Trend Trading- Binäre Optionen 2020

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Binäre Optionen 2020 – 20 Regeln für den Handel

Um unseren Lesern eine Übersicht zu verschaffen, haben wir 20 Regeln und Trading Tipps für den Handel von binären Optionen zusammengetragen. Alles, was ein Tradinganfänger wissen sollte, wenn er mit dem Handel beginnen möchte, findet sich in der folgenden Liste mit der Kurzbeschreibung.

5 Risikomanagement Regeln

5-Prozent-Regel Setze immer nur einen geringen Prozentsatz des gesamten Kapitals, das dir zur Verfügung steht, ein. Z. B. nur 5 Prozent davon als Investition pro einzelnem Trade.
Die Zwei-Optionen-Regel Kaufe nie mehr als zwei Optionen gleichzeitig, da du sonst mitunter den Überblick über dein Risiko verlierst.
Langfristig-Regel Anfänger sollten zunächst nur langfristige Optionen handeln, z. B. Optionen mit einer Laufzeit von mindestens einem Tag. Die Analyse von kurzfristigen Bewegungen und damit zuverlässigen Setups ist viel schwieriger, da Schwankungen im Kurs langsamer vonstattengehen und geringer sind.
Entry-Regeln Der Zielpreis sollte immer so gewählt sein, dass die Option schnell in den „in the money“-Bereich kommt. Z. B. könnte eine Call-Option an einem relevanten technischen Tief und eine Put-Option an einem relevanten technischen Hoch gekauft werden.
Overtrading-Regel Overtrading solltest du vermeiden, z. B., indem du täglich maximal zwei Optionen handelst – unabhängig davon, ob diese im Gewinn oder Verlust gelandet sind.

Die oben genannten Regeln sorgen nicht nur dafür, dass das Risiko insgesamt etwas heruntergefahren wird, sondern fördern auch die Disziplin beim Trading, gehen also auch auf den psychologischen Aspekt beim Trading ein.

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Die 10 Tradingregeln

Die folgenden Regeln beziehen sich auf das Trading selbst und weniger auf das Risikomanagement, wobei sich beides nicht immer voneinander trennen lässt. So kann die Entry-Regel (kaufe Calls an Tiefs und Puts an Hochs) beispielsweise auch nicht nur aus risikotechnischen Gründen von Vorteil sein.

Technische Analyse Anfänger sollten nach Möglichkeit nach der technischen Analyse handeln. Das bildet eine gute Grundlage und es gibt viele Strategien, die ausprobiert und nach eigenem Ermessen optimiert werden können.
Entry gut wählen Kaufe Call-Optionen an Tiefs und Put-Optionen an Hochs. Diese Regel sollte nicht nur risikotechnisch beachtet werden, sondern auch, weil tiefe Preise eben vorteilhafter sind als hohe, wenn man von steigenden Kursen ausgeht und andersherum.
Langfristige Charts analysieren Auch für den kurzfristigen Handel solltest du langfristige Charts analysieren, um relevante technische Kurszonen zu erkennen.
Laufzeiten entsprechend dem Trendverlauf wählen Die Laufzeit einer Option sollte an den Trendverlauf angepasst gewählt werden. Dauert ein Trend beispielsweise mehrere Tage an (viele Tagesbalken), so sollte die Laufzeit mindestens einen Tag betragen, um Schwankungen innerhalb des Tages zu vermeiden.
High Yield Optionen meiden Der Handel von High Yield Optionen wie etwa Ladder-Optionen klingt lukrativ, sollte jedoch gemieden werden, da einerseits die Randbedingungen sehr ungünstig sind und zum anderen der Überblick verloren geht, was gegen die verstoßen würde.
Kenne den Markt oder die Strategie Ein Trader sollte sich lediglich auf einige wenige Märkte oder Strategien konzentrieren, z. B. entweder nur Währungen handeln oder Trendstrategien verfolgen. Dies dient ebenfalls der Übersicht und Konzentration auf das Wesentliche.
60-Sekunden-Optionen Kaufe 60-Sekunden-Optionen immer konträr in die Gegenrichtung, nachdem du einen relevanten Widerstand oder eine Unterstützung identifiziert hast. Diese Zonen müssen dabei sehr zuverlässig sein. Daher ist der Handel mit 60-Sekunden-Trades eher etwas für erfahrene Händler.
Zuverlässiger Broker Du solltest einen zuverlässigen Broker haben, damit du nicht auf schwarze Schafe wie beim Binäre Optionen Betrug in Israel hereinfällst. Das erkennst du daran, dass der Broker einer Regulierung durch eine EU-Behörde untersteht und einen immer erreichbaren Support vorweisen kann. Wichtig: Es nützt dir nichts, wenn viele Kontaktmöglichkeiten vorhanden sind, über die jedoch kaum jemand erreichbar ist.
Handel nach Börseneröffnung Anfänger sollten den Handel für mindestens 45 Minuten nach Börseneröffnung einstellen. Der Markt sollte erst eine bestimmte Richtung aufweisen, da sonst keine zuverlässigen Trends identifizierbar sind.
Kein Handel während News Den Handel während der Veröffentlichung von Wirtschaftsnachrichten solltest du vermeiden, wenn du nicht weißt, welche Auswirkungen auf den Kurs damit verbunden sind. Es sei denn, du handelst langfristige Optionen – dann lässt sich das kaum umgehen. In jedem Fall solltest du imer gut informiert sein. Verantwortungsvolle Broker und entsprechende Trading-Portale teilen ihr Wissen gern mit ihren potentiellen Anlegern. Auch BINAEREOPTIONEN.COM informiert ausführlich über alles Wissenswerte hinsichtlich binärer Optionen. Einige Beispielesiehst du in diesen wichtigen Meldungen für den Handel: KW25, KW27, KW29 und KW30.

Binäre Optionen handeln in 5 Schritten

Der Handel von binären Optionen ist stets mit dem Risiko verbunden, das eingesetzte Kapital zu verlieren. Insbesondere wenn man noch neu und unerfahren ist und sich dennoch besonders komplizierten Strategien wie dem News Trading widmen möchte. Daher ist es wichtig, sich im Vorfeld mit dem Finanzinstrument auseinanderzusetzen. Hierfür haben wir in der folgenden Slideshow die relevantesten Punkte anschaulich zusammengefasst und sprechen zudem in einem Beitrag eine Binäre Optionen Warnung aus. Der Leitfaden dient insbesondere Tradinganfängern als Orientierungshilfe – mit den fünf vorgestellten Schritten gelangen Händler ohne Umwege zu ihrem ersten Trade.

5 weitere Tipps für den Handel

Einige zusätzliche Dinge, z. B. für wen sich der mobile Handel von binären Optionen eignet oder wie es sich mit Gewinnen und Verlusten hinsichtlich der Steuer verhält, sollten Trader ebenfalls im Blick haben.

Mobiles Trading Der mobile Handel ist für denjenigen geeignet, der sich bereits gut mit dem Kursverlauf auskennt, denn die ausgiebige technische Analyse ist auf mobilen Geräten nur bedingt als zuverlässig einzustufen. Daher eignen sich Apps meist nur als Handelsplattform und weniger als Analyseplattform.

Trading-Apps eignen sich gut für kurzfristige Entscheidungen und den Handel von unterwegs.

Steuern Gewinne aus dem Handel von binären Optionen unterliegen der Kapitalertragsteuer, die 2020 bei 25 Prozent zzgl. Soli- oder Kirchensteuer liegt.

Deutsche Broker führen Steuern automatisch ab. Bei ausländischen Brokern muss der Trader selbst an das Finanzamt herantreten.

Gewinn-und-Verlust-Rechnung ist nach detaillierter Angabe möglich.

Noch mehr interessante Beiträge für Sie aus unserer Redaktion:

System-Trading mit binären Optionen 2020: Jetzt Handelssystem nutzen

Mehrere Strategien wurden bereits vorgestellt. Vom Trend-Following über Counter-Trend bis zu Range-Trading. All diesen Strategien ist gemein, dass sie die zwei vorherrschenden Marktphasen ausnutzen, nämlich Trends und Seitwärtsphasen.

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System-Trading basiert zwar ebenso auf einem der grundsätzlichen Trading-Stile, doch der Fokus liegt eher in der Entwicklung eines Handelssystems, das nicht strikt nach Mustern abläuft, sondern eine Beständigkeit entweder in den Handelszeiten oder den Positionsgrößen aufweist. Desöfteren werden Indikatoren in die Entscheidungsfindung mit einbezogen.

Die Idee dahinter ist folgende: Man betrachtet den Handel als ein Spiel der Wahrscheinlichkeiten und blendet alles Weitere aus. Es ist nicht wichtig, warum der Kurs steigt oder fällt und auch nicht wichtig, wie weit er steigt oder fällt. Wichtig ist, dass man immer wieder die gleichen Schritte ausführt.

Wie baut man ein Trading-System?

Ein einfaches Trading-System funktioniert wie ein Münzwurf. Man kann sagen, man geht heute long und morgen short. Also kauft man z. B. heute einen Call und am nächsten Tag einen Put. Da man alle anderen Marktinformationen ausblendet, ist das sehr simpel.

Nach einer gewissen Weile kann das System optimiert werden, da man während der Auswertung herausfindet, wann die Wahrscheinlichkeit für Calls oder Puts am höchsten ist. Daher ist eine Buchführung unablässig, wenn man die 50:50-Wahrscheinlichkeit zu seinen Gunsten verändern will.

Aus der Auswertung erkennt der Trader nicht nur, wann die Wahrscheinlichkeit für Calls oder Puts am höchsten ist, sondern kann auch seine Positionsgrößen steuern. Jeder Einsteiger würde zunächst einmal nach einer Gewinnserie die Positionsgrößen erhöhen. Doch genau hier liegt die Krux an der Sache. Erhöht der Optionshändler die Positionsgrößen, verliert er natürlich mit einem folgenden Verlusttrade mehr, als er mit dem vorherigen gewonnen hat.

Der Trick liegt darin, Positionsgrößen, bzw. im Falle von binären Optionen Investitionsvolumen, dann zu erhöhen, wenn eine Verlustserie stattgefunden hat, um den gegenteiligen Effekt zu erreichen. Das ist natürlich schwierig und entspricht nicht der logischen Denkweise. Mithilfe einer Equity-Kurve kann man sich das Umdenken etwas einfacher gestalten.

Screen 1: Equity Kurve

Equity-Kurven (Screen 1) stellen in Form eines Charts dar, wie der Handel innerhalb einer Periode verlaufen ist. Ist die Equity-Kurve ansteigend, so ist das System profitabel. Andererseits muss das System optimiert werden. Dennoch sollte die Periode nicht zu kurz gewählt werden.

Hat der Trader ein funktionierendes System bewerkstelligt, wird das über die Equity-Kurve ersichtlich. Die Equity-Kurve ist vergleichbar mit dem Kurs einer Aktie. Kursgewinne von Aktien sind vergleichbar mit den Kursgewinnen der Trader-Performance.

Wenn also der Aktienkurs aktuell eine schwache Phase hat, dann erkennt man das entweder an einer Seitwärtsbewegung oder an einem Abwärtstrend. Der Händler der Aktie möchte zu einem günstigen Preis kaufen, also wartet er ab, solange sich der Preis soweit zurückgebildet hat, bis der Händler meint, es wäre ein guter Einstieg. Das heißt er investiert dann, wenn der Preis rückläufig ist.

Im Falle der Investitionsgröße kann der Händler von binären Optionen ebenso verfahren. Wenn seine Performance nachgibt, dann bedeutet es in den meisten Fällen, dass die Marktphase in dem von ihm gehandelten Basiswert aktuell nicht mit dem Trading-System vereinbar ist.

Doch Phasen sind vergänglich, und auf schlechte Phasen folgen gute. Und genau dieser Moment sollte ausgenutzt werden, indem man ein etwas höheres Investment tätigt, so, als würde man eine Aktie zu einem niedrigeren Preis nachkaufen.

System-Trading mit Anyoption

Das pure System-Trading auf die einfachste Art wie oben dargestellt, wird auch als Flip-Coin-Trading bezeichnet. Alles, was man dafür systematisieren muss, ist die Handelszeit, die Handelsrichtung, der Basiswert und eine geringe Optimierung hinsichtlich des Risiko-Managements mithilfe der Equity-Kurve.

Ein System könnte dabei so aussehen:

Handelbarer Wert: Öl (WTI)

Laufzeit: 1 Stunde, einmal täglich

Investition: 100€, nach Gewinnserie 50€, nach Verlustserie 150€

Screen 2: Homepage von Anyoption

Mit dem Broker Anyoption (Screen 2) kann das System-Trading gut umgesetzt werden. Auch eine Demo-Variante der Handelsplattform wird gewährt. Auf diese Weise kann das einfache System schonmal getestet werden.

Fazit

Es gibt mittlerweile etliche Handelssysteme, doch das einfachste könnte womöglich am effektivsten sein. Die simple Münzwurf-Strategie, die mit der Zeit optimiert wird und damit ein Wahrscheinlichkeitsverhältnis von z. B. 55:50 erbringt, bedeutet bereits, dass das System auf Dauer profitabel ist.

Mithilfe der Equity-Kurve kann der Händler erkennen, in welcher Phase sich sein System aktuell hinsichtlich des gehandelten Wertes befindet und durch Investitionsanpassungen reagieren.

Klicken Sie hier, um mehr zum Martingale System zu erfahren.

Forex Strategie für Anfänger 1: 2020 mit dem Trend traden

Trendfolge Strategien sind nicht umsonst der Klassiker unter den Handelsstrategien und auch für Anfänger gut geeignet. Es macht beim Trading häufig Sinn, den Weg des geringsten Widerstandes zu wählen. Herrscht in einem Forex-Währungspaar beispielsweise ein stabiler Aufwärtstrend, so die Wahrscheinlichkeit für eine Trendfortsetzung höher als für eine Trendumkehr.

Was ist überhaupt eine Trendfolgestrategie?

In der technischen Analyse spielt der Trend eine zentrale Rolle. Denn die meisten technischen Analysten gehen stets davon aus, dass sich ein existierender Trend auch in Zukunft fortsetzen wird. Zwar ist dies nicht immer der Fall, die Wahrscheinlichkeit hierfür ist aber größer als eine Trendumkehr, wie viele statistische Untersuchungen in der Vergangenheit bewiesen haben.

Insofern gilt: Wer Trends erkennt und hierauf setzt, kann an den Märkten attraktive Rendite erwirtschaften. Solche Trends existieren in allen Märkten und sowohl kurzfristig als auch auf mittlere und lange Sicht. Jedoch können Trends generell in drei verschiedene Richtungen verlaufen:

  • Positiv: Der Kurs des Basiswerts steigt – mit kleineren Unterbrechungen – kontinuierlich an.
  • Negativ: Von einem Negativtrend ist zu sprechen, wenn sich die Kurse ohne große Umschweife verringern.
  • Seitwärts: Liegt ein seitlicher Trend vor, so bewegt sich der Kurs mit gewissen Schwankungen um einen Basiskurs herum.

Für die Trendfolgestrategie interessant sind die beiden erstgenannten Varianten. Wer diesen Trends mit Finanzderivaten wie CFDs folgt, hat die Möglichkeit, attraktive Gewinne zu erwirtschaften. Zumal mit dem Finanzinstrument auch auf fallenden Kurse eines Basiswerts gesetzt werden kann, was bei herkömmlichen Produkten wie etwa Aktien nicht möglich ist.

Fazit: Im Rahmen einer Trendfolgestrategie machen sich Trader die statistische Wahrscheinlichkeit der Trendfolge zu Nutze. Denn diese ist grundsätzlich höher als die Umkehr von Trends.

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Wie stelle ich fest, dass ein Trend vorliegt?

Bevor eine Strategie für Forex entwickelt wird, ist es sinnvoll, sich mit grundlegenden Prinzipien der Trenderkennung zu beschäftigen. Diese bilden die Voraussetzung für eine erfolgreiche Handelsstrategie. Prinzipiell ist ein Aufwärtstrend durch höhere Hochpunkte und höhere Tiefpunkte gekennzeichnet. Werden die Tiefpunkte mit einer Geraden verbunden, erhält man eine sogenannte Trendlinie bzw. in diesem Fall eine Aufwärtstrendlinie. Im Abwärtstrend ist es umgekehrt: Tiefere Tiefpunkte und tiefere Zwischenhochs markieren die Abwärtstendenz.

Neben Trendlinien können auch Indikatoren, wie zum Beispiel gleitende Durchschnitte (Moving Averages) zur Trendanalyse genutzt werden. Grundsätzlich gilt: Steigt der gleitende Durchschnitt, liegt ein Aufwärtstrend vor. Nützlich ist auch die Kombination von zwei gleitenden Durchschnitten mit unterschiedlichen Zeithorizonten. Verlaufen die Durchschnitte annähernd parallel und steigen oder fallen, liegt ein stabiler Trend im kurz- und mittelfristigen Zeitrahmen vor.

Fazit: Trends lassen sich durch eine Vielzahl von Indikatoren erkennen. Zu nennen ist hier beispielsweise der gleitende Durchschnitt, der als verlässliches Signal für Trends gilt. Wichtig ist dabei aber immer, sich nicht auf einen einzigen Indikator zu verlassen, sondern mehrere Signale in die eigene Chartanalyse einfließen zu lassen.

Wie funktioniert der Einstieg?

Im Forex-Trading gibt es unzählige Möglichkeiten für sinnvolle Einstiege in einen Trade. So kann etwa in einem übergeordneten Aufwärtstrend bei einer leichten Korrektur oder eine Seitwärtsbewegung der Test der Aufwärtstrendlinie genutzt werden, um einen Long-Trade mit engem Stopp zu platzieren. Dabei muss man bedenken, dass man den Umkehrpunkt einer Korrekturbewegung bestimmen möchte, was mit entsprechendem Risiko verbunden ist. Allerdings ist bei diesem Trade das Chance-Risiko-Verhältnis üblicherweise auf der Seite des Traders.

Fazit: Die Basis für den Einstieg in einen bestimmten Trend bildet immer eine detaillierte Analyse der aktuellen Kurse.

Trendfortsetzungsformationen handeln

Ein klassisches Trendfortsetzungsmuster mit hoher Erfolgswahrscheinlichkeit wäre ein neues Hoch, gefolgt von einer Zwischenkorrektur um dann erneut über das zuvor markierte Hoch auszubrechen. Diesen Ausbruch kann man als Forex Strategie für den Einstieg nutzen. Der Stopp kann hierbei allerdings nicht so eng wie beim Trendlinien-Einstieg gesetzt werden, dafür ist die Wahrscheinlichkeit für einen erfolgreichen Trade aber höher, da man sowohl in Richtung des kurzfristigen, als auch des übergeordneten Trends handelt. Im folgenden Chart sieht man sehr gut den Unterschied zum früheren Einstieg beim Test der Trendlinie (oben). Dadurch, dass erst die Trendfortsetzung gehandelt wird, ist die Erfolgswahrscheinlichkeit höher, dafür ist kein so enger Stopp möglich.

Fazit: Ein guter Einstiegspunkt für die Forex-Trendfolgestrategie sind zwei aufeinanderfolgende Hochs oder Tiefs. Diese Fortsetzungsmuster führen in der Praxis häufig zum Erfolg.

Moving Average Crossover

Wie oben bereits dargestellt, bieten sich gleitende Durchschnitte zur Trenderkennung an. Eine einfache Forex Strategie für Anfänger kann zum Beispiel durch ein sogenanntes Moving Average Crossover umgesetzt werden. Dabei werden zwei verschiendene gleitende Durchschnitte kombiniert. Beispielsweise kann ein 7 Tage – Durchschnitt (MA7) mit einem 17 Tage Durchschnitt (MA17) kombiniert werden. Kreuzt der schnellere (MA7) den längerfristig orientierten Durchschnitt (MA17), so ergibt dies ein Handelssignal. Kreuzt der MA7 von oben, bietet sich ein Short-Trade auf fallende Kurse an, umgekehrt (Kreuzung von unterhalb) eine Long-Trade auf steigende Kurse. In den Forex Handelssignalen ist die Funktionsweise des MA-Crossover im Detail dargestellt.

Fazit: Gleitende Durchschnitte sind eines der wichtigsten Mittel, um aktuelle Trends in Charts tatsächlich kenntlich zu machen.

Strategie auf den Markt abstimmen

Der Forex Markt ist sehr volatil, das bedeutet es gibt große Marktschwankungen in beide Richtungen. Häufig bilden sich diese Schwankungen auch zu Trends aus, weshalb eine trendfolgende Forex Strategie prinzipiell erfolgsversprechend ist. Trends haben aber auch ein Ende und gehen dann beispielsweise in Seitwärtsphasen mit hohen Schwankungsbreiten über. Deshalb ist es sinnvoll neben der Trendfolge noch andere Strategien im Forex Baukasten zu haben.

Fazit: Für den Erfolg der Trendfolgestrategie ist es wichtig, die aktuelle Marktsituation und insbesondere die Volatilität genau zu analysieren.

Etwa bietet sich die Kontra-Trend Strategie an, um von einem aprupten Ende eines Trends oder von Schwankungen in Seitwärtsphasen zu profitieren.

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Vor- und Nachteile der Trendfolgestrategie

Wie jede andere Handelsstrategie auch, weist die Trendfolgestrategie sowohl Vorteile als auch Nachteile auf. Zu den größten Vorzügen zählt zweifelsfrei die hohe Wahrscheinlichkeit, dass sich Trends an den Märkten fortsetzen. Trader können – bei einer breiten Streuung des Kapitals und korrekter Erkennung von Trends – recht attraktive Renditen erwirtschaften, ohne dass hierbei gleichzeitig ein hohes Verlustrisiko entsteht.

Der größte Schwachpunkt der Trendfolgestrategie besteht darin, dass sie längst nicht in allen Märkten anwendbar ist. So kommt es gerade bei Währungen immer wieder zu längeren Seitwärtstrends. Beispielsweise bewegen sich EUR/USD oftmals in einem bestimmten Korridor, ohne dass hierbei ein tatsächlicher Trend entstehen würde. Wer diese Signale dann doch als Trend deutet, muss fast immer Verluste hinnehmen.

Dafür ist die Trendfolgestrategie wiederum recht einfach zu verstehen. Auch die Umsetzung ist in der Praxis – eine gewisse Erfahrung vorausgesetzt – mit keinen größeren Schwierigkeiten verbunden, so dass auch Anfänger von diesem Prinzip profitieren können.

Fazit: Die Trendfolgestrategie ist deshalb so effizient, weil sich Trends in der Praxis tatsächlich oft fortsetzen. Allerdings existieren auch immer wieder Phasen, in denen sich die Kurse seitwärts bewegen – genau dann liefert die Trendfolgestrategie keine Erträge.

Forex Strategie: Traden mit dem Trend

Bekannte Trendfolgestrategien

Auch wenn alle Trendfolgestrategien grundsätzlich darauf abzielen, Trends kenntlich zu machen und diesen zu folgen, so gibt es doch unterschiedliche Ansätze. Diese gehen sogar bis in das 19. Jahrhundert zurück, auch wenn heutige Strategien gänzlich andere Ziele verfolgen. Am bekanntesten dürfte die sogenannte Turtle Strategie sein, die in den 1980er Jahren entwickelt worden ist. Ein Überblick über die drei gängigsten Trendfolgestrategien:

  1. Turtle Strategie
    Begründer dieser Strategie ist Richard Dochian, der die Basis für die Entwicklung der Trendfolge gab. Ursprünglich sah die Strategie eine Kombination aus zwei Entry-Signalen vor, die klar definiert waren. Das erste Signal wird dann ausgelöst, wenn das 20-Tages-Hoch oder das 20-Tages-Tief des Basiswerts erreicht ist. Dabei wird das Signal ignoriert, wenn die Umsetzung im vorangegangenen Fall einen Gewinn erzielt hat. Genau dann soll wiederum das zweite Einstiegssignal zum Einsatz kommen, das wiederum ein 55-Tages-Hoch bzw. Tief definiert.
    Sofern generell ein Signal generiert wird, erfolgt die Umsetzung der Strategie noch am selben Handelstag. In mehreren Schritten wird eine Position aufgebaut, dabei aber immer mit einem Stop-Loss versehen. Der maximale Verlust pro Position darf 2 Prozent des verfügbaren Handelskapitals nicht übersteigen, sonst wird die jeweilige Position direkt geschlossen. So soll das Risiko einer Trendumkehr möglichst geringgehalten werden.
  2. Donchian Breakout
    Ebenfalls bekannt ist die sogenannte Donchial Breakout Handelsmethode, wobei sie der Turtle-Strategie stark ähnelt. Longpositionen werden immer dann eröffnet, wenn ein 20-Tages-Hoch erreicht wird – sofern dies nicht bereits zuvor im Rahmen der Verlustbegrenzung geschehen ist. Hinzu kommt allerdings ein zusätzlicher Filter, der Average True Range. Er dient dazu, Bullen- bzw. Bärenfallen effizient zu umgehen. Letztlich soll dadurch die Trefferquote erhöht und damit der Gewinn gesteigert werden.
  3. Dynamic Breakout System
    Es existieren verschiedene Handelsstrategien, die unter diesem Sammelbegriff zusammengefasst werden. Letztlich basieren sie alle auf besonders dynamischen Marktkonstellationen. Einige Ansätze sehen dabei die Eröffnung einer Longposition vor, sobald sich der Markt auf ein bestimmtes Widerstandsniveau bewegt, dabei aber von großer Dynamik gezeichnet ist. Andere Strategien, die deutlich defensiver sind, nutzen einen hohen Anstieg der Volatilität als Signal für Ausbrüche.

Diese Ansätze müssen vom Trader nicht zwangsweise verfolgt werden. Es können auch eigene Signale für die Erkennung von Trends und die anschließende Trendfolge verwendet werden. Wichtig ist aber immer, eine bestimmte Strategie konsequent und vor allem diszipliniert zu verfolgen.

Fazit: Es gibt verschiedene Arten von Trendfolgestrategien, die im Kern allerdings immer das gleiche Ziel verfolgen. Sie alle sehen eine Erkennung von Trends und die anschließende Eröffnung von entsprechenden Positionen vor. Dabei ist es für Trader äußerst wichtig, ihre ausgewählte Strategie wirklich konsequent zu verfolgen. Nur so ist es letztlich möglich, tatsächliche Erfolge verzeichnen zu können.

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Nicht ausschließlich auf die technische Analyse verlassen

Technische Indikatoren sind eine gute Methode, um Trends zu erkennen. Allerdings sollten sich Trader nicht nur auf diese Kennzahlen verlassen und auch das generelle, finanzwirtschaftliche Geschehen im Auge behalten. Insbesondere bei wichtigen Ereignissen gilt es, den Neuigkeiten aus der Branche Beachtung zu schenken:

  • Politische Wahlen: Insbesondere bei bdeutenden, nationalen Wahlen reagieren die Märkte nach der Ergebnisbekanntgabe recht stark.
  • Zinsentscheidungen: Zwar kündigen Notenbanken Zinsänderungen meist recht frühzeitig und vorsichtig an, um die Märkte nicht zu schocken, eine gewisse Volatilität ist an den Tagen aber durchaus zu spüren.

Zudem kann es zu unvorhergesehenen Ereignissen kommen, die die Forex-Märkte beeinflussen. Je schneller der Trader über derartige Vorkommnisse Bescheid weiß, desto besser kann er auf eine mögliche Trendumkehr reagieren und die aktuelle Trendfolgestrategie entsprechend anpassen oder aussetzen.

Fazit: Anleger sollten sich nicht ausschließlich auf die Daten der technischen Analyse verlassen, sondern auch realwirtschaftliche News in die Analyse einbeziehen. Insbesondere vor wichtigen Ereignissen gilt es, sich mit diesen zu beschäftigen.

Tipp: Forex-Strategie „Trend“ im Demokonto testen

So einfach das Grundprinzip der Trendfolgestrategie auf den ersten Blick klingen mag, so kompliziert kann das Unterfangen in der Praxis sein. Teilweise müssen Trader binnen weniger Minuten erkennen, ob ein Trend vorliegt und wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass sich dieser fortsetzt. Insbesondere Einsteigern können zu Beginn der Handelstätigkeit durchaus gewisse Fehleinschätzungen unterlaufen – die sich negativ auf das Vermögen auswirken.

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Um dem zu entgehen, bietet es sich an, ein kotenfreies Demokonto bei einem Broker zu eröffnen. Fast alle großen und bekannten CFD- und Forex-Broker bieten derartige Möglichleiten ohne Bedingungen an. Mit dem virtuellen Startkapital können alle Analyse-Tools der Handelsplattformen genutzt werden. Ist dann erstes Fachwissen aufgebaut, steigt der Trader problemlos auf ein Echtgeldkonto um.

Fazit: In einem Demokonto können Trader erlernen, wie sie die Trendfolgestrategie am effizientesten einsetzen. Sollte es dabei zu Verlusten kommen, so wirken sich diese ausdrücklich nicht auf das eigene Vermögen aus. Sobald ausreichend Fachwissen aufgebaut ist, wechseln Anleger dann ganz einfach ins Echtgeldkonto.

Fazit: Forex Trendstrategie gut für Einsteiger geeignet

Ein Großteil der Trends, die an den Finanzmärkten beobachtet werden können, setzen sich fort. Zwar kann es natürlich auch zu einer Trendumkehr kommen, dieser Fall ist aber rein statistisch gesehen weniger wahrscheinlich. Zudem sind anhaltende Trends vergleichsweise leicht zu erkennen, auch wenn Trader hierfür über ein gewisses Maß an Erfahrung verfügen sollten. Insbesondere Einsteiger nutzen die Trendfolgestrategie jedoch, um erste Positionen zu eröffnen, die attraktive Gewinne bescheren können. Dabei sollte allerdings nicht ausschließlich auf technische Indikatoren vertraut werden, auch wenn diese bestimmte Muster zuverlässig erkennen. Insbesondere bei längerfristig angelegten Positionen ist es unerlässlich, wirtschaftliche News in die Entscheidungsfindung einfließen zu lassen.

Wer die Trendfolgestrategie austesten möchte, kann bei vielen Forex-Brokern ein kostenfreies Demokonto eröffnen.

Einige Anbieter bieten Ihnen einen Bonus. Hier gehts zum Forex Bonus Vergleich.

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