Kurse – Binäre Optionen 2020

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Binäre Optionen Kurse – So können Sie mit Calls und Puts auf steigende oder fallende Aktienkurse spekulieren

Zu den größten Vorteilen von Digitaloptionen gehört die Möglichkeit, sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse spekulieren zu können. Anders als Aktien-Anleger sind Trader deshalb nicht auf einen übergeordneten Aufwärtstrend angewiesen, der in der Vergangenheit allzu oft lange Pausen eingelegt hat.

Im Optionshandel können Marktteilnehmer vier Positionen eröffnen: Long Call, Long Put, Short Call und Short Put. Diese vier Grundpositionen des Optionshandels werden in der einschlägigen Literatur zumeist für den Handel mit klassischen Optionskontrakten an Terminbörsen angeführt. Da einige Broker alle vier Positionen auch für außerbörslich gehandelte Digitaloptionen anbieten, gelten die vier Grundpositionen auch hier.

Steigende Kurse prognostizieren: Long Call und Short Put

„Long“ bedeutet, dass eine Position gekauft wird. Der Käufer einer Option ist im Besitz der durch diese verbrieften Rechte (die Auszahlung der Prämie bei richtiger Prognose). Der Verkäufer muss diese Rechte erfüllen und die Prämie auszahlen, wenn das dem Kontrakt zugrunde liegende Ereignis eintritt. Dafür erhält er vom Käufer bei Abschluss des Geschäfts eine Prämie. Der Verkäufer ist „short“. Merke: Die Begriffe „Long“ und „short“ beziehen sich nicht auf eine Eigenschaft der Option, sondern auf den Status des Marktteilnehmers.

Call-Optionen verbriefen das Recht zum Kauf des Basiswertes zum Basispreis. Call-Optionen besitzen immer dann einen inneren Wert, wenn der Kurs des Underlyings über dem Basispreis liegt. Bei binären Optionen ist dies die Bedingung für eine Auszahlung. Put-Optionen verbriefen das Recht zum Verkauf des Underlyings zum Basispreis und besitzen einen inneren Wert, wenn der Kurs den Basispreis unterschreitet.

Sinkende und steigende Kurse prognostizieren

Auf fallende Kurse spekulieren: Long Put und Short Call

Anleger können deshalb mit einer Longposition in einem Call und einer Shortposition in einem Put auf steigende Kurse spekulieren. Steigen die Kurse nach der Eröffnung der Position tatsächlich, resultieren die Renditen* im Fall des Long-Calls aus der Einlösung der Option. Im Fall des Short-Puts resultieren sie aus der vereinnahmten Prämie.

Spiegelbildlich dazu können Trader durch die Eröffnung einer Longposition in einer Put-Option oder einer Shortposition in einem Call auf fallende Kurse spekulieren. Shortpositionen in Digitaloptionen bergen mitunter hohe Risiken, deren maximaler Umfang allerdings anders als bei Shortpositionen in klassischen Optionen von Beginn an fest steht.

Zu welcher Binären OptionenMethode Sie auch greifen, wir empfehlen Ihnen das Ganze ersteinmal in Ruhe zu testen. Hierzu bietet sich ein Binäre Optionen Testkonto beim Broker IQ Option an, welcher von unserem Redaktionsteam als Bester Binärer Optionen Broker gekürt wurde. Schauen Sie sich die Anwendungen bei den unterschiedlichen Kursen an. Obwohl es Unterschiede zwischen klassischen Optionen und Digitaloptionen gibt, sollten Sie bedenken, dass es immer auch ein Binäre Optionen Risiko gibt.

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*Rendite ist der Betrag, den der Händler im Fall einer zutreffenden Prognose gutgeschrieben bekommt.

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Binäre Optionen Range Trading 2020: Handel mithilfe der Markttechnik

Auch heute möchte ich eine weitere mögliche Strategie für den Handel mit binären Optionen vorstellen. Gerade im kurzfristigen Handel bietet sich eine Strategie auf Basis der Markttechnik an. Nur wenn man auch mit der Geldpolitik und den wöchentlich veröffentlichten Wirtschaftsindikatoren sehr vertraut ist, sollte man andere Strategien bervorzugen. In den meisten Fällen ist das aber nicht der Fall und auch nicht notwendig. Obgleich ein gewisses Verständnis für die Märkte immer hilfreich ist und ich aus diesem Grund Freitags einen Rück- und Ausblick über anstehende Ereignisse gebe. Werbeslogans wie „Sie brauchen absolut kein Wissen um diese Produkte zu handeln“ sind schlichtweg Werbeslogans, die Sie nicht ganz so ernst nehmen sollten.

Der auf der Markttechnik basierende Handel macht sich den Umstand zu nutze, dass gewisse Muster wiederkehrend sind und an gewissen Marken mit erhöhtem Volumen zu rechnen ist. Diese Muster wiederholen sich aufgrund des Nachfrage-Angebotszustandes und lassen so eine gewisse Prognosemöglichkeit offen. Natürlich erzeugen diese Muster keine hundertprozentigen Prognosen, aber eine höhere Wahrscheinlichkeit für einen Kursverlauf kann in vielen Fällen für den Handel nach dieser Technik sprechen.

Es existieren Muster (die man im übrigen auch Pattern nennt), die ein Kurshoch oder auch ein Kurstief andeuten, Muster, die eine Seitwärtsphase andeuten, sowie Muster die dazu dienen Trends zu identifizieren. Daneben gibt es auch spezielle Muster, die je nach Darstellung des Charts beschrieben werden. Zu nennen wären hier beispielsweise die Kerze bzw. Candle oder der Balken bzw. Bar. Darüber hinaus gibt es die technischen Indikatoren, die aber letztendlich in den meisten Fällen nur eine andere Darstellung des Preischarts sind.Ausnahme bieten hier Volumen-abhängige Indikatoren.

All diese Muster helfen dabei eine Handelsstrategie oder –Technik auf Basis der Markttechnik zu entwickeln, denn sie stellen wichtige Preisbereiche graphisch dar. Welcher der technischen Hilfsmittel man sich bedient bleibt dem Händler überlassen. Einige brauchen ein ganzes Arsenal an Werkzeugen, andere wiederum nur den Preischart, manche auch nur die Sterne. Aber Spass bei Seite, wenn man sich mit den Mustern auskennt wird die Entwicklung einer Handelstechnik nicht besonders schwer sein. Folgend ein Beispiel:

Trading innerhalb einer Range

Screen 1: Eingezeichnete Seitwärtsphase des FDAX auf Minutenbasis

Sobald wir mit Hilfe unserer Analyse erkannt haben, dass sich der Preis innerhalb einer Range befindet (es kann sowohl eine Seitwärts-Range als auch eine Trend-Range sein)(Screen 1), haben wir natürlich die Möglichkeit darauf zu spekulieren, dass der Kurs auch weiterhin innerhalb dieser Range bleibt. Zugegeben, das Risiko besteht immer, dass der Kurs diesmal durchbricht, aber schließlich weiß jeder der am Finanzmarkt handelt, dass es ein Geschäft mit dem Risiko ist.

Nun existieren mehrere Möglichkeiten. Entweder wir kaufen jedes Mal an der oberen Begrenzung (die im übrigen „Widerstand“ heißt) eine Put-Option oder kaufen an der unteren Begrenzung (die im Jargon „Unterstützung“ genannt wird) eine Call-Option. Wir gehen aufgrund des Seitwärts-Musters davon aus, dass der Preis an der jeweiligen Begrenzung wieder in die andere Richtung dreht. Diese Technik kann man auf allen Zeitebenen umsetzen. Natürlich ist nicht jedes Beispiel so repräsentativ, allerdings kommt es auf den Händler an sich gute Setups zu suchen. Solche Put / Call Optionen können über verschiedene Broker gehandelt werden (Screen 2)

Screen 2: Auswahl einer binären Option

Die zweite Möglichkeit wäre es eine Boundary-Option zu kaufen. Die Art von binären Optionen, die es ermöglicht einen positiven Ertrag zu bekommen, sofern der Kurs innerhalb einer festen Band-Breite nach Ablauf der Zeit verharrt. Diese Möglichkeit wird beispielsweise von dem Broker binary.com angeboten (Screen 3). Was auffällt ist, dass diese Art von Option sehr günstig ist und im Vergleich zu den Put / Call-Optionen eher langfristig mit einer Laufzeit von einem Tag ausgestattet. Zusätzlich ist das Band vom Broker vorgegeben.

Screen 3 : Auswahlfenster bei binary.com

Die angebotene Option würde uns bei positivem Verlauf eine Rendite auf den Einsatz von 1900% ermöglichen (Screen 4). Klingt gut, oder? Aber seien Sie sich sicher. Auf dem Chart sieht alles einfacher auch als es in Wirklichkeit ist. Der Handel nach der Markttechnik besonders in Seitwärtsphasen erfordert ebenfalls Erfahrung. Daher sollte man vorab das Verhalten der Kurse und deren Dynamik innerhalb einer Range gut beobachten.

Screen 4: Markierungen im Stundenchart des Usd/Cad visualisieren die Gewinn- und Verlustchancen

Wie kann man das Range-Trading optimieren

Wenn wir unser erstes Beispiel betrachten, dann stellen wir fest, dass die Zeitpunkte zu denen wir Puts oder Calls handeln konnten gar nicht so einfach zu analysieren sind. Wie bekommen wir es nun hin nicht zu früh und nicht zu spät einzusteigen. Dazu kann man sich ebenfalls einer technischen Analyse bedienen, nämlich der Analyse der Candlestick-Formationen.

Einer der berühmtesten dieser Formationen ist der Hammer. Diese Kerzenform mit einem langen Docht und kurzem Körper signalisiert eine Trendumkehr. Die erste Idee wäre also an einem der Grenzbereiche nach so einer Formation zu suchen (Ich habe daraufhin das erste Beispiel aktualisiert (Screen 5).

Screen 5 : Wichtige Candle-Stick-Formationen an markanten Marken

Diese Kerzenformationen deuten darauf hin, dass sich an diesem Preisniveau eine extreme Nachfrage nach einer Währung gebildet hat. In unserem Beispiel haben wir repräsentative Formationen gewählt. Trotzdem kann diese Handelstechnik mit etwas Erfahrung und Geschick, besonders im kurzfristigen Trading, von Vorteil sein.

Zugegebener Maßen ist Range-Trading ist nicht die einfachste Art des Tradings. Aber mit Hilfe der Markttechnik und einer guter Selektion der Formationen ist es durchaus realistisch, auf Dauer erfolgreiche Trades zu machen. Dank unterschiedlichster Arten von binären Optionen sind hierbei sogar mehrere Möglichkeiten denkbar. Hier wäre beispielsweise der Kostenvorteil bei Boundary-Optionen zu nennen.

Was Anleger über binäre Optionen wissen sollten

Seit Jahren erfreuen sich Finanzderivate wie binäre Optionen auch bei Kleinanlegern großer Beliebtheit. Hohe Renditeaussichten und die Transparenz des Wertpapiers sind zwei der wesentlichen Vorteile von binären Optionen. Das Finanzprodukt birgt aber auch ein hohes Risiko: prognostizieren Anleger die Entwicklung eines Kurses nicht korrekt, so ist das eingesetzte Kapital meist komplett verloren. Experten bezeichnen den Handel mit binären Optionen daher auch als Finanzwette. Ob und wie Anleger mit binären Optionen handeln sollten, zeigt der folgende Ratgeber.

Was sind binäre Optionen?

Binäre Optionen sind also Finanzderivate. Das bedeutet, dass sie keinen eigenen Wert besitzen, sondern sich an einem sogenannten Basiswert orientieren. Als Basiswert können dabei eine ganze Reihe anderer Finanzprodukte fungieren. Dazu zählen vor allem:

Anleger können dabei sowohl von fallenden als auch von steigenden Kursen des Basiswerts profitieren. So ist es beispielsweise möglich, eine Call-Option zu erstellen, bei der auf steigende Kurse gesetzt wird. Put-Optionen landen hingegen im Geld, wenn der Kurs des Basiswerts fällt. Die Rendite, die mit einer binären Option erzielt werden kann, ist bereits im Vorhinein festgelegt. Sie liegt zwischen 80 und 90 Prozent – je nach gewähltem Broker. Es ist daher irrelevant, ob sich der Kurs des Basiswerts bis zum fixen Fälligkeitszeitpunkt der binären Option um 0,01 oder 100 Prozent in die gewünschte Richtung entwickelt. Der Gewinn für den Trader bleibt gleich.

Binäre Optionen besitzen eine fixe Laufzeit. Bei herkömmlichen Optionen wird genau zum Fälligkeitszeitpunkt evaluiert, ob sich der Kurs des Basiswerts in die vom Trader prognostizierte Richtung entwickelt hat.

Der Handel mit binären Optionen – ein Beispiel

Um zu veranschauliche, wie binäre Optionen funktionieren, sei ein kurzes Beispiel erläutert. Ein Trader entschließt sich dafür, eine binäre Option auf den deutschen Leitindex Dax abzuschließen. Der Trader geht davon aus, dass sich die Kurse innerhalb der nächsten zwei Stunden positiv entwickeln werden. Entsprechend kauf er eine Call-Option. Anders als beispielsweise bei ETFs bedarf es beim Handel mit binären Optionen nur geringer Mindesthandelssummen. Je nach Broker beginnen diese bereits ab 1 Euro. Der betrachtete Anleger entscheidet sich dazu, 200 Euro in seine Position zu investieren. Es bestehen jetzt zwei Möglichkeiten:

  1. Positive Entwicklung des Dax
    Die kommenden zwei Stunden verlaufen genau so, wie der Trader es vorhergesagt hat. Aufgrund positiver Meldungen aus der Automobilbranche steigt der Dax um zwei Prozent an. Folglich landet die binäre Option im Geld. Weil der Trader einen guten Broker gewählt hat, erhält er eine Rendite von 89 Prozent, also 178 Euro. Hätte er einen ETF gekauft, der den Dax nachbildet, wären es lediglich 4 Euro gewesen.
  2. Negative Entwicklung des Dax
    Natürlich kann es ebenso gut vorkommen, dass sich der Dax anders entwickelt als erwartet. Fällt der Dax in den kommenden Stunden um zwei Prozent, verliert der Trader sein komplettes Kapital, das er investiert hat. Ein Totalverlust von 100 Prozent steht somit zu Buche. Hätte der Anleger einen ETF gekauft, wären es lediglich 2 Prozent gewesen.

Aus dem obigen Beispiel werden Chancen und Risiken des Handels mit binären Optionen deutlich. Bei korrekter Prognose sind binnen kürzester Zeit hohe Rendite möglich, gleichzeitig kann aber auch das komplette Kapital verloren sein, das eingesetzt wurde.

5 Tipps für den Handel mit binären Optionen

Der Handel mit binären Optionen bedarf einiger Übung, bevor Anleger viel Rendite erzielen. Die folgenden Tipps helfen dabei, den Einstieg in das Trading zu schaffen.

  1. Risiko absichern
    Bei einigen Brokern ist es möglich, eine Verlustbegrenzung einzuführen. Dann erhalten Trader zwischen 10 und 60 Prozent des eingesetzten Kapitals zurück, wenn ihre Prognose falsch ist. Gleichzeitig wird die maximal zu erzielende Rendite begrenzt. Besonders Anfängern ermöglicht das, zu Beginn mit deutlich geringerem Risiko zu traden.
  2. Geringe Investitionen pro Position
    Es ist wichtig, beim Handel mit binären Optionen auf ein klares Risikomanagement zu setzen. Dazu zählt es auch, nicht das komplette Kapital in eine Position zu investieren – erscheine sie auch noch so sicher. Zwischen 1 und 3 Prozent des Handelsvolumens sollten maximal pro Order gesetzt werden. So lassen sich auch kleinere Negativläufe leicht überstehen.
  3. Fokussierung auf fünf Basiswerte
    Trader können nicht zu jedem Handelswert alle Informationen analysieren und auswerten. Zu groß ist die Flut an Daten, die täglich auf Anleger zuströmt. Daher ist es äußerst sinnvoll, sich Expertenwissen für maximal fünf Basiswerte anzueignen – zumindest zu Beginn der Handelstätigkeit. Insbesondere empfehlen sich dabei bekannte Assets wie etwa der Dax oder der Dow Jones. Auch über viel gehandelte Rohstoffe wie Öl lassen sich im Internet zahlreiche Ratgeber und Anleitungen für den Handel finden.
  4. Rendite maximieren
    Die Rendite, die Anleger beim Handel mit binären Optionen erzielen, hängt maßgeblich vom gewählten Broker ab. Dieser entscheidet darüber, wie viel Kapital bei korrekter Kursvorhersage an Trader ausgeschüttet wird. Zwischen 80 und 90 Prozent sind auf dem Markt üblich. Anleger sollten dabei selbstverständlich möglichst einen Broker wählen, der hohe Renditen ermöglicht.
  5. Demokonto nutzen
    Fast alle Broker bieten ihren Kunden mittlerweile kostenlose Testkonten an. Diese stehen über einen unbegrenzten Zeitraum zur Verfügung und sind mit virtueller Währung ausgestattet. Anfänger können so ohne Risiko mit dem Trading beginnen. Professionelle Trader nutzen die Konten, um neue Strategien zu testen und ihr Fachwissen zu erhöhen.
  6. Vom Social Trading profitieren
    Der Trend des Social Trading oder auch Copytrading ist noch vergleichsweise neu. Trader folgen dabei anderen Tradern und können deren Handelspositionen automatisch kopieren. Dadurch sollen vor allem Anfänger vom Know-how erfahrener Anleger profitieren können. Neben finanziellen Profiten ergeben sich für unerfahrene Trader auch Lerneffekte. Sie können genau nachvollziehen, warum der erfahrene Profi welche Positionen eröffnet hat. Zudem ermöglichen es viele Anbieter, innerhalb der Community über aktuelle News oder Handelsstrategien zu diskutieren.
  7. Fundierte Strategien nutzen
    Damit der Handel mit binären Optionen nicht zur Finanzwette verkommt, sollten Anleger ausgereifte Strategien entwickeln. Diese sollten auf wichtigen Handelssignalen und Indikatoren beruhen. Anleitungen sowie Tipps und Tricks hierzu finden Anleger entweder im Internet oder bei ihrem Broker.

Erweiterungen des klassischen Handels

Aufgrund ihrer großen Beliebtheit sind mittlerweile nicht mehr nur klassische Put- und Call-Optionen verfügbar. Das Portfolio im Bereich der binären Optionen wurde um einige Handelsarten erweitert, die Anleger kennen sollten:

  • One-Touch-Handel
    Fast alle Anbieter für binäre Optionen haben den sogenannten One-Touch-Handel im Programm. Das Prinzip beim Ein-Treffer-Handel, wie die Handelsart auf Deutsch heißt, ist simpel: während der Laufzeit der Option muss ein bestimmter Zielkurs zumindest kurzfristig erreicht werden. Das senkt für Trader das Risiko, mit ihrer Position nicht im Geld zu landen. Schließlich ist nicht mehr der Fälligkeitszeitpunkt von Bedeutung, sondern die komplette Laufzeit. Der One-Touch-Handel ist ebenfalls sowohl für fallende als auch für steigende Kurs verfügbar. Die maximal zu erzielenden Renditen liegen zwischen 65 und 85 Prozent.
  • High-Yield-Optionen
    Bei klassischen binären Optionen sind Renditen von maximal 90 Prozent zu erzielen. Einige Anbieter ermöglichen im One-Touch-Modus deutlich höhere Gewinne von bis zu 400 Prozent. Allerdings gilt auch hier wieder die klassische Börsenweisheit: „Mehr Rendite bedeutet mehr Risiko!“ Bei High-Yield-Optionen liegt der zu erreichende Kurs deutlich stärker über bzw. über dem aktuellen Kurs als bei klassischen One-Touch-Optionen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die binäre Option im Geld landet ist damit vergleichsweise gering. High-Yield-Optionen eignen sich aber besonders in volatilen Marktphasen, um hohe Renditen mitzunehmen. Das Verlustrisiko des Anlegers wird ausdrücklich nicht höher. Er kann immer noch maximal so viel Kapital verlieren, wie er ursprünglich eingesetzt hat.
  • Range-Handel
    Über viele Handelsplattformen ist es außerdem möglich, den sogenannten Range-Handel zu betreiben. Der Trader bestimmt dabei einen Korridor für den Kurs des Basiswerts. Anschließend entscheidet der Anleger, ob sich der Kurs zum Fälligkeitszeitpunkt der Option außerhalb oder innerhalb dieses Korridors befindet. Bei korrekter Prognose können Renditen zwischen 65 und 85 Prozent erwirtschaftet werden. Es ist zudem möglich, den Range-Handel als High-Yield-Option abzuschließen. Dann sind wiederum Gewinne von mehreren hundert Prozent möglich.
  • Turbooptionen
    Eigentlich funktionieren Turbooptionen genau wie herkömmliche binäre Optionen. Der einzige Unterschied besteht in der Laufzeit: Turbooptionen werden bereits nach einer Laufzeit von 60 Sekunden bis 5 Minuten wieder geschlossen. Das soll Tradern besonders in volatilen Marktphasen ermöglichen, hohe Gewinne mitzunehmen.
  • Frühzeitige Beendigung
    Der Orderzusatz der frühzeitigen Beendigung einer binären Option dient dazu, erzielte Gewinne mitzunehmen. Angenommen, eine Position befindet sich aktuell im Geld. Der Trader geht allerdings stark davon aus, dass das zum Fälligkeitszeitpunkt nicht mehr der Fall sein wird. Durch die Early-Closure-Funktion kann er dann zum jetzigen Zeitpunkt für einen Verkauf der binären Option sorgen. Dadurch erhält der Anleger zwar nicht die maximale Rendite aber immerhin einen Teil.
  • Verlängerung
    Auf der anderen Seite ist es auch möglich, die Laufzeit von binären Optionen zu verlängern. Das ergibt immer dann Sinn, wenn die Positionen aktuell nicht im Geld ist und der Trader davon ausgeht, dass das kurz nach Ende der Laufzeit der Fall wäre. Die Verlängerung senkt allerdings ebenfalls die maximal zu erzielende Rendite. Dafür bewahrt die Funktion Trader in vielen Fällen vor dem Verlust ihres Kapitals.

Fazit: Transparentes Finanzprodukt mit Chance und Risiko zugleich

Binäre Optionen sind Finanzderivate, die auf steigende oder fallende Kurse eines Basiswerts setzen. Anleger profitieren dabei von hohen Renditen und dem leicht zu verstehenden Finanzprodukt. Gleichzeitig ist das Risiko beim Handel mit binären Optionen sehr hoch: bei fehlerhafter Vorhersage der Kursentwicklung droht fast immer der Totalverlust. Anleger sollten daher zunächst mit kleineren Beträgen handeln, sich auf einzelne Basiswerte fokussieren und zum Einstieg am besten virtuelle Demokonten nutzen.

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