GKFX-Webinar zum Handel mit Indizes & Rohstoffen

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Contents

GKFX-Webinar zum Handel mit Indizes & Rohstoffen / 5. April 2020

Bei GKFX geht es am 5. April 2020 um 18 Uhr im aktuellen „The Trading Sessions Webinar“ mit Harald Weygand um das Thema „So trade ich DAX, Dow Jones, Nasdaq, Gold und Öl.“. Die drei genannten Indizes gehören zu den wichtigsten und bekanntesten der Welt, während Anleger im Rohstoffhandel häufig mit Öl oder Gold handeln. Harald Weygand zeigt in diesem Webinar auch, welche Chartsignale hier interessant sind und worauf Trader hinsichtlich des Risiko- und Moneymanagements achten sollten.

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Der wichtigste deutsche Aktienindex

Der DAX ist der wichtigste deutsche Aktienindex und hat sich als Leitindex für den deutschen Aktienmarkt etabliert. Darin sind die 30 größten und bezüglich ihrer Marktkapitalisierung liquidesten Unternehmen des deutschen Aktienmarkts verzeichnet. Der DAX bildet 80 Prozent der Marktkapitalisierung aller Aktiengesellschaften, die in Deutschland an der Börse notiert sind, ab.

Der Index wurde 1988 eingeführt. Entwickelt wurde der DAX von der Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Wertpapierbörse, der Frankfurter Wertpapierbörse und der Börsen-Zeitung. Er führt den Index der Börsen-Zeitung weiter, der bis ins Jahr 1959 zurückreicht. Die drei beteiligten Entwickler wollten eigentlich lediglich eine Ergänzung zu den bereits bestehenden Aktienindizes einführen, doch der DAX wurde rasch bekannt und entwickelte sich zum wichtigsten Index in Deutschland.

In der Öffentlichkeit als Performanceindex gesehen

Obwohl der DAX als Performance- und Kursindex veröffentlicht wird, wird er in der Öffentlichkeit meist als Performanceindex wahrgenommen. Bei einem Performanceindex wird der Index so berechnet, als würden die Dividenden aller darin enthaltenen Unternehmen reinvestiert. Bei einem Kursindex werden die Dividenden nicht berücksichtigt. Die Gewichtung der Unternehmen im DAX erfolgt anhand ihrer Streubesitz-Marktkapitalisierung, also anhand des Werts der frei handelbaren Aktien.

Unternehmen im Prime Standard gelistet

Unternehmen, die in den DAX aufgenommen werden wollen, müssen im Prime Standard der Deutschen Börse gelistet sein und ununterbrochen in Xetra gehandelt werden. Darüber hinaus müssen weiterer Kriterien erfüllt werden. Beim ordentlichen Anpassungstermin im September oder an einem der drei außerordentlichen Anpassungsterminen wird die Zusammensetzung geprüft und möglicherweise neue Aktien in den DAX aufgenommen. Beispielsweise aufgrund einer Insolvenz kann es auch außerhalb dieser Termine zu Veränderungen in der Zusammensetzung kommen.

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Dow Jones bekannter US-Index

In den USA ist der Dow Jones Industrial Average der vielleicht wichtigste Index. Er wurde 1884 von Charles Dow und Edward Jones, den Gründern des Wall Street Journals und des Unternehmens Dow Jones, geschaffen. Charles Dow wollte auf diesem Weg die Entwicklung des US-Aktienmarktes messen.

Der Dow Jones ist einer der beiden ältesten Aktienindizes der USA. Heute besteht er aus den 30 größten amerikanischen Unternehmen. Obwohl es mehrere Varianten gibt, wird der klassische Dow Jones-Index als Kursindex, also ausschließlich auf der Basis der Aktienkurse, berechnet. Welche Unternehmen in den Dow Jones aufgenommen werden, ist nicht klar definiert. Letztendlich entscheidet der Herausgeber des Wall Street Journals darüber, was immer wieder zu Kritik führt. Täglich wird der Dow Jones während der Handelszeiten an der New York Stock Exchange sekündlich neu berechnet. Aktien mit hohen Kursen haben dabei einen stärkeren Einfluss auf den Index als schwächere Aktien.

Nasdaq Composite mit vielen Technik-Aktien

Auch der Nasdaq Composite ist in den USA sehr wichtig. Er ist der größte Aktienindex an der NASDAQ, der größten elektronischen Börse des Landes. In diesem Index sind über 3.000 große Unternehmen aus der Technologie-Branche zusammengefasst. Im NASDAQ-100 sind die 100 Aktien aus der Technikbranche mit der höchsten Marktkapitalisierung zusammengefasst. Der Nasdaq Composite ist ebenfalls ein Kursindex. Die Aktien im Index werden anhand ihrer Marktkapitalisierung gewichtet und geben so die Wertentwicklung der Aktien, die an der NASDAQ gehandelt werden, wider.

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Hilfreicher Frühindikator

In Kombination mit dem Dow Jones Utility Average ist der Nasdaq Composite ein guter Frühindikator. Im Dow Jones Utility Average werden sehr schwankungsarme Versorger-Aktien gelistet, die einen Gegensatz zu den dynamischen Werten der Technikbranche im Nasdaq Composite bilden. Daher kann man aus der Kombination beider Indizes gute Rückschlüsse auf die Entwicklung des gesamten Aktienmarkts schließen.

Indizes für Branchen oder Regionen

Indizes bilden immer eine bestimmte Branche oder Aktien eines ganzen Landes ab. Daher müssen Anleger nicht jede Aktie einzeln kaufen. Mit CFDs kann man gleich auf einen ganzen Index setzen und so an der Wertentwicklung mehrerer Aktien teilhaben. Auch wer nicht mit Indizes handel, sollte ab und an einen Blick auf den DAX oder den Dow Jones werfen, denn sie sind ein guter Indikator für den gesamten Aktienmarkt und geben die aktuelle Situation einer Branche oder der gesamten Volkswirtschaft wider.

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Anleger sollten mit Zusammensetzung vertraut sein

Anleger sollten immer wissen, welche Aktien im Index, den sie handeln möchten, vertreten sind. Sie können so auch die Kursbewegungen der einzelnen Aktien beobachten und daraus Rückschlüsse auf den ganzen Index ziehen. Bei Indizes wie dem DAX, die sich auf ein ganzes Land beziehen, kann auch die gesamtwirtschaftliche Lage des Landes Auswirkungen auf den Index haben.

Geht der Aktienkurs eines sehr umsatzstarken Unternehmens nach unten, kann dies eine größere Auswirkung auf den Index haben als bei kleineren Unternehmen. Indizes sind in der Regel weniger volatil als Einzelaktien. Dennoch kann es zum Teil zu sehr großen und kurzfristigen Schwankungen nach oben und unten kommen.

Auch Rohstoffe Teil des Webinars

Im GKFX-Webinar „The Trading Sessions: So trade ich DAX, Dow Jones, Nasdaq, Gold und Öl.“ wird es auch um Rohstoffe gehen. Öl ist einer der wichtigsten Rohstoffe und spielt auch für die gesamte Weltwirtschaft eine große Rolle. Anleger, die in Öl investieren wollen, nutzen hierfür meist Terminkontrakte, CFDs oder Zertifikate, da sie Öl nicht direkt kaufen wollen, sondern von der Wertentwicklung profitieren möchten. Zwei sehr wichtige Ölsorten sind die Nordseesorte Brent und die amerikanische Ölsorte West Texas Intermediate (WTI).

Der Handel mit Rohstoffen ist anders, als bei anderen Basiswerten. Hier kann es zu sehr großen Schwankungen kommen. Daher sollten Anleger gut auf ihr Risikomanagement achten und ihre Anlagen mit anderen Basiswerten absichern. Vor allem Einsteigern wird häufig geraten, Rohstoffe nur ergänzend zu anderen Anlageinstrumenten zu handeln.

Rohstoffe wichtig für Weltwirtschaft

Die Preise für Rohstoffe sind eng mit der internationalen wirtschaftlichen Situation verbunden und wirken sich deutlich auf die Verbraucherpreise aus. Veränderungen beim Ölpreis erkennen Verbraucher an der Tankstelle oder beim Kauf von Heizöl. Neben Öl spielen beim Handel mit Rohstoffen besonders Edelmetalle wie Gold und Silber eine große Rolle. Gold ist vor allem in unsicheren Zeiten für Anleger interessant. Häufig ist zu beobachten, dass ein sinkender Dollarkurs mit steigenden Ölpreisen einhergeht. Für Rohstoffe gibt es übrigens eigene Indizes. Die J.P. Morgan Commodity Curve Index-Familie (JPMCCI) bildet die Entwickelung mehrerer Bereiche ab und auch der CRB-Index von Thomson Reuters sowie der Bloomberg Commodity Index zeigen die Wertentwicklung von Rohstoffen.

Index-CFDs auf den DAX

Trader können bei GKFX den DAX schon ab zehn Cent pro Punkt traden. In diesem Fall liegt die Margin bei einem Prozent und der Spread bei einem Punkt. Trader können schon mit kleinen Transaktionsgrößen ab 0,1 Lot in den Handel einsteigen. Mit CFDs auf Indizes partizipieren Trader an steigenden und fallenden Kursen.

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Futures auf Rohöl

Auf Rohöl bietet GKFX zwei Futures-Kontrakte an. Damit handelt Trader den Öl-Kurs. Diese unterliegen den Kursen der Intercontinental Exchange (ICE) und werden in Dollar pro Barrel quotiert. Während in Europa wohl Brent die größte Rolle spielt, ist in den USA WTI sehr wichtig. Brent wird auf dem Grund des Nordatlantiks gefördert, während WTI auf dem Land gefördert und dann über Pipelines durch das ganz Land befördert wird. Im Handel mit Rohöl zahlen Trader bei GKFX einen Spread von fünf Punkten. Weitere Kommissionen fallen nicht an. Die Mindesthandelsgröße ist ebenfalls 0,1 Lot.

CFDs auf Gold

Gold kann man bei GKFX mit CFDs handeln. Aus technischer Sicht handelt es sich bei Gold übrigens um eine Währung, weil Gold gegen den Dollar quotiert wird. Gold ist bei Anlegern vor alle dann beliebt, wenn die Lage am Markt unsicher ist. Daher können Anleger mit Gold ihr Portfolio diversifizieren oder andere Anlagen absichern. Gold ist somit möglicherweise eine Alternative beim Risikomanagement. Mit CFDs setzt man auf Preisveränderungen bei Gold. Die Mindesthandelsgröße bei GKFX ist 0,1 Lot.

Fazit: Indizes und Rohstoffe interessante Anlegeinstrumente

Interessieren Sie sich für den Handel mit Indizes und Rohstoffen? GKFX bietet bei diesen Anlageinstrumenten nicht nur interessante Konditionen, sondern auch informative Webinare an. In „The Trading Sessions: So trade ich DAX, Dow Jones, Nasdaq, Gold und Öl.“ am 5. April 2020 um 18 Uhr mit Harald Weygand geht es unter anderem um hilfreiche Chartsignale und Fragen des Risiko- und Moneymanagements beim Handel mit Indizes und Rohstoffen.

In Deutschland ist der DAX der wichtigste Aktienindex, während in den USA der Dow Jones und der Nasdaq Composite sehr wichtig sind. Mit Index-CFDs spekuliert man auf den gesamten Index und muss nicht jede Aktien einzeln kaufen. Indizes decken immer eine ganze Branche oder so gar ein ganzes Land ab. Sie gelten als weniger volatil als Aktien, können sich aber teilweise deutlich nach oben oder unten bewegen.

Im Rohstoffhandel sind Öl und Gold sehr beliebt. Anleger wollen in der Regel beide Rohstoffe nicht direkt kaufen, sondern lediglich an der Wertentwicklung teilhaben. GKFX bietet den Handel mit Rohöl mit Futures an; beim Gold handel werden CFDs genutzt. Besonders der Handel mit Gold kann in unsicherer Zeiten auch zur Absicherungen anderer Anlagen sowie zur Diversifikation des eigenen Portfolios sehr gut genutzt werden.

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Noch mehr interessante Beiträge für Sie aus unserer Redaktion:

GKFX Webinar: Indizes und Öl handeln – „Die GKFX Trading Sessions – Professionelles Index- und Öl-Swingtrading“

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 15.04.2020

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  • Order­gebühr Inland: 0,00% Spread
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Am 4. Oktober 2020 um 18 Uhr geht es im GKFX-Webinar „Die GKFX Trading Sessions – Professionelles Index- und Öl-Swingtrading“ um den professionellen Handel mit Indizes und Öl. Der Marktexperte Harald Weygand stellt den Teilnehmern seinen Alltag als Vollzeithändler vor. Trader müssen wissen, welche Signale für sie wichtig sind. Bauchgefühl, Nachrichten und Börsenmagazine sind dabei oft nicht die besten Ratgeber. Harald Weygand vermittelt den Teilnehmern des GKFX-Webinars, auf welche Signale und Indikatoren er achtet und wie man diese erkennt. Zudem erhalten Trader im Internet zahlreiche Informationen zum Handel. Weygand gibt hier Tipps zu passenden Filtern. Außerdem wird er live während des Webinars den DAX, den Dow Jones, des Nasdaq100 und Öl sondieren.

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Professionelle Trader können vom Trading leben

Professionelle Trader traden mit ihrem eigenen Geld und können ausschließlich von den so erzielten Gewinnen leben. Sie müssen daher nicht zwangsläufig einer weiteren Beschäftigung nachgehen, um ihren Lebensunterhalt bestreiten zu können. So können sich professionelle Trader mehrere Stunden am Tag ausschließlich mit dem Handel beschäftigen. Professionelle Trader verfügen in der Regel über umfangreiches Fachwissen und viel Erfahrung an den Märkten.

Viele Experten haben im Laufe der Jahre bewährte Routinen entwickelt. Diese Gewohnheiten helfen ihnen nicht nur dabei, Geld zu gewinnen, sondern sich auch ihre Zeit sinnvoll einzuteilen. In vielen Fällen beginnt der Tag eines professionellen Traders schon am Morgen, wenn sie sich ausgeruht und nach einem guten Frühstück an die Arbeit machen. Bewegung, ausreichend Schlaf und eine ausgewogene Ernährung sind nicht nur für Trader wichtige Faktoren, um körperlich und geistig fit an die Arbeit gehen zu können.

Den eigenen Tradingstil kennen

Als professioneller Trader kennt man zudem seinen Tradingstil und weiß, wie viel Zeit er ins Trading investieren möchte. Wer sich für das Swingtrading entschieden hat, hält seine Positionen über mehrere Stunden oder Tage, manchmal auch über mehrere Wochen. Swingtrader versuchen Trends für sich zu nutzen. Daytrader dagegen eröffnen und schließen Positionen innerhalb eines Handelstages. Wer sein Trading optimieren will, sollte daher neben seiner Handelsstrategie auch den Zeitrahmen gut kennen, in dem er traden will.

Nicht rund um die Uhr traden

Profis verbringen übrigens nicht den Großteil des Tages mit dem Analysieren von Charts. Sie kennen die Märkte so gut, dass sie das Überanalysieren von Charts und Trendverläufen vermeiden können. Um hier Zeit zu sparen, ist es wichtig zu wissen, auf welche Signale und Indikatoren man vor allem achten muss. Trader können sich im besten Fall ihre Zeit gut einteilen. Die Zeit, die man nicht mit Märkten und Analysen verbringt, kann man sehr gut für die persönliche Weiterbildung nutzen, denn auch Fortgeschrittene und Profis sollten sich immer wieder über die neuesten Entwicklungen auf dem Laufenden halten.

GKFX bietet seinen Kunden auch Weiterbildung, die von mobilen Endgeräten empfangen werden kann

Entscheidung für passende Märkte

Darüber hinaus haben sich professionelle Trader häufig für bestimmte Märkte, mit denen sie besonders gut zurechtkommen, entscheiden und sind nur hier aktiv. Auf diesen Märkten kennen sie sich besonders gut aus. Wer zudem mit Take-Profit-Orders oder einem Stop Loss arbeitet, muss zudem nicht den gesamten Tag von dem Rechner verbringen und seine Positionen im Auge behalten. Je mehr Erfahrung ein Trader mitbringt, umso besser weiß er, wann er in der Tat den Markt ganz genau verfolgen muss und wann er guten Gewissens eine Pause einlegen kann.

Trader sollten sich zudem immer wieder selbst beobachten, aus ihren Fehlern lernen und so stetig verbessern. Eine gute Möglichkeit hierzu ist ein Tradingtagebuch. Hier notieren Trader nicht nur ihre Gewinne und Verluste, sondern auch andere Faktoren rund ums Trading. So kann man nachvollziehen, wie ein Verlust zustande kam und den gemachten Fehler in Zukunft vermeiden.

Der Handel mit Indizes

Wer sich für den Handel mit Indizes wie den Dow Jones oder den DAX entscheidet, handelt einen ganzen Markt oder eine komplette Branche, ohne dafür jede Aktie einzeln kaufen zu müssen oder für jede Aktie einen Trade mit CFDs einzugehen. In einem Index werden mehrere Aktien zusammengefasst. Der Wert des Index berechnet sich anhand der Kurse der im Index vertretenen Aktie.

Die Berechnungsmethode kann ebenso wie die Gewichtung von Index zu Index variieren. Steigt nun der Wert einer Aktie im Index, kann sich diese auf den ganzen Index auswirken. Während der Dow Jones oder der DAX unabhängig von der Branche alle großen Aktien des Landes umfassen, konzentriert sich beispielsweise der Nasdaq100 vor allem auf Technologie-Aktien. Trader, die mit Indizes handeln, sollten dennoch alle Aktien im Index und deren Entwickelung verfolgen.

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Der Handel mit Öl

Der Handel mit Rohstoffen, zu denen auch Öl gehört, unterscheidet sich deutlich von anderen Anlageklassen. Daher wird vor allem Anfängern oft geraten, sich zunächst intensiv mit den Besonderheiten dieses Marktes auseinanderzusetzen. Zudem sollte man sich zunächst nur auf einige wenige Rohstoffe konzentrieren und diese eher als Beimischung zum Portfolio betrachten.

Rohöl gehört sicher zu den wichtigsten Rohstoffen. Im Fokus stehen hier oft die Nordsee-Sorte Brent und die amerikanische Sorte WTI (West Texas Intermediate). Bei Handel mit Öl kommen häufig Faktoren wie Angebot und Nachfrage sowie die Fördermenge ins Spiel. Daher müssen Trader hier immer auf die aktuelle Situation am Markt achten.

Rohstoffe sehr volatil

Dennoch sind Rohstoffe für Trader sehr interessant, da sie sehr volatil sind. Nicht nur bei Öl, sondern auch bei Gold, Gas oder Agrarprodukten wie Weizen kann es schnell zu Preisveränderungen kommen. Hierfür sind oftmals auch Unwetter oder politische Gründe die Ursache. Beispielsweise scheint der aktuell hohe Ölpreis auf die im November in Kraft tretenden US-Sanktionen gegenüber dem Iran zurückzuführen sein. Da die meisten Trader nicht die Ressourcen haben, Rohstoffe direkt zu handeln, wählen sie den Umweg über CFDs oder Futures. Hier handeln sie lediglich Preisveränderungen, kaufen den Rohstoff aber nicht direkt.

Indizes und Rohstoffe bei GKFX handeln

Bei GKFX kann man unter anderem CFDs auf den DAX handeln. Wer diesen Index über CFDs traden möchte, kann dies bereits ab zehn Cent je Punkt. Hierfür muss eine Margin von zwei Prozent hinterlegt werden. Der Spread beträgt einen Punkt. Bei einer Mindesthandelsgröße von 0,1 Lot fallen daher Spread-Kosten von zehn Cent an.

Im Handel mit Rohöl bietet GKFX zwei Futures-Kontrakte an. Diese unterliegen den Kursen der Intercontinental Exchange (ICE) und werden in Dollar pro Barrel quotiert. Als Basiswerte lassen sich so die wichtigste europäische Ölsorte Brent und die Ölsorte West Texas Intermediate aus den USA handeln. Die von GKFX angebotenen Termin-Kontrakte laufen immer entsprechend der Angaben im Handelsticket aus. Eine Woche vor Verfall wird über die Handelsplattform des Brokers ein neuer Kontrakt angeboten. Trader können dann die alte Position schließen und eine neue eröffnen.

Mit dem MetaTrader 4 können Kunden des Brokers GKFX auf einer verlässlichen Handelsplattform handeln

Handel zu attraktiven Konditionen über bewährte Plattformen

Bei Öl bietet GKFX einen engen Spread von fünf Punkten an. Weitere Kommissionen entfallen. Außerdem kann der Handel bereits mit kleinen Handelsgrößen ab 0,1 Lot beginnen. Ein Lot entspricht beim Handel mit Öl über GKFX immer einem Dollar pro Cent.

Der CFD-Handel mit Indizes wie auch der Futures-Handel mit Öl erfolgt bei GKFX über eine der etablierten Handelsplattformen wie den MetaTrader 4. Hier finden Trader für alle Basiswerte passende Tools und Indikatoren, die sie bei der Technischen Analyse unterstützen. Trader können zudem unterschiedliche Auftragsarten platzieren oder den automatischen Handel über den Expert Advisor nutzen.

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Fazit: Webinar zum professionellen Handel mit Indizes und Öl

Möchten Sie mehr zum professionellen Handel mit Indizes und Öl erfahren und Einblicke in den Tagesablauf eines professionellen Traders bekommen? Dann ist die Teilnahme am GKFX-Webinar „Die GKFX Trading Sessions – Professionelles Index- und Öl-Swingtrading“ am 4. Oktober 2020 um 18 Uhr für Sie ideal. Der Marktexperte Harald Weygand schildert seinen Tagesablauf als Vollzeithändler und erläutert, welche Signale und Indikatoren für ihn besonders wichtig sind. Darüber hinaus sondiert er im Rahmen des Webinars live den DAX, den Dow Jones und den Nasdaq100.

Professionelle Trader haben im Laufe ihrer Karriere nicht nur viel Fachwissen angesammelt, sondern auch Gewohnheiten entwickelt, die ihnen das Trading erleichtern. Sie kennen ihren Handelsstil und ihre Strategie sehr gut und wissen daher beispielsweise, wann sie den Markt genau verfolgen müssen und wann eine Pause sinnvoll ist. Viele Trader starten schon am Morgen mit einer festen Routine in den Tag und führen ein Trading-Tagebuch, in dem sie ihre Erfolge und Misserfolge festhalten. So können sie ihre Trades immer wieder analysieren und sich so stetig weiterentwickeln.

Beim Handel mit Indizes ist es ein großer Vorteil, dass Trader auf diesem Weg direkt in einen ganzen Markt investieren können und nicht jede Aktie einzeln handeln müssen. Der Handel mit Rohstoffen, insbesondere Öl, unterscheidet sich deutlich von anderen Anlageklassen, da hier verschiedene Faktoren wie Angebot und Nachfrage, aber auch politische Ereignisse eine Rolle spielen.

GKFX-Webinar am 5. April 2020: Wie handelt man Indizes & Rohstoffe?

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 15.04.2020

  • Order Inter­national: 0,00% Spread
  • Order­gebühr Inland: 0,00% Spread
  • Depot­gebühr: 0 €
  • Einlagen­sicherung: 20.000 €

Im aktuellen GKFX-Webinar „The Trading Sessions: So trade ich DAX, Dow Jones, Nasdaq, Gold und Öl“ mit Harald Weygand geht es am 5. April 2020 um 18 Uhr um drei der wohl bekanntesten Aktienindizes der Welt und zwei bei Anlegern sehr beliebte Rohstoffe. Harald Weygand informiert die Teilnehmer über wichtige Chartsignale und gibt Hinweise zum Risiko- und Moneymanagement.

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DAX mit führender Rolle in Deutschland

Der DAX hat sich seit seiner Einführung 1988 als wichtigster Aktienindex in Deutschland sowie als Leitindex für den deutschen Aktienmarkt bewährt. Im DAX sind die 30 größten und liquidesten deutschen Aktien vertreten. Der Index repräsentiert 80 Prozent der Marktkapitalisierung der in Deutschland an der Börse vertretenen Aktiengesellschaften.

Der Index wurde von der Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Wertpapierbörse, der Frankfurter Wertpapierbörse und der Börsen-Zeitung ins Leben gerufen und führt den seit 1959 bestehenden Index der Börsen-Zeitung weiter. Der Grundgedanke war, eine Ergänzung zu den bereits bestehen Indizes zu entwickeln, doch der DAX wurde rasch zum wichtigsten und bekanntesten Index hierzulande.

Veröffentlichung als Kurs- und Performanceindex

Im alltäglichen Sprachgebrauch sowie in den Medien bezeichnet der DAX oft einen Performanceindex, doch der Index wird als Performance- und Kursindex ausgegeben. In einem Performanceindex wird bei der Berechnung davon ausgegangen, dass Dividenden reinvestiert werden. Bei der Berechnung eines Kursindexes spielen Dividenden keine Rolle. Die Gewichtung der Aktien im DAX erfolgt anhand der Streubesitz-Marktkapitalisierung. Darunter versteht man den Wert der frei handelbaren Aktien.

Aufnahme nach Erfüllung bestimmter Kriterien

Um in den DAX aufgenommen zu werden, müssen Unternehmen im Prime Standard an der Deutschen Börse gelistet sein und ohne Unterbrechung im Xetra gehandelt werden. Zudem müssen weitere Kriterien eingehalten werden. Jedes Jahr im September gibt es einen ordentlichen Anpassungstermin, bei dem neuen Aktien in den DAX aufgenommen werden können und andere möglicherweise herausfallen. Dazu kommen drei außerordentliche Termine über das Jahr verteilt. So wird die Zusammensetzung des DAX immer wieder überprüft und möglicherweise Änderungen vorgenommen.

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Dow Jones einer der ältesten Indizes in den USA

In den USA hat der Dow Jones Industrial Average eine große Bedeutung. Er wurde 1884 von Charles Dow und Edward Jones, die auch das Wall Street Journals und das Unternehmens Dow Jones gegründet haben, erfunden. Charles Dow sah darin eine Möglichkeit, um die Entwicklung des amerikanischen Aktienmarkts zu messen.

Der Dow Jones ist einer der ältesten Aktienindizes des Landes und repräsentiert die 30 größten US-Unternehmen. In der klassischen Variante wird der Dow Jones als Kursindex berechnet. Dividenden und Sonderzahlungen spielen also keine Rolle. Auf welchem Weg Unternehmen in den Dow Jones aufgenommen werden können, ist nicht klar definiert. Die endgültige Entscheidung fällt der Herausgeber des Wall Street Journals. Dieses Vorgehen sorgt immer wieder für Kritik. Während der Handelszeiten an der New York Stock Exchange wird der Dow Jones jede Sekunde neu berechnet. Aktien mit hohen Kurse haben dabei einen größeren Einfluss auf den Index.

Nasdaq Composite an elektronischer US-Börse

Ein zweiter wichtiger Index in den USA ist der Nasdaq Composite, der größte Aktienindex an der elektronischen Börse NASDAQ. Darin sind mehr als 3.000 große Technikunternehmen mit ihren Aktien vertreten und der Index spiegelt deren Marktkapitalisierung wider. Im NASDAQ-100 sind die 100 Technik-Aktien mit der höchsten Marktkapitalisierung repräsentiert. Ebenso wie der Dow Jones ist auch der Nasdaq Composite ein Kursindex. Die Gewichtung der Aktien erfolgt nach ihrer Marktkapitalisierung.

Gemeinsam mit Dow Jones Utility Average als Frühindikator bekannt

In Kombination mit dem Dow Jones Utility Average gilt der Nasdaq Composite als hilfreicher Frühindikator für Veränderungen am Markt. Während im Nasdaq Composite Aktien sehr dynamischer Technikunternehmen vertreten sind, sind im Dow Jones Utility Average eher schwankungsarme Versorger-Aktien enthalten. Diese Kombination bildet den Markt sehr umfassend ab. Wenn beide Indizes ein Hoch oder ein Tief zeigen, kann dies ein wertvolles Signal für den ganzen Aktienmarkt sein.

Vorteil für Anleger: Nicht in jede Aktie einzeln investieren

Indizes repräsentieren eine komplexe Branche oder den Aktienmarkt einer Region. Anleger haben so den Vorteil, dass sie nicht zahlreiche Einzelaktien handeln müssen. Mit CFDs kann man so gleich alle Aktien aus einem Index handeln und damit an der Wertentwicklung aller Aktien teilhaben. Mit CFDs profitiert man zudem von fallenden Kursen. Zudem sind Indizes wie der Dow Jones oder der DAX ein hilfreicher Indikator für den gesamten Markt bzw. die ganze Branche. Der Aktienkurs eines besonderes umsatzstarken Unternehmens kann einen größeren Einfluss auf den ganzen Index haben als der Kurs kleinerer Unternehmen. Obwohl Indizes als weniger volatil gelten, als Aktien, kann es zu sehr großen und kurzfristigen Schwankungen kommen.

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Über Aktien im Index informieren

Anleger sollten sich immer gut über die Aktien in einem Index informieren. Aus den Kursbewegungen der einzelnen Aktien im Index können sie dann Informationen zur Entwicklung des ganzen Indexes erhalten. So wird eine Prognose möglich, ob sich der Index nach oben oder unten bewegen wird. Außerdem kann ein Index Informationen zur wirtschaftlichen Situation eines Landes oder einer Branche geben.

Auch Rohstoffe Teil des Webinars

In diesem aktuellen Webinar von GKFX geht es neben Indizes auch um die beliebten Rohstoffe Öl und Gold. Beide spielen auch in anderen Bereichen der Weltwirtschaft eine Rolle. In Öl kann man sehr gut über Futures, Zertifikate oder CFDs investieren, da man hier lediglich die Kursbewegungen handelt, nicht aber direkt Öl kauft. Besondere Bedeutung haben die Nordseesorte Brent und die amerikanische Ölsorte West Texas Intermediate (WTI).

Der Handel mit Rohstoffen unterscheidet sich von anderen Anlageinstrumenten. Bei Rohstoffen sind sehr große Schwankungen möglich. Ein umsichtiges Risikomanagement ist daher sehr wichtig. Einsteigern erhalten oft den Tipp, Rohstoffe ausschließlich zur Diversifikation ihres Portfolios zu nutzen und sich zu Beginn auf wenige Rohstoffe zu konzentrieren.

Rohstoffpreise mit Bedeutung für Weltwirtschaft

Rohstoffpreise sind eng mit der Situation der ganzen Weltwirtschaft verbunden und wirken sich auch auf die Preise für Endverbraucher, beispielsweise bei Sprit- und Heizkosten, aus. Wer mit Rohstoffen handelt, interessiert sich oft auch für Edelmetalle wie Gold oder Silber. Gold gilt vor allem in Krisenzeiten noch immer als sichere Anlage. Oftmals steigt der Goldpreis, wenn es für den Dollar nach unten geht. Mehrere Indizes beschäftigen sich mit Rohstoffen und deren Wertentwiclung. Dazu gehörten die Indizes der J.P. Morgan Commoditiy Curve Index-Familie (JPMCCI), der CRB-Index von Thomson Reuters und der Bloomberg Commodity Index.

Index-CFDs bei GKFX

Trader, die bei GKFX den DAX handeln wollen, können dies über CFDs schon ab zehn Cent pro Punkt sowie einer Margin von einem Prozent und einem Spread von einem Punkt. Die Mindesthandelsgröße ist 0,1 Lot. GKFX bietet zudem zahlreiche weitere Basiswerte im CFD-Handel, darunter Aktien und Rohstoffe, an.

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Öl bei GKFX handeln

Öl bzw. Ö-Kurse können bei GKFX mit Futures gehandelt werden. Die Kurse basieren auf den Kursen der Intercontinental Exchange (ICE) und werden in Dollar pro Barrel quotiert. Die ICE ist eine Börse aus Atlanta, die sich auf den elektronischen Handel mit Optionen und Futures auf Rohstoffe spezialisiert hat. In Europa ist die Nordseesorte Brent sehr wichtig, die im Nordatlantik am Meeresboden gefördert wird. Die US-Sorte WTI wird an Land gefördert und über Pipelines weitertransportiert. Bei Öl zahlen Trader bei GKFX einen Spread von fünf Punkten und können ab 0,1 Lot mit dem Handel starten.

Gold über CFDs handeln

Trader handeln bei GKFX Gold mit CFDs. Technisch gesehen ist Gold dabei eine Währung, die gegen den Dollar quotiert wird. Gold ist vor allem dann lukrativ, wenn die Lage am Markt unsicher ist. Gold ist in diesem Fall zur Diversifikation des Portfolios oder zum Hedgen von anderen Anlagen sehr sinnvoll. Gold kann daher auch hinsichtlich eines umfassenden Risikomanagements eine Hilfe sein. Auch bei Gold-CFDs beginnt der Handle ab 0,1 Lot. Auch andere Edelmetall wie Silber und Kupfer sind bei GKFX im Sortiment.

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Fazit: Indizes und Rohstoffe traden

Wer sich für den Handel mit Rohstoffen und Indizes interessiert, kann beim GKFX-Webinar „The Trading Sessions: So trade ich DAX, Dow Jones, Nasdaq, Gold und Öl.“ am 5. April 2020 um 18 Uhr mit Harald Weygand viel Neues erfahren. Die Teilnehmer erfahren unter anderem mehr zu Chartsignalen und dem Risikomanagement.

In Deutschland ist der Leitindex DAX der wichtigste Aktienindex. In den USA spielen der Dow Jones und der Nasdaq Composite eine große Rolle. Trader, die CFDs auf Indizes handeln, müssen nicht nur jede Aktie einzeln kaufen, sondern können auch von fallenden Kursen profitieren. Indizes repräsentieren immer eine ganze Branche und sind weniger volatil als Aktienkurse. Dennoch kann es auch bei Indizes zu großen Schwankungen kommen.

Wer mit Rohstoffen handeln, kommt an Öl und Gold nicht vorbei. Um hier an der Wertentwicklung teilzuhaben, eignen sich Futures und CFDs sehr gut. Rohstoffe sind zudem ein wichtiger Faktor für die gesamte Weltwirtschaft. Der Ölpreis spielt auch für Privatpersonen eine Rolle, beispielsweise bei Benzin- oder Heizkosten. Und Gold ist noch immer gerade in Krisenzeiten sehr gefragt.

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