Bitcoin kaufen mit Kreditkarte Ohne Verifizierung 2020

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • Binarium
    Binarium

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FinMax
    FinMax

    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

Contents

Bitcoin kaufen mit Kreditkarte 2020: So erwerben Sie die beliebte Kryptowährung

Wer den Markt der Kryptowährungen beobachtet, dem wird der rasante Aufstieg des Bitcoins, den dieses insbesondere im Jahr 2020 hingelegt hat, nicht entgangen sein. Allein von Januar bis Oktober des Jahres konnte die digitale Währung ihren Wert mehr als versechsfachen. Wohl denjenigen, die frühzeitig eingestiegen sind. Doch wie können Anleger auch jetzt noch in den Besitz der beliebten Coins kommen? Bitcoin kaufen mit Kreditkarte stellt sich als ideale Lösung heraus. Durch den Kauf können Anleger ihre Wallet füllen und nach einem Wertanstieg der Bitcoins diese wieder mit Gewinn verkaufen. Bitcoins kaufen mit Kreditkarte kann sich auf diesem Weg also als gewinnbringende Geldanlage erweisen.

Jetzt beim Krypto Broker Testsieger IQ Option handeln

Diese Gründe sprechen dafür: BTC kaufen mit Kreditkarte

Macht eine Investition in Bitcoin (kurz: BTC) Sinn? Dieser Frage sollten Anleger unbedingt auf den Grund gehen, bevor sie eine Möglichkeit zum Bitcoin Kaufen mit Kreditkarte suchen. Wichtig ist, dass die Anleger sowohl ein Interesse an dem Thema Kryptowährung als auch ein gewisses Grundverständnis für die Technik dahinter besitzen. Die Kryptowährung, auch digitale Währung genannt, Bitcoin ist die erste ihrer Art und bereits seit 2008 auf dem Markt. Als Erfinder gilt Satoshi Nakamoto, von dem übrigens niemand weiß, ob es sich um einen real existierenden Mann oder ein Pseudonym eines Mannes, einer Frau oder einer Gruppe von Menschen handelt. Bisher konnte niemand zweifelsfrei beweisen, dass er tatsächlich Nakamoto ist. Bitcoin wurde mit dem Ziel ins Leben gerufen, Druck auf das aktuell existierende Bankensystem auszuüben. Aus diesem Grund ist die digitale Währung ein krasses Gegenmodell zu seinen physischen Pendants. Die Struktur ist dezentral, was bedeutet, dass es keine die Währung ausgebende Institution gibt. Bitcoin kritisiert nicht zuletzt die Macht der Staaten und Banken, die Normalbürgern keine Möglichkeit der Einflussnahme lassen und jederzeit eine Inflation herbeiführen könnten.

Als Gegenentwurf zum klassischen System konnte Bitcoin schnell viele Anhänger für die Idee einer digitalen Währung gewinnen. Ähnliches kannte man zuvor lediglich auch dem Sci-Fi-Genre, selbst Finanzexperten vermuteten nicht, dass ein solches System jemals mit dem bewährten Zahlungssystem in Konkurrenz treten könnte. Mittlerweile zeigt, sich, dass der Erfolg Bitcoin recht gibt. Immer mehr Unternehmen bieten eine Bezahlung mit Bitcoins an, wodurch die Währung weitere Legimitation als Zahlungsmittel erfährt. Von dem öffentlichen Interesse, welches Bitcoin dadurch derzeit erfährt, profitiert wiederum die Kursentwicklung, die ihrerseits für immer neue Schlagzeilen sorgt. Oder anders gesagt, um das Thema Bitcoin kann derzeit kaum jemand einen Bogen schlagen.

Wer in der Anfangszeit der Währung bereits deren Potenzial erkannte – oder einfach nur Teil dieser Innovation sein wollte – und Coins kaufte, hat sehr wahrscheinlich Vieles richtig gemacht. Nicht wenige Anleger der ersten Stunde haben von der immensen Wertsteigerung der Bitcoins profitiert und sind heute Millionäre. BTC kaufen mit Kreditkarte kann dennoch auch noch heute als lohnenswerte Geldanlage gesehen, das Risiko gleichzeitig aber nicht vergessen werden. Bitcoin kaufen mit Kreditkarte ist möglich, wenn Anleger dieses Risiko eingehen wollen und eine Wallet (digitale Geldbörse für Bitcoins) besitzen. Zur Eröffnung einer solchen Geldbörse werden diverse Online- und Offline-Lösungen angeboten, Anleger können sich in dieser Hinsicht ihren Bedürfnissen entsprechend entscheiden.

Bitcoins kaufen mit Kreditkarte ist nicht der einzige Weg, an die beliebten digitalen Münzen zu kommen. Eine weitere stellt das Mining dar. Zwar setzt dieses auf der einen Seite eine hohe Anforderung an die Technik, da Rechner, Server oder Router genutzt werden, um codierte Blöcke zu entschlüsseln und so Bitcoins zu generieren. Auf der anderen Seite stellt es eine Möglichkeit dar, in den Besitz von Bitcoins zu gelangen, ohne diese zu kaufen. Jeder, der die Voraussetzungen erfüllt, kann sich am Mining beteiligen und erhält als Belohnung die dadurch erzeugten Bitcoins.

Wichtige Tipps zum Thema Bitcoins kaufen mit Kreditkarte

Wer die Kryptowährung erhalten will, greift heute gerne auf die Methode Bitcoins kaufen mit Kreditkarte zurück. Während es vor einigen Jahren noch nicht vorstellbar war, zur Zahlung die Kreditkarte zu verwenden, haben viele Plattformen diese Variante mittlerweile in ihr Angebot aufgenommen. Bitcoin kaufen mit VISA Kreditkarte und Bitcoin kaufen mit Mastercard Kreditkarte ist daher nicht nur weit verbreitet, sondern mit mehreren Vorteilen verbunden:

1. Direkte Übertragung der Zahlung

Dies ist mit Sicherheit einer der Punkte, wegen dem die Bezahlung per Kreditkarte sich im Allgemeinen großer Beliebtheit erfreut. Es erfolgt eine umgehende Übertragung des Geldes, so dass der Handel schnell ausgeführt werden kann. Auch bei den Bitcoins hat sich die Kreditkarte dadurch zu einem beliebten Zahlungsmittel entwickelt.

2. Sicheres Zahlungsmittel

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • Binarium
    Binarium

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FinMax
    FinMax

    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

Zwar gibt es immer wieder Berichte darüber, dass Kreditkarteninhaber Opfer eines Betrügers geworden sind, denn gilt sie als eines der sichersten Zahlungsmittel überhaupt. In diesem Bereich wurde in den vergangenen Jahren ganze Arbeit geleistet. So ist die Kreditkarte auch für den Kauf von Bitcoins interessant geworden.

3. Liquidität gewährleistet

Die rasante Kursentwicklung der letzten Monate hat dafür gesorgt, dass Bitcoins nicht mehr zu einem solch günstigen Preis zu kaufen sind, wie noch vor einigen Jahren. Im Gegenteil sogar, der mittlerweile recht hohe Preis kann mitunter dafür sorgen, dass das nötige Guthaben für einen Kauf nicht verfügbar ist. Auch hier können Kreditkarten – je nach Art der Karte – eine Lösung bieten, wenn der gezahlte Betrag erst später fällig ist. Für alle, die die Bitcoins nur kurzzeitig halten und schnell mit Gewinn wiederverkaufen wollen, kann dies eine lohnenswerte Möglichkeit sein

Wie erwähnt, gibt es bereits einige Plattformen, die Bitcoin kaufen mit Mastercard Kreditkarte und Bitcoin kaufen mit VISA Kreditkarte anbieten. Anleger sollten sich unbedingt die Zeit nehmen und die verschiedenen Angebote vergleichen.

Jetzt beim Krypto Broker Testsieger IQ Option handeln

Beim Broker Bitcoin kaufen mit Kreditkarte

Mittlerweile existieren einige Plattformen, die Bitcoin kaufen mit Kreditkarte ermöglichen. Dabei handelt es sich um Broker, die die Kreditkarte als Zahlungsmittel anerkannt haben und Anlegern die Möglichkeit geben, eine bestimmte Menge der Währung mit dieser zu bezahlen. Dank dieser neuen Bezahlmethode wird die Anlageform für eine immer größere Zahl Menschen attraktiv. Bevor sich Broker bei einer Handelsplattform anmelden, sollten Anleger prüfen, ob BTC kaufen mit Kreditkarte dort möglich und mit welchen Gebühren dieser Vorgang verbunden ist.

Wenn Gebühren aufgerufen werden, ist jede Transaktion für Nutzer mit zusätzlichen Kosten verbunden. Dies sollten Anleger bei ihrer Wahl beachten. Wer besonders aktiv ist und mehrere Trades pro Tag durchführt, kann durch die Wahl eines Brokers mit geringen Gebühren viel Geld sparen. Günstige Anbieter bewegen sich bei Kreditkartengebühren um 3 Prozent, allerdings gibt es auch Broker, die deutlich höhere Gebühren aufrufen. Sie begründen dieses Vorgehen damit, dass ihnen durch Bitcoins kaufen mit Kreditkarte selbst Kosten anfallen. Außerdem gehen Broker ein gewisses Risiko ein, da das Konto des Anlegers nicht gedeckt sein könnte. Dieses Risiko multipliziert sich beim Trading mit Margin, hierfür ist eine Deckung des Kontos unbedingt erforderlich.

Die Online-Zahlungsanbieter für Bitcoin kaufen mit Kreditkarte

Falls BTC kaufen mit Kreditkarte bei einer Plattform nicht durchgeführt werden kann, gibt es eine viel genutzte Alternative: Online-Bezahldienstleister. Anbieter wie PayPal, Skrill oder Neteller ermöglichen es ihren Nutzern, Geld per Kreditkarte auf ein Konto zu überweisen. Die Höhe der Überweisungen hängt dabei von jedem Nutzer selbst ab. In einem weiteren Schritt wird das Geld dann vom Konto des Bezahldienstleisters an den Broker überwiesen und kann zum Handel mit Bitcoins genutzt werden. Dieser kleine Umweg wird gerne von Anlegern genutzt, die zum Bezahlen primär die Kreditkarte nutzen, diese beim Broker aber nicht für den Kauf von Bitcoins einsetzen können.

Bitcoin kaufen mit Kreditkarte über eine vorherige Einzahlung bei einem Bezahldienstleister hat sich zu einer beliebten Alternative entwickelt. Da sich die Angebote der einzelnen Anbieter jeweils unterscheiden, bietet sich auch hier ein vorheriger Vergleich an. So finden User den Service, der am besten zu ihnen passt.

Anmeldung notwendig: Bitcoin kaufen mit VISA Kreditkarte oder Bitcoin kaufen mit Mastercard Kreditkarte

Bitcoin als Zahlungsdienstleister bietet einige Vorteile. Die Kryptowährung zeichnet sich insbesondere durch den hohen Grad der Anonymität aus, mit der jede Transaktion verbunden ist. So können Transaktionen nicht durch Außenstehende verfolgt werden, da nicht nachvollzogen werden kann, woher das Geld stammt. Allerdings kann sich aus dieser Tatsache heraus auch ein Problem ergeben. Wenn Nutzer plötzlich Geld auf ihrem Konto finden, mit dem sie nicht gerechnet haben, ist es schwierig den ursprünglichen Besitzer ausfindig zu machen. Da das Bitcoin Netzwerk dies nicht ermöglicht, müssen sich beide Parteien in irgendeiner Form außerhalb des Netzwerks zu erkennen geben.

Damit BTC kaufen mit Kreditkarte möglich ist, benötigen Anleger ein Konto bei einer Handelsplattform und eine persönliche Wallet, in der die eigenen Coins gesammelt werden. Die Bitcoin Geldbörse ist durch einen Schlüssel geschützt, der persönliche Daten bei einer Überweisung hinfällig macht. Die Transaktionspartner müssen lediglich durch den Schlüssel generierte Adressen austauschen, anschließend kann ein Tausch initiiert werden. Weiterhin ist die Anmeldung bei einer Plattform notwendig, um Bitcoin mit Kreditkarte kaufen zu ermöglichen. Diese kann mit einem gewissen zeitlichen Aufwand verbunden sein, da der Anbieter im Zuge der Anmeldung diverse persönliche Daten abfragt. Mitunter kann es notwendig sein, eine Kopie des Ausweises oder Reisepasses vorzulegen. Dies dient allein der Identitätsprüfung und ist nicht zum Nachteil des Nutzers.

Jetzt beim Krypto Broker Testsieger IQ Option handeln

Bitcoins kaufen mit Kreditkarte: die wichtigsten Tipps

Für den Handel mit BTC gibt es diverse Möglichkeiten. Eine davon ist Bitcoin kaufen mit Kreditkarte, was mittlerweile bei diversen Anbietern möglich ist. Weiterhin können auch binäre Optionen auf Bitcoins gekauft oder Marginhandel betrieben werden. Beide Optionen bieten Einsteigern die Chance, mit deutlich geringerem Startkapital vom Erfolg der Kryptowährung zu profitieren. Für welche Variante sich Anleger entscheiden, hängt auch von ihren persönlichen Vorlieben ab. Beim Handel mit binären Optionen gibt es einiges zu beachten, die nachfolgenden Tipps können helfen, den Erfolg zu sichern.

Den Markt beobachten

Die Entwicklungen am Markt zu verfolgen ist einer der Punkte, welche den Erfolg beim Handel mit Bitcoins sichern. Denn diese gelten als äußerst empfindlich gegenüber Geschehnissen, die den Kurs beeinflussen könnten. Anleger, die den Markt nicht oder nur ungenügend erkennen, verpassen dadurch möglicherweise eine gute Gelegenheit, ein Handel abzuschließen oder verlieren Geld, weil sie diesen nicht rechtzeitig beendet haben. Insbesondere Einsteiger unterschätzen oft, wie wichtig es ist, sich mit Nachrichten rund um das Thema Bitcoin auseinanderzusetzen. Mit etwas Übung können mögliche Entwicklungen ebenfalls aus der Chart herausgelesen werden.

Sich mit Bitcoins auseinandersetzen

Vor jedem Investment sollte eine intensive Auseinandersetzung mit dem Produkt erfolgen, welches später gehandelt wird. Nur so erhalten Anleger die Sicherheit, auch in vermeintlich unsicheren Zeiten zum eigenen Investment zu stehen. Interessierte sollten sich also Hintergrundwissen zum Thema Bitcoin und Kryptowährung aneignen und verstehen, wie das System funktioniert und wofür die digitalen Währungen einstehen. Wichtig ist, Bitcoin nicht nur als reines Investment zu sehen, sondern auch die Idee dahinter im Blick zu haben. Nur hierdurch ist es möglich, optimal vom Kauf der Bitcoins zu profitieren.

Ziele setzen und Grenzen einhalten

Wie hoch ist das Guthaben, welches in Bitcoin kaufen mit Kreditkarte investiert werden kann? Diese Frage sollten sich Anleger unbedingt stellen, bevor sie einen Handel abschließen. Zu einer hohen Verschuldung der Anleger kommt es meist, weil diese ihre Ausgaben nicht im Blick haben oder zu viel und zu schnell investieren. Bitcoins kaufen mit Kreditkarte bietet aufgrund der raschen Abwicklung in der Hinsicht ebenfalls eine kleine Gefahr, daher sollten Anleger sich persönliche Grenzen setzen. Dies ist Teil des Risikomanagements, welches bei Investitionen jeder Art betrieben werden sollte. Weiterhin empfehlenswert ist, nicht das gesamte Kapital in den Kauf von Bitcoins und anderen Kryptowährungen zu investieren, da ihre Kurse oft einen ähnlichen Verlauf nehmen und es schnell zu einem Totalverlust kommen kann. Wer sein angelegtes Geld auf mehrere Produkte verteilt, streut das Risiko und kann Verluste einfacher anderweitig ausgleichen.

Mit Strategie vorgehen

Neben aktivem Risikomanagement ist die Ausarbeitung einer soliden Strategie ein Punkt, den Anleger dringend berücksichtigen sollten. Wer ohne eine solche vorgeht, hat kurzfristig gesehen vielleicht Glück mit seinen Investments. Langfristig wird er vermutlich eher Verluste als Gewinne verkraften müssen. Zum Entwickeln und Austesten neuer Strategien eignen sich Demokonten, die viele Broker und Handelsplattformen kostenlos anbieten. Hier können die User den Handel unter Realbedingungen nachempfinden, nutzen zu diesem Zweck aber lediglich Spielgeld, welches ihnen der Anbieter zu Verfügung stellt. So entsteht kein Risiko für das eigene Vermögen.

Ausreichend Zeit für einplanen

Anleger, die Bitcoins als kurzfristige Geldanlage sehen, sollten die Entwicklung ständig im Auge behalten. Nur so ist es möglich, gute Momente für einen Kauf oder Verkauf herauszufinden. Die digitalen Coins zu kaufen und anschließend sich selbst zu überlassen, ist ein Vorgehen, das sehr wahrscheinlich nicht mit Erfolg gekrönt ist. Dafür ist das Geschäft zu schnelllebig. Anleger sollten daher unbedingt klären, ob sie bereit sind, diese Zeit zu investieren. Falls dem nicht so ist, sollten sie andere Anlageformen in Betracht ziehen.

Darauf kommt es bei der Suche nach einer Plattform an

BTC kaufen mit Kreditkarte ist auf vielfältige Weise möglich, dazu gehören zum Beispiel der direkte An- und Verkauf der Kryptowährung sowie binäre Optionen. Für jede der Anlagemöglichkeiten gibt es spezielle Plattformen, die diesen Service anbieten. Auf der Suche nach der richtigen Plattform zum Bitcoins Kaufen mit Kreditkarte sollten Anleger einige Grundlagen kennen. Vor allem sollte zuvor geklärt werden, auf welche Art und Weise man in die digitale Währung investieren möchte. Anbieter binärer Optionen nutzen andere Plattformen als solche, die den Marginhandel anbieten. Wer die Währung in einer Wallet speichern will und hierzu Bitcoin kaufen mit Kreditkarte nutzt, benötigt wiederum eine andere Plattform und muss sich zusätzlich bei einer Online- oder Offline-Geldbörse anmelden.

Sobald sich der Anleger für eine der Handelsformen entschieden hat, geht es darum, die jeweiligen Anbieter zu vergleichen. Dabei sollten Nutzer vor allem auf diese Punkte achte:

  • Angebotsvielfalt
  • Höhe der Gebühren beim Bitcoin kaufen mit Kreditkarte
  • Höhe der Gebühren beim Verkauf
  • Erfahrungen anderer Nutzer der Plattform

Die Erfahrungen anderer Nutzer beeinflussen oftmals unser eigenes Handeln. Daher sollten sich Interessierte im Internet umsehen und Erfahrungsberichte zu den Plattformen suchen, die für einen Handel in Frage kommen. Zwar sind diese Berichte nur selten objektiv, dennoch spiegeln sie sehr gut wieder, wie der Handel auf der ausgesuchten Plattform vonstattengeht und mit welchen Problemen eventuell zu rechnen ist. Anleger sollten die Zeit im Voraus auf jeden Fall investieren, denn im Idealfall möchten sie über einen längeren Zeitraum auf der Plattform angemeldet bleiben und diese zum Handel mit Bitcoins nutzen.

Fazit: Bitcoin kaufen mit Kreditkarte bietet viele Vorteile

Bitcoins kaufen mit Kreditkarte ist in der heutigen Zeit so einfach wie nie. Nutzer müssen sich nur auf der entsprechenden Plattform anmelden und können ihr Kapital bereits nach kurzer Zeit investieren. Noch vor wenigen Jahren war BTC kaufen mit Kreditkarte hingegen undenkbar. Anleger sollten beachten, dass die Nutzung der Kreditkarte oftmals mit Gebühren verbunden ist. Um nicht unnötig viel zu bezahlen, lohnt sich zuvor ein ausgiebiger Vergleich der einzelnen Anbieter. Bei diesem können auch die weiteren Rahmenbedingungen abgeklärt und verglichen werden.

Auf welche Art Anleger Bitcoins handeln möchten bestimmt maßgeblich die Wahl der Plattform. Der direkte Kauf und Verkauf ist insbesondere für Einsteiger heute kaum noch erschwinglich, da die digitale Währung in den vergangenen Monaten einen immensen Wertzuwachs zu verzeichnen hat. Wer die Kosten zum Kauf eines Bitcoins nicht aufbringen kann, kann Alternativ Marginhandel betreiben oder binäre Optionen auf Bitcoins nutzen. Beide Varianten sind auch mit geringem Eigenkapital möglich. Wer Bitcoins nur über eine kurze Zeit halten und anschließend wieder mit Gewinn verkaufen will, kann Bitcoin kaufen mit Kreditkarte zu seinem Vorteil nutzen. Je nach Anbieter ist die Zahlung erst zu einem späteren Zeitpunkt notwendig, so dass der Handel schon zuvor mit Gewinn wieder geschlossen werden kann.

Jetzt beim Krypto Broker Testsieger IQ Option handeln

Bitcoin kaufen ohne Verifizierung: Die Möglichkeiten im Überblick

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 13.02.2020

  • Max. Hebel: 1:20
  • Spread BTC/USD: 19 $
  • Anzahl Währungen: 6

Bei der Entscheidung für ein Finanzprodukt kommt fast immer die Weitergabe von Daten ins Spiel. Zumindest bei der Nutzung konventioneller Zahlungs- und Anlagemöglichkeiten ist eine Verifizierung erforderlich. Bei Kryptowährungen ist dies ausdrücklich nicht geplant oder erwünscht – darum heißen sie ja „krypto“. Dennoch kommt spätestens beim Bezahlen, also wenn Fiatgeld verwendet wird, die Verifizierung ins Spiel. Muss das sein, oder kann man noch immer Bitcoin kaufen ohne Verifizierung? Und wenn ja – welche Möglichkeiten können Anleger nutzen?

  • Finanzdienstleister bestehen in der Regel auf einer Verifizierung
  • Kryptowährungen können theoretisch anonym genutzt werden
  • Wo Krypto- gegen Fiatwährungen getauscht werden, wird die Anonymität durchbrochen
  • Bitcoin kaufen ohne Verifizierung ist dennoch möglich

Jetzt zum Testsieger eToro 62 % der Konten von Privatinvestoren verlieren beim Trading von CFDs bei diesem Anbieter Geld

Bitcoin kaufen: Ohne Verifizierung nicht ganz einfach

Bitcoin und andere digitale Währungen werden zunehmend interessant für Anleger, die angesichts der anhaltenden Niedrigzinsen ihr Kapital mit konventionellen Anlageoptionen dahin schmelzen sehen. Die Technologie der Blockchain hat Einzug in den Alltag gehalten und ist nicht länger etwas für Nerds. Bitcoin-Automaten und die erhöhte Akzeptanz von Kryptowährungen als Zahlungsmittel machen den Handel mit BTC einfacher.

Besondere Angebote für den Kauf und Verkauf von Kryptowährungen sind Plattformen wie Exchanges oder Marktplätze. Diese wollen eine geschützte Handelsumgebung für die Kryptodeals schaffen. Das ist natürlich begrüßenswert und steigert die Sicherheit für Käufer und Verkäufer. Allerdings wird die erhöhte Sicherheit dadurch erzielt, dass Teilnehmer sich bei der jeweiligen Plattform nicht nur registrieren, sondern auch verifizieren müssen.

Wie läuft die Verifizierung ab?

Der Ablauf von Legitimierungs- oder Verifizierungsverfahren ist mehr oder weniger der gleiche, es kann natürlich zu rein technischen Abweichungen kommen. In der Regel ist neben vollständigen Angaben zu Person, Wohnsitz und Kontaktdaten auch die Vorlage eines gültigen Ausweisdokuments notwendig, also ein Ausweis, Reisepass, mitunter auch ein Führerschein – in jedem Fall aber noch mindestens sechs weitere Monate gültig. Daneben ist meist der Nachweis des Wohnsitzes gefragt – dieser kann über eine aktuelle Versorgerrechnung erfolgen. Manche Finanzdienstleister fragen nach einem aktuellen Kontoauszug.

Ob die Dokumente nun im Rahmen eines Webcam-Chats vor die Webcam gehalten und möglicherweise hin und her bewegt werden müssen, oder ob ein Scan in guter Qualität hochgeladen werden soll, ist unerheblich.

In jedem Fall behält sich eine Bank, eine Fondsgesellschaft, aber auch ein Broker oder eine Krypto-Exchange vor, die Unterlagen zunächst zu prüfen. Während manche Anbieter damit ruck-zuck fertig werden, kann es in anderen Fällen einige Tage dauern, bis das Nutzerkonto freigeschaltet ist.

Warum die Verifizierung notwendig ist

Finanzdienstleister und Betreiber in Europa sind dazu verpflichtet, die Identität ihrer Neukunden zu verifizieren. Dass sieht die dritte Anti-Geldwäsche-Richtlinie der Europäischen Union in Artikel 8 ausdrücklich vor. Die Regelungen werden mit dem Kürzel KYC für „Know Your Customer“ umschrieben und sollen sowohl Terrorismus als auch Wirtschaftskriminalität begrenzen helfen. Sind die Inhaber von Konten identifizierbar, erschwert dies den unkontrollierten Transfer von Geldern, sprich die Geldwäsche. Finanzdienstleister, die durch nachlässige Kontrollen ihren Kunden ermöglichen, Konten für kriminelle Aktivitäten zu nutzen, werden in die Pflicht genommen und müssen mit hohen Geldstrafen rechnen. Auch Kryptobörsen werden diesbezüglich geprüft und müssen dementsprechend KYC-Maßnahmen umsetzen. Dies sieht vor, dass die Identität neuer Kunden zufriedenstellend überprüft wird wie beschrieben.

Jetzt zum Testsieger eToro 62 % der Konten von Privatinvestoren verlieren beim Trading von CFDs bei diesem Anbieter Geld

Wer will überhaupt Bitcoin kaufen ohne Verifizierung?

Die durch den Gesetzgeber vorgeschriebenen Maßnahmen der KYC-Richtlinie haben also durchaus einen Sinn – und sie schützen natürlich auch die Käufer und Verkäufer von Bitcoin und anderen Kryptowährungen. Die zusätzliche Seriosität durch die Verifizierung bedeutet jedoch im Umkehrschluss nicht, dass alle, die Bitcoin kaufen, ohne Verifizierung oder Legitimierung durchziehen zu wollen, automatisch Kriminelle sind.

Einer der Gründe, warum Bitcoin-Händler auf die Verifizierung gern verzichten, ist der zeitliche Aufwand. Abhängig von der Exchange kann es eine ganze Weile dauern, bis alle Unterlagen durchgewinkt werden, möglicherweise sogar ein paar Tage. Während dieser Zeit kann sich der Kursverlauf des Bitcoin ändern. Kryptowährungen sind nicht dafür bekannt, verlässliche, konstante Kurse aufzuweisen, die volatilen Coins schwanken schon im Tagesverlauf erheblich. Eine lukrative Strategie kann zunichte werden, während man noch darauf wartet, dass die eigenen Angaben verifiziert werden.

Das gilt auch, wenn man bereits bei einer Kryptobörse angemeldet ist, dann jedoch einen günstigeren Anbieter findet und von dessen besseren Konditionen Gebrauch machen will – im Idealfall, solange der Kurs des Bitcoin gerade günstig ist. Auch hier möchten Coin-Trader nicht lange auf den Abschluss der Verifizierung warten. Allerdings geht es manchen Bitcoin-Käufern ganz allgemein um das Prinzip der Anonymität.

Anonymität als Kriterium: Bitcoin ohne Verifizierung kaufen

Die Blockchain, die Technologie hinter dem Bitcoin und anderen digitalen Währungen, ist aus Prinzip dezentral, nutzerverwaltet – und eben anonym. Dementsprechend gibt es nicht wenige Bitcoin-Fans, für die eine Verifizierung im Zusammenhang mit Krypto-Transaktionen einen Grundpfeiler der Blockchain antastet. Nicht weil sie kriminelle Absichten hätten, Terroristen unterstützen oder Geld im Darknet verpulvern wollten, sondern einfach, weil sie das hohe Maß an Privatsphäre schätzen, das die Blockchain bietet. Hinzu kommt, dass – auch bei durchaus harmlosen Transaktionen – der Fiskus nicht nachvollziehen kann, wofür der Bürger sein Geld ausgibt. Wer jedoch eine Börse oder einen Marktplatz nutzt und zu guter Letzt die Verifizierung durchlaufen muss, ist eindeutig identifizierbar – und alle Transaktionen, die über die Plattform abgewickelt werden, sind nachvollziehbar. Dabei hatten sich die Entwickler des Bitcoin das etwas anders gedacht.

Bitcoin und die Anonymität

Das Besondere am Bitcoin – und natürlich an der Mehrheit der ihm nachempfundenen Kryptowährungen – ist die Technologie der Blockchain. Bitcoin ist eine Zahlungseinheit, Bitcoin ist aber auch die Software, die die Coins generiert und verwaltet, und das Netzwerk der Nutzer. Ohne Blockchain – kein BTC. Entwickelt wurde der bahnbrechende Pionier in 2009 durch einen oder mehrere Entwickler, die sich bis heute hinter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto verbergen. Der Anlass war die Finanzkrise von 2007 und 2008. Angesichts des schwindenden Vertrauens in die institutionellen Finanzdienstleister sollte eine Alternative angeboten werden: dezentral verwaltet, damit manipulationssicher, und obendrein anonym.

Die Blockchain ist die „Matrix“, über die der Bitcoin funktioniert – und sie wiederum beruht auf der Client-Software des Bitcoin. Die Software lässt alle Computer, auf denen sie installiert ist, zusammenwirken und bei der Verwaltung des Bitcoin Anteil haben. Neue Transaktionen werden in Datenblöcken festgehalten, diese müssen aufgefunden, bearbeitet und in stark verkürzter Form an die bestehende Kette von Datenblöcken angehängt werden. Die ständig länger werdende Blockchain wird kontinuierlich auf allen Rechnern über den Software-Client auf dem neuesten Stand gehalten. Das simple Konzept macht den Bitcoin manipulationssicher. Auch die Emission neuer Coins erfolgt dezentral, indem die „Miner“ für die Bearbeitung der Datenblöcke mit Coins entlohnt werden, die proportional zur aufgewendeten Rechenleistung generiert werden. Bei all dem sind sämtliche Beteiligten nicht durch persönliche Daten identifizierbar.

Jetzt zum Testsieger eToro 62 % der Konten von Privatinvestoren verlieren beim Trading von CFDs bei diesem Anbieter Geld

Darum heißt es „Krypto“: Anonyme Transaktionen in der Blockchain

Wie setzt die Blockchain bei Transaktionen das Prinzip der Anonymität um? Wie identifizieren sich Teilnehmer, um zweifelsfrei Zahlungen erhalten zu können? Beim Bitcoin und bei anderen digitalen Währungen nutzen Teilnehmer das sogenannte Wallet für die Verwaltung ihres Guthabens und die Ausführung von Transaktionen. Das Wallet ist jedoch strenggenommen keine Geldbörse, denn es nimmt keine Coins auf. Statt dessen dient es der sicheren Aufbewahrung der sogenannten Keys. Die „Schlüssel“ sind alles, was man braucht, um Bitcoin kaufen oder verkaufen zu können – direkt über die Blockchain auch ganz ohne Verifizierung.

Im Wallet befindet sich der öffentliche Schlüssel, der von jedermann gesehen werden kann und soll. Denn entspricht einer IBAN und muss angegeben werden, damit man eine Zahlung in Empfang nehmen kann. Der private Schlüssel hingegen ähnelt eher der PIN im Onlinebanking und ist vergleichbar sicherheitskritisch. Wer den privaten Schlüssel in Händen hält, hat Zugriff auf das Guthaben. Und schließlich liegt im Wallet noch digitale Signatur des Bitcoin-Accounts. Sie gibt Auskunft über die Höhe des Guthabens. Das ist alles, denn Angaben zur Person des Kontoinhaber fehlen gänzlich. Die Schlüssel sind willkürlich zusammengestellte, einmalige und sehr lange Zeichenfolgen, die zunächst keine Rückschlüsse darauf zulassen, wem das zugehörige Coin-Guthaben gehört. Die Sicherheit des Wallets ist daher für Anleger in Bitcoin besonders wichtig, für größere Beträge werden Lösungen empfohlen, die vom Internet getrennt werden können, etwa USB-Sticks oder auch Ausdrucke auf Papier. Cloud-Wallets, wie sie die Exchanges anbieten, aber auch Software zum Download gelten als wesentlich weniger sicher und sollten nur das digitale Kleingeld aufnehmen.

Ab wann verifizieren? Die Registrierung auf einer Bitcoin Exchange

Beim Handel mit Bitcoin auf Börsen und Marktplätzen ist, wie wir schon gesehen haben, eine Registrierung erwünscht. Sie läuft meist in mehreren Stufen ab. Für die erste Stufe genügt die Angabe einer E-Mail-Adresse und einer Handynummer. Dies ist notwendig, da ein Link oder Aktivierungscode versandt werden, um die Registrierung zu bestätigen. Hierzu müssen interessierte Bitcoin-Händler nicht unbedingt die persönliche E-Mail nutzen, auch ein Prepaid-Handy kann verwendet werden. Nach dem ersten Schritt ist der Handel möglich, man könnte nun Bitcoin sofort kaufen ohne Verifizierung, ohne dass man allzu viel von sich preisgegeben hat, aber nur mit geringem Handelsvolumen. Außerdem kann man als Teilnehmer der untersten Stufe nicht mit der Kreditkarte zahlen. In diesem Fall muss man entweder ein Girokonto als Referenzkonto benennen, oder über PayPal zahlen – sofern die Exchange diese Möglichkeit einräumt, nicht alle tun es.

Will man ein höheres Handelsvolumen nutzen, muss man sich in den folgenden Stufen legitimieren. Ein weiterer Schritt ist der Nachweis des Wohnsitzes, beispielsweise durch eine Rechnung des Stromversorgers. In einem letzten Schritt kann die Verifizierung abgeschlossen werden durch die Vorlage eines gültigen Personaldokuments wie Ausweis, Reisepass oder Führerschein – erst mit Abschluss der letzten Stufe können Nutzer auch mit der Kreditkarte zahlen.

Bitcoin kaufen: SEPA ohne Verifizierung nutzen

Schon mit der ersten Registrierungsstufe können Teilnehmer auf vielen Exchanges SEPA-Überweisungen nutzen, um ihr Handelskonto zu kapitalisieren. Das macht auch Sinn. Denn selbst wer eine weitgehend anonyme E-Mail-Adresse und ein Prepaid-Handy nutzt, um die Verifizierung so unpersönlich wie möglich zu halten, lässt die ganze Anonymität mit der Nutzung einer Banküberweisung auffliegen. Der jeweilige Finanzdienstleister hat mit Sicherheit alle erforderlichen Angaben gemäß der KYC-Richtlinie vorliegen und speichert auch die Transaktionen auf dem Referenzkonto ab. Banküberweisungen, ob im SEPA-Raum oder international, sind deshalb mit dem Prinzip der Anonymität nicht sonderlich vereinbar. Schnell geht es auch nicht – selbst mit einem Werktag Ausführungszeit ist eine Bearbeitungsfrist durch die Exchange vorauszusetzen. Wer auf die Verifizierung verzichten möchte, um schnell von günstigen Bitcoin-Kursen zu profitieren, ist mit dieser Zahlungsmethode also nicht gut bedient.

Jetzt zum Testsieger eToro 62 % der Konten von Privatinvestoren verlieren beim Trading von CFDs bei diesem Anbieter Geld

Transaktionen in BTC: Anonym über den Bitcoin Account

  • Bitcoin kaufen ohne Verifizierung ist auf der Blockchain vorgesehen. Tatsächlich funktioniert die Technologie ohne einen Bezug zu physischen Personen. Bei Transaktionen in Bitcoin werden Sender und Empfänger nur durch ihre Schlüssel identifiziert. Rückschlüsse auf die Identität der Beteiligten sind bei einer Bitcoin-Transaktion also zunächst nicht möglich. Auch bei der Einrichtung eines Bitcoin-Kontos ist keine Verifizierung notwendig. Wer sich für ein Bitcoin-Wallet entscheidet, stellt fest, dass dieses im Rahmen der Konfiguration meist einen öffentlichen Schlüssel als Konto-ID erstellt und auch den dazu passenden privaten Schlüssel generiert. Dabei muss der Nutzer keinerlei persönliche Angaben hinterlegen. Das Bitcoin Konto ist zwar vollständig sichtbar – tatsächlich vergleichen es viele Nutzer mit einem gläsernen Safe – auch die Höhe des Guthabens kann jeder Teilnehmer auf der Blockchain ohne Probleme einsehen. Zugriff gibts auf den Inhalt des durchsichtigen Schatzkästchens nur mit dem privaten Schlüssel – und auch der erlaubt keine Bezüge zum Besitzer. Zunächst jedenfalls.
  • Diese schöne Anonymität, um die sich die Entwickler von Kryptowährungen in mehr oder minder hohem Umfang bemühen, ist aber irgendwann gegenstandslos – nämlich dann, wenn Kryptocoins auf Fiatgeld treffen oder für den Kauf realer Güter bzw. Services genutzt werden. Beim Kauf von Bitcoin über eine Exchange ist bei höheren Transaktionsvolumina, wie bereits beschrieben, die Verifizierung fast überall unvermeidlich. Wer sie nicht durchführt, kann Bitcoin nur mit SEPA-Überweisung zahlen und wird auf diesem Weg kenntlich. Bei der Nutzung im eCommerce hingegen fällt fast zwangsläufig die Offenlegung persönlicher Angaben an, wenn beispielsweise Waren geliefert werden.

Bitcoin kaufen: Kreditkarte ohne Verifizierung nutzen

Es gibt nicht wenige Anleger, die sich wünschen, beim Kauf von Kryptowährungen mit der Kreditkarte zahlen zu können, allerdings ohne dabei ein aufwändiges Verifizierungsverfahren durchlaufen zu müssen. Dazu muss man sich jedoch unter den Krypto-Exchanges umschauen. Der Einsatz von VISA- und Mastercard oder Maestro ist zwar inzwischen bei vielen Börsen akzeptiert, allerdings nur, wenn der Nutzer zuvor die höchste Legitimierungsstufe durchlaufen hat. Nur wenige Plattformen erlauben es, ohne Verifizierung Bitcoin zu kaufen und mit der Karte zu zahlen – dabei ist die Menge an Coins in der Regel begrenzt, außerdem erhöhen sich in diesem Fall die Gebühren. Die Betreiber von Exchanges sichern sich damit gegen Ausfälle durch Betrug ab.

Für Nutzer ist die Kreditkarte trotz höherer Gebühren mitunter eine gute Option. Denn wer mit der Kreditkarte zahlt, kann von sofortiger Wertstellung ausgehen und muss nicht auf die Gutschrift warten, wie es bei SEPA-Überweisungen und auch bei PayPal der Fall ist.

Ein weiterer guter Grund, der versierten Karten-Nutzern bekannt ist, sind die Bonusprogramme, die viele Kreditkartenanbieter ausloben. Wer bestimmte Ausgabenlimits erfüllt, kann sich darauf freuen, dass der Kartenanbieter manches zurückerstattet, sei es in Form von Bargeld oder als Prämienpunkte, die anderweitig genutzt werden können. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um eine normale Dienstleistung oder eine Neukundenaktion handelt. Je nachdem, wie viel für BTC ausgegeben werden soll, kann es sich lohnen, einmal durchzurechnen, ob der Bonus die höheren Transaktionskosten wert ist. Ist dies der Fall, kann man mit der Karte durchaus an einer Kryptobörse schnell und umstandslos BTC kaufen. Um eine Verifizierung kommt man in den meisten Fällen nicht herum.

Alternative zur Kreditkarte: Die Paysafecard

Eine echte Alternative für Anleger, die Bitcoin kaufen wollen, ohne sich zu verifizieren, ist die Paysafecard. Es handelt sich bei diesem elektronischen Zahlungsmittel um eine Prepaid-Karte. Eine Paysafecard kann man in mehr als 40 Ländern kaufen, die Höhe des Guthabens beträgt zwischen 10 und 100 Euro. Gut, für große Krypto-Sprünge reicht das nicht, aber man kann durchaus mehrere Karten zusammen verwenden. Genutzt wird die Karte so lange, bis das Guthaben verbraucht ist. Da der Kauf einer Paysafekarte gegen Bargeld vollkommen anonym abläuft, fällt hier keine Verifizierung an. Verkauft wird die Karte in der Regel in Postämtern, Tabakwarenhandlungen oder Tankstellen – eine Suchfunktion auf der Website erleichtert es, eine Verkaufsstelle in der Nähe zu finden.

Jetzt zum Testsieger eToro 62 % der Konten von Privatinvestoren verlieren beim Trading von CFDs bei diesem Anbieter Geld

Bitcoin mit PayPal kaufen ohne Verifizierung

Bei nicht wenigen Kryptobörsen ist es möglich, Bitcoin zu kaufen und mithilfe von PayPal zu zahlen. Wie sieht es hier mit der Verifizierung aus? Für die Nutzung des Zahlungsdienstleisters muss man natürlich zunächst ein PayPal-Konto einrichten. Dazu werden Name und E-Mail-Adresse hinterlegt. Auf das PayPal-Konto muss man nichts einzahlen, es kann mit einer Kreditkarte oder einem Girokonto verknüpft werden. PayPal verifiziert jedoch die Bankverbindung oder die Karte. Dazu überweist der Finanzdienstleister einen minimalen Betrag auf das Referenzkonto. Der Verwendungszweck enthält einen Code, der später online angegeben wird. Dadurch ist das Bankkonto für die Nutzung durch PayPal legitimiert. Bei einer Kreditkarte bucht PayPal ebenfalls einen winzigen Betrag ab und bucht ihn später wieder zurück. Die Online-Zahlung über PayPal ist schnell ausgeführt, auch die Sicherheitsvorkehrungen des Dienstes sind gut und die Gebühren halten sich im Rahmen. Die Kontoführung ist zwar weitgehend anonym, PayPal weiß natürlich dennoch, wer hinter den Zahlungen steckt – auch wenn eine Exchange dieses Zahlungsverfahren ohne Legitimierung akzeptiert.

Bitcoin kaufen mit SOFORT – auch hier sind die Angaben zur Person bekannt

Ähnlich wie PayPal funktioniert die SOFORT-Überweisung des skandinavischen Zahlungsdienstleisters Klarna. Der bargeldlose Zahlungsdienst ist eine Art Vorkasse, die dem Verkäufer eine Zahlungsbestätigung zukommen lässt und dadurch die Transaktion beschleunigt. Später wird der über Klarna gezahlte Betrag vom Referenzkonto abgebucht – das ist in der Regel ein Girokonto bei einer deutschen Bank. Damit erübrigt sich bei der Nutzung von SOFORT die Frage nach der Notwendigkeit einer Verifizierung – denn auch hier ist der Käufer letztlich zu ermitteln. Allerdings bietet das Verfahren eine komfortable Zahlungsoption mit sofortiger Wertstellung, die von den meisten deutschen Banken unterstützt wird.

Bitcoin kaufen ohne Verifizierung am Automaten

Während Bitcoin-Käufer, die sich auf Überweisungen, Kreditkarten oder PayPal verlassen, letztlich in irgendeiner Form immer verifiziert werden, kommen Barzahler ohne diesen Aufwand aus. Abgeraten wird davon, echte Treffen zwecks BTC-Transaktionen zu nutzen und Bares gegen Bitcoin zu tauschen. Das Betrugsrisiko ist verhältnismäßig hoch. Doch zum Glück gibt es Alternativen – nämlich den Bitcoin ATM. Die Automaten leisten denselben Dienst wie ein herkömmlicher ATM, wer Bargeld einzahlt, bekommt Bitcoin dafür, und zwar ohne Verifizierung. Allerdings sind Bitcoin Automaten in der Bundesrepublik noch dünn gesät. Anders sieht es aus in Österreich und der Schweiz. Vor allem in Österreich sind die Bitcoin-ATM in größeren Städten schon verbreitet. Nach der Einzahlung von Bargeld werden die erworbenen Bitcoin an die angegebene Wallet-Adresse gesendet, und zwar sofort und ohne die langwierige Verifizierung, wie sie bei vielen Kryptobörsen verbindlich ist. Das eingezahlte Bargeld wird in Bitcoin umgerechnet, und zwar auf Basis des aktuellen Kurses. Anschließend muss die Wallet-Adresse eingegeben werden, dies geschieht am sichersten, indem der QR-Code der Wallet auf dem Smartphone aufgerufen und dies vor die Kamera des ATM gehalten wird.

Eine Alternative ist das Generieren eines Papier-Wallet durch den ATM, in dem die erworbenen Coins gespeichert sind. Einmal erstellt, druckt der Automat dieses Papier-Wallet aus – sofern er über diese Funktion verfügt. Mithilfe spezieller Apps wie Coin ATM Radar können interessierte Käufer herausfinden, ob und wo sich in ihrer Nähe ein Bitcoin ATM befindet, wenn sie auf diese Weise Bitcoin ohne Verifizierung kaufen wollen.

Jetzt zum Testsieger eToro 62 % der Konten von Privatinvestoren verlieren beim Trading von CFDs bei diesem Anbieter Geld

Bitcoin To Go mit dem Bon – ohne Verifizierung

Ebenfalls in Österreich, dem Bitcoin-Hotspot, gibt es eine weitere Möglichkeit, Bitcoin ohne Verifizierung zu kaufen – mithilfe von Krypto-Bons. Die gibt es in der Alpenrepublik an kleinen Kiosken, die dort als Trafik bezeichnet werden. Im Trafik werden neben Tabakwaren, Zeitungen und Briefmarken auch Coupons für Bitcoin verkauft. Dabei können zwischen 20 und 500 Euro für den Kauf verwendet werden, in bar. Gültig sind die Bons ein ganzes Jahr lang. Werden sie eingelöst, erhält der Inhaber Bitcoin zum Tageskurs. Die BTC-Bons sind extrem unkompliziert in der Handhabung, anonym beim Kauf und nicht nur für den Eigenbedarf, sondern auch als Geschenk geeignet.

Bitcoin handeln über Derivate: Auch hier wird verifiziert

Nicht jeder Anleger möchte physische Bitcoin erwerben, damit handeln oder die Coins für den langfristigen Vermögensaufbau nutzen. Eine Alternative stellt der Handel von Derivaten auf den Kurs des Bitcoin dar. Dank des großen Interesses an Kryptowährungen gibt es bereits einige derartige Finanzprodukte. Beliebt sind, neben Zertifikaten, Futures oder Optionen, besonders Differenzkontrakte. Der Handel erfolgt außerbörslich, notwendig ist ein Handelskonto bei einem lizenzierten CFD-Broker, der seinen Tradern Zugang gewährt zu den Märkten und Krypto-CFDs im Handelsangebot führt. Da die Zahl der Anbieter steigt, ist es empfehlenswert, einen Brokervergleich zu nutzen, um sicherzugehen, einen seriösen Broker zu wählen. Die Faktoren, die bei einem Vergleich genutzt werden, sind die Vertrauenswürdigkeit der Regulierung, die Sicherung der Kundeneinlagen, aber auch das Handelsangebot und die Kosten, die beim Trading anfallen.

Eine intuitiv bedienbare Handelsplattform mit hohem Funktionsumfang ist ein Pluspunkt, das gleiche gilt für einen gut erreichbaren, kompetenten Support. Da CFDs zu den Risikoprodukten gehören, weil sie mit einem Bitcoin Hebel gehandelt werden können, sollten Einsteiger auch darauf achten, ob der Broker Bildungsressourcen von guter Qualität anbietet und seinen Tradern die Gelegenheit gibt, das Erlernte in einem kostenlosen Demokonto zunächst risikolos zu üben. Für die Demo genügt in der Regel die Eingabe einer E-Mail-Adresse und eines selbst gewählten Passworts. Will man dann ein Echtgeldkonto einrichten, ist jedoch auch bei einem CFD-Broker die Verifizierung ein notwendiger Bestandteil der Formalitäten, ohne den das Handelskonto nicht freigeschaltet werden kann.

Fazit: Bitcoin kaufen ohne Verifizierung ist möglich, aber mitunter mühsam

Bitcoin und andere Kryptowährungen geraten zunehmend in den Fokus der Anleger. Zugleich bemühen sich Börsen und Broker, aber auch der Gesetzgeber darum, den Handel auf ein seriöses Niveau zu heben und vor allem sicherer zu gestalten. Auch auf den Handel mit Coins werden die neuen Richtlinien angewendet, die Finanzdienstleister dazu verpflichten, ihre Kunden zu verifizieren. Was Geldwäsche, Steuerflucht und Terrorfinanzierung unterbinden soll, führt jedoch zu mitunter aufwändigen Legitimierungsverfahren. So verpassen Krypto-Händler möglicherweise lohnende Einstiegszeitpunkte, während die eigenen Unterlagen noch bei der Exchange geprüft werden.

Wer sich der Verifizierung nicht unterzieht, muss sich mit einem geringeren Handelsvolumen abfinden und für die Kapitalisierung des Exchange-Kontos meist eine SEPA-Überweisung nutzen. Auch hier ist der Ausführende in letzter Konsequenz also zu ermitteln, und zwar über die zuvor erfolgte Verifizierung bei der Hausbank. Gleiches gilt für Zahlungen mit der Kreditkarte oder über Bezahldienste wie PayPal oder SOFORT. Wer gänzlich um eine Verifizierung herumkommen will, muss auf einen Bitcoin ATM zurückgreifen, wo die Coins gegen Bares gekauft werden können, oder Prepaid-Optionen nutzen. Dies umfasst die auf höchstens 100 Euro limitierte Paysafecard – oder die Bitcoin-Coupons, die in Österreich am Trafik erhältlich sind.

Auch beim Handel mit Derivaten auf den Bitcoin und andere Kryptowährungen kommen Trader um eine Verifizierung nicht herum. Der außerbörsliche Handel wird über CFD-Broker abgewickelt, die ebenfalls an die gesetzlichen Vorgaben gebunden sind. Daher verlangen auch Broker eine Legitimierung anhand gültiger Ausweisdokumente und eines Nachweises des Wohnsitzes, bevor der Echtgeldhandel aufgenommen werden kann.

Jetzt zum Testsieger eToro 62 % der Konten von Privatinvestoren verlieren beim Trading von CFDs bei diesem Anbieter Geld

Bitcoin kaufen ohne Anmeldung: Tipps zum Sofortkauf ohne Verifizierung

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 18.02.2020

  • Max. Hebel: 1:20
  • Spread BTC/USD: 19 $
  • Anzahl Währungen: 6

Kryptowährungen werden von staatlicher Seite und von Banken vielfach negativ beurteilt, weil sie den Verlust der Kontrolle über das zentrale Finanzsystem fürchten und die Sicherheit des Staates in Gefahr sehen. In Deutschland unterliegen Finanzgeschäfte aller Art mehr oder weniger strengen Regularien. Wer ein Bankkonto eröffnet, muss seine Identität zweifelsfrei nachweisen. Alle Maßnahmen dienen laut Regierungsbehörden der Vorbeugung der Geldwäsche, Schwarzgeld und Terrorismusbekämpfung. Bitcoin ist mit dem Ziel entstanden, eine dezentrale, anonyme und grenzüberschreitende Zahlungslösung auf Basis der Blockchain-Technologie zu sein.
Mittlerweile wurden mit Bitcoin hantierende und im Darknet operierende Kriminelle von Staatsorganen aufgespürt und festgenommen. So anonym scheint Bitcoin nicht zu sein. Anonymität lässt sich beim Bitcoin kaufen ohne Anmeldung weitgehend sicherstellen. 100 Prozent gibt es nur beim Krypto-Kauf mit Bargeld. Natürlich hat nicht jeder Bitcoin-Interessent vor, sich ins Darknet zu begeben oder ein Kryptovermögen aus Schwarzgeld anzuhäufen. Viele wollen Krypto lediglich einmal ausprobieren. Im Ratgeber werden einige Möglichkeiten zum anonymen Kaufen von Bitcoin näher betrachtet.

  • KYC wird bei vielen Kryptobörsen zum Standard
  • Bitcoin Sofortkauf bei Peer-to-Peer Börsen
  • BTC anonym am Bitcoin-Automaten kaufen
  • Mit Paysafecard Bitcoin ohne Ident-Preisgabe kaufen

Jetzt zum Testsieger eToro 62 % der Konten von Privatinvestoren verlieren beim Trading von CFDs bei diesem Anbieter Geld

Bitcoin kaufen ohne Anmeldung: Anonymität bei Kryptowährungsgeschäften

Nach einiger Zeit der relativen Stagnation haben sich Bitcoin und Co. Ende April 2020 zu einer Kursrally aufgemacht. Bitcoin schaffte es sogar auf mehr als 10.000 Euro. Bezogen auf die letzten zwölf Monate beträgt die Rendite beachtliche rund 85 Prozent. Wenn sich der Bitcoinkurs nach oben bewegt, ist das ein Zeichen für zunehmendes Marktinteresse. Wie das Marktinteresse zustande kommt, ist eine andere Geschichte. Viele Finanzexperten halten den Bitcoin-Kurs und andere Kryptokurse für manipuliert. Der unregulierte Kryptomarkt bietet ausreichend Gelegenheit für Kursmanipulationen. Wie die Vergangenheit gezeigt hat, konnten sich Betrüger mit relativ einfachen Mitteln auf Kosten Dritter zu bereichern.
Bitcoin & Co. zieht zweifellos Betrüger und Kriminelle an. Viele Tausend Anleger wurden bereits bei Krypto-Scam um ihre Einlagen gebracht. Plustoken ist ein solches Krypto-Sam-Projekt, wo sich die Initiatoren mit vielen Millionen Dollar aus dem Staub gemacht haben und bei dem auch einige Kryptobörsen der Beihilfe beschuldigt werden bzw. indirekt daran beteiligt waren.

Nicht regulierte Kryptobörsen können Handelsaktivitäten vortäuschen, indem sie Bots einsetzen oder bestimmte Software installieren. Daneben bewegen Krypto-Schwergewichte (Bitcoin Whale) den Markt mit einer größeren Order nach ihren Vorstellungen. Mittlerweile wird von IT Analysten der Verdacht nachgegangen, dass allein ein Bitcoin Whale für den großen Bitcoin Run 2020 verantwortlich sein soll. Alles das hat direkten Einfluss auf die Preise der jeweiligen Kryptowährungen. Geschieht das bei Bitcoin (angekündigte oder vollzogene große Kauforder), dürfen sich andere Coins meist auch über steigendes Interesse der Käuferseite freuen.
Da die meisten Bitcoin-Börsen keiner offiziellen Regulierung unterliegen, geht der Bitcoinkäufer beim Erwerb gewisse Risiken ein. Selbst der Kauf von Kryptowährungen mit Anmeldung und Verifizierung schützt die vermeintlichen Coin-Inhaber nicht vor Kryptowährungsbetrug oder sonstigem Vermögensverlust, wenn der Anbieter anonym und der eigentliche Betrüger ist. Nicht wenige Krypto- und IT-Experten sehen die Kryptowährungspreise als ein Ergebnis eines manipulierten Marktes.

Jetzt zum Testsieger eToro 62 % der Konten von Privatinvestoren verlieren beim Trading von CFDs bei diesem Anbieter Geld

Warum das Interesse an Kryptowährungen steigt

Im dritten Quartal 2020 waren die Finanz- und Wirtschaftsnachrichtenseiten voller Meldungen über scheinbar unaufhörlichen Kursanstiege von Bitcoin, Ripple und Ethereum. Bekannt ist, dass der Hype mit Beginn des Jahres 2020 ein jähes Ende fand, weil die Gewinner der Bitcoin-Rally Kasse machten. Wer nicht rechtzeitig verkaufte oder auf einen noch größeren Kursanstieg spekulierte, sitzt unter Umständen heute auf größeren Verlusten. Nach dem Kursabsturz entstandene und neu entstehende Internetwährungen bieten Investoren ausreichend Gelegenheit zum Spekulieren und zum Trading. Auf einigen Marktportalen werden bis zu 6.000 Kryptowährungen (Münzen und Token) aufgeführt.
Zumindest zeigt die Coin-Vielfalt, dass das Interesse am Handel mit Bitcoin & Co. vorhanden ist bzw. weiter geweckt werden soll. Selbst wenn meist nur die Gründer von Kryptowährungen und einige der Erstinvestoren vom Anfangsboom profitieren. Bei nicht wenigen Digitalwährungen ist allerdings mehr der Wunsch nach Profit, der Vater des Gedankens als die Realität. Sie sind entstanden, um mangels Marktinteresse zu sterben.
Was für mögliche Manipulierungen des Kryptowährungsmarkt gilt, ist auch beim Aktienmarkt in gewisser Weise anzutreffen. Anleger. Dow Jones und DAX steigen aufgrund niedriger Zentralbankzinsen, zentraler Einflussnahme auf den Markt durch Anleihekäufe und mangels Anlagealternativen. Nicht wenige Börsenexperten warnen vor einem bevorstehenden Crash. Somit könnte das Spekulieren auf Kryptowährungskurse Teil der Anlagestrategie und der Risikostreuung werden. Spätestens wenn der Finanzmarkt das nächste Mal kollabiert und die Aktienkurse an den internationalen Börsen auf Talfahrt gehen, wird die Kursrally bei den führenden Kryptowährungen wieder einsetzen.

Längst steht der bloße Kauf von Bitcoin & Co. und das Spekulieren auf eine Wertsteigerung nicht mehr im allein im Fokus der Investoren. Eine große Rolle spielt der Handel mit Kryptowährungen auf Krypto-Börsen, auf Marktplätzen und bei Brokern. Die gesamten Prozesse werden zunehmend einfacher, professioneller und seriöser gestaltet, um mehr Händler anzulocken. Kryptohändler profitieren in diesem Zusammenhang zwar von mehr Sicherheit und erhöhter Vertrauenswürdigkeit, doch verlangen Handelsplattformen im Rahmen der KYC-Maßnahmen die Preisgabe privater Daten.
Viele Menschen sind an Möglichkeiten des anonymen Kaufes und Besitzes von Kryptowährungen interessiert. Sie wollen Bitcoin vollkommen „krypto“ erhalten, wollen die Kryptowährung kaufen ohne irgendeine Prüfung seitens des Verkäufers. In der heutigen Zeit der allgegenwärtigen Datensammlungen und Datenverkäufe ist es nicht einfach, die Privatsphäre zu wahren. Wenigstens beim Kryptowährungen kaufen soll sie gewahrt bleiben. Für die meisten seriösen Exchanges und Online-Händler im Finanzgeschäft im Allgemeinen und im Kryptowährungsgeschäft im Besonderen ist eine Feststellung der Kundenidentität bzw. die Verifizierung der Kundendaten obsolet. Unter den zahlreichen Anbietern finden sich dennoch einige, bei denen Leute unter Wahrung der Privatsphäre und weitgehend anonym an BTC kommen können.

Jetzt zum Testsieger eToro 62 % der Konten von Privatinvestoren verlieren beim Trading von CFDs bei diesem Anbieter Geld

Warum ist eine Prüfung gemäß KYC vorgesehen?

Kryptowährungen wird von staatlicher Seite vorgeworfen, Zahlungsmittel des Darknets, ein Mittel zur Terrorismusfinanzierung und ideal für kriminelle Geschäfte zu sein. Bisher hat das eine Zulassung als Finanzinstrument, offizielle Währung oder Ersatzwährung verhindert. Mehr und mehr Regierungen sehen sich das Treiben auf dem Kryptomarkt nicht länger bloß an, sondern greifen mit Regulierungen ein.
Für Kryptobörsen und Bitcoin-Marktplätze heißt das, dass sie sich verstärkt an internationale Regelungen zur Bekämpfung von Geldwäsche, Wirtschaftskriminalität und Terrorismus. Das verlangt die Identifizierung von Neukunden. Für deutsche Händler ist das im Artikel 8 der 3. EU-Anti-Geldwäsche-Richtlinie geregelt. Exchanges und Online-Händler sowie sonstige Handelsplätze, die die internationalen Standards gegen Geldwäsche nicht befolgen, werden von der Regierung gesperrt, mit hohen Geldstrafen belegt und sind dann beispielsweise für US-Einwohner oder deutsche Händler illegal. Potentielle Neukunden, die die KYC Maßnahmen ablehnen, sind vom Kauf und Handel von Kryptowährungen ausgeschlossen. Kriminellen soll der Zugang zu Kryptowährungen nicht gestattet oder zumindest erschwert werden.

Wie wird KYC umgesetzt?

KYC (Know Your Customer) heißt auf Deutsch so viel wie „Deinen Kunden kennen“. Banken und alle weiteren Finanzunternehmen müssen die Identität des neuen Nutzers feststellen. Dabei geht es darum, die vom Antragsteller gemachten Angaben mit denen in offiziellen Ausweisdokumenten abzugleichen. Finanzgeschäfte dürfen nur im eigenen Namen und für Dritte erfolgen. Die gesammelten Datensammlung und Datenspeicherungen haben noch einen anderen Zweck, denn sie werden auf Abruf staatlichen Behörden zur Verfügung gestellt.
Neben einem Ausweis wird häufig ein Adressnachweis. Als Wohnsitznachweis werden aktuelle Verbraucherrechnungen (Stromrechnung, Handyabrechnung oder Kreditkartenabrechnungen) akzeptiert. Manche Händler bestehen auf die Vorlage eines aktuellen Kontoauszuges. Bei anderen Krypto-Plattformen wird die Verifizierung digital per Webcam und Ausweisdokumente durchgeführt. Meist bedeutet das für den Antragsteller, dass er mehrere Dokumente besorgen und übermitteln muss.
Was mit seinen Daten letztlich geschieht, hat der Neukunde nicht mehr unter Kontrolle. Datenhandel ist weit verbreitetes und für die Verkäufer profitables Geschäft. Dass die Daten kriminellen Netzwerken in die Hände fallen können, lässt sich trotz der Beteuerungen der Anbieter bezüglich Datenschutz nicht vollkommen ausschließen.
Hinweis: Käufer von Kryptowährungen sollten wissen, dass sie auf einer unregulierten und mitunter sehr anonym tätigen Krypto-Plattform ihre Daten preisgeben, doch sie das letztlich nicht vor einem Vermögensverlust schützt. Geht der Börsenplatz aus irgendwelchen Gründen offline, sind sie die dort gehaltenen Coins oder auf einer Anbieter-Wallet verwahrten Krypto-Vermögen für immer los.

Jetzt zum Testsieger eToro 62 % der Konten von Privatinvestoren verlieren beim Trading von CFDs bei diesem Anbieter Geld

Was sind Gründe für den Verzicht auf Überprüfung?

Für echte Krypto-Fans steht der Ursprungsgedanke, dass Kryptowährungen dezentral und anonym sind, an erster Stelle. Wenn sie jetzt ihre persönlichen Daten offenbaren, steht das im Widerspruch. Sie wollen ihre Daten nicht der Regierung, einem Geheimdienste, dem Finanzamt oder Strafverfolgungsbehörden zur Verfügung stellen. Regierungen verbreiten Ausreden des Drogenhandels, der Geldwäsche und der Terrorismusfinanzierung, um sich der Privatsphäre und Freiheit ihrer Bürger zu bemächtigen. Natürlich gibt es das alles. Doch die Mehrzahl der Bürger ist gewiss in keiner Weise in Verbindung mit irgendwelcher Kriminalität in Verbindung zu bringen.
Nicht jeder, der das Überprüfen der eigenen Person bzw. den „gläsernen Bürger“ ablehnt, hat etwas zu verbergen. Einer der Gründe sich den ganzen Verifikationsprozess mit Dokumentenbeschaffung oder persönlichem Video-Chat zu sparen, ist häufig die Zeit. Bei einigen Handelsplätzen kann das Prüfen mehrere Wochen dauern. Es kommt auch vor, dass Dokumente nicht anerkannt werden oder eine Dokumentenprüfung per Web-Cam nicht erfolgreich verläuft.
Wer nichts zu verbergen hat, wird mit der Überprüfung keine negativen Folgen spüren. Allerdings kann ein kleiner Fehler in der Steuererklärung zum versteuernden Bitcoin-Vermögen ausreichen, um der Steuerhinterziehung bezichtigt zu werden.
In der Zeit bis zum Abschluss der Verifizierung kann der Bitcoin Kurs steigen und fallen, sodass es für ein Verkaufen oder Kaufen zu spät sein kann. Die Volatilität, die den Krypto-Markt auszeichnet, sorgt mitunter für erhebliche Kursänderungen innerhalb von Minuten. Wer eben diesen einen Zeitpunkt nicht verpassen möchte, dem steht der Sinn nicht nach einem wochenlangen Warten, bis die Verifizierung abgeschlossen wurde.
Hinzu kommt, dass Bitcoins auf mehreren hundert verschiedenen Kryptomarktplätzen gekauft und verkauft werden können. Die jeweiligen Handelskonditionen und Bitcoin-Preise unterschieden sich teilweise stark voneinander. Mitunter bedeutet der schnelle Wechsel einen besseren Deal. Anstelle des langwierigen Registrierungsverfahrens wäre es in einer solchen Situation vorteilhaft, wenn sich Bitcoin ohne den Extra Aufwand einer langwierigen Anmeldung kaufen lässt.

Bitcoin ohne Registrierung kaufen: Diese Möglichkeiten gibt es

Bei allen bedeutenden Kryptobörsen wie Coinbase, Binance, Kraken oder den bei deutschen Bitcoin-Käufern beliebten Kryptomarktplätzen Bitcoin.de, Bitpanda, Anycoindirect ist eine Registrierung inklusive KYC die Grundvoraussetzung für die Account-Nutzung. Mittlerweile gibt es dezentrale Peer-to-Peer Handelsplätze, bei denen Bitcoin kaufen ohne Registrierung bzw. auf ein langwieriges KYC verzichtet werden kann. Auch an Bitcoin-Automaten und Paysafecard lassen sich BTC und andere Kryptowährungen ohne Anmeldung kaufen. Größere Beträge lassen sich dabei nicht immer umsetzen. Der Kauf ohne Banken mit Bargeld direkt beim privaten Verkäufer oder Kryptounternehmer ist selbstverständlich auch möglich.

Ohne Verifizierung sofort Bitcoin kaufen: Ausgewählte Anbieter im Überblick

Auf jeder Plattform und jedem Marktplatz muss sich der Nutzer registrieren, weil nur so ein geordneter Zugang und die Dienstleistungsvermittlung möglich sind. Welche Form die Registrierung annimmt, bestimmt der Anbieter. Das Online-Anmeldeformular kann eine Reihe von persönlichen Daten wie Namen, Adresse und Telefonnummer beinhalten. Mitunter reichen als Anmeldedaten eine gültige E-Mail-Adresse, Username und persönliche Geheimnummer. Die persönlichen Nutzerdaten werden für die Anmeldung (Login) benötigt.
Welche Online-Plattformen, Marktplätze und andere Möglichkeiten gibt es, um Bitcoin unbürokratisch und möglichst anonym zu kaufen?

Jetzt zum Testsieger eToro 62 % der Konten von Privatinvestoren verlieren beim Trading von CFDs bei diesem Anbieter Geld

Anycoindirect.eu

Ein in Deutschland sehr bekannter Kryptowährungen Broker aus den Niederlanden. Nach einer Registrierung ohne zusätzliche Verifizierung können bis zu 14 Kryptowährungen in einem Wert von maximal 100 Euro pro Transaktion und (bis 250 Euro pro Transaktion und Woche) gekauft werden. Es sind mehrere Zahlungsmethoden verfügbar, darunter SEPA-Banküberweisung, Kreditkarte, Sofort-Überweisung und Giropay. Nur mit Sofort-Überweisung kann Bitcoin für maximal 100 Euro ohne extra Ausweis-Upload gekauft werden. SEPA, Kreditkarte und Giropay werden erst nach einer Ausweisprüfung aktiviert.
Nutzer von Anycoindirect können sich durch eine stufenartige Verifizierung für höhere Limits qualifizieren. Bestandteil der Verifizierung sind ein Ausweis-Upload, Wohnadressnachweis, die Telefonnummernbestätigung und ein Skype-Videotelefonat. Der Plattformbesucher kann sich entsprechend seiner Anforderungen entscheiden. Ist die höchste Stufe der Verifizierung abgeschlossen, kann der Nutzer praktisch ohne weitere Anmeldung Kryptowährungen kaufen.

changelly.com

Eine große Exchange Plattform zum Tauschen und Kaufen von Kryptowährungen. Hier funktioniert Bitcoin kaufen ohne Anmeldung Kreditkarte in Sekundenschnelle oder das Tauschen in andere Coins (Exchange Service). Der Anbieter behält sich das Recht vor, von einem Kunden eine Verifizierung seiner persönlichen Daten zu verlangen. Bei größeren Beträgen ist vor der Freigabe die KYC fällig.
Komplett ohne Anmeldung können Nutzer auf changelly.com Kryptowährungen mit Kreditkarte oder Debitkarte kaufen. Das Ganze ist eine Sache von Minuten. Was ist der Haken hierbei? Eigentlich gibt es keinen, solange nicht riesige Geldbeträge investiert werden sollen. Das Limit für Bitcoin kaufen ohne Anmeldung Kreditkarte beträgt K innerhalb von Minuten zu kaufen. So kaufen Sie Kryptowährung 1 Wählen Sie die Kryptowährung aus und geben Sie den zu kaufenden Betrag ein. 2 Geben Sie Ihre Kryptobrieftaschenadresse, Kredit- oder Debitkarte und ID-Details ein. 3 Fahren Sie fort und finden Sie Ihren Kauf in Ihrer Brieftasche und Prepaid-Karten. Für Fiat-Währungen akzeptieren wir USD, EUR und GBP.

Bisq-network

Bei Bisq handelt es sich um eine Peer-to-Peer Exchange und Trading-Plattform, auf der Bitcoin ohne Registrierung kaufen mit Euro und im Tausch gegen andere Kryptowährungen möglich ist. Hier reichen für die Kontoeröffnung und zum Plattformzugang eine gültige E-Mail-Adresse, Username und persönliche Geheimnummer.
Ein Vorzug dieser dezentralisierten Börse besteht darin, dass sie den Fiat-Umtausch unterstützen und nicht einer Client-Server-Architektur arbeiten. Bisq ist ein Open-Source-Projekt, organisiert als Dezentrale Autonome Organisation (DAO). Bisq selbst nimmt die von Kunden erworbenen Bitcoins oder Fiat-Währung zu keiner Zeit in Besitz. Bisq verzichtet auf eine Registrierung. Damit bleibt der Datenschutz gewahrt, Wartezeiten für die „Genehmigung“ entfallen und Identitätsdiebstahl ist nicht möglich.
Das Angebot an Zahlungsmethoden auf der Plattform ist echt riesig. Darunter sind beispielsweise Advanced Cash, Bar-Einzahlung, Vorort (persönlich), MoneyGram, Perfect Money, Revolut, SEPA-Überweisung, Uphold und Western Union. PayPal und Kreditkarten werden von Bisq nicht unterstützt, weil sie Händlern die einfache Möglichkeit einer Rückbuchung bieten.

LocalBitcoins

Auf dem privaten Marktplatz localbitcoins.com können Interessierte weltweit bei Händlern oder privaten Personen Kryptowährungen kaufen. Bezahlt wird je nach Verkäuferanforderung per Überweisung oder eben mit Bargeld. Persönliche Treffen können zur Kaufabwicklung vereinbart werden. Manche Verkäufer akzeptieren auch ausgefallenere Zahlungslösungen wie zum Beispiel Guthaben für Airbnb oder Amazon. Einige der Verkäufer von Käufern die Vorlage eines Ausweisdokuments verlangen, weil das die nationalen Gesetze ihres Heimatstaates zwingend vorschreiben.

Jetzt zum Testsieger eToro 62 % der Konten von Privatinvestoren verlieren beim Trading von CFDs bei diesem Anbieter Geld

Ohne Anmeldung Bitcoin kaufen: Welche Möglichkeiten gibt es noch?

Neben den bereits genannten Börsen Bisq, changelly.com und localbitcoins.com gibt es weitere Per-to-Peer Anbieter wie lokal, HodlHodl, LocalLightning, Wall Of Coins, BitQuick (maximal 400 US-Dollar), Totalcoin mobile App, CryptoMap.me, Buy Coins und OpenBazaar. Der sicherste Weg zum anonymen Kaufen von Bitcoin ohne Anmeldung und ID-Preisgabe ist der Einsatz von Bargeld.

So erwirbt man Bitcoin anonym

Weil weltweit gegen Geldwäsche vorgegangen wird und strenge Regelungen bezüglich von Geldgeschäften aller Art durchgesetzt werden, gibt es nur wenige Anbieter, bei denen der Kauf von Kryptowährungen zu fairen Konditionen komplett anonym ermöglicht wird.

Möglichkeit: Bitcoin gegen Bargeld

Wenn es überhaupt eine wirklich anonyme Kaufabwicklung gibt, dann schafft dies das nur Bargeld. Auf den ersten Blick mögen die Kaufgelegenheiten nicht besonders zahlreich scheinen. Das täuscht, denn viele Privatpersonen bieten ihre Coins online wie offline bei einem persönlichen Treffen im Tausch gegen Bargeld an. Im Internet und sozialen Netzwerken gibt es private Marktplätze wie Facebook, eBay Kleinanzeigen oder bitcoin-treff.de, wo Krypto-Interessenten auf gleichgesinnte treffen, wo Angebote vorgestellt werden und wo Geschäftsabwicklungen angebahnt werden können.
Bargeld wird entweder auf dem Bankkonto des Verkäufers eingezahlt oder es erfolgt die persönliche Bargeldabwicklung bei Treffen (Face-to-Face). Auch die Nutzung von Zahlungsnetzwerken wie Alipay, Zelle, Cash App und PayPal kommt infrage.
Tipp: Mit Bargeld direkt an Verkäufer Bitcoin zu kaufen birgt gewisse Unsicherheitsrisiken ähnlich wie beim Autokauf von privat mit Barzahlung. Die Möglichkeit, betrogen zu werden, besteht. Allzu große Leichtfertigkeit und Gutgläubigkeit ist fehl am Platze, denn das wird von Betrügern hart bestraft. Besser ist die Nutzung eines Marktplatzes, der über Bewertungen teilnehmender Nutzer verfügt.

Möglichkeit: Bitcoin-ATM

Deutschland gehört zwar hinsichtlich der Bitcoin-Knoten (Miner) zu den Top-Nationen, doch was die Bitcoin-Infrastruktur vor Ort anbelangt zu den Entwicklungsländern. Die Schweiz, Österreich, Südkorea, Japan, die USA und weitere Ländern sind hier schon ein ganzes Stück weiter. Krypto-Anleger können Bitcoin und andere digitale Coins direkt am Bitcoin-Automaten gegen Bargeld anonym kaufen. In den USA ist der Kauf von Bitcoin sogar an vielen normalen Bankautomaten möglich. Bis es in Deutschland soweit ist, dürfte noch einige Zeit vergehen. Die künftige Regulierung der Krypto-Assets als Finanzinstrument, verbunden mit der Erlaubniseinholung bei der BaFin, wird die weitere Verbreitung eher erschweren als fördern. Viele kleine StartUps dürften Schwierigkeiten bekommen, die Kontrollauflagen der BaFin zu erfüllen. Noch gibt es Kryptoautomaten in mehreren deutschen Großstädten. Die Anzahl ist nicht mit den mehreren hundert in Österreich vergleichbar. Ein Kryptokauf am Automaten empfiehlt sich beim nächsten Urlaub in Österreich oder der Schweiz.
Für den Kaufprozess am Automaten wird ein Wallet auf dem Smartphone benötigt. Der Käufer scannt über seine Wallet den am Bildschirm angezeigten QR-Code (Empfangsadresse) ein. Als letzten Schritt legt er den Betrag in den Automaten ein. Danach wird der Transaktionsprozess mit der gutschrift der Coins in der Wallet abgeschlossen.
Hinweis: Am Automaten wird der Hinweis erscheinen, die eigene Bitcoin-Adresse einzugeben. Der User kann diese eingeben oder angeben, dass er keine besitzt. In den meisten Fällen sollte er eine neue Bitcoin-Adresse generiert erhalten. Mit dieser kann er loslegen. Den privaten Schlüssel aus dieser Wallet kann er später importieren. Seine Bitcoins kann er an einen beliebigen Ort transferieren.

Jetzt zum Testsieger eToro 62 % der Konten von Privatinvestoren verlieren beim Trading von CFDs bei diesem Anbieter Geld

Möglichkeit: Paysafecards & Prepaid-Cards

Der anonyme Kauf von Bitcoin ist unter Verwendung einer Prepaid-Kreditkarte möglich. Erhältlich sind diese Karten in größeren Supermärkten und Tankstellen. Mit dieser Guthabenkarte lassen sich beispielsweise bei Coinmama (bis 150 US-Dollar) oder Virwox Bitcoins kaufen, ohne dass sich Käufer ausweisen müssen.

Ohne ID aber nicht anonym funktionieren einige weitere Methoden wie Bitquick oder Wall of Coins. Bitquick ist ein Dienst, der vor allem in den USA funktioniert. Bargeldeinzahlungen bei US-Banken für Bitcoin-Transaktion werden über ein Treuhandkonto abgewickelt. Nachdem sich Käufer und Verkäufer auf einen Betrag geeinigt haben, hinterlegt der Verkäufer die Bitcoins bei Bitquick. Nachdem die Kaufsumme auf dem Konto des Verkäufers gebucht wurde, werden die Coins freigegeben. Notwendig ist eine Mobiltelefonnummer benötigt. Eine ID-Verifizierung ist nicht erforderlich. Wall of Coins ist ein Peer-to-Peer Bitcoin-Austausch und funktioniert u.a. in Deutschland, Lettland, und Polen. Zum Bitcoin kaufen an dieser Börse wird eine Telefonnummer benötigt.

Jetzt zum Testsieger eToro 62 % der Konten von Privatinvestoren verlieren beim Trading von CFDs bei diesem Anbieter Geld

Wie Bitcoin anonym kaufen: Nur mit Bargeld Privatsphäre gewährleistet

Die einzige Möglichkeit um bei Bitcoin anonym sein zu können, ist die Verwendung von Bargeld sowohl beim BTC Kauf als auch beim BTC Verkauf. Das schließt ein, niemals einen Dienst mit AML (Anti-Geldwäsche-Gesetz) / KYC (Know Your Customer Gesetz) zu verwenden. Für Strafverfolgungsbehörden ist es dank KYC einfach, den persönlichen Namen an eine Bitcoin-Adresse zu knüpfen. Gesammelte Daten müssen auf deren Anforderung herausgegeben werden.
AML/KYC Vorschriften verhindern weder Geldwäsche noch Terrorismusfinanzierung, bestenfalls erschweren sie das Ganze. Doch wer sich der Staatsmacht entziehen will, weil er Kriminelles im Schilde führt, findet reichlich Wege und Mittel dazu. Bisher waren es immer noch mehrheitlich die Banken, die trotz AML/KYC mit Geldwäsche und Beihilfe zur Steuerhinterziehung im großen Stil in Verbindung gebracht wurden.
Wer Bitcoin von einer Börse kauft oder verkauft, die die KYC-Informationen eingeholt hat, muss seine Münzen anonymisieren. Den einfachsten Weg, um Bitcoin ohne Zwischenhändler zu kaufen, bieten Peer-to-Peer Geschäfte.
Anonym bleiben zu wollen, heißt Bitcoin-Adressen niemals wieder zu verwenden. Blockchain-Analyse-Agenturen haben es einfacher, Coin-Inhaber und Geschäftspartner ausfindig zu machen bzw. zu deanonymisieren. Am besten für jede einzelne zu empfangende Zahlung eine neue Bitcoin-Adresse verwenden. Die neueren Wallets bieten den Vorteil, dass erstellbare öffentliche Adressen zahlenmäßig nicht begrenzt sind.

Es gibt nur wenige Möglichkeiten zum Bitcoin ohne Anmeldung kaufen. Dabei ist zu unterscheiden zwischen Direktkauf und Währungstausch / Handel. Kryptowährungen wie DASH oder Monero bieten Nutzern hohe Anonymität. Inhaber dieser Coins können den Tausch in Bitcoin auf Krypto-Plattformen ohne großartige Registrierung vornehmen. Allerdings sind Bitcoin-Transaktionen nicht so anonym, auch wenn sie den Anschein haben.
Sie werden in der Blockchain gespeichert und sind öffentlich einsehbar, womit sie über die IP-Adresse zurückverfolgt werden können. Häufig wird die Verschleierung von IP-Adressen genutzt, damit die wahre Adresse unerkannt bleibt. Anonymitätsnetzwerke wie Tor, I2P, Bitmessage und Freenet sind auf Datenschutz und Anonymität ausgerichtet. Staatliche Behörden werden meist nicht grundlos aktiv, sodass Privatsphäre in einem beträchtlichen Rahmen bestehen dürfte.
Wichtig: Ab 2020 gelten in Deutschland striktere Regelungen für Krypto-Plattformen und alle damit im Zusammenhang stehende Finanzdienstleistungen. Verwahrstellen von Kryptowährungen dürfen nur mit einer Erlaubnis der BaFin tätig werden. Für bestehende Unternehmen gilt eine Übergangsfrist. Banken mit Banklizenz ist weiterhin der Handel mit Bitcoin & Co. untersagt. Möglich ist der Verkauf von Kryptowährungen nur über Tochtergesellschaften oder Partnerunternehmen.

Jetzt zum Testsieger eToro 62 % der Konten von Privatinvestoren verlieren beim Trading von CFDs bei diesem Anbieter Geld

Fazit: Bitcoin kaufen ohne Anmeldung durch Geldwäschegesetze immer schwieriger

Der Traum vom vermögend werden mit Kryptowährungen lebt. Bitcoin hat allein in den letzten Monaten 85 Prozent an Wert zugelegt. Mehrere tausend Internetwährungen bieten Krypto-Fans mittlerweile eine Vielzahl an Gelegenheiten zum Investieren und im besten Fall auch für Profite. Das Angebot der Exchanges und Broker zum Direktkauf und Handel von Bitcoin & Co. wächst entsprechend. Gleichzeitig versuchen sie die damit zusammenhängenden Prozesse von Anmeldung über Kauf bis Verkauf einfacher, schneller und sicherer zu gestalten. Gelingt das flächendeckend, werden Kryptowährungen zu einem handelbaren Massenprodukt werden.

Regierungen und Finanzbehörden möchten nicht die Kontrolle über diese Entwicklungen am Kryptomarkt verlieren. Die BaFin hat Krypto-Assets zum Finanzinstrument erklärt und verlangt ab 2020 für Verwahrstellen von Kryptowährungen eine gesonderte Erlaubnis. Für Kunden heißt das, dass die Anonymität beim Bitcoin kaufen weitgehend verloren geht.
Was nicht jeder weiß ist, dass Bitcoin zu keiner Zeit anonym war und auch jetzt nicht ist. Alle Bitcoin-Transaktionen können in einem unveränderlichen öffentlichen Hauptbuch nachvollzogen werden. Im Prinzip gibt es wie bei fast allen Finanzgeschäften nicht die gewünschte Privatsphäre.
Es gibt noch einige Möglichkeiten, um sich anonym ein paar BTC zuzulegen. Wer ernsthaft und in größerem Umfang in Kryptowährungen investieren möchte, eröffnet am besten vorab mehrere Accounts bei verschiedenen Krypto-Börsen. Auch Peer-to-Peer Plattformen sind eine Alternative, da es einige gibt, wo es Bitcoin im Tausch mit Fiatgeld (Euro, US-Dollar, Britische Pfund). Für Kleininvestoren, die Krypto einmal ausprobieren möchten, sind Krypto-Automaten, soweit in örtlicher Reichweite, die einfachste Lösung. Überall dort, wo es Bitcoin gegen Bargeld gibt, braucht es keine oder nur eine geringfügige unpersönliche Registrierung (Privatkontakte, Foren, Webseiten). Die Transaktion der erworbenen Coins auf eine mit privatem Schlüssel gesicherte Krypto-Geldbörse sollte gerade bei weniger bekannten Anbietern den Abschluss des Kaufvorganges bilden.

Jetzt zum Testsieger eToro 62 % der Konten von Privatinvestoren verlieren beim Trading von CFDs bei diesem Anbieter Geld

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • Binarium
    Binarium

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FinMax
    FinMax

    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

Like this post? Please share to your friends:
Online-Verdienst für binäre Optionen
Schreibe einen Kommentar

;-) :| :x :twisted: :smile: :shock: :sad: :roll: :razz: :oops: :o :mrgreen: :lol: :idea: :grin: :evil: :cry: :cool: :arrow: :???: :?: :!: