Krypto Investment 2020 Möglichkeiten für den Krypto-Handel

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Contents

Kryptowährungen handeln: Möglichkeiten für das Krypto-Investment 2020

Wer in Kryptowährungen investieren möchte, hat dafür viele Möglichkeiten. Bitcoin und Altcoins lassen sich an Börsen oder auf Marktplätzen erwerben. Anleger, die die digitalen Währungen nicht real besitzen, sondern durch und mit ihnen handeln möchte, können auch an der Börse in die Aktie der Bitcoin Group SE oder in Futures investieren. Eine weitere Möglichkeit ist zudem das infrastrukturelle Investment, das Mining. Ebenso vielfältig wie die Investmentmöglichkeiten sind auch die Anbieter. Mit Unterstützung lässt sich allerdings die passende Investmentmöglichkeit finden.

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  • In Bitcoin Group SE Aktie investieren
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Wie handel ich Kryptowährungen?

Nicht nur Trading mit Bitcoin steht bei vielen Anlegern hoch im Kurs, sondern auch mit den Altcoins. Dazu zählen beispielsweise Litecoin, Ripple oder Ethereum. Zwar wird die Kryptowährung auch als digitales Zahlungsmittel eingesetzt, aber es gibt zahlreiche Investmentmöglichkeiten. Wer Bitcoin und Co. nicht als Zahlungsmittel nutzen sowie die digitalen Coins physisch besitzen möchte, kann beispielsweise auch an einer Börse investieren. Die Bitcoin Group SE Aktie steht beispielsweise zum Handel bereit.

Wo kann ich Kryptowährungen handeln?

Im Krypto Börsen Vergleich zeigt sich, dass es auch viele Plattformen gibt, die den direkten Kauf von Bitcoin und andere Kryptowährungen anbieten. Hier investieren Trader wirklich in den physischen Erwerb der digitalen Währungseinheiten. Dazu wird allerdings eine Wallet zur Speicherung der Token benötigt. Möglich ist dieser Kauf wahlweise an Börsen oder auf Krypto-Marktplätzen.

Kryptowährung beim Broker handeln

Eine weitere Möglichkeit, um in die Kryptowährungen zu investieren, ist die Spekulation auf den Kursverlauf. Im Krypto Broker Vergleich zeigt sich, dass immer mehr Anbieter Bitcoin und andere Kryptowährungen als handelbare Finanzinstrumente zur Verfügung stellen. Zu den bekanntesten digitalen Währungen zählen neben Bitcoin auch:

Angeboten werden Krypto-CFDs, die zahlreiche Vorteile mit sich bringen. Einer davon sind die vergleichsweise tiefen Kosten. Anleger bleiben mit den Krypto-CFDs deutlich flexibler als beispielsweise beim direkten Kauf von Kryptowährungen. Außerdem wird weniger Eigenkapital benötigt, denn Trader können Bitcoin sowie andere Kryptowährungen auch hebeln. Beim CFD-Investment partizipieren die Anleger an steigenden und fallenden Kursen, was ebenfalls mehr Investitionsmöglichkeiten bietet.

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Krypto Börsen: Was benötige ich für die Investition?

Eine Krypto Börse ist ein Platz, in dem Käufer und Verkäufer auf einer Plattform zusammenfinden. Hier können die digitalen Währungen wahlweise gekauft oder verkauft werden. Im Krypto Börsen Vergleich werden verschiedene Anbieter überprüft. Dabei zeigt sich, dass es wesentliche Unterschiede gibt. Diese beziehen sich auf:

  • Handhabung und Benutzerfreundlichkeit
  • Kostenstruktur
  • mobiler Handel oder nicht möglich

Wie an anderen Börsenplätzen, so bestimmen auch an den Krypto Börsen Angebot und Nachfrage den Preis der digitalen Währungen. Da sich das Aufkommen der Angebote und Nachfragen immer wieder ändern kann, sind ebenfalls die Preise für Bitcoin und die anderen Kryptowährungen immer wieder schwankend. Wer sich für ein Investment an einer Krypto Börse interessiert, benötigt dafür eine Wallet, die zur Speicherung der digitalen Währungseinheiten dient. Solche Wallets gibt es in verschiedenen Ausführungen (kalte oder heiße Speicherung). Der Handel von Bitcoin und Co. ist an Krypto Börsen vergleichsweise einfach, denn er findet nahezu automatisiert statt. Anleger registrieren sich und legen ihre Parameter für die Investitionen fest. Sie können beispielsweise bestimmen, zu welchem maximalen Preis sie eine gewisse Anzahl der digitalen Währungseinheiten erwerben möchten. Auch die Verkäufer können bestimmen, ab welchem Verkaufspreis sie ihre Währungseinheiten veräußern möchten. Zwar sucht die Krypto Börse automatisch die infrage kommenden Angebote heraus und zeigt sie den Investoren, aber für die finale Abwicklung ist die Zustimmung beider Parteien erforderlich.

Tipp: Vergleichen Sie zunächst vor der Registrierung bei einer Krypto Börse die Leistungen eines Anbieters. Im Krypto Börsen Vergleich gibt es hierfür Unterstützung.

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Ein Blick auf die Bitcoin.de Webseite

Krypto Marktplatz: Was ist der Unterschied zu einer Krypto Börse?

Viele Anleger möchten vor allem die digitalen Währungseinheiten kaufen und sie beispielsweise (wie bei Bitcoin) als Zahlungsmittel nutzen. Neben der Krypto Börse gibt es unzählige Marktplätze, an denen interessierte Investoren die Kryptowährungen handeln können. Der Ablauf an einem Krypto Marktplatz ist etwa vergleichbar mit dem des Auktionshauses eBay. Oftmals gibt es an solchen Marktplätzen lediglich wenige digitale Währungen zur Auswahl. Zu den Wichtigsten gehören neben Bitcoin auch:

Um die digitalen Währungen zu erwerben oder zu veräußern, ist auch hier der Besitz einer Wallet notwendig. Nach der Registrierung legen Investoren ebenfalls fest, zu welchen Konditionen sie kaufen oder verkaufen möchten. Allerdings werden die Angebote nicht automatisch durch die Plattform herausgesucht, sondern die Anleger erledigen dies eigenständig. Das bedeutet, sie suchen selbst nach einem Angebot. Der Vorteil bei dieser Vorgehensweise liegt eindeutig in der Kostenersparnis. Durch den geringeren Serviceaufwand müssen Investoren mit weniger Kosten für das Krypto-Investment an einem Marktplatz rechnen. Vor allem für preisbewusste Investoren bietet ein Krypto Marktplatz eine Alternative zum Investment an einer Krypto Börse.

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Zeitrahmen bei der Zahlung beachten

Wer sich für den Kauf von Bitcoin und anderen Kryptowährungen an einem Krypto Marktplatz entscheidet, hat meist nur ein limitiertes Zeitfenster für die Zahlungsabwicklung. Dies dient zur Sicherheit beider Handelspartner. Erfahrungsgemäß liegt das Zeitfenster meist bei 60 Minuten. Innerhalb dieses Zeitraumes können die Käufer nun das Geld an den Verkäufer transferieren. Erfolgt die Bezahlung nicht innerhalb des Zeitfensters, werden die Kryptowährungen meist wieder freigegeben.

Krypto Broker: Wie kann ich hier handeln?

Es gibt unzählige Krypto Alternativen, um in die digitalen Währungseinheiten zu investieren. Eine davon ist der Handel bei einem Broker. Trader haben hier die Möglichkeit, am Kursverlauf zu partizipieren. Ihr Vorteil: Die digitalen Währungseinheiten müssen nicht physisch erworben werden. Das Investment bei einem Broker eignet sich deshalb für alle Anleger, die flexibel bleiben möchten und kurzfristige Anlagen bevorzugen.

CFDs auf Bitcoin und andere Kryptowährungen

Der Handel mit Differenzkontrakten auf Bitcoin und andere Kryptowährungen nimmt bei den Brokern zu. Seit der Einführung von Bitcoin 2009 gibt es unzählige Altcoins, die mittlerweile ihren Weg zu den Brokern als Finanzinstrumente gefunden haben. Beim CFD-Handel erwerben die Trader die Kryptowährung allerdings nicht direkt, sondern partizipieren an ihrem Kursverlauf. Das bedeutet, sie eröffnen eine Position und spekulieren darauf, ob der Kurs fällt oder steigt. Damit können Anleger nicht nur von steigenden Kursen profitieren. Voraussetzung für den CFD-Handel ist eine umfassende Analyse des gegenwärtigen Chartverlaufs. Nur, wer Trends frühzeitig erkennt und mit der passenden Strategie handelt, wird ein solides Finanzmanagement betreiben sowie seine Verluste im Blick behalten. Da der CFD-Handel gerade für ungeübte Anleger nicht immer ganz einfach ist, stellen viele Broker ein Demokonto zur Verfügung. Hierüber lassen sich Chartanalyse üben und die Auswirkungen des Hebels an Trades mit virtuellem Guthaben simulieren.

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Für wen ist CFD-Handel geeignet?

Der Handel mit Differenzkontrakten ist für alle Anleger geeignet, die flexible und kurzfristige Investments bevorzugen. Für Anleger, die wenig Risiko eingehen möchten, eignen sich die Krypto CFDs nicht.

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Investment an den Börsenplätzen: Aktie und Futures handeln

Anleger, die vom Hype rund um Bitcoin profitieren möchten, müssen nicht zwangsläufig echte Währungseinheiten kaufen. Wem der CFD-Handel zu spekulativ ist, der kann sich auch mit der Aktie des Unternehmens befassen. Die Bitcoin Group SE ist ebenfalls ein börsennotiertes Unternehmen, sodass Anleger Wertpapiere und damit Unternehmensanteile erwerben können. Wie andere Aktien auch, so ist dieses Papier ebenfalls Schwankungen unterlegen. Durch den Hype um Bitcoin als Kryptowährung wird dies jedoch noch weiter verstärkt. Sobald es neue Nachrichten um massive Kurssprünge oder Nachrichten zur Kryptowährung gibt, schlägt sich das erfahrungsgemäß auch auf den Aktienmarkt nieder. Dennoch können Anleger bei einem Broker ihrer Wahl mit einem Depot Bitcoin Wertpapiere erwerben. Investment in Wertpapiere werden meist von konservativen Anlegern mit einem längerfristigen Investitionsziel präferiert. Dennoch ist der Wertpapierhandel und vor allem das Investment in die Bitcoin Aktie nicht völlig risikofrei.

Bitcoin Futures als Alternative an der Börse

Bitcoin Futures können ebenfalls gehandelt werden. Die weltweit größte Terminbörse, CME Group, bietet den Handel seit dem Dezember 2020 an. Bei den Bitcoin Futures können Investoren ebenfalls auf fallende oder steigende Kurse setzen. Die Käufe verpflichten sich dazu, zu einem künftigen Termin die Bitcoins zu kaufen. Der Kaufpreis wird hingegen bereits im Vorfeld festgelegt. Zum vereinbarten Termin muss der Verkäufer die Bitcoins liefern und zwar zu dem bereits vereinbarten Preis.

Lohnen sich Bitcoin Futures?

Das Investment kann sich lohnen, denn die Käufer bekommen die Bitcoins häufig günstiger zum vereinbarten Preis und nicht zum gültigen Tageskurs.

Krypto Mining: Wie kann ich davon partizipieren?

Es bestehen unzählige Möglichkeiten, um von dem Hype um Bitcoin und Co. zu partizipieren. Nicht alle Anleger möchten an der Börse investieren oder die digitalen Währungseinheiten auf einem Marktplatz erwerben. Eine weitere Alternative bietet das Mining. Auch hier gibt es verschiedene Optionen, wie Anleger das Mining ausführen können. Dabei handelt es sich um die Verarbeitung der Transaktionen innerhalb des Netzwerkes. Was wird dafür benötigt?

  • Enorme Rechenleistung,
  • viel Strom und
  • eine möglichst stabile Internetverbindung.

Aufgrund der hohen benötigten Ressourcen greifen immer mehr Miner auf professionelle Unterstützung zurück. Im Mining Anbieter Vergleich zeigt sich, dass sich dafür in den letzten Monaten zahlreiche Unternehmungen entwickelt haben. Wer als Miner tätig ist, bekommt für seine Berechnungen als Vergütung die digitalen Währungseinheiten.

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Cloud Mining

Beim Cloud Mining stellen Unternehmen verschiedene Pakete zur Verfügung. Dabei handelt es sich um eine feste Rechenleistung, die für einen bestimmten Zeitraum gewährt wird. Abhängig von der gewählten Kryptowährung lassen sich damit unterschiedlich viele Berechnungen pro Sekunde durchführen. Das Mining gibt es nicht nur für Bitcoin, sondern auch für andere Kryptowährungen. Die Angebote solcher Pakete variieren stark von Anbieter zu Anbieter. Meist sind sie auch nur in begrenzter Stückzahl verfügbar sowie über den Vorverkauf erhältlich.

Cloud Mining vs privates Mining

Cloud Mining hat viele Vorteile. Zum einen fallen aufwendige Kosten für die Beschaffung der Hardware weg. Außerdem werden die professionellen Serveranlagen 24/7 überwacht und für private Anleger entfallen die Wartungskosten. Nicht zu vergessen: Die Stromkosten fallen für Miner ebenfalls nicht an.

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Handelbare Kryptowährungen: Welche digitalen Währungen eignen sich für den Handel?

Mittlerweile gibt es neben Bitcoin viele Altcoins, die sich ebenfalls als Investment eignen. Dazu gehören unter anderem:

Zwar gibt es deutlich mehr Kryptowährungen, aber längst sind nicht alle bei den Brokern handelbar. Auch an Börsen oder Marktplätzen können nicht alle digitalen Währungen erworben werden. Bitcoin gibt es seit 2009 und diese Kryptowährung gehört zu den populärsten der Welt. Allerdings erfolgt das Versenden vergleichsweise langsam. Eine Alternative zum Krypto-Investment bietet Ethereum. Die Kryptowährung gibt es seit 2020 und sie ist vergleichsweise schnell und die Transaktionen werden günstig ausgeführt. Aus diesem Grund wird sie in der Krypto-Szene immer beliebter. Auch bei den meisten Krypto Brokern steht ETH für den Handel zur Verfügung.

Litecoin und Bitcoin Cash

Litecoin gibt es seit 2020. Die Kryptowährung führte im Gegensatz zu Bitcoin zahlreiche technische Neuerungen ein und ist besonders günstig bei der Transaktionsabwicklung. Allerdings ist Litecoin nur begrenzt skalierbar. Ebenfalls bei vielen Brokern zu finden ist Bitcoin Cash (Bitcoin-Fork). Die Kryptowährung arbeitet deutlich schneller und günstiger als Bitcoin, hat jedoch eine hohe Zentralisierung.

Ripple und NEO

Ripple bezieht in seinem Netzwerk Banken mit ein, was völlig neue Netzwerkmöglichkeiten offenbart. Allerdings handelt es sich hier nicht um eine dezentrale Kryptowährung und die Ripple-Anzahl kann jederzeit erhöht werden. Dennoch bieten viele Broker Ripple für den Handel an. Zu den neuen Kryptowährungen gehört seit 2020 auch NEO. Hierbei handelt es sich um einen direkten Konkurrenten, jedoch wird es in China entwickelt.

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Welche Prognosen haben die Kryptowährungen in den nächsten Monaten?

Die Kryptowährungen haben in den letzten Monaten einen wahren Hype erlebt. Jedoch kam es nach unzähligen Hochs auch zu vielen Kursrückgängen und starken Verlusten für die Anleger. Generell gelten Kryptowährungen als äußerst risikoreich, was sich auch im volatilen Kursverlauf widerspiegelt. Bis Ende 2020 waren die digitalen Währungen kaum reguliert und damit gab es einen freien Markt. Das hatte für Anleger Vorteile, aber natürlich auch Nachteile. Aufgrund der fehlenden Einschränkung kam es zu wahren Kursausbrüchen über 100 Prozent. Über Nacht wurden beispielsweise Bitcoin-Besitzer zu Millionären. Wer jedoch nicht rechtzeitig reagiert hat, hat auch ebenso schnell wieder alles verloren.

Nachfrage wird weiterhin steigen

Einige Länder haben das Mining der Kryptowährungen bereits stark eingeschränkt. Grund dafür sind die hohen Energieressourcen, welche für die Verarbeitung der Transaktionen anfallen. Dennoch wird die Nachfrage nach den digitalen Währungen laut Meinung der Experten auch in den nächsten Monaten weiter steigen. Vor allem Bitcoin als dezentrales Zahlungsmittel wird sich nach Meinung vieler Marktkeller weiter etablieren und als echte Alternative für die Zahlungsvorgänge dienen. Außerdem werden sich auch Altcoins weiter etablieren – allen voran Ripple, welches die Zahlungsvorgänge im Bankennetzwerk beschleunigen und kostengünstiger realisieren wird.

Besteuerung fragliches Systeme

Immer mehr Länder (darunter auch Deutschland) prüfen gegenwärtig, wie die Besteuerung der Kryptowährungen eigentlich erfolgen soll. Digitale Währungen gelten als nicht abnutzbare immaterielle Wirtschaftsgüter, was einige steuerliche Fragen aufwirft. Bislang gibt es noch keine einheitliche steuerliche Behandlung, sodass Anleger gespannt sein dürfen, was in den nächsten Monaten geschieht.

Wie finde ich das beste Krypto-Investment für mich?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um in Bitcoin und andere Kryptowährungen zu investieren. Nicht jede Anlageform ist für alle Trader gleichermaßen geeignet. Bevor Investoren sich auf die Suche nach einem passenden Anbieter begeben, sollten sie zunächst ihre eigenen Anlageziele und die Risikobereitschaft definieren.

Investitionen durch direkten Kauf

Wer die digitalen Währungen wirklich physisch besitzen und sogar im Alltag damit zahlen möchte, ist mit dem direkten Kauf von Bitcoin gut beraten. Die Coins sind jedoch auch für viele Anleger ein längerfristiges Anlagemittel. Sie erwerben Bitcoin und Co. beispielsweise, speichern die Coins in der Wallet und warten darauf, dass sie später zu einem höheren Preis veräußert werden können.

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Investment beim Broker

Der Handel mit Differenzkontrakten gilt bei vielen Anlegern noch immer als interessante Investmentmöglichkeit. Der CFD-Handel ist bereits mit geringen finanziellen Mitteln möglich, wenngleich er auch äußerst riskant ist. Bitcoin und Co. haben einen volatilen Kursverlauf. Aus diesem Grund ist es nicht immer ganz einfach, die richtigen Positionen zum passenden Zeitpunkt zu eröffnen. Insbesondere für unerfahrene Anleger ist es schwierig, Trends zu erkennen sowie diese für sich zu nutzen. Der CFD-Handel wird daher bei vielen Brokern zunächst mit einem kostenlosen Demokonto angeboten. Für alle, die sich für das Investment in Kryptowährungen interessieren, aber bislang wenig Handelserfahrung haben, empfehlen wir diese Möglichkeit.

Bitcoin Group SE Wertpapiere

Die Investition in die Bitcoin Aktie ist für Anleger geeignet, die längerfristige Anlageziele verfolgen. Mit dem Kauf des Wertpapieres sind Anleger auch stimmberechtigt, denn sie erwerben Unternehmensanteile.

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Fazit: Krypto-Investment kann sich mit Geschick auszahlen

Das Investment in Kryptowährungen ist auf verschiedene Weise möglich. So bieten beispielsweise zahlreiche Broker den CFD-Handel als eine Möglichkeit. Anleger können ebenso in die Bitcoin Aktie oder in Bitcoin Futures an der Börse investieren. Wer hingegen die digitalen Währungseinheiten physisch erwerben möchte, findet geeignete Anbieter in Form von Krypto Börsen oder Krypto Marktplätzen. Für den Kauf oder Verkauf der Coins ist allerdings eine Wallet notwendig. Der Hype um Bitcoin und Altcoins ist seit einigen Monaten ungebrochen, wenngleich es auch immer wieder rasante Kurseinbrüche gibt. Dennoch interessieren sich immer mehr Anleger für diese alternativen Investments, bieten sie doch oftmals mehr die Chance auf eine höhere Rendite (beispielsweise im Vergleich zum Tagesgeldkonto). Jedoch ist nicht jeder Anlageform für alle Anlegertypen gleichermaßen geeignet. Trader, die flexibel bleiben möchten und die digitalen Währungen nicht besitzen müssen, können beispielsweise Differenzkontrakte auf Bitcoin und Co. handeln. Die Aktie der Bitcoin Group SE ist beispielsweise für jene Anleger geeignet, die längerfristige Anlageziele verfolgen. Beliebt ist zudem der direkte Kauf der digitalen Währungen. Vor allem Bitcoin wird immer häufiger als Zahlungsmittel eingesetzt. Für den direkten Erwerb oder Verkauf stehen Krypto Börsen oder Marktplätze zur Verfügung. Sie haben Interesse, in Kryptowährungen zu investieren? Schauen Sie sich die unzähligen Möglichkeiten und Vergleiche der Anbieter an. Damit haben Sie eine erste Entscheidungsgrundlage und verschaffen sich einen Überblick über sämtliche Investmentmöglichkeiten. Lesen Sie auch die aktuellen und kürzlich erschienen Kryptowährungen News, wie den Marktüberwachungsbericht zu Kryptowährungen von Blockchain Transparency Institute, indem berichtet wird, wie durch “Wasch Trading” eine Art der Marktmanipulation entsteht.

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Krypto Handel

Inhalt

In Eile? So kannst du Kryptowährungen kaufen in drei Schritten

Schritt 1: Wähle einen Krypto Broker

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Schritt 2: Melde dich an

Trage deine Daten in das Anmeldeformular, bestätige & klicke auf den Link in der Bestätigungs-Mail

Schritt 3: Kaufe deinen ersten Coin

Um Kryptowährungen zu kaufen, zahle mithilfe der Kreditkarte oder über Paypal ein und suche den gewünschten Coin aus.

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Heutzutage gehört es fast schon zur Normalität eines gewöhnlichen Traders auch Bitcoin zu handeln. Dies ist durchaus bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass diese Art des Trading an sich noch recht jung ist. Trotzdem zählt sie mittlerweile zu den beliebtesten Formen eines Investments. Doch weil der Krypto Handel eben noch nicht sonderlich etabliert ist, fragen sich immer mehr Anleger, wie man in Bitcoin investieren kann. Kryptoszene.de hat daher einen Guide zusammengestellt, der einem beim Einstieg in das Bitcoin Trading behilflich sein soll.

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Wie funktioniert der Krypto Handel mit Bitcoin Brokern & Börsen?

Hier wird geklärt, wie man Kryptowährungen kaufen kann und welche Anbieter sich hierfür eignen. Dieser Guide ist sowohl für Trading Anfänger, als auch erfahrene Händler, mit zahlreichen Informationen bestückt, die einem zur persönlichen Bitcoin Trading Strategie wertvolle Tipps geben dürften. Nach der folgenden Lektüre dürfte man dazu in der Lage sein, sein persönliches Portfolio konsequent mit Bitcoin und anderen Krypto Währungen zu erweitern.

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Welchen Krypto Handeln? Die besten BTC Alternativen 2020

Bitcoin ist ohnehin zu so ziemlich jeder Zeit in aller Munde. Doch der Markt der digitalen Währungen gibt noch viele weitere spannende Investmentwerte her. Tatsächlich gehört zu jeder umfassenden Bitcoin Trading Strategie auch eine Streuung des Portfolios. Kryptoszene.de hat auf einer eigenen Seite die aussichtsreichsten Münzen 2020 zusammengefasst. Gerade in jüngster Vergangenheit sind immer mehr attraktive Kryptowährungen auf den Markt gekommen. Und so wird man sich also im Zuge seines Bitcoin Tradings auch mit alternativen Anlageformen im Markt beschäftigen wollen.

Das IOTA Trading

Für die Kryptoszene.de Redaktion sticht vor allem IOTA heraus. Die Online Währung bezieht sich eine ganz neuartige Technologie, die durch das Tangle Verfahren der Blockchain einige Schritt voraus sein möchte. Tatsächlich dürfte sich in baldiger Zukunft schon zeigen können, ob IOTA für das Internet der Dinge Antworten bereithält. Schon jetzt kann man seitens des Krypto Netzwerks Partnerschaften mit Fujitsu und Volkswagen vorweisen. Dies könnte tatsächlich große Potenziale für die Zukunft bedeuten.

Das Ripple Trading

Ripple hat es auf die internationale Finanzwelt abgesehen. In einer mehr und mehr globalisierten Welt ist es nach Meinung der Ripple Entwickler kaum noch hinnehmbar, dass der Wechsel von Währungen derart schleppend und teuer von statten geht. Die XRP Coin soll daher die Antwort liefern und sehr günstige internationale Transfers ermöglichen. Das Währungspaar BTC/ XRP könnte also in Zukunft weitaus öfter gehandelt werden.

Das Ethereum Trading

Vielleicht ist aber auch die Zeit von Ethereum nun endlich angebrochen. Bislang musste man sich in der Krypto Ranglisten immer mit dem zweiten Platz hinter Bitcoin begnügen. Doch die Weiterentwicklungen in den Smart Contracts des Netzwerks könnten dem Währungspaar BTC/ETH zu neuer Stärke verhelfen. Es wird sich zeigen müssen, ob man mit mehr Ether Wertentwicklungen rechnen kann.

Wie kann ich Kryptowährungen Handeln?

Im folgenden Step by Step Guide erfährt man schnell und einfach, wie man am Bitcoin Trading teilnehmen kann. Die Anleitung kann als Blaupause für die unterschiedlichsten Plattformen im Markt verwendet werden.

Erster Schritt: Die Wahl der Plattform

Wie bereits beschrieben, gibt es ganz unterschiedliche Arten, um am Bitcoin Trading teilnehmen zu können. Die Wahl der Plattform ist somit von nicht zu unterschätzender Bedeutung. Am besten bedient man sich der vorhandenen Kryptoszene.de Vergleiche, um einen passenden Partner für das regelmäßige Krypto Handeln entdecken zu können.

Zweiter Schritt: Die Anmeldung auf der Plattform

Um mit dem Bitcoin Trading loslegen zu können, muss man zunächst einmal selbstverständlich eine Anmeldung ausführen. Die Plattformen sind sehr darauf bedacht, weitreichende Sicherheiten anzubieten. Ein ausgewogenes Registrierungsverfahren trägt hierzu seinen Teil bei. In der Regel werden Vor- und Nachnamen gefordert, die E-Mail-Adresse und weitere Informationen zur Person. Nutzt man spezielle Broker, dann wird man ebenfalls wohl diverse Hintergründe zu seiner eigenen finanziellen Situation liefern müssen. Schließlich müssen regulierte Krypto Broker den Richtlinien der Europäischen Union entsprechen.

Dritter Schritt: Die Verifizierung

Ist die Anmeldung erst einmal abgeschlossen, dann wird man wohl auch eine Verifizierung über sich ergehen lassen müssen. Die Verifizierung sorgt dafür, dass man die Identität der Händler auch wirklich bestätigen kann. Dies beugt internationaler Geldwäsche vor und die Bestätigung sorgt somit für höhere Sicherheiten auf der Plattform. In der Regel wird man also eine Verifizierung der Adresse über eine Rechnung hochladen müssen, bzw. eine Kopie eines Lichtbildausweises. Unter Umständen kann man in diesem Zusammenhang auch eine 2-Faktoren-Authentifizierung einrichten, die für einen weiteren Schutzwall vor Betrügereien sorgen kann.

Vierter Schritt: Die Einzahlung

Nach der Verifizierung sämtlicher Informationen kann man sich an die Einzahlung machen. Es kommt ganz auf die gewählte Plattform an, welche Möglichkeiten man denn am Ende gegeben hat. Besonders beliebt ist an dieser Stelle PayPal, jedoch ist längst nicht gesagt, dass man diese Zahlungsoption auf jeder Seite vorfinden können wird. Alternativ kann man sich meistens aber auch seiner Kreditkarten bedienen oder anderer Dienstleister wie der Sofortüberweisung. Auch die herkömmliche Überweisung wird sich in vielen Fällen noch nutzen lassen. Häufig sind Einzahlungen im Übrigen bereits möglich bevor die vollständige Verifizierung des Accounts abgeschlossen ist. Erst für Auszahlungen wird man aber sämtliche Daten auch wirklich bestätigt haben müssen.

In vielen Fällen wird man außerdem eine Mindesteinzahlungssummen vorfinden.

Fünfter Schritt: Kryptowährungen handeln

Ist das erste Geld erst mal auf die Plattform gebracht, dann kann man sich endlich auch dem Bitcoin Handeln selbst widmen. Man wird sich also entscheiden müssen, ob man über einen bestimmten Zeitraum mit steigenden Kursen rechnet oder ob man eher vermutet, dass der Wert der Münze sinken wird. Für längerfristige Investments sind solche kurzfristigen Gedankenspiele aber wohl eher nebensächlich.

Durch die Eigenheiten des Bitcoin Tradings kann man sowohl Sell als auch Buy Orders ausführen und so von verschiedenen Kursentwicklungen profitieren. Für diese Art des Bitcoin Handels ist es zudem zunächst einmal egal, ob man einen CFD Broker nutzt oder eine echte Bitcoin Handelsplattform. In beiden Fällen wird man Buy und Sell Aufträge in die Wege leiten können. Am besten orientiert man sich hierzu an Bitcoin Signalen.

Krypto handeln, kaufen oder verkaufen?

Möchte man Bitcoin traden oder tatsächlich kaufen? Sicherlich tut man gut daran, sich mit dieser Frage für die persönliche Bitcoin Trading Strategie wirklich intensiver zu beschäftigen. Schließlich gibt es einen gehörigen Unterschied zwischen den vorhandenen Möglichkeiten des digitalen Währungsmarktes. Die Entscheidung, ob man vorhat sein Krypto Wallet mit Tokens zu befüllen oder ob man tatsächlich lediglich handeln möchte, wird einem nämlich zu ganz unterschiedlichen Anbietern führen.

Trading bei Krypto Brokern

Darüber hinaus muss man sich auch mit den Motivationen für einen Einstieg in die Krypto Welt befassen. Wer tatsächlich vor allem von Renditen profitieren möchte, der wird wohl erst gar nicht eine Anmeldung bei Krypto Exchanges und auch Wallet Anbietern in Erwägung ziehen müssen. In einem solchen Fall ist es also tatsächlich sinnvoller, sich vorwiegend dem Krypto Handel bei Brokern zu widmen. Diese Programme ermöglichen einem nämlich verschiedene Zahlungswege und bieten einem auf der anderen Seite einen sehr einfachen Zugang in die Welt der digitalen Währungen. Allerdings muss man auch die zahlreichen Bitcoin Signale zu deuten wissen.

Man wird häufig mit einem etwas begrenzten Krypto Repertoire leben müssen, da nicht alle digitalen Currencies so einfach als Assets zur Verfügung stehen. Legt man Wert darauf, dass man die echten Münzen erwirbt, dann muss man sie wohl tatsächlich einkaufen. Dies kann entweder auf einem Krypto Exchange geschehen, indem man Bitcoin handelt oder man greift auf spezielle Krypto Plattformen zurück, wie das bereits genannte Coinbase.

Kauf der Münze

Der Vorteil des Kaufes liegt auf der Hand. Man wird über die Coin direkt verfügen können. Erwartet man sich beispielsweise einen Nutzen von den Tokens selbst, dann wird man wohl darüber erfreut sein, wenn man diese fest im Portfolio verstauen kann. Außerdem könnte man theoretisch alle Zeit der Welt abwarten, bevor man mit der Münze dann tatsächlich etwas anstellt und diese schließlich wieder verkauft.

Bei Trading mit Derivaten ist es oftmals eher nicht sehr leicht, beliebige Laufzeiten zu wählen. Schließlich muss man sich an die Vorgaben seiner Bitcoin Handelsplattform (z.B. Bitcoin MT4 Trader) halten. Wer sich schon mal einmal etwas mit diversen Exchanges beschäftigt hat, der wird außerdem feststellen, dass hier eine gewisse Vielfalt herrschen dürfte. Hat man es also auf exotische Coins abgesehen, dann wird man wohl auch lieber den Weg über einen Exchange gehen wollen. Das Bitcoin Kaufen und Verkaufen bei diesen Börsen ist ja ohnehin nichts anderes als ein reguläres Krypto Handeln wie in einem Bitcoin Forex Markt. Der Preis wird sich schließlich beständig verändern.

Krypto Handel Fazit

Mittlerweile ist der Krypto Handel auch für Anfänger zugänglich. Vorbei sind also die Zeiten, in denen die Branche der digitalen Währungen vor allem Computerexperten vorbehalten war. Mithilfe passender Anbieter kann man also sehr simpel auch selbst Bitcoin handeln. Man wird sich nur entscheiden müssen, ob dies bei einem Exchange oder einem Bitcoin Broker geschehen soll. Wer keinen Wert auf den tatsächlichen Erwerb der Tokens legt, der wird bei eToro zufriedengestellt werden können. In einem umfassenden Vergleich geht der CFD Broker als Testsieger vom Platz.

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Krypto Handel – So handeln Sie Kryptowährungen beim Broker und an der Börse!

Kryptowährungen haben vor allem 2020 viele Trader positiv überrascht: Bitcoin, Dash, Litecoin, Ripple und Co. überboten sich förmlich mit Kursanstiegen und machten sich Tag für Tag zu neuen Kurshochs auf. Ripple konnte beispielsweise einen Zuwachs von mehr als 4000 Prozent verbuchen. Weitere digitale Währungen zogen nach. Von solch einer Performance kann man bei anderen Geldanlagen wie Aktien nur träumen. Aus diesem Grund investieren immer mehr Trader in die Kryptowährungen. Aber was steckt hinter Bitcoin und Co.? Wo lassen sich die digitalen Währungen kaufen? Um in Kryptowährungen zu investieren, haben Anleger gleich mehrere Möglichkeiten. Wir zeigen, welches Potenzial dahintersteckt und was beim Handel zu beachten ist.

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Nachgefragt: Was sind Kryptowährungen?

Kryptowährungen: Sie sind nicht nur in den Medien präsent, sondern auch auf unzähligen Handelsplattformen zu finden. Vor allem 2020 verging kaum ein Tag, an dem es keine neue Meldung rund um Bitcoin, Dash und Co. gab. Was verbirgt sich dahinter?
Kryptowährungen sind digitale Währungen, die durch eine Rechenleistung generiert werden. Genutzt wird dafür das eigene Netzwerk der jeweiligen Kryptowährung. Die meisten von ihnen dienen als dezentrales Zahlungsmittel und werden nicht durch Notenbanken oder andere Kreditinstitute herausgegeben oder kontrolliert. Das Netzwerk basiert auf der Peer-to-Peer-Verbindung. Innerhalb eines solchen Netzwerkes werden die digitalen Werte in verschlüsselter Form versendet und empfangen. Ein Blick auf die Historie der digitalen Währungen zeigt, dass es bereits in den Neunzigerjahren erste Überlegungen zu einer alternativen, dezentralen Zahlungsmöglichkeit im Internet gab. Bitcoin war 2008 die erste Kryptowährung, die offiziell als derartiges Online-Zahlungsmittel eingeführt wurde. Zunächst entwickelten sich Kurs und Akzeptanz der Kryptowährung eher verhalten. 2020 hingegen kam es zu einem wahren Hype. Im Windschatten von Bitcoin entwickelten sich weitere digitale Währungen. Zu den bekanntesten gehören:

Die Anzahl der Kryptowährungen steigt ständig. Auch Konzerne bringen eigene digitale Währungen heraus. So verkündete unlängst das Unternehmen Kodak, dass es eine eigene Kryptowährung kreieren will.

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Blockchain – die Technologie hinter den Kryptowährungen

Für viele Anleger sind die digitalen Währungen nicht wirklich greifbar, denn sie basieren auf einer kryptischen Generierung. Ursprung für Bitcoin und andere Cyberwährungen ist die sogenannte Blockchain. Darunter versteht man aufeinanderfolgende Datenblöcke, die sämtliche Netzwerk-Transaktionen abbilden. Ein Blockchain besteht aus unzähligen algorithmischen Zahlenfolgen und ist stets verschlüsselt. Werden die Transaktionen bestätigt und verarbeitet, wird jedem Datenblock ein Hash hinzugefügt. Um die digitalen Münzen zu generieren, wird Rechenleistung benötigt. Wie lange die Gewinnung der digitalen Münzen dauert, hängt von der Kryptowährung ab. Bekannt ist das Schürfen auch unter „Mining“. Die „Miner“, also die „Produzenten“ der Kryptowährung, werden für ihre Dienste mit Coins belohnt. Bei jeder Kryptowährung gibt es Unterschiede bezüglich des Netzwerkes und seiner Funktionen. Einige digitale Währungen basieren auf den Bitcoins, andere verwenden alternative Technologien. Vor allem neue Kryptowährungen sind bei den Transaktionszeiten deutlich schneller als die bekannteste digitale Währung, der Bitcoin.

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Vorteile der digitalen Währungen

Die große Nachfrage nach Bitcoin und Co. ist vor allem auf die vielen Vorteile, die mit ihnen verbunden sind, zurückzuführen. Digitale Währungen besitzen viele Funktionen, die konventionelle Zahlungsmittel nicht haben. Allerdings können Kryptowährungen noch viel mehr: Sie eignen sich nicht nur als Zahlungsmittel, sondern dienen ebenfalls als gute Anlagemöglichkeit. Was sind genau die Vorteile der digitalen Währungen?
Schnelligkeit: Die Transaktionen werden mithilfe der Kryptowährungen in Sekundenschnelle oder innerhalb weniger Minuten durchgeführt.
Datenschutz und anonymer Transfer: Gerade die Themen Anonymität und Datenschutz haben innerhalb der Netzwerke oberste Priorität. Deshalb wurden einst die digitalen Währungen ins Leben gerufen. Sender und Empfänger bleiben anonym – zumindest in der Außenbetrachtung. Innerhalb des Netzwerkes kann es bei einigen Kryptowährungen zur Einschränkung der Anonymität kommen.
Transparenz: Durch die Blockchains wird ein maximaler Grad an Transparenz gewährleistet; jeder Teilnehmer des Netzwerks kann sie nachvollziehen. Manipulationen seitens des Netzwerks sind nahezu ausgeschlossen.
Geringe Kosten: Durch die Schnelligkeit der Transaktionen arbeiten die Kryptowährungen äußerst kostengünstig. Die Kosten orientieren sich beispielsweise an den Energiekosten, die für die Ausführung der Transaktionen innerhalb des Netzwerks benötigt werden.
Barrierefreiheit: Die Nutzung der Kryptowährung als digitales Zahlungsmittel ist ohne größeren Aufwand möglich. Um sich für ein Netzwerk zu registrieren, wird lediglich eine Software benötigt.

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Bekannte Kryptowährungen in der Übersicht

Die Liste der Kryptowährungen ist lang und wird augenscheinlich von Tag zu Tag länger. Allerdings haben sich im Laufe der Zeit einige digitale Währungen als klare Favoriten bei den Nutzern gezeigt. Dazu gehört vor allem Bitcoin. Publiziert wurde Bitcoin bereits im Oktober 2008 durch Satoshi Nakamoto. Allerdings wurden erst am 3. Januar 2009 die ersten Bitcoins generiert. Dies war faktisch die Geburtsstunde der digitalen Währung, die Wegbereiter für unzählige Altcoins ist. Als dezentrales Zahlungsmittel sollte Bitcoin als echte Alternative zu Online-Zahlungen dienen. Aber die Kryptowährung entfaltete darüber hinaus ihr Potenzial als Anlagemöglichkeit. Am 2. Februar 2020 war ein Bitcoin erstmalig so viel wert wie ein USD. In den folgenden Jahren stagnierte die Kursentwicklung von Bitcoin, aber 2020 kam die Wende: Von nun an war ein Bitcoin über 100 USD wert. Schließlich kam es 2020/2020 zu einem enormen Aufwärtstrend der Kryptowährung. Vor allem 2020 stieg die Marktkapitalisierung rapide und die Kurse explodierten. Wie sieht die Bitcoin-Prognose aus – lohnt sich ein Investment? Viele Finanzexperten sind sich uneinig darüber, welche Entwicklung Bitcoin nehmen wird. Einige prophezeien der Kryptowährung weitere Höchststände, andere wiederum warnen vor dem Platzen der sprichwörtlichen Bitcoin-Blase.
Info: Marktkapitalisierung – Oftmals wird im Zusammenhang mit Bitcoins und anderen Kryptowährungen von der sogenannten Marktkapitalisierung gesprochen. Dabei handelt es sich um den Wert aller im Umlauf befindlichen Coins.

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Ethereum

Diese Kryptowährung gibt es bereits seit 2020. Sie wird als Non-Profit-Projekt durch die Schweizer Ethereum-Stiftung betrieben. Ethereum nutzt ebenfalls die Blockchain-Technologie, richtet sich aber verstärkt an Unternehmen. Konventionelle Verträge sollen durch Ethereum ersetzt werden. Dadurch sollen globale Transaktionen deutlich schneller und unkomplizierter abgewickelt werden. Innerhalb des Ethereum-Netzwerks werden beispielsweise Crowdfunding-Kampagnen gestartet. Die Plattform ist dezentral, sodass Manipulationen und Einflussnahme von außen ausgeschlossen sind. Innerhalb des Netzwerkes werden die Transaktionen durch die Coins, Ether, ausgeführt. Das Prinzip dahinter funktioniert mit Token, die erworben oder generiert werden können. Der Kursverlauf von Ethereum ist äußerst wechselhaft. Im September 2020 knackte er fast die 380-USD-Marke. Zuvor allerdings wurde er (beispielsweise im Jahr 2020) mit unter 15 USD gehandelt. Das Potenzial von Ethereum zeigt sich positiv, denn die schnellen Transaktionen und die alternative Vertragsnutzung sprechen immer mehr Netzwerkteilnehmer an.

Ripple

Die digitale Währung wird mit XRP abgekürzt und wurde 2020 durch das Unternehmen Ripple Labs und Ryan Fugger initiiert. Grundlage ist auch hier die Blockchain-Technologie. Allerdings geht es hierbei nicht nur um die digitalen Transaktionen: Ripple unterstützt zudem den Handel mit materiellen Gütern und Devisen. Die Generierung der Kryptowährung erfolgt nicht durch das Mining; Ripple sind bereits seit der Gründung existent. Für die Gründung des Ripple-Netzwerkes wurden 100 Milliarden ausgegeben.

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Digital Cash – kurz Dash – war vorher als Darkcoin oder XCoin bekannt. Diese Kryptowährung gibt es seit 2020; auch sie hat das Bitcoin-Protokoll als Grundlage. Dieses wurde allerdings mit Blick auf die Transaktionsgeschwindigkeit, die Anonymität sowie die Skalierbarkeit verbessert. Transaktionen werden nahezu in Echtzeit ausgeführt und die Mining-Erträge werden mit 45 Prozent im Dash-Netzwerk verteilt. Dash zeigte ebenfalls 2020, welches Potenzial in der Kryptowährung steckt und überzeugte die Anleger mit einer wahren Kursrallye.

Monero

Monero basiert auf der Technologie der Bitcoins und ist seit 2020 existent. Die Kryptowährung dahinter wird mit XMR abgekürzt. Was ist der Unterschied zwischen Bitcoin und Monero? Netzwerk-Nutzer können bei Monero von einer höheren Anonymität und einem besseren Verschlüsselungsverfahren profitieren. Zudem gibt es eine höhere Dezentralität und deutlich verkürzte Transaktionszeiten. XMR gilt als besser skalierbar, sodass die Kryptowährung für immer mehr Nutzer und Anleger interessant wird.
Info: Altcoins – Wer sich über Kryptowährungen informiert, findet häufig den Begriff „Altcoins“. Darunter werden alle digitalen Währungen zusammengefasst, die nach Bitcoin entstanden sind.

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Kryptowährungen kaufen – so sichern sich Trader die digitalen Währungseinheiten

Der Kauf der digitalen Währungseinheiten ist problemlos möglich. Hierfür benötigen Anleger eine Wallet. Vergleichbar ist sie mit einem Girokonto. Die Währungseinheiten werden darin gespeichert und verwaltet. Derartige Wallets gibt es für jede Kryptowährung spezifisch von einigen Anbietern. Wallets können

  • auf dem PC,
  • auf dem mobilen Endgerät,
  • online und
  • in Papierform

genutzt werden. Viele Anleger bevorzugen die mobilen Wallets und die virtuellen Geldbörsen auf ihrem PC.

Wo ist der Kauf der digitalen Währungseinheiten möglich?

Weitverbreitet ist der Kauf auf Börsen und Marktplätzen. Allerdings ist der Handel auch im privaten Rahmen möglich. Internationale Krypto-Marktplätze sind beispielsweise:

Zu den bekannten Börsen zählt:

Die Bitcoin.de Webseite im Überblick

Wie läuft der Kauf und Verkauf von Kryptowährungen auf einem Marktplatz ab?

Haben sich Anleger zum Kauf der digitalen Währungseinheiten entschieden, ist der weitere Ablauf ganz einfach:
Das Angebot wird durch „Kaufen“ bestätigt, sodass es für andere Interessenten gesperrt wird. Nun kann keiner mehr auf die ausgewählten digitalen Währungseinheiten zugreifen.
Der Käufer muss das Geld an den Verkäufer transferieren. Dieser Vorgang wird meist ganz automatisch mit der hinterlegten Zahlungsmöglichkeit abgewickelt.
Hat der Verkäufer den Eingang der Zahlung bestätigt, erfolgt die Gutschrift der Kryptowährung und die Übertragung in die Wallet.
Anleger, die sich für eine Kryptobörse entscheiden, haben diesen Aufwand nicht. Hier erfolgt der Handel automatisch. Die Investoren geben lediglich die gewünschte Anzahl der digitalen Währungseinheiten und die Investmentsumme an. Alles Weitere wird durch die Börse übernommen.

Verkauf von Bitcoin und Co. auf einem Marktplatz

Wer die Währungseinheiten in seiner Wallet wieder veräußern möchte, kann das ebenfalls an Börsen oder auf Marktplätzen. Wie funktioniert der Ablauf auf einem Marktplatz?
Zunächst entscheiden die Trader, wie viele Einheiten sie verkaufen möchten. Es müssen nicht immer ganze Coins sein. Auch Bruchteile der digitalen Währung sind möglich.
Nun legen die Trader fest, in welcher Währung der Erlös gutgeschrieben werden soll. Verbreitet sind vor allem EUR und USD.
Die Trader bestimmen außerdem, welche Zahlungsoption sie für die Transaktionen nutzen möchten.
Das Angebot wird nun auf dem Marktplatz eingestellt. Findet sich ein Käufer, erfolgt die Abwicklung, wie wir sie bereits beschrieben haben.

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Handel der Kryptowährung auf dem Börsenparkett

Anleger, die sich nicht für den Kauf der digitalen Währungseinheiten und deren Speicherung interessieren, können dennoch die Kryptowährung handeln. Die Bitcoin Group ist beispielsweise auf dem Börsenparkett vertreten und kann als Aktien gehandelt werden. 2020 wurde an der Krypto-Börse LedgerX erstmalig der Handel mit Bitcoin-Derivatpapieren eingeführt. An den konventionellen Börsenplätzen spielen die Kryptowährungen (mit Ausnahme von Bitcoin) bisweilen keine Rolle. Allerdings gibt es seit Neuestem Fonds für Kryptowährungen. Seit Januar 2020 sind sie beim Schweizer Fintech-Start-up Crypto Finance verfügbar. Diese Form soll nach Aussage des CEO Jan Brezek „den ersten Blue-Chip-Index für Kryptowährungen“ abbilden.

Kryptowährung beim Broker handeln

Die Anzahl der Broker, die den Handel mit Kryptowährungen anbieten, steigt zunehmend. Zu den heutigen Handelsinstrumenten gehören CFDs. Was verbirgt sich dahinter?

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CFD-Handel mit der Cyberwährung

Der CFD-Handel ist nicht nur auf Aktien, Rohstoffe oder Indizes möglich, sondern mittlerweile ebenso auf Kryptowährungen. Angeboten werden die spekulativen Derivate mit einem Hebel, den die Anleger aber nicht nutzen müssen. Im Gegensatz zu Aktien liegt der Hebel für Kryptowährung meist bei maximal 1:50. Zum Vergleich: CFDs auf Aktien oder Rohstoffe können bei vielen Anbietern mit einem Hebel von 1:200 oder mehr gehandelt werden. Aufgrund der unsteten Kursentwicklung von Bitcoin und Co. möchten die Broker das Risiko eines Komplettverlustes für ihre Anleger deutlich minimieren. Aus diesem Grund wurde der Hebel reduziert. Investoren erwerben hier keine Basiswerte, sondern hinterlegen lediglich eine Sicherheitsleistung für die Handelsposition. Beträgt das Investment beispielsweise 100 Euro und wird ein Hebel von 1:20 beansprucht, werden anstatt 100 Euro 2.000 Euro in den Markt gebracht. Gemessen an dieser Summe fällt selbstredend der mögliche Gewinn ebenfalls höher aus. Die Hebelwirkung kann sich allerdings auch umkehren, sodass Verluste im gleichen Maß auftreten können.

Bitcoin-Partizipationszertifikat

Das Kreditinstitut Vontobel bringt ein Bitcoin-Zertifikat ohne fixe Laufzeit auf den Markt. Es kann an den Börsenplätzen Stuttgart und Frankfurt gehandelt werden und bildet den Bitcoin-Kurs in USD ab. Das Zertifikat entspricht einem Zehntel des BTC. Bereits zuvor hatte die Bank ein Bitcoin-Zertifikat herausgebracht, allerdings mit einer fixen Laufzeit. Die Fälligkeit ist auf den 23. Juli 2020 datiert. Der Unterschied zwischen beiden Zertifikaten liegt bei der Managementgebühr. Beim zweiten Zertifikat ohne fixe Laufzeit wird eine Managementgebühr von 1,5 Prozent/Jahr vom Kursverlauf fällig. Beim ersten Zertifikat mit fixer Laufzeit verzichtet das Kreditinstitut darauf.

Bitcoin-ETFs gibt es bislang nicht

Der Kurs der Kryptowährungen ist massiven Schwankungen unterlegen. Daher verzichten die Fondsgesellschaften bislang auf Bitcoin-ETFs. Auch die US-Finanzaufsicht SEC äußert öffentlich ihre Bedenken. So könne es nach SEC-Aussage Einschränkungen in der Liquidität der digitalen Währung sowie der Bewertung von Future-Kontrakten (basierend auf Bitcoins) geben.

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Das erste Mal handeln – das sollten Trader wissen

Wer sich für die digitalen Währungen interessiert und diese handeln möchte, sollte einiges beachten. Zunächst steht die Auswahl der passenden Handelsplattform. Soll es der direkte Kauf der digitalen Währungseinheiten oder die Partizipation an der Kursentwicklung sein? Diese vermeintlich einfache Frage bildet die Grundlage für das Investment. Während der physische Kauf der digitalen Währungseinheiten oftmals wenig flexibel ist und deutlich mehr Kapital erfordert, können die Investments bei einem Broker vorteilhafter sein. Welche Überlegungen gilt es zu treffen, bevor es an den Handel mit Bitcoin, Dash und Co. geht?
Auswahl der passenden Handelsplattform: Möchte ich die digitalen Währungseinheiten speichern, damit bezahlen und besitzen? Möchte ich am Kursverlauf der Kryptowährung partizipieren und zeitlich eingeschränkt Investitionen tätigen? Nach der Beantwortung dieser Fragen richtet sich die Auswahl eines Marktplatzes, einer Börse oder eines Brokers.

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Wie hoch ist mein Investment? Das zur Verfügung stehende Kapital bestimmt maßgeblich, welche Kryptowährung und welcher Handelsplatz geeignet sind. Wer beispielsweise ein geringes Eigenkapital hat, kann gegenwärtig aufgrund des hohen Bitcoin-Kurses nicht per Direktkauf in die Kryptowährung investieren. Wer sich dennoch für ein Bitcoin-Investment entscheidet, kann bei einem Broker oder an einer Börse investieren. Als Alternative bieten sich andere digitale Währungen wie Dash, Ripple oder Ethereum an.
Welcher Trader-Typ bin ich? Jeder Anleger hat seine eigenen Strategien und Ziele, die er mit seinem Investment verfolgt. Einige Trader mögen das Risiko und bevorzugen flexible Anlagen. Andere Investoren hingegen wollen ihre digitalen Währungseinheiten „sehen“ und sie wie ein Zahlungsmittel nutzen.

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Fazit: Handel mit Kryptowährungen ist vielfältig möglich

Die Kryptowährungen waren 2020 in nahezu allen Medien vertreten. Grund hierfür war der Hype, der um die digitalen Währungen ausgebrochen ist – allen voran Bitcoin. Ein Blick auf den Kursverlauf der Kryptowährungen machte deutlich, dass selbst Anleger mit einem geringen Investment zu Millionären werden können. Wer möchte nicht ganz einfach online Geld verdienen? Das Investment in Bitcoin und Co. wird daher für immer mehr Trader interessant. Ursprünglich galten die digitalen Währungen ausschließlich als dezentrales Zahlungsmittel, avancieren nun aber auch zum interessanten Anlageobjekt. Auf Marktplätzen und Börsen können Investoren die Währungseinheiten physisch erwerben, damit bezahlen, sie tauschen oder speichern. Benötigt wird dafür eine sogenannte Wallet. Anleger, die sich für eine Partizipation am Kursverlauf interessieren, sollten sich bei Börsen und Broker umschauen. Auch die Bitcoin-Aktie kann gehandelt werden. Bei Brokern stehen Handelsinstrumente wie CFDs oder Zertifikate zur Auswahl. Kürzlich wurde ein Bitcoin-Fonds aufgelegt, der den Blue-Chip-Index für Kryptowährungen abbildet. An den vielen Handelsmöglichkeiten lässt sich erkennen, dass gegenwärtig viel Bewegung im Markt der Kryptowährungen ist. Deshalb werden auch künftig weitere Investmentoptionen für Trader folgen.

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