Scalable Capital Erfahrungen 2020 fundiertes Risikomanagement

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Scalable Capital Erfahrungen 2020: wissenschaftlich fundiertes Risikomanagement

Scalable Capital ist ein 2020 gegründetes Unternehmen aus München, welches privaten Kunden ab einer Investition von 10.000 Euro eine Vermögensverwaltung anbietet, wie sie bislang nur ab einem deutlich höheren Betrag verfügbar war.

Der Robo Advisor setzt bei der Zusammenstellung und Verwaltung der angebotenen ETF-Portfolios auf wissenschaftlich fundierte Algorithmen, mit deren Hilfe die Anlage regelmäßig überprüft wird.

Die Kosten für die Kunden werden bewusst niedrig gehalten, was sich natürlich auf die Bilanz der Kapitalanlage auswirkt. Die Gebühr für die Dienstleistungen von Scalable Capital beträgt 0,75% p.a. Darin sind bereits sämtliche Kosten für die Depotführung enthalten. Lediglich die eigentlichen Handelskosten, welche beim eigenständigen Handel an der Börse ebenfalls anfallen würden, kommen noch hinzu. Diese sind in den ETF-Kursen bereits enthalten und betrage durchschnittlich 0,25%.

  • sichere Regulierung aus Deutschland
  • Investition ab 10.000 Euro
  • breit gestreutes Portfolio durch ETFs
  • geringe Kosten
  • Das Depot wird durchgehend überprüft
  • Bei einer Abweichung vom gewählten Risikoprofil erfolgt eine Umschichtung
  • die Zusammensetzung des Depots wird stets an die Marktlage angepasst
  • verschiedene Risikoklassen verfügbar

Allgemeiner Risikohinweis: Die Finanzprodukte des Unternehmens sind mit einem hohen Risiko
verbunden und können zum Verlust des investierten Kapitals führen. Sie sollten nie mehr
Geld investieren, als Sie zu verlieren bereit sind.

Bei der Beschreibung der unterschiedlichen Portfolios werden schwammige Begriffe wie „moderat“, „konservativ“ oder „risikofreudig“ vermieden, denn diese beschreiben in der Regel nicht das tatsächliche Handelsrisiko, welches immer auch von der allgemeinen Marktlage abhängt. Daher nutzt Scalable Capital das „Value-at-Risk“, ein bei Banken und Versicherungen verbreitetes Risikomaß. Dieses gibt eine Verlustschwelle an, welche beim entsprechenden Portfolio mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit nicht überschritten wird.

Bei der Eröffnung eines Depots müssen die Teilnehmer nicht nur ihre üblichen Daten angeben, sondern auch einen Fragebogen durchgehen, mit dessen Hilfe ihr persönliches Risikoprofil bestimmt wird. Auf dieser Basis schlägt Scalable Capital dann ein geeignetes Portfolio vor.

Bei unserem Scalable Capital Test haben wir das Angebot des Robo Advisors, die Konditionen und natürlich auch die Risiken genau unter die Lupe genommen und berichten nun von unseren Erfahrungen.

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Scalable Capital im Überblick

  • Anbietername: Scalable Capital
  • Website besuchen: www.scalablecaptial.de
  • Art des Unternehmens: Vermögensverwaltung, Robo Advisor
  • Gründungsjahr: 2020
  • Hauptsitz: Deutschland
  • Reguliert von: Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
  • Konto Währungen: Euro
  • Konto ab: 10.000 Euro
  • Zahlungsmethoden: Überweisung, Lastschrift
  • Gebühren: 0,75% p.a.
  • Sonstige Gebühren: Kosten für die ETF, welche auch beim eigenständigen Handel entstehen würden. Durchschnittlich 0,25% p.a.
  • Mobil verfügbar: ja, als App für iOS und Android
  • Demo Konto: nein
  • Sprachen: Deutsch, Englisch
  • Support: Telefon, Mail, Kontaktformular
  • Deutscher Support: ja

Das Konzept von Scalable Capital im Test

Die Gelder der Kunden werden bei Scalable Capital ausschließlich in ETFs investiert. Diese bieten den Vorteil, dass sie kostengünstig gehandelt werden können, was sich wiederum positiv auf die Rendite auswirkt. Zudem ist bereits innerhalb des ETFs eine gute Streuung auf mehrere Finanzprodukte vorhanden, welche durch den Erwerb von ETFs aus unterschiedlichen Bereichen noch verstärkt wird.

Die Kunden müssen bei der Registrierung eine Fragen beantworten, auf deren Grundlage das individuelle Risikoprofil ermittelt wird. Scalable Capital schlägt daraufhin ein Portfolio vor, der Kunde ist aber nicht verpflichtet, genau in dieses Portfolio zu investieren, sondern kann sich auch für eine niedrigere Risikoklasse entscheiden.

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Im Gegensatz zu anderen Anbietern werden die Risikoklassen für die einzelnen Portfolios bei Scalable Capital nicht mit wenig aussagekräftigen Begriffen bezeichnet, sondern mit klaren Zahlen. Hierzu wird die von Banken und Versicherungen verwendete Größe „Value-at-Risk“ (VaR) genutzt. So wissen die Kunden bei Scalable Capital ganz genau, wie wahrscheinlich Verluste in entsprechender Höhe sind und können ihre Anlagestrategie so wählen, das sie genau mit dem Risiko investieren, zu welchem sie auch wirklich bereit sind.

Risiko lässt sich berechnen

Während es unmöglich ist, die Kursentwicklung von Aktien detailliert vorherzusagen, lassen sich Risiken gut berechnen. Scalable Capital setzt daher auf ein dynamisches Risikomanagement, bei welchem die Zusammensetzung des Portfolios laufend dem allgemeinen Marktrisiko angepasst wird.

Das Risikomanagement des Unternehmens basiert auf wissenschaftlichen Forschungen. Es wird daher nicht auf Grund von subjektiven Meinungen in das Portfolio eingegriffen, sondern immer dann, wenn das berechnete Verlustrisiko von der gewählten Risikokategorie abweicht.

Die Scalable Capital Homepage

Einen großen Einfluss auf das Verlustrisiko hat die Lage am Finanzmarkt. Bei sehr volatilen Kursen besteht ein höheres Risiko, als in ruhigen Phasen. Scalable Capital begegnet einem gesteigerten Marktrisiko, indem mehr Kapital in stabilere Werte wie zum Beispiel Anleihen investiert wird. In ruhigen Marktphasen dagegen ist der Aktienanteil der Portfolios höher. Anders als bei einem Portfolios mit festen Aktien- und Anleihen-Anteilen bleibt so bei der Kapitalanlage über Scalable Capital das Risiko unabhängig von der Marktlage konstant, was den Kunden eine zusätzliche Sicherheit bietet. Die bisherigen Scalable Capital Erfahrungen zeigen, dass so eine konstantere Performance erzielt wird und die Kunden somit auch ohne ein unnötig hohes Risiko entsprechende Renditen erhalten können.

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In diese Produkte wird bei Scalable Capital investiert

Unser Scalable Capital Test zeigt, dass der Broker für seine Kunden in alle wichtigen globalen Anlageklassen investiert und so eine breite Streuung erreicht. Alle Investitionen erfolgen in Form von ETFs, wodurch beim Kauf und Verkauf der Anteile nur geringe Kosten entstehen und gleichzeitig für eine zusätzliche Streuung gesorgt wird. Das Portfolio wird laufend überwacht und bei Bedarf an die aktuelle Finanzmarktsituation angepasst, so dass das Risiko auch in volatilen Phasen konstant bleibt.

Eigene Anpassungen am Portfolio durch den Kunden können nicht vorgenommen werden. Dies wäre aber auch kontraproduktiv, da die Anlagestrategie auf eine Kombination der im Portfolio enthaltenen Werte abgestimmt ist und einzelne Eingriffe hier zu einem Ungleichgewicht führen können.

Der Kunde hat dafür aber jederzeit die Möglichkeit, die Risikoklasse zu wechseln, was unter anderem dann sinnvoll sein kann, wenn sich die persönlichen Lebensumstände geändert haben sollten. Der Wechsel in eine niedrigere Risikoklasse ist jederzeit möglich, besteht der Wunsch, in eine höhere Risikoklasse zu wechseln, so muss der Fragebogen nach dem Wertpapierhandelsgesetz erneut ausgefüllt werden.

So funktioniert die Depoteröffnung bei Scalable Capital

Um ein Depot bei Scalable Capital zu eröffnen, ist eine Mindesteinzahlung von 10.000 Euro erforderlich. Diese kann nach der Kontoeröffnung per Überweisung eingezahlt oder über das Lastschriftverfahren vom Referenzkonto abgebucht werden.

Für die Eröffnung eines Depots müssen die Anleger ihre Personalien angeben und darüber hinaus auch Informationen zum finanziellen Status und den bisherigen Handelserfahrungen mit Finanzprodukten mitteilen. Ein Fragebogen dient der Einschätzung, welches der bei Scalable Capital angebotenen Portfolios für den neuen Kunden geeignet ist.

Im Kontoeröffnungsformular muss außerdem auch ein Referenzkonto angegeben werden. Über dieses Konto können die Kunden den Anlagebetrag einzahlen. Die Auszahlungen können später ausschließlich über das Referenzkonto erfolgen.

In nur wenigen Minuten ein Portfolio bei Scalable Capital eröffnen

Sämtliche Ein- und Auszahlungen sind gebührenfrei, so dass keine versteckten Kosten bei der Investition entstehen.

Wenn sich die Kunden über die Website in ihr Konto einloggen, können sie den Status ihrer Kapitalanlage verfolgen und haben so immer einen Überblick über ihre Finanzen und die aktuelle Entwicklung ihres Depots. Im Scalable Kapital Test hat sich auch die App für iOS und Android als hilfreich erwiesen. Diese lässt sich trotz des kleineren Bildschirms am Smartphone komfortabel bedienen und bietet den Kunden von Scalable Capital auch unterwegs jederzeit Zugriff auf ihr Depot.

Einmal-Anlagen und Sparpläne

Die Leistungen eines Vermögensverwalters waren bis vor kurzem noch Anlegern vorbehalten, welche sehr hohe Beträge investieren konnten. Nun können die Kunden auch mit deutlich weniger Kapital bei Scalable Capital Erfahrungen mit dem speziell zusammengestellten Portfolios machen und müssen sich auch beim der regelmäßigen Anpassung der enthaltenen ETFs um nichts kümmern.

Das Depot kann jederzeit durch eine erneute Einmal-Anlage aufgestockt werden. Hierzu zahlen die Kunden den entsprechenden Betrag auf ihr Verrechnungskonto ein und er wird dann spätestens bei der nächsten Umschichtung investiert.

Sparpläne werden bei Scalable Kapital ebenfalls angeboten. Hierbei wird jeden Monat ein festgelegter Geldbetrag zum Depot hinzugefügt. Eine einmalige Mindesteinlage von 10.000 Euro ist aber auch im Rahmen eines Sparplans erforderlich.

Abhebungen vom Depot können ebenfalls jederzeit durchgeführt werden und sind nicht mit zusätzlichen Gebühren verbunden. Beantragt der Kunde eine Abhebung, so werden die entsprechenden Anteile verkauft und das Geld auf das Referenzkonto ausgezahlt. Dieser Vorgang nimmt nur wenige Tage in Anspruch, so dass die Kunden das Geld in der Regel innerhalb einer Woche auf ihrem Konto gutgeschrieben bekommen, wie die Scalable Capital Erfahrungen der Kunden zeigen.

Bei einer Auszahlung muss darauf geachtet werden, dass die Mindesteinlage in Höhe von 10.000 Euro auf dem Konto verbleibt, da ansonsten die Konditionen für ein Fortbestehen des Depots nicht erfüllt wären. Wird ein höherer Auszahlungsbetrag benötigt, so muss daher das komplette Depot aufgelöst werden.

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Das eigene Depot unkompliziert verwalten

Über die Website oder die Scalable Capital App haben die Kunden jederzeit Zugang zu ihrem Depot und können verschiedene Anpassungen vornehmen. So kann beispielsweise eine Änderung der Risikoklasse durchgeführt werden und die Nutzer können Geld ein- und auszahlen.

Die Kunden haben in ihrem Account jederzeit einen Überblick über die Wertentwicklung ihres Portfolios, die darin aktuell enthaltenen ETFs und durchgeführte Veränderungen. Somit ist die Kapitalanlage bei Scalable Capital transparent und kann von den Nutzern trotz der komplexen Algorithmen nachvollzogen werden. Bei Fragen oder Problemen können sich die Kunden von Montags bis Freitags per Telefon oder Mail an den Kundenservice wenden und erhalten schnelle und kompetente Hilfe.

FAQ: Fragen und Antworten zum Angebot von Scalable Capital

Wird Scalable Capital von einer offiziellen Behörde reguliert?

Ja. Das Unternehmen untersteht der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und ist damit an strenge Regeln gebunden. Die Verwaltung der Kundengelder erfolgt vorschriftsmäßig auf getrennten Konten, so dass diese auch im Insolvenzfall ausgezahlt werden können. Zusätzlich sind die Einlagen der Kunden sowohl durch die gesetzliche Einlagensicherung, als auch durch eine zusätzliche Mitgliedschaft im BdB geschützt.

Wer kann ein Depot bei Scalable Capital eröffnen?

Das Angebot des Unternehmens richtet sich in erster Linie an Kunden aus Deutschland und Österreich. Aber auch Kunden aus anderen Ländern können unter bestimmten Voraussetzungen bei Scalable Capital investieren. Hierzu dürfen diese nicht in den USA steuerpflichtig sein, müssen das 18. Lebensjahr vollendet haben und über ein Bankkonto im SEPA-Raum verfügen.

Wie häufig wird das Portfolio angepasst?

Die Zusammensetzung des Portfolios wird laufend überprüft. Sollte sich aus den Berechnungen ein Verlustrisiko ergeben, welches vom gewählten Risikoprofil abweicht, so erfolgt eine Umschichtung des Portfolios. Dies gilt in beide Richtungen: Besteht ein höheres Risiko, als es vom Kunden bei der Depoteröffnung gewählt wurde, so wird der Anteil an konservativen Anleihen erhöht und der Aktienanteil reduziert. Bei einem zu geringen Value-at-Risk-Wert erfolgt die Umschichtung in die entgegengesetzte Richtung, um die Renditechancen entsprechend zu erhöhen.

So funktioniert die Geldanlage bei Scalable Capital

Kann ich meine Anlagestrategie später problemlos ändern?

Auch nach der Depoteröffnung kann das gewählte Risikoprofil jederzeit geändert werden. Hierfür sollten allerdings gute Gründe vorliegen, denn die Strategien sind langfristig orientiert, so dass ein unbegründeter Wechsel in der Regel wenig Sinn macht. Der Wechsel in eine niedrigere Risikoklasse kann jederzeit ohne zusätzlichen Aufwand erfolgen. Beim Wechsel in eine höhere Risikoklasse muss dagegen aus rechtlichen Gründen noch einmal der bei der Kontoeröffnung ausgefüllte Fragebogen beantwortet werden.

Was unterscheidet das Risikomanagement von dem anderer Anbieter?

Während bei den meisten anderen Anbietern der Anteil an Aktien beziehungsweise Anleihen im Portfolio konstant bleibt, bezieht Scalable Capital immer auch die Marktsituation in die Risikobewertung mit ein. Bei einem hohen Marktrisiko kann zum Beispiel auch eine gewöhnlicherweise konservative Zusammenstellung des Portfolios mit einem hohen Gesamtrisiko behaftet sein. Daher benennt Scalable Capital seine Portfolios mit der Kennzahl „Value-at-Risk“ (VaR), wodurch die Kunden selber entscheiden können, welches Risiko sie eingehen möchten und dieses Risiko auch unabhängig von der Marktsituation konstant bleibt.

Welche Ein- und Auszahlungsmethoden werden angeboten?

Das Depot wird mit Hilfe eines Referenzkontos kapitalisiert, was per Überweisung oder Lastschriftverfahren erfolgen kann. Die Auszahlungen erfolgen ebenfalls über das Referenzkonto und werden nach unseren Scalable Capital Erfahrungen innerhalb von wenigen Tagen durchgeführt. Somit hat sich das Depot im Scalable Capital Test als sehr flexibel erwiesen, denn da ausschließlich mit ETFs gehandelt wird, welche vergleichsweise schnell wieder verkauft werden können, können die Kunden zeitnah auf ihr Kapital zugreifen.

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Sicherheit für Anleger: Ist Scalable Capital seriös?

Scalable Capital schützt die Daten seiner Kunden mit modernen Sicherheitstechnologien und gibt sie selbstverständlich nicht an unbefugte Dritte weiter. Das Unternehmen wird durch die deutsche Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) beaufsichtigt und reguliert und ist damit an strenge Bestimmungen gebunden. Die Kundengelder werden auf separaten Treuhandkonten bei der Baader Bank verwaltet und können daher jederzeit ausgezahlt werden, sogar wenn es zu einer Insolvenz von Scalable Capital kommen sollte.

Die Gelder der Kunden sind bis zu einem Betrag von 100.000 Euro über die gesetzliche Einlagensicherung geschützt. Aber auch für Anleger, die höhere Beträge investieren möchten, ist ein umfassender Schutz vorhanden, denn in diesem Fall schützt der Einlagensicherungsfonds des BdB das Kapital der Anleger.

Scalable Capital agiert als Vermögensverwalter und kann daher in das Portfolio des Kunden eingreifen und ETFs hinzukaufen beziehungsweise verkaufen. Dennoch bleiben die Anlagen stets Eigentum des Kunden und gelten als sogenanntes Sondervermögen, welches bei einer Insolvenz von Broker oder Bank ebenfalls zuverlässig an den Kunden ausgezahlt werden kann.

Scalable Capital legt großen Wert auf Sicherheit

Das Fazit zu unserem Scalable Capital Test

Scalable Capital bietet den Kunden eine Vermögensverwaltung, welche nicht auf emotionalen Entscheidungen, sondern auf wissenschaftlichen Prinzipien basiert. Das Risiko für das gewählte Portfolio wird anhand der Finanzmarktsituation laufend neu berechnet und gegebenenfalls durch Umschichtungen an das vom Kunden gewählte Risikoprofil angepasst. Somit treten in volatilen Phasen deutlich weniger Schwankungen auf, was sich langfristig positiv auf das Risiko-Rendite-Verhältnis auswirkt.

Durch die ausschließliche Investition in ETFs werden alle wichtigen globalen Anlageklassen abgedeckt und gleichzeitig die Kosten gering gehalten. Mit einer jährlichen Gebühr in Höhe von 0,75% des angelegten Betrags ist Scalable Capital damit deutlich günstiger, als eine herkömmliche Vermögensverwaltung.

Ein großer Teil der Kundschaft des Brokers besteht aus Akademikern, viele davon selber in der Finanzbranche tätig. Auch dies spricht natürlich für Scalable Capital, denn es zeigt, dass auch die Experten die Investition für vielversprechend halten.

Für die Sicherheit des Kundenkapitals sorgen die Regulierung durch die BaFin und eine Einlagensicherung des BdB, welche weit über die gesetzlich abgesicherten 100.000 Euro pro Kunde hinausgeht.

Kunden, die auf der Suche nach einer vielversprechenden Vermögensanlage mit überschaubarem Risiko sind und selber nicht viel Zeit investieren möchten, sind nach unseren Scalable Capital Erfahrungen die wichtigste Zielgruppe des Brokers.

  1. BaFin als zuständige Aufsichtsbehörde
  2. niedrigere Kosten (0,75% p.a.) als herkömmliche Vermögensverwaltung
  3. gleichbleibendes Risiko auch bei geänderten Marktverhältnissen
  4. Vermögensverwaltung bereits ab 10.000 Euro Mindesteinlage
  5. Alle Investitionen werden über günstige ETFs getätigt
  6. physisch replizierende ETFs werden bevorzugt
  7. Kapitalanlage auch als Sparplan möglich
  8. deutschsprachiger und gut erreichbarer Kundenservice
  9. geringer Zeitaufwand für die Kunden
  10. keine Emotionalen Entscheidungen sondern wissenschaftliche Handelssysteme
  1. Die Kunden können nicht aktiv einzelne ETFs handeln

Welche Erfahrungen haben Sie mit Scalable Capital gemacht?

Haben Sie bereits ein Depot bei Scalable Capital und lassen ihr Vermögen dort nach wissenschaftlichen Erkenntnissen verwalten? Dann interessiert uns Ihre Meinung zu dem Broker. Würden Sie auch ihren Freunden und Bekannten die Kapitalanlage bei diesem Anbieter empfehlen? Oder gibt es Schwachstellen, die wir im Scalable Capital Test übersehen haben? Wir freuen uns auf Ihren Erfahrungsbericht.

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Scalable Capital Bewertungen

452 • Akzeptabel

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Bewertungen 452

Professionelles Handeln in einer Krise

Selbstverständlich sind alle gerade sehr aufgeregt und sind besorgt um ihre Finanzen und ggf. Altersversorgen. Dieser extreme Abwärtstrend ist leider überall am Markt zu sehen und Scalable Capital ist davon leider nicht ausgeschlossen. Ich hätte mir auch gewünscht, dass die EFTs/Aktien schneller abstößt und das der Algorithmus darauf reagiert. Da dies aber eine extreme Situation ist, hat leider bei Scalable dies nicht gegriffen wie es sonst im alltäglichen Geschäft gut funktioniert.

Wichtig finde ich aber Fall die Erläuterung und den Service. Aufgrund des mathematischen Models kann ich das aktuelle Vorgehen und den Fokus auf „Robo-Advising“ ohne manuellen eingriff nachvollziehen. Mir wurde dies höchst professionell erläutert, erklärt welche weiteren Risiken es gibt und mir meine Chancen/Optionen aufgezeigt.

Objektiv sollte man die aktuelle Situation als Chance sehe. Für Scalable Captial als Firma aus Krisen zu lernen und in Zukunft noch besser zu werden, aber auch als Kunde. Auf der einen Seite sieht man was es heißt mit Aktien und Risiko zu handeln, auf der anderen Seite sind aktuell viele Aktien/ETFs unterbewertet und werden langfristig sicher wieder gestärkt aus der Krise hervorgehen.

Ich finde den Service, die Weitsicht und sogar Beratung in Krisenzeiten am Telefon sehr gut und wüsste nicht was andere Banken und Advisor da aktuell anders machen.

Ungenügend

Ungenügend! Performance in guter Phase schlechter als vergleichbare Wettbewerber. Service schwach und Risikomanagement offensichtlich mit Corona Crash überfordert. Gesamter Kontakt basiert auf Standardkommunikation und ist sehr langsam. Warum Scalable Testsieger sein soll, erschließt sich mir nicht. Grundsätzlich bin ich von der Methodik der Roboadviser überzeugt. Wir schichten jetzt um, verkaufen hier und gehen gesamt zu Ginmon, das ist für uns insgesamt die bessere Wahl.

Sehr geehrter Herr Eppler,

vielen Dank für Ihr Feedback. Wir können Ihren Unmut über die aktuelle Entwicklung nachvollziehen und möchten im Folgenden die Hintergründe unseres Anlagemodells für Sie zusammenfassen:

Die Idee, die hinter unserem Ansatz steckt, klingt erstmal simpel: Steigt das Risiko im Portfolio, werden risikoreiche Anlagen wie Aktien abgebaut. Das ist jedoch leichter gesagt als getan. Das Ganze funktioniert nur, wenn das Risikomanagement rechtzeitig warnt, sobald die Märkte in unsicheres Fahrwasser steuern.

Ein dynamisches Risikomanagement kann solche Warnsignale liefern und somit insbesondere bei systemischen Crashs – wie zum Beispiel in der letzten globalen Finanzkrise gesehen, effektiv Kursrückgänge im Portfolio mildern. Es lassen sich auf diese Weise allerdings nicht alle Abschwünge abfangen. So kommen etwa Crashs, die durch externe Schocks wie Terroranschläge oder in diesem Fall eine Epidemie ausgelöst werden, ohne Vorwarnung.

Zwar wurde die Verbreitung des Corona-Virus in China bereits seit dem Ende des vergangenen Jahres in den Medien thematisiert. Die Märkte beeinflusste dies aber zunächst nicht – im Gegenteil: noch Mitte Februar erreichten Aktienindizes neue Allzeithöchststände. Dies änderte sich erst, als klar wurde, dass sich das Virus als globale Bedrohung ausweiten würde.

In der Folge reagierten die Kapitalmärkte mit einer bislang nicht dagewesenen Geschwindigkeit: der DAX verlor fast 40% in nur 28 Tagen (siehe dazu auch hier: https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/corona-krise-der-schnellste-boersencrash-aller-zeiten-a-2b6cde01-966d-4aa4-b7b9-90f2c4886415).

Wenn die Risiken an den Aktienmärkten derart schnell nach oben schießen, beruhigen sie sich in den meisten Fällen ebenfalls kurzfristig wieder. Um Überreaktionen und allzu häufige extreme Umschichtungen zu vermeiden, werden Anpassungen stets schrittweise vorgenommen. Dies ist auch in hochvolatilen Phasen sinnvoll, um Verluste durch außergewöhnlich weite Geld-Brief-Spannen zu vermeiden.

Es ist unser Ziel in allen Marktphasen einen guten Kundenservice anzubieten. Daher nehmen wir Ihre Kritik sehr ernst. Um Ihren Fall zuordnen, würden wir Sie bitten, uns nochmals unter [email protected] unter Verweis auf diese Konversation zu kontaktieren, damit wir Ihren Fall im Detail untersuchen können.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Scalable-Capital-Team

Scalable Capital ist das Letzte!!

als jahrelang aktiver Anleger und Trader habe ich im Sinne von einer Diversifizierung auch das Scalable Depot ausprobiert. Mit selbst programmierten Expert Advisor’s konnte ich gute Erfahrungen mit automatisiertem Trading machen und war deshalb nicht abgeneigt bzgl. „Robo Advisern“.

Die Werbeaussage von SC:
„Dynamisches Risikomanagement: Portfolios werden laufend überwacht und ggf. angepasst, um das Portfoliorisiko im Zeitablauf konstant zu halten.“
hatte mich überzeugt, diese Form der Anlage als unkomplizierte und hoffentlich halbwegs sichere Variante zu nutzen.

Im Verlauf der Zeit war ich ehrlich gesagt enttäuscht über die niedrige Performance der Depotentwicklung bei SC. In der Aufwärtsphase der letzten Jahre war das SC Depot definitiv schlechter als das was am Markt möglich war. Aber gut, die Entwicklung war immerhin positiv und ich hatte mir gesagt, dass die Performanceeinbußen wohl an der „Sicherheit“ des Depot liegen.

Nun kam die Nagelprobe der Corona Krise. Und der absolute Absturz des SC Depots!!
Dazu Durchhalte-Mails vom SC Chef.
Geht’s Noch? Nix Tun und Buy & Hold propagieren, obwohl vorher mit dynamischer Anpassung geworben wurde!?
Buy & Hold kann ich mit einem Sparplan um etliches kostengünstiger. Und ETF’s kann man gut mit Stop Loss ausstatten und kurzfristig handeln. Kein Vergleich mit dem Handel von konventionellen Fonds. Gut an der Stelle werden mich Besserwisser berichtigen wollen, dass ich wohl das langfristige Investieren nicht verstanden habe – aber da bin ich zu viel Trader und habe keine Lust jahrelang Verluste auszusitzen und Anlegen kann man auch mit einem System.

Ein System schein SC jedenfalls nicht zu haben.

In der nun überfälligen Kündigung hat SC sehr langsam bzw. gar nicht reagiert. Auf Anfragen gab es nur unpassende Standart-Emails. Der Service ist also auch eine glatte 6! Noch dazu wurde ich zwischen der ING und Scalable hin und her verwiesen.

Ich kann nur jedem davor abraten sich auf SC zu verlassen und die extra Kosten zu zahlen!

vielen Dank für Ihr ausführliches Feedback.

Wir verstehen, dass Anleger Ihre Portfolios individuell unterschiedlich betrachten und daher verschiedene Anforderungen an eine Vermögensverwaltung haben können. Wie Sie korrekt festhalten, liegt unser Fokus auf dem langfristigen Vermögensaufbau.

Ohne an dieser Stelle zu tief in die Thematik einzusteigen, eine kurze Zusammenfassung, weshalb sich unser Anlagemodell in der aktuell Situation so verhalten hat: Da die meisten Kurskorrekturen an der Börse meist nur von kurzer Dauer sind, ist es in der Regel nicht zweckdienlich, allzu häufig und zu schnell umzuschichten.

Unser Risikomanagement muss daher stets abwägen, ob ein Risikoanstieg nachhaltig ist. Nur dann sind Umschichtungen sinnvoll. Die großen Ausschläge der Risikoindikatoren und das Verharren dieser Indikatoren auf historischen Höchstständen bestätigen, dass ein Regimewechsel stattgefunden hat. Wir befinden uns in einer Phase andauernd hoher Finanzmarktrisiken und die Aktienquoten wurden daher reduziert. Und um Missverständnissen vorzubeugen: Niemand weiß mit Sicherheit, ob die Kurse weiter fallen. Aber das Risiko dafür hat sich seit vergangener Woche deutlich erhöht.

Im Detail erläutern wir die Hintergründe für unser Vorgehen hier: https://de.scalable.capital/boerse/update-marktlage-und-portfolioanpassung

Ihre Kritik an unserem Kundenservice nehmen wir sehr ernst. Um Ihren Fall zuordnen zu können, würden wir Sie bitten, uns nochmals unter [email protected] unter Verweis auf diese Konversation zu kontaktieren, damit wir Ihren Fall im Detail untersuchen können.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Scalable-Capital-Team

Ruhe bewahren ist jetzt angesagt

Ich kann die negativen Bewertungen meiner „Vorredner“ nachvollziehen.
Allerdings sind diese wenig Aussagekräftig im Bezug auf das Unternehmen Scalable Capital.
Es sind einzig und alleine Bewertungen aus Emotionen heraus die rational nicht zu erklären sind.

Sie haben sich bei Ihrer Anlage auf einen Anlagehorizont festgelegt mit einem bestimmten Anteil an Risiko passend zu ihrem Risikoprofil. Wenn ein Portfolio in einer Finanzkrise 20-30% Verlust macht, ist das nichts ungewöhnliches!

Bevor Sie in Wertpapiere investieren sollten Sie grundlegend zwei Fragen klären!
Möchten Sie eine höhere Rendite und sind Sie dafür bereit auch ein höheres Risiko einzugehen?
Sind sie bereit ein Teil ihres Vermögens zu verlieren?
Wertschwankungen im 2-Stelligen Prozentbereich, sollte Sie nicht beunruhigen wenn Sie in Aktien investieren möchten!

Aktuell wäre es egal, wo sie investiert gewesen wären. Ich habe mein Geld bei einem aktivem Vermögensverwalter mit deutlich höheren kosten und der Verlust ist annähernd der gleiche.

Muss mich leider anschließen

Ich muss mich leider vielen meiner „Vorposter“ anschließen. Besonders in dieser aktuellen Phase bin ich mit dem Vorgehen von Scalable Capital alles andere als zufrieden. Jetzt nachdem mein Portfolio um über 30% gefallen ist, fängt Scalable Capital an, die Aktien nach und nach zu verkaufen und umzuschichten, natürlich zu einem unglaublichen Verlust. Für mich kommt das VIEL zu spät bzw. hätte zu diesem Zeitpunkt nicht mehr passieren dürfen. Ein weiteres Beispiel: Ich hatte etwas Geld übrig und habe beschlossen es in dieser Phase zu investieren, um irgendwann vom Aufschwung zu profitieren. Das Ergebnis: Scalable Capital hat mit dem Invest u.a. Aktien gekauft. Am nächsten Banktag (!) wurden dann alle Anteile wieder verkauft . mit einem Verlust von knapp 12%. Großartig.

Hallo @Entersäbel Luis

vielen Dank für Ihr Feedback. Es tut uns leid, dass wir Ihren Erwartungen nicht gerecht werden konnten.

Die meisten Risikoanstiege und Kurskorrekturen an der Börse sind meist von kurzer Dauer, daher sind zu häufige und zu schnelle Umschichtungen für den langfristigen Vermögensaufbau in der Regel nicht zweckdienlich. Langfristig wirkt sich dieses hektische Handeln negativ auf die Performance des Portfolios aus.

Unser Risikomanagement muss daher stets abwägen, ob ein Risikoanstieg nachhaltig ist. Nur dann sind Umschichtungen sinnvoll. Ein nachhaltiger Risikoanstieg ist wahrscheinlich, wenn das Risiko über längere Zeit auf hohem Niveau verharrt. In solchen Phasen drohen weitere Kurskorrekturen an den Börsen.

Die großen Ausschläge der Risikoindikatoren und das Verharren dieser Indikatoren auf historischen Höchstständen bestätigen, dass in der aktuellen Krise ein Regimewechsel stattgefunden hat. Wir befinden uns in einer Phase andauernd hoher Finanzmarktrisiken. Die Aktienquoten wurden daher reduziert. Und um Missverständnissen vorzubeugen: Niemand weiß mit Sicherheit, ob die Kurse weiter fallen. Aber das Risiko dafür hat sich seit vergangener Woche deutlich erhöht.

Sollten Verluste nicht einfach ausgesessen werden? Das gilt, solange die Chancen für eine Erholung größer sind als für einen weiteren Kursverfall – und ist der Grund, warum wir nicht sofort handeln, wenn das Risiko steigt. Aufgrund des aktuell nachhaltig hohen Risikoniveaus drohen weitere Kursverluste.

Gerne zeigen wir Ihnen die Hintergründe hinter den jeweiligen Transaktionen Ihres persönlichen Depots im Detail auf und stehen Ihnen dafür unter [email protected] zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Scalable-Capital-Team

Ich habe mir mehr erhofft.

Das Timing der einzelnen Verkäufe wirkt in der Tat suboptimal. Aktien-ETFs werden dann verkauft, wenn die Märkte schon extrem gefallen sind, der Anleger also den Weg nach unten schon mitgegangen ist. Dass dies dann häppchenweise passiert, macht es für mich noch schlimmer, weil jetzt wahrscheinlich mit jedem neuen Tiefststand weitere Aktienpositionen „zu Schleuderpreisen“ abgebaut werden. Ich vermute, dass der Einstieg dann ebenfalls wieder häppchenweise erfolgt – aber erst dann, wenn die Märkte schon längst wieder auf dem Weg nach oben sind. Ich habe mir vom Risikomanagement von Scalable ehrlich gesagt mehr versprochen. Es geht nicht um die Verluste an sich, diese muss man in der Tat aushalten können. Mit einem einfachen Welt-ETF-Sparplan wäre mein Depot aber vermutlich nicht viel weniger wert – und das zu einem Bruchteil der Kosten. Und an der kommenden Erholung könnte ich voll partizipieren. Frisches Geld werde ich vorerst nicht mehr bei Scalable investieren – dieses wandert b.a.w. in einfache ETF-Sparpäne. Die erste echte Bewährungsprobe hat Scalable aus meiner Sicht nicht bestanden.

vielen Dank für Ihre Nachricht. Schade, dass wir Ihren Erwartungen nicht standhalten konnten, gerne möchten wir aber dennoch versuchen, den Kern unseres Anlagemodells und damit den Hintergrund unseres Handelns zu erklären:

Sie halten bereits vollkommen richtig fest, dass man Verlustphasen aushalten muss. Das ist bei einer Anlage am Kapitalmarkt der Preis für die langfristige Aussicht auf deutlich höhere Renditen als bei Sparanlagen.

Der Schluss, hohe Risiken bedeuten automatisch hohe Renditen, greift jedoch zu kurz, denn das Zusammenspiel zwischen Rendite und Risiko an den Finanzmärkten ist wesentlich komplexer.
Grundsätzlich kann man Risiko in zwei Komponenten zerlegen: das Fundamentalrisiko, das die grundsätzlichen Risiken der zugrunde liegenden Anlagen reflektiert, sowie den temporären Abweichungen vom Fundamentalrisiko. Während sich das Fundamentalrisiko langfristig kaum verändert, können temporäre Abweichungen, auch Überschussrisiko genannt, starken Schwankungen unterworfen sein.

Zwischen Rendite und Fundamentalrisiko ist in der Tat langfristig meist ein positiver Zusammenhang zu beobachten. Bei den Überschussrisiken ist die Sachlage jedoch komplexer. So zeigt die Vergangenheit, dass ein Anleger langfristig für das Aushalten von Fundamentalrisiken entlohnt, für darüber hinausgehende Überschussrisiken jedoch bestraft wird.
Unterschiedliche Studien zeigen, dass ein “Ausbügeln” von Überschussrisiken langfristig zu einer bessere risikoadjustierten Rendite führen kann, wie wir hier zusammenfassen: https://de.scalable.capital/performance-optimierung.

Wir überwachen unser Model und die resultierenden Entscheidungen gerade in den aktuellen Zeiten kritisch. Aber wir sind weiterhin der Überzeugung, dass unser Ansatz langfristig die Erfolgswahrscheinlichkeit maximieren kann – auch wenn es nicht immer der persönlichen Intuition entspricht.

Bei weiteren Fragen zu Ihrem persönlichen Depot stehen wir Ihnen selbstverständlich auch jederzeit persönlich unter [email protected] zur Verfügung.

Viele Grüße
Ihr Scalable-Capital-Team

Robo Inverst

Robo Inverst, Computer gestützt.
und dann haben Sie vergessen dem Computer zu sagen, das das Land China als Handelspartner wegen Corina ausfällt. Ok, wussten Sie nicht, da kann keiner Chinesisch, ich auch nicht. also alles gut. Leider können die auch kein Italienisch. Oder Sie dachten . ist ja toll wenn auch dieses Land wirschaftlich ausfällt. Dann können wir mehr verkaufen (an die Chinesen?)
Nein ganz ehlich.
Warum wende ich mich an s.g. ‚Profis‘ die die einfachsten Wirtschaftszusammenhänge nicht sehen oder es nicht für nötig halten Sie in ihre Computer ein zu geben.
Gebühren, ja die nehmen Sie. M.E. auch voll i.o. solange Sie Etwas erwirtschaften. Aber wenn ein Risiko 20% Portfolio UND ein Risiko15 % Portfolio die beide ca 3 Jahre laufen nun (seid beginn), jeweils deutlich mehr als -20% haben, fragt man sich ob wirklich Profis oder nur Blender am Werk sind. Betrachte ich 1 Jahr so ist das 20% Portfolio um mehr als 30 % gefallen, das 15er um 26 %.
Diese Krise kam mit ANSAGE. und da hat Scalable 100% versagt

Komentar zu Ihrer Antwort:
Sie schreiben in anderen Erklährungen, das Sie sich NICHT an steigenden oder fallenden Kursen orientieren. DAS halte ich für gut und richtig. Hier erklären Sie nun, die Kurse wären ja nicht gefallen, sondern gestiegen. (habe ich auch beobachtet, mich aber immer gefragt, wann Sie die Aktienmenge endlich reduzieren wollen) JEDER, der einen Funken Verstand besitzt, weis das Feuer, Wasser, Sturm, Erdbeben oder eben eine Pandemie sich NEGATIV auf die Wirschaft des Landes, und je nach handelswichtigkeit, zwangsweise auch auf die HandelsPartner aus wirkt. Nur Ihr, als die ‚Profis‘ Ihr habt an dieser Stelle Euch an nicht fallenden Kursen orientiert. Was stimmt den nun? Das Erfassen und Bewerten von globalen wirtschaftlichen zusammenhängen, mit klugem weitsichtigem Handeln? Oder doch das „Solange die Kurse nicht fallen ist alles ok“
Schämen sollte Ihr Euch, diesen Unverstand jetzt so schön zu reden!

vielen Dank für Ihr Feedback. Wir verstehen Ihre Beunruhigung in diesen turbulenten Zeiten und bedauern die Entwicklungen unserer Portfolios in den letzten Wochen sehr.

Gerade in Anbetracht der medialen Berichterstattung zur Verbreitung des Corona-Virus in China bereits seit dem Ende des vergangenen Jahres, liegt der Schluss nahe, der Kurseinbruch hätte sich bereits im Voraus abgezeichnet. Tatsächlich erfolgte dieser allerdings so unmittelbar wie noch zuvor.

In den ersten Wochen des Jahres zeigten sich keinerlei Anzeichen an den Märkten – im Gegenteil: Aktienindizes erreichten noch Mitte Februar neue Allzeithöchststände. Erst kurzfristig fielen die Kurse mit einer bislang nicht dagewesenen Geschwindigkeit: der MSCI World Index fiel über gerade einmal 15 Handelstage um knapp 30%.
Wenn die Risiken an den Aktienmärkten derart schnell nach oben schießen, beruhigen sie sich in den meisten Fällen ebenfalls kurzfristig wieder – dies war auch in der Folge vergangener Epidemien der Fall. Um Überreaktionen und allzu häufige extreme Umschichtungen zu vermeiden, werden Anpassungen stets schrittweise vorgenommen. Dies ist auch in hochvolatilen Phasen sinnvoll, um Verluste durch außergewöhnlich weite Geld-Brief-Spannen zu vermeiden.

Auch wenn Marktturbulenzen für Anleger immer schwer auszuhalten sind: Als Anleger müssen Sie über die Jahre immer wieder unruhige Phasen an den Märkten und auch einen zwischenzeitlichen Wertverlust Ihres Portfolios aushalten. Das ist bei einer Anlage am Kapitalmarkt der Preis für die langfristige Aussicht auf deutlich höhere Renditen als bei Sparanlagen.
Da wir individuelle Kundenportfolios nicht öffentlich diskutieren können, stehen wir Ihnen bei allen spezifischen Fragen zu Ihrer Anlage gerne jederzeit unter [email protected] zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Scalable-Capital-Team

Theorie und Praxis

Das jetzt in einem der größten Börsen-Crashs aller Zeiten sich die vielen negativen Bewertungen häufen überrascht nicht. Alle Argumentationen mit „Portfolio ist -20% gefallen“ etc. ist auch Blödsinn und pure Panik seitens der Verfasser. Es handelt sich aller Voraussicht nach um ein Jahrhundert-Ereigniss und wir alle sind mit dabei, blöd gelaufen.

Wie schon erwähnt verdient Scalable Pluspunkte für die App, Schulungs-Content und Kommunikation gerade in schwierigen Zeiten wird sich nicht versteckt.

Warum dann nur 2 Sterne von mir? Es geht hier einzig und alleine um die Performance v Benchmark nach Kosten. Ich mag den Ansatz einer Portfolio-Steuerung aufgrund statistischer Parameter aber man muss leider festhalten, dass das Model zu statisch ist und immer etwas zu spät reagiert.
Wie schon von anderen hier erwähnt, wird im Downswing der Risikoanteil zu spät reduziert und erst bei vermeintlichen Tiefstpreisen verkauft. Im Gegenzug braucht der Algorithmus dann zu lange und erhöht den Risikoanteil erst nach dem die Märkte eine gewissen Zeit gut laufen sind.

Wie auch im Handelsblatt nachzulesen, ist die Performance daher im Vergleich zur Benchmark in volatilen Märkten nicht gut und vor allem nicht den Kostenaufschlag wert.

Was mich generell ein wenig stört ist ihre Reaktion darauf (auch hier in den Antworten) . Regel Nummer 1 beim statistical Modelling ist „Dont trust the Model“. Ihr seit mir ein wenig zu akademisch und ein bisschen zu sehr von eurem Ansatz überzeugt, aber Theorie und Praxis sind eben nicht das Gleiche. Ich habe den Eindruck, dass ihr eher stur an eurem Model festhaltet anstatt mit Hochdruck daran arbeitet es zu verbessern. Auch wenn es ein guter Ansatz ist, hier alle Bewertungen zu beantworten, macht ihr es meiner Meinung nach nur noch schlimmer weil einfach keine Einsicht bzw. Selbstreflexion erkennbar ist und ihr den Kern des Problems, die schlechtere Performance v Benchmark bzw andere Robo Adviser nicht erläutert.

So entsteht leider der Eindruck, daß ihr einzig und alleine wegen des top Marketings eine so starke Stellung im Markt der Robo Adviser aufbauen konntet, aber im Bereich der Performance durchaus hinter einigen Konkurrenzprodukten liegt.

Hallo @Tim Schmidt,

vielen Dank für Ihr ausführliches Feedback. Die Rückmeldungen unserer Kunden sind uns sehr wichtig und insbesondere Ihre Hinweise zur Außenwahrnehmung nehmen wir sehr ernst.

Wir wissen um die Schwächen einer jeden risikobasierten Anlagestrategie – so auch der unseren. Wie wir beispielsweise in unserem Blog (z.B. hier: https://de.scalable.capital/mittnik-on-markets/unser-risikomanagement-erklaert-in-3-grafiken) bereits thematisiert haben, kann auch unser Algorithmus nicht alle Drawdowns vollständig ausschließen – das schafft kein Anlagemodell. Speziell Crashs, die durch externe Schocks wie Terroranschläge, Naturkatastrophen – oder eben Epidemien ausgelöst werden, stellen Ansätze wie den unseren vor Herausforderungen.

Unser gesamtes Team überwacht daher die aktuellen Entwicklungen im derzeitigen Umfeld sehr genau und hinterfragt die Reaktionen unseres Algorithmus kritisch. Dennoch sind wir weiterhin der Ansicht, dass dieser Ansatz langfristig die Wahrscheinlichkeit auf gute risikoadjustierte Renditen maximieren kann – auch wenn es nicht immer der persönlichen Intuition entspricht.

Gerne stehen wir Ihnen zur Fortsetzung dieser konstruktiven Debatte auch jederzeit unter [email protected] zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Scalable-Capital-Team

Der schöne Gedanke des dynamischen Risikomanagements bröckelt.

Mein VAR12 Portfolio ist in den letzten Wochen um circa 25% gefallen. Ich verstehe den Ansatz nicht sofort umzuschichten und die Aktienpositionen zu behalten.. jedoch.
Genau jetzt wo die Märkte Crashartig gefallen sind die Aktienpositionen sehr zurückzufahren sehe ich als nicht sinnvoll und langfristig als Renditeschädlich an.
Ich bin wirklich enttäuscht über die Performance und die Machtlosigkeit gegen den mir nicht erschließenden Algorythmus, der sich anscheinend sehr stark nach dem VIX richtet.
Märkte fallen -> VIX steigt -> Märkte fallen weiter -> VIX sehr hoch -> Aktien werden verkauft und die Performance beim Aufschwung ausgelassen.
(viele institutionelle Anleger schauen auch auf diese Risikozahl)

Meine Frage die sich mir stellt – 0,75% pro Jahr an Service zahlen wenn man mit zwei ETF’s (Aktien und Anleihen) nicht besser dran ist?

vielen Dank für Ihre Nachricht. Gerne möchten wir die Möglichkeit nutzen, Ihnen unser Vorgehen sowie die Funktionsweise unseres Risikomanagements zu erläutern.

Ihre Vermutung geht in die richtige Richtung: auch wenn wir nicht den VIX als Inputgröße heranziehen, sondern die Risiken der einzelnen Portfoliopositionen. Prinzipiell sollen Umschichtungen erfolgen, sobald Risikoanstiege einzelner Positionen das antizipierte Portfoliorisiko über die Kundenvorgabe hinaus erhöhen würden.

Dies funktioniert besonders gut bei anhaltenden, systemischen Krisen, wie zum Beispiel der letzten globalen Finanzkrise. Allerdings lassen sich mit risikobasierten Anlageansätzen nicht alle Abschwünge umschiffen. So kommen etwa Crashs, die durch externe Schocks wie Terroranschläge oder Epidemien ausgelöst werden, ohne Vorwarnung.

Zwar wurde die Verbreitung des Corona-Virus in China bereits seit dem Ende des vergangenen Jahres in den Medien thematisiert. Die Märkte beeinflusste dies aber zunächst nicht – im Gegenteil: noch Mitte Februar erreichten Aktienindizes neue Allzeithöchststände. Dies änderte sich erst, als klar wurde, dass sich das Virus als globale Bedrohung ausweiten würde.

In der Folge reagierten die Kapitalmärkte mit einer bislang nicht dagewesenen Geschwindigkeit: der MSCI World Index fiel über nur 15 Handelstage um knapp 30%. Wenn die Risiken an den Aktienmärkten derart schnell nach oben schießen, beruhigen sie sich in den meisten Fällen ebenfalls kurzfristig wieder. Um Überreaktionen und allzu häufige extreme Umschichtungen zu vermeiden, werden Anpassungen stets schrittweise vorgenommen. Dies ist auch in hochvolatilen Phasen sinnvoll, um Verluste durch außergewöhnlich weite Geld-Brief-Spannen zu vermeiden.

Auch wenn Marktturbulenzen für Anleger immer schwer auszuhalten sind: Ein bestimmtes Maß an Schwankungen muss man aushalten, wenn man von den Renditen an den Aktienmärkten profitieren will. Unser Algorithmus achtet dabei darauf, dass der Anleger gemäß seiner Risikovorgabe investiert ist. Der Algorithmus passt das Portfolio an, wenn das ermittelte Risiko von der Vorgabe abweicht. Führt etwa ein nachhaltiger Anstieg der Verlustrisiken dazu, dass eine Überschreitung der Vorgabe droht, werden die Gewichte der betreffenden Anlagen unter Berücksichtigung von Diversifikationseffekten angepasst.

Weitere Informationen sowie ein Webinar mit unseren Experten finden Sie auch auf unsere Seite zur aktuellen Marktlage: https://de.scalable.capital/aktuelle-marktlage

Viele Grüße
Ihr Scalable-Capital-Team

Sieht so ein Risikomanagement aus?

Mein Depot mit Var 20% ist um 34 % abgestürzt.
Auf meine Nachfrage, warum die 20% so eklatant gerissen wurden, erhielt ich als Antwort (sinngemäß): „Die 20% beziehen sich auf das ganze Jahr, nicht auf einen momentanen Kursverlust“ … das würde bedeuten, dass das Depot dieses Jahr noch 14% wieder an Wert zulegen müsste … aber halt, „die 20% gelten nur mit einer Wahrscheinlichkeit von 95%“.
„Die Algorithmen reagieren nur auf Langzeitverluste …“ ich fürchte für so einen Gau gab es keine Algorithmen und leider auch Niemanden, der eingegriffen hätte! „Scalable arbeitet auf rein wissenschaftlicher Systematik und nicht emotional“ … mal ehrlich, ein paar Emotionen/Reaktionen wären meiner Einschätzung nach schon angebracht gewesen. Seit Wochen ist klar, dass die Corona-Krise keine kurzzeitige Angelegenheit ist!!
Und immer noch bestimmt deren Algorithmus, wann verkauft wird.
Ich habe den Verlust durch Verkauf realisiert, bevor deren Algorithmus noch mein ganzes Kapital aufs Spiel setzt.
Ich bin mehr als enttäuscht.

Guten Tag @Ulrike,

schade, dass Sie enttäuscht von unserer Dienstleistung sind. Wie wir Ihrer Nachricht entnehmen haben Sie bereits mit unserem Kundenservice Kontakt gehabt. Gerne möchten wir dennoch auch hier die Gelegenheit nutzen Ihnen unsere Einschätzung der Lage darzulegen:

Die Verbreitung des Corona-Virus in China bereits seit dem Ende des vergangenen Jahres in den Medien thematisiert. Die Märkte beeinflusste dies aber zunächst nicht – im Gegenteil: noch Mitte Februar erreichten Aktienindizes neue Allzeithöchststände. Dies änderte sich erst, als klar wurde, dass sich das Virus als globale Bedrohung ausweiten würde.

In der Folge reagierten die Kapitalmärkte mit einer bislang nicht dagewesenen Geschwindigkeit: der MSCI World Index fiel über nur 15 Handelstage um knapp 30%. Wenn die Risiken an den Aktienmärkten derart schnell nach oben schießen, beruhigen sie sich in den meisten Fällen ebenfalls kurzfristig wieder. Dies trifft insbesondere auf exogene Schocks zu – dazu zählt auch Corona. Die Vergangenheit zeigt außerdem, dass sich die Kurse nach vorherigen Epidemien meist sehr schnell wieder erholten. Um Überreaktionen und allzu häufige extreme Umschichtungen zu vermeiden, werden Anpassungen stets schrittweise vorgenommen. Dies ist auch in hochvolatilen Phasen sinnvoll, um Verluste durch außergewöhnlich weite Geld-Brief-Spannen zu vermeiden.

Mit dieser Krise handelt es sich zweifellos um ein Ereignis, dass sowohl in seiner Geschwindigkeit, als auch in seinem Ausmaß (der DAX erlitt den zweitgrößten Tagesverlust seiner gesamten Historie) als extrem bezeichnet werden kann. Gerade in solchen Phasen ist es wichtig, an seiner Anlagestrategie festzuhalten und nicht den Kopf zu verlieren. Graduelles Ab- und Aufbauen von Risikopositionen ist langfristig zielführender, als der gesamte Abverkauf einer oder mehrer Anlageklassen. Denn so würde man mit hoher Wahrscheinlichkeit die Erholungsphase verpassen und Renditepotenziale unausgeschöpft lassen.

Wir hoffen, dass Ihnen diese Informationen dabei helfen, unser Risikomanagement und auch unser Vorgehen etwas besser zu verstehen.
Viele Grüße
Ihr Scalable-Capital-Team

Kocht auch nur mit Wasser

In der aktuellen Krise zeigt sich,dass das „dynamische Risikomanagement“ von Scalable nicht wirklich greift. Bei meinem Depot mit VAR 20 ergibt sich aktuell eine Verlust über 20%. Ich bin parallel noch in einen konventionellen Mischfonds investiert, der aktuell „nur“ einen Verlust von 9% aufweist. Es zeigt sich, dass Scalable letztendlich auch nur mit Wasser kocht.

Vielen Dank für Ihr Feedback.

Die Idee, die hinter unserem Ansatz steckt, klingt erstmal simpel: Steigt das Risiko im Portfolio, werden risikoreiche Anlagen wie Aktien abgebaut. Das ist jedoch leichter gesagt als getan. Das Ganze funktioniert nur, wenn das Risikomanagement rechtzeitig warnt, sobald die Märkte in unsicheres Fahrwasser steuern.

Ein dynamisches Risikomanagement kann solche Warnsignale liefern und somit insbesondere bei systemischen Crashs – wie zum Beispiel in der letzten globalen Finanzkrise gesehen, effektiv Kursrückgänge im Portfolio mildern. Es lassen sich auf diese Weise allerdings nicht alle Abschwünge abfangen. So kommen etwa Crashs, die durch externe Schocks wie Terroranschläge oder in diesem Fall eine Epidemie ausgelöst werden, ohne Vorwarnung.

Zwar wurde die Verbreitung des Corona-Virus in China bereits seit dem Ende des vergangenen Jahres in den Medien thematisiert. Die Märkte beeinflusste dies aber zunächst nicht – im Gegenteil: noch Mitte Februar erreichten Aktienindizes neue Allzeithöchststände. Dies änderte sich erst, als klar wurde, dass sich das Virus als globale Bedrohung ausweiten würde.

In der Folge reagierten die Kapitalmärkte mit einer bislang nicht dagewesenen Geschwindigkeit: der MSCI World Index fiel über nur 15 Handelstage um knapp 30%. Wenn die Risiken an den Aktienmärkten derart schnell nach oben schießen, beruhigen sie sich in den meisten Fällen ebenfalls kurzfristig wieder. Um Überreaktionen und allzu häufige extreme Umschichtungen zu vermeiden, werden Anpassungen stets schrittweise vorgenommen. Dies ist auch in hochvolatilen Phasen sinnvoll, um Verluste durch außergewöhnlich weite Geld-Brief-Spannen zu vermeiden.

Da wir individuelle Kundenportfolios nicht öffentlich diskutieren können, stehen wir Ihnen bei allen spezifischen Fragen zu Ihrer Anlage gerne jederzeit unter [email protected] zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Scalable-Capital-Team

Völlig mieses Management

Völlig mieses Management. Da ist mein eigenes Finanzmanagement besser als das lange Zusehen von Scalable in der jetzigen Krise. Die versprochene Verlustgrenze wurde mit Bravour durchbrochen und der Chatbot gibt bei Anfragen sinnloses finanzblala weiter.
Katastrophal. Finger weg von diesem Finanz“Institut“

Guten Tag Flandry,

vielen Dank für Ihr Feedback. Schade, dass Sie unzufrieden mit unserer Dienstleistung sind. Gerne besprechen wir Ihre individuelle Situation mit Ihnen telefonisch oder via E-Mail ohne “sinnloses finanzblabla”. Bitte beachten Sie, dass wir Kundenportfolios nicht öffentlich diskutieren können. Wie Sie vielleicht in weiteren Antworten von uns bereits gelesen haben, möchten wir gerne darauf hinweisen, dass unser Ansatz keine Absicherungs- oder Stop-Loss-Strategie verfolgt, sondern ein kontrolliertes Risikomanagement verfolgt. Wie dieses genau funktioniert, können Sie hier (https://de.scalable.capital/mittnik-on-markets/unser-risikomanagement-erklaert-in-3-grafiken) nachlesen. Weitere Informationen zur aktuellen Marktlage sowie ein Webinar mit unseren Experten finden Sie auch auf unsere Website: https://de.scalable.capital/aktuelle-marktlage
Viele Grüße
Ihr Scalable-Capital-Team

Totales Versagen im Crash!

Totales Versagen im Crash und auch in guten Börsezeiten vergleichsweise nur ein moderater Anstieg.
Hier kann ich kann mich den Bloggern vor mir voll anschließen, jeder macht diese Erfahrung!
Ich habe seit 08/2020 zwei Depots (VAR 20). Seit dem Höchststand vor dem Crash, hat das Eine in den letzten drei Wochen – 30 % Verlust gemacht, das Zweite – 30,5 %.
Rechnet man für die Gesamtlaufzeit die Gebühren von 1%/J dazu, ergeben sich -32,5 % bzw. -33,0 %.
Ich frage mich, was macht der Algorithmus, der zweimal täglich nachjustiert ? Er ist absolut ineffektiv, hat sogar Aktien zugekauft und Immo verkauft!?
Der DAX hatte zwar gleiche Verluste, besteht aber aus 100 % Aktien. Andere Index ETF’s waren im Vergleich, vor dem Crash und nun im Crash gleich oder besser.
Scalable hat ca. 25% – 35 % Bonds, Immos, etc., die den Verlust abfedern sollten. Berücksichtigt man dies, ist der Verlust bei den Aktien noch größer. Unglaublich dieser stümperhafte Algorithmus, man kann hier keine logische, positive Struktur erkennen!
Weiters ist es extrem negativ, dass man in dieser Crash Situationen nicht aussteigen kann, es dauert 3 – 5 Tage bis verkauft und überwiesen wird und in Zeiten wie diesen mit hoher Volatilität von + – 10% könnte man nochmals – 10 % verlieren. Von meinem Brokerkonto verkaufe ich im besten Moment binnen Sekunden.

Fazit: Auf Grund meiner Erfahrung, absolut kein erkennbares und wirksames Risikomanagement, in guten Börsezeiten mäßige Performance , schwierige Vergleichbarkeit der Performance, weil verschiedene VAR und im Crash ein Desaster, weil keine Stopps, kein Cash und keine Shorts etc.
[ Siehe auch HANDELSBLATT; Vergleich der ROBO Advisor im Crash, alle schwach, Scalable ganz hinten ]

vielen Dank für Ihr Feedback.

Der aktuelle Kurseinbruch darf sowohl hinsichtlich seines Ausmaßes (der DAX erlitt den zweitgrößten Tagesverlust seiner gesamten Historie), als auch im Hinblick auf die Geschwindigkeit (Verluste von mehr als 30% erreichte der DAX in nur 15 Handelstagen) als extrem bezeichnet werden.

Wie die Finanzmarktforschung zeigt, ist es in den allermeisten Fällen bei einem sprunghaften Anstieg der Aktienmarktrisiken von Vorteil, die Allokation unverändert zu lassen. Denn in der Folge vergangener Epidemien erholten sich die Kurse meist kurzfristig wieder. Dieses Phänomen trifft auf die Mehrheit der exogenen Schocks zu – dazu zählt auch Corona.

Aus diesem Grund ist unser Risikomanagement nicht darauf ausgerichtet, auf jeden Rücksetzer hektisch mit Umschichtungen zu reagieren. Das wäre nicht sinnvoll. Denn wer bei kurzfristigen Korrekturen die Aktienquote stets schlagartig reduziert, läuft Gefahr, die anschließenden Erholungen zu verpassen. Am Ende handelt man dann prozyklisch, was in der Regel Gift für die langfristige Performance des Portfolios ist.

Anpassungen nehmen wir erst vor, wenn sich das Portfoliorisiko so weit erhöht, dass eine Verletzung der durch den Kunden definierten Risikovorgabe (VaR) droht. Letztlich lassen sich Renditen nur durch das Eingehen von Risiken – und damit durch das Aushalten von Verlustphasen erwirtschaften.

Wir verstehen, dass solche Entscheidungen nicht immer dem Bauchgefühl des Anlegers entsprechen. Gerne werden wir Ihnen die Entwicklung Ihres individuellen Portfolios im persönlichen Gespräch näher erläutern und stehen Ihnen dazu gerne jederzeit unter [email protected] zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Scalable-Capital-Team

Scalable Capital Erfahrungen 2020 fundiertes Risikomanagement

Motiviert von einem Einladungs-Code, den ich von der neuen Vermögensverwaltungs-Seite Scalable.Capital per Mail bekam, habe ich mir einmal den Robo-Adviser etwas genauer unter die Lupe genommen. Als FinTech Freund und Privatanleger freue ich mich immer besonders, neue Möglichkeiten der Geldanlage kennenzulernen und auszuprobieren.

Schon lange habe ich aufgehört, Freunden oder Bekannten selbst Anlagetipps zu geben und Neueinsteiger stets mit ETFs und FinTechs wie Vaamo als einfache Alternative bekannt gemacht. Jetzt muss Scalable zeigen, ob es auch zum Investieren taugt oder ob man lieber die Finger davon lassen sollte.

Fullscale Robo-Verwalter mit viel Mandatspower

Statt als Vermittler tritt der Scalable Capital als lizenzierter Vermögensverwalter mit Kundenmandat auf, und managt damit das Vermögen seiner Nutzer auf dem Depot der Baader-Bank. Andere Robo-Advisor sind bisher nur als Vermittler aufgetreten und haben die Investitionswünsche ihrer Kunden an die Partnerbank weitergeleitet, statt sich selbst um eine Verwalterlizenz zu bemühen. Wahrscheinlich kann Scalable.Capital so vermeiden, mit Nutzern über die Umsetzung der Handelsstrategie streiten zu müssen muss den Nutzern auf diese Weise nicht zu viel von ihrem Handelssystem verraten. Dazu gleich mehr. Die fehlende Mitsprachemöglichkeit der Nutzer – das muss man dem Konzept zugutehalten – hilft der Strategie aber auch, wirklich aufzugehen. Dann muss der Vermögensverwalter keine Einzeldiskussionen mit den Kunden führen, und alle strategischen Entscheidungen können vollständig und konsequent umgesetzt werden.

Erst ab 10.000€ geht’s los – für viele ein K.O.-Kriterium

Mit einem Mindestanlagevolumen von 10.000 € schafft Scalable Capital eine höhere Einstiegshürde als alle mir bekannten Wettbewerber. Das schafft, so wie auch die Codes für den Zugang, ein Feeling der Exklusivität, welches zum professionellen Image beiträgt. Aus Sicht des Unternehmens sicherlich eine lohnende Entscheidung, wenn es ihm gelingt, genügend Nutzer um sich schart. Somit ist schon ab Nutzereinstieg mit der jährlichen All-Inclusive-Gebühr von 0,75% bei der vorgeschrieben Mindestanlage eine Jahresgebühr von 75 € verdient. Das ist für eine automatische Umsetzung von ETF-Käufen ein wettbewerbsfähiger Lohn.

Exklusiver Club mit Ex-Goldman Sachs Gründern

Das Startup wird von ehemaligen Goldman Sachs Mitarbeitern geführt und hat Anfang 2020 in einer ersten Finanzierungsrunde durch Business Angels 4 Mio. € bekommen. Jetzt – ein Jahr später – scheint es fertig entwickelt und für eine größere Anzahl an Kunden bereit zu sein. Das saubere Design und die schöne Landingpage vermitteln einen guten Eindruck und lassen auf fundierte Prozesse im Hintergrund schließen. Denn genau dort geht es um die Auswahl und Anlage von passenden ETF-Indexfonds für den Nutzer, nach der von ihm angegebenen Risikoneigung. Aus mehreren tausend ETFs stellt der Robo-Advisor dem Nutzer ein Portfolio aus Aktien, Anleihen, Immobilien-ETF und Rohstoff-Index zusammen und passt laut Homepage die Gewichtung regelmäßig an, um das “Value-at-Risk” einzuhalten.

Value-at-Risk als Kennzahl für das Risikomanagement etwas kompliziert

Mit der Abfrage der Risikokategorie Value-at-Risk (VaR) in Form eines prozentualen Jahresverlustes, der mit 95%-iger Wahrscheinlichkeit nicht überschritten werden darf, passt Scalable das Kapital regelmäßig an. Das heißt z.B. bei einem VaR von 12% und 5%-iger Eintrittswahrscheinlichkeit, wird der Kapitalverlust von 12% in 20 Jahren nur in einem Jahr (1/20 = 5%) überschritten. Wie die Nutzer aber zur Berechnung ihrer persönlichen VaR-Kennzahl kommen, erschließt sich mir aus der Homepage noch nicht. Ohne einen Fragenkatalog oder Hilfestellung finde ich es aus Sicht eines Neueinsteigers schon fast unmöglich, meine Risikoneigung in Form der VaR in einer Kennzahl festzulegen.

Anbieter lässt sich nicht in die Strategie-Karten schauen

Schwierig zu beurteilen finde ich die geheime Anlagestrategie und Berechnung der ETF-Zusammensetzung. Bei Wettbewerbern wie z.B. Vaamo ist das deutlich transparenter – weil bereits vorher angegeben wird, wie die Fonds im Depot gewichtet werden. Allerdings hat hier Scalable inzwischen nachgebessert, und auf der Homepage ein Whitepaper veröffentlicht, das mehr Informationen zur Strategie verspricht. Nach den Beschreibungen auf der Homepage könnte ich mir z.B. vorstellen, dass gerade durch die regelmäßige Anpassung der Depotzusammensetzung, in einer schlechten Marktlage bei einbrechenden Aktienmärkten, die Verluste aus Aktien durch eine Umschichtung realisiert werden und das Geld in Anleihen “festhängt”. Gerade bei niedrigen Einstiegskursen ginge dann der Robo-Advisor aus den renditeträchtigen Aktien raus statt rein: eine prozyklische Gefahr in der Strategie.

Für 0,75% Gebühren alles Inklusive

Zusammengefasst bietet Scalable.Capital ab 10.000 € eine automatisierte Depotverwaltung und investiert im Auftrag des Kunden. So werden der unveröffentlichten Strategie des Anbieters folgend, auf Basis der Kunden-Risikoneigungen in Form der Value-at-Risk-Kennzahl, verschiedene ETFs zu einem Festpreis von 0,75% jährlich in Depot bei der Baader-Bank angelegt. Neben dem schönen Designauftritt war eine Bewertung der Anlagestrategie aber leider nicht möglich.

Bitte schreibt mir, wenn ihr schon Erfahrungen mit dem FinTech gemacht habt!

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