gleitende Durchschnitte – Binäre Optionen 2020

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Contents

Alligator Indikator 2020 – Gleitende Durchschnitte mit Grips

Gleitende Durchschnitte sind nicht nur im Trading ein gängiges Hilfsmittel, um Analysen durchzuführen, sondern finden sich auch in vielen Bereichen der Ökonomie. Sie sind sehr einfach zu berechnen und stellen aufgrund der breiten Anwendung sehr zuverlässige Signalgeber im Trading dar. So sind viele Indikatoren auf der Basis gleitender Durchschnitte entstanden. Darunter fällt auch der Alligator Indikator.

Der Alligator Indikator gehört daher – wie auch die Moving Average – zu den Trendfolgeindikatoren und hat seine Schwächen in Seitwärtsmärkten. Auch hier ist eine Filterung mithilfe anderer Indikatoren möglich, doch schauen wir zunächst einmal, was der Indikator aussagt und was er wirklich kann.

Alligator Indikator: Berechnung und Interpretation

Der Alligator Indikator wurde von Bill Williams, einem berühmten aus den USA stammenden Trader und technischen Analysten erfunden. Die Kalkulation der Moving Averages kommt folgendermaßen zustande:

  • Durchschnittspreis= (Hoch+Tief)/2
  • Blaue MA (Kiefer)= berechnet für 13 vergangene Perioden und 8 Perioden in die Zukunft
  • Rote MA (Zähne)= berechnet für 8 vergangene Perioden und 5 Perioden in die Zukunft
  • Grüne MA (Lippen)= berechnet für 5 vergangene Perioden und 3 Perioden in die Zukunft

Dabei stellt die blaue MA den langsamsten Durchschnitt dar. Die Interpretation kann nach folgenden Regeln erfolgen:

  • Wenn die Lippen-Linie die anderen Linien von oben nach unten kreuzt, sollten Trader zu Short-Positionen tendieren oder andersherum.
  • Wenn die Linien sich parallel zueinander bewegen, sollte die eingegangene Position gehalten werden.
  • Wenn die Linien beginnen, gegeneinander zu laufen, so ist das Ende des Trends nahe. An dieser Stelle sollten Trader ihre Positionen schließen.
  • Wenn die Linien sich sehr eng umeinander drehen, liegt eine Seitwärtsphase vor und der Trader sollte sich zunächst aus dem Markt heraushalten.

Alligator Indikator in der Praxis

Es ist immer empfehlenswert, die oben aufgestellten Interpretationsregeln zu überprüfen. Denn oft handelt es sich dabei um Regeln, die allgemein definiert sind. Sie sind zwar nicht falsch, doch in der Praxis häufig optimierbar. Schauen wir uns das am Dow Jones Index und dem Futures Kurs an.

Screen 1: 4-Stundenchart des Dow Jones

Gemäß der oberen Definition müsste eine Position eingegangen werden, wenn die grüne Linie beginnt, die anderen Linien von oben oder unten zu kreuzen. Im Chart haben wir diese Zeitpunkte markiert (Pfeile von links nach rechts).

Was uns direkt auffällt, ist, dass dieses Signal mal zu früh und mal zu spät kommt. Zwar hätte es im Falle des ersten und zweiten Trends gut funktioniert, doch im dritten, vierten und fünften Fall hätte das Signal keinen Erfolg gebracht. Eine Optimierung ist daher von Vorteil. Schauen wir uns das Chart noch einmal an und versuchen, den Beginn eines Trends – und was der Indikator in dieser Zeit im Detail gemacht hat – zu identifizieren.

Screen 2: 4-Stundenchart des Dow Jones

Der erste Abwärtstrend wird eindeutig durch das Kreuzen der grünen Linie von oben nach unten angezeigt, wie es auch die Definition hergibt. Auch der zweite Trend wird der Definition nach korrekt angezeigt. Doch wie wir bereits wissen, kommen in Folge auch Fehlsignale.

Darüber hinaus sehen wir auch, dass Abwärtstrends mithilfe des Indikators viel eindeutiger angezeigt werden, denn es fällt auf, dass die blaue – und nicht die grüne – Linie beim Abwärtstrend jedes Mal ein super Signal gegeben hätte: und zwar, wenn sie die anderen beiden von links nach rechts kreuzt, bevor sie in den Abwärtstrend übergeht. Wir können daher schon hier eine neue, optimierte Definition aufstellen.

Diese würde allerdings nur Short-Bewegungen betreffen, denn schaut man sich die Aufwärtstrends an, so würde ein Einstieg mit dieser Definition in den meisten Fällen zu spät erfolgen. Daher müssen wir für die andere Richtung eine abweichende optimierte Definition aufstellen.

Und hier sieht es tatsächlich so aus, als würde sich die grüne Linie besser eignen. Jedoch sollte man nicht drauf warten, dass sie die anderen Linien kreuzt, da das wieder einmal zu spät wäre; möglicherweise würde ein Kreuzen der roten Linie bereits ausreichen.

Fazit – Alligator optimiert

Die allgemeingültigen Interpretationen bei Indikatoren sollen meist nur einen Rahmen vorgeben. Daher ist eine Optimierung bei fast allen Indikatoren zu empfehlen, um eine bessere Signalgebung zu bewerkstelligen.

Im Falle des Alligator Indikators sollte daher erfahrungsgemäß zwischen Auf- und Abwärtstrends unterschieden werden. Da Abwärtstrends dynamischer ablaufen, kann der Alligator Indikator bessere Signale in diese Richtung liefern als umgekehrt. Bei der Festlegung einer Strategie könnte es daher eine Überlegung wert sein, nur Abwärtsbewegungen bei der Signalgebung zu berücksichtigen. Schon allein hierdurch ließen sich Fehlsignale deutlich reduzieren.

Im nächsten Beitrag werden wir eine solche Strategie mithilfe des Alligator Indikators vorstellen. Der Broker Binary.com ist ein etablierter Broker für den Handel mit binären Optionen und ein guter Partner, um derartige Strategien zu testen.

Screen 3: Webseite des Brokers Binary.com

Hier finden Sie Informationen zum DeMarker Indikator.

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Forex Handelssignale & Indikatoren 2020 – 3 Experten-Tipps

Forex Trading ist mittlerweile für jedermann zugänglich und viele private Trader starten in den Forex-Handel. Der Markt ist äußerst liquide und es kann rund um die Uhr gehandelt werden, sodass täglich unzählige Trading Chancen vorhanden sind.

Diese Inhalte werden im Folgenden näher betrachtet:

Umso wichtiger ist es, sich auf einige wenige, wirkungsvolle Strategien zu konzentrieren, um erfolgreich zu handeln. Erfolgreiche Handelsstrategien berücksichtigen in der Regel die Bereiche Einstieg, Exit und Risikomanagement. Wir stellen im folgenden einige Forex Signale mit Beispiel vor, die für den Einstieg in einen Trade genutzt werden können.
Die beliebtesten Forex Handelssignale und Strategien im Überblick:

  • Das Handelssignal Moving Average Crossover
  • Unterstützung und Widerstände, auch bekannt als Ausbruchsstrategie
  • Oszillatoren als Handelssignal
  • 1-2-3-Formation-Strategie
  • Break-out and Range-Strategie

Forex Handelssignal 1: Moving Average Crossover

Forex Handelssignale: Moving Average Crossover

Gleitende Durchschnitte bzw. Moving Averages (MA) sind ein Klassiker unter den Indikatoren, die zur Trendanalyse genutzt werden. Kombiniert man zwei Moving Averages mit kurzem und längerfristigen Zeithorizont, so können diese gleitenden Durchschnitte Forex Signale liefern – und zwar immer dann wenn der schnellere (kürzerer Zeitraum) der beiden MAs den langsameren MA kreuzt (idealtypisches Beispiel für Forex Handelssignal).

Im EUR/USD-Chart sind ein 7-Tage-Durchschnitt (rot) und ein 17-Tage-Durchschnitt (blau) dargestellt. Kreuzt der MA7 den MA17 von oben, bietet dies ein Forex Handelssignal für einen Short-Einstieg (Handel auf fallende Kurse im EUR/USD), bei Kreuzung von unterhalb für einen Long-Einstieg auf steigende Kurse. Es wird auch deutlich, dass gleitende Durchschnitte am besten funktionieren, wenn eindeutige Aufwärts- oder Abwärtstrends vorhanden sind. In Seitwärtsphasen produzieren sie tendenziell mehr Fehlsignale.

Bei dem Handelssignal Moving Average Crossover können Fehlsignale nicht gänzlich unterbunden werden. Um mit diesem Handelssignal dennoch aussagekräftige Handelsentscheidungen treffen zu können, kommt es bspw. auf die Kombination von einem kurzen und einem langen Moving Average an. Ebenso lohnt es die Kreuzung von 7-Tage- und 17-Tage-Durchschnitts-Charts heranzuziehen, um sich dementsprechend für einen Short- oder Long-Einstieg zu entscheiden.

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Forex Handelssignal 2: Unterstützung und Widerstände

Sehr einfach aber häufig effektiv ist die Fokussierung auf wichtige Unterstützungen und Widerstände im Chart, die für einen günstigen Einstieg genutzt werden können. Der Einstieg an Unterstützungen und Widerständen (Support und Resistance) bietet oft auch den Vorteil, dass das Risiko in Form des Stopps klar definiert ist. Support und Resistance bedürfen aufgrund ihrer Einfachheit auch keiner komplexen Erklärung zu Forex Indikatoren, auf diese kann nämlich vollständig verzichtet werden.

Forex Handelssignale: Unterstützung und Widerstand

Der Chart oberhalb zeigt die Unterstützungs- und Widerstandsbereiche im GBP/USD. So bot etwa der dritte Test der Unterstützungszone im Bereich von 1,5250 – 1,5330 ein Forex Handelssignal für einen Long-Einstieg. Der Stopp ist klar definiert und wird etwas unterhalb des tiefsten Tiefpunktes platziert. Die umgekehrte Situation liegt am Widerstand um 1,6300 vor. Hier kann ein Short-Einstieg mit geringem Risiko erfolgen.

Das Handelssignal Unterstützung und Widerstand gehört zu den effektivsten Handelssignalen und wird aus dem Englischen heraus auch gern mit Support und Resistance bezeichnet. Durch die Festlegung von Stopps empfiehlt sich dieses Handelssignal vor allem für Forex Neulinge und Forex Trader, die gern auf Nummer sicher gehen.

Forex Handelssignal 3: Oszillatoren

Forex Handelssignale: Oszillatoren

Während gleitende Durchschnitte sehr gute Forex Signale bei ausgeprägten Trends liefern, können Oszillatoren als gute Forex Indikatoren in Seitwärtsphasen fungieren. Die bekanntesten Oszillatoren sind RSI (Relative Strength Index) und Stochastics. Diese Indikatoren gehören zum Standard-Programm jeder guten Forex Handelsplattform. RSI und Stochastics markieren Überkauft- und Überverkauft-Bereiche. Ein RSI unterhalb von 30 liefert ein Kaufsignal, oberhalb von 70 besteht ein Verkaufssignal. Im GBP/USD-Chart unterhalb sind die Kauf- und Verkaufssignale im Bereich der Unterstützungs- und Widerstandszonen deutlich erkennbar.

Wichtig zu beachten bei Oszillatoren ist, dass diese in Seitwärtsphasen zwar sehr gut als Forex Handelssignale funktionieren, allerdings können die Oszillator-Werte in ausgeprägten Trends sehr lange im überkauften bzw. überverkauften Bereich verbleiben. Oszillatoren liefern dann entsprechend Fehlsignale und sollten ignoriert werden.
Wie das Support und Resistance-Handelssignal gehört das Handelssignal Oszillatoren ebenfalls zu den häufig eingesetzten Handelssignalen. Die Oszillatoren sind auch besser bekannt als Relative Strength und Stochastics. Mit ihrem Verlauf geben sie Signale für den Kauf- bzw. Verkauf.

Systematisch Handeln: Kopplung der Handelssignale an eine Strategie

Market Scanner unterstützen die Abschätzung der aktuellen Marktlage und sind gute Entscheidungsgeber in der Wahl eines sinnvollen Handelssignals. Damit das passende Handelssignal ausgewählt werden kann, ist es empfehlenswert, die Funktionsweise der Market Scanner und die gescannten Märkte selbst von Zeit zu Zeit näher anzusehen und die Ergebnisdaten nicht einfach anzunehmen.

Wird ein Handelssignal an eine Forex-Strategie gekoppelt, bietet sich zudem beim Erreichen bestimmter Ober- oder Untergrenzen an, eine Kauf- oder Verkaufsentscheidung festzulegen. Hier sei auf die Stopp-Loss-Order verwiesen. Bei der Kopplung der Handelssignale mit einer Strategie kann man auch von einem Handelssystem sprechen.

Bei Handelssystemen ist darauf zu achten, welche Handelsstrategie den Handelssystemen zugrunde liegt. Dabei variieren nicht nur die Handelsstrategien je nach Online Forex Broker, sondern auch die Berechnungen der jeweiligen Bezugsmengen und deren Parameter zur Gewichtung. Hier sei auf Oszillatoren und Trendfolger verwiesen.

Das gewählte Handelssystem bzw. die gewählte Handelsstrategie sollte zum Tradingverhalten des Traders und zum aktuellen Marktgeschehen passen. Da sich das Marktgeschehen je nach politischer und wirtschaftlicher Lage stets im langsameren oder schnelleren Wandel befindet, sollte das Handelssystem nie starr, sondern stets ebenso anpassungsfähig gewählt werden.

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Die Vorteile von Forex Handelssignalen am jeweiligen Signal erklärt

Forex Trader, die dem Forex-Stategie-Trend vertrauen, werden auf das Forex Handelssignal Moving Average Crossover zurückgreifen. Hierbei handelt es sich um ein System, das auf gleitende Durchschnitte basiert. Je länger die Linie des Durchschnitts, desto schwerfälliger verhält sich das jeweilige Forex Produkt in seiner Marktentwicklung. Dieses Handelssignal kann durch Gewichtungen früherer und jüngerer Durchschnitte noch genauer an den tatsächlichen Trend und der damit in der unmittelbaren Zukunft liegenden Entwicklung heranreichen.

Das Handelssignal Unterstützung und Widerstände erweist sich vor allem für Neulinge als erste Wahl. Da die Forex Indikatoren entfallen, reduziert sich die Komplexität dieses Handelssignals. Zudem bietet die Festlegung des Stopp-Signals eine deutliche Risikoeinschränkung. Anders sieht es beim Handelssignal Oszillatoren aus. Dieses Signal macht sich die Seitwärtsphasen zu nutze. Kauf- und Verkaufssignale sind relativ gut erkennbar. Im Fall von ausgeprägten Trends können Oszillatoren tendenziell Fehlentscheidungen unterstützen. Sie sollten daher dann Anwendung finden, solange sich kein klarer Trend abzeichnet.

Um ein gutes Handelssignal von einem schlechten zu unterscheiden, sollte als Entscheidungskriterium nie der vom Online Broker angegebene Profitfaktor herangezogen werden. Stattdessen gilt es Qualitätsaussagen über die Trade Ratio und die PayOff Ratio einzuholen. Während bei der Trendquote das Verhältnis von gewinnbringenden zu verlustbehafteten Kauf- bzw. Verkaufsentscheidungen angegeben wird, gibt die PayOff Ratio das Verhältnis zwischen Gewinnen und Verlusten an.

Die Wahl des Handelssignals sollte nicht nur im Hinblick auf das Marktgeschehen, sondern auch in Abstimmung auf das Trading-Verhalten des Forex Traders erfolgen. Ist der Trader eher risikoavers, empfehlen sich Support and Resistance. Risikofreudige Forex Trader greifen eher zu Oszillatoren. Vor der Entscheidung für ein Handelssignal, vor allem beim Wechsel zu einem neuen Forex Broker, sollte die Qualität der in Frage kommenden Handelssignale mittels der Payoff Ratio und Trade Ratio bestimmt werden.

Fazit: Handelssignale KÖNNEN den Forex Handel verbessern

Mit Hilfe von Forex Handelssignalen und Expertenempfehlungen können Forex Kauf- und Verkaufsentscheidungen kontrollierter und mit geringerem Risiko getroffen werden. Trotz der Berechnungen, Analysen und Empfehlungen, werden seitens der Programmierer und Experten keine Garantien gegeben, dass der Einsatz von Handelssignalen tatsächlich für jeden Trader eine Trading-Verbesserung mit sich bringt. Hier gilt: Mit jeder Erfahrung im Forex-Trading und besseren Kenntnissen der jeweiligen Forex Handelssignale können tendenziell sicherere Ergebnisse im Forex-Trading erzielt werden.

Des Weiteren sollte nicht dauerhaft an den gleichen Forex Handelsignalen festgehalten werden, sondern eine Anpassung und Neuwahl entsprechend der Marktentwicklung erfolgen. Forex Trader können sich zudem jederzeit mit Hilfe von Lernmaterialien der Forex Broker weiterführendes Detailwissen zur Forex-Funktionsweise aneignen.

Weiter mit den Handelsstrategien:

Binäre Optionen: Gleitender Durchschnitt

Dass das Handeln binärer Optionen mehr als nur das bloße Wetten auf einen steigenden oder fallenden Kursverlauf ist, muss nicht näher erläutert werden. Dieses Bewusstsein haben in der Zwischenzeit schon viele Trader und auch Zweifler erlangt. Der Handel mit Binären Optionen ist eine Mischung aus

  • technischer Analyse
  • Entzifferung von Marktindikatoren
  • Fachwissens und/li>
  • der Prüfung des Wirtschaftskalenders

    Der Wirtschaftskalender ist bei der Entscheidungsfindung natürlich sehr vorteilhaft. Von Zeit zu Zeit lassen sich aber selbst aus ihm keine besonderen Vorkommnisse entnehmen, sodass dann auf Marktindikatoren zurückgegriffen werden muss. Und da sind wir dann bei der Auswertung mittels gleitender Durchschnitte.

    Das System hinter dem gleitenden Durchschnitt Gleitende Durchschnitte werden seitens der Online Broker zur Verfügung gestellt. Sie glätten den vergangenen Kursverlauf, beseitigen also die nicht relevanten, kleinen Kursveränderungen und leiten ein einheitliches Bild ab. Nicht wenige Trader sind ob der vielen kleinen Kursschwankungen verunsichert. Betrachtet man jedoch den gleitenden Durchschnitt, fällt schnell auf, dass der gesamte Kurs – trotz kleiner Veränderungen – stets einen stabilen Durchschnitt aufweist. So lassen sich seitens der Trader Erkenntnisse sammeln, die sie in ihren Handel mitnehmen können. Einziger Nachteil ist oft, dass in den einfachen Charts/Handelskonten diese Möglichkeit der Kursbetrachtung noch nicht geboten wird. Es muss schon ein Profi- oder VIP-Chart eröffnet werden. Diese sind aber wiederum meist an Handelssummen von mindestens 1.000,00 € gebunden. So kommt der gleitende Durchschnitt wohl nur für erfahrene, finanzstarke Trader in Frage. Doch der gleitende Durchschnitt nützt nichts, wenn sich der Händler nicht mit einer technischen Analyse auskennt.

    Der Trend zeigt die Vergangenheit

    Aus dem gleitenden Durchschnitt lässt sich ein gewisser Trend erlesen. Problem: Der Trend ist bereits Vergangenheit. Er zeigt zwar, wie sich der Kurs vor kurzem entwickelt hat, jedoch nicht, wie er sich entwickeln wird. Besser ist da schon der exponentiell gleitende Durchschnitt. Anhand augenblicklicher und aktuellerer Datensätze lässt sich hier eher ein künftiger Kursverlauf ableiten. Trader, die lieber auf sehr kurze Optionslaufzeiten setzen, wird der gleitende Durchschnitt jedoch nur wenig nützen. Denn, bei Laufzeiten von 60 Sekunden sind es ja gerade die kleinen Kursschwankungen, die die Rendite bringen. Diese kleinen Zacken begradigt der gleitende Durchschnitt aber und das wäre daher völlig kontraproduktiv. Weil sich gewissermaßen aber eben immer nur ein Trend abzeichnen lässt, gibt dieser keine Aufschlüsse darüber, wie die Zukunft des Kursverlaufes aussehen kann. Hinzu kommen also ohne Frage auch das Fachwissen des Traders und die Entzifferung von Marktindikatoren.

    Ein Fazit

    Weil der (exponentielle) gleitende Durschnitt nur im Rahmen von Proficharts angeboten wird, wäre dieses Prinzip also nur für Experten im binären Optionshandel denkbar. Unerfahrene Händler, welche nur mit einem einfachen Handelskonto traden, kommen leider nicht in den Genuss dieses ergänzenden Hilfsmittels. Dass allein diese Variante der Chartauswertung zu höheren Renditen führt, ist aber nicht zu erwarten. Dazu gehört dann doch Einiges mehr. Es kann aber eine gute Möglichkeit sein, einen Trend zu erkennen. Die Trendfolgestrategie funktioniert ja ähnlich, jedoch versuchen hier die Trader aus dem ungeglätteten Trend einen Kursverlauf abzuleiten. Wer also hier schon große Erfahrungen gesammelt hat, benötigt später keinen gleitenden Durchschnitt mehr. Wohl aber kann er das Handeln binärer Optionen etwas erleichtern.

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