SimpleFX Kryptowährungen 2020 Jetzt mehr über den Handel erfahren

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Contents

SimpleFX Erfahrungen: Kryptowährung anonym beim ECN-Broker traden

Der Broker SimpleFX bietet eine gute Auswahl an Basiswerten, darunter die vier Kryptowährungen Bitcoin, Litecoin, Etherum und Etherum Classic. Der Handel erfolgt direkt am Interbankenmarkt, denn bei SimpleFX handelt es sich um einen sogenannten ECN-Broker, der die Order seiner Kunden direkt an den Teilnehmer mit dem besten Angebot weiterleitet. Somit steht der Broker beim Trading nicht in Konkurrenz zu seinen Kunden, denn er ist am Trading selbst nicht beteiligt. Das ist ein großer Vorteil gegenüber den Market Makern; diese haben zumindest die theoretische Möglichkeit, von Verlusten ihrer Kunden zu profitieren. Der ECN-Broker SimpleFX verdient dagegen ausschließlich an den Spreads, unabhängig vom Handelsergebnis der Kunden.

Der Broker wurde im Jahr 2020 gegründet und ist auf St. Vincent und den Grenadinen ansässig. Somit handelt es sich nicht um einen EU-Broker, SimpleFX ist daher nicht an die MiFID Richtlinie gebunden.

Dennoch gelten auch hier zahlreiche Sicherheitskriterien. So schließt SimpleFX negative Kontostände in seinen AGBs aus, eine Nachschusspflicht gibt es also nicht. Zudem zeigen die mittlerweile mehr als 60.000 Kunden, die ohne Probleme regelmäßig über diesen Broker handeln, dass es bei SimpleFX aktuell keine Probleme gibt und die Auszahlung der Kundengelder reibungslos funktioniert.

Handelskonten können bei diesem Broker anonym geführt werden. Dafür müssen die Kunden von SimpleFX Bitcoin oder eine anderen Kryptowährung für die Kontoführung auswählen. Da keine persönlichen Daten für Ein- und Auszahlungen benötigt werden, müssen diese nicht abgegeben werden. Ein Missbrauch der Kundendaten durch unbefugte Dritte ist so von vornherein ausgeschlossen.

  • 4 Kryptowährung handeln
  • ECN-Broker bietet Zugang zum Interbankenmarkt
  • MetaTrader 4
  • Deutscher FAQ-Bereich
  • Keine Kommissionen
  • Anonyme Kontoführung möglich

Allgemeiner Risikohinweis: Die Finanzprodukte des Unternehmens sind mit einem hohen Risiko
verbunden und können zum Verlust des investierten Kapitals führen. Sie sollten nie mehr
Geld investieren, als Sie zu verlieren bereit sind.

  • Schnelle Kontoeröffnung
  • Mobiler Handel möglich
  • Über 3000 handelbare Finanzinstrumente

SimpleFX im Überblick

Brokername SimpleFX Website besuchen www.simplefx.com Broker Art ECN-Broker Gründungsjahr 2020 Hauptsitz Kingstown (St. Vincent and the Grenadines) Reguliert von Registrar of International Business Companies Konto Währungen 15 Währungen verfügbar, darunter Kryptowährungen Konto ab 0 € Zahlungsmethoden Überweisung, Kreditkarte, Neteller, Skrill, Kryptowährungen u. a. Max. Hebel 1:10 (Kryptowährungen) Margin ab 10% Spread auf Majors – Handelsgebühren variable Spreads min. Transaktiongröße 0,01 Lots Anzahl Währungspaare 4 (Kryptowährungen) weitere Finanzinstrumente Forex, CFDs Handelsplattformen MT4 (als Download, WebTrader, App) Mobile Trading ja Bonus – Demo Konto ja, ohne Anmeldung Sprachen Deutsch, Englisch, Polnisch, Spanisch, Japanisch u.a. Support Chat, Kontaktformular Deutscher Support ja

Handeln mit SimpleFX

Die Kunden von SimpleFX können die weltweit bekannten Handelsplattform MetaTrader 4 für den Handel mit Kryptowährungen und anderen Basiswerten nutzen. Der MetaTrader beinhaltet eine große Auswahl an Analysefunktionen und Zusatztools. Dank mehrerer Orderarten können die Nutzer ihre Positionen genau zu den Konditionen automatisch öffnen und schließen lassen, die sie im Vorfeld festgelegt haben. Der automatisierte Handel ist ebenfalls möglich, zudem können auf Wunsch externe Handelssignale in den MetaTrader integriert werden.

Kryptowährungen können beim MetaTrader direkt per 1-Klick-Handel aus den Charts heraus getradet werden. Das ist insbesondere bei Strategien sinnvoll, die auf eine sehr kurze Laufzeit angelegt sein, da hier ein präzises Timing wichtig ist. Eine solche Strategie ist zum Beispiel das sogenannte Scalping, das nicht bei allen Brokern zugelassen, bei SimpleFX aber ausdrücklich erlaubt ist.

Der Handel bei dem ECN-Broker erfolgt zu variablen Spreads. Kommissionen werden für das Trading nicht erhoben. Neben den üblichen Majors können bei SimpleFX zahlreiche exotischere Basiswerte gehandelt werden. Unter anderem umfasst das Angebot die vier Kryptowährungen Bitcoin, Etherum, Etherum Classic und Litecoin. Für diese steht ein Hebel von 1:10 zur Verfügung, was im Hinblick auf die große Volatilität von Kryptowährungen relativ hoch ist und bewirkt, dass beim Trading schnelle Wertschwankungen erzielt werden können.

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Kontoeröffnung und Extras

Die Kontoführung bei SimpleFX ist in 15 verschiedenen Währungen möglich. Darunter befinden sich drei Kryptowährungen, was nur bei wenigen Brokern angeboten wird. Die Kryptokonten bei SimpleFX haben eine weitere Besonderheit: Sie können auf Wunsch anonym geführt werden; es ist bei der Anmeldung nicht nötig, die persönlichen Daten anzugeben.

Die Möglichkeit, ein Handelskonto anonym zu führen, bieten nur wenige der etablierten Online-Broker; bei Anbietern aus der EU ist dies gar nicht zulässig. Daher ist SimpleFX auch wegen der anonymen Kontoführung bei vielen Nutzern von Kryptowährungen sehr beliebt. Wer bei der Registrierung keine persönlichen Daten angibt, muss folglich nicht befürchten, dass diese in die falschen Hände geraten und missbräuchlich verwendet werden. Daher bevorzugen es viele Teilnehmer, die Bitcoin oder andere Kryptowährungen neben dem Devisenhandel als reales Zahlungsmittel nutzen, im Internet anonym zu bleiben.

Die Webseite des Brokers SimpleFX

Die Angabe persönlicher Daten ist nur bei der Registrierung eines Handelskontos nötig. Dieses Konto wird in EUR, USD oder einer anderen von Banken herausgegebenen Währung geführt.

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Kontoeröffnung bei SimpleFX in wenigen Schritten

Bereits über 60.000 Nutzer sind bei SimpleFX registriert und es werden stetig mehr. Wer ebenfalls am Trading mit Kryptowährungen und anderen Finanzprodukten teilnehmen möchte, muss zunächst ein Handelskonto bei dem Broker eröffnen. Das ist anonym möglich, allerdings nur, wenn als Kontowährung Bitcoin oder eine andere Kryptowährung festgelegt wird.

Wir haben uns den Registrierungsprozess bei SimpleFX einmal näher angeschaut und eine kurze Anleitung für unsere Leser erstellt.

Online Registrieren

Für die Registrierung bei SimpleFX werden zunächst nur wenige Daten benötigt. Die Trader geben beispielsweise ihre aktuelle E-Mail-Adresse an, erhalten im Anschluss eine Mail mit einem Verifizierungslink und bestätigen diesen. Alternativ ist bei diesem Broker die Anmeldung über einen bestehenden Social-Media-Account wie Google+ oder Facebook möglich.

Weitere Daten angeben

Wer als Kontowährung Bitcoin oder eine andere Kryptowährung ausgewählt hat, muss bei diesem Schritt nicht zwingend weitere Daten eingeben; bei diesen Kontowährungen kann die Kontoführung anonym erfolgen.

Hat man sich für eine „klassische“ Kontowährung entschieden, müssen einige weitere Fragen zur Person, zum Vermögensstand und zu den bisherigen Handelserfahrungen beantwortet werden.

Die Verifizierung

Konten, die nicht anonym mit einer Kryptowährung geführt werden, müssen auch bei SimpleFX verifiziert werden, bevor sie als vollständig eröffnet gelten und Auszahlungen des Guthabens möglich sind.

Die Verifizierung kann zwar zu einem späteren Zeitpunkt durchgeführt werden; wir raten aber dazu, diesen Schritt baldmöglichst vorzunehmen, da sich sonst die erste Auszahlung verzögern könnte.

Die Kontoeröffnung bei SimpleFX ist schnell und unkompliziert

Für die Verifizierung sendet der Trader einfach ein Foto oder eine Kopie seines Personalausweises per Mail an den Kundenservice des Brokers. Außerdem wird ein Schriftstück benötigt, aus dem die aktuelle Adresse des Traders hervorgeht. Diese kann ebenfalls per Mail gesendet werden. Nachdem der Kundenservice die Daten überprüft und mit den Angaben auf dem Antrag für die Kontoeröffnung abgeglichen hat, gilt das Konto als verifiziert und es können auch Auszahlungen durchgeführt werden.

Kapitalisierung des Handelskontos

Eine Mindesteinzahlung ist bei SimpleFX nicht vorgegeben. Lediglich bei einigen Einzahlungsmethoden, wie zum Beispiel der Kreditkartenzahlung, ist ein Mindestbetrag (in diesem Fall 10 $) erforderlich, da dieser von den Zahlungsdienstleistern vorausgesetzt wird. Letztendlich entscheidet der Trader, wie viel Geld er in den Handel bei SimpleFX investiert. Effektives Trading mit Kryptowährungen ist bei dem Broker dank des hohen Hebels von 1:10 schon mit relativ geringen Geldbeträgen möglich. Der Broker bietet viele Zahlungsmethoden an, die allesamt gebührenfrei sind. Einzahlungen in verschiedenen Kryptowährungen sind bei SimpleFX ebenfalls möglich. Nachdem der eingezahlte Betrag dem Handelskonto gutgeschrieben wurde, kann direkt mit dem Trading begonnen werden.

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Fragen und Antworten zum Broker

Bietet SimpleFX ein Demokonto an?

Streng genommen bietet der Broker kein echtes Demokonto an: Es muss kein Account eröffnet werden und die Handelsdaten werden in der Demo-Version nicht gespeichert. Dennoch ist es möglich, das Trading bei SimpleFX auszuprobieren und sich so selbst einen Eindruck von den angebotenen Basiswerten, den Konditionen und den technischen Voraussetzungen zu verschaffen. Hierzu müssen die interessierten Trader einfach nur die Handelsplattform aufrufen, ohne vorher einen Log-in durchzuführen. Der Handel erfolgt nun automatisch mit virtuellem Guthaben.

Sobald der Trader die Handelsplattform schließt, werden alle Daten aus dem Demo-Trading gelöscht. Somit ist es nicht möglich, mit der Demoversion von SimpleFX Statistiken zu erstellen oder beim nächsten Mal mit demselben Kontostand fortzufahren.

Die Demoversion von SimpleFX eignet sich aber gut, um die angebotenen Kryptowährungen und deren Eigenschaften kennenzulernen und den Handel mit vielen der angebotenen Basiswerte zu trainieren.

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Wie viele Kryptowährungen können über SimpleFX getradet werden?

Der Broker bietet den Handel mit Bitcoin, Etherum, Etherum Classic und Litecoin an. Diese Werte werden über das Handelskonto des Kunden gegen verschiedene Hauptwährungen getradet, wobei die Handelsgebühren als variable Spreads erhoben werden und vergleichsweise niedrig sind.

Neben dem Handel mit Kryptowährungen können die Trader auf zahlreiche weitere Basiswerte spekulieren, denn das Trading mit Bitcoin und Co. ist nicht vom übrigen Handelsangebot getrennt.

SimpleFX bietet den Handel mit Bitcoins und anderen Kryptowährungen an

Ist der Handel bei SimpleFX sicher?

Einer der großen Kritikpunkte im SimpleFX Test: Der Broker wird nicht von einer EU-Behörde reguliert, da er seinen Sitz in der Karibik hat. Damit ist SimpleFX nicht an die strenge MiFID-Richtlinie gebunden, was unter anderem daran zu erkennen ist, dass anonyme Handelskonten eröffnet werden können.

Aber auch bei SimpleFX gibt es Sicherheitsstandards, die teilweise stark denen europäischer Broker ähneln. So werden bei SimpleFX die Kundengelder auf getrennten Konten verwahrt und durch zusätzliche Maßnahmen geschützt, um eine zuverlässige Auszahlung in jeder Situation gewährleisten zu können. Eine Nachschusspflicht ist bei SimpleFX nicht vorhanden, negative Kontostände werden in den AGBs des Brokers klar ausgeschlossen.

Die Datenübertragung erfolgt über eine sichere Verbindung und mit moderner SSL-Verschlüsselung, ebenso wie bei fast allen EU-Brokern.

Wer ein anonymes Kryptokonto führt, ist zusätzlich vor dem Zugriff von Hackern geschützt. Da keine persönlichen Daten angegeben wurden, können diese auch nicht entwendet und missbraucht werden.

Was mache ich bei Fragen und Problemen?

Der Kundenservice des Brokers ist rund um die Uhr per Live-Chat erreichbar. Leider wird der Support nur auf Englisch angeboten, so dass es unter Umständen zu Verständigungsschwierigkeiten kommen kann. Es empfiehlt sich, vor einer Kontaktaufnahme mit dem Kundenservice zunächst den FAQ-Bereich auf der Website von SimpleFX aufzusuchen. Dieser ist komplett in deutscher Sprache verfügbar und bietet auf viele Fragen eine ausführliche und gut verständliche Antwort. Die Fragen sind übersichtlich nach verschiedenen Themengebieten sortiert, zudem ist eine Suchfunktion vorhanden. So können die Kunden gezielt nach dem für sie relevanten Thema suchen.

Wie sind die Handelszeiten für Kryptowährungen?

Während die meisten klassischen Währungspaare und CFDs von Montag bis Freitag gehandelt werden können, ist das Trading mit Kryptowährungen auch am Wochenende möglich. Bei Bitcoin, Etherum, Etherum Classic und Litecoin sind die Kunden somit nicht an feste Handelszeiten gebunden, sondern können jederzeit traden. Dadurch bieten diese Basiswerte mehr Flexibilität und sind auch aus diesem Grund bei vielen Tradern sehr beliebt.

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Ist SimpleFX seriös?

Viele erfahrene Trader raten, bei der Brokerwahl darauf zu achten, dass es sich um einen europäischen Broker handelt, der von einer EU-Behörde reguliert wird. Dies ist bei SimpleFX leider nicht der Fall, denn das Unternehmen hat seinen Hauptsitz auf St. Vincent und den Grenadinen und unterliegt somit keiner EU-Regulierung. Dies ist in der Tat eine Schwachstelle bei der SimpleFX Bewertung und könnte einige Trader zunächst abschrecken.

Wenn wir uns aber die Arbeitsweise des Brokers anschauen, stellen wir fest, dass auch bei SimpleFX auf die Sicherheit der Trader und ihres Kapitals geachtet wird. Die Kundengelder werden streng getrennt vom Broker-Vermögen aufbewahrt und können so jederzeit ausgezahlt werden, wenn sie nicht als Margin in einer offenen Position gebunden sind. Negative Kontostände werden in den AGBs ausgeschlossen, eine Nachschusspflicht besteht somit bei SimpleFX ebenfalls nicht. Das ist für die Trader wichtig zu wissen: Wer hier ein vernünftiges Risikomanagement betreibt und niemals mehr Geld einzahlt, als er im schlimmsten Fall entbehren kann, hat bei SimpleFX ein überschaubares Verlustrisiko.

Die SimpleFX Erfahrungen der bereits registrierten Trader zeigen ebenfalls, dass auf den Broker seit seiner Gründung im Jahr 2020 bis jetzt Verlass war: Auszahlungen wurden in der Regel schnell bearbeitet und durchgeführt. Wenn es einmal zu Problemen kam, wurden diese zeitnah und zufriedenstellend gelöst.

Zwar stellt die Regulierung eine klare Schwachstelle im SimpleFX Test dar. Das bedeutet aber nicht, dass der Broker unseriös arbeitet.

Bei Fragen hilft der SimpleFX Kundensupport auch per Live-Chat weiter

Fazit: das Ergebnis aus dem SimpleFX Testbericht

Unser SimpleFX Test hat gezeigt, dass der Broker gute Handelsbedingungen für Kryptowährungen bietet. Es können bei dem ECN-Broker vier verschiedenen Kryptowährungen zu guten Konditionen gehandelt werden, zudem ist die Kontoführung sowie Ein- und Auszahlungen in mehreren Kryptowährungen möglich. Damit räumt der Broker Bitcoin, Etherum und anderen Kryptowährungen einen hohen Stellenwert ein und bietet den Nutzern dieser Währungen ein umfassendes Angebot.

Der Handel über den beliebten MetaTrader 4 ermöglicht viele professionelle Kursanalysen. Die Trader können zudem ihre Handelsstrategien automatisieren, Expert Advisors nutzen und auf vielfältige Chartmuster zugreifen.

Die größte Schwachstelle bei unserem SimpleFX Testbericht stellt die Regulierung dar. Der Broker ist in der Karibik ansässig und untersteht daher keiner Aufsichtsbehörde der EU. Zwar muss sich SimpleFX trotzdem an viele Sicherheitskriterien halten, die dem Broker von der lokalen Regulierungsbehörde vorgegeben werden, aber diese sind längst nicht so streng wie die MiFID-Richtlinie, die bei europäischen Brokern zur Anwendung kommt.

Die weniger strengen Regulierungskriterien haben aber den Vorteil, dass die Kontoführung anonym möglich ist. Voraussetzung hierfür ist die Kontoführung in Bitcoin oder einer anderen Kryptowährung. Die Trader müssen bei der Registrierung eines solchen Kontos keine persönlichen Daten übermitteln, ebenso entfällt die ansonsten erforderliche Verifizierung.

Durch den Verzicht auf eine Mindesteinzahlung ist SimpleFX auch für Trader geeignet, die nur wenig Geld in das Trading investieren möchten. Bei Interesse kann der Broker mit virtuellem Guthaben getestet werden. Hierfür muss kein Demokonto eröffnet werden, denn die Testversion von SimpleFX startet automatisch, wenn die Handelsplattform ohne Log-in aufgerufen wird.

Teilen Sie uns Ihre SimpleFX Erfahrungen und Meinungen mit

Sie führen bereits ein Handelskonto bei SimpleFX? Dann interessiert uns Ihre Erfahrung mit dem Broker. Berichten Sie den anderen Tradern aus erster Hand von den Vor- und Nachteilen beim Trading mit Kryptowährungen über SimpleFX und tragen Sie so zu einem transparenten Testergebnis bei!

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Weitere interessante Krypto-Erfahrungen:

Kryptobroker Vergleich 2020 – Der große Kryptobroker Test!

Bei Kryptowährungen handelt es sich um digitale Währungen. Bekannte Beispiele sind Bitcoin, Litecoin, Ripple, Ethereum oder Dash. Sie basieren auf einem innovativen Konzept, das mit diversen Verschlüsselungen sowie verschiedenen Servern arbeitet. Aufgrund der steigenden Nachfrage bieten zudem immer mehr Forex– und CFD-Broker den Handel mit Kryptowährungen an. Während einige Anbieter bislang nur ein oder zwei bekannte Digitalwährungen in ihr Sortiment aufgenommen haben, stellen manche Broker ihren Kunden bereits weitere, teils exotische Digitalwährungen zum Handel zur Verfügung. Wer sich auf das Crypto-Trading spezialisieren möchte, sollte dabei vorab einen Kryptobroker Vergleich durchführen, um den passenden Anbieter zu finden.

In unserem Kryptobroker Test erklären wir Ihnen zudem, was es mit den Kryptowährungen und dem damit verbundenen Trend auf sich hat. Gleichermaßen zeigen wir dabei auf, was Sie bei der Wahl des passenden Kryptobrokers beachten sollten und welche Merkmale dieser aufweisen muss, um Ihnen ein erfolgversprechendes wie sicheres Trading mit den virtuellen Währungen zu ermöglichen.

  • Max. Hebel: 1:20
  • Spread BTC/USD: 19 $
  • Max. Hebel: 1:5
  • Spread BTC/USD: 1%
  • Max. Hebel: kein Hebel
  • Spread BTC/USD: 6 %
  • Max. Hebel: 1:30
  • Spread BTC/USD: variable
  • Max. Hebel: 1:20
  • Spread BTC/USD: 0 Pips
  • Max. Hebel: 1:5
  • Spread BTC/USD: ab 0,005%
  • Max. Hebel: 1:2
  • Spread BTC/USD: $30
  • Max. Hebel: 1:20
  • Spread BTC/USD: –
  • Max. Hebel: 1:5
  • Spread BTC/USD: 2 Pips
  • Max. Hebel: 1:30
  • Spread BTC/USD: variabel

Das Wichtigste für Sie auf einen Blick

1. Was sind eigentlich Kryptowährungen?

Bevor Sie mit der Investition in Bitcoin & Co. beginnen, sollten Sie sich dabei eingehend mit der Thematik Kryptowährung beschäftigen. In erster Linie ist es wichtig zu wissen, dass es sich bei Kryptowährungen nicht um echte Währungen handelt. Wie der Name es bereits verrät, handelt es sich dabei um Digitalwährungen, die ausschließlich in virtueller Form existieren. Sie basieren dabei auf einer innovativen Verschlüsselungstechnik, genauer gesagt auf der Grundlage der Kryptographie. Das Besondere an Kryptowährungen ist, dass sie dabei völlig unabhängig von dem klassischen Bankensystem arbeiten.

Bitcoin ist die erste Kryptowährung, die es auf dem Markt gab. Erstmals wurde die Währung im Jahr 1998 in der Öffentlichkeit thematisiert. Doch erst im Jahr 2009 brachte der Erfinder der Währung, Satoshi Nakamoto, die Währung offiziell auf den Markt. Seit ihrer Einführung hat sich der Ursprungswert der Digitalwährung vervielfacht. Obgleich es am Anfang viele Kritiker gab, die der Währung keine Zukunft zusprachen, hat sie sich bis heute in beeindruckendem Maße entwickelt. Aber auch andere Währungen, wie zum Beispiel Litecoin oder Ethereum, die dem heutigen Marktführer Bitcoin folgten, können zudem bereits große Erfolge für sich verbuchen.

Hinweis: Obwohl die meisten Kryptowährungen auf dem Konzept des Bitcoin basieren, gibt es bei vielen Nachfolger-Währungen andere Schwerpunkte.

Sich in das Thema „Kryptowährungen“ einzulesen, ist wissenswert und zugleich interessant. Letztlich hat die Erfindung der Digitalwährungen dabei auch mit der Community-Idee des Internet zu tun. Ein wesentlicher Punkt ist dabei die Unabhängigkeit von klassischen Finanzinstituten. So existiert im Internet quasi ein kryptisches Parallel-Universum. Dieses stützt sich dabei auf einem Verteilungsprinzip, das das Netzwerk aus vielen einzelnen Nutzern als Gegenstück zu einzelnen großen Rechnern versteht.

2. Wie funktioniert der Handel mit Kryptowährungen?

Um mit Kryptowährungen oder anderen Finanzinstrumenten handeln zu können, wird dabei in der Regel eine sogenannte Wallet benötigt. Dabei handelt es sich um eine virtuelle Geldbörse, die praktisch wie ein Girokonto funktioniert. Über die Geldbörse können zudem Coins gesendet und empfangen werden. Wer über einen Broker mit Kryptowährungen handelt, muss sich dabei auf der Plattform des jeweiligen Anbieters anmelden. Eine separate Wallet wird dabei in diesem Fall zumeist nicht benötigt.

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3. Worum handelt es sich bei einem Kryptobroker?

Im Zusammenhang mit dem Crypto-Trading taucht dabei immer wieder der Begriff Kryptobroker auf. Aber was ist eigentlich ein Kryptobroker? Die Frage ist relativ schnell beantwortet. Bei einem Kryptobroker handelt es sich im eigentlichen Sinne nur um einen Forex- oder CFD-Broker. Dieser bietet neben dem Handel von Devisen-, Aktien-, Rohstoff- sowie Index-CFDs seinen Kunden auch die Möglichkeit, Kryptowährungen über CFDs (Derivate) zu handeln. Es gibt also keine speziellen Online-Broker, die sich ausschließlich mit Crypto-Trading befassen.

Digitalwährungen über einen Kryptobroker handeln – Was ist zu beachten?

Wer auf der Suche nach dem „besten“ Kryptobroker ist, sollte zunächst überlegen, welche Kryptowährungen er handeln möchte. Darüber hinaus stellt sich die Frage, ob der Trader ausschließlich Digitalwährungen handeln oder auch in weitere Finanzinstrumente, wie Rohstoffe oder Aktien, investieren möchte. In diesem Fall ist ein vorheriger Kryptobroker Vergleich sinnvoll, denn die Schwerpunkte der Anbieter variieren stark.

Generell sollten Trader bei einem Kryptobroker-Vergleich auf folgende Punkte achten:

  • Sitz und Regulierung des Brokers
  • Kundenservice und Webseite möglichst in deutscher Sprache
  • übersichtliche und intuitiv bedienbare Handelsoberfläche
  • Demokonto
  • transparente Darstellung der Konditionen und Gebühren
  • Regulierung und Sicherheit
  • verschiedene Ein- und Auszahlungsmöglichkeiten
  • positive Kundenbewertungen
  • Auswahl an Kryptowährungen und anderen Basiwerten

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Gerade Einsteigern der Branche kommt es entgegen, wenn sie bei einem Broker eine benutzerfreundliche Handelsoberfläche vorfinden. Dazu zählen nicht nur das Design der Webseite, sondern ebenso die einzelnen Funktionen und Features. Ferner ist es vielen Nutzern wichtig, dass die Informationen (zum Beispiel im FAQ- und Schulungsbereich) durch den Broker in deutscher Sprache zur Verfügung gestellt werden. Dies ist durchaus erwähnenswert, weil die Internetseiten einiger Broker an dieser Stelle eindeutigen Nachbesserungsbedarf haben. Insbesondere bei Brokern, die ihren Sitz in Großbritannien oder Zypern haben, kann dies der Fall sein.

So funktioniert der Handel mit Kryptowährungen über einen Broker

Beim Crypto-Trading werden Digitalwährungen über einen Broker gehandelt.

Ziel ist es, eine möglichst hohe Rendite zu möglichst geringen Kosten zu erzielen. Hierbei spekuliert ein Trader darauf, dass die Nachfrage nach den Digitalwährungen steigt, und sich dementsprechend der Kurs der Währung nach oben bewegt. Er setzt also auf eine Wertsteigerung der Kryptowährungen.

Zu den größten Vorteilen des Crypto-Tradings zählt, dass dieses unabhängig von Finanzinstituten oder Börsen durchführbar ist. Damit können auch kleinere Renditen gut ausgenutzt werden. Bislang nimmt der Handel mit Kryptowährungen bei vielen Brokern noch keinen allzu großen Stellenwert ein. Aufgrund des aktuellen Trends nehmen aber immer mehr Anbieter Digitalwährungen in ihr Angebot auf, damit auch ihre Kunden von der positiven Entwicklung der virtuellen Währungen profitieren können.

Während der Handel mit Bitcoin bereits bei zahlreichen Brokern möglich ist, sind viele kleinere Währungen noch nicht zu finden. Neben der klassischen Methode, bei der ein Trader auf den Kursanstieg einer Währung setzt, gibt es im Bereich des Crypto-Tradings mittlerweile aber auch die Möglichkeit, auf einen Wertverlust (fallender Kurs) zu spekulieren. Auch hierfür wird ein entsprechender Broker benötigt, der diese Möglichkeit zur Verfügung stellt. In diesem Bereich ist die Auswahl jedoch noch sehr übersichtlich.

Generell sollten Nutzer bei der Entscheidung für eine Handelsplattform aber auf mehrere Punkte achten. So spielen neben den Gebühren, die die Anbieter für das Handeln mit Kryptowährungen erheben, auch die jeweilige Handelsumgebung eine große Rolle. Im Bezug auf die Sicherheit sollten Nutzer bedenken, dass es sich bei Kryptowährungen um äußerst volatile Währungen handelt. So sind zwar durchaus hohe Gewinne möglich, aber auch mit hohen Verlusten ist bei dieser Art des Tradings zu rechnen.

Der Handel mit Kryptowährungen über einen Broker gestaltet sich relativ einfach.

Folgende Schritte sind hierzu erforderlich:

  • Kryptobroker vergleichen und auswählen
  • Handelskonto eröffnen
  • Kryptowährungen auswählen und Informationen einholen
  • Handelsstrategie auf Basis von Analysen erstellen
  • Trade platzieren; auf einen steigenden oder fallenden Kurs spekulieren

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In den meisten Fällen ist der Handel von Digitalwährungen gegen den US-Dollar und den Euro möglich. Darüber hinaus stellen die Broker aber auch weitere Währungspaare zum Handel zur Verfügung. Kauft also ein Trader über einen Broker zum Beispiel Bitcoins, so werden die Coins in der entsprechenden Anzahl gekauft und US-Dollar oder Euro verkauft. Sollte es dabei zu einer Kurssteigerung des Bitcoin kommen, kann mit einem Gewinn verkauft werden. In diesem Fall wäre der Wert des Bitcoin höher als der des US-Dollars oder Euro zum Zeitpunkt des Kaufs. Kommt es hingegen zu einem Kursabfall, entsteht ein Verlustgeschäft.

Ein Handelskonto bei einem Kryptobroker eröffnen

Damit das Crypto-Trading überhaupt möglich wird, ist es notwendig, bei einem Forex- oder CFD-Broker ein Handelskonto zu besitzen. Der Broker muss dabei natürlich auch den Handel mit Kryptowährungen anbieten. Wer sich nach einem ausführlichen Kryptobroker Vergleich für einen speziellen Anbieter entschieden hat, kann sich dabei relativ einfach auf der Webseite des Brokers registrieren. Je nach Anbieter stehen dafür ein oder mehrere Konto-Modelle zur Auswahl. Neben der Angabe von persönlichen Daten werden dabei in der Regel auch Fragen zur finanziellen Situation und zu den Erfahrungen im Bereich Trading gestellt. Um über das Handelskonto eines Brokers traden zu können, ist zuletzt auch eine Verifizierung der eigenen Person notwendig.

Alternativ oder ergänzend bieten viele Broker ihren Kunden die Eröffnung eines kostenlosen Demokontos an. Mit diesem lässt sich die Handelsplattform risikolos testen, bevor echtes Geld zum Traden eingesetzt wird. Auch für das Erproben neuer Handelsstrategien sind derartige Testkonten bestens geeignet.

Kryptobroker Test – Regulierung, Einlagensicherung, Kundensupport

Eine besonders große Rolle beim Handel mit Kryptowährungen spielt die Sicherheit. Auch aus diesem Grund sollten interessierte die Serviceleistungen eines Brokers genau unter die Lupe nehmen, bevor sie sich bei einem Anbieter registrieren.

Um einen Broker einer genaueren Prüfung zu unterziehen, sollten zum Beispiel folgende Fragen beantwortet werden:

  • Wird der Broker von einer Finanzaufsichtsbehörde reguliert?
  • Wird ordnungsgemäß mit den Kundendaten und -geldern umgegangen?
  • Wo befindet sich der Hauptsitz des Brokers, gibt es eine Niederlassung in Deutschland?
  • Gibt es auf der Internetseite des Brokers ein aussagekräftiges Impressum?
  • Stellt der Broker Informationen und Konditionen transparent dar?
  • Ist der Broker telefonisch, per E-Mail oder Live-Chat (in deutscher Sprache) erreichbar?

Lassen sich diese Fragen positiv beantworten, kann dies bereits ein erster Hinweis auf die Vertrauenswürdigkeit und Seriosität eines Brokers sein. Auch Meinungen von Kunden und Berichten in der Presse können dabei helfen, den passenden Anbieter zu finden.

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Service – Kundensupport, Schulungsangebot, Handelssoftware

Ein guter Broker sollte seinen Kunden einen kompetenten Support anbieten. Zwar lassen sich viele Informationen in der Regel über den FAQ-Bereich oder einem Glossar einholen. Doch einige Fragen können oft nur direkt mit dem Kundensupport besprochen werden. Neben einer Telefon-Hotline sollten außerdem eine E-Mail-Adresse und möglichst auch ein Live-Chat zur Verfügung stehen. Für deutsche Kunden ist es natürlich erfreulich, wenn sie am anderen Ende mit einem deutschsprachigen Mitarbeiter reden können. Insbesondere bei Brokern, die ihren Hauptsitz im Ausland haben, ist dies aber nicht immer gegeben. In einigen Fällen ist es erforderlich, dass die Nutzer zumindest die englische Sprache ebenfalls beherrschen. Weitere Kontaktmöglichkeiten sind zum Beispiel eine Faxnummer, ein Online-Kontaktformular sowie der schriftliche Weg.

Ferner gehört zum Service eines guten Brokers ein entsprechendes Weiterbildungsangebot. Auch hier können einige Anbieter punkten, weil sie ihren Kunden ein umfangreiches Angebot zur Verfügung stellen. Andere Broker bieten ihren Kunden wiederum keinerlei Schulungsmaterialien, Seminare oder Webinare an. Insbesondere für Einsteiger wären derartige Angebote aber wünschenswert, da sie sich in der Regel mit dem Trading noch nicht ausführlich auseinandergesetzt haben.

Auch die Handelsmöglichkeiten, die ein Broker anbietet, spielen bei der Auswahl des Partners eine große Rolle. Neben dem klassischen WebTrader stellen viele Broker heute zudem die moderne Handelssoftware MetaTrader 4 zur Verfügung. Bei einigen Anbietern kann sogar die Nachfolger-Version MetaTrader 5 für den Handel mit Kryptowährungen verwendet werden. Daneben erfreuen sich mobile Handelsmöglichkeiten zunehmend größerer Beliebtheit. Sie ermöglichen dem Trader dabei ein örtlich und zeitlich flexibles Handeln. Hierzu können in der Regel eine spezielle Software oder Apps aus einem Online-Store heruntergeladen werden, zum Beispiel für mobile Endgeräte mit den Betriebssystemen Android und iOS. Mit den Apps, die von den Brokern vielfach kostenlos bereitgestellt werden, lassen sich zudem alle Funktionen einer Handelsplattform nahezu vollständig nutzen.

Lohnt sich die Investition in Kryptowährungen über einen Broker? – Häufig gestellte Fragen

Wie hoch ist das Risiko beim Handel mit Kryptowährungen tatsächlich?

Trader lesen dieser Tage oft positive Berichte über die Entwicklung der digitalen Währungen. Tatsächlich stiegen die Kurse in den letzten Jahren rapide an. Auch ist bekannt, dass Anleger, die schon früh in Kryptowährungen wie Bitcoin investiert hatten, hohe Gewinne erzielen konnten und heute sehr wohlhabend sind. Jedoch müssen Trader beachten, dass Digitalwährungen starken Marktschwankungen unterliegen. Während also in einem Moment die Kurse stark nach oben schnellen, können Sie innerhalb weniger Minuten wieder absinken. Dabei lassen sich die Kursschwankungen der Kryptowährungen nur schwer einschätzen. Deshalb kommt es nicht selten zum Verlust des Kapitals. Umso wichtiger ist es, sich mit der Thematik zuvor auseinanderzusetzen, den Markt zu analysieren und einen erfahrenen Broker zu finden.

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Ist der Handel mit Kryptowährungen auch für Einsteiger geeignet?

Generell ist der Handel mit Digitalwährungen auch für jene Trader geeignet, die über keine oder wenige Erfahrungen mit dem Handel verfügen. Allerdings handelt es sich, wie bereits erwähnt, bei sämtlichen Handelsvarianten und Crypto-CFDs um sehr spekulative Finanzprodukte. Diese lassen sich dabei mit einer klassischen Handelsstrategie kaum abschätzen. Riskiert ein Einsteiger am Anfang zu viel, indem er unüberlegt handelt, kann er sehr viel Geld verlieren. Es ist dementsprechend wichtig, sich vor einer Investition in Kryptowährungen ausreichend zu informieren.

Ist es ratsam, den Handel mit digitalen Währungen über ein Demokonto zu testen?

Das Demokonto ist – vor allem beim Handel mit Kryptowährungen – nicht zu unterschätzen. Insbesondere Einsteiger sollten hierbei nichts dem Zufall überlassen. In der Regel bieten die meisten Broker ein kostenloses Demokonto an, das den Kunden dabei helfen kann, sich mit dem Markt und den Handelsplattformen auseinanderzusetzen. Nur wer sich zuvor gut informiert hat, kann später entsprechende Gewinne erzielen. Über ein Demokonto kann ein Trader unter realen Marktbedingungen Währungen kaufen und verkaufen, ohne dabei echtes Geld zu riskieren.

In welcher Höhe sollte man in Kryptowährungen investieren?

Wie hoch der Kapitaleinsatz ausfallen sollte, hängt dabei zunächst von den eigenen finanziellen Möglichkeiten ab. Wer als Trader genügend Kapital zur Verfügung hat, kann eine entsprechende Menge investieren. Dabei ist es wichtig, dass der Trader sprichwörtlich auf dieses Geld verzichten kann. Denn die Wahrscheinlichkeit, dass er den Einsatz verliert, ist bei dieser Art des Handels relativ hoch. Zudem kann er natürlich im umgekehrten Fall auch hohe Gewinne mit dem Crypto-Trading erzielen. Generell ist es ratsam, dabei stets nur einen kleinen Teil des Kapitals zu investieren.

Welche Gebühren entstehen bei der Nutzung eines Brokers für das Crypto-Trading?

Zudem sind die Gebühren, die ein Broker für seine Serviceleistungen erhebt, bei der Suche nach einem Anbieter für viele Nutzer ein wichtiger Punkt. Auch in diesem Bereich lohnt ein umfangreicher Kryptobroker Vergleich, da die Konditionen von Anbieter zu Anbieter sehr verschieden sein können.

Sind meine Daten bei einem Broker sicher?

Neben der Einlagensicherung der Kundengelder spielt zudem natürlich auch die Sicherheit der Kundendaten eine wichtige Rolle. Wer einen Kryptobroker Vergleich vornimmt, sollte darauf achten, dass ein Broker unter anderem mit einer modernen SSL-Verschlüsselung arbeitet, damit es nicht zu einem Missbrauch der Daten durch unbefugte Personen kommt.

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Fazit: Ein Kryptobroker Vergleich ist empfehlenswert!

Bei dem Handel mit Kryptowährungen handelt es sich dabei um eine neuartige, moderne Art des Tradings. Durch einen Forex- und CFD-Broker ist es zudem problemlos möglich, den Handel als privater Nutzer zu betreiben. Generell ist das Crypto-Trading auch für Einsteiger der Branche geeignet. Jedoch ist es für jeden einzelnen von großer Bedeutung, sich vorab mit den Bewegungen am Finanzmarkt und dem Handel selbst zu befassen. Wer über einen Kryptobroker Vergleich einen passenden Anbieter gefunden hat, kann dabei das vorhandene Wissen über ein kostenloses Demokonto vertiefen. Ferner bieten Broker zumeist einen umfangreichen FAQ-Bereich auf der eigenen Webseite an, in dem häufig gestellte Fragen beantwortet werden. Je nach Broker können außerdem im Rahmen eines Schulungsangebotes verschiedene Seminare, Live-Webinare oder Videos in Anspruch genommen werden.

BDSwiss im Test 2020 – CFDs auf Kryptowährungen jetzt handeln!

Über den Broker BDSwiss können Trader Kryptowährungen handeln und CFDs. Das Online-Trading über BDSwiss ist seit 2020 möglich. Der Sitz der BDSwiss Holding PLC befindet sich auf Zypern. Die Regulierung erfolgt durch die CySEC. Mit den zwei angebotenen Kontovarianten bietet BDSwiss seinen Kunden eine Möglichkeit, den Handel den eigenen Anforderungen entsprechend umzusetzen.

Die bekannte Handelsplattform MetaTrader 4 bietet Nutzern noch viel mehr als nur die gängigen Orderfunktionen. Der Zugriff auf moderne Trading-Technologien ist ebenfalls über den MetaTrader 4 möglich. Das Online-Trading kann auch von unterwegs aus über die BDSwiss App realisiert werden. So können Trader auf unerwartet Kursänderungen schnell reagieren.

Der BDSwiss Testbericht beleuchtet nicht nur die Handelsmöglichkeiten, sondern auch die Konditionen für den Handel mit Kryptowährungen. Wer über BDSwiss Bitcoin-CFDs handeln möchte, benötigt dazu kein Bitcoin-Wallet, da die Bitcoins nicht gekauft werden. Der Trader setzt auf steigende oder fallende Kurse. Um dies umsetzen zu können, ist ein Handelskonto bei BDSwiss erforderlich.

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BDSwiss im Test: Pro und Contra auf einen Blick

  • Kryptowährungen gegen US-Dollar und Euro handeln
  • Basiswerte: Bitcoin, Litecoin und Ethereum
  • Kundenfreundliche Auswahl an Zahlungsmethoden
  • Mindesteinlage 200 Euro
  • Deutschsprachiger Kundensupport

CONTRA

  • Mindestgröße 0,1 Lots pro Position

Für den Forex und CFD-Handel zeigt BDSwiss eine umfangreiche Auswahl an Basiswerten auf. Darunter finden sich neben Kryptowährungen auch Aktien, Indizes und Rohstoffe. Neben der bekanntesten Kryptowährung dem Bitcoin beinhaltet das Produktangebot des Brokers auch die digitalen Währungen Litecoin und Ethereum. Je nach Trader-Typ kann die Auswahl auf ein passendes Kontomodell fallen.

Für Ein- und Auszahlungen können auch verschiedene E-Wallets genutzt werden, mit denen Transaktionen schnell ausgeführt werden können. Bei offenen Fragen oder Problemen kann der deutschsprachige Kundensupport über verschiedene Kanäle kontaktiert werden. Auch bei BDSwiss findet sich ein kostenloses Demokonto vor, über das erste Trades ohne Risiko und mit virtuellen Beträgen getätigt werden können.

Für den Handel mit CFD Kryptowährungen führt der Broker eine Mindestgröße auf, die bei 0,1 Lots pro Position liegt. Hier könnten sich Kleinanleger schwer tun. Die maximale Größe pro Position ist mit 1 Lot aufgeführt, was 100.000 Euro entspricht. Wer das Krypto-Trading über BDSwiss umsetzen möchte, sollte sich zuvor mit der Kursentwicklung der jeweiligen digitalen Währung befassen. Dazu können Live Charts unter Betracht verschiedener Charttypen genutzt werden.

Im Überblick: Bitcoin-Handel mit BDSwiss

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Regulierung und Einlagensicherung bei BDSwiss

Wir haben den Broker genau unter die Lupe genommen und konnten dabei feststellen, dass die Sicherheitsmaßnahmen zufriedenstellend ausfallen. Die BDSwiss Erfahrungen ergaben, dass eine Regulierung durch die Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC) vorliegt. Somit unterliegt BDSwiss strengen Kontrollen, die auf europäischen Standards beruhen. Zudem ist der Broker bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) registriert. Damit die Gelder der Kunden jederzeit ausgezahlt werden können, und das auch im Falle einer Insolvenz des Brokers, werden die Kundengelder getrennt von den Firmengeldern verwahrt.

Die Kundengelder sind über den zypriotischen Einlagensicherungsfonds ICF (Investors Compensation Fund) abgesichert. Durch die Mitgliedschaft von BDSwiss im ICF sind die Kundengelder bis zu einer Höhe von 20.000 Euro pro Kunde geschützt. Zum Sondervermögen gehören jedoch weder CFDs noch Forex.

Bei BDSwiss können auch Kryptowährungen gehandelt werden

Die Konditionen von BDSwiss: ein Erfahrungsbericht aus der Praxis

Auswahl an Kryptowährungen

Wer den Handel von CFDs mit Kryptowährungen umsetzen möchte, findet dazu im Produktangebot von BDSwiss die digitalen Währungen Bitcoin, Litecoin und Ethereum vor. Seit der Bitcoin im Jahr 2009 an den Start gegangen ist, konnte dieser eine enorme Preissteigerung verzeichnen. Neben dem Bitcoin konnten sich auch Litecoin und Ethereum in den vergangenen Monaten mit auffälligen Kursanstiegen behaupten. Digitale Währungen zeigen jedoch nicht nur attraktive Renditechancen auf, sondern auch hohe Risiken. Nicht nur der Bitcoin unterliegt starken Schwankungen. Wie sich beim BDSwiss im Test ergab, kann das Krypto-Trading beim Broker gegen die Währungen Euro oder US-Dollar getätigt werden.

Kryptowährungen handeln

Bevor die Handelsentscheidung getroffen wird, sollten sich Trader gründlich über die jeweilige Kryptowährung informieren. Dazu kann ein Live Chart genutzt werden, über den die Analyse des Kurses erfolgen kann. Dabei zeigt sich nicht nur der aktuelle Kurs von Interesse. Anhand historischer Kursdaten können weitere Informationen eingeholt werden. Bei BDSwiss können Trader zum Beispiel auf die Kombination BTC/EUR oder LTC/EUR setzen. Der Hebel beim Krypto-Trading mit CFDs kann bis zu 1:5 betragen.

Wer einen Trade setzen möchte, muss sich zunächst für ein Kryptowährungspaar entscheiden. Wer prognostiziert, dass der Wert des ausgewählten Kryptowährungspaars steigt, muss die Schaltfläche „Buy“ betätigen. Hingegen ist ein Klick auf „Sell“ erforderlich, wenn davon ausgegangen wird, dass der Wert des Kryptowährungspaars sinkt. An dieser Stelle in unserem BDSwiss Erfahrungsbericht möchten wir noch einmal kurz anmerken, dass durch „Buy“ die jeweilige Kryptowährung nicht gekauft wird.

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Spread

Die Gebühren für den Handel mit CFDs stellen ein wichtiges Kriterium dar. Bei unseren BDSwiss Erfahrungen konnten wir feststellen, dass die Spreads variabel sind und nicht fix. Für das Kontomodell Basic beläuft sich der Spread zum Beispiel für das Währungspaar EUR/USD im Durchschnitt auf 1.3. Wohingegen der durchschnittliche Spread für das genannte Währungspaar beim Black-Konto bei 1.0 liegt. Eine Kommission wird nicht fällig.

Service

Im BDSwiss Test ist auch das Serviceangebot des Brokers relevant. Wer telefonisch mit dem deutschsprachigen Kundenservice in Kontakt treten möchte, findet dazu eine entsprechende Rufnummer über die Webseite. Zu den weiteren Kontaktmöglichkeiten zählen auch das Kontaktformular und eine E-Mail-Adresse. Ein Live-Chat zeigt sich praktisch und ist für so manchen Trader die erste Wahl. Bei BDSwiss können Trader den Kontakt zum Kundenservice auch über einen Live-Chat herstellen.

Über die Webseite des Brokers können bereits zahlreiche Informationen zum Handelsangebot in Erfahrung gebracht werden. Hierzu kann auch der FAQ-Bereich als Informationsquelle genutzt werden. Die Themen sind übersichtlich angeordnet, sodass die Antwort auf die Frage unkompliziert gefunden werden kann.

Einige Informationen zum Krypto-Handel bei BDSwiss

Kontovarianten: Basic-Konto mit 200 Euro Mindesteinzahlung

BDSwiss präsentiert für Trader zwei Kontomodelle, die sich in einigen Punkten voneinander unterscheiden. Bevor das Handelskonto beim Broker eröffnet wird, sollten sich Trader über die Kontomodelle informieren. Es besteht die Möglichkeit, sich bei BDSwiss ohne Einzahlung anzumelden. Sicherlich muss das Handelskonto mit Guthaben bestückt werden, bevor der Handel gestartet werden kann. Wer sich für das Basic-Konto entschieden hat, muss eine Mindesteinzahlung von 200 Euro leisten. Jedoch liegt die Mindestgröße für das Krypto-Trading pro Position bei 0,1 Lots.

Für das Black-Konto wird eine Mindesteinzahlung von 10.000 Euro aufgeführt. Das Handelskonto kann in den Währungen Euro, US-Dollar oder Britische Pfund geführt werden. Die Kontoeröffnung kann über die Webseite gestartet werden. Zunächst sind die Angaben Name, E-Mail, Passwort und Telefonnummer zu leisten. Im Zuge der Registrierung ist auch eine Verifikation durchzuführen.

Bei BDSwiss mit MetaTrader 4 handeln

Trader können bei BDSwiss die bewährte Handelsplattform MetaTrader 4 nutzen. Wer bereits Erfahrungen mit dem CFD-Handel sammeln konnte, wird den MetaTrader 4 auch bereits bei anderen Brokern entdeckt haben. Nicht ohne Grund zählt der MetaTrader 4 zu den beliebtesten Handelsplattformen. Um den Handel erfolgreich umsetzen zu können, können sich verschiedene Tools als hilfreich erweisen. Es kann nicht sicher vorhergesagt werden, wie sich der Kurs des Bitcoins entwickelt. Jedoch kann mit Hilfe von bestimmten Indikatoren die Kursrichtung besser eingeschätzt werden.

Der MetaTrader 4 bietet zahlreiche Analysemöglichkeiten und auch eine Benutzeroberfläche, die mit individuellen Einstellungen versehen werden kann. Damit Trader die Kursbewegungen von Bitcoin, Litecoin und Ethereum auch von unterwegs aus im Auge behalten können, bietet der Broker die BDSwiss App an. Die App ist für Smartphones und Tablets mit iOS- oder Android-Betriebssystem verfügbar. Über die BDSwiss App muss keine Kursbewegung und damit auch Chance mehr verpasst werden.

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Bildungsangebot und Demokonto: Webinare und Handelssignale verfügbar

Gerade für Einsteiger kann sich ein Broker als passende Wahl erweisen, der ein umfassendes Bildungsangebot aufzeigt. Beim Broker BDSwiss können sowohl Einsteiger als auch fortgeschrittene Trader von den angebotenen Webinaren profitieren. Wer an einem der Webinare teilnehmen möchte, muss sich vorher dafür anmelden. Darüber hinaus werden kostenlose Informationen zu Themen wie technische Analyse und Strategieentwicklung angeboten. Wer sich über die aktuellsten Wirtschaftsnachrichten informieren möchte, kann dies über den Wirtschaftskalender tun. Der Kurs einer Kryptowährung kann von relevanten Nachrichten aus der Wirtschaft beeinflusst werden, sodass es sich als ratsam erweisen kann, sich über die Geschehnisse auf dem Laufenden zu halten.

Einige Broker bieten ein kostenloses Demokonto an, über das der Handel zunächst risikofrei ausprobiert werden kann. Der Handel über das Demokonto wird nicht mit echtem Geld umgesetzt, sondern mit virtuellem Guthaben. Das virtuelle Guthaben auf dem Demokonto beläuft sich auf 10.000 Euro. Wer Interesse am Krypto-Handel über BDSwiss hat, kann sich an den Support wenden, um ein Demokonto zu erhalten. Über das Demokonto können die Funktionen der Handelsplattform ohne Risiko kennengelernt werden. Das Demokonto kann nicht über die Webseite des Brokers eröffnet werden.

BDSwiss verfügt über eine eigene App für iOS und Android

Ein- und Auszahlungen im BDSwiss Testbericht

Über welche Zahlungsmethoden das Handelskonto kapitalisiert werden kann, haben wir uns im BDSwiss Test näher angeschaut. Insgesamt zeigt sich die Auswahl umfangreich. Einzahlungen können per Banküberweisung getätigt werden. Dabei sollte jedoch bedacht werden, dass Transaktionen mit Banküberweisung eine gewisse Dauer mit sich bringen. Hingegen werden Zahlungen mit E-Wallets wie Skrill sofort umgesetzt. Neben Skrill sind unter den Online-Bezahlmethoden auch noch die folgenden aufgeführt:

Einzahlungen können auch mit Kreditkarte durchgeführt werden. Zu den akzeptierten Kreditkarten gehören VISA und MasterCard. Bei Einzahlungen ist die Mindesteinzahlungshöhe von 200 Euro zu beachten. Wer Einzahlungen in Euro vornehmen möchte, sollte dies bei der Kontoeröffnung bedenken und sich für die entsprechende Basiswährung für das Konto entscheiden. Einen Höchstbetrag für Einzahlungen konnten wir bei unseren BDSwiss Erfahrungen nicht entdecken.

Von Zeit zu Zeit möchten Trader eine Auszahlung vom Handelskonto vornehmen. In der Regel fallen bei BDSwiss keine Gebühren für Auszahlungen an. Allerdings finden sich hier Ausnahmen, sodass eine Auszahlungsgebühr von mindestens 25 Euro anfallen kann. Für Auszahlungen ist ein Mindestbetrag aufgezeigt, der sich auf 10 Euro beläuft.

BDSwiss Bewertungen aus Presse und Internet

Bei den deutschen Kunden zählt der Broker BDSwiss zu den bekannten Anbietern im Bereich Forex- und CFD-Handel. Der Broker bietet für den Handel durchaus niedrige Spreads. Auch das Tradingumfeld, was Kunden bei BDSwiss vorfinden, stellt einen Pluspunkt dar. Wer noch kein Handelskonto beim Broker hat, kennt BDSwiss womöglich trotzdem über FORBES, Investing.com oder DMAX.

Der Broker agiert international und zählt derzeit mehr als 700.000 Kunden. Der Handel über BDSwiss kann rund um die Uhr getätigt werden. Mehr als 250 Basiswerte, darunter auch drei Kryptowährungen, beinhaltet das Produktangebot. Beim Blick auf die Webseite konnten wir keine Auszeichnungen finden, die der Broker für sich in Anspruch nehmen konnte. Auszeichnungen von unabhängigen Institutionen sind ein guter Hinweis auf ein qualitativ hochwertiges Angebot.

BDSwiss ist bereits bekannt aus der Presse

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Härtetest für BDSwiss: Ist der Broker für Sie der richtige Partner?

Der Faktor Zeit: Trader sollten sich nicht blind vom Hype um die Kryptowährungen mitreißen lassen. Eine sinnvolle Strategie und ausführliche Kursanalyse sind auch für den Handel mit digitalen Währungen wichtig. Die Kurse des Bitcoin sind sehr volatil, was es erschwert, die Kursentwicklung richtig vorherzusehen. Über einen Bitcoin Live Chart können Kurse in Echtzeit erfahren werden. Es können zumeist auch bestimmte Zeitintervalle eingestellt werden. Darüber hinaus bieten verschiedene Charttypen auch unterschiedliche Informationen, die sich für die Kursanalyse relevant zeigen können.

Der Faktor Geld: Der Handel mit CFDs auf Kryptowährung ist spekulativ und geht mit hohen Risiken einher. Es kann zum Totalverlust kommen, wenn sich eine Position nicht so entwickelt, wie erwartet. Daher sollten Trader nur Geld einsetzen, dessen Verlust auch verkraftet werden kann.

Der Faktor Rendite: Die enormen Kursanstiege machen den Bitcoin für risikobereite Trader interessant. Bei der Kursanalyse fallen auch die Kurseinbrüche ins Auge, die von jetzt auf gleich vorkommen können. Viele Trader sehen viel Potenzial im Bitcoin und damit auch hohe Renditechancen. Nicht außer Acht zu lassen ist, dass gerade auch Ethereum satte Kursanstiege im vergangenen Jahr verzeichnen konnte.

Der Faktor Risiko: Die Rendite, die mit gehebelten Produkten erzielt werden kann, kann kaum mit der aktuellen Verzinsung von Tagesgeld- oder Festgeldanlagen verglichen werden. Damit beim CFD-Trading auch tatsächlich eine lukrative Rendite erwirtschaftet werden kann, muss der Trader mit seiner Prognose richtig liegen. Läuft die Position gegen den Trader, kann es zum Totalverlust kommen.

BDSwiss wird unter anderem von der CySEC reguliert

Der Faktor Mensch: In unserem BDSwiss Test konnte das Serviceangebot gut abschneiden. Der Kundenservice ist über mehrere Wege zu kontaktieren. Ein persönlicher Ansprechpartner ist auch beim Online-Trading wichtig. Eine kompetente Problemlösung kann sich für viele Bereiche wie Auszahlung oder Kontoeröffnung als wertvoll erweisen.

Fazit: der BDSwiss Bitcoin Testbericht in der Zusammenfassung

Die Konditionen für den Krypto-Handel präsentieren sich bei BDSwiss gut. Die Kontoeröffnung kann ohne großen zeitlichen Aufwand abgeschlossen werden. Für das Basic-Konto ist eine Mindestzahlung von 200 Euro erforderlich. Beim Black-Konto beläuft sich die Mindesteinzahlung auf 10.000 Euro. Die Auswahl an Zahlungsmethode zeigt sich überzeugend.

Die Handelsplattform MetaTrader 4 schafft gute Voraussetzungen für den Handel mit Kryptowährungen. Es werden zahlreiche Funktionen geboten, die sich für den Handel hilfreich erweisen können. Darüber hinaus bietet der MetaTrader 4 auch die Möglichkeit das automatisierte Trading mit Expert Advisors durchzuführen. Über die BDSwiss App kann der Zugriff auf das Handelskonto mobil über das Smartphone oder Tablet erfolgen.

Jetzt beim Anbieter anmelden: www.bdswiss.com/de

Ihre Erfahrungen und Meinungen zu BDSwiss

Haben Sie bereits Erfahrungen mit dem Handel von Bitcoin-CFDs bei BDSwiss sammeln können? Nutzen Sie für den Handel den MetaTrader 4? Ihre ganz persönliche Bewertung ist für uns und andere Leser von Interesse. Mit Ihrem BDSwiss Erfahrungsbericht können Sie Ihre Meinung über das Angebot des Brokers zum Ausdruck bringen!

Fragen & Antworten zu BDSwiss

[wsam-faq]
[question title=“Wo hat der Broker seinen Hauptsitz?“]
BDSwiss hat seinen Hauptsitz auf Zypern.
[/question]
[question title=“Handelt es sich bei BDSwiss um einen regulierten Broker?“]
Ja, BDSwiss wird von der CySEC reguliert.
[/question]
[question title=“Kann ich den Handel bei BDSwiss im Vorfeld erst testen?“]
Ja, BDSwiss stellt ein kostenloses Demokonto zur Verfügung.
[/question]
[question title=“Welche Handelsprodukte bietet BDSwiss an?“]
Bei BDSwiss können Sie unter anderem Forex, Rohstoffe und Indizes handeln.
[/question]
[/wsam-faq]

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