Handelschancen dank Rück- & Ausblick der 47 KW Tipps für Trader

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • Binarium
    Binarium

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FinMax
    FinMax

    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

Handelschancen dank Rück- und Ausblick der 47 KW

Aktienmärkte legten in dieser Woche einen Run hin, nachdem sie in der letzten Woche dynamisch korrigierten. Die Anschläge in Paris konnten dabei keine Impulse in die andere Richtung setzen. Mehr noch haben einige Geldpolitiker mit ihren Aussagen weitere Impulse in Richtung schwacher Euro und starke Aktien gesetzt. Konjunkturdaten waren etwas rar; der Fokus lag auf den Verbraucherpreisindizes.

Wirtschaft und Geldpolitik

EU: Aus der EU wurden folgende Daten veröffentlicht

  • EU VPI und Kern VPI für Monat Oktober
  • Britischer VPI für Oktober
  • Deutsche ZEW-Konjunkturlage und Erwartungen für November
  • EU ZEW Konjunkturerwartungen für November
  • Britische Einzelhandelsumsätze für Oktober
  • Deutscher Erzeugerpreisindex für Oktober
  • EU Verbrauchervertrauen für November

Der europäische VPI fiel im Vergleich zum Vorjahr mit 0,1 % Anstieg positiv und über den Erwartungen aus. Die Monatsrate stieg von 0,0 % ebenfalls um 0,1 % an und war damit im Rahmen der Erwartungen. Der Kern VPI fiel mit 1,1 % im Vergleich zum Vormonat ebenfalls positiv aus.

Der britische VPI verzeichnete im Vergleich zum Vormonat einen Anstieg um 0,1 % nach -0,1 % im Vormonat und erfüllt damit die Erwartungen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ergab sich wie erwartet eine fallende Rate von -0,1 %.

Die ZEW-Konjunkturlage für Deutschland verzeichnete einen rückläufigen Wert von 54,4 nach 55,2 Punkten. Die ZEW-Erwartungen stiegen hingegen sehr stark an von 1,9 auf 10,4 Pkt. Erwartet wurde ein Anstieg von 6,0 Punkten. Die EU verzeichnete bei den ZEW-Erwartungen einen rückläufigen Wert. Erwartungen fielen auf 28,3 von 30,1 Pkt. im Vormonat.

Die britischen Einzelhandelsumsätze fielen im Vergleich zum Vormonat mit -0,6 % stärker als erwartet, nach 1,7 % Anstieg im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stiegen die Umsätze um 3,8 % und damit geringer als erwartet. Auch die Kern Einzelhandelsumsätze waren unter den Erwartungen ausgefallen.

Der deutsche Erzeugerpreisindex fiel ebenfalls unter den Erwartungen aus. Im Vergleich zum Vorjahresmonat fielen die Preise um -2,3 %, während sie im Vergleich zum Vormonat um -0,4 % gefallen sind. Das EU Verbrauchervertrauen wird am Freitag veröffentlicht. Es wird ein ebenfalls stagnierender Wert erwartet.

USA: Aus den USA wurden folgende Daten veröffentlicht:

  • VPI und Kern VPI für Oktober
  • Baugenehmigungen und Wohnbaubeginne für Oktober
  • Anträge auf Arbeitslosenhilfe
  • Philly Fed Herstellungsindex

Die US VPIs fielen überwiegend positiv aus. Im Vergleich zum Vormonat gab es wie erwartet einen Anstieg bei den Preisen von 0,2 %. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stiegen die Preise sogar um 0,2 % gegenüber einer Erwartung von 0,1 %. Die Kern VPIs verzeichneten keine Veränderung zu den Vormonatswerten und stiegen im gleichen Maße an (0,2 %, 1,9 %).

Baugenehmigungen stiegen um 4,1 % nach -5,0 % im Vormonat an. Wohnbaubeginne fielen allerdings um -11 % nach 6,7 % im Vormonat. Beide Werte waren jeweils unter und über den Erwartungen.

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • Binarium
    Binarium

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FinMax
    FinMax

    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

Die wöchentlichen Anträge auf Arbeitslosenhilfe verzeichneten leichte Rückläufe und fielen mit 271.000 neuen Anträgen wie erwartet aus. Der 4-Wochen-Durchschnitt stieg auf 270.750 neue Anträge von 267.750.

Der Philly Fed Herstellungsindex konnte dagegen positive Akzente setzen und übertraf die negativen Erwartungen mit einem Anstieg von 1,9 Pkt. nach einer Stagnation von -4,5 % im Vormonat.

Geldpolitik

Aus der Reihe der Geldpolitiker wurden die Protokolle der letzten Sitzungen der EZB und der Fed veröffentlicht. Dabei gab es keine Neuheiten hinsichtlich der aktuellen Lage, die die Richtung an den Märkten hätten ändern können. Einige EZB-Mitglieder haben sich derweil zur geplanten Ausweitung des QE-Programms geäußert. Es wird damit immer wahrscheinlicher, womit Aktien und der US-Dollar weiterhin in ihren Trends verbleiben sollten.

TECHNISCHE BEWERTUNG DER MÄRKTE:

Screen 1: Tageschart des DAX

DAX: Der DAX in Form des Futures hat den Abwärtstrend im dynamischen Anstieg überwinden können und korrigiert aktuell an das Ausbruchsniveau. Ein nachhaltiger Anstieg sollte den Ausbruch bestätigen. Es bestünde damit Potenzial weiter in Richtung 11.600 Pkt. Sollte der Index wieder zurückfallen, könnte sich ein dynamischer Abverkauf anschließen.

Screen 2: Tageschart des EUR/USD

EUR/USD: Der Euro gibt in dieser Woche weiterhin gegen den US-Dollar nach. Das nächste technische Ziel befindet sich im Bereich der Tiefs aus März und April. Darunter sind Unterstützungen rar gesät. Sollten die Tiefs halten, ist der nächste Widerstand im Bereich 1.08 US-Dollar je Euro zu identifizieren.

Screen 3: Tageschart von Öl

WTI Rohöl: WTI Rohöl hat weiter nachgegeben und damit seinen bereits seit längerem anhaltenden Seitwärtstrend nach unten gebrochen. Damit ist die Wahrscheinlichkeit auf weiteres Nachgeben erhöht. Unterstützungen sind zumindest auf Tagesbasis wenig anzutreffen. Erst im Bereich der unteren Trendlinie ist mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einer Gegenbewegung zu rechnen. Sollte der Kurs doch jetzt schon drehen, sollte die obere Trendlinie als Widerstand gelten.

Screen 4: Tageschart von Gold

Gold: Der Goldpreis hat das Tief vom August nach unten gebrochen und arbeitet an einem Retest. Das ist ein Indiz für weitere Schwäche. Sollte das Tief jedoch wieder stark überschritten werden, so könnte sich eine dynamische Aufwärtsphase mit dem Ziel untere Trendlinie (blau) anschließen. Nach unten hin sollte die 1.000 US-Dollar je Unze eine relevante Zone als Unterstützung darstellen.

Handelschancen dank Rück- und Ausblick der 41 KW

Die negativ ausgefallenen US-Arbeitsmarktdaten haben einige Markteilnehmer ratlos zurückgelassen. So haben nicht nur die September-Daten enttäuscht, sondern auch die August-Daten wurden stark nach unten revidiert, was ungewöhnlich ist. Die Märkte reagierten prompt, wobei der Euro und die Aktienmärkte in dieser Woche zur Stärke tendierten. Aber auch der Rohstoffsektor konnte sich teilweise erholen. Dementsprechend stiegen rohstoffabhängige Währungspaare wie AUD/USD und NZD/USD an. Öl (WTI) stieg wieder in den Bereich bei 50 US-Dollar, und damit fiel auch das Währungspaar USD/CAD. Konjunktur- und datentechnisch hatte die Woche mit den Quartalsberichten und den Dienstleistungsmanagerindizes nicht viel zu bieten.

Wirtschaft und Geldpolitik

EU: Aus der EU wurden folgende Daten veröffentlicht:

  • Einkaufsmanagerindizes für den Dienstleistungssektor aus den Ländern Deutschland, EU, GB und Frankreich
  • Deutsche Arbeitsaufträge, Handelsbilanz sowie Industrieproduktion
  • EU: Einzelhandelsumsätze
  • GB: Hauspreisindex, Handelsbilanz, Industrieproduktion sowie Produktion des verarbeitenden Gewerbes

Die Einkaufsmanagerindizes für den Dienstleistungssektor für den Monat September sind in den genannten Ländern – mit Ausnahme von Frankreich – unter den Erwartungen ausgefallen. Der ISM-Einkaufsmanagerindex für die EU ist dagegen im September angestiegen.

Deutsche Arbeitsaufträge haben deutlich enttäuscht. Die Daten für August weisen einen Rückgang um 1,8 % auf. Erwartet wurde ein Anstieg um 0,5 %. Das Handelsbilanzsaldo sank im August ebenfalls mehr als erwartet. Auch die Industrieproduktion war im Monat August deutlich rückläufig. Hier war ebenfalls ein leichter Anstieg erwartet worden.

Die europäischen Einzelhandelsumsätze haben im August keinen Anstieg verzeichnet und lagen schon dadurch über den Erwartungen.

Großbritannien verzeichnete im Vergleich zum Vormonat sowie zum Vorjahr einen rückläufigen Halifax Hauspreisindex im Immobiliengewerbe. Dagegen ist die Industrieproduktion in beiden Fällen angestiegen. Auch die Produktion im verarbeitenden Gewerbe war durchaus positiv und über den Erwartungen ausgefallen. Die Handelsbilanz wird am Freitag veröffentlicht. Für den August wird ein leicht abbauendes Defizit erwartet.

USA: Aus den USA wurden folgende Daten veröffentlicht:

  • ISM-Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen und Einkaufsmanagerindex für Dienstleistungen
  • Anträge auf Arbeitslosenhilfe
  • Handelsbilanz

Der ISM-Einkaufsmanagerindex für das Dienstleistungsgewerbe fiel im September unter den Erwartungen aus und war fallend. Dasselbe gilt auch für den Einkaufsmanagerindex Dienstleitungen. Das Handelsbilanzdefizit stieg per August weiter an und war unter den Erwartungen ausgefallen. Die wöchentlichen Anträge auf Arbeitslosenhilfe waren in der Anzahl weniger als erwartet und damit positiv.

Geldpolitik

Aus den wichtigsten Ländern USA und EU kamen einige Fed-Mitglieder sowie der EZB-Präsident Draghi zu Wort. Die Reden ergaben jedoch keine neuen Entscheidungen. Auch das FOMC-Protokoll der letzten wichtigen Sitzung sowie der EZB-Monatsbericht konnten keine Impulse liefern. Die Erwartungen an eine weiterhin lockere Geldpolitik auch seitens der Fed steigen. Ein Zinsanstieg in diesem Jahr wird aktuell ausgepreist.

TECHNISCHE BEWERTUNG DER MÄRKTE:

Screen 1: Tageschart des DAC

DAX: Der DAX versucht sich an einem Reversal und hat seinen ersten wichtigen Widerstand um 10.000 Pkt. leicht überschritten. Nun muss er deutlich darüber, um zu zeigen, dass die Nachfrage hier wirklich vorhanden ist. Der nächste Widerstand befindet sich im Bereich bei 10.500 Pkt.

Screen 2: Tageschart des EUR/USD

EUR/USD: Auch der EUR/USD hat seinen mittelfristigen Abwärtstrend überschritten, wenn auch verhalten. Der nächste Widerstand befindet sich im Bereich zwischen 1.14-1.1460 US-Dollar je Euro. Sollte dieser Bereich überschritten werden, kommt der Bereich bei 1.1650-1.14 US-Dollar je Euro auf die Agenda.

Screen 3: Tageschart von Öl

WTI Rohöl: WTI Rohöl hat weiterhin Stärke gezeigt und stieg leicht über 50 US-Dollar je Barrel. Ein weiterer Anstieg bis 55 US-Dollar je Barrel ist wahrscheinlich. Danach wird sich zeigen, ob das letzte Hoch bei 63 US-Dollar je Barrel das nächste Ziel darstellt oder nicht. Der Preis könnte – wenn er sich innerhalb der eingezeichneten Aufwärtsrange bewegt – auch etwas länger dafür benötigen.

Screen 4: Tageschart des S&P500

S&P 500: Der US-amerikanische Leitindex befindet sich nach dem starken dynamischen Anstieg in einem nicht weniger starken Widerstandsbereich um die 2.020 Pkt. Und auch darüber läge der nächste Widerstand nicht weit entfernt, nämlich in einem Bereich zwischen 2.050-2.070 Pkt. Hier laufen die langfristige Aufwärtstrendlinie sowie die 200er Moving Average zusammen. Erst dann wird sich zeigen, ob es sich hierbei nur um eine Erholung im Bärentrend handelt oder ob der Aufwärtstrend wieder aufgenommen werden kann.

Screen 5: Tageschart von Gold

Gold: Zu guter Letzt noch ein Blick auf den Goldpreis. Dieser fluktuiert seit dem letzten Anstieg in einem zulaufenden Dreieck, was an sich ein Konsolidierungsmuster in einem bestehenden Trend darstellt, und der übergeordnete Trend ist abwärtsgerichtet. Sollte das Dreieck allerdings nach oben hin gebrochen werden, könnte es einen dynamischen Anstieg mit sich bringen. Die nächsten Widerstände befinden sich in den Bereichen der horizontal eingezeichneten Linien.

Die Handelschancen lassen sich sehr gut beim Broker Banc de Binary umsetzen.

Screen 5: Handeln Sie jetzt bei der Banc de Binary

Handelschancen dank Rück- und Ausblick der 38 KW

Das Event der Woche war ohne Frage der Fed-Zinsentscheid. Zuvor wurden zwar auch keine unwichtigen Daten mit den US-Einzelhandelsumsätzen sowie der EU-Inflation veröffentlicht, die Auswirkungen, die von diesen Daten ausgingen, waren jedoch eher verhalten geblieben. Auch der ZEW-Konjunkturerwartungen-Indikator konnte weder für Deutschland noch für die EU Zone überzeugen.

Wirtschaft und Geldpolitik

EU: Aus der EU wurden folgende Daten veröffentlicht

  • Verbraucherpreisindex aus Italien, Frankreich, Großbritannien und der EU
  • ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland und die EU
  • EU-Handelsbilanz
  • Arbeitsmarktdaten für Großbritannien sowie Einzelhandelsumsätze

Der Verbraucherpreisindex für den Monat August ist in Italien sowohl im Vergleich zum Vormonat als auch Vorjahr unverändert bei 0,2 % ausgefallen. Die Erwartungen waren ebenfalls unverändert zum Vormonat. Frankreichs VPI ist im Vergleich zum Vormonat angestiegen. Es wurde ein stagnierender Wert erwartet. Die EU-Zone verzeichnete im Vergleich zum Vormonat keinen Anstieg, jedoch wurde ein stagnierender Wert erwartet. Der Wert im Vergleich zum Vorjahr stieg um 0,1 %. Erwartet wurde ein Anstieg in Höhe von 0,2 %. Der Kern VPI stieg im Vergleich zum Vorjahr etwas geringer als erwartet an. Der Wert im Vergleich zum Vormonat ist entgegen den Erwartungen angestiegen.

Der ZEW-Konjunkturerwartungen-Indikator fiel für den Monat September überraschend schwach aus. Für Deutschland betrug der Wert lediglich 12,1 nach 25 im August. Für die EU-Zone fiel der Indikator auf 33,3 nach 47,6 im Vormonat. Das EU-Handelsbilanzsaldo für Juli stieg deutlich an.

Die Arbeitsmarktdaten aus Großbritannien umfassen den Durchschnittsverdienstindex, die Veränderung der Arbeitslosenstatistik sowie die Arbeitslosenquote. Der Durchschnittsverdienstindex zeigte für den Monat Juli eine höher als erwartet steigende Tendenz. Auch die Arbeitslosenquote betrug im Juli 5,5 % und damit weniger als im Vormonat (5,6 %). Jedoch ist die Anzahl der Arbeitslosen im August entgegen den Erwartungen angestiegen. Die Einzelhandelsumsätze waren verhalten. Im Vergleich zum Vorjahr ergab das Ergebnis einen geringeren Wert als schon erwartet. Im Vergleich zum Vormonat stieg der Wert wie erwartet leicht an.

USA: Aus den USA wurden folgende Daten veröffentlicht:

  • Einzelhandelsumsätze
  • Industrieproduktion
  • Verbraucherpreisindizes
  • Baugenehmigungen und Wohnbaubeginne
  • Philly Fed-Herstellungsindex

Die Einzelhandelsumsätze sind im August überraschend unter den Erwartungen ausgefallen. Auch die Industrieproduktion stagnierte im August mehr als erwartet. Die VPIs waren unverändert bis fallend. Der VPI im Vergleich zum Vormonat ist wie erwartet um 0,1 % gefallen, während er im Vergleich zum Vorjahresmonat unverändert bei 0,2 % verharrte. Der Kern VPI war im Vergleich zum Vormonat unverändert und lag wie erwartet bei 0,1 %, während der Kern VPI im Vergleich zum Vorjahr mit 1,8 % geringer ausfiel als erwartet.

Die Baubeginne fielen im August positiv aus, während die Wohnbaubeginne nicht überzeugen konnten und unter den Erwartungen waren. Der wichtige Philly Fed-Herstellungsindex stagnierte entgegen den Erwartungen stark.

Geldpolitik

Die wichtige Entscheidung der Woche kam aus den USA. Viele haben einen ersten Zinsschritt erwartet, jedoch blieb dieser vorerst aus. Die Fed behält es sich jedoch vor, im Oktober eine Pressekonferenz einzuberufen, wenn sich Daten auf dem Arbeitsmarkt verbessern. Der Zinsschritt könnte demnach alsbald erfolgen.

TECHNISCHE BEWERTUNG DER MÄRKTE:

Screen 1: 12-Stundenchart des EUR/USD

EUR/USD: Nach dem Entscheid der Fed steigt der Euro gegenüber dem US-Dollar an. Der in den letzten Tagen getestete Widerstand bei 1,1375 US-Dollar je Euro konnte überwunden werden. Damit kommt der Widerstand bei 1,1464 US-Dollar je Euro auf die Agenda. Ein Zurückfallen unter 1,1340 und danach unter 1,1250 US-Dollar je Euro würde zu einem Abwärtstrend führen, der dieses Mal das Potenzial hätte, an die blaue Aufwärtstrendlinie zu kommen.

Screen 2: Tageschart des DAX

DAX: Und was macht der DAX? Der deutsche Leitindex kann sich infolge des starken US-Dollars nicht recht vom Fleck bewegen, obgleich er vom US-amerikanischen Aktienmarkt gestützt wird. Der DAX verharrt am unteren Rand der bearishen Flagge. Diese ist weiterhin intakt. Ein Durchbruch nach unten würde ein Retest des Tiefs der letzten Wochen wahrscheinlich machen. Andererseits würde ein Durchbruch nach oben die 200er Moving Average als Widerstand in den Fokus bringen.

Screen 3: Tageschart des GBP/USD

GBP/USD: Das Währungspaar GBP/USD befindet sich grob gesehen in einer Seitwärtsrange mit einer leichten Tendenz einer Top-Bildung. Zwei Szenarien sind daher von Relevanz: der Durchbruch nach oben aus der Range oder der Retest des unteren Randes der Range sowie der Durchbruch nach unten.

Screen 4: Tageschart von Gold

Gold: Gold kann sich deutlich erholen. Auch hier spielt die Fed-Entscheidung eine bedeutende Rolle. Technisch gesehen ist der Widerstand bei 1145-1150 US-Dollar je Feinunze wichtig. Darüber hinaus die Trendlinie, die einen wichtigen Widerstand darstellt. Die weitere Entwicklung wird ebenfalls ein Stück weit von der Entwicklung im EUR/USD abhängen.

Screen 5: Handeln Sie jetzt bei der Banc de Binary

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • Binarium
    Binarium

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FinMax
    FinMax

    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

Like this post? Please share to your friends:
Online-Verdienst für binäre Optionen
Schreibe einen Kommentar

;-) :| :x :twisted: :smile: :shock: :sad: :roll: :razz: :oops: :o :mrgreen: :lol: :idea: :grin: :evil: :cry: :cool: :arrow: :???: :?: :!: