Trading News Juli 2020 Aktuelles aus Wirtschaft & Co

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Contents

Pandemie : Gilead-Arznei soll erste Erfolge bei Corona-Patienten zeigen – Aktie steigt um 21 Prozent

Das Medikament lindert laut einem Bericht die Symptome von Covid-19-Patienten. Laut dem Konzern müssen die vollständigen Daten aber erst noch analysiert werden. Mehr… Von Siegfried Hofmann

Dax aktuell Hoffnung auf Corona-Medikament beflügelt den Dax – alle 30 Werte im Plus

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Coronavirus Spahn: „Der Ausbruch ist wieder beherrschbar geworden“

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Handelsblatt Inside Geldanlage Anlegen in Krisenzeiten – der neue Handelsblatt-Newsletter

Die Märkte sind in Aufruhr. Mit unserem neuen Newsletter liefern wir aus der Handelsblatt-Redaktion klare Empfehlungen, wie Sie mit der Krise umgehen und Chancen nutzen können. Mehr…

Das Coronavirus in Kürze

Aktienstrategie Übertrieben günstig: Diese 18 Aktien sehen Analysten jetzt als Schnäppchen

Dramatische Daten Flucht aus Fonds: Anleger in Europa ziehen Gelder in Rekordhöhe ab

Ratgeber Coronahilfe So kommen Unternehmen und Selbstständige an Soforthilfen und Kredite

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Gold, Hedgefonds, Immobilien : Rendite in Corona-Zeiten: Mit welchen Investitionen man jetzt noch Geld verdient

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+++ Coronavirus-Newsblog +++ : Bund verteidigt Lockerungsplan für Handel – Merkel gibt am Donnerstag Regierungserklärung ab

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Kaufhauskonzern : Galeria Karstadt Kaufhof klagt auf Öffnung der Filialen in NRW

Dem Warenhausriesen brechen in der Coronakrise die Umsätze weg. In Nordrhein-Westfalen greift der Konzern daher zum letzten Mittel. Mehr…

Kommentar : Die USA haben jetzt die Klarheit, auf die die Deutschen noch warten

Das Weiße Haus hat eindeutige Kriterien für den Ausstieg aus den Corona-Beschränkungen vorgelegt. Solch ein Konzept täte auch Deutschland gut. Mehr… Von Christian Rickens

Konjunktur : Chinas Wirtschaft bricht ein – Coronavirus beendet jahrzehntelanges Wachstum

Zum ersten Mal seit Beginn der offiziellen Aufzeichnungen im Jahr 1992 verzeichnet China ein negatives Wirtschaftswachstum. Der Rückgang fällt noch deutlicher aus als erwartet. Mehr… Von Dana Heide

Italien : Stillstand in der Krise: Conte gerät an mehreren Fronten unter Druck

Die Finanzierung für das nächste Corona-Hilfspaket in Italien ist noch ungeklärt. Derweil drängen Unternehmer auf ein Ende des Produktionsstopps, und die Kritik der Opposition wird lauter. Mehr… Von Regina Krieger

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Interview : Wie Unternehmen die strengen Covid-19-Arbeitsschutzstandards umsetzen können

Homeoffice allein ist keine Lösung: Isabel Rothe, Präsidentin der Bundesanstalt für Arbeitsschutz, gibt konkrete Anwendungstipps für Unternehmen. Mehr… Von Frank Specht

Immobilien : Coronakrise führt zu hohen Ausfällen bei Gewerbemieten

Der Ruf nach staatlichen Hilfen reißt nicht ab. Die Immobilienwirtschaft fordert besonders für drei Branchen Unterstützung – doch nicht nur in Form von Soforthilfen. Mehr… Von Silke Kersting

Shutdown : Neustart in vier Phasen: BDI-Papier skizziert den Weg aus der Coronakrise

Die Regierung beschließt strenge Vorgaben zum Gesundheitsschutz in Betrieben. Politik müsse darüber hinausdenken, fordert der BDI. Unternehmen bräuchten Hilfe – und Freiräume. Mehr… Von Thomas Sigmund , Frank Specht und Klaus Stratmann

Coronakrise : Steakhaus-Gründer Block attackiert Politik: „Die Herrschaften machen angstgetrieben Panik“

Der Unternehmer hält die Schließungen für übertrieben. Der 79-Jährige fordert, dass die Regierung für seinen finanziellen Schaden aufkommt. Mehr… Von Christoph Kapalschinski

Versicherer : Was Corona die Versicherer kostet

Die Pandemie dürfte deutliche Spuren in den Bilanzen der Assekuranzen hinterlassen. Allerdings gibt es auch Profiteure der Krise. Mehr… Von Carsten Herz

Infografik : Wachstum, Export, Geschäftsklima: Wie die Wirtschaft unter Covid-19 leidet

Trotz erster Bewegungen raus aus dem Shutdown ist nicht absehbar, wie lange Covid-19 die deutsche Wirtschaft noch behindern wird. Klar ist jedoch: Der Schaden ist groß. Mehr…

Angebliche Laborpanne : Bericht: US-Diplomaten behaupten, dass ein Unfall die Corona-Pandemie ausgelöst hat

Die USA wollen untersuchen lassen, ob das Coronavirus aus chinesischen Laboren stammt. Die Frage ist, ob es mehr als eine Verschwörungstheorie ist. Mehr… Von Christian Rickens und Dana Heide

Folgen der Corona-Pandemie : Union lehnt Corona-Schutzschirm für Verbraucher ab

Verbraucherschützer bringen wegen der Coronakrise weitere staatliche Hilfen für die Bürger ins Spiel. Die Union winkt ab, die SPD zeigt sich offen für den Vorstoß. Mehr… Von Dietmar Neuerer

Kommentar : Banken sollten die Krise als Chance begreifen

Die Corona-Pandemie zeigt erneut die Kluft zwischen den Geldhäusern in den USA und in Europa. Es ist Zeit, die Strukturen zu ändern. Mehr… Von Kathrin Jones

High Society : Milliardenerbin Julia Flesher Koch: Auf einen Schlag drittreichste Frau der Welt

Der Unternehmer David Koch hat seiner Ehefrau ein riesiges Erbe hinterlassen. Jetzt ist sie eine der reichsten Frauen der Welt – mit großem Einfluss in der US-Politik. Mehr… Von Katharina Kort

Lastenteilung: Emissionsziele der Mitgliedstaaten

Mit den Rechtsvorschriften zur Lastenteilung wurden für die Mitgliedstaaten verbindliche Jahresziele für die Reduzierung der Treibhausgasemissionen in den Zeiträumen 2020 und 2021-2030 festgelegt. Diese Ziele betreffen Emissionen aus den meisten Sektoren, die nicht unter das EU-Emissionshandelssystem (EU-EHS) fallen, so wie beispielsweise die Sektoren Verkehr, Gebäude, Landwirtschaft und Abfall.

Die Rechtsvorschriften zur Lastenteilung gehören zu einer Reihe von Strategien und Maßnahmen im Bereich Klimawandel und Energie, die zum Übergang zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft sowie zu höherer Energiesicherheit in Europa beitragen sollen.

Durch die nationalen Ziele werden die gesamten EU-Emissionen aus den abgedeckten Sektoren bis 2020 um etwa 10 % und bis 2030 um 30 % gegenüber dem Stand von 2005 reduziert.

Zusammen mit der Emissionsreduktion durch das EU-EHS (um 21 % bis 2020 und um 43 % bis 2030) wird die EU so ihre Klimaziele für 2020 und 2030 erreichen können.

Bis 2020: Emissionsreduktion um 10 %

Die Lastenteilungsentscheidung ist Bestandteil des EU-Rahmens für die Klima- und Energiepolitik bis 2020.

In der Entscheidung werden nationale Emissionsziele für 2020 festgelegt, die als prozentuale Veränderungen gegenüber dem Stand von 2005 ausgedrückt werden. Es wird zudem vorgegeben, wie die in Tonnen ausgedrückten jährlichen Emissionszuweisungen für die einzelnen Jahre von 2020 bis 2020 berechnet werden und was für Flexibilitätsmöglichkeiten es gibt.

Die nationalen Ziele basieren auf dem relativen Wohlstand der Mitgliedstaaten, der durch das Bruttoinlandsprodukts (BIP) pro Kopf ermittelt wird.

Die Ziele von weniger wohlhabenden Ländern sind weniger ehrgeizig, da es wahrscheinlich ist, dass ihr verhältnismäßig hohes Wirtschaftswachstum auch zu höheren Emissionen führt. Zudem sind ihre Investitionsmöglichkeiten entsprechend kleiner.

Die nationalen Emissionsziele für 2020 reichen von einer Reduktion um 20 % bis 2020 (gegenüber 2005) für die wohlhabendsten Mitgliedstaaten bis hin zu einem Anstieg um 20 % für den am wenigsten wohlhabenden Mitgliedstaat, Bulgarien. Die Emissionen von Kroatien, das der EU am 1. Juli 2020 beigetreten ist, dürfen sich um 11 % erhöhen.

Bis 2030: Emissionsreduktion um -30 %

Die 2020 erlassene Verordnung zur Festlegung verbindlicher nationaler Jahresziele für die Reduzierung der Treibhausgasemissionen im Zeitraum 2021 bis 2030 (Lastenteilungsverordnung) ist Bestandteil der Strategie für die Energieunion und der Umsetzung des Pariser Übereinkommens durch die EU.

Darin werden für alle Mitgliedstaaten nationale Emissionsreduktionsziele für 2030 festgelegt, die zwischen 0 % und -40 % des Stands von 2005 liegen.

Nationale Maßnahmen notwendig

Im Gegensatz zu den Sektoren unter dem EU-EHS, die auf EU-Ebene reguliert werden, sind bei den durch die Lastenteilungsvorschriften abgedeckten Sektoren die Mitgliedstaaten für nationale Strategien und Maßnahmen zur Begrenzung der Emissionen verantwortlich.

Beispiele für mögliche Strategien und Maßnahmen:

  • Verminderung des Verkehrsbedarfs
  • Förderung des öffentlichen Verkehrs
  • Entwicklung weg von einem auf fossilen Brennstoffen basierenden Verkehr
  • Fördersysteme für die Nachrüstung von Gebäuden
  • Effizientere Heiz- und Kühlsysteme
  • Einsatz erneuerbarer Energien für Heiz- und Kühlzwecke
  • Klimafreundlichere landwirtschaftliche Methoden
  • Erzeugung von Biogas aus Dung

Unterstützung durch EU-weite Maßnahmen

Durch auf EU-Ebene ergriffene Maßnahmen werden die Mitgliedstaaten bei der Emissionsreduktion unterstützt. Beispiele:

  • Durch CO2-Emissionsnormen für neue Pkw und Lieferwagen werden die Emissionen durch den Straßenverkehr reduziert.
  • Die Reduktion von Emissionen durch Gebäude wird durch Maßnahmen zur Verbesserung der Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden, zur umweltgerechten Gestaltung energieverbrauchsrelevanter Produkte und zur Energieverbrauchskennzeichnung zur Information der Verbraucher unterstützt.
  • Beschränkungen für fluorierte Industriegase (F-Gase) und die Umsetzung von anderen umweltpolitischen Maßnahmen der EU, z. B. im Bereich Bodenschutz und Abfall, werden ebenfalls zur Erreichung der nationalen Ziele beitragen.

Gase und Quellen

Durch die Lastenteilungsverordnung wurden diese Gase um Stickstofftrifluorid (NF3) ergänzt, das in der EU nur einen kleinen Teil der Treibhausgase ausmacht.

Diese Ziele gelten für nationale Treibhausgasemissionen aus den vom IPCC festgelegten Quellenkategorien Energie, Industrieprozesse und Produktverwendung, Landwirtschaft und Abfall.

Sie gelten weder für Emissionen, die vom EU-ETS abgedeckt werden noch für Emissionen und den Abbau von Treibhausgasen aus Landnutzung, Landnutzungsänderungen und Forstwirtschaft (LULUCF), die vom Kyoto-Protokoll und ab 2021 von der LULUCF-Verordnung abgedeckt sind.

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Österreichische Post und PostNL vs. Deutsche Post und United Parcel Service – kommentierter KW 12 Peer Group Watch Post

In der Wochensicht ist vorne: Österreichische Post 6,36% vor PostNL 5,86%, FedEx Corp 4,15%, Nippon Express 2,01%, TNT Express 1,59%, United Parcel Service -0,82% und Deutsche Post -4,56%.

In der Monatssicht ist vorne: TNT Express 8,45% vor Österreichische Post -7,61% , United Parcel Service -12,18% , Nippon Express -15,77% , FedEx Corp -29,96% , Deutsche Post -35,76% und PostNL -37,25% . Weitere Highlights: Nippon Express ist nun 3 Tage im Plus (10,33% Zuwachs von 36,8 auf 40,6).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs TNT Express 0% (Vorjahr: 0 Prozent) im Minus. Dahinter Österreichische Post -8,97% (Vorjahr: 13,26 Prozent) und United Parcel Service -20,16% (Vorjahr: 20,63 Prozent). PostNL -48,12% (Vorjahr: 4,72 Prozent) im Minus. Dahinter Deutsche Post -39,11% (Vorjahr: 42,24 Prozent) und FedEx Corp -26,55% (Vorjahr: -5,56 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: keiner.
Am deutlichsten unter dem MA 200: TNT Express -100%, PostNL -40,06% und Deutsche Post -32,15%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:07 Uhr die TNT Express-Aktie am besten: 11,41% Plus. Dahinter Nippon Express mit +4,43% , Österreichische Post mit -0,08% , FedEx Corp mit -0,58% , Deutsche Post mit -1,5% , United Parcel Service mit -5,33% und PostNL mit -6,01% .

Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Post ist -23,44% und reiht sich damit auf Platz 10 ein:

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