Rückblick Trading News vom 2. bis 16. Februar 2020

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Rückblick: News vom 2. Februar bis 16. Februar 2020

In diesen Tagen wandert der Blick immer wieder in die USA. Nicht nur die Entwicklungen im Weißen Haus werden aufmerksam verfolgt, sondern auch die Notenbank Fed steht im Fokus. Deren Chefin Janet Yellen sprach nun erstmals seit dem Amtsantritt Trumps vor dem Senat und dem Repräsentantenhaus. Die US-Wirtschaft sei gut gerüstet für weitere Zinsanhebungen. Dennoch fiel nach ihren Ausführungen der US-Dollar.

GELD- UND WÄHRUNGSPOLITIK

EU

2020 so viele Flüge wie noch nie

Weltweit sind laut dem Branchenverband Iata im letzten Jahr so viele Menschen geflogen wie noch nie. Begünstigt wurde diese positive Entwicklung durch neue Kapazitäten am Markt sowie um rund 44 Dollar günstigere Flug-Tickets. 2020 sind insgesamt 3,7 Milliarden Passagiere geflogen. Dies war ein Anstieg um 6,3 Prozent im Vergleich zum Jahr davor. Allerdings wuchs auch die Anzahl an Sitzen ähnlich stark. Von 100 Platzen waren rund 80 besetzt. Und die Nachfrage nach Flugreisen steigt weiter. Regierungen, Airlines und Flughäfen müssen dafür allerdings die Infrastruktur verbessern, damit diesem Boom stand gehalten werden kann.

Weniger Aufträge für Maschinenbauer

Laut dem Branchenverband VDMA gab es im letzten Jahr für die Maschinenbauer aus Deutschland zwei Prozent weniger Aufträge als 2020. Zum Ende des Jahres gab es im Gegensatz zu 2020 keinen Endspurt. Daher brauchen die Aufträge im Dezember um 15 Prozent ein. Allerdings gab es einen Anstieg der Aufträge im Inland um sieben Prozent, die den Rückgang von 22 Prozent im Ausland allerdings nicht auffangen konnten.

Windkraft an Land boomt

2020 wurden mehr als 1.600 Windräder mit einer Leistung von rund 4.600 Megawatt gebaut. Dies entspricht der Leistung von zehn größeren Kohlekraftwerken. Damit war 2020 für Hermann Albers, dem Präsidenten des Bundesverbands Windenergie, ein gutes Jahr. Man konnte ein größeres Plus erzielen als zuvor gedacht und so den zweitstärksten Zuwachs in der Geschichte der Windenergie-Branche verzeichnen. Dies übersteigt auch das 2.500-Megawatt-Ziel der Bundesregierung. 2020 wird das Wachstum wohl ähnlich weitergehen. Für 2020 wird allerdings ein Rückgang prognostiziert.

Der Hintergrund ist, dass die Förderung neuer Projekt umgestellt wurde. Zuvor wurden garantierte Abnahmepreise für den Strom über 20 Jahre ausgeschrieben. Nun werden Windparks ausgeschrieben. Wer die geringsten Strom-Abnahmepreise verlangt, erhält den Zuschlag. Dies ist jedoch weniger attraktiv. Daher hat man alles daran gesetzt, noch die alten Förderbedingungen nutzen zu können.

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EU gegen Schweizer Unternehmenssteuer

In der Schweiz fand kürzlich eine Volksabstimmung über die verhältnismäßig niedrigen Unternehmenssteuern im Land statt. Das Land hatte damit eine große Anzahl Großkonzerne ins Land gelockt. Die EU-Kommission ist vom Ergebnis des Referendums wenig begeistert. Durch das Referendum wurde eine Reform abgelehnt, die umstrittene Steuererleichterungen für internationale Konzerne abgeschafft hätte. Die EU-Kommission will nun prüfen, ob sich die Unternehmenssteuer in der Schweiz konform zu internationalen Richtlinien und den Vorgaben der OECD entwickelt. Die EU und die OECD hatten von der Schweiz gefordert, diese Steuervorteile abzuschaffen. Die Schweizer Regierung hatte einer Abschaffung bis 2020 zugestimmt und wollte international akzeptierte Steuervorteile einführen. Den Zeitplan kann man aber wohl nicht mehr einhalten. Man muss einen neuen Weg finden, um nicht auf der Schwarzen Liste für Steueroasen zu landen.

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EU-Kommission sieht Eurozone weiter auf Wachstumskurs

Trotz politischer Unsicherheiten sieht die EU-Kommission die Eurozone auch in diesem Jahr auf Wachstumskurs. Besonders die Wahlen in den Niederlanden, Frankreich und Deutschland setzten aber ein Fragezeichen hinter diese Aussage. Kürzlich verlor der Euro bereits deutlich, da die Angst vor einem möglichen Wahlsieg Marine Le Pens in Frankreich zunimmt. Der bisherige Favorit Francois Fillon von den Republikanern steht derzeit wegen einer Korruptionsaffäre unter Druck. Er soll seiner Frau zu Unrecht Gehälter gezahlt haben. Die EU-Kommission gab vor einigen Tagen eine Studie mit dem Titel „Durch raue See navigieren“ heraus. Darin prognostiziert die Kommission ein Wachstum von 1,6 Prozent für das Jahr 2020. Für 2020 geht man derzeit von 1,8 Prozent aus. Bezüglich der Handelshemmnisse, die die Trump-Adminsistration möglicherweise anstrebt, warnt die EU-Kommission besonders Deutschland vor großen Risiken. Erfreut zeigt man sich in Brüssel über das Mini-Wachstum der griechischen Wirtschaft.

Mittelstand hinkt bei Online-Geschäft hinterher

Laut einer Studie der KfW haben viele Mittelständler in Deutschland noch Nachholbedarf beim Online-Versand. Kleinere und mittlere Unternehmen erwirtschaften online nur 153 Milliarden Euro. Dies entspricht lediglich 14 Prozent des Gesamtumsatzes. Zudem nutzen nur 16 Prozent der Mittelständler überhaupt die Möglichkeiten des Onlinehandels. Nicht jede Branche eignet sich für den E-Commerce, dennoch sind den Kunden mittlerweile schnelle Lieferzeiten und eine direkte Erreichbarkeit wichtig. Der Mittelstand erzielt den Großteil seiner Onlineumsätze im Geschäftskundenbereich. Bei Geschäften mit Endverbrauchern liegt der Gewinn aller deutschen Mittelständler nur bei neun Milliarden Euro. Sehr gut stehen allerdings Handelsunternehmen da. Jeder dritte Einzel- oder Großhändler ist im Online-Geschäft aktiv. Allerdings wird die Konkurrenz im Online-Geschäft immer stärker. Dies senkt den Spielraum bei der Preisgestaltung.

EU-Parlament stimmt CETA zu

Das EU-Parlament in Straßburg hat das Freihandelsabkommen mit Kanada genehmigt. 408 Abgeordnete stimmten für den Vertrag, 254 dagegen. Einige Teile des Abkommens wie der Abbau von Zöllen werden damit bereits im Frühjahr in Kraft treten. Bis allerdings alle Bestandteile des Abkommens endgültig in Kraft treten, wird es aber wohl noch einige Jahre dauern, da noch alle nationalen Parlamente zustimmen müssen. Hier wird mit Verzögerungen gerechnet. CETA-Befürworter gehen davon aus, dass der Handel zwischen Kanada und der EU um etwa 20 Prozent pro Jahr zunimmt. Dies könnte sich positiv auf die Wirtschaftsleistung der beiden Partner auswirken. In der EU könnte diese pro Jahr um zwölf Milliarden Euro steigen, in Kanada um 8,7 Milliarden Euro. Die kanadische Regierung hofft, auf diesem Weg die Abhängigkeit des Landes von den USA zu verringern.

Schäuble: London bleibt wichtiger Finanzplatz

Für Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble wird London auch nach dem EU-Austritt der Briten ein wichtiger Finanzplatz bleiben. Dieser diene der gesamten europäischen Wirtschaft. Zudem würden dort Finanzdienstleistungen angeboten, die es in dieser Form an keinem anderen Ort in Europa gebe. Dies wird sich wohl nach dem Brexit ändern, aber Schäuble wünscht sich, dass man hier entsprechende Regelungen findet. Derzeit denken vielen Banken in London darüber nach, zumindest ein Teil ihres Geschäfts in andere Finanzmetropolen wie Paris oder Frankfurt zu verlegen.

USA

Weniger Flugreisen in die USA

Das von Donald Trump verhängte Einreiseverbot für Menschen aus sieben überwiegend muslimischen Ländern hat vielen Europäern die Lust auf eine Reise in die USA verdorben. In der Woche nach dieser Anordnung sank die Zahl der Flugbuchungen aus Westeuropa in die USA um 14 Prozent. Aus den vom Einreiseverbot betroffenen Ländern brachen die Flugbuchungen sogar um 80 Prozent ein. Bei den deutschen Airlines sind die Flugreservierungen in die USA allerdings weiterhin stabil. Mittlerweile wurde das umstrittene Einreiseverbot wieder aufgehoben. Die endgültige Entscheidung muss aber wohl der Oberste Gerichtshof treffen.

Ein starker Partner an der Seite: Aston Martin.

Fed-Führungsmitglied Daniel Tarullo erklärt seinen Rückzug

Daniel Tarullo, ein bekanntes Mitglied der Fed-Führung, erklärte überraschend seinen Rückzug für Anfang April. Dies bedeutet für Donald Trump mehr Spielraum beim Umbau der Notenbank. Tarullo gilt als der Architekt des Dodd-Frank-Gesetzes zur Verschärfung der Bankenregeln, die eine neue Finanzkrise verhindern sollen. Trump möchte diese Regelungen allerdings wieder lockern. Aufgrund des Rückzugs von Tarullo kann der US-Präsident nun drei der sieben Sitze im Fed-Gouverneursrat neu besetzen. Dieser wichtige Rat lenkt das US-Finanzsystem. Es wird vermutet, dass Fed-Chefin Yellen, die von Trump bereits mehrfach deutlich kritisiert wurde, Anfang 2020 ihren Hut nehmen muss. Hinsichtlich einer möglicheren Lockerung der Bankenregeln kommt auch Kritik aus Europa: Unter anderem sprachen sich Finanzminister Schäuble und Mitglieder der EZB dagegen aus.

Ausführungen zur Geldpolitik von Janet Yellen

Fed-Chefin Janet Yellen war in dieser Woche im Bankenausschuss des US-Senats sowie im Finanzdienstleistungsausschuss des Repräsentantenhauses zu Gast, um eine Rede zur Geldpolitik zu halten und sich den Fragen der Ausschussmitglieder zu stellen. Die Anhörung der Fed-Chefin findet alle sechs Monate statt.

In ihrer Rede vor dem Bankenausschuss setzte Yellen klare Signale für steigende Zinsen. Unter gewissen Bedingungen sei ein solcher Schritt auf einer der nächsten Sitzungen der Fed wohl angebracht. Voraussetzung sei, dass sich der Arbeitsmarkt und die Inflation positiv entwickeln. Allerdings gehen Experten davon aus, dass die Notenbank die Zinsen noch nicht im März, sondern erst im Juni erhöht, da sich dann die Auswirkungen der Haushaltspolitik Trumps auf die Wirtschaft besser abschätzen lassen.

Zudem will die Fed in absehbarer Zeit das „heiße Eisen“ Bilanzabbau angehen. Vor dem Ausbruch der Finanzkrise betrug die Bilanz der Fed 800 Milliarden Dollar. Doch in den Folgejahren kauften man massiv Staatsanleihen und Hypothekenpapiere an, um die Konjunktur wieder anzukurbeln. Dadurch stieg die Bilanzsumme auf 4,5 Billionen Dollar. Einnahmen aus auslaufenden Anleihen werden wieder in neue Papiere investiert. In Zukunft sollen Investitionen in neue Papiere schrittweise zurückgehen und am Ende ganz eingestellt werden. Dies werde auch die Bilanzsumme senken.

GELDPOLITIK

Ausweitung des Anleihekaufprogramms möglich

Mario Draghi sagte kürzlich, dass das Anleihekaufprogramm der EZB möglicherweise ausgeweitet werden könnte, falls dieses notwendig sein sollte, da die Inflation im Euroraum weiterhin schwach sei. Das kurzfristige Anziehen der Inflation im Dezember und Januar sei vor allem auf einen Anstieg der Energiepreise zurückzuführen. Zudem gibt es laut Draghi beträchtliche Reserven auf dem Arbeitsmarkt und die schwache Entwicklung der Produktivität belaste das Wachstum der Löhne.

Weiter Kritik an der EZB

Die Kritik an den Anleihekäufen der EZB reißt nicht ab. Derzeit mehren sich die Rufe nach einem Ausstieg aus der Bankenbranche. Georg Fahrenschon, der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, sagt, die Niedrigzinspolitik beschädige stabile Finanzstrukturen. Er forderte erste Schritte zum Ausstieg aus der expansiven Geldpolitik.

Mersch: EZB sollte Zinsausblick ändern

Yves Mersch, Mitglied im Führungsteam der EZB, sagte, dass notwendig, graduelle Anpassungen in der Kommunikation nicht verschleppt werden dürfen. Die Geldpolitik müsse gerade in unsicheren Zeiten Stabilität und Verlässlichkeit ausstrahlen. Dennoch müsse man sich die Frage stellen, wie lange niedrige Zinsen noch eine geldpolitische Option darstellen.

Markttechnische Betrachtung der Märkte:

Tageschart des DAX

Der deutsche Leitindex bewegt sich seit Anfang des Jahres 2020 in einer Seitwärtsrange, aus der er nicht nach oben ausbrechen konnte. Obwohl die us-amerikanischen Indizes von einem Hoch zum nächsten eilen, bleibt der DAX zurück. Aktuell sehen wir sogar eine sehr gefährliche Formation. Das Doppeltop zeigt eine mögliche Trendumkehr an. Aktuell handelt es sich nur um eine normale Korrektur, welche am 37er Fibonacci-Retracement Halt gefunden hat. Ich persönlich traue diesem Frieden jedoch nicht. Die nächsten Tage werden entscheidend sein. Wird das Tief bei knapp 11.500 Punkten nach unten gerissen, dann droht auf alle Fälle eine größere Korrektur. Erst ein wirklich schwungvoller und vor allem nachhaltiger Ausbruch über das aktuelle Hoch würde die Stimmung aufhellen. Da aber der Trend schon weit gelaufen ist, gehe ich eher von erstem Szenario aus. Sollte der Kurs also in den nächsten Tagen weiter korrigieren, dann könnten hier möglicherweise Short Positionen in Form von Binären Optionen der Handelsart Tief eröffnet werden. Dabei wäre jedoch auf eine ausreichend lange Laufzeit zu achten.

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Rückblick: die wichtigsten News vom 16. Februar bis 2. März 2020

In den USA rechnen viele Experten weiterhin mit einer Zinserhöhung im März. Unterdessen war in Europa wieder Griechenland ein Thema. Zudem wurden in den letzten Wochen weiterhin Wirtschaftsdaten aus dem Jahr 2020 veröffentlicht. Dabei stand anlässlich des Mobile World Congress in Barcelona, der wichtigsten Mobilfunkmesse der Welt, vor allem die Elektronikbranche im Fokus.

GELD- UND WÄHRUNGSPOLITIK

EU

Windows 10 steigert PC-Umsätze

Seit dem Umstieg auf Windows 10 kauften die Unternehmen in Deutschland wieder mehr Computer. Das Ergebnis war, dass der seit Jahren schwache Markt einen Schub bekommen hat. Die PC-Verkäufe stiegen 2020 um 4,3 Prozent auf 3,23 Millionen Geräte. Dies gab der IT-Marktforscher Gartner bekannt. Bei Firmen-PCs betrug der Anstieg neun Prozent, Privatkunden kauften allerdings 0,6 Prozent weniger Computer. In Deutschland ist der weltgrößte PC-Hersteller Lenovo weiterhin die Nummer ein. Der Marktanteil des Marktführers liegt bei gut 25 Prozent. Hewlett-Packard liegt auf dem zweiten Rang vor Acer. Weltweit sanken die PC-Verkäufe, da Unternehmen und Privatkunden seltener als früher neue Rechner kaufen sowie verstärkt auf Smartphones und Tablets setzen.

Güterverkehr auf Rekordniveau

In Deutschland wurden im letzten Jahr so viele Güter transportiert wie noch nie. Im Vergleich zu 2020 legte das Transportaufkommen um 1,1 Prozent auf 4,6 Milliarden Tonnen zu. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, stieg der Güterverkehr damit zum vierten Mal in Folge an. Lastkraftwagen, Seeschiffe, Rohrleitungen und Flugzeuge haben ihren Anteil am Wachstum. Dagegen sanken die Transporte im Eisenbahnverkehr und der Binnenschifffahrt. Die Rekorde im Import und Export haben ebenfalls zu diesen Rekordzahlen beigetragen. Auf der Straße wurden 3,6 Milliarden Güter transportiert. Der Transport in der Luft verzeichnete allerdings den stärksten Zuwachs.

Billigimporte aus China

Die deutsche Stahlindustrie kämpft weiterhin gegen Billigimporte aus China. Die Anti-Dumping-Zölle der EU haben kaum Auswirkungen. Die chinesischen Importe in die EU waren im vergangenen Jahr doppelt so hoch wie 2020. Das Gesamtvolumen lag bei sechs Millionen Tonnen. Auch Länder wie Indien oder der Iran konnten ihre Exporte in die EU steigern. Dort werden diese Exporte mit staatlichen Hilfen unterstützt. Insgesamt wurden 2020 zehn Prozent mehr Walzstahlimporte in die EU geliefert. Damit sind die Importe zum dritten Mal in Folge stärker gewachsen als der Markt. In China sind die Überkapazitäten in der Schwerindustrie weiterhin sehr hoch, aber auch in anderen Ländern gibt es zu viele Anlagen. In Deutschland beträgt die Auslastung dagegen nur 90 Prozent.

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2020 wurden 12,5 Prozent mehr Waren über das Internet verkauft. Der Gesamtumsatz im Online-Handel betrug 52,7 Milliarden Euro. Dies teilte der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel (bevh) mit. Bei Dienstleistungen wie Reisen, Flugtickets oder Konzertkarten betrug das Wachstum sogar 17,8 Prozent. Hier wurden insgesamt Dienstleistungen im Wert von 14,2 Milliarden Euro verkauft. Mittlerweile macht der Online-Handel den Großteil des Versand- und Distanzhandels aus, zu dem auch noch Bestellungen per Post, Telefon oder Fax gehören. Die Unternehmen der Branche konnten ihren Umsatz um 10,8 Prozent auf 72,4 Milliarden Euro erhöhen. Von Jahr zu Jahr legt der Versandhandel immer mehr zu und erreicht nun zweistellige Zahlen. Die wichtigsten Vertriebskanäle im Internet sind Online-Marktplätze wie Ebay und Amazon. Zudem gibt es Einzelhändler, die auf mehreren Kanälen aktiv sind und auch im stationären Handel vertreten sind.

2020 weniger Smartphones verkauft

Jahrelang freuten sich die Smartphone-Händler über gestiegene Wachstumszahlen. 2020 wurden nun jedoch erstmals weniger Smartphones verkauft als im Jahr zuvor. Die Händler verkauften 2020 rund zwei Millionen Smartphones weniger als 2020. Insgesamt gingen rund 23,2 Millionen Geräte über die Ladentheke. Der Markt ist zwar gesättigt, sollte aber dennoch stabil bleiben. Die Durchschnittspreise stiegen leicht, aber dennoch gingen auch die Umsätze um 2,7 Prozent zurück. Die Händler nahmen insgesamt 9,6 Milliarden Euro ein.

Andere Elektronikartikel wie Lautsprecher, Fernseher oder Telefone wurden ebenfalls etwas weniger verkauft. Hier betrug der Umsatz 26,6 Milliarden Euro und damit etwa eine Milliarde Euro weniger als im Jahr zuvor. Notebooks, Desktop-Rechner und Tablets wurden für knapp sieben Milliarden Euro an Privatkunden verkauft. Dies war ein Minus von 8,6 Prozent. Verkaufsschlager waren dagegen die sogenannten Wearables. Smartwatches, Fitness-Tracker und ähnliche Geräte legten um 83 Prozent auf 437 Millionen Euro zu.

Portugal wieder stärker verschuldet

Die portugiesische Staatsverschuldung stieg 2020 auf 130,5 Prozent der Wirtschaftsleistung. Die Regierung war nur von 127,7 Prozent ausgegangen. Im dritten Quartal 2020 lag die Staatsverschuldung sogar zeitweise bei 133,4 Prozent. Damit lag das südeuropäische Land knapp unter der Rekordverschuldung aus dem Jahr 2020. In der EU gilt aber dennoch eigentlich eine Obergrenze von 60 Prozent der Wirtschaftsleistung.

Beim Haushaltsdefizit blieb Portugal aber bei der Drei-Prozent-Schwelle und hielt damit die Vorgaben der EU ein. Das Haushaltsdefizit konnte auf 2,1 Prozent des Bruttoinlandsprodukts gesenkt werden. 2020 musste man hier noch ein Defizit von 4,4 Prozent hinnehmen. Für 2020 rechten die portugiesische Regierung mit einem weiteren Rückgang beim Haushaltsdefizit und der Staatsverschuldung.

Mehr Kredite für EU-Unternehmen

Die Geldschwemme der EZB kommt langsam bei den Unternehmen in der Eurozone an. Im Januar wurden im gesamten Euroraum 2,3 Prozent mehr Kredite an Unternehmen vergeben wie die EZB mitteilte. Schon im Dezember konnte ein Plus von 2,3 Prozent erreicht werden. Und auch 2,2 Prozent mehr Kredite an Privathaushalte als ein Jahr zuvor wurden vergeben. Im Januar stieg auch die wichtige Geldmenge M3 um 4,9 Prozent. Dazu gehören unter anderem Bargeld, Girokonto-Einlagen, kurzfristige Geldmarktpapiere und Schuldverschreibungen. Der Anstieg dieser Geldmenge kann ein Hinweis auf eine mögliche Inflation sein.

Inflationsrate in Deutschland steigt

Im Februar ist die Inflationsrate zum ersten Mal seit viereinhalb Jahren aufgrund von höheren Energie- und Lebensmittelpreisen wohl über die Marke von zwei Prozent gestiegen. In sechs Bundesländern lag die Teuerungsrate zwischen zwei und 2,5 Prozent. Auf dieser Basis erstellt das Statistische Bundesamt eine Schätzung für ganz Deutschland. Der Hauptgrund für die gestiegene Inflationsrate sind die Energiepreise. Benzin und Diesel waren beispielsweise in Nordrhein-Westfalen 16,1 Prozent teurer als im Februar 2020. Heizöl wurde sogar 47 Prozent teurer. Die Opec hatte sich Ende 2020 auf eine Verknappung der Ölfördermenge geeinigt, was für steigende Preise sorgte. Aufgrund von Ernteausfällen wurden aber auch Lebensmittel in den letzten Wochen spürbar teurer.

Neue Verhandlungen zwischen der EU und Griechenland

Die Länder der Eurozone und die griechische Regierung haben sich wieder aufeinander zubewegt. Die griechische Regierung sagte weitere Reformen zu. Experten der Prüf-Institutionen sollen nun bald wieder nach Athen reisen und dort deren Umsetzung kontrollieren. Die Einigung zwischen der EU und Griechenland ist die Voraussetzung, dass das südeuropäische Land weitere Hilfsgelder bekommt. Bis zum Sommer wird allerdings kein frisches Geld benötigt. Weiterhin offen ist die Beteiligung des IWF am Hilfsprogramm für Griechenland. Darüber soll erst nach Abschluss der Kontrollen in Athen entschieden werden.

Erholung der griechischen Tourismusindustrie erwartet

Derweil hofft der griechische Tourismusverband auf eine Erholung in diesem Jahr. Unter anderem aufgrund der Flüchtlingskrise gingen im vergangenen Jahr die Umsätze der für Griechenland so wichtigen Branche zurück. In diesem Jahr hofft man auf einen Anstieg der Umsätze um bis zu neun Prozent. Man erwartet insgesamt 27 Millionen Urlauber in Griechenland. Anders all die Türkei und andere Mittelmeer-Staaten gilt Griechenland weiterhin als sicheres Reiseziel. Erste Buchungsdaten aus Deutschland, Großbritannien und Russland deuten auf eine steigende Nachfrage hin. Der Tourismus macht in Griechenland rund 18 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung aus.

Briten zunehmend besorgt

Einer Umfrage des Marktforschers Nielsen zufolge machen sich die Briten zunehmend Gedanken um die Konjunktur. Ende 2020 gaben 28 Prozent der Befragten die Wirtschaft als eine ihrer größten Sorgen an. Dies waren zwölf Prozent mehr als im Jahr zuvor. Die britische Industrie freut sich zwar über die beste Auftragslage seit zwei Jahren, sorgt sich aber um höhere Kosten. Das schwache Pfund lässt die Einkaufspreise steigen, was sich nun auch auf die Verkaufspreise auswirkt. Laut einer Umfrage erwarten britische Unternehmen, dass sich die Preise in den nächsten drei Monaten so stark erhöhen, wie zuletzt 2020.

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USA

US-Wirtschaft für Zinserhöhung gut gerüstet

Die US-Einzelhändler freuten sich im Januar über ein überraschendes Umsatzplus von 0,4 Prozent. Im Dezember nahm man sogar ein Prozent mehr ein. Der Einzelhandel macht in den USA rund 30 Prozent des privaten Konsums aus. Die Verbraucherpreise stiegen im Januar im Durchschnitt um 2,5 Prozent. Dies war der höchste Anstieg seit fast fünf Jahren. Damit werden die Grundlagen für die Fed immer besser, um bald eine Zinsanhebung durchzuführen. Die Fed zeigt sich weiterhin offen für eine Zinserhöhung, auch wenn an den Märkten zeitweise nur eine Wahrscheinlichkeit von rund 20 Prozent angegeben wurde.

Autobranche fordert Rücknahme von Effizienzregeln

Ein Lobbyverband der Automobilindustrie fordert von der Umweltbehörde EPA die Rücknahme von Regelungen zur Treibstoffeffizienz. Wie die Alliance of Automobile Manufacturers sagte, beruhen die Regeln zur Senkung des Treibstoffverbrauchs bis 2025 auf falschen Annahmen. In dem Verband sind auch bekannte Hersteller wie General Motors oder Volkswagen organisiert. Die Autokonzerne befürchten, dass diese Regelungen eine Million Arbeitsplätze bedrohen könnte.

GELDPOLITIK

Schweizer Notenbank investiert in stabilen Franken

Die Schweizerische Notenbank investiert mit Devisenkäufen in Milliardenhöhe in einen stabilen Franken. Dies legen Sichteinlagen von Bund und Banken bei der Notenbank offen. In den vergangenen Wochen wurden so 4,5 Milliarden Franken investiert. Das Ziel ist, einen zu starken Anstieg der Franken zu verhindern, denn je stärker die einheimische Währung ist, umso mehr leidet die Exportindustrie des Landes. Der Anstieg der Investitionen wird auch mit der Schwäche des Euro begründet, der aufgrund von politischen Unsicherheiten wie den anstehenden Wahlen in Frankreich unter Druck steht.

EZB nimmt mit Anleihenkäufen mehr Geld ein

Auch die Anleihenkäufe der EZB waren in der letzten Zeit erfolgreich. Unter anderem sorgte der starke Dollar dafür, dass man deutliche Gewinne erzielen konnte. 2020 stiegen die Einnahmen um rund zehn Prozent auf 1,19 Milliarden Euro. Der Gewinn der EZB wird an die nationalen Notenbanken ausgeschüttet und nach einem sogenannten Kapitalschlüssel verteilt. Dies ist der Anteil der nationalen Notenbanken am Kapital der EZB.

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WOCHENVORSCHAU: Termine bis 16. Januar 2020

FRANKFURT (dpa-AFX) – Wirtschafts- und Finanztermine bis Donnerstag, den 16. Januar:

DONNERSTAG, DEN 2. JANUAR 2020

TERMINE UNTERNEHMEN: AUS/DEU: AMS gibt Ergebnis der Nachfrist des Übernahmeangebots für Osram bekannt.

TERMINE KONJUNKTUR
02:45 CHN: Caixin PMI Verarbeitendes Gewerbe 12/19
08:00 DEU: Statistisches Bundesamt zur jährlichen Arbeitsmarktstatistik, Schnellmeldung 2020
09:45 ITA: PMI Verarbeitendes Gewerbe 12/19
09:50 FRA: PMI Verarbeitendes Gewerbe 12/19 (vorläufig)
09:55 DEU: PMI Verarbeitendes Gewerbe 12/19 (vorläufig)
10:00 EUR: PMI Verarbeitendes Gewerbe 12/19 (vorläufig)
10:30 GBR: PMI Verarbeitendes Gewerbe 12/19 (vorläufig)
14:30 USA: Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
15:45 USA: Markit PMI Verarbeitendes Gewerbe 12/19 (endgültig)

HINWEIS Börsen in Moskau, Tokio und Zürich geschlossen

FREITAG, DEN 3. JANUAR 2020

TERMINE UNTERNEHMEN
07:30 DEU: Grenke AG Neugeschäft und Deckungsbeitrag 2020

TERMINE UNTERNEHMEN OHNE ZEITANGABEUSA: Autoabsatz 12/19

TERMINE KONJUNKTUR
08:00 GBR: Nationale Hauspreise 12/19
08:45 FRA: Verbraucherpreise 12/19
09:00 DEU: Verbraucherpreise Sachsen 12/19
09:55 DEU: Arbeitsmarktdaten 12/19
10:00 DEU: Verbraucherpreise Brandenburg, Bayern, Hessen 12/19
10:00 EUR: Geldmenge M3 11/19
10:30 DEU: Verbraucherpreise Nordrhein-Westfalen 12/19
10:30 GBR: Marik/BIPS Einkaufsmanager Baugewerbe 12/19
10:30 GBR: Konsumentenkredite 11/19
10:30 GBR: Geldmenge M4 11/19
14:00 DEU: Verbraucherpreise 12/19
16:00 USA: Bauinvestitionen
16:00 USA: ISM-Index Verarbeitendes Gewerbe
17:00 USA: EIA-Rohöllagerbestandsdaten (wöchentlich)
20:00 USA: Protokoll der FOMC-Sitzung 10./11. Dezember
DEU: Verbraucherpreise Baden-Württemberg 12/19

SONSTIGE TERMINE
10:30 DEU: Pressekonferenz des Deutschen Städte- und Gemeindebunds zum Ausblick 2020 sowie Rückblick 2020

HINWEIS Börse in Tokio geschlossen

MONTAG, DEN 6. JANUAR 2020

TERMINE UNTERNEHMEN
USA: Medientag auf der Technik-Messe CES + 0000 Pk Elektroauto-Hersteller Byton + 1700 Pk LG + 1700 Pk ZF + 1800 Pk Bosch + 1900 Pk Continental + 1900 Pk Panasonic + 2000 Pk Qualcomm + 2100 Pk Valeo + 2200 Pk Toyota + 2300 Pk AMD

TERMINE UNTERNEHMEN OHNE ZEITANGABEDEU: KfZ-Absatz 12/19

TERMINE KONJUNKTUR
02:45 CHN: PMI Dienstleistungen 12/19
09:15 ESP: Markit PMI Dienstleistungen 12/19
09:45 ITA: Markit PMI Dienstleistungen 12/19
09:50 FRA: Markit PMI Dienstleistungen 12/19 (endgültig)
09:55 DEU: Markit PMI Dienstleistungen 12/19 (endgültig)
10:00 EUR: Markit PMI Dienstleistungen 12/19 (endgültig)
10:30 EUR: Sentix Investorenvertrauen 01/20
10:30 GBR: Markit/CIPS PMI Dienstleistungen (endgültig)
11:00 EUR: Erzeugerpreise 11/19
15:45 EUR: Wochen- und Monatsbericht zu EZB-Anleihekaufprogramm
15:45 USA: Markit PMI Dienstleistungen 12/19 (endgültig)

DIENSTAG, DEN 7. JANUAR 2020

TERMINE UNTERNEHMEN
USA: Medientag auf der Technik-Messe CES + 0000 Pk Hyundai + 0100 Pk Intel + 0200 Pk Sony + 0530 Keynote Daimler

TERMINE KONJUNKTUR
11:00 EUR: Einzelhandelsumsatz 11/19
11:00 EUR: Verbraucherpreise 12/19
14:30 USA: Handelsbilanz 11/19
16:00 USA: ISM-Index Dienstliestungen 12/19
16:00 USA: Auftragseingang Industrie
22:30 USA: Api-Rohöllagerdaten (wöchentlich)

SONSTIGE TERMINE10:30 DEU: Pk zur Eröffnung der Messe Heimtextil (bis 10.01.)

10:30 DEU: Pk des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) zum wirtschaftspolitischen Ausblick 2020, Berlin

13:00 DEU: Eröffnungsfeier für die Universalschlichtungsstelle des Bundes. Die Einrichtung ist für die Schlichtung von Streitigkeiten zwischen Unternehmern und Verbrauchern zuständig.

MITTWOCH, DEN 8. JANUAR 2020

TERMINE UNTERNEHMEN11:00 DEU: Krombacher, Jahres-Pk13:00 USA: Walgreens Boots Alliance, Q1-Zahlen

TERMINE UNTERNEHMEN OHNE ZEITANGABE
DEU: Munich Re, Vorstellung des Berichts zu Naturkatastrophen 2020

USA: Fortsetzung Technik-Messe CES

TERMINE KONJUNKTUR
08:00 DEU: Auftragseingang Industrie 11/19
08:45 FRA: Handelsbilanz 11/19
08:45 FRA: Verbrauchervertrauen 12/19
11:00 EUR: Wirtschaftsvertrauen 12/19
14:15 USA: ADP-Daten zum Arbeitsmarkt 12/19
16:30 USA: EIA-Rohöllagerdaten
21:00 USA: Konsumentenkredite

DONNERSTAG, DEN 9. JANUAR 2020

TERMINE UNTERNEHMEN
08:00 GBR: Marks & Spencer Trading Update
11:00 DEU: Jahresauftakt-Pk Bundesverband deutscher Banken

TERMINE UNTERNEHMEN OHNE ZEITANGABEUSA: Fortsetzung Technik-Messe CES

TERMINE KONJUNKTUR
07:25 CHE: SNB, Eckdaten zum Jahresergebnis
08:00 DEU: Handelsbilanz 11/19
08:00 DEU: Industrieproduktion 11/19
10:00 DEU: VDMA Auftragseingang Maschinen- und Anlagenbau 11/19
11:00 EUR: Arbeitslosenquote 11/19
14:30 USA: Erstanträge Arbeitslosenhilfe

FREITAG, DEN 10. JANUAR 2020

TERMINE UNTERNEHMEN OHNE ZEITANGABEUSA: Fortsetzung Technik-Messe CES

TERMINE KONJUNKTUR
00:30 JPN: Ausgaben privater Haushalte 11/19
08:45 FRA: Industrieproduktion 11/19
08:45 FRA: Stimmungsindikator der Notenbank
09:00 SPA: Industrieproduktion 11/19
10:00 ITA: Industrieproduktion 11/19
10:30 GBR: Industrieprodkution 11/19
14:30 USA: Arbeitsmarktbericht 12/19
16:00 USA: Lagerbestände Großhandel 11/19 (endgültig)
EUR: Fitch Ratingüberprüfung Malta

MONTAG, DEN 13. JANUAR 2020

TERMINE UNTERNEHMEN
11:30 DEU: Neujahrsempfang Bankenverband BdB
12:00 DEU: Arbeitsgericht verhandelt Kündigungsklage eines VW-Managers
22:15 USA: United Airlines, Q4-Zahlen

TERMINE UNTERNEHMEN OHNE ZEITANGABE
USA: Delta Air Lines, Q4-Zahlen

TERMINE KONJUNKTUR
10:00 ITA: Einzelhandelsumsatz 11/19
20:00 USA: Haushaltssaldo 12/19

DIENSTAG, DEN 14. JANUAR 2020

TERMINE UNTERNEHMEN
09:30 DEU: Bundesgerichtshof verkündet Urteil zu Unternehmens-Bewertungen auf dem Online-Portal Yelp
10:00 DEU: Jahres-Pk Messe München
12:45 USA: JPMorgan, Q4-Zahlen
14:00 USA: Wells Fargo, Q4-Zahlen

TERMINE UNTERNEHMEN OHNE ZEITANGABE
DEU: Südzucker, Q3-Zahlen
USA: Citigroup, Q4-Zahlen

TERMINE KONJUNKTUR
00:50 JPN: Leistunsbilanz 11/19
14:30 USA: Verbraucherpreise 12/19

SONSTIGE TERMINE
09:30 DEU: Pk Société Générale: Kapitalmarktausblick 2020, Frankfurt

14:00 CHE: Pressekonferenz des Weltwirtschaftsforums vor dem Jahrestreffen in Davos

MITTWOCH, DEN 15. JANUAR 2020

TERMINE UNTERNEHMEN
13:30 USA: Goldman Sachs, Q4-Zahlen
22:00 USA: Alcoa, Q4-Zahlen

TERMINE UNTERNEHMEN OHNE ZEITANGABE
USA: Bank of America, Q4-Zahlen
USA: UnitedHealth Group, Q4-Zahlen

TERMINE KONJUNKTUR
00:50 JPN: Geldmenge M2/M3
08:00 DEU: Erzeugerpreise 12/19
10:00 DEU: BIP 2020
10:30 GBR: Erzeugerpreise 12/19
10:30 GBR: Hauspreis-Index 11/19
10:30 GBR: Verbraucherpreise 12/19
11:00 EUR: Handelsbilanz 11/19
11:00 EUR: Industrieproduktion 11/19
14:30 USA: Erzeugerpreise 12/19
14:30 USA: Empire State Index

SONSTIGE TERMINE
10:00 CHE: Das Weltwirtschaftsforum stellt seinen Weltrisikobericht vor

10:00 DEU: PK EY Trendbarometer Immobilien-Investmentmarkt 2020

13:30 DEU: Pk Südwestmetall mit Blick auf die anstehende Tarifrunde in der Metall- und Elektroindustrie

18:30 DEU: Pk zu aktuellen Fragen des deutschen Agrarexports der German Export Association for Food and Agriproducts (GEFA)

DONNERSTAG, DEN 16. JANUAR 2020

TERMINE UNTERNEHMEN
08:00 EUR: ACEA KfZ-Neuzulassungen 12/19

TERMINE UNTERNEHMEN OHNE ZEITANGABEUSA: Charles Schwab, Q4-Zahlen

TERMINE KONJUNKTUR
00:50 JPN: Erzeugerpreise 12/19
08:00 DEU: HVPI 12/19 (endgültig)
14:30 USA: Einzelhandelsumsatz 12/19
14:30 USA: Erstanträge Arbeitslosenhilfe (wöchentlich)
16:00 USA: Lagerbestände 11/19
16:00 USA: NAHB-Wohnungsmarktindex

SONSTIGE TERMINE
09:30 DEU: Pk Fidelity: „Einstiegsstrategien für die neue Ära des chinesischen Kapitalmarkts“

09:30 LUX: EuGH-Gutachten zu Werbung bei Online-Handel mit Arzneien

19:30 DEU: Neujahrsempfang Finanzaufsicht Bafin

DEU: Tarifverhandlungen zwischen der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) und dem Bundesverband der Systemgastronomie werden fortgesetzt

Alle Angaben wurden mit größter Sorgfalt recherchiert. Dennoch übernimmt die dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH keine Haftung für die Richtigkeit. Alle Zeitangaben erfolgen in MEZ./bwi

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