Trading News Juni 2020 Wissen für den Handel nutzen

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Contents

Chancen und Risiken von Trading: Ein Einsteiger-Guide

Kaufen, verkaufen und dabei Gewinne einstreichen – oder den Verlust verkraften: Trading bedeutet, die Schwankungen der Finanzmärkte (Volatilität) für die eigenen Zwecke zu nutzen. Im privaten Bereich hat diese kurzfristige Form der Anlage insbesondere seit dem Aufkommen des Online-Handels Einzug gehalten. Über benutzerfreundliche Online-Depots wird es auch für Hobby-Anleger möglich, Aktien und andere Wertpapiere zu kaufen und zu verkaufen.

Inhaltsverzeichnis

Trading wird oft als vergleichsweise wenig Arbeit mit hohem Ertrag betrachtet – doch das Gegenteil ist der Fall. Hobby-Trader müssen daher einiges beachten, bevor sie in das Spiel mit den Märkten einsteigen können.

Trading, zu Deutsch: Handel, beschreibt den kurzfristigen Kauf und Verkauf von Finanzinstrumenten wie Wertpapieren, Währungen, Rohstoff-Zertifikaten oder den sogenannten Differenzkontrakten (Contract for difference, CFD). Trading ist damit praktisch das Gegenteil von langfristig geplanten Investitionen. Die Wunschvorstellung der meisten Trader dürfte es sein, mit wenig Aufwand innerhalb kurzer Zeit vergleichsweise viel Geld verdienen.

Sofern Sie auf Trading setzen wollen, sollten Sie sich jedoch stets bewusst sein, dass es sich hier grundsätzlich um Spekulation handelt. Trader versuchen, die Marktentwicklung vorherzusagen und dies zu ihrem Vorteil zu nutzen. Wo ein Trader sein Geld investiert, ist für ihn meist zweitrangig – es geht nicht darum, einen Anteil an einem Unternehmen zu kaufen und langfristig an dessen Entwicklung teilzuhaben. Ein Trader kauft beispielsweise eine Aktie, hofft auf einen Kursanstieg und verkauft sie umgehend wieder – oft innerhalb eines Tages (Intraday-Handel). Die Wertdifferenz abzüglich der Transaktionskosten, beispielsweise der Brokergebühr, ist der Gewinn des Traders.

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Online-Trading: Handel in Echtzeit

Aktien kaufen und sie zwei Stunden, zwei Minuten, zwei Sekunden, gar zwei Millisekunden später zu einem besseren Kurs veräußern war in den 1990er Jahren für Privatanleger noch beinahe undenkbar. Zu lange dauerte es, über Telefon, Fax, den Postweg oder direkt in der Bankfiliale Aktien zu kaufen. Mit dem Internet und dem Online-Trading verfügt mittlerweile jedoch nahezu jeder über die Mittel der Profianleger von einst. Wenn Sie ins Trading einsteigen möchten, benötigen Sie theoretisch nur einen Rechner sowie eine stabile, schnelle Internetverbindung. Informationen können über das Netz schnell beschafft werden, Aktienkäufe per Mausklick getätigt werden.

Auch der Intraday-Handel hat durch den technischen Fortschritt einen Schub erhalten: „Daytrader“ öffnen und schließen innerhalb eines Tages Positionen. Das Zauberwort der Trader lautet hierbei Volatilität, die Schwankung eines Kurses. Je höher diese ist, desto größer ist sowohl die Gewinn- als die Verlustchance für Trader. Bei ausbleibender Volatilität haben Trader dagegen schlechte Aussichten auf große Gewinne.

Inzwischen haben sich auch einige Apps etabliert die mobiles Online-Trading ermöglichen. Diese Apps stellen verschiedene Features bereit, wie beispielsweise einen Chat oder die Möglichkeit, Bargeld und Einzahlungsschecks zu übertragen, indem Fotos mit der Telefonkamera aufgenommen werden.

Online-Trading und was man dafür braucht

Grundsätzlich benötigen Sie keine besondere Software, wenn Sie im Internet Finanzprodukte kaufen und verkaufen möchten. Sie müssen sich nur bei einer Direktbank oder einem Online-Broker registrieren und ein Wertpapierdepot eröffnen. Es gibt zahlreiche Anbieter solcher Depots, alle bieten verschiedene Konditionen. Wichtige Kennzahlen für den Depot-Vergleich sind zum Beispiel die Grundgebühr für die Nutzung des Depots sowie die Kosten pro Order.

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Gerade Daytrader handeln aber nicht nur mit normalen Wertpapieren, sondern auch mit CFDs (Differenzkontrakte) oder mit Devisen (Forex Trading). Für diese spekulativen Anlageformen, an die sich Anfänger besser nicht wagen sollten, gibt es im Netz spezialisierte Broker. Der Großteil der Anbieter lockt mit einem kostenlosen Demokonto, in dem Kleinanleger mit virtuellem Geld in CFDs und Devisen investieren können.

Kurven, Charts & Börsennews: Arbeitsmittel eines Traders

Sie kennen das Bild vielleicht: Börsenhändler sitzen vor vielen Bildschirmen, die Kurven, Tabellen und Zahlen anzeigen. Auch ein professioneller Privat-Trader hat meist mehrere Bildschirme auf dem Schreibtisch stehen. Auf einem Screen ist die Handelsplattform zu sehen, bei der der Trader angemeldet ist. Hier verdient er sein Geld: Per Mausklick kauft und verkauft er Aktien, Devisen, Rohstoff-Zertifikate und andere Wertpapiere. Auf den anderen Bildschirmen beobachtet der Trader die Entwicklung der Märkte, beispielsweise den DAX an der Frankfurter Börse, den amerikanischen S&P-500-Aktienindex oder auch Warentermin-Börsen wie Euronext, an denen Rohstoffe gehandelt werden.

Die Kurse verändern sich dabei fast im Sekundentakt. Wenn es rot blinkt, bedeutet dies fallende Kurse, grün verheißt einen Kursanstieg. Ein Feed mit den aktuellen Wirtschafts- und Finanznachrichten deutet mögliche Veränderungen an. Profis vertrauen zudem auf Risikomanagement-Software und weitere Tools, die den Verlauf der Kurven vorhersehbar machen sollen.

Kurven zum Kursverlauf gibt es in zahlreichen Variationen. Gerade unter Daytradern erfreut sich vor allem der Kerzenchart (Candlestick-Chart) großer Beliebtheit. Auf einen Blick kann der Trader hier die Bewegung des Kurses ablesen, inklusive des Eröffnungs- und des Schlusskurses. Der obere „Docht“ bzw. die untere „Lunte“ geben den Abstand zum Hoch und Tief des jeweiligen Intervalls an.

Was Trader handeln: Aktien, CFDs (Differenzkontrakte) und Devisen (Forex Trading)

Zu den klassischen Produkten, mit denen Trader handeln, gehören Aktien. Trader beobachten den Markt und versuchen dann, im genau richtigen Moment zu kaufen oder zu verkaufen. Natürlich kann niemand den Verlauf der Kurse voraussagen, erfahrene Trader entwickeln mit den Jahren aber ein Gespür für den Markt – sofern sie sich so lange halten können. Gerade am Anfang der Trader-Karriere muss auch das Glück mitspielen, wenn Trader auf einen bestimmten Aktienverlauf wetten.

Allein auf das Steigen und Fallen von Aktienkursen zu setzen, scheint vielen Tradern zu einseitig – und zu wenig lukrativ, gerade im Vergleich zu anderen Anlageprodukten. Bei CFDs etwa schließen die Trader Verträge mit einem Broker: Eine Partei sichert der anderen zu, die Differenz zwischen dem aktuellen Wert eines Kurses und einem zukünftigen Wert zu bezahlen. CFDs, auch als Differenzkontrakte bekannt, sind damit im Grunde Instrumente für Wetten auf Kursverläufe (bei Aktien) und Wertveränderungen (bei Rohstoffen, Währungen). Der Devisenhandel (Foreign Exchange Trading, kurz: Forex Trading) ist eine weitere lukrative Alternative zum normalen Aktienhandel. Hier geht es grundsätzlich darum, wie sich zwei Währungen zueinander verhalten.

CFDs und das Forex Trading versprechen hohe Gewinne – und Verluste – bei relativ niedrigem Einsatz. Ermöglicht wird dies durch den sogenannten Hebel: Der Trader investiert nur eine geringe Summe seines eigenen Kapitals, den Rest leiht ihm der Broker. Dennoch profitiert der Trader komplett von den Kursschwankungen – beziehungsweise haftet für sie: Denn mit gehebelten Finanzprodukten kann er viel gewinnen, aber auch genauso viel verlieren.

CFDs und Forex Trading sind hochspekulativ und damit insbesondere für Trading-Anfänger sehr gefährlich. In den USA ist der Handel mit den aus England stammenden CFDs sogar verboten. Daher wird hier nicht weiter auf die Feinheiten dieser Finanzinstrumente eingegangen.

Traden lernen: Wie geht das?

Eine einheitlich geregelte Ausbildung zum Trader gibt es nicht. Zahlreiche – teilweise auch selbsternannte – Trading-Profis bieten Kurzzeit-Seminare an, meist online und oft, so scheint es, mit versteckten Kosten. Wenn Sie Trading ausprobieren möchten, kann ein kostenloses Demokonto ein Weg sein. Achten Sie dabei auf Kostenfallen und gehen Sie nicht zu schnell zum Handel mit echtem Geld über, wenn die Probe-Trades unverhofft gut laufen.

Unter Profis gibt es verschiedene Verhaltensregeln, die allzu große Verluste verhindern sollen. Sie können unter dem Überbegriff „Selbstdisziplin“ zusammengefasst werden. In einem Interview mit dem Deutschen Anlegerfernsehen sagte der bekannte deutsche Daytrader Birger Schäfermeier zum Beispiel, dass Trader unbedingt eigene Regeln brauchen und sich strikt an diese halten sollten. Ausnahmen könnten oft fatale Folgen haben. Weiterhin merkte Schäfermeier an, dass Daytrading für nachdenkliche, gewissenhafte Menschen eher nicht infrage komme.

Profi-Trader verfolgen meist ein individuelles System, das sie sich häufig über Jahre angeeignet haben. Kein erfolgreicher Trader kauft auf gut Glück wahllos eine Aktie und hofft, dass sie sich entsprechend seiner Vorstellungen verhält. Profis planen ganz genau, was sie kaufen, wann sie kaufen und wann sie wieder verkaufen. Die Trader sichern sich gegen Verluste mit einer sogenannten Stop-Loss-Order ab, das heißt, sie steigen automatisch aus, wenn der Kurs eine bestimmte Grenze unterschreitet. Weiterhin gehört es beispielsweise zum Money-Management , so bezeichnen Trader ihre Wertsicherungsstrategie, den Einsatz pro Trade sowie den Handelseinsatz in der Summe zu begrenzen. Der Einsatz pro Trade sollte nicht höher sein als ein bis zwei Prozent des Depotwert, der gesamte Handelseinsatz sollte 10 Prozent nicht überschreiten.

Trading-Strategien: Chartanalyse und Co.

Mit dem Geschäft haben sich auch einige Trading-Strategien herausgebildet, ein zuverlässiger Erfolg solcher Strategien kann aufgrund der Unberechenbarkeit des Marktes jedoch nicht garantiert werden. Renommierte Wirtschaftswissenschaftler wie der Amerikaner Eugene Fama sind der Meinung, dass kein Teilnehmer eines Finanzmarktes durch Analysen oder andere Methoden langfristig erfolgreich sein kann.

Zahlreiche Trading-Strategien lassen sich unter dem Überbegriff der Chartanalyse zusammenfassen, sie ist auch als technische Analyse bekannt. Chartanalysten versuchen, mithilfe historischer Daten den bestmöglichen Kauf- und Verkaufszeitpunkt, beispielsweise einer Aktie, vorherzusagen.

Bei der Chartanalyse prüfen die Trader Auffälligkeiten und Muster des Kursverlaufs. Hat eine Aktie zum Beispiel bereits mehrfach einen ähnlichen Höchst- oder Tiefstand erreicht, sprechen Analysten von einem Widerstand oder einer Unterstützung. Verläuft der Kurs längere Zeit in eine ähnliche Richtung, nach oben oder nach unten, bezeichnen Trader dies als Trend. Aus dem Zusammenspiel all dieser Kennzahlen schließlich versuchen die Trader bei der Chartanalyse, die Wahrscheinlichkeit des weiteren Kurvenverlaufs vorherzusagen.

Mit bestimmten Strategien versuchen Trader, bestimmte Eigenschaften von Kursen in Zahlenwerte umzuformulieren. Zu den bekanntesten Trading-Strategien zählen die Trendfolge- und die Momentum-Strategie.

Trendfolgestrategie

Diese Strategie, die auch für Anfänger geeignet ist, basiert auf dem bekannten Satz „The trend is your friend“. Der Trader geht einfach gesagt davon aus, dass sich Trends fortsetzen. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass ein fallender Kurs weiter fällt oder ein steigender Kurs weiter steigt. Analyse-Programme für Trader können den Trend einer Aktie auch in Zahlen wiedergeben.

Momentum-Strategie

Mit dieser Strategie versuchen Trader, zu bestimmen, wann sich der Kurs einer Aktie beschleunigt. Der Theorie liegt die Annahme zugrunde, dass sich Kurse oft längere Zeit seitwärts bewegen und dann plötzlich in die Höhe schnellen beziehungsweise stark fallen. Diese unmittelbare Veränderung des Momentums soll abgepasst werden, um rechtzeitig zu kaufen oder zu verkaufen. Um das Momentum zu ermitteln, dividieren Trader aktuelle durch vergangene Kurse. Daraus ergibt sich ein Graph, der auch als Momentumkurve bezeichnet wird.

Trading: Ein Job mit hohem Risiko

Erfolgreiche Trader mit einem guten Händchen können von ihrem Geschäft leben, ihr Einkommen ist rein theoretisch unbegrenzt. Die Realität vieler Trader sieht jedoch vielfach anders aus: Studien zum Thema, unter anderem von der University of California, zeigen, dass die wenigsten Daytrader tatsächlich etwas verdienen. Ständige Gewinner sind nur die Broker, die für jeden ausgeführten Trade Gebühren kassieren und auch vom spekulativen Handel profitieren.

Trading hat also wenig zu tun mit der Vorstellung vieler Menschen: Statt bequem von zu Hause aus mit ein paar Mausklicks einen bombensicheren Trade zu bestätigen und so sein Tagessoll erarbeitet zu haben, analysieren Profis stundenlang Kursverläufe und denken sehr genau darüber nach, wie und wo sie investieren. Professionelles Trading ist damit nicht weniger arbeitsintensiv als ein normaler Job und liefert zudem keine Einkommenssicherheit.

Der Einstieg ins Trading sollte gut überlegt sein. Grundsätzlich gilt, dass Trading kaum nennenswerte Gewinne abwirft, wenn das eingesetzte Kapital nicht mindestens im unteren vierstelligen Bereich liegt. Starten Sie mit einem Demokonto und informieren Sie sich ausführlich, beispielsweise auf seriösen Trading-Plattformen und durch Fachliteratur.

Nur Geld einsetzen, das Sie entbehren können

Investieren Sie niemals Geld, auf das sie nicht verzichten können. Gerade mit dem Handel von spekulativen Finanzinstrumenten wie CFDs können Kleinanleger schnell große Verluste machen. Und auch wenn Sie das eingesetzte Kapital nicht zwingend benötigen, sollten Sie sich Grenzen setzen.

Die Admiral Markets Group besteht (unter anderem) aus den folgenden Unternehmen:

Admiral Markets UK Ltd

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Was sind Futures und wie kann man sie traden?

Lesezeit: 15 Minuten

Der erste Futures Kontrakt wurde bereits im Jahr 1851 aufgesetzt. Das darin am Chicago Board of Trade (CBOT) gehandelte Produkt war Mais. Der Plan zwischen Verkäufer, einem Landwirt, und Käufer, einem Industrieunternehmen, bestand darin, den zukünftigen Austausch eines Produkts zu einem festen Preis zu vereinbaren. Seitdem hat das Future Trading viele weitere Märkte und noch mehr Käufer und Verkäufer angezogen. Während im Future Handel vor allem kommerzielle und institutionelle Händler aktiv sind, suchen dort auch Spekulanten nach hohen Gewinnen, indem sie versuchen, die künftige Bewegung eines Marktes vorherzusagen.

Mit dem Aufkommen neuer Technologien und immer schnellerer Computer wurde bei Tradern der Future Handel mit CFDs (Contracts for Difference) immer beliebter. In diesem Artikel wollen wir Ihnen alles Wissenswerte über Futures und CFD Trading die Vor- und Nachteile dieser Produkte sowie die Märkte, auf denen sie gehandelt werden, vermitteln. Außerdem werden wir Ihnen verraten, wie Sie eine Strategie entwickeln können, um von beiden Produkten zu profitieren.

Was sind Futures?

Der Future Markt ist in der Rohstoff-Industrie entstanden. Landwirte, Minenarbeiter und Ölproduzenten wollten das Risiko minimieren, das durch die Unsicherheit darüber entstand, welche Preise sie in Zukunft für ihre Produkte erlösen würden. Dies war die Geburtsstunde der Futures. Damit garantiert der Verkäufer eines Future Kontrakts, dem Käufer eine fixe Menge eines Rohstoffs zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Zukunft zu verkaufen. Der Preis dieses Vertrags hängt von Nachfrage und Angebot auf Käufer- und Verkäuferseite ab.

Der Käufer eines Futures stimmt einem fixen Preis zu, um den Rohstoff zum vereinbarten Zeitpunkt, dem Ende des Kontrakts, dem Verkäufer abzukaufen. Heutzutage kann man Futures handeln auf mehr als nur Rohstoffe. Die Preisbildung findet allerdings weiterhin an denselben Orten statt, wie zum Beispiel den großen Futures Börsen in den USA. Zu diesen gehören:

  • The Chicago Mercantile Exchance
  • The Chicago Board of Trade
  • The New York Mercantile Exchange

Auch in Europa und anderen wichtigen Finanzzentren befinden sich Futures Börsen. Der einzige, aber wesentliche Unterschied zum früheren Future Trading in der „Pit“ des Börsensaals ist, dass Händler ihre Trades heute elektronisch über einen Broker abschließen.

Was ist Futures Trading?

Ursprünglich war der Future Markt für Unternehmen, Landwirte und Arbeiter gegründet worden. Da es auf den unterschiedlichen Märkten allerdings oft zu extremen Preisbewegungen kam, wurden Spekulanten angelockt, die einen unterschiedlichen Tradingstil mit Futures einführten. Einer dieser Stile ist das Futures Daytrading. Dabei spekuliert der Trader auf kurzfristige Preisbewegungen innerhalb eines Handelstags. Die meisten Daytrader sind sehr aktiv, sie nehmen oftmals mehrere Positionen am Tag ein, um am Ende mit einem Profit dazustehen. Für Anfänger ist diese Tradingvariante jedoch sehr riskant.

Ein weiterer Handelsstil ist das Futures Spread Trading. Der Profit entsteht dabei aus der Preisveränderung zweier unterschiedlicher Positionen. Zum Beispiel nimmt ein Futures Spread Trader auf demselben Markt gleichzeitig zwei Positionen mit unterschiedlichen Enddaten ein, um von der zwischenzeitlichen Preisveränderung zu profitieren. Manche Händler mögen langfristigere Strategien bevorzugen, aber je mehr Sie über Kontraktgrößen im Future Handel erfahren werden, desto klarer wird sich herausstellen, dass sich dieser vor allem für jene Trader mit viel Kapital eignet.

Im nächsten Abschnitt wollen wir uns genauer ansehen, wie Futures genau gehandelt werden.

Trading mit Futures Kontrakten

Futures werden an Börsen gehandelt, wo alle Kontrakte standardisiert sind. Dies bedeutet im Grunde, dass jeder Kontrakt über die gleichen Spezifikationen verfügt – unabhängig davon, wer kauft und verkauft. Kontrakte sind üblicherweise hinsichtlich Qualität, Quantität und Fälligkeitsterminen standardisiert. Zum Beispiel wissen alle Trader, die am New York Mercantile Exchange einen Öl Future handeln, dass ein Kontrakt aus 1.000 Barrel einer bestimmten Qualität der Ölsorte West Texas Intermediate (WTI) besteht.

Die meisten Future Kontrakte werden in fünfstelligen Codes angegeben. Die ersten beiden Stellen identifizieren das Produkt, die dritte den Monat und die letzten beiden das Jahr. Rohöl der Sorte WTI könnte beispielsweise mit CLX20 gekennzeichnet sein. Dabei steht:

  • CL für Crude Oil,
  • X für November und
  • 20 für das Jahr 2020.

Die Existenz eines festen Ablaufdatums hat einige Nachteile, wie wir zu einem späteren Zeitpunkt im Artikel erklären werden. Außerdem kann man nach Abschluss des Kontrakts dessen bisweilen sehr großen Umfang nicht mehr ändern. Beim Öl entspricht ein Kontrakt zum Beispiel 1.000 Barrel. Eine kleinere Menge kann nicht gehandelt werden. Aus diesem und anderen Gründen haben sich manche Trader, die bislang im Future Spread und Daytrading aktiv waren, für einen Wechsel zu CFDs entschlossen.

Was sind CFDs und wie funktioniert CFD Trading?

Ein CFD (Contract for Difference oder Differenzkontrakt) ist ein Finanzderivat, das es dem Spekulanten erlaubt, auf steigende und fallende Kurse zu setzen. Diese Produkte wurden in den frühen 90er Jahren von zwei Investmentbankern der UBS Warburg in London entwickelt. Im Grunde besteht ein CFD Kontrakt zwischen zwei Parteien, Käufer und Verkäufer. Sie halten darin fest, dass der Verkäufer dem Käufer den Unterschied zwischen derzeitigem Kurs und dem Kurs zum Zeitpunkt des Vertragsendes bezahlen wird.

Im Unterschied zum Futures Trading, wo man direkt mit dem eigentlichen Käufer oder Verkäufer des Rohstoffs handelt, ist der Verkäufer hier üblicherweise der Broker. Mit einem CFD zahlt der Trader die Differenz zwischen Eröffnungs- und Schlusskurs des zugrundeliegenden Markts.

Unterschiede und Gemeinsamkeiten von CFD Handel und Futures Trading

Nachfolgend haben wir die Unterschiede zwischen den Finanzinstrumenten CFD und Futures tabellarisch festgehalten:

Futures Trading

CFD Handel

Fälligkeiten (monatlich, vierteljährlich)

Üblicherweise keine Fälligkeiten

Trading an Börsen (CBOT, CME, NYMEX)

Trading via Geschäftspartner (Broker)

Produkt geht nicht in Besitz über

Produkt geht nicht in Besitz über

Trading Long und Short

Trading Long und Short

Mit Margin handelbar

Weniger Märkte als bei CFDs

Trading auf über 3.000 Märkten

Vor- und Nachteile von Futures und CFD Trading

Wie so oft im Trading hängen die vielen Vor- und Nachteile vom Handel mit Futures und CFDs vom individuellen Trader ab. Nachfolgend listen wir die wichtigsten auf.

Vorteile des Future Tradings gegenüber dem CFD Handel

  • Volle Preistransparenz: Futures werden an öffentlichen Börsen wie der Chicago Mercantile Exchange gehandelt. Weil sie regelmäßig von institutionellen Investoren und Privatunternehmen gekauft werden, reflektiert ihr Preis den zugrundeliegenden Markt ziemlich genau. Bei CFDs wird der Preis hingegen anhand des zugrundeliegenden Future Markts und den vom Broker erhobenen Gebühren kalkuliert. Diese können auf liquiden Märkten minimal oder hoch sein. Auf exotischen Märkten sind sie meist höher, da CFDs dort seltener gehandelt werden.
  • Kosteneffizienz für erfahrene Trader: Auf den größeren Märkten sind Kommissionen für Future Kontrakte üblicherweise niedrig. Das kommt vor allem Händlern zugute, die große Mengen traden, da sie dadurch Kosten sparen können. Allerdings erfordert Future Handel ein viel höheres Startkapital als CFD-Handel.

Nachteile des Future Tradings gegenüber dem CFD Handel

  • Sehr große Kontraktgrößen: Beim Future Handel kaufen Sie einen Kontrakt, um einen bestimmten Anteil eines Produkts oder Rohstoffs zu kaufen. Diese Beträge sind standardisiert. Gold wird beispielsweise in einer Größe von 100 Unzen pro Kontrakt gehandelt, jede Kursbewegung um einen Punkt ist 100$ wert. Dies bedeutet, dass man mit dem Kauf von nur einem Kontrakt (der kleinsten Größe auf dem Future Markt) bei einer Bewegung von 10 Dollar 1.000 Dollar verlieren würde. Gold ist volatil und bewegt sich an einem Tag oftmals viel mehr als nur um zehn Dollar. Beim CFD Handel kann man die Kontraktgröße hingegen besser an das eigene Risikomanagement anpassen.
  • Fälligkeiten: Jeder Future Kontrakt hat ein Enddatum. Das bedeutet, dass der Wert des Kontrakts erodiert, je näher das Fälligkeitsdatum rückt. Außerdem bedeutet es, dass man möglicherweise nicht länger in dem Trade bleiben kann, wenn man das möchte. Bei CFDs gibt es hingegen kein Fälligkeitsdatum, was dem Trader große Flexibilität verleiht, sollte er die Position nach eigenem Gutdünken verlassen wollen.
  • Handel auf weniger Märkten: Wenngleich es viele Märkte gibt, auf denen man Futures handeln kann, stehen einem CFD Trader eine viel größere Anzahl an Märkten zur Verfügung.

Auf welchen Märkten kann man Futures und CFDs handeln?

Auf den ersten Future Märkten wurden Rohstoffe und Öl gehandelt, heute können dort auch Währungen, Indizes, Optionen und Bitcoin gehandelt werden. Eine noch größere Vielfalt lässt sich allerdings mit CFDs handeln. Auf einigen Märkten kann kein Future Handel betrieben werden. Unternehmensanteile werden bekanntlich auf dem Aktienmarkt getradet, können aber auch als CFD gehandelt werden. Auf dem Future Markt werden einige der wichtigsten Währungen angeboten, während man CFDs auf eine Vielzahl globaler Währungen abschließen kann.

Falls Sie auf mehreren Future Märkten handeln, müssen Sie natürlich deren Handelszeiten berücksichtigen. Fast alle verfügbaren Future Märkte haben unterschiedliche Öffnungszeiten. Manche von ihnen schließen mittags, und das zu verschiedenen Zeiten. Hierzu zwei Beispiele:

  • Handelszeiten von Gold Futures an der CME Globex: Sonntag bis Freitag, 17 Uhr bis 16.15 Uhr CT, mit einer täglichen, 45-minütigen Pause um 16.15 Uhr
  • Handelszeiten von Bitcoin Futures an der CME Globex: Sonntag bis Freitag, 17 Uhr bis 16 Uhr CT

Welche Futures Trading Strategie passt zu mir?

Der Handel mit Futures unterscheidet sich nicht grundlegend vom Handel auf anderen Märkten. Für den Trader sind vor allem Informationen zur Fälligkeit des Trades, zur Kontraktgröße und zum Risikomanagement wichtig. Die Entwicklung einer Strategie orientiert sich an diesen Faktoren. Hier sind einige Schlüsselelemente, die dabei helfen:

  • Trading-Stil: Hier sind einige Entscheidungen zu treffen. Will man Futures daytraden, Spread Trading oder Option Trading betreiben? Hier empfiehlt es sich, einen eindeutigen Plan zu haben, auf dem alle zukünftigen Aktionen beruhen.
  • Märkte: Wollen Sie Rohstoff oder Öl utures handeln? Wie bereits erwähnt, hat jeder Future Kontrakt einen unterschiedlichen Umfang und eine Mindestgröße. Trader mit niedrigem Kontostand könnten Probleme haben, einen geeigneten Future Markt zu finden.
  • Strategie: Ihre Tradingstrategie setzt die Parameter fest, wann sie einen Trade eingehen und wann Sie ihn verlassen. Hierzu können Sie Trading-Indikatoren oder einfache Price Action Strategien einsetzen. Das Wichtigste dabei ist, die gewählten Instrumente konsequent zu nutzen, um ein solides Fundament für zukünftige Erfolge aufbauen zu können.

Nachdem Sie sich ausreichend über diese Faktoren informiert haben, sollten Sie sich als nächsten wichtigen Schritt die richtige Future Trading Plattform suchen. Für Sie könnte es vorteilhaft sein, eine zu wählen, auf der neben Futures auch andere Instrumente wie CFDs, Währungen, Indizes, Rohstoffe oder Aktien gehandelt werden können. Ihre Trading Strategie könnte davon profitieren, mehrere Produkte miteinander zu kombinieren.

Ein Beispiel für Futures Trading: Die US-Staatsanleihe

Die Auswahl der besten Trading Plattform variiert von Händler zu Händler. Für manche mag mobiles Trading wichtig sein, für andere sehr niedrige Kommissionen, wieder andere bevorzugen eine Plattform, die ihnen größtmögliche Flexibilität erlaubt, um auf so vielen Märkten wie möglich handeln zu können.

Beispielhaft wollen wir uns den Daily Chart des Future Markts für US-Staatsanleihen ansehen, die auf der Admiral Markets Handelsplattform getradet werden können. Dazu sehen wir uns zuerst den 12-Monats-Chart an:

Quelle: Admiral Markets MetaTrader 4 USTNote_Z8 – Zeitraum: 22. Mai 2020 bis 10. Oktober 2020, Zugriff am 10. Oktober 2020

Sehen wir uns nun einen kürzeren Zeitraum an, von 18. Juni bis 8. Oktober 2020:

Quelle: Admiral Markets MetaTrader 4 MT4 USTNote_Z8 – Zeitraum: 18. Juni bis 8. Oktober 2020, Zugriff am 8. Oktober 2020

Zunächst sollten wir den Code USTNote_Z8 in Augenschein nehmen. Wir betrachten also die US-Staatsanleihe in „Monat Z“ des Jahres 2020. An der Chicago Mercantile Exchange steht der Monatscode Z für Dezember. Dies bedeutet, dass der Kontrakt im Dezember fällig ist. Wir wollen es allerdings noch genauer wissen. Das finden wir mit einem Rechtsklick auf das Future Handelsinstrument in der Admiral Markets MT4 Marktübersicht heraus. Danach klicken wir auf „Spezifikation“. Das folgende Fenster öffnet sich:

Quelle: Admiral Markets MT4 USTNote_Z8 – Zugriff am 8. Oktober 2020

Wie Sie vielleicht schon erkannt haben, ist hier als letzter Trade der 30. November 2020 festgehalten. Wir betrachten also den Dezember-2020-Kontrakt der US-Staatsanleihe. Gehen wir nun zurück zum Futures Trading Chart dieses Markts, um zu sehen, was wir daraus lernen können:

Quelle: Admiral Markets MT4 USTNote_Z8 – Zeitraum: 18. Juni bis 8. Oktober 2020, Zugriff am 8. Oktober 2020

Innerhalb der hellblauen Ellipse fällt auf, dass der Markt unterhalb der blauen Linie geblieben ist, die den 20-tägigen Moving Average darstellt. Dieser Indikator ist nützlich, da er uns dabei hilft, den allgemeinen Markttrend zu identifizieren. Befindet sich der Preis unter dem Moving Average, bedeutet dies, dass sich der Markt in einer Abschwungphase befindet. Trendorientierte Trader werden hier bevorzugt Short-Positionen einnehmen. Sie könnten aber auch Price Action Umkehrmuster oder andere Indikatoren einsetzen, um Unterstützung beim Timing ihrer Trades zu bekommen.

Hier ein Beispiel dazu:

Quelle: Admiral Markets MT4 USTNote_Z8 – Zeitraum: 18. Juni bis 8. Oktober 2020, Zugriff am 8. Oktober 2020

Die hervorgehobene weiße Box innerhalb der Ellipse ist ein Beispiel für eine bärische Pin Bar Umkehr. Einige Händler nutzen diese Stäbe als Ausgangspunkt ihres Trades. Sie könnten einsteigen, wenn das Tief des Stabs durchbrochen ist, mit einem Stop Loss beim Hoch des Stabs.

In diesem Beispiel würde ein Trade mit 10 Lots bei einem Entry-Preis von 118,71 und einem Stop Loss von 119,01 zu einem Verlust von 300 USD führen. Würde der Trader drei Tage aushalten und erst zum Handelsschluss des 3. Oktober 2020 closen, hätte er einen Profit von circa 810 USD gemacht.

Nehmen wir einmal an, der Händler würde diesen Trade weiter kapitalisieren wollen, aber ohne zusätzliches Risiko. Er weiß über die negative Korrelation zwischen US-Staatsanleihen und dem Währungspaar USDJPY Bescheid: Während ein Kurs steigt, fällt der andere – aber nicht immer. Der Zugang zu anderen Märkten ist wichtig für den Trader, da er damit das Risiko seines Trades diversifizieren kann.

Futures auf anderen Märkten

Hierzu vergleichen wir den Tageschart des USDJPY-Währungspaars in derselben Zeit wie die US-Staatsanleihe.

Sehen wir uns den 3-Monatschart an:

Quelle: Admiral Markets MT4 USDJPY – Zeitraum: 20. Mai 2020 bis 8. Oktober 2020, Zugriff am 10. Oktober 2020

Der Chart sieht aus wie ein Spiegelbild der US-Staatsanleihe. In diesem Beispiel bewegt sich der USDJPY oberhalb seines 20-tägigen Moving Average, was einen Aufwärtstrend andeutet. Trend-Trader könnten nun den gleichen Prozess wie bei den Staatsanleihen durchlaufen und nach einem Price Action Umkehrmuster wie einem bullischen Pin Bar Setup suchen. Oder sie nutzen andere Indikatoren.

In diesem vereinfachten Beispiel ist die beste Futures Trading Plattform für den nach Diversifizierung suchenden Trader diejenige, die ihm eine Vielzahl an Märkten anbietet, auf denen er handeln kann. Im Vergleich zwischen CFD Handel und Future Trading entscheidet die individuelle Präferenz des Händlers. Eine Kombination aus beiden könnte für die meisten Trader die richtige Balance darstellen.

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Dieses Material beinhaltet keine und sollte nicht als Investmentberatung, Investmentempfehlung, Angebot oder Werbung für jegliche Art von Transaktion mit Finanzinstrumenten aufgefasst werden. Bitte seien Sie sich bewusst, dass Artikel wie dieser keine verlässlichen Voraussagen für gegenwärtige oder zukünftige Entwicklungen darstellen, da sich die Umstände jederzeit ändern können. Bevor Sie irgendeine Art von Investment tätigen, sollten Sie einen unabhängigen Finanzberater konsultieren, um sicherzustellen, dass Sie die vorhandenen Risiken richtig verstehen und einschätzen können.

Die 5 besten Trading Apps: Handeln von unterwegs!

Wenn man sein Geld anlegen und vermehren möchte, dann gibt es unzählige schnelle oder langatmige Wege dafür. Die einen kaufen Immobilien, die anderen gründen ein Start-Up. Wiederum andere investieren in den Finanzmarkt und spekulieren mit Börsenkursen und Güterpreisen. Aktien sind dabei das klassische Mittel zur Kapitalvermehrung; jedoch gibt es mittlerweile schon viele andere Modelle – und diese kann man auch mobil per App nutzen. Eine entsprechende Top 5 aufzustellen ist aufgrund der Vielfältigkeit des Themas äußerst schwierig, daher möchte ich hier lieber auf die 5 verschiedenen Gruppen von Trading Apps eingehen.

#1 Der Aktienhandel und das Aktiendepot per App

Wer mit dem Tablet oder Smartphone in Aktien investieren und die Börse beobachten möchte, der hat gute Karten. Es gibt eine Menge Apps für das Trading an der Börse. Besonders geeignet sind Aktien für all jene, die langfristig Kurse verfolgen und aktiv kaufen sowie verkaufen wollen. Wer sich also auf dem Markt auskennt und die Wirtschaftsnachrichten richtig deuten kann, der sollte sich eine App für den Aktienhandel installieren.

Beispiele für Aktien Broker Apps: maxblue, CapTrader, LYNX Broker, flatex, IG Markets

#2 Eine CFD Broker App für das schnelle Geld

Wie gesagt: der Handel mit Aktien kann langwierig sein und je nach zeitlichem oder finanztechnischem Ziel ist dies ein Vor- oder Nachteil. Tagesaktuell kann man dementgegen mit CFD Brokern handeln. CFD steht dabei für „Contract for Difference“ – man setzt also auf einen bestimmten Kursunterschied respektive auf eine Kursentwicklung und bekommt dann je nach Marktentwicklung und Quoten einen Gewinn. Wer das „schnelle Geld“ sucht und Wetten nicht abgeneigt ist, der ist hier richtig.

Beispiele für CFD Broker Apps: IronFX, BANX Trading, LYNX Broker, Plus500, CapTrader

#3 Von unterwegs Devisen mit einem Forex Broker handeln

Der Handel mit Hilfe von Forex Broker Apps sorgt dafür, dass der Nutzer auch dank Währungsprodukten Gewinne abgreifen kann. Der Forex Handel war lange Zeit nur den Big Playern, Unternehmen und Banken vorbehalten. Dank einigen privaten Brokern ist es nun auch für den privaten Anleger möglich, mit einem überschaubaren Budget ins Geschäft einzusteigen. Natürlich gibt es auch für das Forex Trading eine App.

Beispiele für Forex Broker Apps: Ayondo, FXFlat, Varengold, IG Markets, CapTrader

#4 Mit Tablet und Smartphone Binäre Optionen handeln

Der Handel mit Binären Optionen ist vergleichbar mit dem CFD Handel. Hier geht man auch davon aus, dass ein bestimmter Wert in absehbarer Zeit steigt oder sinkt. Diese Art des Handelns kommt also ebenfalls einer Einzelwette gleich – diese bringt im Gegensatz zum regulären Aktienhandel aber größere und vor allem schnellere Gewinne für den Anleger. Das System hinter den Binären Optionen ist komplex, die richtigen Apps machen das Verständnis dafür aber einfach.

Beispiele für Binäre Optionen Broker Apps: IQ Optionen, BDSwiss, IG Markets, anyoption, 24option

#5 Einfach leiten lassen und Social Trading (Copy Trading) nutzen

Wer nicht allzu viel Wissen und Erfahrung im Hinblick auf den Handel von Wertpapieren und anderen Kapitalmarktanlagen hat, der kann sich mit dem Social Trading auseinandersetzen. Hier folgt man erfolgreichen Händlern und geht automatisch und softwarebasiert die gleichen Handelswege. So kann man vom Wissen anderer geldwertend profitieren.

Beispiele für Social Trading Broker Apps: eToro, Ayondo

Warum eine Top 5 Liste gar nicht möglich ist

Für jeden, der auf dem Finanzmarkt Fuß fassen möchte, gibt es die richtige Art zu handeln. Aber weder bei diesen verschiedenen Möglichkeiten noch bei deren Umsetzung als mobile App kann man wirklich eine Top Liste erstellen. Denn es kommt auch immer auf den Nutzer der Programme an: Wie viel Erfahrungen im Finanzhandel bringt er mit? Welche Services und Informationen will er in der App vorfinden – oder will er einfach nur kaufen und verkaufen? Soll es sich um eine „Hybrid App“ handeln, die neben reinen App-Inhalten auch Web-Elemente einbinden kann, damit Börsennews und andere aktuelle Zahlen eingebunden werden können?

Bevor man also eine Trading App auf sein Android-Gerät herunterlädt und installiert, sollte man also schauen, was man wie schnell mit welchen Chancen und welchen Risiken handeln möchte. Erst dann kann man sich aus der obigen Liste eine Art des Trading aussuchen sowie anschließend die entsprechenden Broker vergleichen. Passt einer der Anbieter sehr gut zu den eigenen Vorstellungen, dann kann man die jeweilige App laden, installieren und nutzen. Informationen, Tests und Erfahrungsberichte zu einzelnen Trading Apps gibt es unter anderem auf tradingapps.info. Hier finden sich auch noch einmal umfangreiche Erörterungen zu den oben angerissenen Trading Modellen.

Kombinationen der Trading Möglichkeiten sind denkbar

Wie in der obigen Liste schon erkennbar, so gibt es einige Apps, mit denen der Finanzmarkthandel auf verschiedene Art und Weise möglich ist. Daher kann man – rein theoretisch – auch ganz einfach mit dem Social Trading beginnen, sich Wissen und dabei neues Kapital aneignen, anschließend mit diesem Wissen aktiv und tagesaktuell Handeln sowie anschließend langfristig in Aktien investieren. Und das alles mit ein-zwei Apps. Denkbar ist auch die Nutzung verschiedener Modelle zur gleichen Zeit. Dabei sollte man aber nicht die Übersicht verlieren. Für die Schaffung eines Überblicks kann ich nochmals die Seite tradingapps.info empfehlen, welche mit sehr ausführlichen Erklärungen aller Modelle daherkommt.

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