Markets.com Testbericht 2020 Konto beim CFD-Broker ab 100 €

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Contents

Markets.com Testbericht 2020: Nur 100 $ Mindesteinzahlung beim CFD-Broker

Markets.com ist ein CFD- und Forex Broker mit Sitz in Nikosia (Zypern). Über insgesamt vier Handelsplattformen, darunter MT-4, können Währungspaare sowie mehr als 100 CFDs auf Aktien, Indizes, Rohstoffe und weitere Basiswerte gehandelt werden. Zum Angebot gehören auch Anwendungen für den automatisierten Handel und Handelssignale. Im Markets.com Testbericht hat uns unter anderem das umfangreiche Know-How-Angebot überzeugt.
Besonders interessant: Mit dem Autotrader können Händler sich ein eigenes Portfolio zusammenstellen, dass sich aus den verschiedenen automatisierten Handelssystemen zusammensetzt. Hier bietet es sich an, mit einem kostenfreien Demokonto erst einmal zu schauen, wie das alles funktioniert und sich ein Bild vom automatisierten Handel zu machen. Dieser ist gerade für Einsteiger eine gute Möglichkeit, um ein Gefühl für das Trading zu bekommen.

  • Sitz und Regulierung in Zypern
  • Vier Handelsplattformen, darunter MT-4
  • Mobiler und webbasierter Handel möglich
  • > 100 CFD Basiswerte
  • Nur 100 USD Mindesteinzahlung
  • maximaler Hebel 200:1

Allgemeiner Risikohinweis: Die Finanzprodukte des Unternehmens sind mit einem hohen Risiko
verbunden und können zum Verlust des investierten Kapitals führen. Sie sollten nie mehr
Geld investieren, als Sie zu verlieren bereit sind.

  • Schnelle Kontoeröffnung
  • Mobiler Handel möglich
  • Über 3000 handelbare Finanzinstrumente

Marketscom im Überblick

Brokername Marketscom Website besuchen www.markets.com Broker Art Market Maker Gründungsjahr 2006 Hauptsitz Nikosia, Zypern Reguliert von CONSOB (Italien), FSA (UK), CySEC (Zypern), BaFIN (Deutschland), CNMV (Spanien), FSA (Schweden), AFM (Niederlande), ACP (Frankreich) Konto Währungen EUR, USD Konto ab 100 € Zahlungsmethoden Kreditkarte, Skrill, Banküberweisung, PayPal, Neteller, WebMoney Max. Hebel 200:1 Margin ab 0,5% Spread auf FX-Majors EUR/USD: 3 GPB/USD: 3 USD/JPY: 3 Spread bei Indizes Spread bei Rohstoffen Handelsgebühren Aktien Sonstige Handelsgebühren Handelsplattformen MT4, MT5, Meta Trader Mobile, ZuluTrade Mobile Trading ja Bonus bis zu 10% Einzahlungsbonus Demo Konto ja Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch uvm. Support Telefon, Chat, Email Deutscher Support ja

Unser Markets.com Testbericht

Markets.com Ratgeber

Markets.com ist eine Marke der zypriotischen Safecap Investments Ltd mit Sitz in Nikosia. Zur Safecap-Gruppe gehören weitere Broker im deutschsprachigen Raum, darunter Forexyard. Alle Angebote des Unternehmens unterstehen der zypriotischen Finanzaufsichtsbehörde CySEC. Die Kundengelder werden auf segregierten Konten unterhalten. Im Hinblick auf die Einlagensicherung teilt Markets.com mit, dass Einlagen von Privatkunden durch einen Einlagensicherungsfond bis 20.000 Euro pro Kunde abgesichert seien.

Die Gelder werden somit offenbar bei zypriotischen Banken verwahrt. Das muss angesichts der Schieflage im Finanzsektor der Insel als gewichtiger Nachteil in der Markets.com Bewertung eingestuft werden. Aktuell: Markets.com hat vor dem Hintergrund der Entwicklungen in Zypern mitgeteilt, dass 98% der Finanzmittel des Unternehmens bei Banken in Deutschland, Österreich und der Schweiz verwahrt werden und dies durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG bestätigen lassen.

Handelsplattform: Sirix Webtrader, MT-4, Market Mobile und Market Autotrader

Kunden können aus vier Handelsplattformen wählen. Neben dem „Branchenstandard“ MT-4 steht mit Sirix Webtrader eine webbasierte und mit Market Mobile Trader eine auf mobile Endgeräte zugeschnittene Lösung zur Auswahl. Market Autotrader ermöglicht die Nutzung automatisierter Handelssysteme. Anleger können sich aus einem Pool von mehreren hundert Strategien ein Portfolio zusammenstellen und dabei individuelle Risiko- und Renditepräferenzen berücksichtigen.

Markets.com agiert als Market Maker und eröffnet die zum Kunden gegenläufige Position. Wie unter Market Makern üblich ist der Handel mit Ausnahme von Aktien-CFDs (überwiegend 0,10 Prozent des gehebelten Handelsvolumens) kommissionsfrei. Der Market Maker generiert seinen Deckungsbeitrag ausschließlich aus dem Spread zwischen Ankaufs- und Verkaufskurs. Ein wesentlicher Pluspunkt im Markets.com Test ist das große Angebot an handelbaren Basiswerten, das weit über den Marktdurchschnitt hinausgeht. Neben 15 Rohstoffen und 21 Indizes können mehr als 100 Aktien, darunter auch deutsche Standardwerte, gehandelt werden.

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Der Handel bei Markets.com

Markets.com agiert als Market Maker und eröffnet die zum Kunden gegenläufige Position. Wie unter Market Makern üblich ist der Handel mit Ausnahme von Aktien-CFDs (überwiegend 0,10 Prozent des gehebelten Handelsvolumens) kommissionsfrei. Der Market Maker generiert seinen Deckungsbeitrag ausschließlich aus dem Spread zwischen Ankaufs- und Verkaufskurs. Das heißt, der Trader trägt die Kosten in Form von Spreads. Hier stehen zwei verschiedene Modelle zur Verfügung. Es gibt fixe Spreads, bei denen in den Majors 2-3 Pips aufgerufen werden. Bei vielen Paaren bewegen sich die Spreads aber auch bei 1,7 Pips. Bei der minimalen Lot-Size ruft der Broker 1.000 Einheiten der jeweiligen Basis auf. Beim Handel kann mit einem Leverage-Faktor in Höhe von 200:1 beim Forex gearbeitet werden. Bei den Aktien liegt er dagegen bei 20:1 und bei den Indizes bei 100:1

Ein wesentlicher Pluspunkt im Markets.com Test ist das große Angebot an handelbaren Basiswerten, das weit über den Marktdurchschnitt hinausgeht. Der Broker stellt eine Auswahl an mehr als 50 Währungspaaren zur Verfügung und bietet zusätzlich dazu noch den Handel mit Indizes und Anleihen, Aktien und Rohstoffen in Form von CFDs an. Neben 15 Rohstoffen und 21 Indizes können mehr als 100 Aktien, darunter auch deutsche Standardwerte, gehandelt werden.

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Das Demokonto in Anspruch nehmen

Grundsätzlich ist ein Demokonto einfach eine tolle Sache und daher sollte es auch in Anspruch genommen werden, wenn es zur Verfügung steht. Markets.com bietet ein Demokonto an und passt sich damit an eine Vielzahl der Broker an, die den Sinn dahinter bereits erkannt haben. Mit einem Betrag in Höhe von 100.000 Euro an Spielgeld lässt sich etwas anfangen, auch wenn dazu gesagt werden muss, dass das Demokonto lediglich für 30 Tage zur Verfügung steht. Allerdings lässt sich Markets.com hier nicht lumpen, denn es wird ein Zugriff auf wirklich alle Funktionen der Plattform geboten, sodass ein richtiger Test möglich ist, bevor schließlich die Entscheidung für oder gegen ein Echtgeldkonto bei dem Broker fällt. Das Demokonto ist komplett ohne Auflagen und eine wirklich große Hilfe.

Kontoeröffnung ab 100 USD

Es stehen drei Kontomodelle zur Auswahl, die sich ausschließlich anhand der Zusatzleistungen und der zur Kontoeröffnung erforderlichen Mindesteinlage, nicht aber durch unterschiedliche Konditionen im Handel unterscheiden. Das Kontomodell „Classic“ kann ab 100,00 USD eröffnet werden. Die niedrig angesetzte Einstiegshürde ist ein Pluspunkt in der Markets.com Bewertung. Bei den beiden höheren Modellen sind 2500 („Standard“) bzw. 20.000 („Premium“) erforderlich.

Zu den Extras der größeren Konten gehören SMS-Signale, Tagesanalysen und persönliche Kundenbetreuung. Einen Bonus bietet der Broker seinen Kunden nicht – wer nicht auf ein entsprechendes Angebot verzichten möchte, kann sich das Angebot von AvaTrade ansehen.

Die Eröffnung eines Kontos bei Markets.com ist relativ schnell durchgeführt. So gibt es eigentlich nur drei Schritte, die der Trader durchführen muss, bevor er mit dem Handel beginnen kann:

  1. Ausfüllen der abgefragten Informationen

Die erste Entscheidung des Traders beruht auf der Frage, ob er sich direkt für ein Echtgeld-Konto entscheidet oder doch erst einmal das Demokonto probieren möchte. Wenn er sich entschieden hat, dann müssen die abgefragten Informationen eingegeben werden. Dazu gehören natürlich der Name und die Anschrift, aber auch Informationen rund um den Beruf und die Höhe des Einkommens. Wer sich bei diesen Fragen verunsichert fühlt: Der Broker muss sicherstellen, dass die Trader den Handel auch durchführen können und zwar aus finanzieller sicht.

Nach der Angabe aller Daten, zu denen auch die E-Mail-Adresse gehört, wird nun eine Mail-Abfrage durchgeführt, denn Markets.com versendet zwei E-Mails. In der ersten Mail erhält der Trader alle Zugangsinformationen zu seinem Konto. In der zweiten Mail muss er das Konto noch bestätigen.

  1. Einzahlen und loslegen

Wenn jetzt alles bestätigt wurde, dann steht nur noch die Einzahlung aus, bevor mit dem Handel begonnen werden kann. Hier kann der Trader aus verschiedenen Möglichkeiten für die Überweisung wählen. Es gibt die Variante der Einzahlung über die Kreditkarte, mit einer Banküberweisung oder auch über Neteller oder Skrill. Auf der Webseite ist angegeben, wie lange der Übertrag des Kapitals je ausgewählter Einzahlungsmöglichkeit dauert. Wer also schnell durchstarten möchte, der sollte sich hier für die Kreditkarte entscheiden, denn hier ist das Geld besonders schnell auf dem Konto. Hat sich der Trader für das Demokonto entschieden, dann kann natürlich direkt begonnen werden.

Die Trainingsmöglichkeiten bei Markets.com

Jeder Trader sollte sich weiterbilden, auch dann, wenn er schon erste Erfahrungen im Bereich des Handels gemacht hat. Der Broker Markets.com stellt einen relativ gut aufgestellten Trainingsbereich zur Verfügung, der in Anspruch genommen werden kann. Relativ gut aufgestellt heißt in diesem Zusammenhang, dass sich hier durchaus etwas daraus machen lässt, auch wenn es andere Anbieter gibt, die noch mehr Möglichkeiten für die Weiterbildung zur Verfügung stellen. In erster Linie ist es möglich, sich über Webinare weiterzubilden und diese gibt es zu mehreren verschiedenen Themen, wie dem LiveTrading oder auch dem Moneymanagement. Hier beschäftigt sich Markets.com durchaus mit einigen wichtigen Punkten, die für den Trader von großer Bedeutung sind und bei denen es immer wieder Tipps und Hinweise gibt, die eine Umsetzung einfacher machen.

Im internen Bereich kann bei Markets.com auch auf ein eBook zugegriffen werden. Zudem gibt es jeden Tag durch den Broker verschiedene Analysen, die dem Trader kostenfrei und regelmäßig zur Verfügung gestellt werden. Wer erfolgreich bei Markets.com handelt, der kann sich auch über die Einladungen zu Seminaren freuen. Bei diesen Seminaren gibt es sowohl Work-Shops als auch verschiedene Vorträge, an denen teilgenommen werden kann. Auf andere Trader zu treffen ist natürlich eine tolle Möglichkeit, um sich auszutauschen und so noch mehr lernen zu können.

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Das Social Trading bei Markets.com

Social Trading erobert die Welt der Händler und auch Markets.com verschließt sich an dieser Stelle nicht. Der Broker bietet durchaus die Möglichkeit, sich über den Webtrader von Sirix an dem Social Trading zu beteiligen. Was genau ist das? Die Idee hinter dem Social Trading ist es, dass erfahrene Trader ihr Portfolio mit anderen Händlern teilen und diesen die Möglichkeit geben, es zu kopieren, also auch davon profitieren zu können.

Wer bisher keine oder nur wenige Erfahrungen mit dem Handel gemacht hat, der kann über Markets.com also durchaus etwas lernen, denn gerade das Kopieren von anderen Trades gibt ein Gefühl dafür, worauf genau beim Handel eigentlich geachtet werden sollte. Allerdings birgt es durchaus auch seine Risiken, denn wer sich hier zu sehr auf die Erfahrungen der anderen Trader verlässt, der hat schnell das Problem, dass er eben nichts dazu lernt. Daher ist der Austausch mit den Signalgebern über Markets.com ein wichtiger Punkt, der nicht unterschätzt werden sollte. Generell ist es aber natürlich eine tolle Sache, dass der Broker diese Möglichkeiten zur Verfügung stellt und damit das Social Trading fördert. Hier können nicht nur Einsteiger, sondern auch erfahrene Trader als Signalgeber profitieren und sich noch Geld dazu verdienen.

Der Support auf der Plattform von Markets.com

Bei unserem Markets.com Test haben wir einen Blick auf den Support des Brokers geworfen und konnten feststellen, dass dieser durchaus als sehr gut bezeichnet werden kann. Im Test hat die Kundenbetreuung auf die gesamte Bewertung eines Brokers einen großen Einfluss. Der Handel ist ein komplexes Thema, das mit vielen verschiedenen Fragen einhergehen kann. Wenn diese durch den Broker nicht beantwortet werden können, dann ist das natürlich besonders ärgerlich.

Wie bei vielen Anbietern verzichtet daher auch Markets.com nicht auf einen Live-Chat, der innerhalb der Sprechzeiten in Anspruch genommen werden kann. Einfach nebenbei beim Trading die Fragen eingeben und auf eine Antwort warten – das geht schnell und ist sehr unkompliziert. Wer das nicht möchte, der kann auch die Hotline wählen oder eine Mail verschicken. Es gibt verschiedene Gründe, warum andere Wege der Kontaktaufnahme für einen Trader die bessere Wahl sind. Bei Markets.com wird auf jeden Fall ein Portfolio an Varianten geboten, sodass der Broker hier punkten kann.#

Markets.com berechnet keine Provisionen

Zypern und Markets.com Bewertung

In einem seriösen Markets.com Testbericht darf ein Hinweis auf den Hauptsitz in Zypern nicht fehlen. Der zypriotische Finanzsektor befindet sich in einer gravierenden Schieflage und leidet unter den Folgen einer langjährigen und durch zu laxe Regulierung herbeigeführten Expansionsphase. Da sich viele Auslandsanlagen im Land befinden, wäre die zypriotische Einlagensicherung bei einer systemischen Krise mit der Entschädigung der ausländischen Gläubiger rasch überfordert.

Das bedeutet nicht, dass Kunden eines bestimmten Brokers von den Entwicklungen zwingend direkt betroffen sein müssen. Es ist aber letztlich nicht absehbar, wie sich die Situation weiter entwickelt. Deshalb kann jede Empfehlung im Markets.com Test nur unter dem Vorbehalt einer aufmerksamen Beobachtung der Entwicklungen in Zypern ausgesprochen werden. Aktuell: Markets.com hat vor dem Hintergrund der Entwicklungen in Zypern mitgeteilt, dass 98% der Finanzmittel des Unternehmens bei Banken in Deutschland, Österreich und der Schweiz verwahrt werden und dies durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG bestätigen lassen.

Verschaffen Sie sich einen Überblick – die Markets.com Website:

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Kann Markets.com als seriös bezeichnet werden?

Wer einen Brokervergleich durchführt, der hat natürlich immer auch die Sicherheit im Blick und stellt sich die Frage, wie seriös ein Broker eigentlich ist. Online gibt es inzwischen viele verschiedene Bewertungen durch Nutzer oder auch ehemalige Nutzer, die nicht immer nur positiv für einen Broker ausfallen. Die subjektiven Eindrücke der Trader sollten jedoch nur eine Variante darstellen, sich zu informieren. Grundsätzlich ist es empfehlenswert, immer einen seriösen Testbericht zu nutzen und sich auf diesen zu verlassen. Markets.com hat es oft allein schon deshalb etwas schwerer, weil der Broker als Market Maker agiert und dann auch noch unter der Aufsicht der Behörden von Zypern steht.

Diese Mischung kommt nicht bei allen Tradern gut an. Nicht selten wird der Ruf nach „Betrug“ in diesem Zusammenhang laut. Auch die Regulierung durch die zypriotische Aufsichtsbehörde kann als eine vollwertige Regulierung angesehen werden und sollte es auch. Denn wer sich mit dem Angebot von Markets.com eigentlich identifizieren kann, sich aber davon abschrecken lässt, dass hier keine deutsche Regulierung vorliegt, der ärgert sich möglicherweise später darüber. Wir konnten in unserem Test nichts feststellen, was auf einen Betrug bei dem Broker hindeutet und gehen deshalb davon aus, dass es sich hier um einen seriösen Anbieter handelt.

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CMC MARKETS ERFAHRUNGEN 2020 – CFD HANDEL MIT VOR- UND NACHTEILEN IM AUSFÜHRLICHEN TEST

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 09.04.2020

  • Minikontrakte: ja
  • Krypto handelbar: ja
  • Konto ab: 0€

CMC steht für Currency Management Consulting und die Gründung des Unternehmens erfolgte 1989 in London. Der Broker CMC Markets verfügt heute nicht mehr nur über einen Sitz in Großbritannien, sondern auch über Niederlassungen in Deutschland, Österreich, Spanien, Italien, Norwegen, Kanada, Neuseeland und vielen anderen Ländern. Das Unternehmen stellt seinen Kunden seit dem Jahr 2000 den CFD-Handel zur Verfügung, hielt jedoch bereits 1996 die weltweit erste Online-Handelsplattform für Devisen bereit.

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  • Konto ab: 0 €
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  • Min. Handelssumme: 0,01

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1. Die Vor- und Nachteile des Brokers CMC Markets

  • keine Mindesteinzahlung
  • Hohe Hebelwirkung mit bis zu 500:1
  • Große Auswahl an mehr als 5.500 Basiswerten
  • preisgekrönte Handelsplattform
  • Vielfältige Zahlungsmethoden
  • Rückvergütung für aktive Trader
  • Kleinste Handelsgröße Mini-Lot
  • kein Ersteinzahlungsbonus
  • Agiert als Market Maker

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CMC Markets konnte in unserem Test mit mehr als 320 Währungspaaren und über 5.500 Underlyings insgesamt positiv abschneiden. Fast täglich wechselnde Webinare zu den verschiedensten Themen, diverse mobile Plattformen speziell für das Trading mit Tablet-PCs runden das Bild ab. Als Besonderheit ist der Handel auf Staatsanleihen zu erwähnen. Obwohl es keinen Bonus auf die Ersteinzahlung gibt, vergütet der Broker Teile der Handelskosten bei besonders aktiven Tradern. Obwohl der Broker als Market Maker agiert, kann er mit sehr engem Spread und einer guten und übersichtlichen Handelsplattform mit Chartmustererkennung überzeugen.

2. Die Konditionen von CMC Markets im Überblick

  • Über 320 handelbare Währungspaare
  • Über 5.500 weitere Basiswerte im Bereich des CFD-Handels
  • Keine Mindesteinzahlung erforderlich
  • Mindesthandelssumme ein Mini-Lot (10.000 Einheiten inkl. Hebel)
  • Mobiles Trading für Smartphones und Tablets
  • Handel auf Staatsanleihen möglich
  • Spreads auf Majors wie EUR/USD ab 0,7 Pip
  • Deutschsprachiger Kundensupport
  • Maximaler Hebel 500:1
  • Kontowährungen USD, EUR, GBP, JPY, CHF, AUD, RUB, PLN, HUF, SGD, ZAR

Neuste Beiträge zu CMC Markets

3. Regulierung und Einlagensicherung

Separate Verwahrung von Kundengeldern
Die britische FCA (Financial Conduct Authority) ist für die Regulierung von CMC Markets zuständig und zählt weltweit mit zu den strengsten Aufsichtsbehörden. Daher können sich Kunden mit dem Broker sicher fühlen. Durch den Anschluss an das Financial Services Compensation Scheme erfolgt die Aufbewahrung der Kundengelder getrennt vom Vermögen des Unternehmens auf der Deutschen Bank, wodurch sie gleichzeitig bis zu 50.000 GBP gesichert sind.

  • Zuständige Aufsichtsbehörde ist die FCA
  • Separate Verwahrung der Kundengelder auf der Deutschen Bank
  • Kundengelder bis zu 50.000 GBP / Kunde geschützt

CMC Markets Test bestätigt Transparenz
Unsere Erfahrungen mit CMC Markets haben gezeigt, dass der Broker seinen Kunden offen gegenübertreten möchte und großen Wert auf Sicherheit legt. So können Kunden stets auf alle relevanten Informationen zugreifen, die das Unternehmen auf seiner übersichtlichen Webseite zur Verfügung stellt. Besuchen Kunden oder Interessierte die CMC-Markets-Webseite, so stoßen sie direkt auf ein Pop-up-Fenster, das sie auf mögliche Handels-Risiken aufmerksam macht. Damit Kunden sich sicher aufgehoben fühlen, stellt CMC Markets ihnen zudem die AGBs und informative FAQ-Seiten auf Deutsch zur Verfügung.

  • Webseite beinhaltet ausführliche Informationen bzgl. des Datenschutzes
  • AGBs und Risikohinweise vollständig in deutscher Sprache
  • Deutliche, gut strukturierte Informationen

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4. Unsere CMC Markets Erfahrungen mit dem Handelsangebot

CMC Markets ermöglicht verschiedene Oderarten
Unsere CMC Markets Erfahrungen zeigen, dass der Broker seinen Kunden über 5.500 CFDs und mehr als 300 Währungspaare zur Verfügung stellt. CFDs können nicht nur auf Indizes, sondern auch auf Währungen, Staatsanleihen, Rohstoffe und Aktien (Forward- und Cash-Kontrakte) gehandelt werden. Dabei ist für den Handel mit Währungspaaren bereits eine Margin von 0,2 Prozent ausreichend. Weiterhin bietet CMC Markets den Handel von FX Spots sowie FX Outright Forwards an. Der Forex-Handel kann mit Spreads ab 0,1 Pips beginnen. Für den CFD-Handel stehen den Kunden unter anderem Devisen, Rohstoffe, Aktien und Renten zur Verfügung und die Kunden können zwischen unterschiedlichen Order-Typen wählen, so beispielsweise Trailing Stop, Take Profit, Stop Entry oder Market – zudem kann der Handel von CFDs bereits ab einem Betrag von einem Tausendstel beginnen. Der große CMC Markets Test offenbarte, dass Kunden nicht nur die Möglichkeit haben, einen Hebel von 500 bis 1 zu wählen, sondern zudem sogar mit nicht verwirklichten Gewinnen handeln können.

  • Mehr als 300 Währungspaare
  • Handel mit nicht realisierten Gewinnen möglich
  • Automatisierung zu 100 %

5. Unser CMC Markets Test – die Handelskonditionen im Review

Zahlreiche Underlyings für den Handel
Wie die Erfahrungen mit CMC Markets zeigen, können Kunden des Brokers den Handel von Forex und CFDs ausschließlich über die hauseigene Plattform „Next Generation“ betreiben. Die benutzerdefinierte Handelsplattform ermöglicht Tradern jedoch auch den mobilen Handel.
Der CFD-Handel bei CMC Markets ist auf 320 Währungspaare möglich und Kunden haben die Wahl zwischen etwa 5.000 unterschiedlichen Produkten, unter denen sich auch börsennotierte Firmen, Rohstoffe, Staatsanleihen und Währungen befinden. Nach unseren CMC Markets Erfahrungen berechnet der Broker für das Trading eine Gebühr in Höhe von 0,08 und 0,18 Prozent. Der Handel von Aktien aus Deutschland sowie DAX-Werte liegen gewöhnlich am unteren Ende dieser Spannweite. Beim Handel von Devisen entspricht die Margin mit 0,2 Prozent für relevante Währungspaare einem Hebel von 500:1. Um seinen Kunden offen entgegenzutreten, stellt CMC Markets jede Woche die gültige Spread-Höhe auf der Webseite für seine Kunden bereit.

  • über 320 Währungspaare handelbar
  • Über 5.000 Basiswerte als CFD
  • Wöchentliche Übersicht aktueller Spreads

CMC Markets Ratgeber

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6. Leistungen und Extras bei CMC Markets

Gratis Demokonto mit Startguthaben

CMC-Markets bietet Webinare an

täglich wechselndes Weiterbildungsangebot in Form von Webinaren
Ein Demo-Account ist eine gute Möglichkeit sowohl für erfahrene Trader als auch für Einsteiger, um sich mit der Handelsplattform vertraut zu machen und Strategien auszuprobieren, ohne ein reales finanzielles Risiko einzugehen. Wie unsere Erfahrungen mit CMC Markets zeigen, ist sich der Broker darüber im Klaren und stellt daher ein kostenloses Demokonto ohne zeitliche Begrenzung zur Verfügung, das noch dazu über ein Startguthaben von 100 Euro verfügt. Ist der Betrag verbraucht, können Kunden den Demo-Account erneut aufladen. Besonders vorteilhaft ist die Ähnlichkeit zum Live-Konto: Kunden können über das Demokonto auf nahezu alle Funktionen zugreifen – ausgeschlossen sind hiervon lediglich die Erkennung von Chartmustern, das Kunden-Sentiment sowie der Aktien-CFD-Handel. Darüber hinaus können die Kunden des britischen Brokers ein vielfältiges Bildungsangebot wahrnehmen und zum Beispiel an Webinaren oder Seminaren teilnehmen, sich Schulungsvideos ansehen oder auf Lernmaterialien zugreifen.

  • Vielfältiges Weiterbildungsangebot
  • Zeitlich unbegrenztes, kostenfreies Demokonto
  • Jede Woche aktuelle Marktübersicht

7. CMC Markets Testberichte & Auszeichnungen

Der Broker konnte in der Vergangenheit einige wenige, aber dafür wichtige Auszeichnungen gewinnen. Darunter wurde CMC Markets ausgezeichnet als Best Plattform Features for CFD Trading in the Investment Trends 2020 UK Leveraged Trading Report (höchste Kundenzufriedenheit unter CFD-Tradern).

8. Fragen und Antworten zum Broker

Wie können Einzahlungen auf das Handelskonto vorgenommen werden?

Auszahlung über verifiziertes Bankkonto

Die Zahlungsmethoden bei CMC-Markets

Möglichkeiten der Kapitalisierung des Handelskontos
Unsere CMC Markets Erfahrungen zeigen, dass bei dem britischen Broker keine Mindesteinlage für die Eröffnung eines Handelskontos nötig ist. Dennoch sollten die Kunden über ausreichend Liquidität für den CFD-Handel verfügen. Trader können bei dem Unternehmen ausschließlich zwischen der Einzahlung per Visacard, Mastercard oder Banküberweisung wählen. Bei der Einzahlung mit einer Kreditkarte werden Gebühren in Höhe von 1,8% der eingezahlten Höhe fällig.
Für die Auszahlung eines Geldbetrages, gleich welcher Höhe, ist zunächst die Auszahlungsanforderung der gewünschten Summe über das Kundenkonto erforderlich. Wie bei den meisten Brokern aus dem Testumfeld wird die Auszahlung auch bei CMC Markets über das bei der Registrierung vom Kunden angegebene Bankkonto vorgenommen. Die Auszahlung auf Kreditkarten oder auf Konten Dritter ist allerdings nicht möglich.

  • Auszahlung ausschließlich über das Bankkonto
  • Elektronischer, gebührenfreier Kontoauszug
  • Keine Mindesteinzahlung erforderlich

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Gibt es bei CMC Markets einen Einzahlungsbonus?

CMC Markets Erfahrungen zeigen: keine Bonuszahlungen
Während viele Broker auf verschiedene Boni setzen, um neue Kunden zu gewinnen, bietet das britische Unternehmen keine Bonuszahlungen für Neu- oder Bestandskunden, wie sich im großen CMC Market Test zeigte. Zumindest bemüht sich der Broker darum, hin und wieder verschiedene Werbeaktionen für seine Kunden bereitzustellen. Auch wenn der Broker nicht mit Ersteinzahlungsboni punkten kann, bietet der eine Rückvergütung für aktive Trader an, die sich auf lange Sicht gesehen als lukrativer erweisen dürfte, als eine Einmalzahlung zur Kontoeröffnung.

  • Kein Einzahlungsbonus
  • Gelegentliche Aktionen für Kunden
  • Rückvergütung für aktive Trader

Was passiert, wenn ich Fragen habe?

Gerade Trading-Einsteiger sind häufig auf die Unterstützung durch kompetente Support-Mitarbeiter in ihrer jeweiligen Landessprache angewiesen. Wie unsere Erfahrungen mit CMC Markets zeigen, hat sich der Broker darauf eingestellt und ein entsprechendes Angebot konzipiert. So stellt das Unternehmen seinen Kunden eine deutschsprachige Webseite zur Verfügung, die auch FAQ-Seiten umfasst, mit denen erste Fragen beantwortet werden können. Kunden des Brokers können sich darüber hinaus auch per E-Mail, Telefon oder via eines Live-Chats an den deutschsprachigen Kunden-Support wenden. Die angegebene Rufnummer können Kunden aus Deutschland kostenlos und Kunden aus anderen Ländern zum regulären Tarif nutzen und von Montag bis Freitag jeweils zwischen 8:00 Uhr und 20:00 Uhr erreichen. Die Support-Mitarbeiter stehen den Kunden für die Beratung zum Handelsangebot und der Plattform für den Handel zur Verfügung, widmen sich jedoch keinen Fragen zur Anlagenberatung.

  • Live-Chat wird angeboten
  • Gut strukturierte, deutschsprachige FAQ-Seiten
  • 12 Stunden Telefonhotline

Welche Handelsplattformen stehen zur Verfügung?

Hauseigene Plattform „Next Generation“
Mit der hauseigenen Plattform „Next Generation“ haben Kunden bereits seit 2020 die Möglichkeit, unterschiedliche Handels-Instrumente für das Trading zu nutzen. Die Software entwickelte der britische Broker CMC Markets gemeinsam mit Adobe, und sie ermöglicht Kunden des Unternehmens den vollautomatischen Handel unmittelbar aus den Charts. Ein Highlight der Plattform stellt das Risikomanagement dar, das für diverse Aufträge, etwa Trailing Stop Loss, Take Profit oder Stop Buy, bereitgestellt wird. Wie die CMC Markets Erfahrungen zeigen, ist die Handelsplattform zudem benutzerdefiniert, sodass Kunden zwischen unterschiedlichen Layouts wählen und die Plattform individuell anpassen können. Mit „Next Generation“ haben Trader zudem nicht nur Zugriff auf diverse Charttypen wie Point & Figure oder Heikin-Ashi, sondern können sich auch für Chartintervalle entscheiden, die zwischen einer Sekunde und einem Monat liegen. Das Angebot umfasst darüber hinaus auch einen Wirtschaftskalender, aktuelle News sowie die kostenfreie Bestimmung von Chartmustern, zum Beispiel Keile, Trendkanäle oder Keile & Schulter.

  • Handel unmittelbar aus den Charts
  • Hauseigene Handelsplattform „Next Generation“
  • Erkennung von Chartmustern

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Kann auch mobil gehandelt werden?>

Auch unterwegs Zugriff auf das Handelskonto

CMC-Markets auch mobil nutzbar

eigene App speziell für den Handel mit dem iPad
Viele Broker im Testumfeld bieten den beliebten MetaTrader 4 an, mit dem auch der mobile Handel möglich ist. Wie der CMC Markets Test zeigte, stellt der Broker lediglich die hauseigene Handelsplattform „Next Generation“ für das Trading zur Verfügung, doch auch mit dieser können Kunden unterwegs vollständige auf das Handelskonto zugreifen, da das britische Unternehmen Apps entwickelt hat, die sowohl für iOS als auch für Android geeignet sind. Nach unseren CMC Markets Erfahrungen können sich Trader nicht nur in Echtzeit den Kursen bedienen und sich damit einen Überblick über das Geschehen am Markt machen, sondern zudem auf über 20 technische Indikatoren zugreifen und zehn Zeichenwerkzeuge zur Analyse von Kursen nutzen. Mit der App können sich Kunden zudem bis zu vier Charts zur gleichen Zeit anzeigen lassen. Mobile Endgeräte sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken und mit der innovativen App bietet CMC Markets seinen Kunden die Möglichkeit, seine Vorgehensweisen und Strategien auch unterwegs stets im Blick zu haben.

  • App ermöglicht vollständigen Zugriff auf die hauseigene Plattform „Next Generation“
  • Darstellung von bis zu vier Charts gleichzeitig möglich
  • Über 20 technische Indikatoren

9. Eigene Erfahrungen zum Angebot von CMC Markets

Der britische Broker CMC Markets konnte in den vergangenen 20 Jahren zahlreiche Erfahrungen am Markt sammeln und hält ein vielfältiges Angebot für seine Kunden bereit. Die hauseigene Plattform „Next Generation“ lässt keine Wünsche offen und dank der innovativen App ermöglicht der Broker es den Kunden, auch unterwegs am Handel teilzuhaben. Hinzu kommt das umfangreiche Angebot von Schulungen, Webinaren und Lernmaterialien sowie der gratis Demo-Account mit großzügigem Startguthaben, den Kunden jederzeit und zeitlich uneingeschränkt nutzen können. Unsere Erfahrungen mit CMC Markets zeugen von einem insgesamt positiven Gesamteindruck des britischen Unternehmens.

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10. Fazit: Unsere CMC Markets Erfahrungen

Zusammenfassend zeigen unsere CMC Markets Erfahrungen auf, dass die Leistungen und Konditionen des Brokers überzeugen. Die Zahlung einer Mindesteinlage ist nicht nötig, was sich im Vergleich mit anderen Angeboten als besonders kundenorientiert erweist. So müssen Kleinleger keine hohe Einstiegshürde nehmen, um mit dem aktiven Handel beginnen zu können. Sicherlich ist eine gewisse Liquidität auf dem Handelskonto zu empfehlen, diese können Trader jedoch selbst bestimmen. Für den Handel mit CFDs bestückt der Broker sein Angebot mit über 5.500 Basiswerten, was als deutlicher Pluspunkt anzumerken ist. Wer noch keine Erfahrungen im Handel sammeln konnte, kann erste Schritte ohne finanzielles Risiko über das kostenlose Demokonto umsetzen. Zudem steht interessierten Tradern ein vielfältiges Weiterbildungsangebot zur Verfügung, das sich nicht nur für Anfänger sinnvoll erweist. Der deutschsprachige Kundensupport kann über verschiedene Kanäle kontaktiert werden, darunter auch per Live-Chat. Für die Führung des Handelskontos stellt der Broker eine umfangreiche Auswahl an Basiswährungen bereit. Die Apps des Brokers sind für mobile Endgeräte mit iOS- und Android-System konzipiert. Der Zugriff auf Echtzeitkurse ist über die App von unterwegs aus möglich, sodass Trader zeitnah auf Kursbewegungen reagieren können. Die Leistungen des Brokers enthalten keine Bonuszahlungen. Jedoch können aktive Trader von Rückvergütungen profitieren, was sich auf lange Sicht, ebenso vorteilhaft zeigen dürfte.

Fragen & Antworten zu CMC Markets

Wo hat der Broker seinen Hauptsitz?

CMC Markets hat seinen Hauptsitz in London, UK.

Aktueller PLUS500 Test & Erfahrungen 2020

Plus500 UK Ltd, ein Broker mit Sitz auf Groß Britannien, bietet den Tradern einen umfangreichen CFD-Handel auf Forex-Währungspaare, Indizes, Aktien, ETFs und Rohstoffe an. Plus500 Erfahrungen, die über den im Jahr 2008 gegründeten Broker im Internet zu finden sind, sind überwiegend positiv ; es gibt aber auch immer wieder Anlass für Kritik.

Produktdetails
Max. Hebel 1:30
Konto ab 100 €
Spread Variabel
Min. Handelssumme Variabel
Assets CFDs auf Indizes, Rohstoffe, Aktien & Währungen
Regulierung FCA – Plus500UK
Plattformen Plus500 Web Trader, Mobile Apps
Mobile Trading Verfügbar
Sprachen Deutsch, Französisch, Englisch, uvm.
Supportmöglichkeiten Mail, Live-Chat

Regulierung

Plus500 Ltd., eine im Jahr 2008 gegründete Gesellschaft, die den Sitz in Israel hat, wurde im Jahr 2008 zu Plus500, einem Broker, der den ersten gebührenfreien CFD-Handel auf Aktien anbot. Rechtlich ist der Broker eine Investmentgesellschaft, die sich im Laufe der Zeit auf den CFD-Handel spezialisiert hat. Plus500UK Ltd ist durch die Financial Conduct Authority (FRN 509909), Plus500CY LTD durch Cyprus Securities and Exchange Commission (Licence No. 250/14) und Plus500AU Pty Ltd durch Australian Securities und Investments Commission (AFSL #417727) reguliert und autorisiert.

Wobei Plus500AU Pty Ltd berechtigt ist, diese Produkte an australische Einwohner anzubieten. Sie besitzen keine Rechte an den zugrunde liegenden Vermögenswerten. Bitte beachten Sie dabei die ‚Disclosure Dokumente‘, die auf der Plus500 Webseite zur Verfügung stehen. Ein Zeichen, dass es sich um einen seriösen Anbieter handelt. Zudem ist der Broker auch am “Investor Compensation Fund”, einem Entschädigungsfonds, beteiligt, der ebenfalls von Zypern überprüft wird. Die Kundeneinlagen werden zudem auch separat vom Unternehmensvermögen verwaltet. Somit steht fest, dass der Broker weder unseriöse noch betrügerische Absichten verfolgt; Trader, die ihr Handelskonto bei Plus500 haben, können daher beruhigt sein.

Handelsangebot und Konditionen

Der Broker, der sich zu Beginn auf den CFD-Handel spezialisiert hat, bietet eine riesige Auswahl von Basiswerten an. Jene beginnen bei Aktien, reichen über verschiedene Indizes, wobei auch diverse Rohstoffe – wie auch Gold oder Öl – zur Verfügung stehen. Des Weiteren stehen den Tradern 59 Währungspaare zur Verfügung; zu den beliebtesten und bekanntesten Paaren zählen: EUR/USD, EUR/JPY, EUR/GBP, EUR/CHF, EUR/CAD und EUR/AUD. Zudem finden sich beim Broker noch etliche Kreuzpaarungen im Angebot. Das sind Devisenpaare, die sich aus einer bekannten und einer weniger bekannten Währung zusammensetzen. Wahre Exoten sucht man jedoch vergeblich. Entscheidet sich der Trader für den CFD-Aktienhandel, hat er einen provisionsfreien Zugang zu europäischen und deutschen Aktien. Beim Forex-Handel werden alle Hauptwährungen angeboten; auch exotische – wobei richtige Exoten nicht vorkommen – Währungspaare stehen zur Verfügung. Über 2.000 Märkte sind handelbar. Eine Vielfalt, die definitiv überzeugt. Zudem bietet der Broker auch eine umfangreiche Auswahl an Orderarten an; zu den bekanntesten und beliebtesten Orderarten gehören: Stop-Limit, kaufen/verkaufen, Trailing-Stop, garantierter Stop, Entry-Orders und der Positionsüberschlag. Die Mindesteinlage beträgt 100 Euro. Eine – verglichen mit anderen Brokern – geringe Mindesteinlage , die der Trader aufwenden muss, wenn er ein Konto eröffnen möchte. Somit eignet sich der Broker für all jene Trader, die keine hohen Summen einbezahlen möchten oder auch können. Die Einzahlung kann über eine Banküberweisung, PayPal oder auch über die Kreditkarte vorgenommen werden.

Plus500 Demokonto

Dem Trader steht ein kostenloses Demokonto zur Verfügung; so können Einsteiger und Anfänger – mit virtuellem Kapital – erste Gehversuche unternehmen oder Strategien testen, ohne, dass sie Angst haben müssen, einen tatsächlichen finanziellen Schaden zu erleiden. Ein Vorteil: Das Demokonto kann ohne zeitliche Begrenzung genutzt werden. Zudem kann der Trader – mit nur einem Mausklick – zwischen der Demo- und der Live-Version wechseln. So kann der Trader jederzeit in den Echtgeldhandel wechseln, kann aber umgekehrt die Demoversion nutzen, um seine Handelsstrategien auszuprobieren.

Depoteröffnung

Nach der kostenlosen Registrierung erfolgt die erste Einzahlung. Dabei kann der Trader Überweisungen per Kreditarte, Banküberweisung, Giropay, PayPal oder Skrill veranlassen. Je nachdem, welche Methode gewählt wird, kann die Transaktion wenige Minuten, jedoch auch ein paar Tage dauern. Die Depoteröffnung ist simpel; der Trader gibt seine E-Mail-Adresse an und wählt ein selbst kreiertes Passwort. Er muss keine versteckten Gebühren oder Kosten befürchten.

Vorteile

  • Mindesteinlage von 100 Euro
  • Große Auswahl an Handelsgütern
  • Übersichtliche Software
  • Kostenlose Plus500-App
  • Geringe Gebühren

Nachteile

  • Der Support steht lediglich via E-Mail und Live-Chat zur Verfügung
  • Der Broker verfügt über keine deutsche Niederlassung

Fazit des Plus500 Test

Die Plus500 Erfahrungen, die sich im Internet finden, zeigen, dass es sich um einen seriösen CFD Broker handelt, der vor allem durch sein riesiges Handelsangebot überzeugt. Auch wenn der Forex-ECN-Handel fehlt und der Support nur via E-Mail oder Chat zur Verfügung steht, handelt es sich bei dem Broker um einen seriösen, empfehlenswerten Broker für erfahrene Trader. Aber nicht nur Anfänger sind begeistert; auch erfahrene und professionelle Trader sind – vor allem wegen dem umfangreichen Handelsangebot – begeistert. Das beweist, dass die vielen Plus500 Erfahrungen, die vorwiegend positiver Natur sind, ihre Berechtigung haben. Wer also auf der Suche nach einem seriösen Broker mit einer geringen Mindesteinlage ist, sollte sich daher die Plus500-Leistungen genauer ansehen und mitunter ein Depotkonto eröffnen. Der Broker Ayondo hat im Vergleich etwas besser abgeschnitten, während die Flatex Erfahrungen am Meisten überzeugten.

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