Bitcoin-Cash- Binäre Optionen 2020

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Contents

Bitcoin Cash kaufen mit Paysafecard: Wir erklären, wie BCC kaufen mit Paysafecard möglich ist

Die Paysafecard ist eine beliebte Zahlungsmethode für Käufe im Internet. Sie kann deutschlandweit bei vielen Verkaufsstellen erworben werden. Unter anderem ist der Kauf einer Paysafecard an fast jeder Tankstelle und in zahlreichen Einzelhandelsgeschäften möglich. Ein Vorteil der Paysafecard ist die Anonymität, denn der User muss bei der Zahlung keine Kontodaten, sondern lediglich den auf der Karte aufgedruckten Code eingeben.

Bitcoin Cash kaufen mit Paysafecard ist allerdings nur bei wenigen Anbietern möglich, denn auf Grund der Gesetze gegen Geldwäsche sollen anonyme Zahlungen bei regulierten Brokern und Plattformen nach Möglichkeit vermieden werden. Wir zeigen im folgenden Ratgeber, wie Sie einen Anbieter finden, bei dem BCC kaufen mit Paysafecard möglich ist. Außerdem stellen wir einige Alternativen vor, mit welchen bei deutlich mehr Bitcoin Cash Anbietern gezahlt werden kann.

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Schritt für Schritt erklärt: Bitcoin Cash kaufen mit Paysafecard

Paysafecard ist eine Online-Zahlungsmethode, bei welcher keine persönlichen Daten angegeben werden müssen. Daher bietet die Prepaid-Karte eine hohe Sicherheit bei Zahlungen im Netz und wird von vielen Usern daher bevorzugt. Außerdem haben die Nutzer eine gute Kontrolle ihrer Ausgaben, denn die Karte muss vorher bei einer Verkaufsstelle erworben werden. Alternativ kann Paysafe-Guthaben auch online gekauft und auf das Guthabenkonto aufgeladen werden. Bezahlen können die Kunden hierbei per Überweisung, Sofortüberweisung, Giropay oder Kreditkarte.

Der auf der Karte vorhandene Pincode kann beim Bezahlen im Internet direkt eingegeben werden. Außerdem ist es möglich, ein Benutzerkonto auf der Website von Paysafecard zu eröffnen und das gekaufte Guthaben dort zu verwalten.

Von Paysafecard selber wird bei der Transaktion keine Gebühr berechnet. Wer beim Bitcoin Cash kaufen mit Paysafecard bezahlen möchte, sollte sich aber im Vorfeld über mögliche Gebühren von Seiten des Brokers oder der Plattform informieren, denn nicht immer sind Zahlungen mit der Paysafecard tatsächlich kostenfrei.

Die Paysafecard ist ein reines Zahlungsmittel. Auszahlungen können damit nicht durchgeführt werden, weswegen beim Umtausch von Kryptowährungen in Euro andere Auszahlungsmethoden gewählt werden müssen.

Vor- und Nachteile der Zahlung per Paysafecard im Überblick

  • Sicheres und anonymes Zahlungsmittel, da keine persönlichen Daten weitergegeben werden
  • Volle Kostenkontrolle: Es kann immer nur maximal der Betrag eingezahlt werden, welcher auf der Paysafecard vorhanden ist.
  • Auch Teilzahlungen möglich: Wird nicht das volle auf der Paysafecard vorhandene Guthaben eingezahlt, so kann dieses später auch anderweitig verwendet werden.

Contra:

  • Nur Einzahlungen: Rücküberweisungen oder Auszahlungen können nicht per Paysafecard durchgeführt werden
  • Nicht bei allen Handelsplattformen für Kryptowährungen verfügbar
  • Limitierte Einzahlungsbeträge
  • Teilweise erheben die Anbieter hohe Gebühren, wenn per Paysafecard eingezahlt wird
  • Keine Erstattung bei Verlust der Paysafecard

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Bei welchen Anbietern kann ich Bitcoin Cash mit der Paysafecard bezahlen?

Bitcoin Cash online kaufen mit Paysafecard ist unkompliziert und das eingezahlte Guthaben wird direkt gutgeschrieben. Auch die Tatsache, dass keine persönlichen Daten weitergegeben werden müssen, ist ein klarer Pluspunkt für die Prepaid-Karte.

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Allerdings wird die Zahlung per Paysafecard bislang von den meisten Krypto-Börsen und Plattformen nicht angeboten. Wer beim BCC Kaufen mit Paysafecard bezahlen möchte, muss daher bei der Wahl seines Handelspartners darauf achten, dass diese Zahlungsmethode auch angeboten wird.

Bei mehreren Online-Brokern kann kostenlos per Paysafecard eingezahlt werden. Allerdings erfolgt das Trading bei den Brokern über CFDs. Das hat zwar den Vorteil, dass die Gebühren für den Kauf und Verkauf vergleichsweise gering ausfallen und zum Teil durch einen Hebel mehr Geld zum Anlegen verfügbar ist, als auf dem Handelskonto vorhanden, allerdings erwirbt der Kunde hier keine echten Coins, sondern spekuliert lediglich auf deren Kursverlauf. Die erworbenen Differenzkontrakte können daher nicht wie der Bitcoin Cash selber zum Bezahlen im Internet eingesetzt werden und auch nicht auf die eigene Wallet transferiert werden.

BTC kaufen mit Paysafecard ist aber mittlerweile auch bei einigen Tauschplattformen und Krypto-Börsen möglich. Hier sollten die User aber darauf achten, ob für die Zahlung per Paysafecard zusätzliche Gebühren erhoben werden. Fällt diese Gebühr zu hoch aus, so kann es sich lohnen, auf eine der anderen angebotenen Zahlungsmethoden umzusteigen.

Alternativen: Diese Zahlungsmethoden werden häufiger angeboten

Da die Zahlung per Paysafecard von vielen Handelsplattformen nicht angeboten wird oder nur mit hohen Gebühren möglich ist, stellen wir im Folgenden einige Alternativen zum Bitcoin Cash kaufen mit Paysafecard vor. Diese Methoden können bei deutlich mehr Anbietern genutzt werden und sind teilweise sogar kostenfrei. Es kann sich lohnen, die Anbieter unabhängig von den angebotenen Zahlungsmethoden miteinander zu vergleichen, denn so besteht eine höhere Chance, den günstigsten Anbieter für die gewünschten Trades zu finden.

Banküberweisung:

Auf den meisten Plattformen können die User ihre Kryptowährungen per Banküberweisung bezahlen. Dies geschieht entweder direkt oder aber indem im Vorfeld Guthaben auf das Kundenkonto aufgeladen wird.

Bei der Banküberweisung dauert es in der Regel einen oder mehrere Tage, bis die Transaktion von den beteiligten Banken bearbeitet wurde und dem Account gutgeschrieben wird.

Sofortüberweisung:

Bei dieser Methode wird das Guthaben direkt vom Konto des Kunden abgebucht und steht sofort zum Handel mit Bitcoin Cash zur Verfügung. Allerdings müssen hier im Gegensatz zur Paysafecard die persönlichen Kontodaten angegeben werden. Die Sofortüberweisung ist bei zahlreichen Anbietern verfügbar, teilweise aber mit Gebühren verbunden.

Giropay:

Giropay ist eine Zahlungsmethode, welche auf dem Online-Banking basiert und für den Einkauf im Internet optimiert wurde. Ähnlich wie bei der Sofortüberweisung wird das Geld direkt vom Girokonto abgebucht und steht somit sofort für den Kauf von Bitcoin Cash oder anderen Kryptowährungen zur Verfügung. Giropay wird von zahlreichen Krypto-Börsen, Tauschplattformen und Online-Brokern angeboten.

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Kreditkarte:

Auf vielen Plattformen können die Kunden auch per Kreditkarte einzahlen. Während bei regulierten Online-Brokern ohnehin fast immer eine Registrierung und auch eine Verifizierung erforderlich ist, kann bei Krypto-Börsen oder Online-Marktplätzen dagegen auch oft ohne vollständige Registrierung per Kreditkarte bezahlt werden. Gegenüber den Usern, welche beim Bitcoin Cash online Kaufen mit Paysafecard bezahlen haben die Nutzer der Kreditkarte aber den Nachteil, dass die entsprechenden Daten angegeben werden müssen.

Skrill:

Hierbei handelt es sich um ein sogenanntes E-Wallet, welches entweder per Einzahlung mit Guthaben aufgeladen oder auch mit dem Bankkonto oder der Kreditkarte verknüpft werden kann. Bei der Zahlung per Skrill müssen keine Bankdaten angegeben werden, so dass diese Methode eine ähnlich hohe Sicherheit wie die Paysafecard bietet.

Neteller:

Auch Neteller ist ein Online-Wallet, mit welchem ohne Angabe der persönlichen Kontodaten im Netz bezahlt werden kann. Es reicht die Nummer des Neteller Kontos und ein persönlicher Code. Sollten diese Daten in falsche Hände geraten, so kann mit diesen dennoch nicht auf das Bankkonto des Kunden zugegriffen werden. Mit der Neteller Mastercard kann Guthaben vom Account auch direkt für Zahlungen in Geschäften genutzt oder am Bankautomaten ausgezahlt werden.

PayPal:

PayPal gilt, genau wie die Paysafecard, als besonders sichere Zahlungsmethode, da hierbei keine Bankdaten angegeben werden müssen. Wer Bitcoin Cash mit PayPal kaufen möchte, muss hierfür lediglich die mit dem PayPal-Konto verknüpfte E-Mail-Adresse angeben. Leider wird PayPal noch nicht von vielen Handelsplattformen angeboten.

Bitcoin:

Eine weit verbreitete Methode, um Bitcoin Cash zu erwerben, ist die Zahlung per Bitcoin. Dies ist auf einigen Tauschbörsen sogar die einzige Möglichkeit, mit Kryptowährungen zu handeln, da die Zahlung in Fiatwährungen hier nicht unterstützt wird. Wer bei einem Anbieter Bitcoin Cash kaufen möchte, welcher ausschließlich Bitcoin als Zahlungsmittel akzeptiert, muss daher zunächst bei einem anderen Anbieter Bitcoins erwerben und diese dann gegen Bitcoin Cash eintauschen.

Der Vorteil an der Einzahlung per Bitcoin ist unter anderem die Anonymität: Persönliche Daten gelangen hierbei nicht ins Internet, denn es wird per Wallet transferiert. Ein- und Auszahlungen per Bitcoin sind außerdem bei vielen Anbietern gebührenfrei, so dass die User hier im Endeffekt mehr Bitcoin Cash für ihr Geld erhalten.

BCC verwalten: Was Sie beachten sollten, wenn Sie Bitcoin Cash besitzen

Unabhängig davon, ob Sie beim BTC Kaufen mit Paysafecard oder einer anderen Methode bezahlen: Die hierdurch erworbenen Coins sollten Sie stets auf einer eigenen Wallet verwalten und nicht beispielsweise bei einer Krypto-Börse als Guthaben lagern. Zwar verfügen seriöse Anbieter über strenge Sicherheitsbestimmungen, dennoch ist es nie ausgeschlossen, dass es einmal zu einem Hackerangriff kommt. In diesem Fall wäre es fraglich, ob das bei der Krypto-Börse gelagerte Guthaben erstattet wird.

Am sichersten können Kryptowährungen auf sogenannten Paper-Wallets verwaltet werden. Hierbei wird der kryptographische Schlüssel ausgedruckt oder aufgeschrieben und somit ohne Verbindung zum Internet gelagert. Ein Zugriff durch Hacker ist somit bei dieser Methode nicht möglich. Für die Offline-Verwaltung wird außerdem auch entsprechende Hardware angeboten, auf welcher die kryptographischen Schlüssel ebenfalls ohne Internetverbindung gespeichert werden können und so vor unbefugten Zugriffen gut geschützt sind.

Die auf den Wallets gespeicherten kryptographischen Schlüssel sind der Zugang zu den Coins, welche sich in Ihrem Besitz befinden. Daher sollte eine Wallet immer gut gesichert sein und die Zugangsdaten dürfen nicht verloren gehen. Andernfalls ist es nicht mehr möglich, auf das vorhandene Bitcoin Cash Guthaben zuzugreifen.

Bitcoin Cash verkaufen: Eine Auszahlung per Paysafecard ist nicht möglich

Es gibt unterschiedliche Beweggründe, um Bitcoin Cash zu erwerben. Wer die Kryptowährung nutzen möchte, um damit im Internet schnell und anonym zu bezahlen, muss sich über Auszahlungsmethoden keine Gedanken machen. Wer dagegen vor allem auf die Wertentwicklung der noch jungen Kryptowährung spekuliert, möchte möglicherweise auch irgendwann die Coins wieder gegen Euro tauschen. Nun kann man zwar Bitcoin Cash kaufen mit Paysafecard, der Verkauf ist allerdings mit der Prepaid-Karte nicht möglich. Die Paysafecard ist ausschließlich für Einzahlungen vorgesehen, Auszahlungen in Fiatwährungen müssen dagegen per Banküberweisung, E-Wallet oder mit einer anderen Methode durchgeführt werden. Dessen sollten sich Käufer bewusst sein, wenn sie beim Erwerb von Bitcoin Cash die Paysafecard verwenden. Auch aus diesem Grund lohnt es sich in unseren Augen, sich nach einer alternativen Zahlungsmethode umzusehen, mit welcher sowohl Einzahlungen als auch Auszahlungen möglich sind.

Bitcoin Cash verkaufen ist in der Regel bei den gleichen Anbietern möglich, bei welchen die Kryptowährung auch erworben werden kann. Nicht nur der Tausch gegen Euro ist möglich, sondern es kann auf vielen Plattformen auch gegen andere Kryptowährungen getauscht werden. Beim Handel mit CFDs wird dagegen nach dem Schließen der Position der entsprechende Gegenwert automatisch in Euro, Dollar oder einer anderen Fiatwährung gutgeschrieben.

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Unser Fazit: BCC kaufen mit Paysafecard ist oft nur mit Einschränkungen möglich

Die Paysafecard kann offline in zahlreichen Verkaufsstelle erworben oder online gekauft werden. Ihr großer Vorteil liegt in der anonymen Bezahlung, was für die User eine hohe Sicherheit bedeutet. Hacker können so nicht auf die Kontodaten des Kunden zugreifen, da diese gar nicht erst angegeben werden müssen. Auch bezüglich der Kostenkontrolle ist die Paysafecard gut geeignet.

Allerdings ist Bitcoin Cash kaufen mit Paysafecard auch mit einigen Nachteilen verbunden. Wer ausschließlich diese Zahlungsmethode verwenden will, ist bei der Auswahl eines geeigneten Anbieters deutlich eingeschränkt, denn die Zahlung mit der Prepaid-Karte wird von den meisten Handelsplattformen nicht angeboten. Auch hohe Gebühren bei der Einzahlung per Paysafecard sind keine Seltenheit. Es gibt aber beispielsweise auch Online-Broker, welche die Einzahlung per Paysafecard kostenlos anbieten. Hier ist es wichtig, sich im Vorfeld ausführlich über die Gebühren zu informieren, um nicht durch unerwartete Kosten überrascht zu werden.

Paysafecards können ausschließlich zum Einzahlen verwendet werden. Eine Auszahlung ist dagegen mit dieser Methode nicht möglich. Hierbei müssen dann in der Regel doch die Kontodaten angegeben werden, wenn die Transaktion per Überweisung erfolgen soll.

Eine andere Möglichkeit, relativ sicher Bitcoin Cash zu kaufen, ist die Zahlung per Neteller, Skrill oder in einer anderen Kryptowährung. Auch PayPal gilt als besonders sichere Zahlungsmethode, wird aber ebenso wie die Paysafecard von den meisten Plattformen nicht angeboten. Bei der Angabe persönlicher Daten, wie es beispielsweise bei der Banküberweisung oder der Zahlung per Kreditkarte erforderlich ist, sollten die User immer auf die Seriosität der jeweiligen Plattform und auf einen eigenen sicheren Virenschutz achten. Dies ist aber beim Handel mit sämtlichen Finanzprodukten ohnehin zu empfehlen, da es sonst zu möglicherweise hohen Verlusten kommen könnte.

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Binäre Optionen Verlustrisiko 2020: Es besteht die Möglichkeit, alles zu verlieren

Im Gegensatz zum Handel mit Forex oder CFDs, wo es viele verschiedene Handelsoptionen gibt, ist das Trading mit binären Optionen relativ leicht zu erlernen. Hier muss nur vorausgesagt werden, ob der Kurs des Basiswerts nach der vorher festgelegten Zeit gestiegen oder gefallen ist. Die Grundlagen sind schnell erworben, weswegen sich viele Einsteiger für binäre Optionen entscheiden. Dabei wird leider oft das Risiko vergessen, welches binäre Optionen mit sich bringen. Wir haben uns mit den Gefahren von binären Optionen auseinandergesetzt und möchten unseren Lesern im folgenden Artikel zeigen, worauf sie beim Handel mit Binäroptionen achten müssen, um finanziell nicht zu viel zu riskieren.

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Hohe mögliche Gewinne locken viele Neueinsteiger

Beim Handel mit binären Optionen können hohe Gewinne erzielt werden. Bis zu über 90% des Einsatzes können die Händler bei einem einzigen Trade als Profit erhalten. Aber auch wenn die binäre Optionen Gewinnchancen hoch sind, auf der anderen Seite droht eben auch ein hoher Verlust: Wenn sich der Kurs nicht in die vom Trader vorausgesagte Richtung entwickelt, ist in der Regel der gesamte Einsatz verloren, denn bei binären Optionen handelt es sich um eine „Alles oder Nichts Wette“. Neueinsteiger sollten sich daher darüber im Klaren sein, dass sie zwar tatsächlich mit dem nötigen Wissen und etwas Glück hohe Gewinne machen können, dass sie aber auch alles verlieren können. Sogar professionelle Trader können das binäre Optionen Risiko nicht ausschalten, sie sind sich aber in der Regel darüber im Klaren und handeln nur mit einem entsprechenden Risikomanagement binäre Optionen und andere riskante Finanzprodukte. Dennoch sollten auch sie einen Plan B in der Hinterhand haben, falls die Kurse längere Zeit ungünstig ausfallen.

Wer sich vorher gründlich informiert, findet sich im Trading besser zurecht.

Es existiert keine sichere binäre Optionen Gewinnstrategie

In zahlreichen Internetforen wird über die richtigen Strategien beim Trading mit binären Optionen diskutiert und einige Trader brüsten sich damit, eine sichere Handelsstrategie zum dauerhaften Gewinnen mit binären Optionen gefunden zu haben. Diese kann es jedoch durch den besonderen Charakter der binären Optionen gar nicht geben. Gute Trader können zwar das binäre Optionen Risiko minimieren, ganz ausschalten lässt es sich jedoch nicht. Wer Gegenteiliges behauptet, hat entweder die Funktionsweise der binären Optionen noch nicht komplett verstanden, oder lügt ganz bewusst. Vor allem bei Angeboten, die einen „sicheren Gewinn“ versprechen, wenn der Trader ein bestimmtes Programm oder Lehrmaterial kauft, sollte höchste Vorsicht gelten. In der Regel handelt es sich hier um unseriöse Werbeversprechen. Seriöse Anbieter wissen zwar um den hohen Gewinn, der mit den binären Optionen möglich ist, weisen jedoch auch ausreichend auf das Risiko hin.

Die richtige Einstellung beim Handel mit binären Optionen

Für erfolgreiches Trading ist nicht nur die richtige binäre Optionen Gewinnstrategie wichtig, sondern auch das sogenannte „Mindset“. Der Trader sollte eine gesunde Einstellung zum Handel mit Binäroptionen aufweisen und darüber hinaus über ein hohes Maß an psychischer Stabilität verfügen.

Da das Trading naturgemäß von einer hohen Varianz geprägt ist, gibt es immer wieder Phasen mit hohen Gewinnen, aber auch Zeiten, in denen nichts zu gelingen scheint und Verluste hingenommen werden müssen. Diese Schwankungen können sehr belastend für die Händler sein, denn schließlich geht es um viel Geld. Außerdem muss bei Verlusten rational analysiert werden, ob diese durch die natürliche Varianz bedingt sind, oder ob doch ein Fehler bei den Entscheidungen des Traders zugrunde liegt. Viele Trader handeln zumindest phasenweise zu emotional. Ein professionelles Trading-Verhalten ist von einem hohen Maß an Rationalität geprägt. Emotionale Entscheidungen sollten in jedem Fall vermieden werden.

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Binäre Optionen sind nichts anderes als Wetten

Mit den binären Optionen wurde ein Finanzprodukt geschaffen, welches Anfängern den Einstieg in das Online-Trading besonders einfach macht. Im Gegensatz zu Forex und CFDs muss der Zeitpunkt für den Ausstieg nicht sorgfältig gewählt werden, denn binäre Optionen haben eine festgelegte Laufzeit, nach deren Ablauf die Position automatisch geschlossen wird. Auch aufwendige Kalkulationen über Gewinne und Verluste sind nicht nötig, denn es handelt sich um ein „Alles oder Nichts Geschäft“: Der Trader muss lediglich voraussagen, ob der Kurs nach Ablauf der Zeit gestiegen oder gefallen ist. Liegt er richtig, so erhält es den vorher festgelegten Gewinn. Liegt er falsch, so verliert er seinen Einsatz. Die Höhe der Kursveränderung spielt dabei keine Rolle. Das ist das gleiche Prinzip wie bei anderen Wetten, weswegen auch einige Buchmacher mittlerweile binäre Optionen anbieten.

Prinzipiell ist nichts gegen einen solchen Wettcharakter dieser Anlageform einzuwenden, die Trader sollten sich dessen aber zu jedem Zeitpunkt bewusst sein. Denn wie bei fast allen Wetten können die Gewinnchancen durch eine gute Analyse der Ausgangslage zwar erhöht werden, dennoch könne so viele unvorhergesehene Ereignisse eintreten, dass eine sichere Aussage über den Ausgang der Wette unmöglich ist. Es gilt daher nicht, jeden Trade zu gewinnen, sondern der Trader muss lediglich eine so hohe Gewinnrate aufweisen, dass er die Mehrzahl seiner Trades gewinnt und auch noch nach Abzug der Kosten im positiven Bereich ist.

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Mit gutem Risikomanagement binäre Optionen sicherer handeln

Verluste müssen zwar immer wieder hingenommen werden, dennoch lassen sich mit einem guten Risikomanagement binäre Optionen deutlich sicherer handeln, als wenn das Trading einfach „nach Gefühl“ erfolgt. „Risikomanagement“ bedeutet in diesem Fall nicht, dass sich das Risiko komplett ausschalten lässt, sondern es geht darum, dass Risiko zu kontrollieren, die maximale Höhe des Verlusts selber zu bestimmen und nach Möglichkeit einen Totalverlust des gesamten Kapitals zu vermeiden.

Ein gutes Risikomanagement beinhaltet unter anderem, das verfügbare Kapital auf viele kleine Trades aufzuteilen. Das ist nötig, weil selbst bei sehr guten Tradern ein nicht unerheblicher Teil der Trades mit Verlust des Einsatzes endet. Wer nach einer guten Analyse der Kursverläufe immer die richtigen Entscheidungen trifft, wird dennoch viele Trades verlieren. Es geht auch nicht darum, jedes einzelne Mal zu gewinnen, sondern in der Summe mehr gewonnene als verlorene Trades und somit einen Gewinn vorweisen zu können. Um das binäre Optionen Risiko minimieren zu können, darf daher immer nur ein relativ geringer Anteil des Gesamtkapitals in einen einzelnen Trade investiert werden. Sinkt nach einigen Verlusten das Kapital, sollte der Händler auch seinen Einsatz kleiner wählen. Hat er dagegen in der letzten Zeit Gewinn gemacht und somit mehr Kapital zur Verfügung, so kann auch der Einsatz entsprechend höher gewählt werden.

Normalerweise gibt es keine binäre Optionen Nachschusspflicht

Ein großer Vorteil gegenüber dem Devisenhandel ist, dass das binäre Optionen Risiko zwar hoch, aber dennoch auch für Anfänger relativ überschaubar ist, denn eine binäre Optionen Nachschusspflicht gibt es in der Regel nicht. Beim Handel mit CFDs oder Forex-Produkten kann es bei einer hohen Volatilität dazu kommen, dass die Position trotz Margin Call nicht rechtzeitig geschlossen werden kann und der Händler dadurch mehr Geld verliert, als sich eigentlich auf seinem Handelskonto befindet. Dieses muss er dann in der Regel aus seinem Privatvermögen nachzahlen. Bei binären Optionen gibt es normalerweise keine Nachschusspflicht, denn genau wie die Gewinne sind auch die Verluste begrenzt. Der Kunde wählt einen Einsatz für seine Finanzwette und kann hierfür entweder eine feststehende Summe gewinnen oder verliert den Einsatz vollständig, je nachdem, ob der Kurs nach Ablauf der Zeit höher oder niedriger als der Ausgangswert liegt.

Ein Zeichen für Seriosität: Die Partnerschaft mit Aston Martin.

Nur freies Kapital investieren

Da es keine binäre Optionen Nachschusspflicht gibt, lassen sich die möglichen Verluste relativ gut planen. Es kann immer nur so viel Geld verloren werden, wie für den einzelnen Trade auch tatsächlich eingesetzt wurde. Daher können Händler auch nicht in ernsthafte finanzielle Schwierigkeiten geraten, wenn sie immer nur so viel Geld auf ihr Handelskonto einzahlen, wie sie problemlos entbehren können.

Generell sollte für den hochriskanten Handel mit Binäroptionen kein Geld eingesetzt werden, welches bereits für andere Zwecke verplant ist. Das Guthaben auf dem Handelskonto ist als Risikokapital zu betrachten, dessen Verlust im schlimmsten Fall in Kauf genommen werden kann. Auf keinen Fall sollten Trader sich dazu verleiten lassen, Geld einzuzahlen, welches sie eigentlich zum Leben benötigen, oder welches beispielsweise als Altersvorsorge eingeplant ist. Für die Anlage von anderweitig benötigtem Geld sind binäre Optionen nicht geeignet. Hier gibt es deutlich bessere Anlagemöglichkeiten mit geringerem Risiko.

Durch das konsequente Einhalten der oben genannten Regeln können die Trader ohne Angst um den finanziellen Ruin entspannt handeln und sich dabei darauf konzentrieren, richtige Entscheidungen zu treffen.

Binäre Optionen Gewinnchancen mit dem richtigen Broker verbessern

Das binäre Optionen Risiko ist zwar bei jedem Anbieter hoch, dennoch gibt es deutliche Unterschiede bei den einzelnen Brokern, was die Gewinnspannen der Trader betrifft. Bei einem verlorenen Trade ist der gesamte eingesetzte Betrag weg. Wird der Trade aber gewonnen, so erhalten die Kunden einen vorher festgelegten Geldbetrag als Gewinn gutgeschrieben. Wie hoch dieser Betrag ist, unterscheidet sich je nach Anbieter. Während einige Anbieter nur Gewinne von etwas über 80% des Einsatzes bieten, beträgt der Gewinn bei anderen um die 90%. Hier gilt es also, einen Anbieter zu wählen, bei dem der Gewinn möglichst hoch ausfällt. So müssen insgesamt weniger Trades gewonnen werden, um ein positives Ergebnis zu erzielen. Bei einem Gewinn von 90% des Einsatzes müssen beispielsweise knapp 53% aller Trades gewonnen werden, um insgesamt einen Profit verbuchen zu können. Bei einem Gewinn von 80% sind es immerhin schon knapp 56% aller Trades.

Neben den anderen wichtigen Auswahlkriterien bei der Suche nach einem passenden Broker sollte daher die Gewinnerwartung eine wichtige Rolle spielen.

Nur bei seriösen Brokern handeln

Nicht nur die Höhe der Auszahlung bei einem gewonnenen Trade sollte Einfluss auf die Brokerwahl haben. In erster Linie ist es vor allem wichtig, dass es sich um einen seriösen Anbieter handelt, bei dem keine Manipulation der Kurse stattfindet und der den Kunden ihr Kontoguthaben auch sicher wieder auszahlt. Da der Handel mit binären Optionen in den letzten Jahren immer beliebter geworden ist, ist auch die Zahl der Anbieter stark gestiegen. Darunter finden sich zwischen vielen seriösen Brokern auch immer wieder Betrüger.

Bei der Wahl eines Brokers sollten die Kunden vor allem darauf achten, dass dieser über eine gültige Lizenz verfügt. Broker mit EU-Lizenz werden von erfahrenen Tradern bevorzugt, da hier die Bestimmungen strenger sind und die Broker sich im Falle eines Rechtsstreits ihrer Verantwortung nicht auf dubiosen Wegen entziehen können.

Fazit: Nicht für jeden Anleger geeignet

Binäre Optionen bieten einen leichten Einstieg in den Online-Handel mit Finanzprodukten. Allerdings unterliegt der Handel einem hohen Risiko, da immer die Gefahr eines Totalverlustes besteht. Daher sollte nur freies Kapital in den Handel investiert werden und keinesfalls Geld zum Einsatz kommen, welches eigentlich für andere Zwecke benötigt wird. Gute Trader kalkulieren auch den schlimmsten Fall mit ein und verplanen ihr Handelskapital nicht anderweitig. Für Anleger, die nach einer guten Möglichkeit suchen, ihre Altersvorsorge anzulegen, gibt es andere Möglichkeiten.

Trader, die sich bewusst für den Handel mit binären Optionen entscheiden und sich des vollen Risikos bewusst sind, haben hier eine gute Möglichkeit, hohe Profite zu machen. Es sollten dabei immer die Bestimmungen des jeweiligen Brokers oder Wettanbieters genau durchgelesen werden, denn bei jedem Anbieter gelten etwas andere Regeln. Es ist sinnvoll, sich eine klare Grenze für den Handel mit binären Optionen zu setzen. Nach dem Verlust eines vorher festgelegten Betrags sollte nicht weiter nachgezahlt werden. Wie hoch dieser Betrag ist, hängt von der individuellen finanziellen Situation des Traders ab.

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Bitcoin Cash kaufen mit Kreditkarte – so handeln Sie die neue Kryptowährung 2020

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 14.04.2020

  • Max. Hebel: 1:20
  • Mindesteinlage: 200 €
  • Anzahl Währungen: 6

Das Bitcoin Cash kaufen mit Kreditkarte ist erst seit Kurzem möglich. Die neue Kryptowährung gibt es seit dem 1. August 2020, da sie von Bitcoin abgespaltet wurde. Mittlerweile ermöglichen immer mehr Broker und Börsen das BCH kaufen mit Kreditkarte, da die Nachfrage der Trader ste

tig steigt. Noch bis Dezember 2020 hatte sich vor allem die größte Wallet für Kryptowährungen, Coinbase, dagegen ausgesprochen und BCH (Bitcoin Cash)

nicht im Angebot geführt. Seit dem 20. Dezember ist aber auch hier der Handel möglich. In diesem Ratgeber erfahren interessierte Trader, wie sie Bitcoin Cash mit Kreditkarte kaufen können und welche Börsen und Plattformen sich dafür eignen.

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Was ist Bitcoin Cash überhaupt?

Für den einen oder anderen könnte das Bitcoin Cash kaufen mit Kreditkarte sicherlich interessant sein. Noch immer wissen aber viele Trader gar nicht, was sich hinter der neuen Kryptowährung eigentlich verbirgt. Aus diesem Grund geben wir an dieser Stelle einen kurzen Einblick, welches Potenzial das BCH kaufen mit Kreditkarte haben kann. Im Gegensatz zu Bitcoin erfolgt die Transaktion bei Bitcoin Cash deutlich schneller. Hier werden pro Sekunde bis zu 50 Transaktionen ausgeführt. Zum Vergleich: Bei Bitcoin sind es lediglich sieben. Aufgrund der Schnelligkeit und höheren Kapazität funktioniert das Netzwerk ohne Überlastung und zuverlässig. Durch die gesteigerte Performance sinken auch die Transaktionskosten und bewegen sich global im einstelligen Cent-Bereich. Das Peer-to-Peer Electronic Cash-System kann aber nicht nur zum Bezahlen genutzt werden, sondern dient auch als Wertaufbewahrungsmittel oder Handelsinstrument.

Fazit: Bitcoin Cash arbeitet deutlich schneller und zuverlässiger als Bitcoin. Genau aus diesem Grund wurde es am 1. August 2020 auch ins Leben gerufen. Durch die höhere Performance sind auch die Transaktionskosten geringer. Mittlerweile hat sich BCH als Bezahlsystem und Handelsmöglichkeit bei einigen Börsen und Broker etabliert. Dazu gehört auch eine der größten Wallets, Coinbase.

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Bitcoin Cash kaufen mit Kreditkarte – welche Möglichkeiten gibt es für den Handel?

Bitcoin Cash (abgekürzt wahlweise BTC oder BTH) zählt zu den jungen und besonders dynamischen Kryptowährungen am Markt. Sie ging sie aus keiner geringeren als der Mutter aller Kryptowährungen, Bitcoin, hervor. Bislang schrieb Bitcoin Cash ebenso wie Bitcoin eine stattliche Erfolgsgeschichte: Der Kurs sprang um über 320 Prozent nach oben. Mit dieser Performance überholt die neue Kryptowährung sogar Bitcoin. Basierend auf diesen Erfolgsdaten bietet sich der Handel mit BTH doch an, oder? Welche Möglichkeiten bestehen, das Bitcoin Cash kaufen mit Kreditkarte zu realisieren?

  • CFD-Handel
  • „echt“ BCH kaufen mit Kreditkarte und in Wallet speichern
  • Zertifikate an Börsen handeln

Schauen wir uns zunächst den CFD-Handel mit Bitcoin Cash an. Mittlerweile gibt es einige Broker, die BCH als Handelsinstrument zur Verfügung stellen. Das Bitcoin Cash kaufen mit Visa Kreditkarte bietet sich beispielsweise bei einem CFD-Broker an. Hier erwerben Trader die Kryptowährung aber nicht direkt, sondern setzen lediglich auf ihre Kursentwicklung. Mit dem passenden Gespür und dem richtigen Hebel können die Kursentwicklungen profitabel werden. Die CFDs gehören aber auch zu den spekulativen und risikoreichen Finanzderivaten. Der Hebel bringt beispielsweise nicht nur Aussicht auf lukrative Gewinne, sondern kann im gleichen Maße auch zu Verlusten führen. Trader sollten sich dieser Risiken von Anfang an bewusst sein. Wer auf weniger spekulative Investments setzt, für den eignet sich das Bitcoins Cash kaufen mit Kreditkarte bei einem CFD-Broker nicht.

Eine weitere, spekulative Möglichkeit, in Bitcoin Cash zu investieren, ist der Kauf von Zertifikaten. Die Bitcoin Cash-Zertifikate werden direkt an den Börsenplätzen dieser Welt erworben, sodass die Trader auch hier von der Kursentwicklung partizipieren können. Die Zertifikate gehören zum Wertpapierhandel und so benötigt jeder Trader zunächst ein entsprechendes Depot.

Wer nicht auf den Kursverlauf von BCH setzen, sondern die Kryptowährung real besitzen möchte, kann sich zum Bitcoin Cash kaufen mit Kreditkarte auf einem Marktplatz oder an einer Börse entscheiden. Wo liegen die Unterschiede zum Bitcoin Cash-Handel? Bei derartigen Anbietern werden die digitalen Währungseinheiten direkt gekauft und im Anschluss gespeichert. Natürlich können sie auch erneut verkauft werden. Für die Speicherung ist eine eigene Bitcoin Cash Wallet erforderlich. Anders als beim CFD-Handel oder dem Kauf von Zertifikaten geht es hier nicht primär um die Partizipation an der Kursentwicklung, sondern darum, BCH als Währung zu nutzen.

Fazit: Trader haben verschiedene Möglichkeiten, die neue Kryptowährung zu handeln. Das Bitcoin Cash kaufen mit VISA Kreditkarte ist beispielsweise auf CFDs oder bei Zertifikaten möglich. Hier wird auf die Kursentwicklung gesetzt. Wer hingegen die Kryptowährung als Zahlungsmittel nutzen möchte, kann auf das Bitcoin Cash kaufen mit MasterCard Kreditkarte auf Marktplätzen oder an Börsen setzen.

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Welche Plattformen bieten das BCH kaufen mit Kreditkarte an?

Es existieren mittlerweile unzählige Plattformen, Börsen und Dienste, bei denen Trader das Bitcoin Cash kaufen mit Kreditkarte realisieren können. Dazu zählen beispielsweise die Wallets Coinbase, bitpay oder keepkey. Hinzu kommen Dienste, die das Verkaufen von digitalen Produkten, zu denen auch Bitcoin cash gehört, bieten. Hierzu zählen unter anderem Rocketr, CoinPayments oder Coinify. Der Kauf und Verkauf ist auch an Börsen für Kryptowährungen möglich. Zu den Bekannten gehören Kraken, Bittrex oder auch eToro. Grundsätzlich muss jeder Trader vor seinem Bitcoin Cash kaufen mit MasterCard Kreditkarte entscheiden, ob er die Währung real besitzen oder lediglich auf ihren Kursverlauf setzen möchte. Dementsprechend ist auch der Anbieter zu wählen. Marktplätze oder Wallets bieten beispielsweise lediglich den Kauf oder Verkauf der Währungseinheiten; die Spekulation auf den Kursverlauf ist dort aber nicht möglich. Hier bietet sich das BCH kaufen mit Kreditkarte bei einem CFD-Broker oder an einem Börsenplatz an.

Fazit: Es gibt viele Möglichkeiten, um das Bitcoin Cash kaufen mit VISA Kreditkarte oder über ein anderes Zahlungsmittel zu realisieren. Angeboten wird der Handel mit der Kryptowährung beispielsweise bei CFD-Brokern oder an verschiedenen Börsenplätzen. Der direkte Kauf ist über Wallets wie Coinbase möglich.

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Kreditkarten als renommiertes Zahlungsmittel für Bitcoin Cash

BCH kaufen mit Kreditkarte ist bei immer mehr Anbietern problemlos möglich. Warum erfährt die bargeldlose Kartenzahlung so einen Zulauf? Immer mehr Trader nutzen die Kreditkarten, um die Kryptowährung zu kaufen oder sie zu handeln. Die Auswahl der Kreditkarten ist vielfältig, zu den weltweit führenden zählen die Anbieter Visa und MasterCard. Sie sind nicht nur seit Jahren als renommierte Unternehmen am Markt aktiv, sondern haben einen Marktanteil von 90 Prozent weltweit. Herausgegeben werden diese Karten durch Kreditinstitute und teilweise sogar Handelsplattformen. Unterschiede bestehen nicht nur hinsichtlich des Kartendesigns, sondern auch bei den Kosten. Einige Kreditkartenanbieter stellen die Visa oder MasterCard kostenlos zur Verfügung, andere verlangen monatliche Gebühren. Generell sind die Transaktionen äußerst sicher, denn sowohl Visa als auch MasterCard nutzen eigene Verifizierungssysteme. Bei Visa handelt es sich dabei um „Verified by Visa“ sowie um „Visa CodeSecure“. Auch bei MasterCard besteht ein ähnliches Vorgehen. Die Sicherheitssysteme lauten hier „MasterCard SecureCode“ und „MasterCard Paypass“. Auch bei den Kreditkartenarten gibt es je nach Gesellschaft Unterschiede. Visa stellt die

  • Visa Klassik
  • Visa Gold
  • Visa Platinum
  • Visa Infinite
  • Visa Prepaid

zur Verfügung. Bei der MasterCard gibt es ebenfalls verschiedene Kartenarten:

  • MasterCard Standard
  • MasterCard Gold
  • MasterCard Platinum
  • World Elite MasterCard
  • MasterCard Prepaid

Welche Karte auf der jeweiligen Handelsplattform zum Bitcoin Cash kaufen mit Kreditkarte akzeptiert wird, variiert. Trader sollten im besten Fall vor ihrem Investment in den angebotenen Zahlungsmöglichkeiten schauen.

Fazit: Visa und MasterCard sind die dominierenden Kreditkartengesellschaften weltweit. Herausgegeben werden die Karten meist von Kreditinstituten, vereinzelt auch von Handelsplattformen oder Dienstleistern. Akzeptiert werden für das BCH kaufen mit Kreditkarte meist alle gängigen Kartenarten (zum Beispiel Visa Gold oder MasterCard Standard).

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BCH kaufen mit Kreditkarte – wie läuft das ab?

Wer in Bitcoin Cash investieren möchte, kann dies wahlweise bei einem Broker, an Börsenplätzen sowie auf Marktplätzen tun. Die Art des Investments ist zwar unterschiedlich, aber der Ablauf der Kreditkartenzahlung nahezu überall gleich. Wer beim CFD-Broker oder auf einem Marktplatz in die Kryptowährung investieren möchte, benötigt dafür natürlich seine Kreditkarte. Die Abrechnung über die Kreditkarte eines anderen Traders ist nicht möglich. Welche Schritte sind notwendig, um die Zahlung abzuwickeln?

  • Schritt: Die Zahlung per Kreditkarte muss als gewünschtes Zahlungsmittel ausgewählt werden. An dieser Stelle spielt es meist noch keine Rolle, ob es um Visa, MasterCard oder einen anderen Kreditkartenanbieter geht.
  • Schritt: Nun müssen die Trader ihre gewünschte Investitionssumme auswählen. Soll Bitcoin Cash für 100 Euro, 200 Euro oder sogar mehr erworben werden?
  • Schritt: Hier sind meist die Kartenangaben gefragt. Wichtig ist, dass der Karten- und der Accountinhaber identisch sind. Wichtige Angaben für das Bitcoin Cash kaufen mit Kreditkarte sind der Name, die Kreditkartennummer, das Ablaufdatum sowie der dreistellige Security-Code. Nach der Bestätigung dieser Informationen wird die Transaktion abgewickelt.

Fazit: Die Abwicklung der Transaktionen mittels Kreditkarte findet meist nach einem identischen Muster statt. Nötig sind dafür vor allem der Name, die Kreditkartennummer sowie der Security-Code. Karteninhaber und Trader müssen zudem eine Person sein.

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Der CFD-Handel mit BCH/USD – was ist zu beachten?

Der Handel mit Bitcoin Cash unterscheidet sich bei den Brokern nicht von anderen Handelsinstrumenten, wie beispielsweise Rohstoffen oder Währungspaaren. Dennoch sollten sich Trader insbesondere beim CFD-Handel stets darüber im Klaren sein, dass es sich um eines der spekulativen Finanzderivate am Markt handelt. Aufgrund der Hebelwirkung können CFDs zu stattlichen Gewinnen, aber auch zu äußerst hohen Verlusten führen. Wer Bitcoin Cash CFDs handeln möchte, sollte deshalb gut vorbereitet sein. Dafür bieten einige Broker ein kostenloses Demokonto, um das Traden zunächst ohne Risiko auszuprobieren. Mithilfe des Demokontos und der virtuellen Guthaben können Bitcoin Cash sowie andere Kryptowährungen gehandelt, auf ihre Kursentwicklung gesetzt werden. Eine Einzahlung von Echtgeld ist an dieser Stelle nicht notwendig. Wer allerdings real Kursgewinne erzielen möchte, muss ein Guthaben auf seinem Handelskonto haben. Für die Einzahlung stehen beispielsweise die Kreditkarte (Visa oder MasterCard), der Banktransfer oder alternative Zahlungsmethoden zur Verfügung. Ist der Handel berechenbar und stets erfolgreich? Nein, gerade beim CFD-Handel können den hohen Gewinnen auch hohe Verluste gegenüberstehen. Eine geeignete Strategie sowie ein ausgewogenes Risikomanagement sind daher entscheidend. Trader, die sich mit Bitcoin Cash noch gar nicht vertraut gemacht haben, sollten sich zunächst die Kursentwicklung ansehen und das Demokonto zum Üben nutzen. Alternativ bietet sich auch das Social Trading an. Hier können die Trader erfolgreiche andere Investoren kopieren und von ihnen lernen. Natürlich können hierbei ebenfalls Verluste entstehen.

Fazit: Immer mehr Broker bieten auch den Handel mit Bitcoin Cash. Vor allem der CFD-Handel gilt als besonders risikoreich. Hinzu kommt die volatile Kursentwicklung von BCH, welche das Risiko erhöht. Ein Einstieg in den Handel kann aber unter Nutzung eines Demokontos völlig ohne Risiko stattfinden. Hierüber lassen sich auch Handelsstrategien entwickeln, die dann beim realen Traden genutzt werden können.

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Alternative Zahlungsmöglichkeiten – welche gibt es?

Die Zahlung der Kreditkarte ist bei vielen Handelsplattformen schon weitverbreitet, aber bei Weitem nicht die einzige Möglichkeit zur Kontokapitalisierung. Angeboten werden meist auch elektronische Geldbörsen wie Skrill oder Neteller. PayPal ist ebenfalls bei vielen Brokern ein renommierter Zahlungspartner. Der Banktransfer oder die Sofortüberweisung werden ebenfalls häufig zur Verfügung gestellt. Als nachteilig gegenüber der Zahlung per Kreditkarte oder den elektronischen Geldbörsen erweist sich jedoch die längere Transferzeit. In Abhängigkeit vom Kreditinstitut kann eine Überweisung bis zu fünf Werktage dauern. Wie sieht es mit den Kosten bei den alternativen Zahlungsmöglichkeiten aus? Transfers über die elektronischen Geldbörsen sind meist kostenfrei oder werden lediglich mit geringen Gebühren berechnet. Anders hingegen sieht es beispielsweise beim Banktransfer aus. Hier kommen häufig vonseiten der ausführenden Banken zusätzliche Kosten auf die Trader zu. Die Erfahrungen zeigen, dass die Broker und die Handelsplattformen selbst meist keine Gebühren für die Transaktionen erheben. Aufgrund von Währungsumrechnung (beispielsweise von Euro in USD) kann es ebenfalls zu zusätzlichen Gebühren kommen.

Fazit: Als Ergänzung zur Zahlung per Kreditkarte bieten die meisten Broker und Handelsplattformen weitere Möglichkeiten. Dazu zählen beispielsweise die elektronischen Geldbörsen oder der Banktransfer. Letzterer dauert bis zu vier Werktage und wird daher von vielen Tradern nicht bevorzugt.

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Fazit: BCH Cash kaufen mit Kreditkarte problemlos möglich

Bitcoin Cash wurde am 1. August 2020 eingeführt und gilt als noch sehr junge Kryptowährung. Dennoch bieten zahlreiche Broker und Handelsplattformen BCH zum Traden oder direkten Kauf an. Ein bevorzugtes Zahlungsmittel ist dabei die Kreditkarte (vor allem Visa und MasterCard). Die Abwicklung der Transaktionen findet einfach online und völlig unkompliziert statt. Alternativ zum Bitcoin Cash kaufen mit Kreditkarte stehen auch Zahlungsmittel wie der Banktransfer oder elektronische Geldbörsen zur Verfügung. Generell ist es wichtig, dass der Trader und Karteninhaber identisch sind. Das gilt im Übrigen auch für alle anderen Zahlungsmittel. Extrakosten kommen bei den Transfers über die Kreditkarte meist nur in Form der Währungsumrechnung auf die Trader zu. Einige Kartenherausgeber (zum Beispiel Banken) erheben zusätzliche, monatliche Gebühren für die Kartennutzung.

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