Kryptowährungen handeln – wo und wie geht das

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Kryptowährungen

Bitcoin, Ethereum, NEM, Kryptowährungen – dies sind Begriffe die man in letzter Zeit immer öfter hört und liest.

Doch was steckt dahinter?

Eine noch wichtigere Frage – kann der Preis von Bitcoin & Co. noch weiter steigen?

Kryptowährungen sind digitale Zahlungsmittel. Dank der Kryptographie die angewendet wird, wird ein dezentrales und sicheres Zahlungssystem kreiert. Die bekannteste und älteste Kryptowährung ist Bitcoin. Seitdem Bitcoin aber weltweit bekannt geworden ist, wurden mehrere hundert Kryptowährungen geschaffen. Viele von denen werden demnächst wieder in Vergessenheit geraten. Einige von ihnen haben jedoch viel Potenzial – für Investoren und Spekulanten zugleich.

Warum der Goldpreis zusammen mit Aktien und Bitcoin fällt – der Überblick

Der Goldpreis ist jüngst gemeinsam mit den Aktienmärkten in den Keller gerauscht. Dabei sah es lange Zeit gar nicht mal so schlecht aus. Im folgenden Chart haben wir den Goldpreis in rot-grün übereinander gelegt mit dem Dow 30 auf CFD-Basis. Man kann den Aktiencrash beginnend ab dem 21. Februar gut erkennen. Zeitweise konnte der Goldpreis während des Crash seitwärts laufen, und zeitweise ist er sogar auf über 1.700 Dollar angestiegen von 1.575 Dollar Mitte Februar. Also, Gold konnte gut dagegen halten, während die Aktien richtig übel gecrasht sind. Aber vor allem zuletzt konnte der Goldpreis dann nicht mehr stand halten.

Risk Off funktioniert derzeit nicht, Goldpreis fällt mit nach unten

Trotz Absturz steht Gold immer noch gut da. Wo der Dow in den letzten Tagen 24 Prozent verloren hat, da hat der Goldpreis im selben Zeitraum nur 1,5 Prozent verloren. Man kann also immer noch von einer Stabilität im Gold sprechen, obwohl der Preissturz vor allem gestern kurzfristig deutlich ausfiel, mit einem Rückfall von 1.635 auf 1.560 Dollar. Aktuell notiert der Goldpreis bei 1.583 Dollar, und zeigt sich zusammen mit den Aktienkursen über Nacht kurzfristig ganz leicht erholt, nachdem die Federal Reserve gestern eine Abend eine Mega-Cash-Injektion in den Repo-Markt bekannt gab.

Wie Markus Fugmann (hier sein Marktkommentar von heute früh) es in einem Wort ausdrückt: Es geht um Deleveraging! Es ist also eine Enthebelung der Märkte. Viel wurde auf Kredit gezockt, und solche Marktmodelle sind die letzten Tage wohl oft brutal kollabiert. Die Trader, vor allem Institutionelle, brauchen jetzt vor allem Cash. Das ist in Kurzform ausgedrückt der Grund, warum der Goldpreis derzeit nicht seine Funktion als sicherer Fluchthafen ausüben kann, und zusammen mit den Aktienmärkten gefallen ist, anstatt zu steigen. Vor allem am Terminmarkt gab es seit geraumer Zeit hohe Long-Positionen, von denen wohl jüngst viele Kontrakte glattgestellt wurden, um an Cash zu kommen. Aber wir möchten daran erinnern. Das Gesamtbild spricht weiterhin für Gold. Die Zinsen sinken weltweit weiter in den Keller, was Gold grundsätzlich attraktiver macht. Hier zur aktuellen Gesamtmarktlage von heute früh der Kommentar von Milan Cutkovic von Axitrader im Wortlaut:

Ein weiteres Mal heißt es am Tag danach Wunden lecken und einen klaren Kopf bekommen. Übersetzt in die Kursentwicklung dürfte es sich daher heute Morgen eher um eine technische Gegenbewegung nach den massiven Verlusten als um eine nachhaltige Erholungsrally handeln. Den DAX sehen wir aktuell rund 250 Punkte im Plus bei 9.410 Zählern. Die Spekulanten, die auf fallende Kursverluste gesetzt haben, wollen vor dem Wochenende noch ihre Gewinne verbuchen. Ein Ende des Abwärtstrends ist jedoch weiterhin nicht in Sicht, auch weil sich die Gesundheitskrise kurzfristig wahrscheinlich weiter verstärken dürfte, vor allem in den USA. Die Investoren in Europa sind außerdem von der Europäischen Zentralbank enttäuscht. Anders als in den Vereinigten Staaten entschied sich die neue Präsidentin Christine Lagarde gegen Zinssenkungen und signalisierte damit, dass es nun an den Regierungen in Europa sei, der aktuellen Krise mit Hilfe der Fiskalpolitik zu begegnen.

Also, ist heute (zumindest nach aktuellem Stand) ein Tag des Durchschnaufens angesagt nach dem gigantischen Absturz in den bisherigen vier Tagen dieser Woche? Das könnte auch eine kleine Erholung für den Goldpreis bedeuten. Bitcoin gilt natürlich nicht als Sicherer Hafen in Crash-Zeiten. Aber eigentlich hat sich in den letzten Jahren eine riesige Gemeinde von Tech-Freaks und Tradern zusammengetan (so wollen wir es mal salopp formulieren), um den Bitcoin und andere Kryptowährungen als eine Alternative zu bisherigen Assetklassen zu definieren. Eigentlich hätte von der Logik her auch eine Flucht von Aktien hin zum Bitcoin einsetzen können oder sollen? Aber nein, auch der Bitcoin ist gerade gestern übel in den Keller gerauscht. Auch hier haben Anleger wohl Kasse gemacht, um in diesen Crash-Zeiten Cash vorhalten zu können. Bitcoin fiel alleine gestern von 7.400 auf 4.300 Dollar (hier im Chartverlauf). Auch wenn sich der Kurs aktuell auf 5.509 Dollar erholt hat, so zeigt der gestrige Tag doch, wie anfällig die Kryptos sind!

Schweizer Franken und Staatsanleihen als Fluchthäfen

Der Goldpreis fiel zuletzt also. Gold als Sicherer Hafen konnte kurzfristig nicht funktionieren. Aber der Schweizer Franken als Fluchtwährung und Staatsanleihen haben in dem Sinne funktioniert. Die Anleger nutzen sie als vermeintlichen Hort der Sicherheit. Mit heute früh 1,0538 notierte der Euro gegen den Schweizer Franken so tief wie seit 2020 nicht mehr! Im Chart sehen wir EURCHF seit Oktober 2020. Der Franken wertet immer weiter auf. Seit 21. Februar, wo der Crash bei den Aktien begann, strömten die Anleger unter anderem auch in die deutschen Staatsanleihen. Die wichtigste Laufzeit mit zehn Jahren hatte dementsprechend am 21. Februar noch eine Rendite von -0,44 Prozent, und erreichte Anfang dieser Woche mit -0,90 Prozent ihr Allzeittief (Kaufdruck sorgt für steigende Kurse und damit folgerichtig für eine fallende Rendite). Aktuell zeigt sie sich etwas erholt auf -0,63 Prozent.

Welche sind die wichtigsten Kryptowährungen?

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Was macht die Kryptowährungen für Nutzer attraktiv?

  • Transaktionen sind anonym
  • Dezentrales System – nicht unter Kontrolle einer Zentralbank oder einer Regierung
  • Keine Verbindung zu den Zinssätzen oder ökonomischen Situation eines Landes
  • Kann für Zahlungen, Investitionen und Spekulation genutzt werden

Kryptowährungen tragen aufgrund der Preisschwankungen ein hohes Risiko. Jedoch ist dies ein Bereich mit konstanten Innovationen, und das Potenzial ist riesig. Kryptowährungen werden nicht durch eine Zentralbank oder Regierung manipuliert, und die Technologie dahinter wird schon in verschiedenen Feldern benutzt – von Finanztransaktionen zu Datenbearbeitung und sogar Medizin.

Wie können Sie einsteigen?

Sie könnten die Kryptowährungen an einer der Krypto-Börsen kaufen. Diese sind jedoch instabil, und verlangen hohe Gebühren. Beispiel: Mt. Gox war einer der größten Krypto-Börsen in der Welt, ging 2020 aber abrupt bankrott. Viele Bitcoin-Investoren verloren ihren gesamten Gewinn sowie auch Ihr Anfangskapital.

Ein viel sicherer Weg um mit Kryptos zu handeln oder in Kryptos zu investieren ist, einen anerkannten CFD-Broker zu wählen. Was sind CFDs? Sogenannte Contracts for Difference. Dies ist ein Finanzinstrument welches Ihnen ermöglicht auf die zukünftige Preisbewegung des Basiswertes zu spekulieren. CFDs ermöglichen Ihnen mit Bitcoins zu profitieren ohne dass Sie diese wirklich besitzen. Damit verringern Sie das Gegenparteirisiko deutlich und können sich auf Ihr Trading konzentrieren.

Eine Zusammenfassung der Vorteile von Krypto-CFDs:

  • Tiefere Kosten
  • Mehr Flexibilität – profitieren Sie von einem Kursanstieg und Kursrückgang der Kryptos
  • Möglichkeit mit einem 1:30 Hebel zu handeln
  • Handel mit einem regulierten und anerkannten Broker
  • Keine Nachschusspflicht in Deutschland

Kryptowährung handeln

Inhalt des Artikels

Kryptowährung handeln – Das sind die Schritte zum Krypto-Trader

Eine Kryptowährung handeln ist kinderleicht. 2020 war das Jahr der Kryptowährungen. Nach der Gründung des Bitcoin als erster Kryptowährung 2009 sind diese nun im Mainstream angekommen.

Immer häufiger werden zwar Zweifel laut, ob der Boom weiter anhalten wird. Doch viel spricht dafür, dass auch 2020 erhebliche Kurssteigerungen bei Bitcoin und Co zu erwarten sind. Viele wollen jetzt noch in den Markt einsteigen. Andere überlegen, in andere Kryptowährungen zu investieren. Es gibt viele Gründe, mit Kryptowährungen zu handeln.

schnell und einfach Bitcoin kaufen und verkaufen

Manche wollen damit einfach ihren Kaffee in einem hippen Lokal bezahlen, andere sehen echte Rendite-Chancen. Ganz egal, was Sie in Kryptowährungen treibt. Hier finden Sie alles, was Sie über das Thema Handel mit Kryptowährungen wissen müssen.

Wir erklären, wie man ein Wallet einrichtet, wie man die erste Kryptowährung kauft und wie Krypto-Handelsplattformen funktionieren.

Was sind Kryptowährungen?

Wer eine Kryptowährung handeln will, muss zunächst verstehen, was das eigentlich ist. Bei einer Kryptowährung handelt es sich in gewisser Weise um eine Währung wie Dollar oder Euro. Anders als bei diesen staatlichen Währungen gibt es für Kryptowährungen allerdings weder Münzen noch Scheine.

Wichtiger ist aber, dass diese Digitalwährungen nicht von einer zentralen Institution aus gesteuert werden. Transaktionen werden von einem dezentralen Netzwerk aus Rechnern durchgeführt und durch Kryptografie gespeichert und verifiziert. Daher hängt die verfügbare Menge einer Kryptowährung nicht von der Entscheidung einer Notenbank fest.

Sie wird durch das Rechnernetzwerk selbst reguliert oder ist bei der Gründung der Währung festgelegt worden. Im Jahr 2009 ging mit dem Bitcoin die erste Kryptowährung an den Markt. Seitdem wurden zahlreiche neue Digitalwährungen gegründet.

Ihre Zahl liegt mittlerweile bei etwa 1.000. Die wichtigsten Kryptowährungen sind neben dem Bitcoin Ethereum, Dash, IOTA oder Litecoin. Will man eine Kryptowährung handeln, muss man sich also zunächst für eine Währung entscheiden.

Welche Kryptowährung handeln?

Wer Kryptowährungen handeln will, steht zunächst vor dem Angebot von mehr als 1.000 Versionen. Diese unterscheiden sich nicht nur im Namen. Auch ihre Funktionsweise ist sehr unterschiedlich. Die bekannteste Kryptowährung am Markt ist derzeit der Bitcoin.

Für Einsteiger ist der Bitcoin deshalb empfehlenswert, weil er auf ein breites Netzwerk an Handelsplattformen zurückgreifen kann. Der Bitcoin ist am Markt etabliert, weshalb es leicht aktuelle Informationen und allgemeine Anleitungen zum Handel gibt.

Doch die Kryptowährung hat auch einige Nachteile. Zum Beispiel dauert es in der Regel sehr lange, bis Transaktionen letztlich ausgeführt werden. Kryptowährungen wie Dash oder Ethereum bieten deutlich schnellere Transaktionen an.

Für welche Kryptowährung man sich am Ende auch entscheidet, wichtig ist, sich ausführlich darüber zu informieren.

Wie kann ich eine Kryptowährung kaufen?

Mit einer Kryptowährung handeln ist zunächst kein Hexenwerk. Es haben sich mittlerweile zahllose Handelsplattformen etabliert, auf denen Bitcoin und Co gekauft werden können.

Wer als Einsteiger eine Kryptowährung handeln möchte, muss zunächst sogenanntes Fiat-Geld, also Euro, Dollar etc. einsetzen. Anschließend stellt sich die Frage, ob man die Kryptowährung von einer Handelsbörse oder einem Broker kaufen möchte.

Was ist eine Krypto-Börse?

An einer Krypto-Börse kann man eine Kryptowährung handeln, indem man sie direkt von einem Handelspartner erwirbt. Anschließend kann man die Kryptowährung wieder direkt an einen Handelspartner verkaufen. In Deutschland ist die bekannteste und derzeit einzige legale Plattform Bitcoin.de.

Als Assoziiertes unternehmen der Fodor Bank gelten für Bitcoin.de die gleichen Finanzmarktvorschriften wie für Banken. Allerdings können dort nur Bitcoin und Ethereum gegen Euro gehandelt werden. Andere Plattformen bieten ein breiteres Spektrum an Kryptowährungen. Außerdem ist dort auch ein Handel mit anderen Fiat-Währungen möglich.

Welche Plattform die richtige ist, hängt also davon ab, in welchen Währungen man traden will. Ein entscheidender Nachteil von Krypto-Börsen ist allerdings, dass Transaktionen unter Umständen lange dauern.

Das liegt daran, dass ein Käufer gefunden werden muss, der genau den Betrag erwerben möchte, den man selbst anbietet.

Was ist ein Krypto-Broker

Wer eine Kryptowährung handeln will, kann sich daher alternativ auch für einen Broker entscheiden. Ein Broker ist ein Mittelsmann, der Kryptowährungen in großer Menge kauft. Anschließend gibt er sie in kleineren Portionen an Kunden ab.

Der Vorteil liegt hier darin, dass jeder beliebige Betrag an Bitcoins sofort gehandelt werden kann. Man muss hier nicht auf einen passenden Käufer warten. Zu den bekanntesten Krypto-Brokern am Markt zählt eToro.

Allerdings geht der Broker-Handel häufig auch mit höheren Gebühren einher. Das spricht wiederum für den direkten Handel an einer Börse.

Wo bewahre ich Kryptowährungen auf?

Will man eine Kryptowährung handeln, muss man zunächst eine Wallet anlegen. Bei einer Wallet handelt es sich um eine Art elektronischen Geldbeutel. Dort wird die gehandelte Kryptowährung hinterlegt.

An diese Wallet können Einheiten einer Kryptowährung gesendet werden. Außerdem können Einheiten einer Kryptowährung von dieser Wallet an eine andere Wallet gesendet werden. Zur Einrichtung einer Wallet gibt es verschiedene Möglichkeiten. In der Regel bieten Handelsbörsen wie Broker die Einrichtung einer Wallet an.

Alternativ kann eine Wallet aber auch auf einer unabhängigen Plattform eingerichtet werden. Wer mehrere Kryptowährungen handelt, muss in der Regel für jede Währung eine Wallet anlegen. Es gibt allerdings auch die Option, ein Multi-Wallet für alle gehandelten Währungen zu nutzen.

Alexander Weipprecht is the managing partner of Provimedia GmbH. As a trained IT specialist for application development, he has been advising leading companies on the following topics for more than 10 years: online marketing, SEO and software. Cryptocurrency is becoming increasingly important to businesses and investors. Through Coin Report and Krypto Magazin Germany, Alexander wants to give all people easy access to the subject matter.

Mit Kryptowährungen handeln – Der ultimative Anfänger-Guide!

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Warum mit Kryptowährungen handeln?

Mit Kryptowährungen handeln ist seit vielen Jahren möglich, stößt aber vor allem seit Ende 2020 auf verstärktes Interesse bei potentiellen Investoren. Prinzipiell bestehen zwei Möglichkeiten, an Kryptowährungen heranzukommen. Einerseits lassen sie sich durch Mining produzieren, was sich jedoch selten rechnet. Die Alternative besteht darin, eine Kryptowährung zu handeln, wofür spezielle Plattformen zur Verfügung stehen. Vor dem Einstieg empfiehlt sich die genaue Beobachtung des gewünschten Kryptowährungs Kurses sowie die Abwägung von Vorteilen und Risiken.

Kryptowährungen handeln: Drei Optionen

Wir stellen ihnen drei Handelsarten vor, mit denen Sie in Kryptowährungen investieren können: CFDs, Exchanges und Futures-Trading. Alle Optionen haben unterschiedliche Charakteristiken, die Sie zu Ihrem Vorteil einsetzen können.

CFDs

Außerhalb von Börsen wird der Kryptowährungs Handel mit CFDs (Contract For Difference) durchgeführt, was einen großen Vorteil für den Trader bedeutet. Dieser bewegt sich meist im von der EU regulierten Markt und kann seine Käufe bzw. Verkäufe direkt mit einem CFD-Broker durchführen. Der Market Maker stellt im Hintergrund die Handelsoptionen zur Verfügung und legt die nötigen Kryptowährungs Kurse sowie Bedingungen für den An- und Verkauf fest. Unsere Empfehlung zum CFD-Handel ist der regulierte Broker eToro, bei dessen Social Trading Plattform Menschen aus über 140 Ländern mit Kryptowährungen handeln.

Exchanges

Dank ihrer Popularität werden bei Exchanges vor allem die marktführenden Währungen wie Bitcoin und Ethereum gehandelt. Wir haben für Sie eine Übersicht der besten Exchanges erstellt, da alle Exchanges ihre eigenen Vor- und Nachteile aufweisen. Die Unterschiede betreffen u.a. angebotene Währungen, Serversicherheit, Liquidität, Gebühren, Einzahlungsoptionen, Kundenservice, usw.

Futures

Bei Futures handelt es sich um eine kosteneffiziente Variante, um auf dem Finanz- und Rohstoffmarkt zu handeln. Hier sind standardisierte Verträge vorhanden, mit denen ein Asset zu einem bestimmten Preis ge- oder verkauft wird. Dies geschieht in der Zukunft zu einer bestimmten Quantität und Qualität. Futures sollen dabei Risiken reduzieren und für Profite auf sich schnell verändernden Märkten sorgen, unter die Kryptowährung Rankings sicherlich fallen.

Handelsstrategien für Kryptowährungen

Vor allem am Beispiel Bitcoin ist auffällig, dass Kryptowährungen anders als Aktien oder Währungen nur minimal von äußeren Faktoren wie der wirtschaftlichen Lage eines speziellen Landes beeinflusst werden. Die entscheidenden Charakteristiken lassen sich direkt von der Entwicklung des Kryptowährungs Kurses ablesen. Das sind somit die Grundlagen zum Kryptowährungs-Handel:

  • Nachrichten verfolgen: Kryptowährungs Kurse sind kurzfristig sehr reaktiv auf dazugehörige Nachrichten.
  • Zahlen verstehen: Einflüsse von Zahlen wie aktive Wallets, Handelsvolumen usw. auf langfristige Kursentwicklung und das Kryptowährung Ranking beziehen.
  • Technische Analyse: Historische Preischarts in der Kryptowährungs Liste auf Muster analysieren.

Technisches Handeln vs. Fundamentales Handeln

In der technischen Analyse werden historische Entwicklungen eines Preises analysiert, um damit schließlich zukünftige Muster vorherzusagen. Bei der fundamentalen Analyse wird auf wirtschaftliche und finanzielle Faktoren geblickt, die einen Einfluss auf das Kryptowährungs Ranking besitzen können. Bei letzterer Handelsmethode handelt es sich um ein langfristiges Prinzip, während die technische Analyse eher kurzfristig ausgelegt ist. Für die ausführliche Vorbereitung beim fundamentalen Handeln nutzen die Analysten offizielle Dokumente von Unternehmen, etwa Einkommenserklärung, Bilanzen und Cash-Flow-Erklärungen. Die technisch orientierten Händler sind davon überzeugt, dass die notwendigen Zahlen ohnehin bereits in den Kryptowährungs Rankings integriert sind.

Was ist ein technischer Chart?

Charts sind einfache grafische Darstellungen einer Preishistorie innerhalb eines festgelegten Zeitraums. Beispielsweise kann ein Chart den Kryptowährungs Kurs einer bestimmten Aktie über einen Zeitraum von einem Jahr anzeigen. Jeder Punkt würde dabei den Endwert an den einzelnen Tagen darstellen. Der Preis wird gewöhnlich auf der Y-Achse dargestellt, während Sie die Zeit auf der X-Achse vorfinden.

Was ist ein Kerzendiagramm?

Ein Kerzendiagramm ist eine bestimmte Art des Charts, welches jeweils den höchsten, niedrigsten, ersten und letzten Preis eines Kryptowährungs Kurses über einen bestimmten Zeitraum darstellt. So lässt sich feststellen, ob der Endpreis höher war als der Ausgangswert. Technische Analysten nutzen diese, um herauszufinden, wann sie in einen Handel ein- oder aussteigen und am besten in eine Kryptowährung investieren sollten.

Langzeithandel vs. Kurzzeithandel

Generell lassen sich Investoren in zwei Lager aufteilen: Diejenigen, die beim Kryptowährung handeln nach Langzeitprofit Ausschau halten und diejenigen, die kurzfristig auf Gewinn aus sind. Beide Strategien haben Vor- und Nachteile. Kurzzeithandel bezieht sich gewöhnlich auf einen Zeitraum von unter einem Jahr. Nur ein kleiner Teil des Gesamtvolumens sollte in den Kurzzeithandel fließen. Auf der anderen Seite mag Langzeithandel auf den ersten Blick etwas langweilig erscheinen. Dennoch sind es vor allem die erfahrenen und professionellen Investoren, die oftmals auf die Langzeitstrategie setzen.

Investieren

Beim Investieren geht darum, das eigene Geld mit dem Investment in Bitcoin und Co. zu vervielfachen oder es für langfristige finanzielle Ziele anzusparen. Im Gegensatz zum kurzfristigen Sparen geht es um Ihre größeren Ziele in der ferneren Zukunft. Ihr Geld soll dabei mehr Geld für sie produzieren.

Scalping

Scalping ist darauf ausgelegt, möglichst viel Profit durch kleinere Preisveränderungen in der Kryptowährungs Liste zu erzielen. Mit einer strikten Exit-Strategie können große Verluste vermieden und beachtliche Gewinne erzielt werden.

Swingtrading

Durch Swingtrading wird versucht, in gewöhnlich zwei bis sechs Tagen einen Trend im Kryptowährungs Kurs auszumachen und auf diesen rechtzeitig zu reagieren, um entsprechenden Profit einzufahren. Die Risiken sind deutlich höher als über einen langfristigen Zeitraum verteilt.

Wie Sie eine Handelsplattform auswählen

Vor der Auswahl einer Plattform aus der Kryptowährungs Liste gibt es einiges zu beachten, zum Beispiel die Gebühren, die pro Transaktion im Kryptowährungs Handel anfallen. Diese beinhalten etwa Spreads, Kommissionen und Finanzierungskosten. Ebenso werden wir stets auf das minimale Investmentvolumen blicken. Nicht immer haben Anleger große Mittel zur Verfügung, möchten aber dennoch in gewinnbringende Kryptowährungen investieren. Die Bedienfreundlichkeit der Plattform hat ebenso einen Einfluss auf die Gesamtbewertung wie das vorhandene Volumen an Coins. Als Anfänger ist es außerdem schwierig, einen Überblick über die Unternehmen im Kryptowährungs Ranking zu gewinnen. Wir haben daher für Sie die besten Exchanges und Broker übersichtlich aufbereitet.

Die besten Plattformen zum Kryptowährungs Handel

Viele Plattformen zum Kryptowährungs Handel streiten um die besten Positionen auf dem Markt. Doch nicht alle können vollends überzeugen, weshalb wir die vier besten Optionen zum Handel ausgewählt haben. Der Sieger im Test heißt eToro, der mit viel Sicherheit und einem erstklassigen Demokonto punktet.

Unsere empfohlene Plattform: eToro

Mit dem regulierten Broker eToro ist unsere Empfehlung schnell gefunden. Der Anbieter punktet mit exzellenten Werten bei den Gebühren. Die Mindesteinzahlung für die meisten Einzahlungsmethoden liegt bei nur 200 €. Auf Kommissionen wird komplett verzichtet, während Spreads fix sind. Das unbefristete Demokonto ist insbesondere für Einsteiger praktisch. Sie finden hier unsere umfassende Bewertung von eToro. Dank der EU-Regulierung gelten hohe Standards zum Anlegerschutz sowie zur Einlagensicherung und erhöhen die Seriosität des Anbieters. In dieser Tabelle haben wir für Sie alle Vorteile von eToro zusammengefasst.

Vorhandene Coins Bitcoin, Ethereum, BitcoinCash, Ripple, Dash, Litecoin, Cardano, Ethereum Classic, Stellar, EOS, NEO, Bitcoin/Euro, Ethereum/Euro
Zahlungsmethoden Kreditkarte, Debitkarte, PayPal, Überweisung, UnionPay, Skrill, Neteller, Sofortüberweisung
Regulierung Reguliert durch EU-Gesetzgebung
Copy Trading Durch CopyTrader-Funktion
Minimale Einzahlung 200€

2. 24Option.com

24Option.com bietet in seiner Kryptowährungs Liste die bekanntesten Währungen Bitcoin, Ethereum, Litecoin und Ripple. Der CFD-Broker wächst noch, bietet aber schon viele Vorteile wie eine intuitive App zum Kryptowährung kaufen. Neben dem Kryptowährungs Handel ist es auch möglich, Forex zu nutzen.

3. Binance

Binance bietet eine große Auswahl von über 100 Kryptowährungen. Die Kosten sind niedrig, die Spreads eng. Allerdings gibt es keinen Kundendienst in deutscher Sprache. Für viele Coins gibt es bei Binance immerhin die größte Liquidität unter sämtlichen Mitbewerber-Börsen.

4. Bittrex

Bittrex ist ebenfalls eine sehr bekannte Plattform, auf der rund 130.000 Bitcoins betreut werden. Solche Zahlen machen den Anbieter zu einer der größten Exchange-Börsen, die 199 Handelspaare mit Bitcoin an den Kunden bringt.

Wie Sie jetzt mit Kryptowährungen handeln

Wir zeigen Ihnen nun Schritt für Schritt, wie Sie bei dem Broker eToro mit Kryptowährungen handeln. Nach der Registrierung und Verifizierung Ihres Kontos zahlen Sie erstmals einen Wunschbetrag ein. Klicken Sie einfach auf den blauen Button „Geld einzahlen“.

Diese Möglichkeiten stehen Ihnen zur Verfügung:

  • Kredit-/Debitkarte
  • PayPal
  • Banküberweisung
  • UnionPay
  • Skrill
  • NETELLER
  • WebMoney
  • Yandex

Sie können nun Bitcoin oder nach Wahl eine andere Kryptowährung erwerben. Einfach das Kürzel oder den Namen eingeben und schon taucht das richtige Produkt auf. Mit einem Klick auf den Button „Traden“ und dann „Trade öffnen“ kann es losgehen.

eToro führt Bestellungen für Bitcoin zu vier vordefinierten Uhrzeiten am Tag aus: 6:00, 8:00, 12:00 und 0:00 Uhr GMT. Beim Kauf von anderen Produkten können diese Angaben abweichen.

Vorteile und Risiken beim Kryptowährung handeln

Neben den großen Chancen beim Handel mit Kryptowährungen gibt es auch Risiken wie etwa die teils große Unbeständigkeit der Kryptowährungs Kurse. Hier sind die Vor- und Nachteile, wenn Sie mit Kryptowährung handeln.

Vorteile

  • Unkompliziert: Der Mittelsmann entfällt beim Investment in die Kryptowährung.
  • Einfach: Wallets sind einfach einzurichten. Bei eToro kommen Sie sogar ohne eine Wallet aus.
  • Sicherheit: Seriöse Anbieter wie eToro garantieren Betrugsschutz und sichere Trades.

Risiken

  • Undurchsichtigkeit: Die Quellen bleiben stets intransparent.
  • Verlustrisiko: Beim Verlust persönlicher Daten oder Hacking könnte sämtliches Geld verloren gehen.
  • Anfängerfehler: Vertrauen Sie am besten von Anfang an auf einen regulierten Broker.

Top Tipps zum Start

  • Persönliche Risikotoleranz analysieren: Investitionsvolumen entsprechend anpassen
  • Aufbewahrung der Digitalwährung: passende Wallet wählen
  • Die richtige Plattform: entscheiden Sie sich für einen regulierten Broker
  • Steuern: informieren Sie sich je nach Standort über anfallende Steuern
  • Überblick bewahren: immer auf dem neuesten Stand bleiben wenn Sie sich zu einem Handel mit Kryptowährungen entscheiden

Robots zum Kryptowährung Handeln

Es gibt mittlerweile automatisierte Robots, die sämtliche Arbeit beim Kryptowährungs-Handel für Sie übernehmen und genau nach Ihren Vorstellungen arbeiten. Wir stellen Ihnen drei Robots vor.

  • Bitcoin Code: benutzt Algorithmen, um den Markt zu analysieren und potentiell lohnende Trades zu entdecken. Hier sind unsere Erfahrungen mit diesem Robot.
  • Bitcoin Secret Loophole: bietet laut eigenen Angaben lohnende Resultate innerhalb von 24 Stunden.
  • BinBotPro: ist seit 2020 als Website registriert und bietet recht wenige Informationen auf der Website.
Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
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