Der Margin-Call – was ist das

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Margin Call Definition

Was ist ein Margin Call?

Margin Call steht begrifflich für die Warnung, die an einen Trader gesendet wird, um ihn darüber zu informieren, dass das Kapital auf seinem Konto unter den zum Offenhalten der Position benötigten Mindestbetrag gefallen ist. Ein Margin Call kann für den Trader das Aufbringen zusätzlicher finanzieller Mittel zum Ausgleich des Kontos oder das Schließen von Positionen zur Reduzierung der erforderlichen Halte-Margin bedeuten.

Der Margin Call kann auch verwendet werden, um den Status Ihres Kontos zu beschreiben – d.h. Sie sind „on margin call”, da die Gelder auf Ihrem Konto unter der Marginanforderung liegen. Wenn Sie mit Hebelprodukten – wie CFDs – handeln, gibt es zwei Arten von Margen: eine Einschussmargin, die zum Öffnen der Position benötigt wird, und eine Halte-Margin, die benötigt wird, um die Position offen zu halten. Es ist das Nicht-Aufrechterhalten der letzteren, was einen Margin Call auslöst.

Wenn ein Trade anfängt, Verluste aufzuweisen, reichen die Gelder auf Ihrem Konto möglicherweise nicht mehr aus, um die Position offen halten zu können. Ihr Anbieter wird Sie dann bitten, Ihr Konto finanziell aufzustocken, um mit Ihrem Kapital die Mindestmargin decken zu können – diese Mitteilung ist dann ein Margin Call.

Wenn Sie Ihr Geld aufladen, bleibt die Position offen. Andernfalls kann Ihr Anbieter die Position schließen und die laufenden Verluste werden realisiert.

Der Begriff „Margin Call” stammt aus der Praxis von Brokern, die ihre Kunden anrufen, um sie über das Kontodefizit zu informieren. Heutzutage werden die meisten Margin Calls jedoch per E-Mail zugestellt.

Erfahren Sie mehr über Margin Calls

Entdecken Sie die Margenanforderungen von IG und das Margin Call-Verfahren.

Beispiel eines Margin Calls

Bei IG verwenden wir den Begriff „ Margin Call ” , um den Status Ihres Kontos zu beschreiben. Sie werden auf Margin Call gesetzt, wenn das Kapital auf Ihrem Konto unter 100 % Ihrer Halte-Margin fällt – zu diesem Zeitpunkt werden wir bemüht sein, Sie per E-Mail zu benachrichtigten. Wenn Ihr Kontostand unter 75 % Ihrer Marginanforderung fällt, versuchen wir Ihnen eine zweite E-Mail-Benachrichtigung zuzusenden. Wir würden erst dann mit dem Schließen von Positionen beginnen, wenn Ihre Marge unter 50 % des erforderlichen Kapitals fällt.

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Margin-Call

Margin-Call verständlich & knapp definiert

  • chevron_rightErläuterung anhand der Praxis
  • chevron_rightErgebnisse aus einem Margin Call
  • chevron_rightZusammenfassung „Margin Call“

Erläuterung anhand der Praxis

Um den Margin Call als Vorgang und Begriff zu verstehen, muss auch das Devisengeschäft verstanden werden. Dieses bietet dem Anleger die Möglichkeit mit mehr Kapital zu handeln, als er eigentlich zum aktuellen Zeitpunkt in liquiden Mitteln besitzt. Zustande kommt das dann, wenn die Position in die entgegengesetzte Richtung verläuft, als der Anleger oder sein Broker es vorhergesehen haben. Wurde beispielsweise eine „Short“ Position eröffnet, bei der man daran verdient, wenn der Kurs fällt, würde eine Kurssteigerung zu einer erweiterten „Margin“ führen.

Zu diesem Zeitpunkt läuft das Geschäft also entgegen der eigentlichen Erwartungen des Spekulanten, Anlegers oder Brokers. Letzterer hat dafür Sorge zu tragen, dass die „Margin“ eingehalten wird. Vergrößert sich diese aber, weil der Kurs eben in die entgegengesetzte Richtung zum platzierten „Short“ oder „Long“ verläuft, muss sie kurzfristig wieder auf das ursprüngliche Niveau gebracht werden. Das hängt damit zusammen, dass der Anleger eben mehr Kapital angelegt hat, als er eigentlich besitzt – siehe den vorherigen Abschnitt. Die Differenz ist dann gleichbedeutend mit einer offenen Forderung gegenüber dem Anleger.

Vergrößert sich nun diese Margin, wird der Broker den Spekulanten beziehungsweise Anleger kontaktieren müssen. Das geschieht deshalb, weil der Broker natürlich nur ein Mittelsmann ist, das Kapital selbst kommt aber vom Anleger, welcher auch darüber verwaltet. Diese Kontaktaufnahme erfolgt in der Regel per Anruf, in der englischen Sprache mit „Call“ übersetzt – dahingehend erklärt sich der Begriff selbst, nämlich der „Margin Call“, also der Anruf, wenn die Margin zu hoch wird.

Ergebnisse aus einem Margin Call

Der Margin Call wird häufig auch als der „am meisten gefürchtete Anruf vom Broker“ bezeichnet. Für beide Seiten, sowohl Anleger als auch Broker, ergeben sich daraus kurzfristig negative Umstände.

Broker:

  • er muss seinen Anleger die schlechte Nachricht überbringen, dass weiteres Kapital notwendig wird
  • steht weiteres Kapital nicht zur Verfügung, steht der Broker in der Pflicht, die Position aufzulösen
  • dadurch wird eine Position oftmals zum schlechtesten Zeitpunkt aufgelöst, insbesondere bei einer mittel- oder langfristigen Strategie
  • der Broker verliert dadurch mitunter das Vertrauen des Anlegers, weil ein Totalverlust erzielt wurde

Anleger:

  • er muss weiteres Kapital aufbringen
  • dieses Kapital muss zudem in eine Position investiert werden, welche zum aktuellen Zeitpunkt entgegen den Erwartungen verläuft
  • unter Umständen kann natürlich auch das „nachgeschossene“ Kapital verloren gehen
  • erholt sich die Position später gemäß der Erwartungen, musste aber wegen fehlendem Kapital aufgelöst werden, zerfällt die ganze Strategie und es kommt zu einem großen Verlustgeschäft

Deshalb ist es speziell aus der Sicht des Anlegers wichtig, dass beim „Margin Trading“ auch genügend Kapitalreserven vorhanden sind, um eben auf einen solchen Margin Call reagieren zu können. Natürlich ist auch denkbar, dass sich der Anleger freiwillig für ein Auflösen der Position entscheidet und die bisherigen Verluste „abhakt“. Meist ist das aber nicht der Fall, weil vor allem kurzfristige Kursschwankungen nicht zwingend bedeutend für die mittel- und langfristige Entwicklung sind.

Aus Sicht des Brokers muss dieser Margin Call stattfinden, weil er in der Verantwortung steht, den Anleger einerseits über den aktuellen Verlauf zu informieren und ihn andererseits vor einem Totalverlust bewahren muss. Kann die Deckung durch weiteres Kapital nicht vollzogen werden, der Margin Call wird also ignoriert, hätte das eben diesen Totalverlust zur Folge.

So sieht ein Margin Call aus!

Ich habe einen Margin Call bekommen!

Ja du hast richtig gelesen. Am 25. April bekam ich eine Nachricht von meinen Broker mit dem Inhalt: Sofortige Schließung einer Position nötig.

Für alle die nicht wissen was ein Margin Call ist, werde ich es kurz erklären. Ganz krass ausgedrückt: Das Ende! Wenn man auf Margin handelt muss man immer genug Cash zur Verfügung haben und die Margin Anforderungen des Brokers bedienen zu können. Sollte dein Cash dafür zu wenig werden, bekommst du von deinem Broker eine Nachricht, wo er dich auffordert Positionen zu schleißen. Solltest du dieser Aufforderung nicht umgehend nachkommen, wird dein Broker die Positionen für dich schließen. Egal zu welchen Preis. Aber dazu werde ich später einen eigenen Artikel schreiben.

Puhh, das hat gesessen! Ich war erstmal schockiert. Ich konnte es mir nicht richtig vorstellen, schließlich hatte ich fast nur Spreads im Depot und mehr als 50% Margin frei. Aber gut, der Broker wird schon recht haben. Die Nachricht kam an Vormittag, so musste ich erst meine Tradingplattform starten. Nach einer gefühlten Ewigkeit war diese dann endlich hochgefahren und ich sah sofort auf meinen Kontostand – Allzeithoch! So jetzt wurde das ganze interessant, es wurde weder eine Positionen ausgebucht, noch ist eine Option drastisch gegen mich gelaufen. Kurz um, es war so wie immer.

Nun legt sich der Schock und ich begann die Nachricht vom Broker genauer unter die Lupe zu nehmen.

Der Broker verlangt von mir eine Schließung einer Position die ich gar nicht im Depot hatte. Sehr interessant! Ich war verwirrt. Aber was tun, wenn man sich nicht auskennt? Richtig, man fragt seinen Broker. So habe ich dem Broker eine E-Mail geschrieben was das zu bedeuten hat.

Und der Broker gab natürlich promt Auskunft. Es hatte einen einfachen Hintergrund, es war eine Vorsichtsmaßnahme des Brokers. Die EUREX hat kurzfristig die Margin für das Produkt erhöht und der Broker muss es verständlicherweise gleich tun. Es war sozusagen ein „falscher Alarm“ für mich, diesen Margin Call haben anscheinend alle Kunden von Broker bekommen. Aber ich muss zugeben, es hat mir einen gewaltigen Schreck eingejagt.

Was lerne ich daraus? Auch wenn nichts passiert ist.

Reize nie deine Margin aus!

Ich bin darin ohnehin sehr konsequent, weil ich das für eines der wichtigsten Sachen im Optionshandel halte. Solange man genügend Margin frei hat, spielt man mit. Es kann vielleicht Jahre gut gehen, wenn man mit 90% Margin Auslastung handelt, doch es wird der Tag kommen wo es sich das rächt. Und wenn dieser Tag kommt, dann vernichtest du mit einem Schlag die Performance von Monaten oder sogar Jahren. Und das kann man vermeiden, wenn man sich an die Regeln hält. Denn man hat meistens keine Zeit darauf zu reagieren. Ich habe den Margin Call um 11 Uhr vormittags bekommen. Doch da war ich auf der Uni und hatte gerade eine Vorlesung. Und da ich nicht alle 10 min auf das Handy schaue, las ich die E-Mail erst 2 Stunden später. Also viel zu spät um zeitnah zu reagieren. Im Ernstfall hätte der Broker die Positionen selbst geschlossen wenn zu wenig Margin verfügbar gewesen wäre.

Daher denkt daran, handelt euer Konto nicht mit Vollgas. Lieber einen Trade weniger als gar keinen Trade mehr machen können, weil das Konto platt ist.

Ich hoffe, ich habe jetzt niemanden abgeschreckt mit Optionen zu handeln ��

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