IWF sieht Gefahr für Weltwirtschaft wegen Coronavirus – Binäre Optionen 2020

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Informationen über Trading mit Forex, CFDs und Optionen

Gold nach Kurseinbruch wieder steigend

31. März 2020 By Redaktion Kommentar verfassen

Nach dem Kurseinbruch steigt Edelmetall Gold wieder

Mitte März hatte das Edelmetall einen großen Kurseinbruch, Anleger verkauften Gold um mit den Gewinnen die Verluste an anderer Stelle ausgleichen zu können die wegen dem Coronavirus entstanden sind!

Anfang März 2020 lag der Kurs für das Edelmetall Gold noch bei knapp unter 1700 US-Dollar und dann ging es im freien Fall bis auf unter 1470 US-Dollar und jetzt scheint es so als ob sich Gold wieder gefangen hat.

Dadurch das in China das normale Leben nach dem Coronavirus langsam wieder zurückkehrt steigen auch die Märkte langsam wieder und Gold konnte sich auf über 1660 US-Dollar steigern und notiert aktuell bei 1612 US-Dollar…

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Coronavirus verursacht Börsencrash

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IWF sieht Gefahr für Weltwirtschaft wegen Coronavirus

5. März 2020 By Redaktion Kommentar verfassen

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CFDs: Zwischen 69-89% der Konten von Privatinvestoren verlieren Geld beim Handel mit CFDs. Sie sollten sich überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Ab 01.08.2020 treten beim Handel mit CFDs Einschränkungen bezüglich des Hebels und andere durch die ESMA getroffene Maßnahmen in Kraft!

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Die merkwürdigen Warnungen aus UK und Zypern vor CFD-Handel in Kryptowährungen

CFD-Handel ist riskant, und aufgrund der hohen Hebelwirkungen viel risikoreicher als normaler Aktienhandel – das ist allgemein bekannt. Genau so bekannt ist inzwischen beim breiten Publikum, wie schwankungsintensiv…

17. Oktober 2020 15:49

CFD-Handel ist riskant, und aufgrund der hohen Hebelwirkungen viel risikoreicher als normaler Aktienhandel – das ist allgemein bekannt. Genau so bekannt ist inzwischen beim breiten Publikum, wie schwankungsintensiv die Kurse von Kryptowährungen sind, wie zum Beispiel Bitcoins und Ethereum. Tagesschwankungen von mehr als 5% sind keine Seltenheit. Man kann als Trader viel gewinnen, aber auch viel verlieren.

Durch den Hebeleffekt von CFDs kann man diese Schwankungen noch vervielfachen, je nachdem wie viel Hebelwirkung ein bestimmter CFD-Broker seinen Kunden zugesteht. Die deutsche Finanzaufsicht BaFin hatte im August für deutsche Kunden eine Nachschusspflicht für den CFD-Handel ausgeschlossen – also kann der Kunde in Windeseile weiterhin seine ganze Einlage verlieren – aber er kann eben nicht mehr verlieren als seine Einlage! In anderen europäischen Ländern beschränkten Aufsichtsbehörden unter anderem den maximalen Hebel, damit die Kundenkonten bei schnellen Marktbewegungen nicht zu schnell leergefegt werden.

Aber nun kommen nach unserer Meinung doch recht merkwürdige Warnungen von der britischen Aufsichtsbehörde FCA, die sich gegenüber der FT zum Thema Kryptowährungen äußerte. Man sei besorgt, dass immer mehr Privatkunden CFDs auf Kryptowährungen handeln. Die hohen Preisschwankungen dieser Basiswerte (also die Kryptowährungen) würden laut FCA ein signifikantes Risiko für Privatkunden mit sich bringen. Erst am Freitag hatte die zypriotische Finanzaufsicht CySec eine offizielle Warnung ausgesprochen. Der Handel sei hoch riskant, und nicht für alle Anleger geeignet. Auch gab man parallel dazu einen Hinweis an alle auf Zypern registrierten Finanzdienstleister heraus, worüber man die Kunden bei Produkten mit Bezug auf Kryptowährungen informieren müsse. Dazu zähle zum Beispiel der Hinweis, dass solche Produkte in der EU in keiner Weise reguliert seien.

Warum schreiben wir in unserem Artikel-Titel „merkwürdige Warnungen“? Nun, dass der CFD-Handel hochriskant ist, ist keine Neuigkeit. Dass die Schwankungen bei Kryptowährungen hoch sind, ist auch nichts Neues. Und hohe Verluste durch hoch gehebelte CFDs gab es vor der Einführungen von Krypto-CFDs jede Menge. Warum also sollte man vor Krypto-CFDs noch viel mehr warnen als vor anderen CFDs? Der Anleger entscheidet schließlich selbst über die Höhe seines verwendeten Hebels. Und der Anleger, der schließlich selbst entscheidet, handelt beispielsweise Bitcoin-CFDs gerade wegen den großen Kursschwankungen.

Also warum tut man so, als seien Privatkunden, die als eigenverantwortliche Selbsthändler am Markt agieren, kleine unmündige Kinder? Durch die höheren Krypto-Schwankungen mag der Handel in der Tat einen tick riskanter sein als der CFD-Handel auf Devisen oder Indizes, aber das ist nun wirklich eine Information, die in keinem Bankschließfach unter Verschluss liegt. Es wirkt eher so, als versuche man Kryptowährungen in eine verruchte Ecke zu stellen. Gewiss, auch wir haben schon mehr als ein Mal kritisch über Kryptowährungen berichtet, und die hohen Schwankungen und jüngsten enormen Kurszuwächse kann man gerne sehr kritisch betrachten.

Aber FCA und CySec tun hier so, als sei ein ganz neues Risiko entstanden. Dem ist nicht so. Kryptos sind nur eine neue Form von Spekulations-Vehikel, auf das die CFD-Broker ihre CFDs aufgelegt haben. Das Risiko liegt letztlich bei den Kunden. Sie handeln ganz bewusst diese Krypto-Produkte, weil sie die hohen Gewinne im Blick haben. Unsere Meinung: Auch wir sehen die schnellen Kurssteigerungen kritisch, aber letztlich obliegt es den Tradern selbst, ob sie dieses Risiko eingehen sollten. Warum sollte man dem mündigen Trader vorschreiben, was er zu tun hat? Schließlich geistern sogar Produkte wie „Binäre Optionen“ durch die Gegend… warum gibt es zu dem Thema eigentlich keinen großen Aufschrei?

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Ein Kommentar

19. Oktober 2020 20:57 at 20:57

Nun ja, vielleicht will man nicht jedermann am Kuchen beteiligen :-)

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Allgemein

Coronakrise in Japan: Nach Notprogramm jetzt Ausnahmezustand

17. April 2020 13:51

Abgesehen von der Tragödie auf dem Kreuzfahrtschiff Diamond Princess im Hafen von Yokohama schien Japan bisher glimpflich durch die Coronakrise zu kommen. Doch plötzlich steigen die Infektions- und Todeszahlen stark an und zwingen die Regierung in Tokio zu drastischen Maßnahmen.

Auch die japanische Regierung versuchte die Coronakrise zu ignorieren

Anfang Februar löste die schnelle Verbreitung der Covid-19-Seuche und die hohe Opferzahl auf dem Kreuzfahrtschiff Diamond Princess im Hafen von Yokohama ganz in der Nähe von Tokyo weltweites Entsetzen aus. Von den 3.600 Passagieren und Crewmitgliedern hatten sich innerhalb kürzester Zeit 712 mit dem SARS-CoV-2-Virus infiziert. Insgesamt 91 von ihnen starben, sieben Patienten sind nach wie vor ernsthaft erkrankt. Darüber hinaus schien Japan die Covis-19-Seuche trotz der geografischen Nähe zu China glimpflich zu überstehen. Die Zahl der täglichen Todesopfer lag durchschnittlich im einstelligen Bereich, die Infektionszahlen bildeten sich von in der Spitze 743 am 11. April auf 267 Fälle am 15. April zurück. Doch am Donnerstagmorgen schnellten die Zahlen fast um den Faktor drei wieder auf 741 Infektionen nach oben. Die Zahl der Todesopfer hat sich sogar von drei auf 32 mehr als verzehnfacht – ein neuer Rekord. Da vor allem die Hauptstadt Tokyo von der Ausweitung der Seuche betroffen ist, gibt es unter Mediziner nun die Befürchtung, dass die Coronakrise wie in der US-Metropole New York die medizinischen Notfalleinrichtungen überlasten könnte.

Mediziner in Japan wundert der Rückschlag bei der Eindämmung der Seuche nicht, hatte die Regierung von Ministerpräsident Shinzō Abe die Durchführung von flächendeckenden Tests zur Eindämmung der Coronakrise zuvor als „Verschwendung von Ressourcen“ bezeichnet. Dabei hatte Japan viel Zeit, sich vorzubereiten und zu reagieren. Obwohl der erste SARS-CoV-2-Fall bereits Anfang Januar in Japan nachgewiesen wurde, beschränkten sich die Viren-Tests nur auf einen winzigen Prozentsatz der Bevölkerung. Wäre man dem Beispiel Südkoreas gefolgt und hätte flächendeckende Tests und andere Vorsichtsmaßnahmen ergriffen, hätte das Wiederaufflammen der Coronakrise vielleicht verhindert werden können.

Regierung ruft den landesweiten Notstand aus

Obwohl die Infektionszahlen im Vergleich zu den USA, China und Teilen Europas immer noch relativ niedrig sind, treibt die Regierung in Tokyo die Angst vor der Überlastung des heimischen Gesundheitssystems um. Dies gilt vor allem für die Metropolregion Tokio-Yokohama. Sie zählt mit den dicht angelagerten Vororten insgesamt über 38 Millionen Einwohner: Das sind mehr als die Gesamtbevölkerung Kanadas. Am Donnerstagmorgen rief Ministerpräsident Shinzō Abe einen landesweiten Ausnahmezustand aus, der zunächst bis zum 6. Mai Bestand hat. Die Bürger sollen bis dahin möglichst zu Hause bleiben und soziale Kontakte vermeiden. Bereits am 8. April war für sieben der insgesamt 47 japanischen Präfekturen ein einmonatiger Ausnahmezustand ausgerufen worden. Nun gilt er landesweit.

Rechtliche Sanktionen haben die Japaner bei Zuwiderhandlung gegen die Notstandsverordnungen gleichwohl nicht zu befürchten. Der Schritt ermöglicht es den Regionalregierungen lediglich, die Menschen zu drängen, zu Hause zu bleiben. Die japanische Regierung verfügt nicht über die rechtlichen Befugnisse, eine Ausgangssperre mit entsprechend harten Sanktionen, wie zum Beispiel in Frankreich oder Italien, durchzusetzen. Stattdessen hoffen die japanischen Beamten auf die Einsicht und die Disziplin der Bürger. Unternehmen und Personen, die sich nicht an die Präventionsmaßnahmen halten, sollen, wie in Japan üblich, öffentlich beschämt werden. Über 80 Prozent der Japaner unterstützen den Ausnahmezustand, nachdem bereits 75 Prozent der Bevölkerung die vorherigen Eindämmungsmaßnahmen für unzureichend erachtet hatten.

Größtes Hilfsprogramm aller Zeiten für die drittgrößte Volkswirtschaft

Für die Weltwirtschaft ist der flächendeckende Ausnahmezustand in der drittgrößten Volkswirtschaft nach den USA und China keine gute Nachricht. Japan ist im Außenhandel vor allem im Bereich Automobile und Maschinenbau sehr stark und liefert elektronische Komponenten in die ganze Welt. Für die globalen Lieferketten ist Japan von großer Bedeutung. Problematisch ist die Coronakrise für die Lebensmittelversorgung, da nur rund 15 Prozent der Landfläche des Inselreichs kultivierbar sind, da es vor allem aus zerklüfteten Bergmassiven besteht. Aufgrund der im internationalen Vergleich hohen Grundstückspreise und Lebenshaltungskosten ist die japanische Landwirtschaft hoch subventioniert und durch Importzölle geschützt. Japan versorgt sich durch Landwirtschaft und Fischfang zu etwa 40 Prozent selbst mit Nahrungsmitteln. Der Rest des Bedarfs muss importiert werden. Das wird jetzt schwieriger und zeitlich aufwendiger.

Um vor allem die starke Exportwirtschaft zu schützen und die Binnenkonjunktur vor der Rezession zu bewahren, hatte die Regierung in Tokyo Anfang April das größte Konjunkturpaket in der Geschichte des Landes in Höhe von 13 Billionen Yen aufgelegt (110 Mrd. Euro). Insgesamt soll das Paket im Land der aufgehenden Sonne eine Wirkung von etwa 26 Billionen Yen entfalten (220 Mrd. Euro), weil auch private Ausgaben durch den staatlichen Anschub angeregt werden sollen, so zumindest die Hoffnung der Regierung.

Dass dieses Hilfspaket für die Wirtschaft Japans dringend notwendig ist, zeigen die jüngsten Projektionen des Internationalen Währungsfonds (IWF). Dieser war für das laufende Jahr noch vor der Coronakrise nur von einem anämischen Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts Japans in Höhe von +0,47 Prozent ausgegangen. In dem am vergangenen Mittwoch vorgelegten „World Economic Outlook“ des IWF wurde dieses Wachstum auf -5,2 Prozent drastisch nach unten revidiert.

Fazit

Am Beispiel Japans wird deutlich, dass die wirtschaftlichen Folgen durch die Coronakrise für die Weltwirtschaft noch lange nicht überstanden sind. In Folge der jetzigen Beschränkungen werden viele Unternehmen und damit auch Arbeitsplätze sowie Kaufkraft verloren gehen, bevor die Welt wieder auf den Wachstumspfad zurückkehrt. Dass dies gelingen kann, zeigt das Beispiel Südkorea. Selbstverständlich werden auch die massiven und in ihrer Dimension einmaligen Finanzhilfen aus der Notenpresse dazu beitragen – aber noch dominiert der ökonomische Abwärtsdruck durch die Coronakrise.

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