Übung- Binäre Optionen 2020

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Contents

Vor- und Nachteile von Optionen – Wir kennen die Fakten.

Optionen haben viele Vorteile. Dazu zählen vor allem der reduzierte Kapitalbedarf sowie der Hebeleffekt. Außerdem haben Käufer von Optionen Rechte, aber keine Pflichten. Genau das macht die Optionen für viele Investoren so interessant und ist sogar dafür geeignet, um das Depot abzusichern (beispielsweise durch Put-Optionen). Wer sich für das Kaufen von Optionen entscheidet, kann von beiden Kursrichtungen partizipieren und hat kein Emittentenrisiko. Allerdings gibt es beim Optionskauf auch Nachteile. Käufer können beispielsweise ihr gesamtes Investment verlieren. Wir schauen uns näher an, ob die Vorteile überwiegen und für wen die Optionen geeignet sind.

  • Optionen haben reduzierten Kapitalbedarf
  • Absicherung des Depots mittels Optionen möglich
  • Emittentenrisiko entfällt
  • Totalverlust bei Optionshandel kann drohen

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Vorteile von Optionen: Hebelkraft, Gewinne bei Kursverfall und reduzierter Kapitalbedarf

Zu einem Vorteil beim Optionshandel gehört zweifelsohne die Hebelkraft. Eine Gewinnerhöhung um 100 Prozent ist in der Praxis nicht ungewöhnlich. Der Hebel funktioniert aber nicht nur einseitig, sondern kann auch in die negative Richtung wirken. Entwickelt sich der Basiswert in die falsche Richtung, kann der Trader natürlich auch alles verlieren.

Gewinne auch bei fallenden Kursen

Optionen können auch bei fallenden Kursen Gewinne bringen. Trader können nicht nur auf steigende, sondern auch auf fallende Kurse Optionen abschließen. Mit der sogenannten Call-Option werden Gewinne erzielt, wenn die Märkte steigen. Wer hingegen auf den Kursverfall setzt, kauft eine Put-Option. Der Vorteil gegenüber einem Aktienkauf: Verliert der Kurs des Wertpapieres, verlieren auch die Investoren. Bei den Optionen gewinnen die Trader mit einer Put-Option hingegen.

Reduzierter Kapitalbedarf für Trader

Bei den Optionen benötigen Trader nicht viel Kapitalbedarf. Der Basiswert wird nicht direkt erworben (wie beispielsweise bei einem Aktienkauf), sondern es ist nur eine Sicherheitsleistung zu hinterlegen. Diese ist gemessen an anderen Investments vergleichsweise gering. Trader, die beispielsweise 100 Apple-Aktien kaufen möchten, müssen dafür deutlich mehr Kapital aufbringen, als bei den Optionen auf die Apple-Aktien. Damit werden die Trader zwar keine Aktien-Inhaber, erwerben jedoch das Recht, die 100 Aktien bis zum Verfallsdatum zu einem bestimmten Preis zu kaufen.

Unsere Empfehlung für den klassischen Optionen-Handel – der Broker Plus500

Weitere Vorteile von Optionen: kein Emittentenrisiko und Investment in beide Richtungen möglich

Mit dem Kauf einer Option ist es faktisch egal, in welche Richtung sich der Basiswert entwickelt. Haben die Trader die richtige Option gekauft, können sie theoretisch von beiden Kursrichtungen partizipieren. Trader müssen nicht warten, bis der Kurs eine bestimmte Richtung einnimmt. Stattdessen können sie flexibel aktiv handeln und die eingeschlagene Richtung begleiten. Hier zeigt sich ein weiterer Vorteil der Optionen: Sie werden häufig auch zur Absicherung des Depots genutzt. Damit dienen sie als „Versicherung“ für den Depotbestand, wenn Wertpapiere drohen, einen (größeren) Kursverfall zu erleben. Als „Versicherungssumme“ zahlen die Depot-Inhaber nur die Sicherheitsleistung für den Kauf der Optionen, die jedoch gemessen an den Verlusten ohne Option deutlich geringer ausfällt.

Kein Emittentenrisiko für Trader

Optionsscheine besitzen Emittenten, Optionen nicht. Damit haben Käufer der Optionen auch kein Emittentenrisiko. Daraus ergeben sich zwei Vorteile:

  • Risiko für Emittentenbankrott und Verfall der Option gibt es nicht.
  • Optionspreis wird nicht vom Emittenten bestimmt, sondern auf Basis der Underlyings-Entwicklung (Angebot und Nachfrage am Markt).

Wie sich das Emittentenrisiko auswirken kann, zeigte unlängst die Bankenkrise. Trader, die Lehman Brothers Papiere gekauft haben, mussten miterleben, wie sie ihre Investments verloren. Deshalb ist der Wegfall des Emittentenrisikos ein wesentlicher Vorteil von Optionen.

Gut zu wissen: Der Preis der Optionen wird auf Grundlage von Angebot und Nachfrage an Börsenplätzen gebildet; in Deutschland an der Eurex.

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Optionen sind transparent und anlegerfreundlich

Die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK) lobt die Optionen als vorbildlich und für die Trader transparent. Dabei handelt es sich um die zweitgrößte deutsche Interessenvertretung für Anleger. Während CFDs, Zertifikate oder Optionsscheine deutlich umfangreicher und weniger transparent sind, lassen sich die klaren Regelungen zu Optionen besser verstehen.

Da die Optionen an speziellen Terminbörsen gehandelt werden, sind die Regelungen auch hier klar formuliert. In Deutschland ist der Handelsplatz die Eurex.

Keine Kursmanipulation möglich

Optionen basieren auf den Underlyings. Das bedeutet, dass sich der Kurs entsprechend Angebot und Nachfrage entwickelt. Die Emittenten bestimmen hier nicht im Preis (wie bei Optionsscheinen), sondern die natürlichen Entwicklungen des Marktes. Hier zeigen sich die Unterschiede zwischen Optionen und Optionsscheinen, denn Letztere können zum Nachteil von Anlegern durch die Emittenten manipuliert werden.

Versteckte Kosten gibt es nicht

Beim Optionshandel sind die Kosten klar definiert. Sie werden bei jedem Broker individuell bestimmt und laut unseren Erfahrungen transparent zur Verfügung gestellt. Eine Transparenz der Handelskosten ist vor allem bei Zertifikaten, Fonds oder Optionsscheine nicht immer gewährleistet, denn hier setzen sich die Handelsgebühren oft aus verschiedenen Komponenten zusammen. Dennoch sind viele Broker auch hier bestrebt, Transparenz an den Tag zu legen und die Kosten für den Handel für alle Anleger gut sichtbar auszuweisen.

Tipp: Optionen bieten auch die Möglichkeit, Leerverkäufe oder Stillhaltegeschäfte zu tätigen. Das ist beispielsweise bei Optionsscheinen nicht möglich. Ein weiterer Nachteil von Optionsscheinen: Emittenten sind in der Ausgestaltung der Produkt- und Preisgestaltung frei.

Strategien für klassische Optionen können Sie bei Plus500 umsetzen

Optionshandel und die Psychologie: Vorteil oder Nachteil?

Generell ist beim Handel die psychologische Komponente nicht zu unterschätzen. Das können wir laut den Erfahrungen auch beim Optionshandel beobachten. Wer den Markt beobachtet, wird viele Gewinner, aber auch viele Verlierer sehen. Für Anleger bedeutet dies eine stetige Berg- und Talfahrt der Gefühle und vor allem der finanziellen Mittel.

Wer beispielsweise eine Option verkauft, erhält dafür eine sofortige Prämie. Damit erhält der Verkäufer sofort den Gewinn. Je mehr Optionen verkauft werden, desto mehr Geld wird natürlich auch gutgeschrieben. Zwar ist zu beobachten, dass viele Trader beim Beginn ihrer Optionshandels-Karriere noch etwas zurückhaltend sind, aber dies ändert sich häufig mit der entsprechenden Handelsroutine. Wer beispielsweise Put-Optionen in einem Bullenmarkt veräußert, wird sehen, dass diese oft verfallen und komplett wertlos werden. Wer immer nach mehr Gewinnen lechzt, dabei seine eigenen Regeln aus den Augen verliert, läuft Gefahr, alles zu verlieren.

Häufig verwendete Strategien für Optionshandel

Es gibt verschiedene Strategien, die im Optionshandel zu den wichtigsten gehören:

  • Covered Call
  • Protective Put
  • Vertical Spread
  • Butterfly
  • Iron Condor
  • Straddle
  • Strangle

Entsprechend der Erwartungshaltung (neutral, bullisch, bärisch oder volatil) wird die entsprechende Strategie angewandt. Bei der bullischen Erwartung sind es beispielsweise: Covered Call und Vertical Call.

Hinweis: Jeder Trader sollte stets konsequent seine Handelsstrategie verfolgen und in jedem Fall eine haben. Sie hilft dabei, den passenden Einstiegszeitpunkt für den Handel zu finden, und definiert auch den geeigneten Ausstieg. Wer aus Übermut oder falschen Gewinnerwartungen von seiner Strategie abweicht, läuft Gefahr, sein gesamtes Investment zu verlieren.

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Optionen sind Hebelprodukte – ist das positiv oder negativ für Trader?

Optionen sind ein Hebelprodukt, was für viele Trader einen Vorteil darstellt. Doch ist dieser Multiplikator in jedem Fall positiv oder kann er sich auch nachteilig auswirken? Bei Aktienoptionen liegt der Hebel meist bei 100. Für Trader bedeutet das, dass der Preis der Option mit 100 multipliziert wird und sich daraus die entsprechende (theoretische) Prämie ergibt. Dieser Betrag zeigt jedoch auch, wie viel Trader zahlen müssen, um eine Option zu kaufen.

Hier bestehen zwei Möglichkeiten: Optionen können sich im Preis schnell halbieren oder vervielfachen. Läuft die Option gegen den Trader und unternimmt dieser nichts, sind besonders hohe Verluste möglich. Wer zusätzlich mit einem Marginkonto handelt, hebelt ebenfalls sein Kapital. Damit wird der doppelte Leerzeichenhebel zugrunde gelegt: Kapital und Optionen werden gehebelt. Trader, die dabei nicht auf ihr Moneymanagement achten, laufen Gefahr, besonders viel Kapital zu verlieren.

Margin – für Trader vorteilhaft?

Ähnlich verhält es sich mit der Sicherheitsleistung. Unbestritten ist es vorteilhaft, dass beim Optionshandel nur eine vergleichsweise geringe Sicherheitsleistung hinterlegt werden muss. Zwar sind durch das Schreiben von Optionen auch hohe Prämieneinnahmen möglich, aber durch den Hebel kann dies auch in die entgegengesetzte Richtung laufen. Beim Marginkonto können die Trader auch ihr komplettes Geld verlieren. Das ist beispielsweise bei einem Cash-Konto eher unwahrscheinlich, da jede Option mit einem 100-prozentigen Cash-Betrag hinterlegt werden muss.

Mit Musterdepot den Optionshandel üben

Der Handel mit Optionen bringt zwar viele Vorteile, birgt aber auch Nachteile. Deshalb sollten Investoren einige grundlegende Tipps beherzigen, um das Risiko zu minimieren.

Das Musterdepot bietet dafür eine gute Möglichkeit. Ohne echtes Kapital und Risiko können Trader den Handel mit Optionen üben. Generell sollte jeder zwar die Grundzüge des Optionshandels kennen, aber wie überall, macht auch hier Übung den Meister. Vergleichbar ist dies etwa mit der Fahrstunde. Nur der Führerschein allein befähigt uns längst nicht, dass wir gute Autofahrer sind. So verhält es sich auch mit dem Optionshandel. Trader sollten vor dem ersten „echten“ Handel Folgendes beachten:

  • Machen Sie sich vertraut mit der Materie des Optionshandels.
  • Lernen Sie die Handelsplattform näher kennen.
  • Schauen Sie sich die Märkte an.

Das Musterdepot bietet dafür eine gute Möglichkeit, denn hier wird kein echtes Kapital gehandelt. Auch wenn es sich um virtuelles Guthaben handelt, sollten Trader immer wissen: Auch der Totalverlust ist möglich.

Plus500 bietet ein kostenloses Demokonto zur Verfügung

Mittlerweile bieten viele Broker ein kostenloses Depot, um den Optionshandel durchzuführen. Dabei sollten die Trader darauf achten, dass der Zugang zu Echtzeitkursen gewährleistet wird. Diese Echtzeitkurse stehen jedoch nicht überall kostenfrei zur Verfügung. Mit diesen Echtzeitkursen haben Trader jedoch die Möglichkeit, sich die Marktsituationen anzusehen und auf Basis von realen Daten zu handeln.

Strategien mit Musterdepot anwenden

Entsprechend der erwarteten Marktentwicklung bestehen verschiedene Strategien, die beim Optionshandel angewendet werden. Wussten Sie, dass bei neutraler Erwartungshaltung die „Butterfly“ oder die „Iron Condor“ Strategie angewendet werden kann? Ihre Grundzüge lassen sich risikolos mit dem Demokonto ausprobieren.

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Wie bewerte und handle ich eine Option?

Der Handel von Optionen ist auf unterschiedliche Weise möglich. Als effizient erweist sich beispielsweise die „Bracketorder“. In diesem Fall werden drei Orders (voneinander abhängig) gehandelt. Wie hängen diese Orders zusammen? Nehmen wir an, dass beispielsweise die Apple-Aktie bei einem Kurs von 10,50 Euro notiert. Wir möchten bei 10 Euro kaufen und geben dafür eine Limit-Order auf. Jetzt fällt der Kurs auf 10 Euro und wir steigen ein. Parallel dazu geben wir zwei weitere Orders auf:

  • Verkaufs-Order mit Preis über 10 Euro
  • Stopp-Loss Order mit Preis von 9,50 Euro

Mit der Stopp-Loss Order begrenzen wir den möglichen Verlust. Wenn eine der beiden Orders ausgeführt wird, erfolgt automatisch die Stornierung der anderen. Bekannt ist diese Strategie auch unter „one cancels the other“.

Optionen bewerten

Grundlage vom Optionshandel ist zunächst die Beurteilung von Optionen. Dabei werden die folgenden Kriterien bewertet:

  • Laufzeit der Option
  • Basispreis der Option
  • Kursziel des Basiswertes

Gehen wir davon aus, dass wir auf die Aktie mit einem aktuellen Wert von 50 Euro spekulieren. Wir erwarten einen Kursanstieg von 10 Prozent. Damit läge das Kursziel des Basiswertes bei 55 Euro. Rechnen wir mit einem Kursverlust von 10 Prozent, liegt das Kursziel bei 45 Euro. Der Basispreis der Option sollte dem Kursziel des Basiswertes entsprechen (abhängig von der Restlaufzeit der Option). Ist dies theoretisch möglich, sollten wir die Option erwerben oder halten. Sehen wir allerdings das Risiko, dass das Kursziel nicht erreicht wird, sollten wir die Option glattstellen oder gar nicht erst erwerben.

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Fazit: Optionen bieten viele Chancen, bergen aber auch Risiken

Optionen können wahlweise auf steigende oder fallende Kurse eröffnet werden. Damit können Anleger von beiden Kursentwicklungen partizipieren. Der produzierte Kapitalbedarf ist einer der wesentlichen Vorteile beim Optionshandel. Hinzu kommt der Hebeleffekt, der jedoch auch negative Seiten aufweist. Wer Optionen erwirbt, hat Rechte, aber keine Pflichten. Er muss beispielsweise den Basiswert zum Ende der Laufzeit nicht kaufen, kann es aber. Optionen haben im Gegensatz zu Optionsscheinen einen weiteren Verzug: Es besteht kein Emittentenrisiko. Dennoch wollen wir nicht verbergen, dass es auch Nachteile beim Optionshandel gibt. Wer beispielsweise Optionen nicht richtig bewerten kann, läuft Gefahr, die Optionen zum falschen Zeitpunkt zu kaufen oder verkaufen. Ein weiterer Nachteil bezieht sich auf die Bündelung des Basiswertes. Investoren müssen beispielsweise mehrere Wertpapiere erwerben und können nicht nur in eine Aktie investieren.

Wer sich mit dem Optionshandel nicht gut auskennt, sollte zunächst üben. Dafür bietet sich beispielsweise ein Demokonto an, welches es bei vielen Brokern gibt. Bestenfalls halten Trader Ausschau nach einem Demokonto mit Echtzeitdaten. Welche Anbieter dies zur Verfügung stellen, zeigt ein Broker Vergleich.

Forex Broker Vergleich 2020

In unserem großen Forex Broker Vergleich finden Sie eine übersichtliche Tabelle mit allen wichtigen Konditionen auf einem Blick. Unser praktischer Forex Broker Vergleich ist das Ergebnis umfangreicher Brokertests. Wir haben die besten Forex Broker unter die Lupe genommen und auf Herz und Nieren geprüft. Unsere jahrelangen Erfahrungen können Sie somit praktisch nutzen und in Ihrem Trading in maximalen Erfolg ummünzen. Dieser Forex Broker Vergleich wird Ihnen helfen einen geeigneten Anbieter für das Trading zu finden

Die besten Broker fürs Forex-Trading im Vergleich

Was genau ist der Devisenmarkt?

Forex ist eine Abkürzung für den Begriff „Foreign Exchange“ was zu Deutsch Währungsaustausch bedeutet. Forex steht in erster Linie für Foreign Exchange Market und bezeichnet alle Handlungen, die sich mit dem Tausch von verschiedenen Währungen befassen. In Deutschland wird Forex auch als Devisenmarkt oder Devisenhandel bezeichnet und umfasst die genaue und zeitnahe Berechnung der Wechselkurse zwischen zwei nationalen Währungen.

Der gegenwärtige Wechselkurs hat unmittelbare Auswirkungen auf das tägliche Leben und vor allem auf diejenigen, die in ein fremdes Land auf Geschäfts- oder Urlaubsreisen gehen. Der Wechselkurs bestimmt die Höhe der heimatlichen Währung im Ausland, so können Schwankungen im Kurs vorzeitig genutzt werden und beispielsweise können Reisende den Währungstausch im eigenen anstatt im Ausland durchführen, wenn sie der Meinung sind, das es vorteilhaft ist.

Auch Waren und Dienstleistungen, die von ausländischen Anbietern geliefert werden, können plötzlich mehr kosten, wenn Veränderungen im Devisenkurs entstehen, sodass Verbraucher beim Anpassen der Haushaltskasse den Unterschied in den Kosten spüren können. Schwankungen im Devisenkurs können, je nach den Umständen, positive oder negative Auswirkungen auf ein bestimmtes Land und seine Bürger haben. Forex ist in einem ständigen Wandel, was bedeutet, dass wenn der Wechselkurs heute nicht vorteilhaft ist, so ist es zu erwarten, dass er in ein Paar Tagen oder Wochen seinen Kurs ändern wird und dementsprechend wieder fällt oder steigt.

Dazu fangen wir mit einem Beispiel an. Wenn ein Investor glaubt, dass der US-Dollar stabil bleibt, während der Euro voraussichtlich eine Steigerung im Wert haben wird, dann tauscht der Investor den Dollar für den Euro. Wenn es dann zu einem anstieg im Wechselkurs kommt und der Euro an Wert gewinnt kann der Anleger den Euro wieder in Dollar umtauschen, aber mehr amerikanische Dollar im Rückzug bekommen als die Summe, die er im Vorfeld für den Euro bezahlt hat.

Beim Forex-Handel werden Kursveränderungen von Währungspaaren gehandelt

Der Devisenmarkt ist der weltweit größte einzelne Finanzmarkt der doppelt so groß ist wie alle anderen Aktien- und Terminbörsen kombiniert. Der Forex-Markt lässt die New York Stock Exchange im Schatten, mit einem täglichen Umsatz von ungefähr 5 Billionen US-Dollar die an Währungen gehandelt werden. Vergleichen mit den 50 Milliarden US-Dollar Umsatz an der Wall Street zeigt diese Summe den gigantischen Umfang und die Bedeutung von Forex in der globalen Wirtschaft.

Große Banken, Unternehmen, nationale Regierungen, kleine Investoren und private Händler tauschen Währungen in der Hoffnung, einen Gewinn aufgrund der Kursschwankungen erzielen zu können. Der Devisenmarkt hat keinen zentralen Standort, kleine Geschäfte werden von Brokerhäusern und Broker-Unternehmen ausgeführt und alle Währungen werden ausschließlich von Banken ausgetauscht. Zwar wird der Devisenhandel weltweit ausgeführt aber fast dreißig Prozent des Forex-Handels findet in London statt, während etwa siebzehn Prozent in New York und sechs Prozent in Tokio durchgeführt werden. Da der Forex Handel globaler Natur ist, können Devisen 24 Stunden am Tag, sechs Tage die Woche gehandelt werden.

Die Wahl des Forex Brokers

Um beim Handel mit einem Investorenkapital am Devisenmarkt erfolgreich zu sein, müssen sich Broker von anderen Händlern auf dem Markt abheben. Eine Möglichkeit um dies zu erzielen ist durch die Gewinnung finanzieller Zertifizierungen, welche die Kompetenz eines Händlers demonstrieren.

Das Chartered Financial Analyst (CFA) Zertifikat ist eine Art Kennzeichnung, welche professionellen Brokern dabei hilft, sich als Experten auf dem Devisenmarkt auszuweisen. Im Großen und Ganzen wird nicht viel benötigt, um als ein Devisenhändler tätig sein zu können, lediglich ein ausreichendes Kapital, intuitives Denken sowie gründliche Kenntnisse des Devisenhandels. Jedoch, um signifikante Gewinne realisieren zu können, sind sorgfältige Studien, harte Arbeit und in den meisten Fällen sehr viel Zeit erforderlich.

Die beste Bank für den Devisenhandel oder Forex-Trading bietet in erster Linie einen Kosteneffizienten, zuverlässigen und schnelle Service an. Darüber hinaus sollten Banken Beratungen und eine entsprechende Software bieten, die verwendet wird, um den Devisenhandel auszuführen. Obwohl sich die Auswahl einer geeigneten Bank auf einer Reihe von Faktoren basiert, der primäre Faktor sollte die Zugänglichkeit sein. Selbst für gelegentliche Devisenhändler sollte die Fähigkeit, schnell und präzise zu handeln ein zentrales Anliegen bei der Auswahl einer geeigneten Bank für den Devisenhandel sein. Die beste Bank für den Devisenhandel muss in der Lage sein, Millionen von Transaktionen fast zeitgleich durchzuführen.

Die Verfügbarkeit der Handelszeiten sollte ebenfalls in Betracht gezogen werden, da einige Banken den Handel mit Devisen nur fünf Tage pro Woche zur Verfügung stellen. Das Öffnen von Konten und jegliche Einzahlungen auf die Benutzerkonten müssen schnell und mit einer Vielzahl von Optionen auszuführen sein.

Die Entwicklung des internationalen Devisenhandels

Die Entwicklung des internationalen Devisenhandels (Forex-Trading) geht auf das Jahr 1880 zurück. Zu diesem Zeitpunkt durfte man erstmals Geldzahlungen aus dem Ausland einem eigenen Auslandskonto gutschreiben lassen. Das Entstehen fester Wechselkurse nach der Gründung der Weltbank und des internationalen Währungsfonds begünstigte die Anfänge des Devisenhandels. Die Schwankungsbreiten der Wechselkurse wurden damals weltweit festgelegt.

Somit waren die Zentralbanken in der Pflicht, Gegenmaßnahmen zu ergreifen, sobald die festgesetzten Wechselkurse überstiegen wurden bzw. sanken. Die festgesetzten Wechselkurse wurden 1969 gelockert und seit 1973 durch Wechselkurse ersetzt, die unreguliert blieben. Es kam zu größeren Kursschwankungen, womit auch die Verlustrisiken für alle Marktbeteiligten stiegen.

Die stärkeren Kursschwankungen setzten sich in den Devisen-, Aktien- und Zinsmärkten gleichermaßen um. Politische Krisen oder Wirtschaftskrisen wie die Ölkrise wirkten sich nun erheblich auf die Kapitalmärkte aus.

Auch heute greifen die Staatsbanken oder der IWF in Krisenzeiten ein, wenn eine Währung uns Wanken gerät. Auf dem Devisenmarkt heutiger Tage kann jeder nach bestimmten Regeln mit Devisen handeln. Es handelt sich um Spekulationsgeschäfte mit hohem Risiko, aber auch hohen Gewinnmargen. Die Bezeichnung “Forex” ergibt sich aus der englischen Bezeichnung für den Devisenmarkt: Foreign Exchange Market, kurz Forex.

Jeden Tag werden an diesem Markt zwischen 1,5 und 4 Billionen US-Dollar umgesetzt.

Was bedeutet der Begriff „Spread“?

Ein Spread ist, einfach ausgedrückt, die Höhe der Gebühr, welche der Broker für den Handel berechnet. Beim Handel werden immer zwei Preise für jedes Währungspaar angezeigt, ein Preis zum Kauf der Währung (der Geldkurs) und einen Preis zum Verkauf (der Briefkurs). Der Spread ist die Differenz zwischen diesen beiden Preisen. Diese Differenz ist auch die Summe welche Forex Broker während des Handels mit Währungen verdienen.

Geld- (engl. Ask) und Briefkurs (engl. Bid) bilden den Spread

Jeder Markt hat seinen eigenen Rhythmus und in der Regel haben liquide Märkte einen viel tieferen Spread verglichen mit Märkten, wo die Liquidität gering ist. Spreads und Kommissionen können von großer Bedeutung für befristete und Kurzzeit-Trader sein, denn Tageshändler setzen vor allem auf enge Spreads und Provisionssätze. Das Handelsvolumen erzeugt von einem Tageshändler kann einen großen Teil der Kommissionen ausmachen, die an den Makler bezahlt werden.

Was ist der beste Erfolgsindikator beim Forex-Handel?

Es gibt keinen einzigen Indikator, der besser ist als andere oder sogar Gewinne garantieren kann. Es gibt auch keinen sicheren Hafen beim Devisenhandel, aber jeder Indikator dient einem Zweck und kann bei richtiger Anwendung profitable Ergebnisse erzielen. Es beläuft sich alles darauf, die verschiedenen Indikatoren richtig zu interpretieren und sie in den richtigen Situationen anzuwenden. Der Devisenhandel ist, im Vergleich zu anderen finanziellen Märkten, ein inkonsistenter Marktplatz und ergebnisorientierte Ziele werden die Trading-Leistungen nur dämpfen.

Fores Indikatoren gibt es eine Menge

Es gibt keine Kontrolle darüber was die Ergebnisse am Ende des Tages sein werden. Selbst mit den besten Trading-Strategien können Anleger immer noch Geld verlieren, wenn der Devisenmarkt nicht kooperiert. Investoren, die mit einer ergebnisabhängigen Einstellung an den Markt gehen, sind oft zum Scheitern verurteilt, denn Forex ist im Grunde ein schwankungsanfälliger Markt und es gibt fast gar keine Kontrolle darüber, was geschehen wird. Die Auswahl des richtigen Zeitrahmens für den Handel mit Devisen wird zum großen Teil durch die Ermittlung der Richtungstendenz (gerichtete Abweichungen) am Markt bestimmt. Egal welche Währungen gehandelt und welche Währungspaare kombiniert werden, der tägliche Zeitrahmen ist die erste Überlegung eines jeden Händlers und nicht immer nur zugunsten des jeweiligen Handels, sondern um die dominierende Psychologie des Marktes zu verstehen.

Ein weiterer Grund, warum Ziele mit einer geforderten Anzahl von Pips die gesamte Leistung behindern können ist, dass Anleger auf diese Weise mit dem Markt ständig aus dem Takt kommen. Beispielsweise wenn die Marktverhältnisse gut sind und die Strategien der Anleger funktionieren, dann wird die gezielte Anzahl der Pips schnell erfüllt mit einem guten Profit als Folge, sodass der Anleger seine Ziele wohlmöglich schneller erzielt als gehofft. Bei schlechten Marktbedingungen wiederum werden Anleger gezwungen, weitere Versuche zu starten und mehr zu handeln als ursprünglich geplant, um Ihren Weg zurück in die Gewinnzone zu erzwingen, was im Endeffekt die Verluste nur noch weiter steigern kann, da die Marktbedingungen ohnehin schon unvorteilhaft sind. Dies führt dazu, dass Händler bei schlechten Marktbedingungen häufiger handeln und bei guten Marktverhältnissen weniger Handel ausüben, da sie die gesetzten Ziele vorzeitig erfüllt haben. Das ist auf lange Sicht keine erfolgsversprechende Strategie.

Anleger sollten sich in erster Linie auf die Dinge konzentrieren, auf welche sie einen Einfluss haben können. Die Ziele sollten sich hauptsächlich um das konsequente Befolgen der Handels-Regeln drehen und gefühlsorientierte Strategien sind allgemein beim Forex nicht zu empfehlen. Niemand kann kontrollieren, ob der Handel profitabel sein wird, aber Anleger können sicherstellen, dass Sie die Regeln und Strategien befolgen, welche einen Einfluss auf den Wechselkurs und den Devisenmarkt im ganzen haben.

Was benötige ich für den Devisenhandel?

Die wichtigsten Instrumente für einen erfolgreichen Devisenhandel, sogenannte Forex Trading-Tools, lassen sich in drei Hauptkategorien unterteilen. Diese Kategorien sind Nachrichten oder Neuigkeiten, Analyse und Signale.

Forex Trading: Nur ein geringes Setup an Hardware ist notwendig

Fast alle Forex Broker bieten ein Bildungsprogramm und einige Webseiten bieten Forex-Training für neue als auch für erfahrene Händler. Devisenhandel beginnt mit den Grundkenntnissen und Basiswissen, wie dieser Markt funktioniert, der nächste Schritt sind die Forex-Trading-Tools, die dem Händler zur Verfügung gestellt werden. Die Marktanalyse kann in Form von einer Fundamentalanalyse und als technische Analyse durchgeführt werden. Die Fundamentalanalyse wird durch Online-Ressourcen zur Verfügung gestellt, welche sich im Devisenhandel spezialisiert haben. Analysen, Rezensionen und zahlreiche Meinungen und Gutachten werden durch unzählige Webseiten kostenlos an den Händler geboten.

Der Forex-Handel ist ein globaler Markt und kann überall auf der Welt ausgeführt werden, so ist auch die erforderliche Recherche für ein erfolgreiches Handeln dementsprechend umfangreich und groß. Durch eine selektive Nutzung dieser Dienste können viele Forex-Händler eine Menge Zeit bei der Recherche sparen. Die technische Analyse wird ebenfalls von verschiedenen Beratern angeboten.

Abb. Der Meta Trader 4 die Handelsplattform der meisten Forex und CFD Broker

Viele Devisenhändler bevorzugen es diese einzigartigen schematischen Darstellungen, sogenannte Charting-Programme zu nutzen, die auf dem Devisenmarkt zur Verfügung gestellt werden. Einige Forex Broker betrachten die Charting-Programme als eines der wichtigsten Elemente innerhalb der Forex-Tools. Diese Charting-Programme können sehr unterschiedlich sein und werden entweder erworben, oder als ein kostenloser Anreiz von Forex Brokern angeboten. Schauen Sie sich unseren Forex Broker Vergleich an um einen Überblick zu bekommen.

Was ist Forex Arbitrage?

Das Verfahrern der Devisenarbitrage wird durch die Struktur des Marktes selbst ermöglicht. Der Devisenmarkt ist der größte Finanzmarkt der Welt und somit auch der Markt mit der höchsten Liquidität. Der Handel mit Währungen wird an allen Werktagen der Woche durchgeführt aber es gibt keinen zentralen Standort für den Währungstausch und große unabhängige Devisenmärkte existieren in diversen Finanzzentren wie New York, Paris, Zürich, London, Tokio und Singapur.

Was ist ein Forex Broker Demokonto?

Ein Demokonto ist eine kostenlose und einfache Möglichkeit zu erleben, wie es ist mit echten Währungen zu handeln. Die Registrierung für ein Demokonto ist sehr einfach und kostet nichts. Auf diese Weise werden potenziellen Anlegern individuelle Benutzernamen und ein Passwort auf eine unbestimmte Zeit zur Verfügung gestellt, sodass sie den Devisenhandel ohne Risiko auf Verluste ausprobieren können.

Zukünftige Devisenhändler können die Zeit mit dem Demo-System nutzen, um herauszufinden, wie der Markt funktioniert und worauf sie achten müssen, bis Sie bereit sind, ein echtes Konto einzurichten und mit dem eigentlichen Handel zu beginnen. Demo-Systeme haben in der Regel die exakt gleichen Funktionen wie die originalen Forex-Plattformen und bieten daher ein reales Einsehen in die Welt des Devisenhandels. In unserem Forex Broker Vergleich finden Sie die besten Anbieter für Demokonten.

Wer darf beim beim Forex Broker mit Devisen handeln?

Jeder, der mit Devisen handeln möchte und als Devisenhändler tätig sein will benötigt dazu nur ein Handelskonto sowie ein Startkapital. In der Vergangenheit konnten nur große institutionelle Banken einen Handel mit Devisen ausüben, mittlerweile hat aber das Internet auch anstrebenden Devisenhändlern den Zugriff zum Markt ermöglicht. So können Einsteiger mit so wenig wie 250 US-Dollar ein Konto eröffnen und mit dem Devisenhandel beginnen.

Es gibt nicht viele Anforderungen, um als Devisenhändler tätig zu sein, dennoch gibt es zahlreiche Details, die berücksichtigt werden müssen, um Erfolg in diesem Beruf zu haben. Ein Devisenhändler muss ein tiefes Verständnis für die wirtschaftlichen Faktoren haben, da diese eine wichtige Rolle bei der Stärkung oder Schwächung der Währung eines Landes spielen. Diese wirtschaftlichen Faktoren bestimmen den Wechselkurs zwischen zwei Währungen und können sich innerhalb weniger Minuten ändern.

Welche Voraussetzungen muss ich als Devisenhändler mitbringen?

Die Arbeitslosenquote eines Landes, das Bruttoinlandsprodukt (BIP) und der Zinssatz der Nationalbank spielen eine entscheidende Rolle beim Wechselkurs einer Währung. Professionelle Devisenhändler müssen diese Daten genaustens verfolgen, um sachkundige und gewinnbringende Trades platzieren zu können. Vor allem neue Trader, die aktiv im Devisenmarkt sein möchten, erleben hohe Belastungen während der Platzierung und Auswahl der Währungen. Die Marktbewegungen führen oftmals zu riesigen Gewinnen oder Verlusten. Trades werden in der Regel in einem beträchtlichen Umfang platziert um erhebliche Gewinne zu erzielen, da die durchschnittlichen Wertverschiebungen relativ klein sind.

Forex Broker sollten ihren persönlichen Finanzstatus im Vorfeld absichern, bevor sie sich an diesen schwankungsanfälligen Markt wagen. Nachdem sich Devisenhändler erfolgreich am Markt etabliert haben und positive Renditen für sich selbst erzeugt haben, können sie beschließen, das Kapital von weiteren Investoren zu handeln. Das Handelskapital von externen Investoren ist eine große Verantwortung und jeder, der sich auf diese Weise einen Namen am Devisenmarkt aufbauen möchte, muss den Markt gründlich analysieren und kennen und ausgezeichnete soziale und kommunikative Fähigkeiten besitzen. Außerdem gibt es zahlreiche Gesetze und Bestimmungen, welche bei der Steigerung und Verwaltung von Investorenkapital befolgt werden müssen.

Wo befindet sich der zentrale Standort des Forex-Handels?

Forex arbeitet als ein nicht zentralisiertes Netzwerk. Es funktioniert fast auf die gleiche Art und Weise wie das Internet, was bedeutet, dass jeder Auftrag von jedem beliebigen Devisenhändler in einem globalen Netzwerk von Angeboten und Nachfragen durchgeführt wird. Dieses Netzwerk wird auch als elektronisches Netzwerk von Banken bezeichnet. Diese Tatsache verleiht Transaktionen im Devisenhandel Zuverlässigkeit und Transparenz aber am wichtigsten ist, dass sie dazu beifügt, dass der Devisenhandel an Liquidität gewinnt und als Folge dessen, niedrigere Kosten der Transaktionen bietet.

Was sind die Kosten für den Handel mit Devisen?

Die Kosten für den Handel mit Devisen sind die Gesamtkosten, die ein Forex Trader übernimmt, um seine Handelsgeschäfte durchführen zu können. Es gibt optionelle Kosten, welche der Händler wahlweise für verschiedene Dienstleistungen wie individuelle technische Analysen und schnellere Verbindungen ausgeben möchte und es gibt obligatorische Kosten, welche jeder Devisenhändler zahlen muss.

Was sind beim Forex Broker die Kosten pro Trade?

Ein weiterer wichtiger Aspekt im Forex-Handel sind die Kosten und Pip Bewegungen. Viele Händler berücksichtigen nicht die Kosten für einen Handel, bevor sie diesen platzieren im Sinne, dass sie ein Verständnis für den Spread haben. Ein Pip ist das kleinste Maß, das im Devisenhandel verwendet wird, um die Preisbewegung anzuzeigen.

Zum Beispiel wenn der Handel des Währungspaares EUR / USD derzeit bei 1,40000 gehandelt wird und dann der Wechselkurs auf 1,40100 steigt, dann hat das Währungspaar sich um 100 Punkte verschoben. Hier gilt (pip) = 0,00001 (oder 0,001 beim japanischen Yen) der Pip ist die kleinste Maßeinheit unabhängig von der fraktionellen Angabe beim Währungswechselkurs.

Pips werden manchmal auch als Punkte bezeichnet. Transaktionen die mit dem Einsatz von Leverage durchgeführt werden können einen erheblichen Einfluss auf den Zustand des Handelskontos haben, sowohl zu dessen Gunsten, als auch gegen. Es ist zu beachten, dass alle professionellen Forex-Händler nur so viel Geld riskieren, dessen Verlust sie nicht in einen finanziellen Kollaps führt. Das erlaubt ihnen, sinnvolle Entscheidungen zu treffen und selbst in gewagten Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren.

Was sind Wechselkurse?

Der Tausch von Währungen wird in der Regel auf Grundlage einer international anerkannten Preistabelle durchgeführt, die auch als der Wechselkurs bezeichnet wird. Yen, Euro und der US-Dollar sind alles Formen von Währungen die sich im Wechselkurs befinden. Wechselkurse beziehen sich auf die Preise, die für den Kauf, den Verkauf oder das Konvertieren dieser Währungen berechnet werden. Wechselkurse sind ständig am Schwanken, ausgenommen wenn eine Währung an eine andere gebunden ist.

Die Preise ändern sich ständig, wodurch sie den Wert einer Währungen beeinflussen und so hat sich im Laufe der Zeit der Devisenhandel oder auch Forex-Handel formiert, als eine Art Mittel, um potenzielle Gewinne zu erzeugen. Ohne Wechselkurse wäre es fast unmöglich, den Handel auf einer internationalen Basis auszuführen. Es wäre auch sehr schwierig für individuelle Personen in ein fremdes Land zu reisen, da die meisten Länder nur ihre regionale Währung akzeptieren und Bezahlungen jeglicher Art würden sich als kompliziert erweisen. Ohne Wechselkurse gäbe es kein System, welches den Wert einer Währung im Vergleich zu einer anderen Währung darstellt.

Wie funktioniert der Währungstausch zwischen zwei Währungen?

Wechselnde Kurse können beim Handeln mit Devisen einen Gewinn oder auch Verlust mit sich bringen, abhängig von der Währung und dem jeweiligen Wechselkurs. So können zum Beispiel 10 Euro ungefähr 1400 japanische Yen kaufen, jedoch wird in den meisten Fällen bis zu 12 € benötigt um 1400 ¥ zu bekommen. Der zusätzliche Betrag wird meistens als Provision angerechnet. Diese Gebühren werden dem Wechselkurs hinzugefügt, um Gewinne für diejenigen zu generieren, welche die Umtauschdienste zur Verfügung stellen. In Fällen, wo eine Währung an eine andere gebunden ist, gibt es einen festen Wechselkurs.

Wenn beispielsweise der Yen an den Euro gebunden wäre, dann würden 1400 ¥ immer 10 Euro entsprechen. Allerdings sind die meisten Währungen nicht gebunden, was bedeutet, dass der Wert ständig am schwanken ist. Zum Beispiel kann der Euro/Yen Umtausch, mit einer Rate von 10 € für 1400 ¥ in nur ein Paar Tagen einen Gewinn machen, sofern der Yen im Kurs steigt. Dann kann für die anfänglichen 1400 ¥ bis zu 15 € erhalten werden. Dies geschieht wenn der Wechselkurse fluktuiert und eine Währung mehr Wert hat als zuvor, während die andere Währung somit an Wert verliert. Die meisten Devisenhändler nutzen diese Wechselkursschwankungen zu ihrem Vorteil und kaufen Währungen um sie, im richtigen Augenblick, für eine andere Währung zu verkaufen.

Welcher Forex Broker?

Um Transaktionen am “Forex Markt” tätigen zu können benötigt man einen Devisenhändler als Mittelsmann, der Dienstleistungen als Forex Broker anbietet. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von Devisenbrokern oder Währungsbrokern, manchmal auch von Discount-Brokern für Geldwährungen. Hinter dem Begriff “Forex-Broker” kann sich eine freiberuflich tätige Einzelperson oder eine Firma verbergen. Diese führen als Partner von Devisenhändlern Kauf- und Verkaufsaufträge durch. Der Broker verdient an Provisionen, die er für seine Dienstleistungen erhält. Im Devisenhandel nennt man das “Spread”. Der Begriff bezeichnet die Kursdifferenz zwischen dem so genannten Geldkurs und dem so genannten Briefkurs.

Die Frage welcher Forex Broker denn nun die beste Wahl darstellt lässt sich grundsätzlich immer nur individuell beantworten. Doch auch bei Berücksichtigung der zahlreichen verfügbaren Tests und Bewertungen bleibt für den Betroffenen die Qual der Wahl…

Worauf sollte man bei der Wahl des Forex Brokers achten?

Spekulative Geldgeschäfte gibt es heutzutage viele. Eines davon ist der Devisenhandel. Man kann hier in kurzer Zeit hohe Gewinne generieren, aber auch hohe Verluste machen und sollte sich daher auskennen. Wichtig ist, dass der eingeschaltete Forex-Broker ein seriöser Geschäftspartner ist. Immerhin vertraut man ihm sein privates Kapital an. Qualitätskriterien und Transparenz bei Preisen und Dienstleistungen sind daher wichtig. Im Internet bieten zahlreiche Firmen und Freiberufler im Bereich ihre Dienste an. Man sollte sich ansehen, welche Leistungspalette geboten ist und welche Preise dafür anfallen. Unterscheiden sollte der potentielle Kunde zwischen dem Basisservice und den oft kostenspieligen Zusatzleistungen. Forexbroker mit zahlreichen Zusatzleistungen, aber nur minimalem Grundservice sollte man grundsätzlich nicht in die nähere Wahl einbeziehen.

Spezielle Anforderungen bei Trading-Anfängern

Wichtig ist für Anfänger im Devisenhandel, dass sie das komplexe Metier auf Testseiten erlernen können, um ein Gespür für Chancen und Risiken zu bekommen. Webseitentexte sollten mit Grundbegriffen, Kontexten und Risiken des Devisenhandels bekannt machen. Zusätzlich sind Onlineseminare, Begriffs-Glossare und FAQs sinnvoll. Eine Demo-Version mit Spielgeld oder Test-Accounts, die auf Basis von kleinen Centbeträgen ausprobiert werden können, kennzeichnen einen guten Broker. Klar sollte für den Kunden auch sein, zu welchen Bedingungen und zu welchem Preis er solche Angebote nutzen kann.

Anforderungsprofil eines Profi-Traders

Fortgeschrittene Trader interessieren sich für marktrelevante Informationen, aktuelle Vergleichsdaten, Analysen und News. Sie möchten erfahren, ob nur klassische oder auch ungewöhnlichere Währungen gehandelt werden. Sie möchten wissen, wie schnell ihre Aufträge umgesetzt werden, denn manchmal kommt es auf Minuten an. Sie möchten ihren Forex-Broker jederzeit erreichen können, besonders in Notsituationen. Sie möchten Informationen über die Höhe der Spreads, die Höhe der Hebel, die minimale Depotgröße oder den Unterschied zwischen “Live Account” und “Managed Account” wissen und deren Preise erfahren. Interessant sind auch akkurate Informationen über den so genannten Margin, eine vom Kunden zu hinterlegende Sicherheitsleistung für jede Währung. Margins können jederzeit geändert werden. Man sollte daher verstehen können, warum das geschieht. Wichtig sind auch Punkte wie Datensicherheit, Übersichtlichkeit, Nutzen und Bedienungsfreundlichkeit des Portals, die Häufigkeit von Aktualisierungen und ähnliches.

Erfahrungen anderer zum eigenen Vorteil nutzen

Die zahlreichen unabhängigen Broker-Tests und Kundenerfahrungen in einschlägigen Foren stellen eine wichtige Orientierungshilfe für die Wahl des richtigen Forex Brokers dar. So lassen sich die häufigsten Beschwerden oder Erfahrungen ausfindig machen, was wiederum dabei hilft ähnliche Fehler zu vermeiden. Wenn ein Forexbroker beispielsweise stundenlang nicht erreichbar ist oder seine Informationen nicht auf topaktuellen Kursdaten basieren, kann man in Minuten erstaunlich viel Geld verlieren.

Anzumerken ist dass man das Spiel um kleinste Schwankungen bei Devisenkursen mit all seinen Tücken und Risiken zumindest vom Grundsatz her verstehen sollte bevor man sich an das Phänomen Forex Trading heranwagt. Unbedingt anzuraten ist die Nutzung der meist kostenfreien Demo- oder Testversionen. Letzten Endes obliegt natürlich jedem Trader selbst die Entscheidung, welche Einsätze man wagt und welche Risiken man eingeht. Der Forex-Broker ist nur der Ausführende. Arbeitet er aber vorwiegend im eigenen Interesse statt in Ihrem, kann die Sache ins Auge gehen.

Allgemeines und Wissenswertes zum Forex Handel

Mittlerweile haben auch Privatanleger den Devisenhandel für sich entdeckt, nachdem dieser hauptsächlich Banken und institutionellen Investoren vorbehalten war. Privatpersonen benötigen dazu ein Depot bei einem Broker. Beim Forex Handel spielen die Wirkung des Hebels, die Höhe der Margin, die Volatilität und aktuellen Analysen und Charts eine entscheidende Rolle.

Wer die verschiedenen Faktoren richtig einzuschätzen weiß und die korrekten Schlüsse ziehen kann, wird erfolgreich am Markt agieren. Allerdings sind die Anforderungen an die Handelsplattform so groß wie in keinem anderen Handelsbereich. Wir empfehlen eine ausgeprägte, individuell gestaltete Lernphase, sowie umfangreiche Tests, um sich das Forex Fachwissen mit der Methode „Learning by doing“ nach und nach anzueignen. Bei Forex handelt es sich um risikobehaftete Produkte.

Deswegen bitte besondere Vorsicht: Wer das Risiko unterschätzt oder gar total falsch kalkuliert, kann rasch einen Totalverlust erleben und es kommt eventuell sogar zur Nachschusspflicht. Ihr solltet unbedingt die nötigen Grundlagen erlernen, um euch schließlich erfolgreich als Trader zu etablieren. Nutzt unseren praktischen Forex Broker Vergleich, um bestens im Bilde zu sein, was euch die unterschiedlichen Broker bieten können.

Was euch der Forex Broker Vergleich konkret bietet

Wir liefern euch alle nötigen Informationen rund um Forex, FX, CFD, binäre Optionen, Rohstoffe oder Aktien. Zudem finden ihr:

  • Objektive Test- und Erfahrungsberichte und Analysen der Broker
  • Neueste Informationen und Entwicklungen auf dem Markt
  • Market Maker und auch ECN Broker
  • Die sinnvollsten Strategien für CFD, Forex, Rohstoffe, binäre Optionen und Aktien
  • Einen umfangreichen und übersichtlichen Forex Broker Vergleich – aus Deutschland UND Europa

Wie erkenne ich einen guten Forex Broker?

Worauf kommt es beim Forex Handel überhaupt an? Zunächst einmal steht das ständige Erlernen von finanzmarkttypischen Funktionen und Entwicklungen an vorderster Stelle. Gerade auf diesem Markt ändern sich die Gegebenheiten auch recht rasch, weswegen sich der Trader stets über aktuelle Entwicklungen informieren sollte. Legt ihr eure Schwerpunkte auf eure eigene Kompetenz, auf euer konkretes Wissen in den entscheidenden Bereichen, so könnt ihr eure Gewinne optimieren – langfristig wird sich diese Strategie auszahlen.

Damit grenzt ihr auch das mit dem Verkauf und Kauf von Währung entstehende Risiko deutlich ein. Ein guter Forex Broker bietet außerdem möglichst günstige Spreads für Trader. Diese erhöhen die Chancen auf eine langfristig florierende Tätigkeit am Markt. Ein wichtiger Hinweis in diesem Zusammenhang: Auch, wenn das Risiko kleiner wird – der Handel mit Forex und diversen anderen Finanzprodukten bleibt ein Geschäft mit Risiko.

Meta Trader 5 – Die aktuelle Trading Software

Einige Forex Broker erheben keine Gebühren für die Kontoführung. Eine Mindesteinzahlung ist dabei nicht unüblich. Diese liegt aber recht oft sowieso unterhalb der Schwelle, ab der das Trading im Bereich Forex sinnvoll ist. Größere Broker bieten einen Zugang zu einem Demokonto, mit dem man sich nach Herzenslust ausprobieren kann. Diese Nutzung ist allerdings in der Regel zeitlich begrenzt.

Die Zusammenfassung – daran erkennt ihr einen guten Forex Broker:

  • Demokonto: Idealerweise sogar ohne zeitliche Begrenzung
  • Kontoführung ohne Gebührenerhebung
  • Angemessen hohe Mindesteinlagen
  • Günstige Spreads

Jeder Trader hat unterschiedliche persönliche Anforderungen und Vorstellungen. Daytrader (kurzfristig interessierte Händler) legen teilweise größten Wert auf besonders geringe Transaktionskosten und eine rasche Orderausführung. Anfänger halten z.B. Schulungsmaterialien und Angebote im Research-Bereich (z.B. kostenlose News oder Analysen) für ausschlaggebend. Trader, die sich ausschließlich auf Chart-Technik verlassen, bevorzugen häufig ein variables Analysetool.

IQ Option – die ultimative Plattform

Die einen möchten besonders sichere Einlagen garantiert haben, andere eine Regulierung des Brokers durch Finanzaufsichtsbehörden – wiederum anderen ist die Fairness des Brokers besonders wichtig. Checkt unseren Forex Broker Vergleich, um eure individuellen Ansprüche entsprechend repräsentiert zu sehen.

Warum Forex Handel so sinnvoll sein kann

Fakt: Der Forex Markt ist der größte Finanzmarkt auf der Welt. Privatpersonen wie Banken können rund um die Uhr handeln und von großen Kursschwankungen bei Devisen entscheidend profitieren. Der Forex Markt hat gerade gegenüber den Aktien den Vorteil, dass auch mit einem recht geringen Startkapital bereits gehandelt werden kann.

Die konkreten Vorteile des Forex Handels:

  • Ein Demokonto bringt ohne Risiko erste Erfahrungen – dies ist in der Regel kostenlos.
  • Anfänger können ohne großes Kapital bereits handeln.
  • Forex Handel kann sich für den Trader als äußerst lukrativ erweisen – gerade wenn Schwankungen des Kurses auftreten.
  • Rund um die Uhr traden! Handeln mit Währungspaaren und binären Optionen im Internet.

Wenn ihr einen Forex Broker gefunden habt, stellt dieser euch die passende Handelsplattform zur Verfügung. Dort könnt ihr mit unterschiedlichsten Währungspaaren Handel betreiben. Die Zahl der Broker bzw. Anbieter hat sich in den letzten Jahren stetig erhöht. Deswegen wird ein Vergleich der Forex Broker immer wichtiger.

Wann kaufen und Wann verkaufen?

In unserer übersichtlichen Tabelle bekommt ihr einen exakten Einblick – wir zeigen euch, welcher Broker euch welche Vorteile und Nachteile bringt. Natürlich sollten auch die Ansprüche und Ziele des Traders gedeckt sein – Broker haben schließlich auch verschiedene Leistungen im Angebot. Auch die Handelsplattformen unterscheiden sich in ihrem Handling und bei ihren Funktionen. Wir haben zwischen den Brokern zahlreiche Unterschiede festgestellt – was monetär langfristig einen großen Unterschied machen wird.

Der perfekte Einstieg in den Forex Broker Vergleich: die wichtigsten Begriffe

Gerade für Einsteiger ist es äußerst wichtig, die verschiedenen Fachbegriffe genau zu kennen, um erfolgreich handeln zu können. Hier darf es zu keinen Verwechslungen kommen, um keine blauen Wunder zu erleben. Wir stellen euch ein paar der wichtigsten Begriffe beim Forex Broker Vergleich vor:

  • Spread: Der Spread steht für die Differenz zwischen dem An- und Verkaufskurs eines Währungspaares in der jeweiligen Handelsplattform. Dadurch errechnet sich die vom Broker bestimmte Gebühr. Der Spread wird in so genannten Pips angegeben.
  • Max. Hebel: Der Hebel wird vom Broker gestellt und ermöglicht es, deutlich mehr Kapital zu bewegen, als eingezahlt worden ist. Es kann also als Darlehen des Brokers angesehen werden. Durch Hebel werden die Handelsaktivitäten besonders lukrativ. Ein Beispiel: Bei einem Hebel von 100:1, könnt ihr mit einem Betrag von 10.000 Euro handeln, wenn ihr 100 Euro einzahlt.
  • Konto ab: Der Broker bestimmt eine gewisse Mindesteinzahlung, die geleistet werden muss. Die Höhe der Zahlung kann zwischen fünf und 50.000 Euro liegen.
  • Max. Bonus: Zahlreiche Broker werben mit Boni, um neue Kunden anzulocken. In vielen Fällen bekommt ihr auf eure erste Einzahlung einen bestimmten Prozentsatz auf euer Konto – als Gutschrift. Damit müssen meistens einige Umsätze getätigt werden, bevor der Bonus dann auch ausgezahlt werden kann.
  • Demokonto: Wie ihr in unserer Übersicht seht, bieten die meisten Forex Broker die Eröffnung eines kostenlosen Demokontos an. Damit könnt ihr nach Herzenslust und ohne Risiko traden, ohne Gefahr zu laufen, Geld zu verlieren. Macht euch mit dem Markt und dem Devisenhandel zunächst vertraut, bevor ihr euch in den wirklichen Handel stürzt und es ans Eingemachte geht. Bei vielen Demokonten gilt eine Befristung – nach deren Ablauf werden sie automatisch wieder dichtgemacht.
  • Rohstoffe: Zahlreiche Forex Broker bieten mittlerweile auch Rohstoffe an, mit denen gehandelt werden kann. Der Handel mit Gold, Silber und Öl ist dabei am meisten verbreitet.
  • Gebühren: In der Regel beschränken sich die Gebühren auf den aktuellen Spread. Einige Anbieter verlangen allerdings zusätzliche Kommissionen. Achtung: Verschiedene Broker verstecken die Gebühren geschickt hinter Ein- und Auszahlungen. Dies wird immer wieder übersehen.

Forex Broker Vergleich nutzen und auf diese Merkmale achten

Wer ins Geschäft einsteigen will und sich auf dem Markt austoben möchte, sollte sich in der Welt von Forex und Co. sehr gut auskennen. Nutzt unseren Forex Broker Vergleich, um genau auszutesten, welcher Anbieter euren Vorstellungen entsprechen könnte. Dabei sollten verschiedene Kriterien berücksichtigt werden. Auf Spreads sollte dabei genauso geachtet werden wie auch Sicherheit und ausreichenden Kundenservice.

Versichert euch, dass der Broker die Aufträge besonders schnell ausführen kann. Bestenfalls stellt der Broker dem Trader eine automatische Ausführung zur Verfügung. Des Weiteren solltet ihr immer auf die Gebühren achten und herausfinden, wo sie sich verstecken könnten. Auf diese Merkmale solltet ihr bei der Forex Broker Wahl in jedem Falle achten:

  • Einlagensicherung bei Banken in Deutschland, Großbritannien, den Niederlanden, usw.
  • Marktmodell: ECN/STP schneidet besser ab als Market Making
  • Transparent ausgewiesene und faire Kommissionen und Spreads
  • Regulierung: Sitz in einem Land der Europäischen Union (bestenfalls Deutschland oder Großbritannien)
  • Möglichst geringe Mindesteinzahlungen
  • Starke Position des Brokers am Markt
  • Echtes Marktinteresse des Brokers – im Idealfall hat er eine Zweigniederlassung in Deutschland
  • Bonus für Neukunden
  • Deutscher Support und Webauftritt
  • Anwenderfreundliche und stabile Handelsplattform mit individuellen Funktionen (Social Trading oder automatisierter Handel) und zuverlässigen Charts-Tools
  • Zeitlich unbefristetes, kostenloses Demokonto mit Live Kursen
  • Hoher Hebel für eine geringe Eigenkapital-Anforderung an den Kunden

Treffen zu wenige dieser Merkmale zu, handelt es sich um keinen besonders guten Broker und ihr solltet euch Alternativen überlegen. In unserem übersichtlichen Forex Broker Vergleich seht ihr blitzschnell, welche Broker für euch in Erwägung gezogen werden können. Wir setzen dabei auf eine ausführliche Recherche und testen die einzelnen Broker auf Herz und Nieren.

Das Angebot an Brokern steigt heutzutage stetig und wir möchten euch dabei helfen, den Überblick zu bewahren und genau den richtigen Anbieter für eure Bedürfnisse herauszufiltern.

Was ist die beste Strategie mit einem Forex Broker?

Viele Elemente werden bei der Auswahl der besten Strategien berücksichtigt. Der Devisenhandel arbeitet rund um die Uhr was bedeutet, dass er viele Gelegenheiten für den Tageshandel bietet. Im Allgemeinen gilt, je größer die Zeitspanne ist, desto mehr Handelskapital wird benötigt. Strategien innerhalb des Devisenhandels teilen sich in zwei Kategorien. Das Erste ist ein rein mechanisches System, während das zweite Verfahren Urteilsvermögen oder Mustererkennung als Aspekt der Strategie nutzt.

Die letztgenannten Systeme werden als „Diskretionäre Systeme“ bezeichnet. Mechanische Systeme können erworben oder selbst errichtet werden, sofern der Händler über bestimmte Computerkenntnisse verfugt. Diskretionäre Systeme erfordern gewöhnlich eine lange Einarbeitungszeit. Der Vorteil eines mechanischen Systems ist, dass es sachlich ist und nie von Emotionen der Händler beeinflusst wird. Der Nachteile ist der, dass es anfänglich lange Verlustzeiten mit sich bringt, welche viel Kapital erfordern.

Mechanische Systeme können sich wechselnden Bedingungen nur schwer anpassen. Um das Diskretionäre Handeln zu beherrschen, braucht es viel Zeit und Übung. Diskretionäre-Systeme haben oft ein höheres Gewinnpotenzial aber unter Druck und mit den Belastungen des Devisenhandels ist es viel wahrscheinlicher, dass der Händler eher eine schlechte Trading-Entscheidung trifft als ein Computer.

Welche Faktoren beeinflussen die Währungen und Wechselkurse?

Der Handel mit Devisen wird im Allgemeinen durch Faktoren wie die Inflation und die Stärke einer Volkswirtschaft beeinflusst. Ein Faktor, der im Devisenhandel nicht zu übersehen ist, ist der Wechselkurs. Wie alle andere Investoren, wollen auch Devisenhändler Profit generieren. Alles, was dieses Ziel voraussichtlich gefährden könnte, hat eine Auswirkung auf den Devisenmarkt.

Der Devisenhandel wird generell durch eine Vielzahl von Faktoren beeinflusst. Die Inflation ist ein Beispiel für einen Hauptfaktor, der direkten Einfluss auf den Devisenhandel hat. Inflation bezieht sich auf Situationen, wo die Währung eines Landes eine verringerte Kaufkraft hat. Je höher die Inflationsrate ist, desto niedriger der Wert der Währung. Das kann lukrativ für die Händler sein, die Währungen kaufen wenn sie davon ausgehen, dass der Wert dieser Währung sich in nahegelegener Zukunft wieder erholen wird und dieser Kauf ihnen einen eventuellen Gewinn verspricht.

Händler, die im Besitz einer schwächelnden Währung sind, werden schnell handeln, bevor sie zu viel an Wert verliert. Politische Unruhen haben ebenfalls einen Einfluss auf den Devisenhandel. Anleger, die in Währungen investieren, neigen dazu eine gewisse Sicherheit zu suchen. Bürgerkriege und Unruhen können die Wirtschaft eines Landes erschüttern und Forex Broker sehen das als potenzielles Risiko für Investitionen. Eine starke Wirtschaft ist ein ermutigender Faktor im Devisenhandel. Elemente wie eine niedrige Arbeitslosenquote, starke Verbraucherausgaben und eine starke Industrie wirken sich positiv auf die Währung eines Landes innerhalb des Devisenmarktes aus. Wenn diese Elemente innerhalb einer Wirtschaft vorhanden sind, dann tragen sie dazu bei, dass die Landeswährung gestärkt wird, was wiederum anziehend für viele Forex Broker ist.

Wie lassen sich verschiedene Handelsarten von binären Optionen mit Optionen nachbilden?

Die binären Optionen sowie die konventionellen Optionen ähneln sich in vielen Punkten, es gibt aber auch Unterschiede. Die binären Optionen sind einfach strukturiert und damit für unerfahrene Anleger ebenfalls interessant. Allerdings ist der Handel mit binären Optionen ab Juli 2020 verboten. Wir zeigen, wie mit verschiedenen Handelsarten binäre Optionen nachgebildet werden können. Außerdem erklären wir, was bei solchen Transaktionen und der Anwendung der Strategien notwendig ist.

  • Binäre Optionen für private Anleger ab 2. Juli 2020 verboten
  • CFD-Handel als Alternative zu binären Optionen
  • CFD-Hebel eingeschränkt
  • Mögliche Handelsarten: Range Trading oder Call- und Put-Optionen

Was ist der Unterschied zwischen binären Optionen und Optionen?

Die klassischen Optionen werden als Finanzinstrumente an Terminbörsen gehandelt. Dazu gehört beispielsweise die EUREX. Die binären Optionen werden hingegen im Over-the-counter-Handel (OTC; zwischen zwei Parteien) gehandelt. Das können beispielsweise Broker (Emittenten) sowie Trader sein. Es gibt auch börsengehandelte binäre Optionen, diese bilden jedoch die Ausnahme. Verfügbar sind sie beispielsweise an der American Stock Exchange (AMEX) und der Chicago Board Options Exchange (CBOE).

Basiswerte der binären Optionen

Bei den klassischen Optionen haben die Trader die Möglichkeit, den Basiswert/das Wirtschaftsgut am Ende der Optionslaufzeit zu kaufen. Das ist bei den binären Optionen nicht der Fall, denn hier wird nur auf die Kursentwicklung spekuliert. Dabei dient das Wirtschaftsgut lediglich als Bezugswert, um die Kursentwicklung festzustellen und zu sehen, ob die Option aus dem Geld läuft oder im Geld liegt.

Ablauf beim Handel mit binären Optionen und klassischen Optionen

Beim Handel mit klassischen Optionen haben die Käufer bis zum Ende der Laufzeit die Möglichkeit, sich für oder gegen den Erwerb des Basiswertes zu entscheiden. Auf Wunsch kann er die Option auch verfallen lassen. Da sie selbst einen Wert besitzt (abhängig von Kursentwicklung und Restlaufzeit), kann sie an der Börse gehandelt werden, ohne dass ein Interesse der Trader am zugrunde liegenden Basiswert existiert.

Investoren, die nur an der Kursentwicklung partizipieren möchten, tendieren meist zu den binären Optionen. Hier entscheiden sie sich einfach, ob der Kurs des zugrunde liegenden Wirtschaftsgutes innerhalb eines Timeframes fällt oder steigt. Ausgelöst wird dann wahlweise eine Call- oder Put-Option.

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Warum gibt es binäre Optionen nicht mehr?

Laut der europäischen Finanzaufsicht ESMA ist der Handel mit binären Optionen ab Juli 2020 innerhalb der EU verboten. Wer binäre Optionen handeln möchte, muss sich nach alternativen Brokern umsehen. Das sind beispielsweise Offshore-Anbieter, die jedoch nicht nach europäischen Maßstäben reguliert sind. Aus diesem Grund raten wir vom Handel bei solchen Anbietern ab.

CFD-Handel ebenfalls eingeschränkt

Die ESMA hat zudem den CFD-Handel für unerfahrene Privatanleger eingeschränkt. Diese Regulierung tritt ab dem 1. August 2020 in Kraft. Zunächst ist die Regulierung drei Monate lang gültig und wird dann einer erneuten Prüfung unterzogen. Finanzexperten gehen aber davon aus, dass die Einschränkung auch über die drei Monate hinaus aufrechterhalten wird. Für professionelle Trader gilt diese Einschränkung beim CFD-Handel nicht.

Was sind die wichtigsten Änderungen für unerfahrene private Anleger?

  • Nachschusspflicht entfällt
  • Margin Close Out Rule
  • Hebel werden reduziert

Die größte Änderung findet sich in der Reduzierung der Hebel wieder. So werden künftig beispielsweise Devisen-CFDs (bei Hauptwährungspaaren) mit maximal 30:1 gehebelt. Exotische Währungen, Gold und Indizes werden mit maximal 20:1 gehebelt. Wer Aktien-CFDs handeln möchte, hat ab 1. August einen maximalen Hebel von 5:1, und bei Kryptowährungen beträgt der maximale Hebel 2:1.

Binäre Optionen mit Handelsarten nachbilden

Nachdem der Handel künftig verboten wird, schauen wir uns an, ob die binären Optionen mit Optionen nachgebildet werden können. Nach unseren Erfahrungen ist das mit verschiedenen Strategien möglich.

Call/Put (Touch-Optionen)

Klassische Optionen und binäre Optionen werden grundsätzlich auf zwei Arten gehandelt: Call-Optionen oder Put-Optionen.

Bei einer Call-Option erhält der Käufer das Recht, den Basiswert zum Verfallsdatum zum Ausübungspreis zu erwerben. Dafür bezahlt er die Optionsprämie. Der Verkäufer einer Call-Option bekommt diese Prämie und hat die Pflicht, die Option bei Ausübung zum Ausübungspreis zu liefern.

Auch bei den binären Optionen gibt es Call-Optionen, hier stehen sie für steigende Kurse. Sind Investoren der Meinung, dass ein Basiswert steigt, entscheiden sie sich für eine Call-Option.

Put-Optionen

Wer eine Put-Option kauft, hat das Recht, bis zum Verfallsdatum den Basiswert zu einem vorab bestimmten Preis zu verkaufen. Beim Verkaufen einer Option, ohne dass diese vorher im Besitz ist, können die Käufer dazu verpflichtet sein, den Basiswert zum Ausübungspreis abzunehmen.
Auch bei den binären Optionen gibt es Put-Optionen. Hierbei setzen die Anleger auf fallende Kurse.

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Long und Short handeln

Beim Optionshandel können die Trader auch Long und Short handeln. Beide Begriffe kommen bei den klassischen Optionen und binären Optionen vor. Eine Long-Position bedeutet, dass die Trader auf eine Steigerung des Preises spekulieren. Die Short-Position ist das Gegenteil: Die Investoren setzen auf fallende Kurse. Außerdem sind diese beiden Begriffe bei den klassischen Optionen noch in einer weiteren Dimension anwendbar: Hat ein Investor in seinem Portfolio Long-Call-Optionen, hat er diese Call-Option erworben. Gleiches gilt für die Long-Put-Optionen.

No-Touch-Optionen

Bei den No-Touch-Optionen geht es darum, dass die Trader Grenzen setzen und diese nicht erreicht werden. Der Fokus liegt nicht wie bei den anderen Handelsarten auf der Kursentwicklung, sondern auf der Grenze. Bevor Investoren eine Position eröffnen, wählen sie anhand verschiedener Analysen die Grenze aus. Innerhalb des gesetzten Timeframes darf die Position diese Grenze nicht erreichen. Bleibt die Position innerhalb der Laufzeit im Geld, gibt es die Gewinnauszahlung. Läuft sie hingegen aus dem Geld (= Die Grenze wurde erreicht oder sogar überschritten), verliert der Anleger sein Investment. Um die No-Touch-Optionen anzuwenden, ist eine gewisse Kenntnis des Marktes erforderlich. Daher ist diese Handelsart für unerfahrene Anleger nicht empfehlenswert. Wer hingegen die Kursanalyse beherrscht, für den kann der Handel mit No-Touch-Optionen eine Alternative zu den übrigen Handelsarten sein.

Hinweis: Je größer die Spanne der ausgewählten Grenzen, desto geringer ist die Gewinnmöglichkeit.

Call-/Put-Handel (Up/Down, High-Low) – für den Optionshandel geeignet?

Um den Call-/Put-Handel auszuführen, ist eine Analyse des Chartverlaufs zwingend notwendig. Dazu stehen verschiedene Tools bei den Brokern zur Verfügung. Die einfachen Optionen haben bei dieser Handelsart den Vorteil, dass der Kurs erwartbar ist und dass die Trader ihre Vorhersagen richtig einschätzen können. Bei den binären Optionen vertrauen die Trader mit ihrem Kapitaleinsatz darauf, dass ihre Spekulation richtig war oder eben nicht. Diese geringen Auswahlmöglichkeiten sind deutlich einfacher umzusetzen und profitabler. Außerdem wird der Gewinn vorab definiert, sodass kein Trailing-Stopp notwendig ist. Damit ersparen sich die Trader eine ständige Marktbeobachtung, die häufig ebenfalls zu Fehlentscheidungen führt.

Range Trading mit Optionen

Auch der Range Handel mit Optionen ist möglich. Dabei entscheiden die Trader, ob die Option zum Verfallszeitpunkt innerhalb oder außerhalb eines Kursbereiches liegt. Die Trader spekulieren darauf, dass der Preis für einen Vermögenswert zum Verfallszeitpunkt oder innerhalb einer Laufzeit nicht in einem genauen Kursbereich liegt. Hier gilt: Je schmaler das Kursfenster ist, desto risikoreicher ist diese Option. Je breiter das Preisfenster, desto weniger Risiko für die Anleger. Grundsätzlich gibt es für den Range Handel die beiden Möglichkeiten Inside- bzw. In-Range-Optionen und Outside- oder Out-Range-Optionen.

Die Inside-Optionen bieten sich beispielsweise an, wenn die Märkte wenig volatil sind. In Phasen hoher Volatilität sind es die Outside-Range-Optionen, die sich für den Optionshandel eignen. Allerdings sind die Outside-Range-Optionen technisch anspruchsvoller, sodass sie von unerfahrenen Tradern nicht durchgeführt werden sollten. Anlegern mit wenig Erfahrung empfehlen wir die Inside-Optionen. Im Broker Vergleich zeigt sich, dass viele Plattformen bei den Range-Optionen Mindesteinsätze voraussetzen, die oftmals höher liegen als die Basissätze für konventionelle Up- und Down-Optionen. Gemessen an diesen höheren Handelskosten sollten die Trader genau nachrechnen, ob sich die Range-Optionen auszahlen können oder nicht.

High-Yield-Range-Optionen für die Handelsexperten

Wer schon viel Erfahrung im Handel hat, wird bei den Inside- und Outside-Optionen im Range Trading noch eine weitere attraktive Besonderheit finden: die High-Yield-Range-Option. Hier erwarten die Trader Renditen bis zu 500 Prozent und mehr. Dadurch ist diese Option für Trader mit hohen Gewinnzielen besonders reizvoll. Die Erfahrungen zeigen jedoch, dass das Risiko eines Verlustes ebenfalls steigt. Für Kleinanleger und unerfahrene Trader sind die High-Yield-Range-Optionen daher nicht geeignet.

Der Handel der High-Yield-Range-Option wird aber nicht von allen Brokern angeboten. Zudem gilt es, das Kleingedruckte zu lesen, denn nicht alle Handelsarten sind überall erlaubt.

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Handelsarten üben – nicht nur für unerfahrene Trader wichtig

Wer binäre Optionen oder klassische Optionen handeln möchte, sollte sich mit dem Marktgeschehen auskennen. Binäre Optionen gelten als deutlich einfacher handelbar als die klassischen Optionen. Dennoch ist es für unerfahrene Trader möglich, den Handel damit zu erlernen. Da die binären Optionen ab dem 2. Juli 2020 bei europäischen Brokern nicht mehr zur Verfügung stehen, müssen sich investionswillige Anleger Alternativen suchen. Diese könnten beispielsweise in den klassischen Optionen liegen.

Übung macht den Meister bei der Kursanalyse

Jeder erfolgreiche Trader hat einmal klein angefangen. Um sich mit den Märkten und den Handelsmöglichkeiten vertraut zu machen, müssen Trader nicht zwangsläufig eigenes Kapital investieren. Viele Broker stellen ein kostenloses Demokonto mit einem virtuellen Guthaben zur Verfügung. Damit können die Trader den Handel mit klassischen Optionen zunächst (meist sogar zeitlich uneingeschränkt) ausprobieren. Wichtig ist die Kursanalyse. Dafür gibt es auf den Handelsplattformen unzählige Tools zur Unterstützung. Diese Tools helfen aber nur weiter, wenn sie richtig beherrscht werden. Das Demokonto eignet sich sehr gut, um dies in Ruhe zu üben. Hier können die Trader verschiedene Transaktionen ausprobieren und auch mit Fehlentscheidungen leben – denn eigenes Kapital geht nicht verloren.

Strategie für erfahrene Trader: Straddle für klassischen Optionshandel

Eine äußerst komplexe Optionsstrategie mit klassischen Optionsscheinen ist die Straddle Strategie, bei der die Hebel unterschiedlich verlaufen. Sinnvoll ist sie bei Assets, die für einen starken und vor allem lang anhaltenden Trend innerhalb eines Timeframes bekannt sind. Das wären beispielsweise Forexwerte, die sich monatelang in Swings bewegen. Wichtig ist auch, dass die passenden Optionsscheine dafür gefunden werden. Hier gilt die Regel: Die Optionsscheine müssen äußerst schwer berechenbar sein. Im Vergleich zu anderen Strategien ist die Straddle Strategie nur etwas für äußerst ambitionierte und erfahrene Trader, die sich mathematisch mit dem Handel auseinandersetzen. Wer damit binäre Optionen handeln möchte, wird wenig Erfolg haben. Für die klassischen Optionen ist die Straddle Strategie durchaus empfehlenswert, denn die zu erwartenden Gewinne sind sehr hoch. Außerdem müssen die Trader keinen Stop Loss setzen, denn beide Optionsscheine hedgen sich gegenseitig. Die ständige Marktbeobachtung entfällt damit. Allerdings weist diese Strategie auch eine Schwäche auf: Die Trader überlassen den Markt faktisch sich selbst. Des Weiteren ist die Preisberechnung der Optionsscheine sehr anspruchsvoll und nicht von allen Tradern durchführbar.

Tipp: Trader sollten sich nie auf eine Strategie fokussieren, die enorme Gewinne verspricht, bei der das Risiko aber ebenfalls besonders hoch ist. Solche Strategien sind meist mit umfassenden Kenntnissen von den Märkten und der Analyse des Chartverlaufs verbunden. Für unerfahrene Anleger sind solche risikoreichen Strategien nicht geeignet. Generell sollten Kleinanleger darauf achten, dass sie ein solides Finanzmanagement durchführen. Das bedeutet, dass das Risiko begrenzt wird (beispielsweise durch Setzen von Stopps). Außerdem sollte nie mit geliehenem Kapital gehandelt werden.

Fazit: Handelsarten binärer Optionen mit Optionen nachbildbar

Der Handel mit binären Optionen wird zum Juli 2020 bei europäischen Brokern untersagt. Dennoch gibt es Möglichkeiten für investitionsbereite Anleger, die Handelsarten von binären Optionen mit Optionen nachzubilden. Zu den gängigen Handelsarten gehören beispielsweise die Call- und Put-Optionen und das Range Trading. Beide Handelsarten sind mit etwas Übung auch für unerfahrene Anleger durchführbar. Um sich zunächst mit dem Handel der klassischen Optionen und dem Markt vertraut zu machen, empfehlen wir die Nutzung eines Demokontos. Hierüber lassen sich zudem die verschiedenen Analysetools für den Chartverlauf nutzen. Wer bereits ambitionierter Anleger mit Erfahrung ist, kann sich auch dem High-Yield-Handel zuwenden. Hier sind Renditemöglichkeiten von mehr als 500 Prozent möglich. Allerdings ist dieser Handel mit einem erhöhten Verlustrisiko verbunden. Generell gilt: Handeln Sie nie ohne eine passende Strategie und lassen Sie Emotionen außen vor. Sonst kommt es oftmals zu Fehlinterpretationen und damit einhergehend zu (großen) Verlusten.

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