Tipps & Tricks für erfolgreichen Handel Handelsstrategie nutzen

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Contents

Tipps & Tricks für das erfolgreiche Trading 2020

Trading-Strategien und Handelstechniken lassen sich oft gut theoretisch darstellen. Die Umsetzung hingegen ist jedoch nicht so einfach. Daher sagt man vermehrt auch: Wenn man es richtig und konsequent macht, können so gut wie alle Techniken umgesetzt werden. Doch stimmt das wirklich?

Tipp Nr. 1 – Was sagt die Markttechnik wirklich aus?

Es ist in der Tat so, dass vor allem der Handel nach der Markttechnik andere Fähigkeiten erfordert, als bloß Set-ups zu identifizieren und Strategieideen zu entwickeln. Der Trading-Anfänger erhofft sich von der Markttechnik ein Werkzeug, das eine zuverlässige Prognose der Kurse ermöglicht. Damit missversteht er das Wesen der Markttechnik zum Teil: Zwar können gewisse Set-ups durchaus auf eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für die folgende Richtung hinweisen, allerdings können viele Faktoren diese Richtung stören – und diese können gleichzeitig auch kurzfristiger Natur sein.

Das Wort „Prognose“ ist daher oftmals irreführend. Wenn es nur um die Prognose ginge, müsste man nichts weiter tun, als ein Set-up zu identifizieren und danach handeln. Wäre das wirklich so simpel, so wären viele Trader reich.

In der Praxis stellt die Identifikation des Set-ups nur einen Teil der Planung und Analyse dar. Der Handel selbst läuft allerdings im Rahmen vieler Regeln ab, die mit dem Set-up an sich wenig gemein haben, Stichwort „Risikomanagement“. Tipp Nr. 1 lautet daher wie folgt:

  • Die Markttechnik liefert nur zum Teil zuverlässige Prognosen. Den Rest erledigt das Risikomanagement, auf dem die weiteren Regeln aufbauen.

Das Risikomanagement kann auf verschiedene Arten gehandhabt werden. Es ist jedoch der essenzielle Faktor, der am Ende darüber entscheidet, ob die Strategie eine stabile Performance aufweist oder nicht. Das technische Set-up hat dazu nur einen geringen Anteil beigetragen.

Tipp Nr. 2 – Handelsstrategien erfordern flexible Anpassungen

Trading-Beginner können das natürlich nicht wissen, da sie nur den Markt kennen, der momentan vorhanden ist. Doch die Märkte ändern sich stetig im Verlauf. Das liegt an den unterschiedlichen Einflussfaktoren und der globalen Veränderung dieser Faktoren.

Waren Trader in den 70er Jahren nur von Präsenzbörsen und Banken bekannt, so ist heute ein großer Teil der Trader privater Natur und handelt über Online-Broker. Durch die Automatisierung von Handelsprogrammen sind auch die Märkte schnelllebiger und komplexer geworden. Informationen sind schneller erhältlich und können auf genauso schnelle Art und Weise eingesetzt werden.

Dementsprechend werden auch funktionierende Strategien mit der Zeit an ihre Grenzen kommen. Trader sollten sich daher niemals auf die faule Haut legen, nach dem Motto „Mein System ist das einzig wahre, das funktioniert“. Genug Gegenbeispiele aus der Praxis gibt es auch. Hierfür reicht beispielsweise ein Blick auf die automatisierten Handelsstrategien. Die meisten davon haben maximal zwei Jahre stabil performt, bevor es schneller nach unten ging, als allen Beteiligten lieb war. Trading Tipp Nr. 2 lautet daher wie folgt:

  • Es gilt stets zu überprüfen, warum die Performance nicht mehr so stabil ist wie in der Vergangenheit.

Tipp Nr. 3 – Finde die Märkte, die sich gut handeln lassen

Eine der Fähigkeiten, die gute Trader mit sich bringen, bleibt oft ungenannt: das Wissen über gut handelbare Märkte. Dazu gehört natürlich auch das Wissen über die genauen Zeiten, zu denen sich der gewählte Markt gut handeln lässt. Tipp Nr. 3 lautet daher wie folgt:

  • Gib immer acht auf das Wesen eines bestimmten Marktes.

Viele Trading-Anfänger suchen die Märkte wahllos nach guten Set-ups ab, um dann einfach so drauf los zu handeln – einfach, weil das Set-up gut aussah. Warum das oft in die Hose geht, kann auch in Tipp Nr. 1 nachgelesen werden. Die Prognosezuverlässigkeit ist von Markt zu Markt unterschiedlich. Jede Assetklasse hat seine Eigenschaften, die gute Trader kennen und ausnutzen sollten.

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Fazit – Nur einige Tipps

Aus der neuen Reihe „Tipps und Tricks für das erfolgreiche Trading“ haben wir drei Tipps vorgestellt, die vermitteln sollen, dass die in der Regel genannten Faktoren nur eine geringe Rolle beim erfolgreichen Trading spielen. Haben Trader das durchschaut, können sie ihre Lernpotenziale möglicherweise früher in die richtige Richtung lenken und lernen nicht erst durch viel Probieren und Riskieren.

Dabei sollte man erkennen, dass die Markttechnik als reines Prognosewerkzeug oft missverstanden wird, Handelsstrategien nicht ewig funktionieren und dass Set-ups in verschiedenen Märkten auch unterschiedlich zuverlässig sind. Mit dem Broker StockPair können Trader ihr Wissen nun entweder mithilfe praktischer Analyse und dem Trading testen oder erweitern.

CFD Strategien 2020 – Tipps & Tricks zur optimalen CFD Trading Strategie

WEITER ZUM CFD TESTSIEGER

Der CFD Handel kann bereits seit den 1990er Jahren von Privatpersonen verfolgt werden und seitdem erfreut sich das leicht verständliche Handelskonzept auch einer besonders großen Beliebtheit. Möchte man als Anfänger jedoch erst in den CFD Handel einsteigen, muss man sich im Vorfeld ein umfangreiches Hintergrundwissen aneignen, eine CFD Trading Strategie erlernen und dieses nach Möglichkeit im Rahmen eines kostenfreien und unverbindlichen Demokontos umsetzen – und dabei darf auch eine bewährte Handelsstrategie nicht fehlen. Um Ihnen den Einstieg in den CFD Handel zu erleichtern, stellen wir Ihnen hier die besten CFD Strategien für erfolgreiches Trading vor.

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Fakten zu CFD Strategien im Überblick:

  • Einsteiger sollten mit möglichst simplen CFD Trading Strategien starten
  • Das Testen dieser CFD Trading Strategien im Demokonto sollte unverzichtbar sein
  • Die meisten Indikatoren für erfolgreiche CFD Trading Strategien sind in der Regel bereits vorinstalliert
  • Setzen Sie Ihre CFD Trading Strategien mit Echtgeld zunächst mit kleiner Kontraktgröße um

1. Die wichtigsten Schritte vor der CFD Strategie

Bevor man damit beginnt, nach CFD Trading Strategien zu suchen, sollte man sich zunächst einmal genau mit dem CFD Handel auseinandersetzen und daraufhin nach einem geeigneten Broker suchen. Nutzen Sie dabei in erster Linie Online-Ratgeber sowie Fachliteratur zum Thema, um sich ein Grundverständnis vom CFD-Trading anzueignen. Auch Online-Foren können dabei von Nutzen sein, sich mit anderen Tradern auszutauschen, wertvolle Kontakte zu knüpfen und sich Empfehlungen für die besten CFD Strategien und die kundenfreundlichsten Broker einzuholen.

Die Brokersuche ist daraufhin nämlich schon der nächste Schritt: Damit Sie sich die Bildungsangebote der meisten Broker in vollem Umfang zunutze machen können, müssen Sie sich bei den Anbietern registrieren und zumindest ein Demokonto eröffnen, das auf dem Weg zum erfolgreichen CFD-Trader unausweichlich sein sollte. Legen Sie auf der Suche nach einem geeigneten Broker also besonders großen Wert darauf, dass Sie sich für einen anfängerfreundlichen Anbieter entscheiden: Ein anfängerfreundlicher Broker definiert sich durch ein umfangreiches Bildungsangebot, das Webinare und Seminare sowie schriftliche Leitfäden, eBooks und Videokurse umfasst und dem künftigen Trader damit alle nötigen Informationen bereitstellt – dies ist beispielsweise auch bei unserem Testsieger GKFX der Fall.

Darüber hinaus ist selbstverständlich auch ein kostenfreies und unverbindliches Demokonto von großer Bedeutung: Dieses sollte eine möglichst lange Laufzeit mitbringen oder bestenfalls sogar zeitlich unbegrenzt verfügbar sein und dabei ein wieder aufladbares virtuelles Guthaben bereithalten, das für blutige Anfänger möglichst hoch ausfallen sollte, während fortgeschrittene Trader darauf achten sollten, dass das Kapital im Demokonto ähnlich hoch ausfällt wie das im künftigen Live-Konto, um bessere Einblicke in den realen Handel zu erhalten.

Das informative Schulungsangebot des Brokers XTB

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2. Die bedeutsamsten CFD Strategien unter der Lupe

Bevor Sie sich mit CFD Strategien auseinandersetzen, sollten Sie wissen, dass bewährte Strategien zwar kein Garant für einen erfolgreichen Handel sind, dafür allerdings wiederum auch nicht sonderlich kompliziert sein müssen, um Erfolge zu erzielen. Wichtig ist dabei, dass beim CFD Trading kurzfristige Anlageentscheidungen von Bedeutung sind – ganz im Gegensatz zu vielen anderen Anlageformen. Weiterhin es beim CFD Trading von Bedeutung, die Charts kennenzulernen. Greifen Sie dabei zu hilfreichen Indikatoren oder direkt zu kompletten Templates, die Ihnen den CFD Handel erleichtern – Trading nur durch Charterkennung setzt hingegen ein hohes Maß an Erfahrung voraus und sollte von Einsteigern deshalb möglichst nicht verfolgt werden. Lernen Sie die Benutzeroberfläche sowie die Funktionen Ihrer Handelsplattform genau kennen, um die zur Verfügung stehenden Tools richtig nutzen zu können.

Nicht nur beim Schach ist eine gute Strategie nötig

Beliebt und bewährt: Die Trendfolgestrategie

Die Trendfolgestrategie gilt als eine der einfachsten und dennoch gewinnbringendsten CFD Strategien: Da es weitaus wahrscheinlicher ist, dass sich ein Trend fortsetzt, als dass er sich ins Gegenteil umwendet, setzen Trader hierbei auf den aktuellen Trend – frei nach dem Motto: „The trend is your friend!“

Da bei den meisten Charts die gleitenden Durchschnitte bereits auf den ersten Blick ersichtlich sind oder durch den „Moving Average“ deutlich gemacht werden können, gestaltet sich die Trendfolgestrategie recht simpel: Verläuft der Kurs im Aufwärtstrend, setzen Sie auf steigende Kurse – verläuft er stattdessen im Abwärtstrend, setzen Sie selbstverständlich auch fallende Kurse. Um diese CFD Strategie zu erleichtern, können Sie zahlreiche Indikatoren nutzen, die in der Regel in den meisten Handelsplattformen bereits eingerichtet sind.

Hinweis: Zwar gilt CFD Trading Strategie als vermeintlich einfach, aber dennoch hat sie ihre Tücken im Detail. Vor allem unerfahrene Anleger interpretieren den Trend häufig falsch, wenn sie über zu wenige Hintergrundinformationen oder die geeigneten Indikatoren verfügen. Deshalb empfehlen wir trotz dieser vermeintlichen Einfachheit, zunächst mit geringem Eigenkapital oder sogar mit virtuellem Guthaben vom Demokonto zu beginnen, um die Trendfolgestrategie zu üben.

Einsteigerfreundlich: Moving Average Crossover

Beim Moving Average Crossover nutzt man zwei gleitende Durchschnitte mit variierender Länge zur Trendfindung. Dabei werden meist 7-Tages- und 30-Tages-Durchschnitte miteinander kombiniert: Liegt der 7-Tages-Durchschnitt unter dem 30-Tages-Durchschnitt und kreuzt er ihn daraufhin, ist dies ein Signal für steigende Kurse – dasselbe gilt selbstverständlich auch umgekehrt.

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Riskant für Einsteiger: Die Widerstands- und Unterstützungslinien

Obwohl diese Strategie für Einsteiger eher weniger geeignet ist, wird sie aufgrund ihres simplen Prinzips häufig von Anfängern im CFD-Handel genutzt: Trader verbinden hierfür die Tiefst- und die Höchstpunkte im Chart – überschreitet der Kurse eine dieser Grenzen, kann man von einem Kurswechsel ausgehen. Da es dabei allerdings immer mal wieder auch leichte Ausschläge nach oben oder nach unten geben kann, die noch nicht auf einen Trendwechsel hindeuten müssen, ist diese CFD Strategie im Grunde eher für erfahrene Trader geeignet.

Unausweichlich: Die Swing-Strategie

Auf mittelfristige oder langfristige Sicht entwickeln Kurse sich in der Regel nicht geradlinig, sondern in mehr oder minder regelmäßigen Abständen auf und ab. Diese Entwicklungen machen Swing-Trader sich zunutze: Ein CFD wird hierbei am tiefsten Punkt gekauft und am höchsten Punkt verkauft. Diese Strategie kann man ebenfalls mit zahlreichen verschiedenen Indikatoren verbinden, die das CFD Trading vereinfachen können.

3. Positionshandel als CFD Trading Strategie

Der Positionshandel gehört zu den längerfristigen CFD Trading Strategien. Wie es der Name schon sagt, werden die Positionen hier für einen längeren Zeitraum gehalten. Meist entscheiden sich die Investoren zwar, die Positionen kurzfristig zu handeln, allerdings kann auch der Positionshandel seine Vorzüge haben. Der Anleger nutzen diese CFD Trading Strategie vor allem, wenn sie übergeordnete Trends erkennen. Diese versuchen sie dann vollumfänglich auszunutzen und halten die Positionen über einen längeren Zeitraum. Wo liegen die Unterschiede zum Day- oder Swing Trading? Der Anlage Horizont bei dem Positionshandel liegt meist bei mehreren Wochen, wenn nicht sogar Monaten oder sogar in Ausnahmefällen Jahren. Trader müssen hier nicht nur eine hohe Kenntnis, sondern auch Souveränität beim Handel besitzen, um diese lange „Wartezeit“ zu überbrücken.

Das Gelernte kann mit dem kostenlosen Demokonto von XTB getestet werden

Wie gehen Trader bei dem Positionshandel vor?

Die Anleger versuchen bei dieser CFD Trading Strategie, einzelne Wertpapiere oder andere Finanzinstrumente auszumachen, bei denen sie besonders ausgeprägte Kursbewegungen nach unten oder oben erkennen. Um dies zu erkennen, wird die technische Analyse genutzt, welche häufig durch die Fundamentalanalyse zur Bestätigung ergänzt wird.

Wie läuft der Positionshandel ab?

Wer die CFD Trading Strategie anwendet, handelt die Positionen wie bei den Wertpapieren auch mit Hold oder Buy. Der Unterschied zum Wertpapierhandel besteht jedoch darin, das Kapital der Anleger hier nicht fix gebunden wird, sondern die Trader unter Zuhilfenahme des Hebels agieren. Deshalb muss er nur einen geringen Teil seines eigentlichen Investments als Sicherheitsleistung hinterlegen und dafür auch deutlich geringeren Handelskosten zahlen. Dennoch ist das CFD-Trading mit dieser Strategie nicht zwangsläufig immer günstig. Wer einen längerfristigen Anlagehorizont wählt, sollte auch die Finanzierungskosten im Blick behalten. Sie können, in Abhängigkeit der Haltedauer, ebenso hoch ausfallen.

Absicherung der CFD Trading Strategie

Jede gute Strategie sollte in einem gewissen Maße abgesichert sein. Das gilt auch für den Positionshandel. Vor allem, wenn die Position über einen längere Anlagezeitraum läuft, sollten Anleger automatisch mitlaufende Trailing Stopps als Absicherung setzen. Dadurch werden die Gewinne nicht begrenzt, aber das Risiko.

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4. Money- und Risikomanagement für CFD Trading essenziell

Neben einer geeigneten Strategie für den CFD-Handel sollten sich die Anleger auch mit dem Risikomanagement vertraut machen. Es dient dazu, möglichst lange am Markt mit dem zur Verfügung stehenden Kapital agieren zu können. Deshalb sind Money- und Risikomanagement die Grundpfeiler der Handelsaktivitäten.

Moneymanagement

Das Moneymanagement bildet die Grundlage, um überhaupt mit dem Handel beginnen zu können. Die Trader sollten sich realistisch darüber im Klaren sein, wie viel sie in den CFD-Handel investieren können. Hier geht es wirklich um verlässliche und realistische Angaben. Dabei sollten nur die wirklich liquiden Mittel, welche nicht für die Finanzierung des täglichen Lebensunterhaltes benötigt werden, beim Kapital Berücksichtigung finden. Von Investments, welche durch eine Kreditaufnahme generiert werden, raten wir grundsätzlich ab. Läuft die Position ins Aus, verlieren die Anleger nicht nur das eingesetzte Kapital, sondern müssen auch noch eine Kreditrate zurückzahlen. Bevor die Anleger mit dem CFD-Handel beginnen, sollten sie deshalb genau analysieren, welches Kapital zur Verfügung steht und darauf ihre Strategien und Risikomanagement aufbauen.

Risikomanagement: So wird es durchgeführt

Das Risikomanagement dient dazu, dass die Anleger möglichst lange handeln können. Dazu gehört es, dass nie das gesamte Kapital für eine Position eingesetzt wird. Wie die Erfahrungen zeigen, sollten die Anleger mit kleinen Summen beginnen und maximal ein Prozent ihres Kapitals für eine Position verwenden. Das klingt zunächst wenig, macht aber durchaus Sinn. Gerade beim CFD-Handel ist es wichtig, immer das Verlustrisiko im Hinterkopf zu behalten. Es besteht also die Chance, dass eine Position zu 50 Prozent ins ausläuft. Wer beispielsweise ein Gesamtkapital von 1.000 Euro zur Verfügung hat, sollte für eine Position nur maximal 10 Euro setzen. Läuft sie ins Aus, bleiben immer noch 990 Euro, um weiterhin in CFDs zu investieren. Setzen die Anleger mehr, kann es dazu kommen, dass die Anleger Kapital nachschießen müssen, weil sie schneller als gedacht alles verloren haben. Um das zu vermeiden und wirklich nachhaltig in CFDs zu investieren, sollten die Trader lieber Schritt für Schritt investieren und vorsichtig agieren.

Ein Blick auf die Homepage unseres Testsiegers XTB

5. Demokonto kann helfen, um CFD-Handel zu üben

Auch die besten Anleger haben einmal klein angefangen. Wie in vielen anderen Lebensbereichen, so gilt auch beim CFD-Handel: Übung macht den Meister. Unerfahrene Anleger sollten vor dem eigenen Kapital Investment zunächst mit einem Demokonto beginnen und sich mit den Eigenheiten der Differenzkontrakte vertraut machen. Mit dem Demokonto können sie ohne Risiko handeln und dafür das virtuelle Guthaben des Brokers einsetzen. Auch, wenn Handelsentscheidungen bereits getroffen worden, so bleibt das eigene echte Kapital davon unberührt.

Demokonto für strategisches Vorgehen nutzen

Das Demokonto kann auch bei der Verinnerlichung und Umsetzung von Handelsstrategien helfen. Die Anleger könne beispielsweise die Möglichkeiten der Chartanalyse üben und damit Handelsstrategien umsetzen. Häufig stehen gerade zu diesen Themen bei den Brokern umfangreiche Weiterbildungsangebote zur Verfügung, welche den Lerneffekt in Kombination mit dem Demokonto noch verstärken können. Auch ambitionierte Trader nutzen häufig das Demokonto, wenn sie beispielsweise riskantere Strategien testen oder mit anderen Finanzinstrumenten traden möchten. Doch nicht überall sind erfahrungsgemäß die Nutzung von Demokonto und von Live-Konto parallel möglich.

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6. Unsere 3 Tipps für den Weg zum erfolgreichen Trader

Zu guter Letzt möchten wir Ihnen schließlich drei wertvolle Tipps mit auf den Weg geben, die Sie auf Ihrer Reise zum erfolgreichen CFD Trader unbedingt beachten sollten.

  1. Trainieren Sie im Demokonto: Hier können Sie verschiedene CFD Strategien testen, ohne reales Kapital einsetzen zu müssen. Nahezu jeder renommierte Broker bietet mittlerweile ein Demokonto, sodass es viele Auswahlmöglichkeiten gibt. Um einen geeigneten Anbieter mit attraktiven Konditionen (auch für das Live-Konto) zu finden, empfiehlt sich im Broker Vergleich.
  2. Legen Sie sich eine Auswahl an Strategien zurecht: Nutzen Sie die verschiedenen CFD Strategien für verschiedene Zwecke, beispielsweise zum Hedgen eines Aktiendepots oder zur Aufstockung Ihres Kapitals mithilfe der Hebelwirkung. Allerdings sollten Sie bei Ihrem strategischen Vorgehen immer das Risikomanagement im Blick behalten und nicht zu viel riskieren.
  3. Bilden Sie sich weiter: Auch nachdem Sie Ihre ersten Erfahrungen mit dem CFD Handel gesammelt haben, sollten Sie nicht aufhören, sich weiterzubilden. Lernen Sie stattdessen neue Techniken kennen und eignen Sie sich Insider-Wissen an, das Ihnen beim Trading von Nutzen sein kann. Häufig teilen Handelsexperten bei verschiedenen Brokern in Webinaren ihr Wissen mit den Teilnehmern. Schauen Sie sich also nicht davor, solche Veranstaltungen zu besuchen und den erfolgreichen Tradern über die Schulter zu schauen und von ihrem Wissen zu partizipieren.

Bleiben Sie auch als erfolgreicher Trader auf dem Laufenden

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7. Fazit: CFD Trading Strategien müssen nicht kompliziert sein

In unserem Ratgeber konnten wir Ihnen eine Auswahl der beliebtesten und bewährtesten CFD Strategien vorstellen, von denen einige für Einsteiger besser geeignet sind als andere. Für unerfahrene Anleger ist vor allem die Strategie der Trendfolge als Einstieg geeignet, wenngleich auch sie Basiswissen erfordert. Deshalb empfehlen wir, die einzelnen Strategien zunächst theoretisch zu erfassen und dann beispielsweise kostenlos und ohne Risiko über ein Demokonto auszuprobieren. Wichtig dabei ist allerdings, dass Sie sich auch als erfahrener Trader stets weiterbilden – ganz zu schweigen davon, dass Sie sich auch vor Ihrer Trader-Karriere mithilfe von Online-Ratgebern, Web-Foren und Fachlektüre zum Thema bilden, bevor Sie Ihr Wissen im Rahmen eines kostenfreien und unverbindlichen Demokontos umsetzen können. Eröffnen Sie schließlich ein Demokonto, sollten Sie bereits eine Auswahl an bewährten CFD Strategien mitbringen, die Sie schließlich auch mit Echtgeld umsetzen können.

Forex Handel lernen – Als Anfänger durch diese 7 Tipps und Tricks erfolgreich Traden!

WEITER ZUM FOREX TESTSIEGER

Der Devisenmarkt ist zwar ein sehr transparenter Markt, aber dennoch müssen Anfänger zunächst das Forex handeln lernen, denn es gibt eine Reihe von Dingen, die man zum erfolgreichen Traden wissen sollte. Daher sollte der Einstieg in den Devisenhandel auch keineswegs überstürzt werden, sondern das Forex handeln will im wahrsten Sinne des Wortes gelernt sein. Der Weg vom Einsteiger bis zum Profi-Trader ist sehr lang, aber natürlich dennoch nicht unmöglich. Um den Einstieg etwas leichter zu machen, ist es sinnvoll, sich zunächst einige Forex Tipps und Tricks anzusehen, die Erfolgschancen durchaus erhöhen können. Daher werden im Folgenden sieben nützliche Forex Tipps und Tricks für das Handeln aufgeführt.

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Die Fakten zu „Forex handel lernen“ im Überblick:

  • Rationales Handeln ist erforderlich.
  • Es sollte ein Risikomanagement vorhanden sein.
  • Die kostenlosen Bildungsangebote der Broker können weiterhelfen.
  • Ein Brokervergleich nach Kosten, Angebot und Service ist unerlässlich.
  • Ein Demokonto hilft nicht nur am Beginn der Trading-Karriere.
  • Man muss sein Geld auf verschiedene Handelsaktivitäten verteilen.
  • Der Wirtschaftskalender ist zwingender Bestandteil der Strategieentwicklung.

1. Rationales Wissen aufbauen

Rational und nicht emotional Handeln

Eine für Anfänger sehr wichtige Lektion besteht darin, dass man nicht nach Gefühl mit Devisen handelt, sondern sich stets an einer vorhandenen Strategie orientieren sollte. Dabei kann es sich um eine Standardstrategie oder auch meine selbst entworfene Handelsstrategie handeln. Wichtig ist nur, dass man auf Basis dieser Strategie handelt und sich nicht von Emotionen leiten lässt.

Dies ist natürlich umso schwieriger, wenn man zu Beginn als Neuling mit etwas Glück Gewinne erzielt hat, wobei man aus dem Bauch heraus gehandelt hat. Der Handel ist ein rationales Geschäft, bei dem sich das Bauchgefühl erst nach jahrelanger Erfahrung entwickelt und sich auch mehr auf die Stimmungsschwankungen am Devisenmarkt bezieht. Auf die vielbeschworene Stimmung der Aktionäre, wie es im Börsenspiegel so schön heißt, kann man nur unter Berücksichtigung aller anderen Faktoren beziehen. Dies zu erkennen und abwägen zu können, zählt zu den Meisterstücken, die nur erfahrene Trader bewerkstelligen können. Daher ist es auf Dauer erfolgsversprechender, sich an einer Strategie zu orientieren.

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Risikomanagement nutzen

Auch wenn beim Forex-Trading stets ein Totalverlust droht, so gibt es dennoch Möglichkeiten, etwaige Verluste zumindest zu begrenzen. Man spricht in dem Zusammenhang auch von einem Risikomanagement, welches Anfänger auf jeden Fall nutzen sollten. Da ist es empfehlenswert, zu jeder offenen Position sofort eine entsprechende Stop-Loss-Order zu erteilen, die für eine Begrenzung der Verluste sorgt.

Wenn man die Wahl hat, sollte zunächst auch ohne oder nur mit geringen Hebeln gehandelt werden. Hebel funktionieren bekanntermaßen in beide Richtungen. Daher ist hier nicht nur die Möglichkeit eines hohen Gewinns, sondern auch eines hohen Verlustes gegeben. So kann es bei einem Einsatz von 10 Prozent des Kapitals bei einem Hebel von 200:1 schnell zu einem Totalverlust mit Nachschusspflichten kommen. So schön die Vorstellung von einem hohen Gewinn auch sein mag, muss hier die Vernunft über die Geldbörse siegen.

Anfänger sollten wenn möglich erst auf automatisierte Strategien zurückgreifen, um den Zusammenhang der Märkte und auch die Nutzung der verschiedenen Orderarten zu begreifen. Die Broker bieten unterschiedliche Orderarten an. Die Nutzung von Stop-Loss-Order gehört jedoch zum Standardrepertoire. Anders sieht es mit Möglichkeiten, wie Entry-Loss-Order oder Entry-Buy-Order aus. Diese Orderarten werden nicht von jedem Broker angeboten.

Sie dienen weniger einer taktisch ausgeklügelten Strategieverfolgung, als vielmehr dem Verhindern von großen Verlusten. Die Orderarten dienen den Momenten, in denen der Trader anderweitig beschäftigt ist und nicht unmittelbar auf veränderte Marktsituationen reagieren kann. Zumal Anfänger auch nicht in der Lage sind kurzfristige Entscheidungen zu treffen. Da hilft zunächst eine klar formulierte Strategie um sich selbst vor impulsiven Entscheidungen zu schützen.

Bildungsangebote haben einen hohen Nutzen, ohne ein Wundermittel darzustellen

Viele kostenpflichtige Seminare sind im Bereich Forex Trading als überflüssig zu bezeichnen, da die Kosten in vielen Fällen in keinem Verhältnis zu den angebotenen Leistungen stehen. Darüber hinaus ist es so, dass viele Forex-Broker Webinare oder kostenlose eBooks und andere Hilfsmittel zur Verfügung stellen, die keineswegs generell schlechter sind als kostenpflichtige Veranstaltungen.

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Das Erlernen von kompetentem Handeln setzt natürlich auch die Nutzung von Lernmaterialien voraus. Die wenigsten Menschen haben derartige autodidaktische Fähigkeiten, dass sie in der Lage sind nur auf Grundlage der Wirtschaftsnachrichten und dem Umgang mit dem Demokonto einen erfolgreichen Handel betreiben zu können. Doch die meisten Broker sehen das zur Verfügung stellen von Lernmaterialien als Kundenservice an, für welchen sie keine zusätzlichen Gebühren verlangen.

Die Nutzung dieser Schulungen und Kundendienste kann für einen zeitnahen Erfolg entscheidend sein. Zudem können bei einigen Brokern auch die Live-Chats und 1:1-Beratungen genutzt werden um gezielte Fragen stellen und die Zusammenhänge des Marktes begreifen zu können. Man sollte sich allerdings bewusst sein, dass man nach einer fünf oder zehnminütigen Einführung noch kein Trading-Spezialist ist. Die Lernmaterialien sind lediglich Hilfestellungen, die dem Trader helfen sollen die komplexen Marktstrukturen auf der einen Seite und die Funktionalität der gebotenen Handelsplattformen auf der anderen Seite zu begreifen.

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2. Gute Vorbereitung ist alles

Einen umfangreichen Brokervergleich durchführen

Bevor man überhaupt mit dem Devisenhandel beginnt, sollte ein umfangreicher Vergleich zwischen den Brokern durchgeführt werden. Dabei muss man nicht unbedingt nach außergewöhnlichen Extras oder Leistungen verschiedener Broker suchen, sondern besonders wichtig sind die eher „langweiligen Fakten“, wie zum Beispiel die angebotenen Leistungen und die Handelskonditionen.

So sollte zum Beispiel auf die Höhe der Mindesteinzahlung, eventuelle Boni, Spreads und auch darauf geachtet werden, ob der Broker ein Demokonto anbietet. Oftmals sind die Informationen zu der Gebührenstruktur auf der Homepage der Broker ein wenig versteckt. Manchmal kommt man auch nicht darum herum einen Blick in die AGBs zu werfen. Grundsätzlich sollte man seine Aufmerksamkeit nicht nur auf die Höhe der Spreads, sondern auch auf Provisionen oder Kommissionen legen. Gebühren für die Kontoführung werden von den wenigsten Brokern genommen.

Darüber hinaus kann man sich natürlich auch erkundigen, welche Broker zum Beispiel Informationen zum Forex Handel lernen als PDF Dokument kostenlos zur Verfügung stellen. Diese Leistungen sollten selbstverständlich sein, werden aber leider immer noch nicht von allen Brokern angeboten. Da man allerdings auf gängigen Video-Portalen und bei den meisten Brokern auch ohne Anmeldung Zugang zu den Lernvideos und Materialien erhält, sollte man kein Geld dafür ausgeben.

Es gibt inzwischen auch viele Broker die das Social Trading unterstützen. Hierbei können erfahrene und erfolgreiche Trader ihre Strategien der Trading-Gemeinschaft zur Verfügung stellen. Gegen einen Obolus können unerfahrene oder vielbeschäftigte Trader diese Strategien kopieren und selber nutzen. Meistens ist es auch möglich diese Strategien noch nach den eigenen Wünschen und Vorstellungen zu modifizieren und mit eigenen Indikatoren zu versehen.

Zudem gibt es zahlreiche Ausformungen des AutoTrades, die leider nicht von jedem Broker angeboten werden. Dabei werden Plattformen oder Software zur Verfügung gestellt, die automatisch Handelsstrategien durchführen, die der Händler gar nicht, in Teilen oder komplett modifizieren kann. Dadurch können auch Positionen in Abwesenheit eröffnet oder geschlossen werden. Auch diese Form des Tradens ist für Anfänger empfehlenswert. Sie können entsprechend ihres Wissenszuwachses die Automatischen Strategien verändern.

Die praktischen XTB Handelsplattformen

Das Testkonto nicht nur vorübergehend nutzen

Die meisten Forex-Broker bieten heutzutage ein Demokonto an, mit dem man das Forex handeln lernen kann bzw. sich auch mit der Handelsplattform des jeweiligen Brokers vertraut machen kann. Ein hilfreicher Tipp ist es, dieses Demokonto nicht nur so lange zu nutzen, bis man sich mit der Handelsstrategie vertraut gemacht hat. Denn auch danach ist das Konto ein sehr gutes Hilfsmittel, um zum Beispiel verschiedene Strategien zu testen oder zu optimieren. Daher sollte man sich am besten für einen Forex-Broker entscheiden, der ein zeitlich unbegrenzt nutzbares Demokonto anbietet.

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Nur so ist es sowohl Einsteigern, als auch professionellen Tradern möglich neue Strategien ohne Risiko auszutesten. Es gibt nur noch wenige Broker, die ihre Demokonten an Bedingungen knüpfen. Daher kann ein kostenloses und unbefristetes Demokonto ebenfalls als Qualitäts- und Entscheidungskriterium für oder gegen einen Broker dienlich sein. So können Einsteiger bereits vor dem ersten richtigen Handel Erfahrungen sammeln und ihre Erfolgschancen richtig einschätzen.

3. Mit Bedacht zum Trading-Erfolg

Ein ausgeglichenes Portfolio ist der Weg zum Erfolg

Portfolio wird den meisten Leuten aus dem Aktienhandel bekannt sein, ist aber auch auf alle anderen Bereiche des Lebens und somit auch auf den Devisenhandel anwendbar. Hiermit ist eine Zusammenstellung verschiedener Handelsaktivitäten gemeint, welche gemeinsam das Portfolio bilden. So besteht ein Forex-Portfolio niemals aus dem Handel mit einem Währungspaar, sondern es werden verschiedene Kontrakte gehandelt.

Ein ganz wichtiger Tipp im Bereich Forex handeln besteht eben darin, dass man gerade als Anfänger niemals das gesamte Kapital auf eine Position setzen sollte. Stattdessen sollte man sich immer ein Limit setzen, welchen Prozentsatz des zum Einsatz bestimmten Kapitals man maximal auf eine Position setzen möchte. Empfehlenswert sind Anteile von maximal 10-15 Prozent des Geldes, welches zum Handel mit Devisen genutzt werden soll.

Nun können aber auch nicht zehn Positionen gleichzeitig, mit jeweils 10 Prozent des Gesamtkapitals eingesetzt werden. Aufgrund der Hebel ist ein solches Handelsverhalten viel zu riskant An dieser Stelle bieten einige Broker einen Margin-Alarm an. Dieser wird ausgelöst, wenn ein bestimmter Prozentsatz ein Eigenkapital unterschritten wurde. Zum einen werden die Händler sofort per SMS oder Email benachrichtigt und zum anderen können noch offene Positionen geschlossen werden. Das kann wiederum zum Verlust möglicher Gewinne führen. Daher ist es zwingend notwendig selber ein Auge auf die offenen Positionen zu werfen.

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Auf aktuelle Konjunkturtermine achten

Zu wichtigen Informationen gehören auch diverse Wirtschaftstermine, die regelmäßig oder unregelmäßig anstehen. Zu diesen Terminen werden zum Beispiel bestimmte Zahlen veröffentlicht, die einen Aufschluss über die konjunkturelle Entwicklung geben. Nicht selten haben diese Zahlen und Fakten einen Einfluss auf die Entwicklung der Währungskurse, sodass es sehr wichtig ist, diese Termine nicht zu verschlafen.

Dabei sollte man natürlich nicht nur den Kurs im Blick behalten, sondern auch die entsprechenden Nachrichten richtig interpretieren können. Auch hier bieten einige Broker Blogs oder Video-Tutorials an, in denen Experten die Nachrichten und deren möglichen Auswirkungen noch einmal detailliert beleuchten. Dabei darf man die einzelnen Termine nicht isoliert betrachten. Daher sind gerade zu Beginn die Prognosen der Experten besonders hilfreich. Im Laufe der Zeit wird man dann auch feststellen, dass auch professionelle Trader nicht jeden Trend vorhersagen können und es manchmal zu unerwarteten Ausbrüchen oder Kurswechseln kommt.

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4. Unser Fazit: Mit Übung zum Profi-Trader

Es ist noch kein Trading-Meister vom Himmel gefallen, aber mit Sicherheit gibt es talentiertere und talentfreiere Trader auf den Handelsmärkten. Gemein haben sie, dass sie alle erst mal klein anfangen mussten. Viele werden zu Beginn noch an ihr Talent und Bauchgefühl geglaubt haben. Letzteres ist auf dem Devisenmarkt allerdings uninteressant. Vielmehr interpretieren erfahrene und erfolgreiche Trader auch unwichtig scheinende Wirtschaftsnachrichten und treffen anhand derer rationale Entscheidungen.

Das ist dann ein Zusammenspiel aus erlerntem Wissen, welches auch durch die Nutzung von Bildungsangeboten zustande kommen kann, und der Verwendung des Wirtschaftskalenders um gute Strategien entwickeln zu können. Professionelle Trader müssen noch auf andere Dinge Wert legen, als ein unerfahrener Trader. Einsteiger sollten sich Broker mit günstigen Konditionen und umfangreichen Angeboten im Social Trading und automatisierten Handel suchen. Hier kann der Markt verfolgt werden ohne selber eine Strategie erstellen zu müssen.

Bei den ersten Schritten auf dem Live-Konto sollte nicht das ganze Kapital auf eine Position gesetzt werden und zunächst mit engen Stop-Loss als Risikomanagement gearbeitet werden. Ein geringer Hebel trägt sein übriges dazu bei, das Risiko so niedrig wie möglich zu halten. Auch wenn zuvor fleißig auf den Demokonten geübt wurde, ist der Einstieg in den Live-Handel für viele eine Herausforderung.

XTB wird global reguliert

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Der Forex Merkzettel von Forexhandel.org

Um einen erfolgreichen Start im Traden hinlegen zu können, gilt es ein paar allgemeine Dinge zu beachten.

1. Ist das Traden keine Tätigkeit, die Bauchgefühl erfordert. Hier kann man sich allein auf rational entwickelte Strategien verlassen. Auch Profis arbeiten nicht mit ihrem Bauch, sondern nehmen Stimmungen in Form von Nachrichten auf dem Markt war und können diese interpretieren.

2. A&O ist das Risikomanagement. So sollten gerade zu Beginn kleine Positionsgrößen gewählt und keine unnötigen Risiken eingegangen werden. Der Einsatz geringer Hebel sollte, wenn möglich, bevorzugt werden. Stop-Loss bzw. vordefinierte Ausstiege diszipliniert einhalten.

3. Kostenlose Bildungsangebote gilt es in jedem Fall zu nutzen. Informationen schaden nicht. Allerdings sollte Abstand davon genommen werden dafür Geld zu bezahlen. Dies gehört zum Service der Broker. Eine allgemeingültige Handelsstrategie kann man nicht erlernen.

4. Die Broker sollten genau unter die Lupe genommen werden.

  • Bei den Kosten muss auf die Höhe der Spreads und eventuelle Kommissionen oder Provisionen geachtet werden.
  • Die Mindesteinzahlungen sollten möglichst gering und die Auswahl an Handelskonten oder –Plattformen vorhanden sein. Zudem sind eine große Auswahl an Orderarten, die Möglichkeit zum Social Trading und AutoTrade-Angebote wünschenswert.
  • Der Kundenservice sollte auch auf Deutsch und jederzeit erreichbar sein. Zu einem guten Service zählen auch das kostenfreie Bildungsangebot, sowie ein kostenloses und unbegrenztes Demokonto.

5. Das Demokonto sollte von Anfängern genutzt werden um die Zusammenhänge auf dem Markt nachvollziehen zu können. Hier können Positionen eröffnet und geschlossen werden und im Falle von Echtzeitcharts auch die Entwicklung der Trends in einen Zusammenhang mit den Wirtschaftsnachrichten gebracht werden.

6. Positionsgrößenmanagement. Das maximale Verlustrisiko im Trade bestimmt die Positionsgröße. Ist der Stopp-Loss weit vom Einstiegskurs entfernt, sollte die Positionsgröße entsprechend kleiner gewählt werden, um im Verlustfall nicht zu hohe Verluste im Verhältnis zur Kontogröße zu erleiden.

7. Die wichtigsten Ereignisse werfen oftmals seine Schatten voraus. Genauso wie auf dem Handelsmarkt, werden auch auf dem Devisenmarkt die Bekanntgabe bestimmter Wirtschaftsdaten und volkswirtschaftliche Kennzahlen mit Spannung erwartet, da sie direkten oder indirekten Einfluss auf den Kurs haben. Daher ist der Wirtschaftskalender immer mit einem Auge im Blick zu behalten.

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