Entwicklung – Binäre Optionen 2020

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Binäre Optionen 2020 – 20 Regeln für den Handel

Um unseren Lesern eine Übersicht zu verschaffen, haben wir 20 Regeln und Trading Tipps für den Handel von binären Optionen zusammengetragen. Alles, was ein Tradinganfänger wissen sollte, wenn er mit dem Handel beginnen möchte, findet sich in der folgenden Liste mit der Kurzbeschreibung.

5 Risikomanagement Regeln

5-Prozent-Regel Setze immer nur einen geringen Prozentsatz des gesamten Kapitals, das dir zur Verfügung steht, ein. Z. B. nur 5 Prozent davon als Investition pro einzelnem Trade.
Die Zwei-Optionen-Regel Kaufe nie mehr als zwei Optionen gleichzeitig, da du sonst mitunter den Überblick über dein Risiko verlierst.
Langfristig-Regel Anfänger sollten zunächst nur langfristige Optionen handeln, z. B. Optionen mit einer Laufzeit von mindestens einem Tag. Die Analyse von kurzfristigen Bewegungen und damit zuverlässigen Setups ist viel schwieriger, da Schwankungen im Kurs langsamer vonstattengehen und geringer sind.
Entry-Regeln Der Zielpreis sollte immer so gewählt sein, dass die Option schnell in den „in the money“-Bereich kommt. Z. B. könnte eine Call-Option an einem relevanten technischen Tief und eine Put-Option an einem relevanten technischen Hoch gekauft werden.
Overtrading-Regel Overtrading solltest du vermeiden, z. B., indem du täglich maximal zwei Optionen handelst – unabhängig davon, ob diese im Gewinn oder Verlust gelandet sind.

Die oben genannten Regeln sorgen nicht nur dafür, dass das Risiko insgesamt etwas heruntergefahren wird, sondern fördern auch die Disziplin beim Trading, gehen also auch auf den psychologischen Aspekt beim Trading ein.

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Die 10 Tradingregeln

Die folgenden Regeln beziehen sich auf das Trading selbst und weniger auf das Risikomanagement, wobei sich beides nicht immer voneinander trennen lässt. So kann die Entry-Regel (kaufe Calls an Tiefs und Puts an Hochs) beispielsweise auch nicht nur aus risikotechnischen Gründen von Vorteil sein.

Technische Analyse Anfänger sollten nach Möglichkeit nach der technischen Analyse handeln. Das bildet eine gute Grundlage und es gibt viele Strategien, die ausprobiert und nach eigenem Ermessen optimiert werden können.
Entry gut wählen Kaufe Call-Optionen an Tiefs und Put-Optionen an Hochs. Diese Regel sollte nicht nur risikotechnisch beachtet werden, sondern auch, weil tiefe Preise eben vorteilhafter sind als hohe, wenn man von steigenden Kursen ausgeht und andersherum.
Langfristige Charts analysieren Auch für den kurzfristigen Handel solltest du langfristige Charts analysieren, um relevante technische Kurszonen zu erkennen.
Laufzeiten entsprechend dem Trendverlauf wählen Die Laufzeit einer Option sollte an den Trendverlauf angepasst gewählt werden. Dauert ein Trend beispielsweise mehrere Tage an (viele Tagesbalken), so sollte die Laufzeit mindestens einen Tag betragen, um Schwankungen innerhalb des Tages zu vermeiden.
High Yield Optionen meiden Der Handel von High Yield Optionen wie etwa Ladder-Optionen klingt lukrativ, sollte jedoch gemieden werden, da einerseits die Randbedingungen sehr ungünstig sind und zum anderen der Überblick verloren geht, was gegen die verstoßen würde.
Kenne den Markt oder die Strategie Ein Trader sollte sich lediglich auf einige wenige Märkte oder Strategien konzentrieren, z. B. entweder nur Währungen handeln oder Trendstrategien verfolgen. Dies dient ebenfalls der Übersicht und Konzentration auf das Wesentliche.
60-Sekunden-Optionen Kaufe 60-Sekunden-Optionen immer konträr in die Gegenrichtung, nachdem du einen relevanten Widerstand oder eine Unterstützung identifiziert hast. Diese Zonen müssen dabei sehr zuverlässig sein. Daher ist der Handel mit 60-Sekunden-Trades eher etwas für erfahrene Händler.
Zuverlässiger Broker Du solltest einen zuverlässigen Broker haben, damit du nicht auf schwarze Schafe wie beim Binäre Optionen Betrug in Israel hereinfällst. Das erkennst du daran, dass der Broker einer Regulierung durch eine EU-Behörde untersteht und einen immer erreichbaren Support vorweisen kann. Wichtig: Es nützt dir nichts, wenn viele Kontaktmöglichkeiten vorhanden sind, über die jedoch kaum jemand erreichbar ist.
Handel nach Börseneröffnung Anfänger sollten den Handel für mindestens 45 Minuten nach Börseneröffnung einstellen. Der Markt sollte erst eine bestimmte Richtung aufweisen, da sonst keine zuverlässigen Trends identifizierbar sind.
Kein Handel während News Den Handel während der Veröffentlichung von Wirtschaftsnachrichten solltest du vermeiden, wenn du nicht weißt, welche Auswirkungen auf den Kurs damit verbunden sind. Es sei denn, du handelst langfristige Optionen – dann lässt sich das kaum umgehen. In jedem Fall solltest du imer gut informiert sein. Verantwortungsvolle Broker und entsprechende Trading-Portale teilen ihr Wissen gern mit ihren potentiellen Anlegern. Auch BINAEREOPTIONEN.COM informiert ausführlich über alles Wissenswerte hinsichtlich binärer Optionen. Einige Beispielesiehst du in diesen wichtigen Meldungen für den Handel: KW25, KW27, KW29 und KW30.

Binäre Optionen handeln in 5 Schritten

Der Handel von binären Optionen ist stets mit dem Risiko verbunden, das eingesetzte Kapital zu verlieren. Insbesondere wenn man noch neu und unerfahren ist und sich dennoch besonders komplizierten Strategien wie dem News Trading widmen möchte. Daher ist es wichtig, sich im Vorfeld mit dem Finanzinstrument auseinanderzusetzen. Hierfür haben wir in der folgenden Slideshow die relevantesten Punkte anschaulich zusammengefasst und sprechen zudem in einem Beitrag eine Binäre Optionen Warnung aus. Der Leitfaden dient insbesondere Tradinganfängern als Orientierungshilfe – mit den fünf vorgestellten Schritten gelangen Händler ohne Umwege zu ihrem ersten Trade.

5 weitere Tipps für den Handel

Einige zusätzliche Dinge, z. B. für wen sich der mobile Handel von binären Optionen eignet oder wie es sich mit Gewinnen und Verlusten hinsichtlich der Steuer verhält, sollten Trader ebenfalls im Blick haben.

Mobiles Trading Der mobile Handel ist für denjenigen geeignet, der sich bereits gut mit dem Kursverlauf auskennt, denn die ausgiebige technische Analyse ist auf mobilen Geräten nur bedingt als zuverlässig einzustufen. Daher eignen sich Apps meist nur als Handelsplattform und weniger als Analyseplattform.

Trading-Apps eignen sich gut für kurzfristige Entscheidungen und den Handel von unterwegs.

Steuern Gewinne aus dem Handel von binären Optionen unterliegen der Kapitalertragsteuer, die 2020 bei 25 Prozent zzgl. Soli- oder Kirchensteuer liegt.

Deutsche Broker führen Steuern automatisch ab. Bei ausländischen Brokern muss der Trader selbst an das Finanzamt herantreten.

Gewinn-und-Verlust-Rechnung ist nach detaillierter Angabe möglich.

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Entwicklung klassische Optionen – Die Unterschiede und Risiken der Finanzderivate!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 15.04.2020

  • Krypto handelbar: ja
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Wie sich die Entwicklung von Optionen & Optionsscheinen gestaltet, hängt insbesondere von der Ausgestaltung der bei spekulativen Tradern beliebten Derivate ab. Dabei unterscheiden sich die beiden Finanzinstrumente trotz aller augenscheinlichen Ähnlichkeit ganz signifikant in einigen Punkten. Während das Risiko für den Käufer bei Optionen relativ gering ist, besteht bei Optionsscheinen das Emittenten-Risiko, falls der Emittent Bankrott geht.

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Wo liegen die sonstigen Unterschiede zwischen diesen Finanz-Derivaten? Und wo die Risiken? Dies und mehr lesen Sie in unserem nachfolgenden Beitrag zur Entwicklung von Optionen und Optionsscheinen.

  • Unterschiede Optionen & Optionsscheine
  • Optionen& Optionsscheine im Detail
  • Gegenüberstellung der beiden Finanz-Instrumente
  • Entwicklung von Optionen& Optionsscheinen

Unterschiede Optionen & Optionsscheine

Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Optionen & Optionsscheinen

Sowohl Optionen als auch Optionsscheine sind – wie im übrigen auch Futures – Spekulations-Instrumente, die als Termingeschäfte gehandelt werden. Trader spekulieren bei den bedingten Termingeschäften auf eine bestimmte Entwicklung von Optionen und auch Optionsscheinen innerhalb eines begrenzten Zeitraums. Sie zählen beide zur Gruppe der Finanz-Derivate.

Sowohl Optionen als auch Optionsscheine beruhen auf demselben Grundprinzip. Der Käufer der sogenannten Call-Option (Kauf-Option) spekuliert auf einen steigenden Kurs des in der Option festgelegten Basiswertes in der Zukunft. So kann er den Basiswert zu einem niedrigeren, vereinbarten Preis erwerben. Verkauft er den Basiswert direkt zu dem höheren, aktuellen Kurs weiter, macht er Gewinn.

Der Verkäufer der Call-Option spekuliert im Gegenzug auf einen fallenden Kurs und gleichzeitig darauf, dass der Käufer das Recht, den Basiswert zu erwerben, nicht wahrnimmt. Dann erzielt der Verkäufer mit der Optionsprämie einen Gewinn und behält den Basiswert.

Anders verhält sich dies beim Optionsschein. Während es sich bei Optionen um standardisierte Produkte handelt, die als Kontrakte an einer Terminbörse gehandelt werden, zählen Optionsscheine zu den Wertpapieren und werden von Banken – dem Emittenten – herausgegeben. Der Emittent spekuliert allerdings nicht auf einen fallenden Kurs, sondern emittiert noch einen weiteren Optionsschein, der sich entgegengesetzt auswirkt. Damit besteht für die Bank kein Risiko, denn der Kurs kann nur steigen oder fallen. Die Bank generiert ihren Gewinn dabei aus den Provisionen für die ausgegebenen Optionsscheine.

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Optionen & Optionsscheine im Detail

Optionen – Standardisierte Finanzprodukte im Derivate-Handel

Optionen sind ein Finanzinstrument, das den Kauf oder Verkauf eines Basiswertes zu einem zuvor festgelegten Fälligkeitsdatum und einem bestimmten Preis (Basispreis) in der Zukunft beinhaltet. Der Käufer erwirbt damit das Recht, den Basiswert am Fälligkeitsdatum zum vereinbarten Basispreis zu kaufen. Für ihn besteht aber auch die Möglichkeit, die Option verfallen zu lassen. Für die Option zahlt er an den Verkäufer eine Prämie, welche der Verkäufer in jedem Fall behalten kann.

Der Verkäufer ist wiederum verpflichtet, den Basiswert (z.B. die Mindest-Einheit von 100 Aktien eines Basiswertes) zu liefern, er kann von der vereinbarten Option also nicht zurücktreten. Ein Käufer wird beispielsweise die Option verfallen lassen, wenn der aktuelle Kurs des Basiswertes unter dem vereinbarten Optionspreis liegt, da er den Basiswert am Markt günstiger kaufen kann. Für den Käufer ist der mögliche Verlust damit bis auf die an den Verkäufer gezahlte Prämie beschränkt.

Bei Optionen handelt es sich um standardisierte Produkte. Sie enthalten immer die folgenden Merkmale:

  • Call- oder Put-Option (Kauf- oder Verkaufs-Option)
  • Basiswert
  • Laufzeit
  • Basispreis zum Ausübungsdatum (Fälligkeitsdatum)
  • Barausgleich oder Lieferung des Basiswertes bei Fälligkeit

Optionen werden immer in Kontrakten mit den o.g. Ausstattungsmerkmalen gehandelt. Diese Kontrakte beinhalten beispielsweise nicht nur eine einzelne Aktie, sondern es bestehen Mindest-Einheiten, beispielsweise beträgt die Mindest-Einheit 100 Aktien eines Basiswertes. Durch die Standardisierung lassen sich Optionen einfach untereinander vergleichen und es besteht ein liquider Markt.

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Optionsscheine – Wertpapiere von Emittenten

Der gravierende Unterschied zu Optionen besteht bei den Optionsscheinen wie schon erwähnt darin, dass sie von Banken ausgegeben werden und ein Wertpapier darstellen. Sie werden auch nicht an Terminbörsen, sondern an sogenannten Kassabörsen gehandelt. Auch hier erwirbt der Käufer das Recht, den Basiswert zum vereinbarten Basispreis zu kaufen. Dies kann innerhalb oder spätestens am Ende der Laufzeit sein. Basiswerte von Optionsscheinen können zwar auch Aktien sein, es gibt aber auch Optionsscheine auf Indizes, Aktienkörbe, Anleihen, Währungen oder Edelmetalle. Auch hier werden die Scheine, die zum Kauf des Basiswertes berechtigen Calls und Verkaufs-Scheine Puts genannt.

Gestaltet wird der Optionsschein vom Emittenten mit den folgenden Ausstattungsmerkmalen bzw. der Berücksichtigung der zuletzt genannten Volatilität bei der Preisgestaltung:

  • Kauf- oder Verkaufs-Schein (Call oder Put)
  • Bezugsverhältnis
  • Laufzeit
  • Ausübungsmöglichkeit (jederzeit während der Laufzeit oder nur am Laufzeitende)
  • Basispreis des Basiswertes
  • Volatilität (Schwankungsbreite des Basiswertes)

Ausgeübt wird der Optionsschein jedoch nur selten. Käufer spekulieren eher auf den Weiterverkauf während der Laufzeit (sofern diese Möglichkeit vereinbart ist), um damit Gewinne zu machen. Durch Verwendung eines Hebels steigert sich der Wert des Optionsscheines, z.B. wirkt sich ein Hebel von 2:1 dahingehend aus, dass der Wert des Scheins zweimal so stark steigt wie der Wert des Basiswertes, z.B. der Aktie.

Optionsscheine bieten im Gegensatz zu den standardisierten Optionen vergleichsweise viele Variationen. Die Optionsprämie ist abhängig von den jeweiligen Konditionen, die der Emittent vorgibt. Durch die vielfältigen Ausgestaltungsmöglichkeiten finden Anleger ein breites Angebot an Optionsscheinen vor. Deshalb ist der Markt auch weniger liquide als der für Optionen.

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Gegenüberstellung Optionen & Optionsscheine

Optionsschein

Option Herausgeber Emittent (Bank) Jeder Marktteilnehmer Emittentenrisiko Volles Risiko bei Insolvenz des Emittenten Keines, abgesicherte Geschäfte Kursstellung Durch den Emittenten Optionsbörse(z.B. EUREX) Standardisierung – Festgelegte Bedingungen, standardisierte Ausgestaltung als Kontrakt Strategie Nur Long Call oder Long Put Long Call / Short Call und Long Put / Short Put und Kombinationen

In der Gegenüberstellung wird besonders das Emittenten-Risiko deutlich, der nicht nur Herausgeber ist, sondern darüber hinaus auch den Kurs des Optionsscheins stellt. Die Bepreisung durch den Emittenten kann dabei in beliebigen Abständen erfolgen. Gerät der Emittent (Bank oder Wertpapierhaus) in die Insolvenz, liegt das volle Verlustrisiko beim Käufer. Optionsscheine sollten deshalb nur bei seriösen Herausgebern gehandelt werden.

Optionen hingegen kann jeder Marktteilnehmer herausgeben und die Kursstellung erfolgt an der jeweiligen Optionsbörse, z.B. der deutschen Terminbörse EUREX. Hier handelt es sich um abgesicherte Geschäfte durch eine hinterlegte Margin als Sicherheitsleistung. Das Käufer-Risiko beschränkt sich auf den Verlust der Optionsprämie, die er an den Verkäufer zahlt. Durch die festgelegten Bedingungen und die standardisierte Ausgestaltung als Kontrakt lassen sich Optionen am Markt besser vergleichen. Optionsscheine bieten ein breites Angebot durch die vielen Variationsmöglichkeiten in der Ausgestaltung, was Vergleiche schwierig macht.

Bei Termingeschäften wie Optionen und Optionsscheinen handelt es sich um eine hohe Risikoklasse von Anlageprodukten. Der Handel ist nur für erfahrene Anleger geeignet. Broker oder Depotverwalter wie Banken stufen ihre Kunden in entsprechende Risikoklassen ein und erheben üblicherweise einen Fragenkatalog über die bisherige Handelserfahrung. Nur bei ausreichender Erfahrung und Kenntnissen wird der Anleger in die hohen Risikoklassen eingestuft.

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Entwicklung von Optionen & Optionsscheinen

Für die Entwicklung von Optionen und Optionsscheinen hinsichtlich des Preises und ihrer Wertentwicklung sind verschiedene Einflussfaktoren maßgeblich. Berechnet werden diese anhand des finanzmathematischen Black-Scholes-Modells, welches sich mathematischer Gleichungen bedient. Die teilweisen Ableitungen nach den Parametern aus dem Black-Scholes-Modell werden als die sogenannten Griechen bezeichnet. Sie bestehen aus Buchstaben des griechischen Alphabets.

Zunächst ist die erste Größe, die diesen Preis beeinflusst der Kurs des Basiswertes. Darüber hinaus ist die implizite Volatilität des Kurses (Schwankungsbreite) ein entscheidender Preisfaktor. Je höher die Schwankungsbreite, desto höher der Optionspreis. Auch der festgelegte Ausübungspreis (Strike) zum Fälligkeitsdatum (oder bei amerikanischen Optionen auch während der Laufzeit) spielt bei der Preisgestaltung eine große Rolle, ebenso wie die Restlaufzeit (Zeitwert). Mit sinkender verbleibender Restlaufzeit sinkt auch der Wert der Option bzw. des Optionsscheines. Je näher die Fälligkeit rückt, desto mehr geht der Zeitwert gegen 0. Weiteren Einfluss, wenn auch geringeren, haben der risikofreie, kurzfristige Marktzins und Dividendenzahlungen bei Optionen auf Aktien.

Bei Call-Optionsscheinen hat z.B. ein Zinsanstieg zur Folge, dass auch die Finanzierungskosten des Emittenten für den Kauf eines Basiswertes, den er zur eigenen Absicherung des herausgegebenen Optionsscheins benötigt, steigen. Die Finanzierungskosten des Emittenten werden auf die Optionsschein-Prämie aufgeschlagen, er gibt sie somit also weiter.

Bei Put-Optionsscheinen wiederum muss der Herausgeber Kapital bereithalten, um den Basiswert vom Anleger zum festgelegten Basispreis kaufen zu können. Steigen die Zinsen, erhält der Herausgeber einen höheren Kapitalertrag aus dem bereitgehaltenen Kapital. Dies wirkt sich auf die Höhe der Prämie aus, sie dürfte dann für einen Put-Optionsschein niedriger ausfallen.

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Vor- und Nachteile beider Finanzinstrumente

Optionen verfügen gegenüber den Optionsscheinen über einige Vorteile, vor allem das Risiko betreffend. Beide Finanzinstrumente können Trader mit vergleichsweise geringem Kapitalbedarf über ein Margin-Konto handeln.

Der Käufer ist nicht zur Durchführung verpflichtet; er hat auch die Möglichkeit, die Option verfallen zu lassen oder sie vor dem Ablaufdatum bzw. Fälligkeitsdatum weiter zu verkaufen. Aus diesem Grund braucht er nicht gezwungenermaßen die finanziellen Mittel, um dann bei Ausführung tatsächlich in einen bestimmten Basiswert investieren zu können. Das bedeutet, dass man auch Optionen und Optionsscheine handeln kann, ohne den Basiswert zu einem späteren Zeitpunkt zu kaufen. Optionsscheine werden vergleichsweise selten ausgeübt, sie dienen vor allem der Spekulation auf Gewinne durch Weiterverkauf.

Ein Hebel kann den Gewinn, aber auch den Verlust vervielfachen, wenn sich der Kurs des jeweiligen Basiswerts der entgegengesetzten Richtung des Käufer- oder Verkäufer-Interesses bewegt. Entwickelt sich der Kurs negativ, ist es möglich, dass der Käufer ein hohes Verlustrisiko hat und unter Umständen sein gesamtes Kapital verliert, denn die Prämie darf der Verkäufer auf jeden Fall behalten.

Bei Optionen ist ein minimales Volumen pro Basiswert vorgegeben. Die Produkte sind standardisiert und werden als Kontrakte gehandelt. Optionsscheine hingegen können auch nur einen Bruchteil des Wertes einer Aktie beinhalten und es bestehen weit mehr Kombinationen und Variationen. Es kann z.B. sein, dass man zehn Optionsscheine benötigt, um eine einzige Aktie kaufen zu können.

Es besteht kein Emittentenrisiko bei Optionen. Bei Optionsscheinen besteht jedoch die Gefahr, dass der Herausgeber insolvent gehen kann. Damit stünde der Käufer vor einem Totalverlust und trägt das Risiko.

Beide Finanz-Derivate werden sowohl als Spekulations-Instrument, aber auch zur Absicherung anderer Positionen im Portfolio genutzt.

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Fazit zur Entwicklung von Optionen & Optionenscheinen

Optionen beinhalten für den Käufer ein geringeres Handelsrisiko als Optionsscheine. Bei Optionsscheinen steht insbesondere das Emittentenrisiko im Vordergrund, welches bei Insolvenz des Emittenten für den Käufer einen Totalverlust bedeutet.

Die Entwicklung von Optionen & Optionsscheinen bezüglich des Preises und damit des Wertes unterliegt den gleichen Einflussfaktoren, jedoch erfolgt die Kursstellung des Optionsscheins durch den Emittenten, denn es findet kein Börsenhandel wie bei Optionen statt, bei denen es sich um abgesicherte Geschäfte handelt, die überwiegend an Terminbörsen wie z.B. der deutschen EUREX gehandelt werden. Herausgeber von Optionsscheinen sind Banken und Emissionshäuser. Optionen können hingegen von jedem Marktteilnehmer herausgegeben werden. Hierbei handelt es sich um standardisierte Produkte, die als Kontrakt gehandelt werden.

Der Handel mit beiden Finanz-Derivaten sollte allerdings nur von erfahrenen Tradern mit genügend Handelserfahrung und Kenntnissen über das Produkt selbst und auch den Basiswert durchgeführt werden. Die Spekulation auf fallende oder steigende Kurse stellt ein hohes Risiko dar, insbesondere bei Verwendung eines Hebels, der das tatsächliche Handelsvolumen, aber auch das Verlustrisiko vervielfacht, wenn sich der Kurs des Basiswertes in die entgegengesetzte Richtung und damit entgegen der Erwartung des Käufers oder Verkäufers bewegt.

Was Anleger über binäre Optionen wissen sollten

Seit Jahren erfreuen sich Finanzderivate wie binäre Optionen auch bei Kleinanlegern großer Beliebtheit. Hohe Renditeaussichten und die Transparenz des Wertpapiers sind zwei der wesentlichen Vorteile von binären Optionen. Das Finanzprodukt birgt aber auch ein hohes Risiko: prognostizieren Anleger die Entwicklung eines Kurses nicht korrekt, so ist das eingesetzte Kapital meist komplett verloren. Experten bezeichnen den Handel mit binären Optionen daher auch als Finanzwette. Ob und wie Anleger mit binären Optionen handeln sollten, zeigt der folgende Ratgeber.

Was sind binäre Optionen?

Binäre Optionen sind also Finanzderivate. Das bedeutet, dass sie keinen eigenen Wert besitzen, sondern sich an einem sogenannten Basiswert orientieren. Als Basiswert können dabei eine ganze Reihe anderer Finanzprodukte fungieren. Dazu zählen vor allem:

Anleger können dabei sowohl von fallenden als auch von steigenden Kursen des Basiswerts profitieren. So ist es beispielsweise möglich, eine Call-Option zu erstellen, bei der auf steigende Kurse gesetzt wird. Put-Optionen landen hingegen im Geld, wenn der Kurs des Basiswerts fällt. Die Rendite, die mit einer binären Option erzielt werden kann, ist bereits im Vorhinein festgelegt. Sie liegt zwischen 80 und 90 Prozent – je nach gewähltem Broker. Es ist daher irrelevant, ob sich der Kurs des Basiswerts bis zum fixen Fälligkeitszeitpunkt der binären Option um 0,01 oder 100 Prozent in die gewünschte Richtung entwickelt. Der Gewinn für den Trader bleibt gleich.

Binäre Optionen besitzen eine fixe Laufzeit. Bei herkömmlichen Optionen wird genau zum Fälligkeitszeitpunkt evaluiert, ob sich der Kurs des Basiswerts in die vom Trader prognostizierte Richtung entwickelt hat.

Der Handel mit binären Optionen – ein Beispiel

Um zu veranschauliche, wie binäre Optionen funktionieren, sei ein kurzes Beispiel erläutert. Ein Trader entschließt sich dafür, eine binäre Option auf den deutschen Leitindex Dax abzuschließen. Der Trader geht davon aus, dass sich die Kurse innerhalb der nächsten zwei Stunden positiv entwickeln werden. Entsprechend kauf er eine Call-Option. Anders als beispielsweise bei ETFs bedarf es beim Handel mit binären Optionen nur geringer Mindesthandelssummen. Je nach Broker beginnen diese bereits ab 1 Euro. Der betrachtete Anleger entscheidet sich dazu, 200 Euro in seine Position zu investieren. Es bestehen jetzt zwei Möglichkeiten:

  1. Positive Entwicklung des Dax
    Die kommenden zwei Stunden verlaufen genau so, wie der Trader es vorhergesagt hat. Aufgrund positiver Meldungen aus der Automobilbranche steigt der Dax um zwei Prozent an. Folglich landet die binäre Option im Geld. Weil der Trader einen guten Broker gewählt hat, erhält er eine Rendite von 89 Prozent, also 178 Euro. Hätte er einen ETF gekauft, der den Dax nachbildet, wären es lediglich 4 Euro gewesen.
  2. Negative Entwicklung des Dax
    Natürlich kann es ebenso gut vorkommen, dass sich der Dax anders entwickelt als erwartet. Fällt der Dax in den kommenden Stunden um zwei Prozent, verliert der Trader sein komplettes Kapital, das er investiert hat. Ein Totalverlust von 100 Prozent steht somit zu Buche. Hätte der Anleger einen ETF gekauft, wären es lediglich 2 Prozent gewesen.

Aus dem obigen Beispiel werden Chancen und Risiken des Handels mit binären Optionen deutlich. Bei korrekter Prognose sind binnen kürzester Zeit hohe Rendite möglich, gleichzeitig kann aber auch das komplette Kapital verloren sein, das eingesetzt wurde.

5 Tipps für den Handel mit binären Optionen

Der Handel mit binären Optionen bedarf einiger Übung, bevor Anleger viel Rendite erzielen. Die folgenden Tipps helfen dabei, den Einstieg in das Trading zu schaffen.

  1. Risiko absichern
    Bei einigen Brokern ist es möglich, eine Verlustbegrenzung einzuführen. Dann erhalten Trader zwischen 10 und 60 Prozent des eingesetzten Kapitals zurück, wenn ihre Prognose falsch ist. Gleichzeitig wird die maximal zu erzielende Rendite begrenzt. Besonders Anfängern ermöglicht das, zu Beginn mit deutlich geringerem Risiko zu traden.
  2. Geringe Investitionen pro Position
    Es ist wichtig, beim Handel mit binären Optionen auf ein klares Risikomanagement zu setzen. Dazu zählt es auch, nicht das komplette Kapital in eine Position zu investieren – erscheine sie auch noch so sicher. Zwischen 1 und 3 Prozent des Handelsvolumens sollten maximal pro Order gesetzt werden. So lassen sich auch kleinere Negativläufe leicht überstehen.
  3. Fokussierung auf fünf Basiswerte
    Trader können nicht zu jedem Handelswert alle Informationen analysieren und auswerten. Zu groß ist die Flut an Daten, die täglich auf Anleger zuströmt. Daher ist es äußerst sinnvoll, sich Expertenwissen für maximal fünf Basiswerte anzueignen – zumindest zu Beginn der Handelstätigkeit. Insbesondere empfehlen sich dabei bekannte Assets wie etwa der Dax oder der Dow Jones. Auch über viel gehandelte Rohstoffe wie Öl lassen sich im Internet zahlreiche Ratgeber und Anleitungen für den Handel finden.
  4. Rendite maximieren
    Die Rendite, die Anleger beim Handel mit binären Optionen erzielen, hängt maßgeblich vom gewählten Broker ab. Dieser entscheidet darüber, wie viel Kapital bei korrekter Kursvorhersage an Trader ausgeschüttet wird. Zwischen 80 und 90 Prozent sind auf dem Markt üblich. Anleger sollten dabei selbstverständlich möglichst einen Broker wählen, der hohe Renditen ermöglicht.
  5. Demokonto nutzen
    Fast alle Broker bieten ihren Kunden mittlerweile kostenlose Testkonten an. Diese stehen über einen unbegrenzten Zeitraum zur Verfügung und sind mit virtueller Währung ausgestattet. Anfänger können so ohne Risiko mit dem Trading beginnen. Professionelle Trader nutzen die Konten, um neue Strategien zu testen und ihr Fachwissen zu erhöhen.
  6. Vom Social Trading profitieren
    Der Trend des Social Trading oder auch Copytrading ist noch vergleichsweise neu. Trader folgen dabei anderen Tradern und können deren Handelspositionen automatisch kopieren. Dadurch sollen vor allem Anfänger vom Know-how erfahrener Anleger profitieren können. Neben finanziellen Profiten ergeben sich für unerfahrene Trader auch Lerneffekte. Sie können genau nachvollziehen, warum der erfahrene Profi welche Positionen eröffnet hat. Zudem ermöglichen es viele Anbieter, innerhalb der Community über aktuelle News oder Handelsstrategien zu diskutieren.
  7. Fundierte Strategien nutzen
    Damit der Handel mit binären Optionen nicht zur Finanzwette verkommt, sollten Anleger ausgereifte Strategien entwickeln. Diese sollten auf wichtigen Handelssignalen und Indikatoren beruhen. Anleitungen sowie Tipps und Tricks hierzu finden Anleger entweder im Internet oder bei ihrem Broker.

Erweiterungen des klassischen Handels

Aufgrund ihrer großen Beliebtheit sind mittlerweile nicht mehr nur klassische Put- und Call-Optionen verfügbar. Das Portfolio im Bereich der binären Optionen wurde um einige Handelsarten erweitert, die Anleger kennen sollten:

  • One-Touch-Handel
    Fast alle Anbieter für binäre Optionen haben den sogenannten One-Touch-Handel im Programm. Das Prinzip beim Ein-Treffer-Handel, wie die Handelsart auf Deutsch heißt, ist simpel: während der Laufzeit der Option muss ein bestimmter Zielkurs zumindest kurzfristig erreicht werden. Das senkt für Trader das Risiko, mit ihrer Position nicht im Geld zu landen. Schließlich ist nicht mehr der Fälligkeitszeitpunkt von Bedeutung, sondern die komplette Laufzeit. Der One-Touch-Handel ist ebenfalls sowohl für fallende als auch für steigende Kurs verfügbar. Die maximal zu erzielenden Renditen liegen zwischen 65 und 85 Prozent.
  • High-Yield-Optionen
    Bei klassischen binären Optionen sind Renditen von maximal 90 Prozent zu erzielen. Einige Anbieter ermöglichen im One-Touch-Modus deutlich höhere Gewinne von bis zu 400 Prozent. Allerdings gilt auch hier wieder die klassische Börsenweisheit: „Mehr Rendite bedeutet mehr Risiko!“ Bei High-Yield-Optionen liegt der zu erreichende Kurs deutlich stärker über bzw. über dem aktuellen Kurs als bei klassischen One-Touch-Optionen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die binäre Option im Geld landet ist damit vergleichsweise gering. High-Yield-Optionen eignen sich aber besonders in volatilen Marktphasen, um hohe Renditen mitzunehmen. Das Verlustrisiko des Anlegers wird ausdrücklich nicht höher. Er kann immer noch maximal so viel Kapital verlieren, wie er ursprünglich eingesetzt hat.
  • Range-Handel
    Über viele Handelsplattformen ist es außerdem möglich, den sogenannten Range-Handel zu betreiben. Der Trader bestimmt dabei einen Korridor für den Kurs des Basiswerts. Anschließend entscheidet der Anleger, ob sich der Kurs zum Fälligkeitszeitpunkt der Option außerhalb oder innerhalb dieses Korridors befindet. Bei korrekter Prognose können Renditen zwischen 65 und 85 Prozent erwirtschaftet werden. Es ist zudem möglich, den Range-Handel als High-Yield-Option abzuschließen. Dann sind wiederum Gewinne von mehreren hundert Prozent möglich.
  • Turbooptionen
    Eigentlich funktionieren Turbooptionen genau wie herkömmliche binäre Optionen. Der einzige Unterschied besteht in der Laufzeit: Turbooptionen werden bereits nach einer Laufzeit von 60 Sekunden bis 5 Minuten wieder geschlossen. Das soll Tradern besonders in volatilen Marktphasen ermöglichen, hohe Gewinne mitzunehmen.
  • Frühzeitige Beendigung
    Der Orderzusatz der frühzeitigen Beendigung einer binären Option dient dazu, erzielte Gewinne mitzunehmen. Angenommen, eine Position befindet sich aktuell im Geld. Der Trader geht allerdings stark davon aus, dass das zum Fälligkeitszeitpunkt nicht mehr der Fall sein wird. Durch die Early-Closure-Funktion kann er dann zum jetzigen Zeitpunkt für einen Verkauf der binären Option sorgen. Dadurch erhält der Anleger zwar nicht die maximale Rendite aber immerhin einen Teil.
  • Verlängerung
    Auf der anderen Seite ist es auch möglich, die Laufzeit von binären Optionen zu verlängern. Das ergibt immer dann Sinn, wenn die Positionen aktuell nicht im Geld ist und der Trader davon ausgeht, dass das kurz nach Ende der Laufzeit der Fall wäre. Die Verlängerung senkt allerdings ebenfalls die maximal zu erzielende Rendite. Dafür bewahrt die Funktion Trader in vielen Fällen vor dem Verlust ihres Kapitals.

Fazit: Transparentes Finanzprodukt mit Chance und Risiko zugleich

Binäre Optionen sind Finanzderivate, die auf steigende oder fallende Kurse eines Basiswerts setzen. Anleger profitieren dabei von hohen Renditen und dem leicht zu verstehenden Finanzprodukt. Gleichzeitig ist das Risiko beim Handel mit binären Optionen sehr hoch: bei fehlerhafter Vorhersage der Kursentwicklung droht fast immer der Totalverlust. Anleger sollten daher zunächst mit kleineren Beträgen handeln, sich auf einzelne Basiswerte fokussieren und zum Einstieg am besten virtuelle Demokonten nutzen.

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