Bitcoin kaufen mit Banküberweisung 2020 in BTC investieren

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Bitcoin kaufen mit Banküberweisung – das sollten Investoren 2020 beachten

Die klassische Banküberweisung steht bei vielen Menschen mittlerweile nicht mehr im Vordergrund, dabei bietet gerade Bitcoin kaufen mit Banküberweisung viele Vorteile. Doch im Online-Zeitalter vertrauen viele auf Kreditkarten und alternative Bezahldienste, um Geld zu transferieren und Schulden zu begleichen. Was die Banküberweisung jedoch seit jeher auszeichnet, kommt auch beim BTC kaufen mit Banküberweisung zu tragen: Kunden müssen keine Kreditkartendaten bei Plattformen im Internet hinterlegen und behalten gleichzeitig ihre Ausgaben besser im Blick.

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Geldanlage Bitcoin: die Geschichte der Kryptowährung

Seit einigen Jahren wird ein steigendes Interesse an alternativen Zahlungsmitteln festgestellt. Dadurch konnte sich die digitale Währung Bitcoin seit ihrer Markteinführung im Jahr 2009 einen festen Platz bei den Geldanlagen sichern und ist längst kein Geheimtipp mehr. Wenn es um hohe Renditen geht, haben Anleger das Potenzial der Währung längst erkannt. Insbesondere in den letzten zwei Jahren hat sich der Kurs so stark entwickelt, dass in den Nachrichten regelmäßig Hinweise zu lohnenswerten Investitionen zu finden sind. Die hohe öffentliche Aufmerksamkeit steigert die Nachfrage nach den Bitcoins als Zahlungsmöglichkeit und Geldanlage, dadurch wird auch der Kurs geprägt. Seit die digitale Währung ins Leben gerufen wurde, konnte sie sich vor allem durch diese Eigenschaften einen erstklassigen Ruf verschaffen:

  • ermöglicht anonymes
  • Bezahlen von überall auf der Welt möglich
  • Keine Abhängigkeit vom Bankensystem
  • Bitcoins konnten über Mining geschürft werden
  • Keine physische Währung

Im Finanzbereich galt Bitcoin bei Gründung als revolutionär, da zu diesem Zeitpunkt viele Menschen Interesse an einer Alternative zu den klassischen Währungen hatten. Sie wollten bei den Bitcoins eingestiegen, um ihr Geld vor der Inflation schützen. Wer bereits in den Anfangstagen investiert hat, kann sich heute über beeindruckende Gewinne freuen. Der Anstieg ist aber auch heute noch möglich und lohnenswert. Je nachdem, wie viel Zeit der Anleger bereit ist zu investieren und welches Risiko er dabei eingehen möchte. Bitcoins sollten nur mit einem effektiven Risikomanagement sowie einer Streuung des Kapitals als Geldanlage in Betracht gezogen werden. Sie gelten als besonders risikoreiche Geldanlage, da die Kursentwicklung nur schwer vorausgesehen werden kann.

Bitcoins kaufen mit Banküberweisung: so geht es

Wenn es darum geht, Geld von einem Bankkonto zu einem anderen zu überweisen, ist die Banküberweisung für viele Menschen die naheliegende Variante. Der Klassiker hat sich nicht umsonst bis in die heutige Zeit bewährt. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass Überweisungen bereits ausgefüllt wurden, als das Bezahlen im Internet längst noch keinen Stellenwert besaß. Als das Internet begann, einen immer größeren Platz im Leben der Menschen einzunehmen, erkannten dies auch die Banken und gewährten ihnen durch Online-Banking noch größere Flexibilität. Viele Bankkunden schätzen die dadurch gewonnene Freiheit und die Tatsache, dass sie zum Tätigen einer Überweisung nicht mehr zwingend das Haus verlassen müssen. Dies können sie sich beim Bitcoins online kaufen mit Überweisung zu Nutze machen.

Mit Hilfe von PIN und TAN können Überweisungen innerhalb einer Minute ausgefüllt werden. Auch aus diesem Grund entscheiden sich mehr und mehr Bankkunden für das Online-Banking, BTC kaufen mit Banküberweisung wird gleichzeitig für Anleger zu einer gängigen Methode. Durch die TAN wird gleichzeitig eine hohe Sicherheit geboten und der gesamte Vorgang extrem vereinfach, unabhängig davon, ob der Kunde ein TAN-Gerät besitzt, Papier-TANs nutzt oder sich den Code auf das Smartphone senden lässt. Banküberweisungen werden nach wie vor kostenfrei durch die Banken durchgeführt.

Kunden müssen sich also keine Gedanken über hohe Gebühren machen. Auch beim Bitcoins online kaufen mit Überweisung wird das das Geld kostenfrei übertragen. Von dieser Tatsache profitieren sie sowohl bei Einzahlungen auf als auch Auszahlungen von einer Bitcoin Plattform.

Gerade bei Auszahlungen bietet die Überweisung einen Vorteil gegenüber der Kreditkarte oder auch PayPal. Während die Einzahlung bei einer Plattform für den Kauf und Verkauf von Bitcoins hier meist ebenso kostenfrei ist, ergibt sich bei der Auszahlung die Problematik, dass der Anbieter Gebühren erhebt. Der Anleger soll sich also anteilig an den Kosten beteiligen, was gleichzeitig aber seine Rendite reduziert. Hingegen keine Gedanken über Gebühren müssen sich Anleger beim Bitcoins kaufen mit Banküberweisung machen.

Der Sicherheitsaspekt im Internet ist seit vielen Jahren ein großes Thema. Banken bieten auf ihren Webseiten ein hohes Maß an Sicherheit, da sie verhindern möchten, dass Außenstehende sensible Daten abgreifen können. Betrüger sollen keine Chance haben, Zugang zu Konten ihrer Kunden zu bekommen. Bei Bitcoin Plattformen können sich Anleger dessen aber nicht immer bewusst sein. So kann es passieren, dass beispielsweise die Kreditkartendaten nach Eingabe als Zahlungsmittel abgegriffen werden. Bei seriösen Anbietern ist diese Gefahr natürlich ebenfalls gering, doch beim BTC kaufen mit Banküberweisung ist man in dieser Hinsicht klar auf der sicheren Seite. Selbst müssen sie lediglich sicherstellen, dass der Zugriff auf das eigene Konto über eine gesicherte Verbindung erfolgt.

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Banküberweisung: alle Vorteile auf einen Blick

Mehrere Vorteile der Banküberweisung sind bereits kurz zur Sprache gekommen. Verschiedene Punkte stehen dabei im Vordergrund, hierzu gehören in erster Linie:

  • Sicherheit
  • Flexibilität
  • Kostenkontrolle
  • Effizienz
  • Gebührenfreiheit

Bei Geldgeschäften im Internet sollte die Sicherheit immer an erster Stelle stehen. Mit wachsender Zahl der Anleger, die sich für Bitcoin als Geldanlage entscheiden, steigt leider auch die Zahl der Menschen, die auf unerlaubte Weise vom Erfolg der digitalen Währung profitieren möchten. So liest man hin und wieder von Angriffen durch Hacker auf Marktplätze und Börsen. Diese versuchen, sensible Daten der Kunden abzufangen, wodurch sie sehr viel Schaden anrichten können. Dies gilt nicht nur in Bezug auf Online-Wallets, in denen Anleger ihre Bitcoins aufbewahren. Auch hinterlegte Kreditkartendaten könnten von den Angreifern ausgelesen und für ihre eigenen Zwecke missbraucht werden. Zumindest diese Gefahr kann Bitcoins kaufen mit Banküberweisung ausschließen, denn bei Verwendung der gesicherten Verbindung der Bank haben Außenstehende keinen Zugriff auf Nutzerdaten.

Beim Thema Flexibilität denken Anleger vermutlich erst an andere Zahlungsvarianten, bevor die Banküberweisung ins Spiel kommt. Dabei lässt sich auch eine Banküberweisung mittlerweile sehr gut von unterwegs aus durchführen, ein Smartphone oder Tablet mit Internetzugang tragen mittlerweile die Meisten bei sich. Ein weiterer Vorteil: Anleger behalten die optimale Kontrolle über ihre Kosten. Bei einer Überweisung vom Bankkonto wird der Inhaber zunächst einen Blick auf den Kontostand werfen. Nicht wenige werden bei dieser Gelegenheit feststellen, dass sie sich eine Investition zum aktuellen Zeitpunkt vielleicht gar nicht leisten können. Weiterhin müssen sie den exakten Betrag von Hand eintragen, wodurch sie immer wissen, wie viel sie aktuell investiert haben. Auch beim Thema Kostenkontrolle kann die Überweisung punkten, nicht zu vergessen ist außerdem die Tatsache, dass bei diesem Vorgang keine Kosten anfallen.

Ein Blick auf die Nachteile muss an dieser Stelle allerdings auch stattfinden. Denn die klassische Banküberweisung ist nach wie vor ein recht langsames Zahlungsmittel – Geldtransfers benötigen hier meist mehrere Werktage. Sowohl bei der Auszahlung als auch bei der Einzahlung. Da Bitcoins allerdings eine sehr schnelllebige Anlageform sind, bei der sich der Kurs ständig ändert, kommt es hier oft auf Stunden, manchmal gar Minuten an. Dadurch verpassen Anleger oft gute Chancen auf ein Investment.

Der Ablauf im Detail: Bitcoin kaufen mit Banküberweisung

Auch die Funktionsweise wollen wir uns an dieser Stelle einmal näher ansehen – auch wenn natürlich jeder, der bereits im Internet per Überweisung bezahlt hat, weiß, wie der Ablauf ist. Doch beim Bitcoin kaufen mit Banküberweisung können stets Fragen aufkommen und Probleme auftreten. Daher lohnt sich ein Blick auf die schrittweise Vorgehensweise:

  1. Einrichtung der Bitcoin Wallet

Eine virtuelle Geldbörse, die sogenannte Bitcoin Wallet, ist Pflicht für alle, die Bitcoins besitzen wollen. Es ist daher sinnvoll, sich vor der Anmeldung bei einer Bitcoin Plattform zunächst diesem Thema zu widmen. Es gibt mehrere Möglichkeiten, die Wallet, die für den Handel mit der digitalen Währung unverzichtbar ist, einzurichten. Größtmögliche Sicherheit bietet eine Software, die direkt auf dem PC des Anlegers installiert wird und die Offline-Verwaltung der Bitcoins ermöglicht. Weiterhin existieren Anbieter, bei denen die Wallet auf deren eigenen Servern liegt sowie spezielle Apps. Bei diesen Lösungen steht vor allem die Flexibilität im Vordergrund, da der Zugriff von überall aus erfolgen kann. Die verschiedenen Angebote zu vergleichen kann daher sinnvoll sein, oft ist sogar eine Kombination der einzelnen Varianten für Anleger von Vorteil.

  1. Bitcoin Plattform finden

Wie man Bitcoins handeln oder Geld anlegen will beeinflusst maßgeblich die Suche nach einer Bitcoin Plattform. Es existieren drei verschiedene Möglichkeiten: Bitcoin-Börse, Bitcoin-Marktplatz sowie die Investition über einen Broker. Auf die Vor- und Nachteile der einzelnen Varianten wird im weiteren Verlauf noch eingegangen. Sobald die Entscheidung gefallen ist, beginnt die Suche nach einem Anbieter, der Bitcoin kaufen mit Banküberweisung anbietet.

Der nächste Schritt ist die Anmeldung auf der Plattform. Dabei werden verschiedene persönliche Daten abgefragt, in den meisten Fällen bedarf es sogar einer Verifizierung, damit die Betreiber Betrüger von Vornherein ausschließen können. Nutzern wird durch dieses Vorgehen eine hohe Sicherheit gewährleistet.

Anleger benötigen Guthaben auf dem Konto, damit in Bitcoins investiert werden kann. An diesem Punkt kommt die Banküberweisung ins Spiel. Der Anleger erhält die Informationen für die Kontoverbindung und öffnet sein Online-Banking. Hier trägt er alle Daten sowie die Höhe des Betrages ein, der überwiesen werden soll. Nach Eingabe der TAN wird die Überweisung bearbeitet. Bis das Geld für den Bitcoin-Kauf zur Verfügung steht, dauert es in der Regel drei bis fünf Werktage. Bei einer Auszahlung ist die Vorgehensweise ähnlich, jedoch muss der Anleger seine Bankdaten bei der Plattform angeben.

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Alternative zum Bitcoins online kaufen mit Überweisung: die Sofortüberweisung

Wer nicht auf die Nutzung der Überweisung verzichten, aber gerne sein Geld schneller übertragen möchte, kann auf die Sofortüberweisung zurückgreifen. Der dazugehörige Anbieter ist sofortueberweisung.de, einzige Voraussetzung ist, dass die Bezahlmethode bei der Plattform angeboten wird. Diese muss der Anleger nun auswählen, wodurch sich ein neues Fenster öffnet. Hier müssen die Bankdaten als auch die Anmeldedaten eingegeben werden, die Anleger regulär für das Online-Banking nutzen. Sie befinden sich dabei aber nicht auf der Webseite ihrer Bank, nichtsdestotrotz findet der Zugriff über eine gesicherte Verbindung statt. Nach Eingabe des Betrags ist die TAN notwendig, anschließend wird die Überweisung durchgeführt.

Die Unterschiede zum Bitcoin kaufen mit Banküberweisung liegen dabei klar auf der Hand. Zum einen wird das Geld direkt dem Guthaben bei der Plattform gutgeschrieben, so kann der Anleger dieses umgehend nutzen. Zum anderen müssen Anleger nicht den Umweg über ihr Online-Banking machen, sondern müssen nach der Weiterleitung nur ihre Anmeldedaten eingeben. Um die Sicherheit müssen sie sich dabei keine Gedanken machen, diese steht bei der Sofortüberweisung an vorderster Stelle.

Am Bitcoin Marktplatz: Bitcoin kaufen mit Banküberweisung

Obwohl Bitcoins noch keine sehr alte Form der Geldanlage sind, kann in Bezug auf den Bitcoin Marktplatz bereits von einem Klassiker für den Kauf der digitalen Währung gesprochen werden. In den letzten Jahren sind diese zu einem festen Bestandteil geworden und es haben sich verschiedene Marktplätze gebildet. Auf diese können sowohl Käufer als auch Verkäufer zugreifen und miteinander in Kontakt treten. An und Verkauf von Bitcoins sind dabei so einfach wie möglich gehalten, Nutzer benötigen neben dem Konto beim Marktplatz lediglich die bereits angesprochene digitale Geldbörse. Ist beides vorhanden, steht einem Handel nichts mehr im Weg.

Die Plattform bringt Käufer in den Kontakt mit Verkäufern. Während die eine Seite Bitcoins zu einem festen Preis anbieten kann, kann sich die andere Seite auf die Suche nach Angeboten machen, die ihren Vorstellungen entsprechen. Käufer und Verkäufer können dabei in Kontakt treten und die endgültigen Modalitäten untereinander klären. Der Handel wird durchgeführt, sobald beide Seiten mit den Konditionen einverstanden sind.

Auch die weitere Durchführung findet über die Plattform statt. Der Käufer überträgt Guthaben in entsprechender Höhe an den Verkäufer, dieser wiederum die Bitcoins, sobald das Geld auf seinem Guthabenkonto angekommen ist. Zur Speicherung der Bitcoins werden diese direkt in die Wallet des Anlegers übertragen.

Festzuhalten ist, dass der Marktplatz in erster Linie einen Ort zur Verfügung stellt, an dem Käufer und Verkäufer zusammenkommen und miteinander handeln. Beide Seiten müssen hierfür allerdings selbst aktiv werden. Die Nutzung ist mit Gebühren verbunden, diese sollten Nutzer vor der Anmeldung abklären.

Nutzung der Bitcoin Börse: BTC kaufen mit Banküberweisung

Die Bitcoin Börse stellt eine Abwandlung und damit eine Alternative zum Marktplatz dar. Der Handel über eine solche Börse ist mit deutlich geringerem Zeitaufwand verbunden, da hier der Aspekt der direkten Kommunikation mit dem Gegenüber komplett wegfällt. Außerdem geben Käufer und Verkäufer einen großen Teil der Verantwortung an die Börse ab. Wenn die Plattform dies zur Verfügung stellt, ist auch hier Bitcoins kaufen mit Banküberweisung möglich. Der Handel läuft dann in etwa wie folgt ab. Käufer müssen angeben, in welcher Menge und zu welchem Preis sie bereit sind, Bitcoins zu erwerben. Die Gegenseite wird von Verkäufern eingenommen, diese müssen wiederum festlegen, welche Menge und zu welchem Preis sie verkaufen möchten. Beide Seiten geben die Informationen in das System, welches alle Angebote ständig miteinander abgleicht. Findet sich ein Match, also eine passende Kombination, vollzieht die Börse den Handel im Namen der Nutzer. Dem Verkäufer wird nun automatisch Geld gutgeschrieben, im Austausch erhält der Käufer die von ihm erworbene Menge Bitcoins.

Bitcoin Börsen eignen sich für alle, die keine Zeit haben auf Marktplätzen lange nach passenden Angeboten zu suchen. Im Gegenzug geben sie zwar einen Großteil der Verantwortung ab, können sich in der gesparten Zeit dafür aber anderen Dingen widmen. Auch hier ist mit Gebühren zu rechnen, diese variieren von Anbieter zu Anbieter. Ein Vergleich kann sich lohnen.

Über einen Broker: Bitcoin kaufen mit Banküberweisung

Eine Alternative zu Börsen und Marktplätzen, die allerdings einen vollständig anderen Ansatz verfolgt, sind Bitcoin Broker. Der Handel über einen Krypto Broker setzt keine virtuelle Geldbörse voraus, da es hierbei nicht zum Kauf und Verkauf der Währung kommt. Es gehen damit keine Coins in den Besitz des Anlegers über. Stattdessen wird in CFDs investiert, der Anleger setzt also auf die Entwicklung des Bitcoin Kurses. Dabei kann er sowohl von steigenden als auch von fallenden Kursen profitieren und so seinen Anlagehorizont erweitern. Zwar gibt es keine Sicherheit für einen Gewinn, im Verlustfall ist dieser aber maximal so hoch wie das eingesetzte Kapital. Hier ist besondere Vorsicht geboten, Einsteiger sollten von dieser Form der Geldanlage im Idealfall absehen.

Bei vielen Anbietern können Anleger mittlerweile auf diese Art und Weise CFDs auf BTC kaufen. Mit Banküberweisung zu bezahlen ist nicht bei allen Plattformen möglich, deshalb sollte dies vor der Anmeldung geklärt werden. Ein vorheriger Bitcoin Broker Vergleich lohnt sich auch im Hinblick auf mögliche anfallende Gebühren.

Fazit: Einfaches und sicheres Bezahlen: Bitcoin kaufen mit Banküberweisung

Zu den Klassikern der Zahlungsmethoden zählt ohne Frage BTC kaufen mit Banküberweisung. Diese Methode zeichnet sich durch die einfache Funktionsweise und den sicheren Prozess aus. Dies ist auch im Fall einer Online-Überweisung gegeben, da diese über eine gesicherte Verbindung stattfindet. Einziger Nachteil: eine Banküberweisung ist auch sehr langsam und nimmt um die drei Werktage in Anspruch. Kryptowährungen gelten als sehr schnelllebige Geldanlagen, weswegen ein schnelles Reagieren oftmals erforderlich ist. Eine Lösung bieten in dieser Hinsicht Bitcoin Marktplätze und Börsen, wenn Guthaben zur Verfügung steht, kann auch hier ein Handel umgehend abgewickelt werden.

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Bitcoin kaufen mit Paysafecard – die ultimative Anleitung für 2020

Bitcoin kaufen mit Paysafecard – immer mehr Anleger möchten den Bitcoin über Transaktionsmittel wie eben die Paysafecard kaufen. Schließlich ist diese Variante deutlich anonymer als beispielsweise die Banküberweisung, bei der alle Daten des Käufers gespeichert werden. Zudem befindet sich das Kapital schon binnen Sekunden nach dem Abschluss der Transaktion auch wirklich auf dem Konto des Anlegers. Doch ist es überhaupt möglich, in den Bitcoin per Paysafecard zu investieren? Unser Ratgeber zum Thema „BTC kaufen mit Paysafecard“ klärt auf.

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BTC kaufen mit Paysafecard – das Wichtigste in der Übersicht

  • BTC kaufen mit Paysafecard ist grundsätzlich nicht möglich
  • Der Wert einer einzelnen Karte ist auf 1.000 Euro begrenzt
  • Trader können aber bei einigen CFD-Brokern Kapital per Paysafecard auf Depots einzahlen
  • Eine Alternative zur Paysafecard ist beispielsweise PayPal oder die klassische Banküberweisung
  • Vor Investitionen sollten sich Trader intensiv mit dem Bitcoin befassen

Sollte ich noch in den Bitcoin investieren?

Bevor sich Anleger näher darüber informieren, ob und wie sie Bitcoins mit der Paysafecard kaufen können, sollten sie sich intensiver mit der Kryptowährung befassen. Aufgrund der volatilen und schnelllebigen Entwicklung der Digitalwährung müssen sich Trader natürlich immer tagesaktuell über die Kurse und mögliche Marktchancen informieren. Dennoch soll in den folgenden Absätzen ein erster Anhaltspunkt für die Entwicklung in den kommenden Monaten gegeben werden.

Kursentwicklung

Selbst wenn Anleger bisher noch kein Geld in den Bitcoin oder Kryptowährungen an sich investiert haben, die Entwicklung der Kurse im Jahr 2020 dürfte wohl kaum einem Investor entgangen sein. Schließlich vervielfachte sich der Wert eines einzelnen Bitcoins im Kalenderjahr. Mehr als 1.800 Prozent Rendite konnten Trader erwirtschaften, die schon zu Jahresbeginn Bitcoins gekauft hatten. Ein Kurzer Blick auf die Entwicklung:

  • Quartal 1 2020: In den ersten drei Monaten des Jahres 2020 verlief die Preisentwicklung des Bitcoins noch vergleichsweise ruhig. Zwar konnte die Kryptowährung ihr vormaliges Kurshoch übertreffen und sich langsam auf einen Preis von 1.000 Euro steigern, explosionsartige Kursanstiege blieben jedoch noch aus.
  • Quartal 2 2020: Im April schafft es der Bitcoin dann erstmals, die Aufmerksamkeit auch größerer Massenmedien auf sich zu ziehen. So konnte sich der Kurs der digitalen Devise mehr als verdoppeln und notierte zeitweise bei über 2.500 Euro. Allerdings fiel die Kryptowährung dann auch wieder rapide ab, musste an einigen Handelstagen Verluste von 20 bis 30 Prozent hinnehmen.
  • Quartal 3 2020: Nach kurzen Talfahrten, flammte die Kursentwicklung im dritten Quartal schnell wieder auf. Der Bitcoin konnte seinen Wett abermals verdoppeln und notierte im September bei etwa 4.500 Euro.
  • Quartal 4 2020: Etwa ab Anfang November 2020 legte der Kurs dann noch einmal richtig zu. Erst erreichte der Bitcoin die „magische“ Grenze von 10.000 Euro, dann knackte er auch noch die 15.000 Euro und steuerte steil auf 20.000 Euro zu.

Insgesamt verlief die Entwicklung der Kryptowährung im Jahr 2020 sehr positiv, war dabei aber auch immer wieder von enormer Volatilität gekennzeichnet. Teilweise mussten Trader binnen weniger Stunden Verluste von weit über 25 Prozent hinnehmen. Zum Vergleich: Selbst an seinen schwärzesten Tagen machte der DAX maximal zwischen 6 und 7 Prozent Verlust.

Kurse analysieren

Wer in den Bitcoin investiert, um auf möglichst kurze Sicht hohe Renditen zu erwirtschaften, der muss die Kurse der Kryptowährung detailliert analysieren. Schließlich hat der Blick auf die bisherige Kursentwicklung gezeigt, wie schwankungsanfällig der Bitcoin ist. Um solche Schwankungen rechtzeitig zu erkennen – sofern dies überhaupt möglich ist – können Trader umfangreiche Analysetools bei vielen Brokern und Handelsplattformen verwenden.

Dazu gehören beispielsweise technische Indikatoren, über die sich bestimmte Muster und Trends erkennen lassen. Auf Basis dieser Informationen können Trader entsprechend deutlich präzisere Handelsentscheidungen treffen. Allerdings sollten auch immer grundsätzliche Informationen auf großen Newsportalen zum Thema Bitcoin eingeholt werden. Hier erfahren Trader schnell, ob beispielsweise neue, staatliche Restriktionen für das Trading auferlegt werden sollen. Zudem empfiehlt sich ein Blick auf große Bitcoin-Portale. Sie berichten noch detaillierter und spezifischer über den Bitcoin und andere Kryptowährungen.

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Potenziale

An dieser Stelle sollen kurz allgemeine Potenziale und Gefahren für den Bitcoin vorgestellt werden. Wie bereits angeklungen ist, verhalten sich Kryptowährungen allerdings so schnelllebig, dass sich Trader immer auch tagesaktuell mit den Digitalwährungen befassen müssen.

Chancen:

  1. Technologie: Hinter dem Bitcoin steht die Blockchain-Technologie. Sie ist längst nicht nur für Kryptowährungen von Interesse, sondern wird beispielsweise auch von großen IT-Firmen eingesetzt. Selbst Autobauer wie etwa Mercedes befassen sich schon seit Monaten mit den Vorzügen dieser Technologie. Für Kryptowährungen stellt dies insofern eine Chance dar, als dass die Technik an sich bereits einen Mehrwert bietet.
  2. Inflation: Die Preise für alle Wertpapiere bzw. Währungen entstehen durch Angebot und Nachfrage. Dabei ist das Angebot von Bitcoins allerdings „natürlich“ begrenzt. Konkret lassen sich nur rund 21 Millionen Bitcoins herstellen. Die Entwickler die virtuelle Währung haben diese Begrenzung bewusst eingeführt, um Inflation zu verhindern. Gleichzeitig können so die Preise für den Bitcoin weiter steigen.
  3. Verbreitung: Bisher werden Bitcoins überwiegend als Spekulationsobjekt genutzt und noch kaum für den wirklichen Zahlungsverkehr eingesetzt. Derzeit nehmen die Akzeptanzstellen allerdings zu, schon über 6.000 Shops und auch stationäre Geschäfte akzeptieren den Bitcoin als Zahlungsmittel. Sofern diese Zahl in Zukunft weiter ansteigt, ist das natürlich eine enorme Chance für die Digitalwährung.

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Risiken:

  1. Blase: Viele Analysten warnen derzeit davor, dass die enormen Kurssprünge des Bitcoins letztlich in einer großen Blase begründet seien. Vor allem der mediale Hype um die Kryptowährung habe auch unerfahrene Trader in den Markt gezogen, die sich mit dem Bitcoin an sich nicht auskennen. Sie möchten lediglich binnen kurzer Zeit möglichst hohe Renditen erwirtschaften. Platzt diese Blase, können binnen weniger Stunden oder gar Minuten enorm hohe Verluste für Trader zu Buche stehen.
  2. Restriktionen: Spätestens seit Mitte 2020 beobachten immer mehr Politiker, Ökonomen und Notenbanken den Bitcoin und andere Kryptowährungen. Erst kürzlich hat Südkorea als erstes Land Steuern auf den Handel mit der Digitalwährung eingeführt. Auch die chinesische Regierung beäugt den Bitcoin kritisch, flüchten doch viele, wohlhabende Chinesen aus dem schwachen Yuan in die Kryptowährung. Kommt es zu starken Restriktionen – etwa in China, der EU oder den USA – hätte das fatale Auswirkungen auf den Kurs.
  3. Community: Insbesondere in der ersten Jahreshälfte 2020 hat sich gezeigt, dass auch Unstimmigkeiten innerhalb der Bitcoin-Community zu Kursschwankungen führen können. So hat sich mit Bitcoin Cash beispielsweise eine Währung im Zuge solcher Unstimmigkeiten vom Bitcoin abgespaltet. Allerdings dürfte die Digitalwährung mittlerweile so groß und bekannt sein, dass die Gefahr weiterer Abspaltungen gering ist.

Fazit: Sollte ich Bitcoin kaufen mit Paysafecard? Unabhängig vom gewählten Zahlungsmittel gilt, dass sich Anleger ausführlich mit den Vor- und Nachteilen der Kryptowährung an sich befassen müssen. So zeigt ein Blick auf die bisherige Kursentwicklung, wie heiß der Markt schon gelaufen ist. Trader müssen mindestens 15.000 bis 20.000 Euro investieren, um überhaupt einen einzigen Bitcoin kaufen zu können. Viele Analysten gehen derzeit von einer Spekulationsblase im Markt aus, andere Stimmen widersprechen dem. Fakt ist, dass jeder Trader für sich und vor dem Hintergrund des nicht unerheblichen Verlustrisikos entscheiden muss, ob sich die Investition lohnt.

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Was ist Paysafecard überhaupt?

Schon seit dem Jahr 2000 gibt es das elektronische Zahlungsmittel Paysafecard. Es funktioniert nach dem einfachen Prepaid-Prinzip:

  • An Verkaufsstellen können Verbraucher die Paysafecard erwerben.
  • Sie bezahlen beispielsweise 50 Euro in bar.
  • Dafür erhalten sie eine Paysafecard im Gegenwert von 50 Euro.
  • Über einen 16-stelligen Code lässt sich jetzt online mit der Karte einkaufen.

Besonders beliebt ist das Zahlungsmittel bei Online-Games, in Online-Casinos oder auch im Bereich der Telekommunikation. In Deutschland werden die Karten vornehmlich über Tankstellen und kleinere Kiosks vertrieben. Mittlerweile ist das aus Österreich stammende Zahlungsmittel allerdings in 45 Nationen verbreitet.

Hinter der Paysafecard steht wieder die Paysafe Group, die mittlerweile mehr als nur die reine Karte an sich anbietet. In den vergangenen Jahren hat die Unternehmensgruppe unter anderem auch Skrill und Neteller übernommen. Die ehemaligen Konkurrenten sind nach einem ähnlichen Prinzip wie PayPal aufgebaut.

Fazit: Die Paysafecard ist ein Online-Zahlungsmittel, das nach dem einfachen Prepaid-Prinzip aufgebaut ist. Anleger können die Karte beispielsweise in Kiosks oder an Tankstellen gegen Barzahlung erwerben. Für ihr Bargeld erhalten Anleger dann eine Paysafecard mit gleichem Gegenwert.

Bitcoin kaufen mit Paysafecard – eine Anleitung

Noch bis vor wenigen Monaten war es problemlos möglich, das Bitcoin kaufen mit Paysafecard abzuwickeln. Aber: Mit der unkomplizierten Bezahlart können Trader maximal Beträge von 1.000 Euro begleichen. Da ein Bitcoin derzeit schon über 15.000 Euro kostet, ist es folglich nicht mehr möglich, die Kryptowährung direkt mit Paysafecard zu erwerben.

Sehr wohl können Anleger allerdings Kapital mit der Paysafecard bei einigen Brokern einzahlen, um anschließend den Bitcoin per CFD zu handeln. Wie das BTC kaufen mit Paysafecard in diesem Fall funktioniert, zeigt eine kurze Anleitung:

  1. Zunächst müssen Trader einen solchen Broker finden, der die Paysafecard überhaupt als Zahlungsmittel akzeptiert. Dabei zeigt sich, dass der Dienst nicht wirklich stark verbreitet ist.
  2. Ist trotzdem ein solcher Broker gefunden, rufen Trader die Account-Einstellungen des neuen Kontos auf. Hier findet sich wiederum en Reiter mit der Aufschrift „Geld einzahlen“ oder „Transaktionen“.
  3. Trader wählen dann die Paysafecard als gewünschtes Zahlungsmittel aus. Anschließend gibt der Anleger die Nummer der Paysafecard in das dafür vorgesehene Feld ein.
  4. Nachdem die Transaktion bestätigt wurde, befindet sich das Kapital direkt auf dem Handelskonto. Von hier aus kann es jetzt in CFD-Positionen investiert werden.

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Vorteile und Nachteile der Paysafecard

Wie bereits angeklungen ist, ist Bitcoins kaufen mit Paysafecard nicht möglich – zumindest auf dem direkten Wege. Trader können mit der Karte lediglich Geld auf Konten bei Brokern einzahlen und hier CFD-Positionen auf die Kryptowährung abschließen. Denn weil die Kurse für einen einzigen Bitcoin bereits bei mehr als 15.000 Euro notieren, lassen sich die Währungseinheiten mit der auf 1.000 Euro begrenzten Paysafecard nicht mehr erwerben.

Dennoch bietet die Karte auch einige Vorteile. So sind Zahlungen mit der Paysafecard grundsätzlich anonym. Trader können das Zahlungsmittel an vielen Tankstellen und Kiosks erwerben und bezahlen hierfür wiederum mit Bargeld. Insofern lassen sich Transaktionen nicht zurückverfolgen, auch ein Name oder andere, persönliche Daten befinden sich nicht auf der Paysafecard.

Zudem lassen sich Transaktionen mit dem Zahlungsmittel enorm schnell abwickeln. Schon wenige Sekunden nachdem Trader die Zahlung bestätigt haben, befindet sich das Kapital auf dem Depot oder Konto beim Broker. Das ist gerade beim Handel mit volatilen Finanzinstrumenten wie dem Bitcoin von Vorteil. Schließlich ändern sich dessen Kurse teilweise binnen weniger Stunden enorm stark. Müssen Trader erst Stunden oder gar Tage darauf warten, bis sich das eingezahlte Geld wirklich auf dem Depot befindet, muss die Investitionsentscheidung unter Umständen komplett neu überdacht werden.

Hinweis: Nutzt der Anleger die Paysafecard für Transaktionen, dann entstehen unter Umständen Gebühren. Teilweise übernehmen Broker und Handelsplätze diese aus Kulanz für Anleger, in vielen Fällen muss der Trader diese allerdings selbst tragen. Wie hoch die Kosten im Detail ausfallen, ist aber immer vor der finalen Bestätigung der Zahlung einsehbar.

Fazit: Nutzen Trader die Paysafecard für Transaktionen, bietet das gewisse Vorteile. So lassen sich Zahlungen generell binnen kurzer Zeit abwickeln. Schon wenige Sekunden nachdem eine Transaktion bestätigt wird, kann das Kapital dann auch wirklich für Investitionen genutzt werden. Bitcoin kaufen mit Paysafecard ist jedoch nur indirekt über CFD-Broker möglich. Weil die Karten auf einen Wert von 1.000 Euro begrenzt sind, können Anleger die über 15.000 Euro teuren Bitcoins nicht (mehr) direkt mit Paysafecard erwerben.

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Alternativen zur Paysafecard

Wer nicht mit CFDs, sondern wirklich direkt mit dem Bitcoin handeln möchte, sollte sich mit möglichen Alternativen zur Paysafecard befassen. Schließlich ist BTC kaufen mit Paysafecard

nicht möglich.

Banküberweisung

Gerade weil einzelne Bitcoins mittlerweile über 15.000 Euro kosten, nutzen viele Trader die Banküberweisung für Investitionen. Selbstverständlich muss das eigene Konto dann in dieser Höhe gedeckt sein. Zudem müssen Anleger beachten, dass Transaktionen teilweise einige Tage Bearbeitungszeit in Anspruch nehmen. Zwischen zwei und drei Werktagen benötigen viele Banken, um Zahlungen mit internationalen, europäischen Kreditinstituten abzuwickeln.

Abhilfe kann hier insbesondere der Dienst Sofortüberweisung schaffen. Wie schon der Name unschwer vermuten lässt, wickelt der Anbieter Banküberweisungen „sofort“ ab. Sekunden nach der Bestätigung der Transaktion sind die Bitcoins bereits im Wallet des Anlegers. Zudem entstehen bei Nutzung der Banküberweisung in der Regel keinerlei Kosten für den Trader, was ebenfalls für dieses Zahlungsmittel spricht.

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PayPal

In Deutschland ist PayPal eines der beliebtesten Zahlungsmittel überhaupt. Allerdings benötigen Anleger ein PayPal-Konto, um Transaktionen auch wirklich abwickeln zu können. Ist dies der Fall, läuft die Transaktionen innerhalb von wenigen Sekunden ab:

  1. Anleger wählen bei der Börse, wie viele Einheiten der Bitcoins sie kaufen möchten.
  2. Anschließend leitet der Anbieter direkt an PayPal weiter. Hier müssen sich Anleger jetzt mit ihren Account-Daten einloggen und die Transaktion bestätigen.
  3. Ist die Transaktion bestätigt, fließt das Geld direkt in den Bitcoin.

Allerdings können bei der Verwendung von PayPal unter Umständen Gebühren entstehen. Diese werden schon im Laufe des Bezahlungsprozesses angezeigt. Trader haben somit immer noch eine Möglichkeit, die Zahlung abzulehnen und sich für einen anderen Zahlungsdienstleister zu entscheiden.

Vorteilhaft ist PayPal auch insofern, als dass der Dienstleister direkt an das eigene Bankkonto angebunden ist. Anleger müssen also nicht erst Geld auf ihr Konto bei PayPal überweisen, um von hier aus dann wiederum dieses Kapital verwenden zu können.

Kreditkarte

Auch die Kreditkarte kann bei vielen Börsen verwendet werden, um Zahlungen abzuwickeln. Hier gilt natürlich, dass Trader über ein vergleichsweise hohes Kreditkartenlimit verfügen müssen, um Bitcoins kaufen zu können. Zudem muss bei der Verwendung der Kreditkarte beachtet werden, dass unter Umständen Gebühren entstehen. Zwischen 0,5 und 2 Prozent rechnen viele Banken ab. Wer beispielsweise einen Bitcoin für 20.000 Euro kauft, zahlt so im schlimmsten Fall 400 Euro an Transaktionsgebühren.

Dafür werden Kreditkarten bei fast allen Brokern und Börsen auch wirklich als Zahlungsmittel akzeptiert. Zudem ist das Zahlungsmittel deutlich schneller als die klassische Banküberweisung. Auch hier können Trader wieder binnen Sekunden nach der Transaktionsbestätigung auf ihr Kapital zugreifen, um anschließend in den Bitcoin zu investieren.

Weitere Online-Bezahldienste

PayPal und Sofortüberweisung sind natürlich nicht die einzigen Zahlungsdienstleister, über die online Transaktionen abgewickelt werden können. Trader können beispielsweise auch Neteller und Skrill nutzen, die ähnlich funktioniere wie PayPal. Insbesondere bei CFD-Brokern sind die beiden Dienste aber deutlich stärker verbreitet.

Fazit: BTC kaufen mit Paysafecard ist nicht möglich, wenn Anleger die Währungseinheiten wirklich direkt handeln möchten. Weil ein einziger Bitcoin schon mehr als 15.000 Euro kostet, haben Trader keine Möglichkeit mehr, das Zahlungsmittel zu verwenden. Eine sinnvolle Alternative hierzu ist vor allem die Sofortüberweisung. Sie wickelt Zahlungen deutlich schneller ab als die klassische Banküberweisung und kann kostenfrei verwendet werden. Auch die Kreditkarte, PayPal oder Neteller bzw. Skrill können für Transaktionen genutzt werden.

Fazit: BTC kaufen mit Paysafecard nicht möglich

Bitcoins online kaufen mit Paysafecard – das funktioniert nur in der Theorie. Denn die Karten sind auf einen Wert von 1.000 Euro begrenzt. Ein einzelner Bitcoin kostet derzeit jedoch schon mehr als 15.000 Euro, so dass Investitionen per Paysafecard in die Digitalwährung praktisch nicht möglich sind. Trader können allerdings zahlreiche Alternativen nutzen. Dazu gehören beispielsweise Sofortüberweisung, PayPal oder auch die Kreditkarte. Unabhängig vom Zahlungsmittel an sich müssen sich Trader jedoch vor Investments genau darüber informieren, inwiefern die Investition zum aktuellen Zeitpunkt Sinn ergibt.

Bitcoin kaufen mit Banküberweisung 2020 in BTC investieren

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