Momentum – Binäre Optionen 2020

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60 Sekunden Trades: Strategie zu Binäre Optionen

Die Binäre Optionen 60 Sekunden Trades haben eine noch relativ junge Geschichte, werden aber aufgrund der großen Nachfrage von vielen Brokern angeboten. Die Attraktivität für sehr kurzfristig orientierte Binäre Optionen Trader liegt ganz klar in der Chance, innerhalb von nur einer Minute 60% bis 80% Rendite zu erzielen. Lesen Sie unsere Erfahrungen mit 60 Sekunden Trades und sehen Sie, welche Strategien man anwenden kann, um seine Chancen im Kurzfristhandel zu erhöhen.

Diese Inhalte werden im Folgenden näher betrachtet:

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Was ist der 60 Sekunden Handel mit binären Optionen?

Die 60 Sekunden Trades sind fast immer der klassische Call/Put-Handel mit binären Optionen, bei dem der Trader einfach festlegt, ob die Kurse während der Laufzeit der binären Option steigen (Call) oder fallen (Put) werden. Bei 60 Sekunden Trades ist die Laufzeit genau auf eine Minute begrenzt, sodass Freunde von ultra-kurzfristigen Spekulationen mit hohen Renditechancen voll auf Ihre Kosten kommen.

Auf der Handelsplattform des vor allem im deutschsprachigen Raum sehr bekannten Brokers IQ Option können mit 60 Sekunden Trades hohe Rendite erzielt werden. Rendite kommt bekanntlich nicht ohne Risiko, deshalb sollte man die Einstiegspunkte sehr gewissenhaft wählen. Liegt man nämlich falsch, so geht der vorab frei gewählte Einsatz verloren. Bei IQ Option kann bereits ab 1 Euro bzw. Dollar im Binäre Optionen 60 Sekunden Modus gehandelt werden, sodass man sich auch mit geringen Einsätzen an den Kurzfristhandel herantasten kann.

Fazit: 60 Sekunden Optionen werden meistens im klassischen Call/Put-Handel angeboten.

60 Sekunden Handel Strategien

Der Handel mit derartig kurzlaufenden Optionen ist sehr speziell und hochspekulativ, dementsprechend sollte man dabei folgende Punkte beachten. Zunächst ist es unbedingt erforderlich, dass Bewegung im Markt ist, da sich der Kurs innerhalb von nur 60 Sekunden in die prognostizierte Richtung bewegen muss.

Momentum-Ausbrüche aus Seitwärtsphasen

Darüber hinaus muss man das Momentum auf seiner Seite haben. Sehr gut eignen sich daher Ausbrüche als Strategie für 60 Sekunden Trader, egal ob der Markt nach oben oder unten tendiert – mit Call- bzw. Put-Optionen können schließlich beide Marktrichtungen gehandelt werden. Im folgenden Chart ist ein Ausbruch aus einer Seitwärtsphase im Währungspaar AUD/USD dargestellt. Hier kann man mit einer Put-Option auf fallende Kurse setzen und hat dabei die Wahrscheinlichkeit auf seiner Seite, allerdings muss das Timing perfekt sein. Wichtig ist auch die Schnelligkeit bei der Ausführung des Trades. Gerade Ausbrüche vollziehen sich oft explosionsartig und sind nicht einfach zu handeln. Dafür winken im Erfolgsfall aber auch extrem hohe Renditen. Im Gegensatz zu langfristigen Trades mit einer Binäre Optionen Strategie geht es hier um Geschwindigkeit.

Trendfortsetzungsmuster

Ein fast noch besserer Tipp für 60 Sekunden Trades sind klassische Trendfortsetzungmuster wie im Chart hier unten dargestellt. Ein Aufwärtstrend in Gold wird nach einer kurzen Seitwärtsphase fortgesetzt. Die Wahrscheinlichkeit für weiter steigende Kurse ist hierbei relativ hoch und kann mit einer Call-Option genutzt werden.

Der Trade verläuft in diesem Fall erfolgreich (der Trend setzt sich wie erwartet fort) und es werden 70% Rendite innerhalb von 60 Sekunden erzielt.Profi-Trader nutzen derartige Muster durch die Ladder-Strategie noch besser aus. Hier werden mehrere Positionen in Reihe geschaltet und lösen sich gegenseitig aus. Erst wenn eine Option nicht mehr im Geld endet, werden keine neuen Positionen mehr eröffnet. Dieses Vorgehen ist so beliebt, dass es von vielen Brokern inzwischen sogar schon als Ladder-Option angeboten wird, die das automatische Eröffnen von mehreren Optionen hintereinander ermöglicht.

Auf jeden Fall muss man sich im 60 Sekunden Handel immer bewusst sein, dass Chart-Formation im derartig kurzfristigen Zeitrahmen nicht ähnlich verlässlich funktionieren wie bei langfristigen Engagements. Mit folgenden Binäre Optionen 60 Sekunden Tipps kann man allerdings seine Chancen erhöhen:

  • nur dann handeln, wenn ausreichend Bewegung im Markt ist
  • volatile Basiswerte wie Gold oder Öl sind beispielsweise interessant für den 60 Sekunden Handel
  • der Handel in orientierungslosen Märkten sollte vermieden werden, dagegen sind Trendfortsetzungmuster und Ausbrüche sehr erfolgsversprechend.

Wer sich über das Risiko im Klaren ist, kann mit dem Binäre Optionen 60 Sekunden Handel innerhalb von nur einer Minute extrem hohe Renditen erzielen – Nervenkitzel garantiert!

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Binäre Optionen 60 Sekunden Tipps

  • Moneymanagement als Schlüssel zum Erfolg:

Der wohl größte Fehler, den Einsteiger in den Handel mit binären Optionen machen, ist, das Binäre Optionen Risikomanagement zu vernachlässigen. Gerade beim Handel mit den kurzfristigen Optionen kann dies jedoch ein kurzes Vergnügen sein. Wer seinen Einsatz hier nicht kontrolliert, hat möglicherweise innerhalb kürzester Zeit sein gesamtes Kapital verloren.

Deswegen sollten Trader immer die wichtigsten Grundregeln beherzigen:

  • Lange Verlustserien müssen einkalkuliert werden, ohne dass die Liquidität zu sehr verloren geht.
  • Der Verlust des je Trade eingesetzten Kapitals sollte niemals schmerzen.

Daraus folgt, dass in der Regel niemals mehr als 10 Prozent des Gesamtkapitals in einem Trade eingesetzt werden sollten. Als noch besser gelten 5 Prozent.

Turbooptionen sind selbst für erfahrene Trader auch psychologisch durchaus herausfordernd. Die menschliche Psyche hat immer das Bedürfnis, Verluste auszugleichen und geht dafür mehr Risiko ein. Wer diesen Fallstrick nicht kennt und sich strikt an sein Moneymanagement hält, wird mit großer Wahrscheinlichkeit schlechte Entscheidungen treffen, die Frustration und den Gesamtverlust zur Folge haben können.

  • Binäre Optionen-Strategie nutzen

Nicht nur das Moneymanagement sollte beim binäre Optionen 60 Sekunden Handel einen geeigneten Rahmen geben. Ebenso wichtig ist es, die einzelnen Einsätze zu standardisieren. Das Moneymanagement sollte festlegen, wie hoch ein Einsatz ist und wie viele Positionen maximal eröffnet werden, die Strategie bestimmt hingegen, wann ein Trader eine Position eröffnet. Es legt also die Bedingungen dafür fest und orientiert sich dabei in der Regel vor allem an Handelssignalen.

Wer einer Strategie im Handel mit binären Optionen folgt, hat den großen Vorteil, dass er auf diese Weise ebenfalls seine eigene Psyche austricksen kann und den menschlichen Fehler fast völlig ausschließt. Dokumentiert er dann noch seine Erfolge und Misserfolge in einem Trading-Tagebuch, kann er seine Strategie auf dieser Grundlage bewerten und verbessern. Wer einfach loshandelt, hat dazu überhaupt keine Möglichkeit. Wer nicht nach bestimmten Vorgaben handelt, kann auch nicht entscheiden, welche Faktoren zum Erfolg führen und welche nicht. Deswegen ist es so wichtig, eine Strategie zu nutzen. Die Dokumentation erfordert zwar auch mehr Aufwand, allerdings ist dies die einzige Möglichkeit, die Erfolgsquote bei kurzfristigen Optionen zu erhöhen.

Bei kurzfristigen binären Optionen ist das Wissen über den Basiswert eher von untergeordneter Struktur. Wichtiger ist es, die Chartanalyse zu beherrschen. Die meisten Trader versteigen sich allerdings auf ein oder zwei Märkte. Dies ist auch durchaus sinnvoll bei mittel- bis langfristigen Anlagehorizonten. Laufen die binäre Optionen 60 Sekunden lang, ist Marktkenntnis jedoch nicht entscheidend. Trader müssen hierbei nur den Wirtschaftskalender im Auge behalten, damit sie keine wichtigen Termine verpassen und ihre Trades nach bedeutenden Nachrichten ausrichten können. Unabhängig davon ist es jedoch sinnvoll, nicht die Basiswerte zu handeln, die am bekanntesten sind.

Auf dem IQ Option Demokonto 60 Sekunden Trades testen.

Stattdessen sollten die Marktbedingungen möglichst gut zur gehandelten kurzfrist Strategie passen. Es lohnt sich also auch, außerhalb der üblichen Basiswerte nach interessanten Chancen Ausschau zu halten. Übertreiben sollten Trader dies jedoch auch nicht. Sonst besteht die Gefahr, dass sie überhaupt keine Chancen mehr wahrnehmen, weil sie sich nicht richtig festlegen können, oder diese auf der Suche nach anderen Assets verpassen.

Der Handel mit binären Optionen gilt ohnehin als hochspekulativ. Das Risiko wird durch die extrem kurzfristige Laufzeit von Turbooptionen noch weiter gesteigert. Deswegen ist es wichtig, sind langsam an das Thema und diese Art von Finanzprodukt heranzutasten. Die optimale Vorgehensweise wäre:

  1. Einlesen: Lernen Sie zu erst alles Wissenswerte, machen Sie sich über verschiedene Strategien und Broker schlau. Lernen Sie zumindest die Grundzüge der Chartanalyse und informieren Sie sich über das Verhalten von Märkten. Auch die psychologischen Grundlagen des Tradings sind wichtig.
  2. Demokonto: Nun erfolgt das erste Anwenden des Wissens im Rahmen eines kostenfreien Demokontos. Ein solches wird von vielen binären Brokern angeboten. Bedauerlich ist allerdings, dass diese in der Regel zeitlich oder hinsichtlich des Spielguthabens begrenzt sind. Es ist also häufig notwendig, mehrere Demokonten bei unterschiedlichen Anbietern zu eröffnen. Der Vorteil: Auf diese Weise lernen Sie verschiedene Options Broker und Handelsplattformen kennen und finden so den besten Broker für Sie.
  3. Einstieg in den Handel: Da 60 Sekunden Optionen noch etwas schwerer zu handeln sind, empfiehlt es sich, den Handel zuerst mit längerfristigen binären Optionen zu Beginnen. Der richtige Zeitpunkt hierfür ist gekommen, wenn Sie es schaffen, im Demokonto mehrere Trades lang in der Gewinnzone zu bleiben und auch wissen warum. Wer im Demokonto nicht ein paar wichtige Fehl-Trades zu verzeichnen hatte, muss mit großer Wahrscheinlichkeit noch mehr über den Handel mit binären Optionen lernen, bevor er Echtgeld investieren sollte.

Dieser Schritt ist allerdings nicht obligatorisch. Wer sich von Anfang auf Turbooptionen konzentrieren möchte und dies im Vorfeld weiß, muss nicht zwangsläufig den Handel mit längeren Zeiträumen ausprobieren. Er reagiert zudem häufig anders. Es lohnt sich allerdings alleine schon deswegen mit längerfristigen Optionen zu beginnen, weil Einsteiger hier mehr Zeit für Entscheidungen haben und so ihre Entschlussfähigkeit verbessern können.

  1. Binäre Optionen 60 Sekunden: Wer auch mit langfristigeren Optionen keine Probleme hat, kann mit dem Handel von 60 Sekunden Optionen beginnen. Auch wenn 60 Sekunden der bekannteste Zeitrahmen von binären Optionen ist, bedeutet dies nicht, dass Trader sich darauf versteifen müssen. Laufzeiten von zwei oder fünf Minuten können unter Umständen besser geeignet sein. Genauso ist es umgekehrt bei vielen binären Brokern möglich, 45 Sekunden, 30 Sekunden oder sogar 15 Sekunden-Optionen zu handeln.

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60 Sekunden-Optionen: Tricks

  1. Zeitfenster im Auge behalten

Das Zeitfenster ist beim Handel mit binären Optionen immer wichtig. Trader dürfen nicht vergessen, dass der 60 Sekunden-Handel extrem kurzfristig ist. Außerhalb von binären Optionen spielt dieser Zeitrahmen mit Ausnahme von Scalping-Strategien kaum eine Rolle. In jedem Fall tauchen in den Analysen und Prognosen von Wirtschaftsexperten immer nur Einschätzungen für den mittel- bis langfristigen Verlauf auf. Nur sehr selten bieten Analysen deswegen Informationen, die für den Handel mit Turbooptionen genutzt werden können.

Genauso wichtig ist es, bei der Chartanalyse einen sinnvollen Zeitrahmen zu wählen. Ein Kursverlauf der letzten drei Jahre wird möglicherweise die schönsten Bollinger-Bänder zeigen, die die Welt jemals gesehen hat – für den kurzfristigen Handel ist dies dennoch kein ausreichendes Kaufsignal. Hier sind wesentlich kürzere Zeiträume zu betrachten.

  1. Binäre Optionen Tools nutzen

Selbst die besten binären Broker haben in der Regel eine entscheidende Schwachstelle: Die Binäre Optionen Plattformen bieten nicht genügend Analysewerkzeuge und die Darstellungen sind in der Regel nicht all zu sehr auf die persönlichen Bedürfnisse einzurichten. Deswegen ist es unabdingbar, Tools zu nutzen, die eine umfangreichere Chartanalyse erlauben.

Im Internet gibt es vor allem im Rahmen des Forex-Handels viele Möglichkeiten, kostenlos bessere Analysewerkzeuge zu erhalten, die sich auch für den Handel mit binären Optionen eignen. Sie werden zum Beispiel im Rahmen von kostenlosen Demokonten bei FX-Brokern bereitgestellt. Auch der MetaTrader ist eine gute Alternative.

Allerdings müssen Trader hier darauf achten, dass die Kurse auch tatsächlich genutzt werden können. Hängen die Charts im Analyse-Tool beispielsweise hinterher oder nutzen eine andere Quelle als beim binären Broker, sind sie für den Handel bei diesem Broker nutzlos.

Vielen Einsteigern ist nicht klar, wie wichtig ein guter binärer Broker für den Erfolg beim Handel mit binären Optionen ist. Wenige Prozente Unterschied in der Rendite wirken sich mittel- bis langfristig deutlich aus. Die maximale Rendite ist hierbei nicht immer entscheidend. Wesentlich wichtiger ist es, dass die Rendite für die Basiswerte und Laufzeiten, die am häufigsten gehandelt werden, gut sind.

  1. Richtige Basiswerte wählen

In der Regel eignen sich volatile Werte für den kurzfristigen Handel am Besten. Bluechips, das Währungspaar US-Dollar/Euro oder andere Werte, die in den meisten Fällen eher stabil sind und sich nicht unbedingt durch starke Wertschwankungen auszeichnen, sind deswegen speziell für den Binäre Optionen 60 Sekunden Handel deutlich schlechter geeignet als volatile Rohstoffe und Währungen.

  1. Ad hoc Meldungen und Wirtschaftskalender

In der Regel haben wichtige Markt- oder Unternehmensnachrichten auf den Markt zumindest kurzfristig starke Auswirkungen. An der Börse gilt zwar der Grundsatz, dass Prognosen über bevorstehende Ereignisse bereits im Kurs enthalten sind, der Markt verhält sich allerdings im kurzfristigen Bereich fast immer anders und reagiert stärker auf Nachrichten. Natürlich kann es zusätzlich sein, dass die Nachrichten deutlicher ausfallen und vielleicht sogar überraschen. Derartige Informationen sind für den Handel mit 60 Sekunden Optionen hervorragend geeignet. Sie ermöglichen es wie kaum eine anderes Finanzprodukt, kurzfristige Trends gewinnbringend zu nutzen.

Allerdings ist Schnelligkeit hier der Schlüssel zum Erfolg. Wer zu spät auf Nachrichten reagiert, kann auch die Trends nicht mehr ausreichend nutzen.

In 5 Schritten zum ersten 60-Sekunden-Trade

Um Trends innerhalb kürzester Zeit gewinnbringend nutzen zu können, ist es unabdingbar, sich eingehend mit dem Handel von binären Optionen vertraut zu machen. Worauf es beim 60-Sekunden-Handel ankommt, haben wir im Vorfeld erläutert. Im Folgenden finden Sie noch einmal die wichtigsten Informationen zum Handel mit binären Optionen; anhand der Slideshow zeigen wir auf, welche fünf Schritte zum ersten Trade führen.

Fazit: Bauchentscheidungen sind hier Fehl am Platz

Der 60 Sekunden Handel bietet zwar Gewinne in sehr kurzer Zeit. Jedoch können auch in sehr kurzer Zeit hohe Verluste eintreten, wenn der Trader ins Overtrading gerät und auf Biegen und Brechen gewinnen möchte. Selbstreflexion und feste Handelssysteme oder Strategien helfen dabei, Bauchentscheidungen zu minimieren und nach starren Regeln zu handeln.

Auch wenn die Werbung suggeriert, das man sich lediglich zwischen steigenden oder fallenden Kursen entscheiden müsse, so geht im 60 Sekunden Handel Nichts ohne eine erfolgreiche Strategie.

Weitere Informationen zum Broker IQ Option:

Binäre Optionen 2020 mit Markteröffnungsstrategie handeln

Viele professionelle Day-Trader haben längst das Potential bestimmter Handelszeiten innerhalb eines Tages erkannt. Day-Trader brauchen vor allem Volatilität, die zu bestimmten Tageszeiten sehr hoch sein kann. Aber nicht nur die Volatilität zählt, sondern auch die Beständigkeit der Trends muss gegeben sein. Es finden sich viele Studien zu diesem Thema, denn gerade diese Daten lassen sich sehr gut statistisch zusammenfassen. Die folgenden Strategien basieren auf Trends, die mit hoher Wahrscheinlichkeit, zur gegebenen Zeit entstehen.

Markteröffnungsstrategien nutzen: So handeln Sie binäre Optionen

In diesem Artikel erfahren Sie alles Wissenswerte über Markteröffnungsstrategien. Um Ihre Erfolgschancen zu erhöhen, ist es jedoch unabdingbar, dass Sie sich im Vorfeld eingehend mit binären Optionen auseinandersetzen, um herauszufinden, worauf es wirklich ankommt, was Sie beachten sollten und wie man binäre Optionen überhaupt handelt. Aus diesem Grund haben wir die wichtigsten Informationen in der folgenden Slideshow zusammengefasst:

Die EU-Eröffnungsstrategie

Die EU-Eröffnungsstrategie nutzt die Volatilität der frühen Handelsstunden und die sich daraus entwickelten Tagestrends in den europäischen Aktienindizes wie beispielsweise dem DAX oder STOXX. Da der Händler sichergehen will, dass er keine Fehlsignale handelt, benutzt er gewisse, immer geltende Regeln:

  1. Gehandelt wird erst ab 9:30 Uhr
  2. Gehandelt wird nur long beziehungsweise Call
  3. Gehandelt wird nur wenn MACD eine Trendbestätigung generiert
  4. Die Position wird nur bis Ende des Tages gehalten

Die erste Regel ist in dem Sinne wichtig, als das die Unsicherheit der direkten Eröffnung, bei der die Volatilität extrem erhöht ist, vermieden werden kann. Die zweite Regel soll die Trading-Frequenz verringern. Die dritte Regel ist sozusagen die Bestätigung eines Trends. Der MACD –Indikator ist ein Trendfolgeindikator und soll als Signalgeber dienen. Der Indikator soll in Kürze vorgestellt werden.

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MACD-Indikator

Der MACD-Indikator arbeitet mit drei gleitenden Durchschnitten des Index-Kurses, die allesamt zwar veränderbare Einstellungen für die Zeitbasis besitzen, aber in der Regel auf 12-26-9 (Tage, Stunden, Minuten) eingestellt sind. Dabei wird aus den ersten beiden eine Differenz gebildet, die dann als eigenständiger gleitender Durchschnitt fungiert. Der dritte Durchschnitt (9), die sogenannte Trigger-Linie oder Signallinie, generiert, wenn sie von der anderen Linie nach oben oder unten gekreuzt wird, jeweils ein Kauf- beziehungsweise Verkaufssignal (Screen 1).

Screen 1: MACD-Indikator im Stundenchart des Dax-Futures

Das Histogramm zeigt an, wie weit sich der gleitende Durchschnitt von der Signallinie entfernt hat und hilft dabei das Signal in seiner Relevanz einzuordnen. Steigt das Histogramm an, entfernt sich die Durchschnittslinie von der Signallinie. Der Trend bildet sich dabei weiter aus. Ein sinkendes Histogramm deutet auf ein baldiges Kreuzen der Signallinie und einer möglichen Trendumkehr hin.

Dabei verwenden Trader oft die Intraday-Regel. Das heißt, sie gehen Positionen nur innerhalb des Tages ein und schließen diese am Ende des Tages.

Momentum- Indikator als Signalfilter

Der MACD-Indikator ist ein in den 70 er Jahren entwickelte Trendbestätigungs-Indikator. So sehr er auch in den letzten Dekaden seinen Bekanntheitsgrad stetig erhöht hat, so wenig wird darüber diskutiert, dass der Indikator oft Fehlsignale generieren kann. Denn er funktioniert auf Basis von gleitenden Durchschnitten. Wie allen durchschnittbildenden Indikatoren, ist auch dem MACD-Indikator die Tatsache gemein, dass er ein dem Kurs nachlaufender Indikator ist. Er kann in dem Sinne den Verlauf des Preises nicht prognostizieren, nur bestätigen. Daraus ergibt sich das Problem der Fehlsignale, die nicht verhindert werden können.

Trader bedienen sich daher oft weiterer Indikatoren als Filterzusatz. So ein Indikator aus der Oszillatoren-Familie ist der sogenannte Momentum-Indikator. Das Momentum misst sozusagen die Geschwindigkeit einer Trendbewegung. Steigt das Momentum an, so kann von einer weiteren Trendfortsetzung ausgegangen werden. Noch interessanter ist jedoch die Tatsache, dass das abschwächende Momentum auf eine Verlangsamung des Trends hindeutet. Der Momentum-Indikator wird deshalb oft auch als ein Kursvorlaufender Indikator bezeichnet.

Screen 2: Stundenchart des Dax-Futures mit MACD und Momentum-Indikator

Schauen wir uns den DAX noch ein Mal im Stunden-Chart an (Screen 2), diesmal mit den beiden Indikatoren MACD und Momentum. Auf eine Trade-Möglichkeit deutet bereits der MACD-Indikator hin. Doch der Momentum-Indikator bestätigt den Trend zusätzlich, indem er gleichzeitig ansteigt. Darüber hinaus warnt uns der Momentum-Indikator vor einem Abflachen des Trends. Sollten wir noch keine Option gekauft haben, können wir bei dieser Konstellation auf einen ungünstigen Einstieg verzichten.

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Strategie-Handel mit Anyoption

anyoption (Screen 3) ist mittlerweile ein Schwergewicht im Broker-Geschäft. Das merkt man ihm, im Vergleich zur Konkurrenz bereits am Webauftritt an. Doch lässt sich die oben dargestellte Strategie auch über anyoption handeln?

Screen 3: Webseite des Brokers anyoption

Zunächst ein Mal müssen wir feststellen, ob der Broker die gängigen EU-Aktienindizes überhaupt als Underlying anbietet. Das ist der Fall. Über anyoption können Optionen auf den DAX, TecDAX und sogar den MDAX gehandelt werden (Screen 4). Auch die Laufzeit kann so angepasst werden, dass die Option bis zum Ende des Tages ausläuft (Screen 5). Unsere Regeln lassen sich daher gut umsetzen.

Screen 4: Mögliche Binäre Optionen auf verschiedene Indizes

Screen 5: Übersicht der binären Optionen bei anyoption

Neben vielen Leistungen wie dem mobilen Handel oder dem Spezial-Handel (BitCoin, Alibaba) von binären Optionen, bietet der Broker leider keine Plattform für die Analyse der Markttechnik, die wir jedoch unbedingt brauchen um die jeweiligen Indikatoren zum Einsatz bringen zu können. Wir müssen daher auf eine andere Software ausweichen. Im Internet lassen sich derweil viele Anbieter finden, über die solch eine Analyse kostenfrei durchgeführt werden kann.

Wenn wir die Analyse bewerkstelligt haben, können wir unsere Call-Option direkt über die Handelsplattform kaufen. anyoption gewährt bei richtiger Entscheidung eine Rendite von 67 % auf eine Option mit Laufzeit bis Handelsschluss um 17:30 Uhr. Ein verlockendes Angebot. Man sollte jedoch immer im Hinterkopf behalten, dass man 100 % seines Einsatzes verliert, wenn der Kurs sich nicht so entwickelt wie gedacht. Die Wahrscheinlichkeit für die richtige Entscheidung lässt sich durch oben vorgestellte Strategien erhöhen. Wichtig ist dennoch, auf relevante Ereignisse acht zu geben. Denn diese machen vor der Markttechnik keinen Halt.

Hütchenstrategie bei Binären Optionen

Bei Binären Optionen kann mit sehr kurzen Zeiträumen gehandelt werden, für ultrakurzfristige Call-Optionen ist die Hütchen-Strategie geeignet. Sie kommt dann zur Anwendung, wenn die waagerechte Linie eines Kurses rasant ansteigt. Erfahrene Trader können mit dieser Strategie in kurzer Zeit hohe Gewinne erzielen. Auch bei Put-Optionen kann diese Strategie angewendet werden, die Kurse verlaufen dann entgegengesetzt.

Charakteristische Merkmale der Hütchen-Strategie

Von einer waagerechten Kurslinie können immer wieder kleine Kursanstiege ausgehen, die nach kurzer Zeit wieder zurückfallen. Sie sehen aus wie Hütchen, die zur Verkehrsbegrenzung verwendet werden, und bilden spitze Dreiecke nach oben. Diese Hütchen können sich auch nach unten bilden, als kurzfristige Kursabfälle und schnell folgende Kursanstiege. In diesem Fall eignen sie sich für Put-Optionen. Ein Breakout nach unten bedeutet entweder einen starken Durchbruch eines Kurses oder eine schnelle Rückkehr zur Ausgangslinie, die dann einen Verlust bedeutet.

Wann sich die Hütchen-Strategie eignet

Die Hütchen-Strategie eignet sich gut für den Intraday-Seitwärtsmarkt, wenn halbwegs waagerechte Begrenzungslinien erkennbar sind und die Kurse gelegentlich nach oben abprallen; anderenfalls funktioniert die Strategie nicht. Die Strategie geht auch bei einem starken Breakout in die gewählte Richtung auf. Zu Verlusten kommt es, wenn der Kurs innerhalb einer Minute wieder die Richtung wechselt und den Ausgangspunkt unterschreitet, was niemals auszuschließen ist. Die Hütchen-Strategie eignet sich für

  • DAX
  • Währungspaar Euro-US-Dollar
  • Goldpreis
  • Ölpreis
  • verschiedene Forexwerte

    Beliebt sind Forexwerte, denn sie sind sehr volatil und zeigen ein gutes Momentum. Trader müssen bei der Hütchen-Strategie zwingend auf Momentum und Volatilität achten.

    Vorgehensweise bei der Hütchen-Strategie

    Für die Hütchen-Strategie sollten Trader folgendermaßen vorgehen: Für ein echtes Call-Hütchen müssen mehrere Spikes nach unten festgestellt werden, die durch eine fast waagerechte Linie verbunden werden können. Erreicht der Kurs, der von oben kommt, diese Linie und prallt er davon nach oben ab, kann der Trader eine Call-Option über 60 Sekunden buchen. Erreicht der Kurs innerhalb der nächsten Minute nicht wieder den Ausgangswert, hat der Trader je nach Broker einen Gewinn von ca. 80 Prozent gemacht.

    Verschiedene Variationen für die Hütchen-Strategie

    Für die Hütchen-Strategie gibt es mehrere Varianten, sie kann spiegelbildlich auch für Put-Optionen angewendet werden, doch ist ein Abprall nach unten etwas seltener. Charttechnisch ergeben sich durch Volatilität und Momentum weitere Variationen, sie können andere Zeiteinheiten indizieren. Beim Überschreiten eines temporären Hochs oder Unterschreiten eines temporären Tiefs können sich Hütchen bilden, bei deren Ausbruch der Trader handeln kann. Bei sehr hohen Werten ist der Trade auch mit einer Laufzeit von nur 30 Sekunden möglich, während bei einer geringeren Volatilität und einem schwachen Momentum auch Optionen mit einer Laufzeit von 120 Sekunden oder 5 Minuten gehandelt werden können.

    Mehrere Werte gleichzeitig handeln

    Bewegen sich die Märkte einheitlich seitwärts und bilden sich dabei immer wieder Hütchen, können gleichzeitig drei bis vier Werte gehandelt werden. Der Trader hält sich nicht an einem Wert fest und tendiert nicht zu übertriebenen Aktionen, die zu Verlusten führen können. Mehrere Werte haben den Vorteil, dass Trader ihr Risiko streuen. Bei einigen Brokern können sogar mehrere Werte gleichzeitig auf dem Bildschirm dargestellt werden.

    Kapitaleinsatz für die Hütchen-Strategie

    Im Internet sind verschiedene Videos zur Hütchen-Strategie im Umlauf, bei denen Trader gleichzeitig vier Optionen handeln und für jede Option 500 Euro einsetzen, also insgesamt 2.000 Euro aufbringen. Das Verlustrisiko ist allerdings sehr hoch; Einsteigern sind daher geringere Einsätze zu empfehlen. Ermöglicht ein Trader Einsätze ab 20 Euro, sollten sich Einsteiger auf diese Größenordnung orientieren. Um mit der Hütchen-Strategie zu traden, kommt es auf eine schnelle Internetverbindung an, denn schnelles Handeln ist erforderlich.

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