich oft Schwierigkeiten mit Erstattungen von ihren Konten. Zum einen sind Auszahlungen oftmals kostenpflichtig. Zum anderen werden beim binäre Optionen Handel Auszahlungen in den Geschäftsbedingungen an besondere Voraussetzungen geknüpft, die beim Geschäftsabschluss übersehen wurden oder schwer zu erfüllen sind.

Binäre Optionen Erfahrungen zeigen, dass oftmals Auszahlungen auch schlicht und einfach ungerechtfertigt verweigert werden.

Viele Anbieter für binäre Optionen werben zudem damit, dass die bei ihnen beschäftigten Trader dank spezieller Kenntnisse überdurchschnittlich hohe Gewinne erzielen können. Doch die „Unterstützung durch erfahrene Trader“ bewirkt oft nur, dass das Geld des Kunden sich noch schneller verflüchtigt.

Die Rechtsanwälte der Kanzlei Herfurtner kennen viele Fälle, in denen Anleger auf Versprechen der Binäre Optionen Trader vertraut und dadurch erhebliche Verluste erlitten haben.

Generell erleiden Kunden regelmäßig hohe Verluste durch Binäres Trading. Die folgenden Erfahrungsberichte und Schilderungen von Kunden sind nur ein kleiner Ausschnitt des tatsächlichen Ausmaßes von Betrug und Manipulationen:

„Ich habe 29900 Dollar beim binäre Optionen Anbieter … investiert und verloren. Dazu kommen die 2600 Dollar Schaden wegen mehrfach falsch abgerechneter Trades durch das System bis Ende September 2020.“

„Ich wurde am … Opfer eines Betruges durch einen binäre Optionen Broker … Mit dem Investmentberater war vereinbart, dass er für mich einen fünfstelligen Dollar-Betrag in risikofreie Gold-Deals investiert. Ohne mein Wissen hat er 115.000 Dollar gesetzt und alles verloren.“

„Ich habe leider durch binäre Optionen einen hohen Verlust erlitten. Die Firma … hat nach 3 Gesprächen den Kontakt abgebrochen.“

„Ich habe bei der Firma … insgesamt 17.ooo Euro einbezahlt und deren Handelstipps befolgt. Dadurch ist meine Einlage auf inzwischen 8.500 Euro geschrumpft. Und selbst diesen Betrag bekomme ich nicht, weil meine beantragte Auszahlung mit der Begründung verweigert wird, dass ich Boni erhalten hätte und deshalb ein gewisses Handelsvolumen für binäre Optionen eingehalten werden muss.“

„Es sieht so aus das ich auch einem Scam Broker auf den Leim gegangen bin. Die Homepage ist seit 3 Wochen nicht mehr erreichbar.“

„Nachdem ich über das DEMO Konto alle angebotenen Webinare getestet habe, konnte ich feststellen das alle Konten die der Anbieter geführt hat, früher oder später zu einem finalen Crash geführt haben. Es handelt sich meiner Meinung nach um systematischen Betrug.“

„Ich habe mich mit einer Strafanzeige gegen diese Machenschaften gewehrt. Die Staatsanwaltschaft hat das Verfahren eingestellt, da die Betrüger vermutlich vom Ausland aus operieren.“

„Nachdem ich nicht weiter einzahlen wollte , wurde der Kontakt zu mir abgebrochen und keine weiteren Auszahlungen wurden genehmigt. Email Kontakt und Telefonkontakt waren nicht mehr möglich.“

„Ich habe bei … ein Konto mit ca. 2500.- Dollar und kann diesen Betrag nicht mehr abheben. Der Support reagiert nicht auf Mails.“

„Nachdem durch die Hilfe des Accountmanagers … € Verlust eingefahren wurde, habe ich den Handel eingestellt, eine Kontoschließung beantragt und die Rücküberweisung meines restlichen Geldes beantragt. Geld kam leider nie an.“

„Obwohl ich es geschafft habe ein gewisses Volumen zu traden, weigert sich der binäre Optionen Broker auszuzahlen.“

„Nach einen fast kompletten Verlust des Gesamteinsatzes zog ich die Notbremse. Jetzt sind nur noch knapp 17.000 EURO auf meinen Kundenkonto. Diesen Restbetrag möchte ich nun komplett Auszahlen lassen. Leider stellt sich … wegen der Bonusbedingungen quer, und zahlt die Summe nicht aus. Ich habe mehrfach E-Mails auch mit Fristsetzung zur Auszahlung gesendet, keine Reaktion mehr.“

Binäre Optionen – nur Abzocke?

Der binäre Optionen Handel kann nicht schlechthin als Betrug bezeichnet werden. Viele binäre Optionen Anbieter haben allerdings betrügerische Absichten. Auch das FBI warnt vor Betrug beim Handel mit binären Optionen.

Es ist nicht einfach die Seriosität von Brokern sofort in Erfahrung zu bringen. Binäre Optionen sind größtenteils verschachtelt angelegt und daher für Privatanleger nicht leicht zu durchschauen. Oft sind die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Anbieter nicht eindeutig gestaltet und beinhalten nur wenig Hinweise auf die hohen Verlust-Risiken.

Binary Options werden zwar mit übertriebenen Profit-Chancen beworben. Doch die Realität sieht anders aus. Nach Erfahrungen der Mandanten der Kanzlei Herfurtner Rechtsanwälte enden die meisten Trades mit einem vollständigen Verlust.

Bei binary Options handelt es sich um spekulative Wetten, die bei einem langfristigen Trading fast zwangsläufig zu Verlusten führen. Die Gewinne landen dann bei den Anbietern. Teilweise werden Privatpersonen aber auch einfach nur betrogen. In einigen Fällen wurden Mandanten sogar dazu überredet, die Zugangsdaten Ihrer Online-Banking-Software preiszugeben. In der Folge wurden privaten Konten einfach abgeräumt.

„Bei einer genaueren Prüfung der Angebote und Geschäftspraktiken von Anbietern für binäre Optionen finden sich meist Unregelmäßigkeiten und in nicht wenigen Fällen betrügerische Absichten.“
Rechtsanwalt Wolfgang Herfurtner

Manche Anwender beklagen, dass ihr Geld plötzlich weg war, nachdem sie vorübergehend nicht aktiv gehandelt haben. Manchmal seien erzielte Gewinne trotz mehrfacher Nachfrage nicht erstattet worden. Manche Mandanten berichten von schlechten Erfahrungen, die der Ursprünglichen Darstellung der Anbieter widersprechen.

Doch wie erkennt man nun, ob der gewählte Anbieter für binäre Optionen seriös ist oder ob es sich um Anlagebetrug handelt? Wo findet man aktuelle und wahrheitsgemäße Informationen? Diese Fragen lassen sich leider nicht pauschal beantworten. Es ist in der Regel Folgendes zu beachten:

Oftmals wird in Web-Foren von hohen Gewinnen innerhalb kürzester Zeit berichtet. Diese Berichte guter Erlebnisse machen jedoch keinen seriösen Eindruck. Nicht selten werden diese Berichte von angeblichen binäre Optionen Nutzern geteilt, die für ihre Profilbilder unter anderem sog. Stockfotos heranziehen. Dabei handelt es sich um vorproduzierte Fotos, die meist über Bildagenturen eingekauft werden und somit mit Gewissheit nicht den hinter dem Profil stehenden Forum-User darstellen.

Binäre Optionen Steuern

Unsere Kanzlei berät Kunden, die Fragen zu Steuerzahlungen bei Verlusten durch den binäre Optionen Handel haben. Insbesondere stellt sich auch die Frage wie „virtuelle Gewinne“ zu versteuern sind.

Es ist auch eine gewisse Entwicklung zu erkennen, dass Web-Recherchen zum Thema „Optionen“ zu unglaubwürdigen Suchergebnissen führen. Dieser Trend hat folgenden Hintergrund:

Viele unseriöse Händler publizieren aktiv Schilderungen über binary Options, die ihre eigenen Plattformen als besonders vertrauenswürdig und gewinnbringend empfehlen. Oft findet man angeblich neutrale Aussagen auf Bewertungsportalen oder in Foren.

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Ebenfalls sollen viele Videos über binäre Optionen und die damit verbundenen Gewinnchancen vermitteln. Diese Informationen sind jedoch mit Vorsicht zu genießen. Gerade die überschwänglich positiven Berichte sind oft von den Providern selbst oder sog. Affilate-Partnern online gestellt worden.

Affiliate-Marketing und Binäre Optionen

Affiliate Marketing kommt aus den USA und wird in Deutschland auch als Partnerprogramm bezeichnet. Es ist ein webbasiertes Provisionssystem. Firmen, die online Dienstleistungen anbieten, bezahlen Provisionen an Website-Betreiber, die Besucher zu ihrem Shop „senden“, welche dann dort Kunde werden.

So sind auch viele neue Webseiten entstanden, die angeblich bewerten sollen, ob es sich beim binäre Optionen Handel allgemein oder bei einzelnen Plattformen um Abzocke handelt. Dabei werden unterschiedliche Punkte verglichen. Aber im Grunde soll damit nur bewiesen werden, dass es sich um zuverlässige Angebote handelt.

Die Tatsache, dass sogar Werbespots für binären Handel im TV zu sehen sind, ist ebenfalls kein Indikator für Seriosität. TV-Sender prüfen nicht, ob beworbene Angebote in vollem Umfang mit den gesetzlichen Regelungen vereinbar sind.

Meist haben Benutzer von Plattformen für binäre Optionen den Eindruck, dass die Deals manipuliert werden. Das zu beweisen, ist nicht ohne weiteres möglich. Anbieter verwenden hochkomplexe Software. Nur eine tiefergehende Überprüfung der Prozesse kann sichere Ergebnisse liefern.

Es handelt sich aber meist dann um Manipulationen, wenn Kurse der gehandelten Produkte nicht mit den offiziellen Aktienkursen an den Börsen identisch sind. In solchen Fällen können binäre Optionen Broker durch diese Kursmanipulationen höhere Gewinne erreichen.

Binäre Optionen Anbieter haben zahlreiche Tricks auf Lager, um mehr Geld zu verdienen. Viele Anbieter werben zum Beispiel mit Lockangeboten. Diese sind oft nicht mit gesetzlichen Regelungen zu vereinbaren. Viele Anbieter im Bereich CFD Trading agieren ähnlich.

Binäre Optionen Betrug

Nicht alle Broker für binäre Optionen sind von Behörden geregelt. Viele Händler werden allerdings von den zuständigen Aufsichtsbehörden überwacht. In Europa sind die meisten Makler in Zypern oder England beheimatet. Die dortigen Behörden sorgen dafür, dass bestimmte Richtlinien eingehalten werden müssen.

Verschiedene Plattformen verstoßen gegen EU-Regeln oder Regulierungen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA – European Securities and Markets Authorities) warnt generell und europaweit vor binären Optionen und ähnlichen Produkten. Und in Belgien wurde der Handel mit binary Options sogar ganz untersagt.

Die französische Finanzaufsichtsbehörde Autorité des Marchés Financiers (AMF) wiederum hat im August 2020 einem Unternehmen verboten, binäre Optionen in Frankreich anzubieten. Das Verbot wurde damit begründet, dass das Unternehmen nicht ihrer Pflicht nachgekommen sei, fair und ehrlich im Interesse der Kunden zu agieren. Das Verbot betrifft Bestandskunden und Neukunden.

Die Online-Plattformen für binäre Optionen sind meist nicht in Deutschland, Österreich oder der Schweiz beheimatet wie auch bereits Wallstreet Online berichtete.

Binäre Optionen – Regulierung durch Finanzaufsichtsbehörden

Begrüßenswert wäre es, wenn binary Options umfassend staatlich überwacht werden würden. Die Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente (Richtlinie 2004/39/EG), auch MiFID oder Finanzmarktrichtlinie genannt, ist eine Richtlinie der Europäischen Union (EU). Sie soll die Harmonisierung der Finanzmärkte in Europa verbessern.

Laut dieser Richtlinie sind bei Finanzdienstleistungen die Gesetze des Staates des Unternehmenssitzes zu berücksichtigen und nicht die des Heimatlandes des Kunden. Die meisten Plattformen, welche binäre Optionen anbieten, sind in Zypern oder Malta ansässig. Folglich haben sie die dortigen Gesetze zu beachten. Die staatliche Regulierung richtet sich also nach den örtlichen Regularien, selbst wenn die Kunden in anderen EU-Ländern ansässig sind.

Was bedeutet die staatliche Regulierung für binäre Optionen für deutsche, österreichische und schweizer Kunden? Ist das eine Art „Unbedenklichkeitsbescheinigung“ oder ist trotz der staatlichen Vorschriften eine gewisse Vorsicht geboten.

Auch die Aufsichtsbehörde in den USA – The Securities and Exchange Commission – hat vor binäre Optionen Geschäften gewarnt und auf die hohen Risiken verwiesen. Außerdem empfiehlt die Behörde interessierten Anlegern sich sehr genau über Anbieter für binäre Optionen zu informieren bevor sie Geld investieren.

Aufgrund unseriöser Geschäftspraktiken einiger Plattformen für binäre Optionen wurden Behörden und Gerichte tätig. In den USA liefen Verfahren gegen außerbörsliche Anbieter dieser Angebote. Es wurde untersucht, ob Banken gegen Vorschriften des amerikanischen Finanzmarktes verstoßen haben.

Bereits 2020 erging ein Gerichtsurteil, bei dem Banken zur Zahlung von Schadenersatz an binäre Optionen Anleger in Höhe von USD 7,1 Millionen und einer Geldstrafe von USD 2 Millionen verurteilt wurden.

Empfehlungen binäre Optionen Handel

  • Stellen Sie sicher, dass die Plattform für den binäre Optionen Handel Ihr Angebot bei den entsprechenden Finanzaufsichtsbehörden registriert hat. Zu diesen Behörden gehören z.B. Security Exchange Commission (SEC), Cyprus Securities and Exchange Commission (CYSEC).
  • Stellen Sie sicher, dass sich der Anbieter selbst bei den richtigen Finanzaufsichtsbehörden registriert hat.
  • Stellen Sie bei Angeboten in den USA sicher, dass die Plattform ein „designated contract market“ ist, welcher bei der Commodity Futures Trading Commission (CTFC) ist. Prüfen Sie auch den Status der Registrierung und Hintergrundinformationen über die FINRA und .
  • Prüfen Sie, ob das binäre Optionen Unternehmen auf der CTFC Redlist steht.
  • Investieren Sie niemals in Finanzprodukte, die Sie nicht verstehen. Falls Sie das Finanzprodukt nicht in wenigen Worten formulieren können, sollten Sie davon Abstand nehmen und einen Blick auf andere Anlagemöglichkeiten werfen.

Binäre Optionen – Verluste durch Optionshandel

Die Anwälte der Kanzlei Herfurtner bekommen immer öfter Anfragen von Betroffenen, die im Rahmen vom binäre Optionen Handel viel Geld verloren haben. Ähnlich oft sind Anfragen, bei denen das gewonnene Geld einfach nicht ausbezahlt wird.

In den meisten Fällen gibt es unterschiedliche Chancen das Investment in binäre Optionen zurückzuholen.

Das gilt sowohl für geleistete Summen als auch für nicht ausgezahlte Profite. In fast allen uns bekannten Fällen sind Investoren von binäre Optionen Anbietern getäuscht worden. Diesen Kunden steht deshalb ein Anspruch auf Herausgabe der geleisteten Einzahlungen zu.

Auch erzielte Profite können zum Teil verlangt werden. Unsere Kanzlei besitzt umfangreiche Erfahrungen mit zahlreichen Providern für binäre Optionen. In vielen Fällen konnte eine teilweise oder komplette Rückvergütung der geleisteten Gelder erzielt werden.

Viele Klauseln in den allgemeinen Geschäftsbedingungen der binäre Optionen Anbieter sind für Kunden überraschend. Sie sind objektiv im Hinblick auf die besonderen Umstände des Falles so ungewöhnlich, dass der Vertragspartner nicht mit Ihnen zu rechnen braucht.

Dies betrifft insbesondere Klauseln, auf die sich die Anbieter häufig stützen, um eine Auszahlung des Kapitals zu verweigern. Wegen des Überrumpelungseffekts können entsprechenden Klauseln jedoch unwirksam sein.

Kunden können in diesen Fällen einen Auszahlungsanspruch hinsichtlich geleisteter Einzahlungen geltend machen.

Die Geschäftsbedingungen vieler binäre Optionen Anbieter – die meist auch in deutscher Sprache verfügbar sind – enthalten Klauseln, die nicht kundenfreundlich sind.

Problematisch ist auch der oft große Umfang der Geschäftsbedingungen. Nicht selten werden AGBs mit bis zu 25 Seiten Kleingedrucktem online gestellt. Einige Klauseln sind dabei nicht klar und verständlich.

Viele Anbieter für binäre Optionen haben die Nutzer der Plattform getäuscht, sei es durch für Kunden unfaire Bedingungen oder Manipulationen der Kursanzeige. Dadurch kommt es zum Wegfall der Geschäftsgrundlage. Kunden können sich vom Vertrag lösen und die Herausgabe der geleisteten fordern.

Wir als Anwälte werden von den Anlegern beauftragt und bauen zunächst durch außergerichtliche Schreiben Druck auf die Anbieter für binäre Optionen auf.

Einige der Anbieter haben nunmehr eine neue „Methode“ entwickelt, den Rechtsanwalt „auszuhebeln“ und den Kunden beziehungsweise Anleger weiter um sein Geld zu bringen:

Nachdem der Anwalt das Unternehmen angeschrieben hat, werden die Kunden wiederholt von Ihrem Kundenbetreuer bzw. Accountmanager kontaktiert. Dieser versucht Ihnen klarzumachen, dass der Anwalt sie nur Geld kostet und nichts erreichen kann. Viel sinnvoller wäre es stattdessen wieder zu traden und entstandene Verluste auszugleichen, ja sogar Gewinne zu machen.

Oft werden dann auch ein paar erfolgreiche binäre Optionen „Probetrades“ gesetzt, um den Kunden / Anleger zu überzeugen.

Unsere Kanzlei warnt ausdrücklich davor, sich von den Anbietern für binäre Optionen erneut kontaktieren zu lassen oder gar weiter zu traden. Damit verhalten Sie sich widersprüchlich zu Ihren Wunsch auf Rückzahlung und das wiederum kann von den Anbietern als Argument gegen die Rückzahlung verwendet werden.

Verweisen Sie den Anbieter deutlich auf Ihren Anwalt. Teilen Sie ihrem Anwalt auch umgehend die erneute unzulässige Kontaktaufnahme durch den Anbieter mit. Ihr Anwalt wird daraufhin die geeigneten Schritte einleiten.

Gerät man an einen der betrügerischen Anbieter, bleibt nur noch der Weg zum Rechtsanwalt.

Unsere Rechtsanwälte besprechen mit Ihnen gerne das weitere Vorgehen. Dazu gehört neben der direkten Durchsetzung der Ansprüche unter anderem auch die Kontaktaufnahme mit Finanzaufsichtsbehörden, Regulierungsbehörden, Ombudsmänner und Strafverfolgungsbehörden.

Betrug beim Trading mit binären Optionen – Was können Geschädigte tun?

Trader, die den Verdacht haben, Opfer eines Betruges geworden zu sein, sollten ihre Möglichkeiten durch einen erfahrenen Anwalt prüfen lassen. In vielen Fällen ist es möglich, bereits getätigte Investitionen zurückzuholen.

Die Herfurtner Rechtsanwälte können auf eine lange und erfolgreiche Zusammenarbeit mit Behörden und Finanzinstituten zurückblicken.

Wir bieten betroffenen Anlegern und Kunden folgende Dienstleistungen bei Verlusten durch Trading mit binären Optionen an:

Anwaltliches Anspruchsschreiben an Trading Plattform

Die Herfurtner Rechtsanwälte machen Ihren Anspruch auf Schadensersatz direkt bei Ihrer Trading Plattform geltend. Viele Anbieter sind bereit, sich außergerichtlich mit unseren Mandanten zu einigen. Auf diese Weise möchten die Anbieter die Einleitung von Ermittlungsverfahren durch Finanzaufsichtsbehörden oder gar Staatsanwaltschaften verhindern. In der Vergangenheit konnten so bereits unzählige Vergleiche mit verschiedenen Anbietern erzielt werden.

Einschaltung von Polizei und Finanzaufsichtsbehörden

Deutsche und ausländische Behörden haben bereits etliche sog. Schwerpunktstaatsanwaltschaften ins Leben gerufen. Diese ermitteln in Sammelverfahren gegen bestimmte Anbieter. Die Herfurtner Rechtsanwälte vertreten unzählige Geschädigte und stehen in engem Kontakt mit den zuständigen Behörden. Staatsanwaltschaften und Finanzaufsichtsbehörden im In- und Ausland können Bankkonten der Betrüger sperren und Vermögenswerte sicherstellen. Die internationale Zusammenarbeit der Behörden wird hierbei von Europol und Interpol koordiniert.

VISA, Master Card, American Express – Rückzahlung möglich

Kreditkartenunternehmen bieten ihren Kunden häufig effektiven Schutz gegen Betrüger. Bereits gezahlte Beträge können unter bestimmten Bedingungen zurückgebucht werden. Die Herfurtner Rechtsanwälte prüfen für Sie, ob diese Möglichkeit auch in Ihrem Fall besteht.

Überweisungen können zurückgebucht werden

Auch Überweisungen von Ihrem Bankkonto können viele Monate nach der Ausführung zurückgeholt werden. Die Herfurtner Rechtsanwälte setzen sich hierfür mit Ihrer Bank und der Empfängerbank in Verbindung. Dabei spielt es keine Rolle, dass die Konten der betrügerischen Anbieter häufig bei Banken im Ausland geführt werden.

Wir haben Erfahrung mit vielen hundert Fällen von Beschwerden über Anbieter für binäre Optionen. Und wir konnten Erstattungen der Einzahlungen, Auszahlungen von Gewinnen und Übernahme der Rechtsanwaltskosten erreichen.

Sollten Sie Verluste durch den binäre Optionen Handel erlitten haben, stehen Ihnen unsere Anwälte gerne zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns jetzt!

Wir beraten Sie gerne.
Jetzt kostenfrei anfragen.

Mandanten über uns

„Durch die Kanzlei Herfurtner habe ich meinen kompletten Invest vom Anbieter Binärer Optionen erstattet bekommen. Damit hätte ich nicht gerechnet. Die Beratung durch RA Herfurtner davor und auch während des Mandates war super und einwandfrei!! Vielen DANK!!“

„Durch die Herfurtner Kanzlei, habe ich einen guten Teil von meinem falsch eingesetzten Geld bei einer Betrugsfirma zurückbekommen.“

„Durch die Anwaltskanzlei Herfurtner habe ich meinen kompletten Einsatz in Binären Optionen zurück bekommen. Ich wurde zu meiner vollsten Zufriedenheit beraten und betreut. Ich kann die Kanzlei Herfurtner nur weiterempfehlen. Deswegen fünf Sterne.“

News binäre Optionen

Maßnahmen zur Bereitstellung von binären Optionen verabschiedet

Die ESMA hat förmlich neue Maßnahmen zur Bereitstellung von Differenzkontrakten (CFDs) und binären Optionen für Kleinanleger verabschiedet.
Die Maßnahmen wurden heute im Amtsblatt der Europäischen Union (ABl.) veröffentlicht.

EU-Verbot binären Optionen – Einschränkung Differenzgeschäfte

Die europäische Wertpapieraufsicht ESMA verbietet aufgrund hohen Risikos den Verkauf von binären Optionen und schränkt den Verkauf von Differenzgeschäften (CFDs) in der Europäischen Union (EU) ein.

Dadurch soll der Anlegerschutz in der Europäischen Union gewährleistet werden. Durch die neuen Maßnahmen zu CFDs soll sichergestellt werden, dass die Verluste der Anleger den von ihnen angelegten Betrag nicht übersteigen können.

Verbot von binären Optionen geplant

Die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (kurz: ESMA – European Securities and Markets Authority) hat Maßnahmen gegen hoch spekulative Investmentprodukte angekündigt. Während der Handel mit CFDs (Differenzkontrakte) vorerst nur eingeschränkt werden soll, soll der Binäre-Optionen-Handel sogar verboten werden. Noch im Januar wollen die Verantwortlichen über die Umsetzung entscheiden.

Knesset (Israel) verbietet endgültig binäre Optionen

Das israelische Parlament (Knesset) beschloss einstimmig mit 53:0 Stimmen dafür, den binären-Optionen-Handel von israelischen Boden aus komplett zu verbieten.

Israel war für binäre Optionen ein wichtiger Knotenpunkt vom Brokern, Zahlungsdienstleistern und passenden Technikanbietern. Diejenigen die weiterhin binäre Optionen anbieten wollen, verlagern ihren Geschäftsstandort.

Es wird vermutet, dass die anderen Knotenpunkte wie Zypern, die Ukraine oder die Marschall-Inseln – in frei zugänglichen Quellen ist auch die Rede von Rumänien und Bulgarien. Andere Anbieter nutzen den Trend und wechseln ihr Geschäftsgebiet von binären Optionen auf Kryptowährungen.

Bereits im März 2020 beschloss Israel, den Anbietern zu verbieten binäre Optionen israelischen Nutzern anzubieten. Das generelle Verbot hat – laut einigen frei zugänglichen Quellen – unter anderen den Grund, dass die vielen Betrüger unter den Anbietern dem Image des Landes international schaden. Sollten in Israel ansässige Anbieter weiterhin binäre Optionen anbieten, drohen nun sogar Gefängnisstrafen.

Binäre Optionen in Kanada verboten

Die kanadische Aufsichtsbehörde Canadian Securities Administrators (CSA) verbietet den Handel mit binären Optionen, die die eine Laufzeit von weniger als 30 Tagen haben. Da meisten Binary Trades ohnehin nur Minuten oder Stunden laufen, ist dieses Verbot für viele Anbieter sehr unerfreulich. Die CSA begründet das Verbot mit den vielen Betrugsfällen, die im Zusammenhang mit binärem Handel geschehen.

Kanadische Verbraucher und Kunden sollen besser geschützt werden. Die CSA will auch mit Kreditkartenanbietern, Technologieanbietern und Werbeunternehmen aktiv zusammenarbeiten. So sollen sog. Offshore-Angebote erschwert werden. Die CSA beschreibt auch, was viele Kunden bereits schmerzlich erlebt haben: Viele Anbieter bieten keine real existierenden Trades an, sondern vereinnahmen das Geld der Kunden ohne Gegenleistung.

Auch all-or-nothing options, asset-or-nothing options, bet options, cash-or-nothing options, digital options, fixed-return options oder one-touch options, die nichts Anderes als binäre Optionen darstellen sind von dem Verbot betroffen. Viele Anbieter von binary Options verkaufen auch die Kundendaten an andere Betrüger weiter. Kunden werden dadurch oft mehrfach Opfer, nachdem sie sich online registriert haben.

Knesset stimmt über Verbot von binären Optionen ab

Teile des Gesetzes zum Verbot des binären Handels wurden bereits im Februar 2020 erarbeitet. Zunächst sollte ein „wholesale ban“ für binäre Optionen umgesetzt werden. Dieser hätte von Forex-Brokern und CFD-Händlern, die von Israel aus operieren, verlangt, in den jeweiligen Ländern Ihrer Aktivität eine Lizenz zu erwerben.

Nach Informationen die der Zeitung The Times of Israel vorliegen, wäre eine Zustimmung der Knesset zum derzeitigen Gesetzentwurf wohl wahrscheinlich.

Hirose FX nimmt binary options App aus dem Apple App Store

Der Anbieter für binäres Handeln, Hirose FX, hat bestätigt, dass Kunden nicht länger die mobile App LION BO vom Apple All Store laden können. Vor einigen Monaten hat Apple Inc. neue „developer guidelines“ veröffentlicht. Demnach werden Apps, die den Handel mit binären Optionen ermöglichen, nicht mehr unterstützt.

Der Japanische Forex Broker Hirose Tusyo Inc (TYO:7185) – auch bekannt als Hirose FX – hat nun seine App aus dem japanischen und amerikanischen App Store genommen. Apple und Google planen binäre Optionen Apps generell zu verbieten. Dies geschieht in Folge eines Hinweises der australischen Securities & Investments Commission (ASIC).

Finanzaufsichtsbehörde Bafin prüft Handel mit binären Optionen

Die deutsche BaFin prüft, ob Trading-Angebote zu binären Optionen einschränkt oder verboten werden sollen. Im Rahmen des Wertpapierhandelsgesetzes kann für bestimmte Produktkategorien die Handelszulassung entzogen werden.

Binäre Optionen Broker

Die folgende nicht abschließende Aufstellung der Broker, Anbieter und Plattformen, die binäre Optionen anbieten, stellt keine Bewertung der Seriosität der Anbieter oder des jeweiligen Geschäftsmodells dar.

Binäre Optionen handeln – eine Einführung

Cash or Nothing lautet die Devise beim Handel binärer Optionen. Wie funktioniert der Handel mit Binären Optionen, worauf sollten Anleger beim Handel dieser spekulativen Finanz-Derivate achten? Alexandra Latour hat zwei E-Books zu diesem Thema veröffentlicht und erläutert auf finanzen.net die Grundlagen des Handels dieser exotischen Optionen.

Binäre Optionen handeln – das Wichtigste in Kürze

Binäre Optionen handeln – Empfehlungen & Tipps

Binäre Optionen handeln – mit diesen Anbietern

Kontoeröffnung in 15 Minuten. Einzahlung per Kreditkarte oder PayPal möglich.
76,4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Verdienen Sie an der Managementgebühr.
66% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Produkt­­empfehlung: Bei Plus500 können Sie Ein­zahlungen ganz einfach per Paypal und Kredit­karte tätigen, ein Konto eröffnen Sie in 15 Minuten. Im Folgenden ver­raten wir Ihnen, was den Handel mit Binären Optionen trotz des Verbots für Privatanleger so interessant macht und welche Mög­lich­keiten der Handel – bei allem Risiko – eröffnen kann.

Binäre Optionen handeln – Cash or Nothing

Binäre Optionen sind spezielle Finanzderivate. Professionelle Anleger können bei dieser Optionsspielart auf einen Kursanstieg oder einen Kursabfall spekulieren. Cash or Nothing – entweder lag der Anleger mit seiner Entscheidung richtig und erhält einen Gewinn oder der gesamte Einsatz ist verloren. Das Funktionsprinzip ist simpel und selbst für Börsenlaien sofort verständlich.

Die Zahl der Online Broker, die den Binäroptionshandel auf ihrer Handelsplattform anbieten, steigt stetig und das Angebot ist kaum noch zu überblicken. Alle versprechen sie hohe Renditen, schnelle Gewinne und locken mit attraktiven Bonusprogrammen.

Die Wahrheit wird jedoch meist verschwiegen: Spekulationsgeschäfte bergen ein enorm hohes finanzielles Risiko. Wer unvorbereitet und blind in das Tradinggeschäft mit dem Traum vom großen Geld einsteigt, der wird schnell von der Realität eingeholt und verliert sein gesamtes eingesetztes Kapital. Aus diesem Grund hat die Europäische Wertpapier- und Marktregulierungsbehörde den Vertrieb an Kleinanleger seit 2020 verboten – zumindest vorübergehend. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) arbeitet nun an einer Regelung.

Professionelle Anleger, die weiterhin mit binären Optionen handeln dürfen, sollten sich gut auf den Binäroptionshandel vorbereiten.

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Handelbare Basiswerte und Handelsarten

Binäre Optionen können auf Aktien, Indizes, Währungspaare und Rohstoffe gehandelt werden. Diese werden als Basiswerte oder Assets bezeichnet. Um diese handeln zu können, gibt es verschiedene Handelsarten.

Die Call- und Put-Optionen stellen die klassische Variante dar. Sollte ein Anleger davon ausgehen, dass der Kurs eines ausgewählten Basiswertes am Ende der Laufzeit höher als zum Einstiegszeitpunkt sein wird, so bucht er eine Call-Option für einen steigenden Kurs. Geht er hingegen von einem fallenden Kurs aus, wird eine Put-Option gebucht. Die Laufzeit und den Einsatz kann der Anleger individuell festlegen. Grundsätzlich kann die Option dann nur einen von zwei Zuständen annehmen, entweder „im Geld“ (Gewinn) oder „aus dem Geld“ (Verlust). Wie sich der Kurs des Basiswertes während der Laufzeit entwickelt, ist unerheblich. Wichtig ist nur, wo sich der Kurs am Ende Laufzeit befindet.

Klassische Call- und Put-Optionen auf das Währungspaar EUR/USD. Quelle: OptionWeb.com

Neben der klassischen Variante werden mittlerweile zahlreiche weitere Handelsarten angeboten, die Abwechslung und mehr Nervenkitzel in den Binäroptionshandel bringen sollen. Hierzu gehören auch die Turbo-Optionen bzw. 60-Sekunden-Optionen, die wie Call- und Put-Optionen gehandelt werden, aber nur eine Laufzeit von einer Minute haben. Noch anspruchsvoller sind die One-Touch-Optionen. Hier muss der Anleger prognostizieren, ob der Kurs eines ausgewählten Basiswertes während der Laufzeit einen festgelegten Zielkurs berühren („touch“) wird. Aber auch Range- und Ladder-Optionen sowie das Pair-Trading sind Handelsvarianten, die von der klassischen Variante abweichen und sehr komplex sind. Für Einsteiger sind diese Handelsarten völlig ungeeignet, weshalb sie sich nur auf die Call- und Put-Optionen konzentrieren sollten.

Binäre Optionen – Abzocke mit System?

Binäre Optionen werden auch unter deutschen Anlegern und Tradern immer beliebter. Zahlreiche Berichte über positive Erfahrungen mit binären Optionen sowie verschiedene Forum-Beiträge versprechen leichte und schnelle Gewinne. Doch nicht selten sind diese Informationen schlicht und einfach falsch oder stellen versteckte Werbung dar.

Als Basiswerte für binäre Optionen kommen ähnlich wie bei klassischen Optionsscheinen Indizes, Aktien, Wechselkurse und Rohstoffe in Frage. Dabei kann auf fallende oder steigende Kurse gewettet werden. Binäre Optionen gehören zur Kategorie der Termingeschäfte.

Die Laufzeiten der Optionen variieren von Anbieter zu Anbieter und betragen wahlweise 60 Sekunden, 15 Minuten, 30 Minuten, 1 Stunde oder aber bis zum Ende des jeweiligen Handelstages. Die Securities and Exchange Commission in den USA hat Cash-Or-Nothing Binäroptionen im Jahr 2008 erlaubt. Seit Mai 2008 bietet der American Stock Exchange (Amex) europäische cash-or-nothing-Binäroptionen an. Am Chicago Board Options Exchange (CBOE) werden binäre Optionen seit Mitte 2008 gehandelt. Durch die Standardisierung von binären Optionen wurde eine laufende Quotierung des Preises ermöglicht.

Binäre Optionen wurden in der Vergangenheit zunächst außerbörslich gehandelt und vom Aussteller direkt an den Käufer vergeben. Eine solche Option kann während der Laufzeit nur dann liquidiert werden, wenn der Broker oder die Plattform diese Möglichkeit erlaubt.

Binäre Optionen, auch binary options, binary trades oder binary trading genannt, sind kurzlaufende Optionen, mit denen innerhalb von wenigen Minuten Erträge zwischen 65 und 85 % erzielt werden können. Dazu müssen die Trader lediglich vorhersagen, ob die Kurse am Ende des jeweiligen Handelszeitraums höher oder tiefer stehen als zum Zeitpunkt der Abgabe ihrer Option. Für den Handel mit Binären Optionen sind rein theoretisch keinerlei Vorkenntnisse erforderlich.

Verleitet von der vermeintlich einfachen Funktion dieses Finanzderivates erhoffen sich immer mehr Anleger schnelle Gewinne durch Wetten auf steigende oder fallende Kurse. Dabei übersehen viele, dass binäre Optionen mit erheblichen Risiken verbunden sind. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommt durchaus häufig vor.

Binäre Optionen – Betrugsmodell?

Der Handel mit binären Optionen kann nicht pauschal als Betrug bezeichnet werden. Dennoch gibt es viele dubiose Anbieter auf dem Markt, so dass besondere Vorsicht geboten ist. Die Anwälte der Kanzlei Herfurtner bekommen immer öfter Anfragen von Betroffenen, die im Rahmen vom Handel mit binären Optionen viel Geld verloren haben oder das gewonnene Geld nicht ausbezahlt bekommen.

Oftmals wird in Internet-Foren von großen Gewinnen innerhalb kürzester Zeit berichtet. Diese positiven Erfahrungsberichte machen jedoch in den seltensten Fällen einen glaubwürdigen Eindruck. Häufig werden diese Erfahrungen von verdächtigen Nutzern mitgeteilt, die unter anderem auch sog. Stockfotos verwenden. Dabei handelt es sich um vorproduzierte Fotos, die meist über Bildagenturen verkauft werden und somit mit Sicherheit nicht den hinter dem Profil stehenden Forum-Nutzer zeigen.

Es ist in den letzten Jahren auch eine gewisse Tendenz zu beobachten, dass Internet-Recherchen zum Thema „binäre Optionen“ zu unglaubwürdigen Suchergebnissen führen. Diese Tendenz hat folgenden Hintergrund – viele unseriöse Anbieter veröffentlichen sehr aktiv Informationen über binäre Optionen, die ihre eigenen Plattformen als besonders vertrauenswürdig und gewinnbringend anpreisen. Oft findet man angeblich neutrale Informationen auf einem Bewertungsportal oder in einem Forum. Auch zahlreiche Videos sollen über binäre Optionen, die damit verbundenen Gewinnchancen und die erfolgreichen Anbieter „informieren“. Diese Informationen sind jedoch mit Vorsicht zu genießen, da sich gerade hinter „ehrlichen“ und vermeintlich nicht kommerziellen Publikationen oftmals betrügerische Anbieter verbergen.

Es sind auch viele neue Internetseiten entstanden, die angeblich untersuchen sollen, ob es sich bei binären Optionen generell oder bei einzelnen Anbietern von binären Optionen um Betrug handelt. Dabei werden verschiedene Kriterien genannt, die angeblich belegen sollen, dass es sich um vertrauenswürdige Angebote und nicht um Betrug handeln soll. Interessenten können dann meistens nicht erkennen welche der zahlreichen Informationen wahrheitsgemäß sind und welche manipuliert sind.

Mittlerweile gibt es auch oft Werbung im Fernsehen. Grundsätzlich dürften eher die seriöseren Anbieter ihre Dienste im Fernsehen präsentieren. Dennoch ist auch dort Vorsicht geboten. Eine TV-Werbung ist nämlich kein „Freibrief“ für die Anbieter von binären Optionen. Denn die TV-Sender überprüfen in der Regel nicht, ob die beworbenen Produkte oder Dienstleistungen in vollem Umfang mit den gesetzlichen Bestimmungen vereinbar sind.

Gerät man an einen der betrügerischen Anbieter, bleibt danach nur noch der Weg zum Anwalt, der sich um die Rückerstattung des verlorenen Geldes kümmern soll. Die Rechtsanwälte der Kanzlei Herfurtner werden immer öfter von betroffenen Anlegern mit der der Durchsetzung ihrer Ansprüche gegen Anbieter von binären Optionen beauftragt und setzen sich engagiert für die Interessen der Geschädigten ein.

Binäre Optionen – anwendbares Recht und zuständiges Gericht

Online-Anbieter von binären Optionen sind grundsätzlich nicht in Deutschland ansässig. Die meisten Anbieter sitzen in Zypern oder Malta, wie die Wallstreet Online berichtet. Dadurch stellt sich die Frage nach dem für das Vertragsverhältnis geltenden Recht sowie nach dem im Streitfall zuständigen Gericht.

So stellt etwa die Plattform anyoption in ihren Geschäftsbedingungen klar, dass die Nutzung der Webseite den Gesetzen Zyperns unterliegen soll und für sämtliche Angelegenheiten die Gerichte in Larnaca, Zypern, zuständig sind. Auf der Internetseite ist auch eine deutsche Version der Geschäftsbedingungen verfügbar. Innerhalb der deutschen Version der AGB sind allerdings wichtige Abschnitte nur auf Englisch zu finden, so etwa Anlage E „Richtlinien für die Auftragsausführung“ sowie Anlage G „Verfahren bei Kundenbeschwerden“. Eine derartige „sprachengemischte“ Gestaltung von allgemeinen Geschäftsbedingungen ist bei seriösen Firmen kaum zu beobachten.

Auch die Plattform BDSwiss bestimmt, dass die Nutzung den Gesetzen Zyperns unterliegen soll. Zuständiges Gericht soll das Gericht bei der Hauptniederlassung der Firma sein. Diese ist derzeit in Zypern. In Deutschland gibt es lediglich eine postalische Adresse. Anders als der Name sowie das Logo vermuten lassen ist BDSwiss also in Zypern und nicht in der Schweiz registriert. Die Geschäftsbedingungen der Firma sind derzeit lediglich auf Englisch verfügbar.

Wichtige Informationen über den Handel mit binären Optionen

Wer sich trotz der geschilderten Risiken für den Handel mit binären Optionen entscheidet, sollte sich gut über seine Funktionsweise informieren.

Der Handel mit binären Optionen war bis vor wenigen Jahren nur Finanzinstituten und professionellen Tradern vorbehalten und wurde ausschließlich am OTC Markt betrieben. Verlockend für Privatanleger ist insbesondere, dass sie theoretisch nicht über vertiefte Kenntnisse über Finanzprodukte verfügen müssen und auch mit relativ kleinen Beträgen einsteigen können.

Beim Handel mit binären Optionen wird allerdings nicht der tatsächliche Vermögenswert der gehandelten Produkte (etwa Gold, Aktien, Öl, Währungen) erworben, sondern lediglich eine Wette auf die Kursentwicklung abgeschlossen. Das heißt, dass ein „alles-oder-nichts“-Prinzip gilt – entweder man gewinnt oder man verliert die eingesetzte Summe. Anders als etwa der Handel mit Aktien, bei dem ein Totalverlust nur ausnahmsweise in Betracht kommt. Mit binären Optionen wird außerbörslich über spezialisierte Broker gehandelt. Es wird mit Rohstoffen, Zinssätzen, Devisenpaaren, Aktien und anderen Werten gehandelt. Die Laufzeit der einzelnen Wetten kann von wenigen Sekunden bis hin zu mehreren Monaten dauern.

Die Anwaltskanzlei Herfurtner steht betroffenen Anlegern deutschlandweit zur Verfügung und unterstützt sie bei der Durchsetzung ihrer Ansprüche gegenüber Anbietern von binären Optionen.

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