Was sind Litecoins 2020 LTC als Bitcoin-Alternative!

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Was sind Litecoins Test 2020 – Definition und Erfahrungen mit den “kleinen Bitcoins” im Bericht!

Dieser Ratgeber geht den Fragen nach: „Was sind Litecoins?“ und „Wie funktionieren Litecoins?“ Die Kryptowährung ist zwar längst nicht so bekannt wie die Bitcoins, gewinnt aber zunehmend an Attraktivität. Vor allem 2020 haben Litecoins rasant an Wert und Bedeutung gewonnen. Angeboten werden sie auf Marktplätzen, an Börsen und bei CFD-Brokern. Mittlerweile liegt die Marktkapitalisierung bei mehr als 3 Milliarden US-Dollar. Dieser Wert zeigt, dass hohes Potenzial in der Kryptowährung steckt.

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Was sind Litecoins?

Die digitale Währung Litecoin (kurz LTC) wurde im Oktober 2020 ins Leben gerufen. Von der technischen Seite betrachtet hat sie sehr viele Gemeinsamkeiten mit der bekanntesten Kryptowährung Bitcoin. Die Quellcodes sind nahezu identisch, Unterschiede gibt es hingegen bei den Blockzeiten. Während die Erstellung von Bitcoin 10 Minuten benötigt, wird Litecoin innerhalb von 2,5 Minuten erstellt. Beim Mining-Algorithmus gibt es ebenfalls Unterschiede. LTC hat den Charakter einer dezentralen digitalen Währung und weist bisher eine Marktkapitalisierung von mehr als 3 Milliarden US-Dollar auf. Seit Beginn konnte der Kurs der Kryptowährung sich ähnlich wie beim Bitcoin um ein Vielfaches verbessern. Zwar gab es zwischenzeitlich immer wieder Rückschläge, aber seit Januar 2020 geht die Tendenz stetig nach oben.

Was sind die Vorteile von Litecoin?

Gemessen an anderen Kryptowährungen kann sich LTC bislang gut durchsetzen. Das hat verschiedene Ursachen. Nicht nur die schnellen Blockzeiten, auch die deutlich höhere Masse tragen dazu bei. Litecoins werden mit vierfacher Geschwindigkeit wie Bitcoins hergestellt. Maximal wird es 84 Millionen Stück geben. Bei den Bitcoins ist die Obergrenze auf 21 Millionen festgelegt. Zusätzliche LTC-Vorteile sind:

  • Leichte Handhabung
  • Pseudoanonym
  • Schnell durch Peer-to-Peer

Fazit: Die Litecoins gibt es seit Oktober 2020, sie gelten als Tochter der Bitcoins. Mittlerweile schaffte die Kryptowährung eine Marktkapitalisierung von mehr als 3 Milliarden US-Dollar. Ihr Vorteil liegt unter anderem in der deutlich höheren Blockzeit gegenüber den Bitcoins.

Wie funktionieren Litecoins?

Ein wesentlicher Bestandteil der Kryptowährung, mit der alles beginnt, ist ihre Herstellung, das sogenannte Minen. Übersetzt heißt es so viel wie „Abbau“. Bezogen auf die Litecoins bedeutet es, dass die Blöcke, die über eine kryptologische Hashfunktion erstellt werden, gelöst werden müssen. Dieses Prinzip ist den Bitcoins ähnlich. Pro 2,5 Minuten werden neue LTC-Blöcke generiert. Alle vier Jahre halbiert sich die Blockrate – so lange, bis eine vorgegebene Litecoin-Menge erreicht ist. Dadurch soll eine mögliche Inflation vermieden werden. Ein Nutzer allein kann oft nur schwer die Blöcke innerhalb von kürzester Zeit lösen. Aus dem Grund gibt es Nutzerverbände, die sich die Lösung aufteilen. Die Kryptowährung soll künftig verstärkt als Zahlungsmittel bei verschiedenen Shops eingesetzt werden. Damit eignet sie sich nicht nur zum Handeln, sondern auch zum Bezahlen. Bislang akzeptieren aber noch nicht viele Institutionen LTC als Zahlungsmöglichkeiten.

Sängerin Björk als Vorreiter für LTC

Die isländische Sängerin Björk stellt ihr neues Album, das im November 2020 erscheint, zum Kauf bereit. Die Besonderheit dieses Mal: „Utopia“ kann unter anderem mit der Kryptowährung Litecoin bezahlt werden. Damit werden ganz neue Türen der Zahlungsmittel aufgestoßen, denn bislang galt Bitcoin als einziges Zahlungsmittel unter den Kryptowährungen.

Fazit: Die Herstellung, das Minen, ist bei LTC gar nicht so einfach. Aus dem Grund tun sich Nutzerverbände zusammen, die gemeinsam an der Lösung der Blöcke arbeiten. Als Zahlungsmittel ist Litecoin noch nicht weit verbreitet, das soll sich künftig aber ändern.

LTC-Handel – wo ist der Kauf möglich?

Wenn es um die Klärung der Frage „Wie funktionieren Litecoins?“ geht, darf natürlich ein Blick auf die Handelsmöglichkeiten nicht fehlen. Die Kryptowährung kann wahlweise bei Broker, Marktplätzen oder Börsen erworben werden. Wo liegen die Unterschiede? Börse und Marktplatz stehen für einen direkten Handel. Das bedeutet, die Anleger erwerben die Währungseinheiten direkt und können sie speichern. Beim Broker wird auf die CFDs einer Position gesetzt, bei der es lediglich um die Kursentwicklung geht. Die Speicherung von LTC findet hier nicht statt. Ziel der Anleger ist es, an der Kursentwicklung zu partizipieren. Dafür setzen sie auf fallende oder steigende Kurse. Um sich für einen passenden Anbieter zu entscheiden, ist die Kenntnis der Charakteristika erforderlich. Der Ratgeber geht daher zum einen auf die Frage „Was sind Litecoins?“ ein und stellt zudem die Handelsplätze näher vor.

Fazit: Das Kaufen von Litecoins ist wahlweise bei Börsen, Marktplätzen oder CFD-Brokern möglich. Bei den Brokern geht es um eine schnelle Gewinnmitnahme, während Marktplätze und Börsen den Direktkauf anbieten.

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Litecoins kaufen – die Handelspattformen in der Übersicht

Wie funktionieren Litecoins? Zur Beantwortung dieser Frage gehört ein Blick auf die Handelsmöglichkeiten. Anleger können sich für einen CFD-Broker oder den Direktkauf entscheiden. Wo liegen die Unterschiede?

  • Direktkauf: Beim Direktkauf geht es, wie der Begriff bereits vermuten lässt, um den direkten Erwerb der Kryptowährung. Die Währungseinheiten können wahlweise auf einem Marktplatz oder an einer Börse erworben werden. Sinn des Ganzen ist es, LTC in einer Wallet zu speichern. Die Anleger können die Kryptowährung dort weiterhin aufbewahren, wiederverkaufen oder gegen andere Kryptowährungen (beispielsweise Bitcoins) eintauschen.
  • CFD-Broker: Der Broker stellt Litecoins nicht zum direkten Erwerb zur Verfügung. Stattdessen können Anleger auf die Basiswerte eine Position setzen (Call oder Put) und an der Kursentwicklung partizipieren. Vergleichbar ist das Prinzip mit der Entwicklung bei den Aktienkursen. Beim CFD-Broker gibt es hingegen eine Besonderheit: den Hebel. Er wird eingesetzt, um auch bei geringem Eigenkapital eine hohe Kapitalmenge in den Markt zu bringen. Der Hebel bietet aber nicht nur die Chance auf Gewinne, sondern kann im gleichen Umfang für Verluste sorgen. Aus diesem Grund gehören die CFDs zu den risikoreichen Finanzderivaten.

Fazit: Litecoins können per Direkthandel oder beim CFD-Broker erworben werden. Beim Broker geht es um die Partizipierung an der Kursentwicklung, beim Direkthandel um den „echten“ Kauf der Währungseinheiten. CFDs gelten als risikoreiche Finanzderivate und sind daher nur etwas für Anleger, die auf schnelle Gewinne setzen.

Litecoin-Wallet – wann ist sie erforderlich?

Die Wallet dient als Speicherort für die Währungseinheiten. Jede Kryptowährung hat ihre eigene Wallet. Mittlerweile gibt es unzählige Anbieter, die die Speicherung von Litecoins übernehmen. Wer sich mit der Frage beschäftigt „Was sind Litecoins?“, wird sehen, welche Anforderungen an die virtuelle Geldbörse gestellt werden. Die Speicherung der Währungseinheiten findet in Zahlenketten statt. Vorstellbar sind sie als ein langer Quellcode. Werden die Litecoins online gespeichert, kann es zu Hackerangriffen kommen. Daher ist es empfehlenswert, die Wallet zu verschlüsseln oder sogar offline zu nutzen. Eine Wallet ist nur erforderlich, wenn die Kryptowährung im Direktkauf erworben wird. Wer sich für einen CFD-Broker entscheidet, benötigt die Geldbörse nicht. Jede Wallet ist mit einer persönlichen Zahlenkennung versehen, die nur der Inhaber kennt. Vergleichbar ist diese Kennung mit der Kontonummer bei einem konventionellen Sparkonto. Wer Zugriff auf die Wallet möchte, benötigt die Zahlenkennung. Wer sie hat, erhält einerseits Einblick in die Bewegungen und kann andererseits die Kryptowährung in eine andere Geldbörse transferieren lassen. Deshalb ist es wichtig, dass die Anleger ihre Kennung für sich behalten und bestmöglich schützen.

Fazit: Die Wallet ist erforderlich, wenn es um den Direktkauf von Litecoin geht. Die Währungseinheiten können nicht nur online, sondern auch offline aufbewahrt werden. Vergleichbar ist die Wallet in etwa mit der Funktion eines Sparkontos.

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Zahlungsmittel für die Litecoins

Wer Litecoins kaufen möchte, kann sich zwischen einem CFD-Broker, einen Marktplatz und einer Börse entscheiden. Die Anbieter stellen ihren Kunden dafür verschiedene Zahlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Zu den gängigsten gehören die Kreditkarten, die elektronischen Geldbörsen und der klassische Banktransfer. Worin unterscheiden sich die Methoden im Einzelnen?

Kreditkarten:

VISA und Mastercard gehören zu den renommierten Kreditkartenunternehmen der Welt. Die meisten Anbieter arbeiten mit diesen seriösen Zahlungsdienstleistern zusammen. Die Zahlung per Kreditkarte geht vergleichsweise schnell, kann aber mit zusätzlichen Kosten verbunden sein. Die Währungsumrechnung ist ein Beispiel für Zusatzkosten. Anleger sollten darauf achten, wie ihre persönlichen Limits auf der Kreditkarte sind. Abhängig von der Bonität des Kunden haben die meisten Karten ein individuelles monatliches Limit. Wer eine höhere Investition bei einem Broker plant, sollte vorher seinen finanziellen Spielraum ausloten.

Elektronische Geldbörsen:

Zu den bekannten elektronischen Geldbörsen gehören Neteller, Skrill und PayPal. Auch sie gelten als seriöse Zahlungsdienstleister und stehen daher bei den meisten Anbietern zur Verfügung. Der Vorteil der elektronischen Geldbörsen ist zweifelsohne ihre Schnelligkeit. Die Transfers werden unproblematisch online durchgeführt. Zudem sind die Limits bei den elektronischen Geldbörsen deutlich höher als beispielsweise bei der Zahlung mit Kreditkarte. Wer Skrill oder einen anderen Anbieter nutzen möchte, muss sich dort allerdings zunächst mit einem Account registrieren.

Banktransfer:

Der Banktransfer gehört ebenfalls zu den angebotenen Zahlungsmethoden. Nachteilig ist die vergleichsweise lange Bearbeitungszeit. Ein Transfer kann bis zu vier Werktage dauern. Außerdem können zusätzliche Kosten aufgrund von Währungsumrechnungen entstehen.

Fazit: Die meisten Anbieter stellen drei Zahlungsmöglichkeiten zur Verfügung: Kreditkarte, elektronische Geldbörsen und Banktransfer. Zu den schnellsten und unkompliziertesten Methoden gehört die Bezahlung über PayPal, Neteller und Skrill.

Fazit: Litecoins als interessante Anlage und Bitcoin-Alternative

Wie funktionieren Litecoins? Die Antwort darauf: recht unkompliziert. Der Handel mit der Kryptowährung ist beispielsweise beim CFD- bzw. Krypto-Broker oder per Direktkauf möglich. Was sind Litecoins? Da LTC technisch stark an die Bitcoins erinnert, ist die Kryptowährung mittlerweile für viele Anleger interessant. Sie hat vor allem den Vorteil, dass sie schneller herzustellen ist und eine höhere maximale Gesamtmenge (84 Millionen) hat. Seit 2020 hat sich der Kurs stark entwickelt und die Marktkapitalisierung ist auf mehr als 3 Milliarden US-Dollar gestiegen. Damit ist dieser Basiswert auch für den CFD-Handel interessant. Der Hebel macht es möglich, bereits mit einem geringen Eigenkapital gute Gewinnaussichten zu haben. Aber Vorsicht: Der Hebel kann ebenso deutliche Verluste bringen. Wem es um den reinen Kauf von Litecoins geht, kann die Kryptowährung an Börsen oder auf Marktplätzen werden. Zur Speicherung ist eine LTC-Wallet nötig, die separat beim Anbieter eröffnet werden muss.

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Litecoin Erklärung – die wichtigsten Fakten zur Kryptowährung

Litecoin Erklärung – die wichtigsten Fakten zur Kryptowährung INHALTSVERZEICHNIS
1. Litecoin Erklärung – Was steckt hinter dem Litecoin?

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Der Litecoin wurde zwar bereits im Oktober 2020 erstmals veröffentlicht, doch hat er erst gegen Mitte 2020 an Bedeutung gewonnen, als er im Kurs stark angestiegen ist. Wer in den Litecoin investieren möchte, sollte sich zuerst mit der Litecoin Erklärung vertraut machen, um zu wissen, was er beim Erwerb dieser Kryptowährung beachten sollte. Der Litecoin ist nicht so bekannt wie der Bitcoin, doch ist die Litecoin Funktionsweise ähnlich wie die des Bitcoin. Der Litecoin verfolgt auch dasselbe Ziel wie der BItcoinn und spricht dieselbe Zielgruppe an. Privatpersonen, die nach einer Alternative zu einer sicheren Geldanlage mit einer sehr geringen Rendite suchen, werden vom Litecoin angesprochen. Der Litecoin ist, so wie andere Kryptowährungen, aufgrund der sehr hohen Volatilität nur für diejenigen geeignet, die bereit sind, ein hohes Risiko einzugehen, wenn dafür eine hohe Rendite möglich ist.

Litecoin Erklärung – Was steckt hinter dem Litecoin?

Der Litecoin wurde am 07. Oktober 2020 erstmals von Charlie Lee, einem früheren Mitarbeiter von Google, veröffentlicht. Eine Kryptowährung, die besser als der Bitcoin ist, sollte erschaffen werden. Das Funktionsprinzip des Litecoin ist vergleichbar mit dem des Bitcoin. Bei der Erzeugung des Litecoin, dem sogenannten Mining, und bei Transaktionen mit dem Litecoin entsteht ein Block. Jeder Block wird in einem Journal, der sogenannten Blockchain, gespeichert. Die Blockchain ist die Aneinanderreihung von Blöcken und ist öffentlich einsehbar. Jede Transaktion kann anhand der Blockchain nachvollzogen werden, doch ist nicht nachvollziehbar, von wem die Transaktion ausgeführt wurde. Der Litecoin ist daher anonym, genau wie der Bitcoin.

Bei der Erläuterung der Litecoin Funktionsweise kommt es auch darauf an, die Technik, die dahinter steckt, nicht zu vernachlässigen. Die Veröffentlichung des Litecoin von Charlie Lee erfolgte durch einen Open-Source-Client auf dem Web-basierten Onlinedienst GitHub. Charlie Lee ließ sich dabei vom Bitcoin inspirieren. Litecoin und Bitcoin werden, so wie andere Kryptowährungen, dezentral erzeugt und verwaltet. Sie funktionieren nach dem Peer-to-Peer-System von Rechner zu Rechner. Litecoin wurde erstmals 2020 vom Fachmagazin The Economist als alternative Kryptowährung zum Bitcoin publiziert. Im November 2020 konnte der Litecoin seinen ersten bemerkenswerten Kursanstieg verzeichnen. Innerhalb von 24 Stunden kam es zu einem Kursanstieg von 100 Prozent. Damals machte die Marktkapitalisierung des Litecoin 1 Milliarde Dollar aus.

Die Weiterentwicklung des Litecoin

Die Kryptowährungen werden ständig weiterentwickelt. Dieser Trend geht auch am Litecoin nicht vorbei. Eine neue Variante des Litecoin wurde bereits im November 2020 herausgebracht. Es handelte sich dabei um die Version 0.8.5.1. Die Funktionsweise änderte sich nicht, doch wurde die Sicherheit der Netzwerke durch die neue Version erhöht. Eine weitere neue Version kam im Dezember 2020 mit 0.8.6.1 heraus. Mit der Weiterentwicklung reduzierten sich die Kosten für die Transaktionen um das 20-Fache. Die Sicherheit wurde weiterhin verbessert. Ein Update kam dann im April 2020 mit der Version 0.8.7.1 heraus. Die Sicherheit wurde weiterhin verbessert. In der Folgezeit wurden weitere neue Versionen herausgebracht. Im August 2020 kam der Litecoin bereits in der Version 0.8.14.2 heraus.

Litecoin vs. Bitcoin – die Unterschiede zwischen beiden Kryptowährungen

Litecoin und Bitcoin weisen verschiedene Gemeinsamkeiten auf, doch sind auch Unterschiede zwischen beiden Kryptowährungen vorhanden. Die Unterschiede basieren in der Technik der beiden Kryptowährungen.

Ein wichtiger Unterschied besteht im Algorithmus, der für die Kryptowährungen verwendet wird. Der von Litecoin verwendete Algorithmus beinhaltet scrypt, bei Bitccoin ist es SHA256. Scrypt soll zur Verteilung des Minings beitragen und einer Zentralisierung, wie sie bei Bitcoin der Fall ist, vorbeugen. Für das Mining von Litecoin bedarf es größerer Grafikprozessoren als beim Mining des Bitcoin. Diese Grafikprozessoren können sehr kostspielig sein und das Mining daher uninteressant machen, da die Kosten für die Anschaffung und die Erträge nicht immer in einem vernünftigen Verhältnis zueinander stehen.

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Unterschiede zwischen Litecoin und Bitcoin – nicht nur in der Technik

Zwischen Litecoin und Bitcoin bestehen noch weitere Unterschiede:

  • schnellere Blockzeit des Litecoin
  • höheres Gesamtvolumen des Litecoin
  • geringere Kosten für Transaktionen beim Litecoin

Alle diese Unterschiede können den Litecoin gegenüber dem Bitcoin attraktiver machen. Der Litecoin wird als eine Alternative zum Bitcoin angesehen und daher auch als Altcoin bezeichnet.
Während die Erzeugung eines Blocks beim Bitcoin ungefähr zehn Minuten dauert und sich in Einzelfällen über Stunden erstrecken kann, beträgt die Blockzeit des Litecoin mit 2,5 Minuten nur ein Viertel davon.

Diese kürzere Blockzeit resultiert im höheren Gesamtvolumen des Litecoin. Für das Gesamtvolumen wurde zum Schutz vor Inflation eine Höchstgrenze festgelegt. Diese Höchstgrenze beträgt beim Bitcoin 21 Millionen Einheiten. Beim Litecoin macht die Höchstgrenze das Vierfache aus und liegt bei 84 Millionen Coins. Ist diese Höchstgrenze erreicht, kann kein Mining mehr erfolgen. Das Mining von Bitcoin und Litecoin wird also irgendwann uninteressant, da es dann nicht mehr möglich ist.

Die Kursentwicklung des Litecoin

Der Kurs des Litecoin wird, so wie bei allen Kryptowährungen, von Angebot und Nachfrage bestimmt. Der Kurs des Litecoin stieg gegen Mitte 2020 stark an. Eine wahre Kursrallye hat der Litecoin gegen Ende 2020 hingelegt, als er seinen bisherigen Höchststand erreichte. So wie bei anderen Kryptowährungen ist der Kursverlauf ähnlich wie der Kursverlauf des Bitcoin. Genau wie der Bitcoin erlebte auch der Litecoin zu Beginn 2020 einen Kursverfall. Für diejenigen, die mit Litecoin handeln wollen, ist es wichtig, den Kursverlauf zu beobachten, um zur richtigen Zeit einzusteigen.

Die Volatilität und das Risiko des Litecoin

Der Litecoin ist sehr volatil, so wie es bei den meisten Kryptowährungen der Fall ist. Betrachtet man den bisherigen Kursverlauf des Litecoin, so sind starke Kursschwankungen festzustellen. Der Litecoin kann innerhalb kurzer Zeit sehr stark im Kurs ansteigen, was ihn für Investoren interessant machen könnte. Bereits mit einem geringen Kapitaleinsatz kann innerhalb eines sehr kurzen Zeitraums eine sehr hohe Rendite erzielt werden – eine Rendite, wie sie mit Aktien und Fonds nicht möglich ist. Anleger sollten jedoch nicht vergessen, dass innerhalb sehr kurzer Zeit auch sehr hohe Verluste möglich sind und dass das Risiko eines Totalverlustes nicht auszuschließen ist. Innerhalb eines einzigen Tages sind starke Anstiege, aber auch starke Kursverfälle möglich.
Wer den Litecoin erwerben möchte, sollte den Kurs langfristig beobachten und dann, wenn der Kurs weniger schwankend ist und über einen vergleichsweise längeren Zeitraum niedrig ist, einsteigen. Zu empfehlen ist ein Einstieg, wenn über mehrere Tage ein Kursverfall zu beobachten ist oder wenn sich nach einem längeren Zeitraum, wenn der Kurs gerade niedrig ist, ein Kursanstieg abzeichnet. Der Litecoin sollte als langfristige Geldanlage betrachtet werden, ähnlich wie eine Aktie. Ist der Kurs gerade hoch, dann lohnt sich ein Verkauf des Litecoin.

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Litecoin Erklärung – wie der Litecoin gehandelt werden kann

Anleger, die an die Investition in Litecoin denken, haben, wenn sie die Litecoin Funktionsweise erkannt haben, mehrere Möglichkeiten:

  • direkter Erwerb des Litecoin auf einer Handelsplattform
  • Investition in Kryptofonds
  • CFD-Trading mit Litecoin bei einem CFD-Broker.

Der direkte Erwerb des Litecoin ist auf verschiedenen Handelsplattformen möglich. Er ist besonders risikoreich. Der Anleger erwirbt den Litecoin gegen Geld.
Kryptofonds bestehen aus mehreren Kryptowährungen. Das Prinzip ist die Diversifikation, so wie bei Aktienfonds und bei gemischten Fonds. Das Risiko soll mit der Diversifikation gestreut werden. Da sich die Kryptowährungen in ihren Kursen jedoch zumeist parallel entwickeln, kann von einer Risikostreuung kaum die Rede sein. Fällt der Kurs einer Kryptowährung, kann dieser Kursverfall von den anderen im Fonds enthaltenen Kryptowährungen nicht aufgefangen werden.

Schließlich ist noch die Investition in Litecoin mit dem CFD-Trading möglich. Der Trader erwirbt dabei den Litecoin nicht direkt, sondern er profitiert von der Kursentwicklung und erzielt aufgrund einer Hebelwirkung eine Rendite. Der Trader muss ein Handelskonto bei einem CFD-Broker anlegen, Geld darauf einzahlen und dann einen Betrag festlegen, den er für das CFD-Trading einsetzt. Er legt einen Hebel fest und tätigt eine Call-Option, wenn er auf einen steigenden Kurs setzt, oder eine Put-Option, wenn er auf einen fallenden Kurs setzt. Tritt die vorhergesagte Kursentwicklung ein, erhält der Trader eine Rendite.

Die Wallet als Voraussetzung für den direkten Erwerb von Litecoin

Zur Litecoin Erklärung gehört es, auf die Wallet hinzuweisen, die beim direkten Erwerb von Litecoin Voraussetzung ist. Es handelt sich dabei um eine elektronische Brieftasche, in der die Litecoins hinterlegt werden. Einige Wallets sind nur auf eine einzige Kryptowährung ausgelegt. Andere Wallets besitzen Fächer für mehrere Kryptowährungen. Bei den Wallets werden Software- und Hardware-Wallets unterschieden. Software-Wallets können am PC und auf mobilen Geräten genutzt werden. Bei diesen Software-Wallets besteht das Risiko von Hackerangriffen, bei denen die Litecoins gestohlen werden können. Dieses Risiko besteht bei den Hardware-Wallets nicht oder ist zumindest geringer, da die Hardware-Wallet nicht mit dem Internet verbunden ist.

Eine Wallet wird beim indirekten Handel mit Litecoins bei einem CFD-Broker nicht benötigt.

Litecoin Funktionsweise – wie wird der Litecoin bezahlt?

Im Gegensatz zu vielen anderen Kryptowährungen hat der Litecoin den Vorteil, dass er nicht nur gegen Bitcoin oder gegen US-Dollar erworben werden kann, sondern auch gegen Euro. Die Bezahlung des Litecoin kann je nach Handelsplattform oder CFD-Broker mit

Die Banküberweisung und die Kreditkarte sind klassische Zahlungsmethoden, doch besteht der Nachteil darin, dass es ein paar Tage dauern kann, bis das Geld bei der Handelsplattform oder auf dem Handelskonto beim CFD-Broker eingeht. Bei den anderen Zahlungsmethoden ist ein sehr schneller Geldeingang zu verzeichnen. Die Sofortüberweisung ist mit der Banküberweisung vergleichbar, nur ist sie deutlich schneller. Die Paysafecard ist eine Guthabenkarte, die mit verschiedenen Beträgen angeboten wird und online sowie in verschiedenen Verkaufsstellen erhältlich ist. Sie wird nur mit Beträgen bis zu 100 Euro angeboten, doch können mehrere Karten zur Zahlung verwendet werden. Neteller und Skrill sind elektronische Geldbörsen, bei denen ein Konto eröffnet werden muss, auf das Geld eingezahlt wird, bevor die Zahlung mit diesen Zahlungsarten erfolgen kann. Auch bei PayPal muss ein Konto eröffnet werden, doch ist darauf keine Einzahlung erforderlich, da bei der Kontoeröffnung ein Korrespondenzkonto oder die Kreditkartendaten angegeben werden. PayPal greift bei den Zahlungen auf das Korrespondenzkonto oder die Kreditkarte zu.

Was Anleger beachten sollten

Anleger sollten aufgrund der sehr hohen Volatilität und des Risikos eines Totalverlustes nur so viel Geld in Litecoin investieren, wie sie bei einem Verlust verschmerzen können. Beim direkten Erwerb von Litecoin, aber auch beim CFD-Trading ist es wichtig, den Kurs langfristig zu beobachten. Einige CFD-Broker bieten ein kostenloses Demokonto an, mit dem Trader das CFD-Trading üben können, ohne echtes Geld zu verwenden.

Fazit

Der Litecoin wurde 2020 erstmals veröffentlicht und nach seiner Veröffentlichung häufig weiterentwickelt. Bei der Weiterentwicklung wurden Sicherheitslücken geschlossen, Der Litecoin wird dezentral erzeugt und verwaltet. Er kann auf verschiedenen Handelsplattformen direkt erworben werden, doch ist auch das CFD-Trading möglich. Der Litecoin ist sehr volatil. Kurssteigerungen, aber auch Kursverluste können innerhalb sehr kurzer Zeit auftreten. Es ist daher wichtig, den Kurs genau zu beobachten.

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Vielleicht mehr als nur eine Bitcoin Alternative?

Litecoin (LTC ) ist ein Criptodivisa von P2P-Netzwerk unterstützt wird, und der Entwurf eines Open-Source- Software unter der Lizenz MIT.1 freigegeben inspiriert und praktisch identisch in ihren technischen Aspekt zu Bitcoin (BTC), die Erstellung und Übertragung basiert Litecoin in einem kryptographischen Protokoll Open Source ist es nicht von einer zentralen Behörde verwaltet.

Und Litecoin sollte drei Hauptunterschiede eine alternative elektronische Währung Bitcoin und bietet sein. Zuerst führt die Netzwerkverarbeitung Litecoin einem Block alle 2,5 Minuten statt alle 10 Minuten, die eine schnellere Transaktionsbestätigung ermöglicht.

Auch Regional Litecoins:

  • Basel und Kryptopwährungen
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  • Bern, Aargau und Luzern für Cryptos
  • Der Erwerb von Litecoins wird durch einen Partner abgewickelt.

Vorteile von Litecoin ?

Zweitens produziert

das Netzwerk Litecoin etwa 4-mal mehr Einheiten als Bitcoin oder etwa 84 Millionen Litecoins.

Drittens

Litecoin verwendet die Scrypt Funktion in ihrem Algorithmus Arbeit Test: eine sequentielle Speicherfunktion hart zuerst von Colin Percival konzipiert, Bergbau erleichtert, weil es nicht anspruchsvolle Ausrüstung erfordert, wie im Fall von Bitcoin. Jede Litecoin ist aufgeteilt in kleinere Einheiten 100.000.000, definiert durch acht Dezimalstellen.

Transaktionen, Salden und Emissionen Litecoin ich von einem P2P-Netzwerk durch Scrypt verwaltet werden, und sein Plan Arbeit Test, ähnlich wie Bitcoin Weise (der Litecoins ausgegeben werden, wenn ein Hash-Wert klein genug ist, kommen wenn ein Block erzeugt wird, und der Prozess, durch den diese Hashwerte erzeugt werden und diese Blöcke wird Bergbau genannt).

Die Emissionsrate bildet eine geometrische Reihe, und diese Rate halbiert wird (jeweils Blöcke 840,000) alle 4 Jahre eine Endsumme von 84 Millionen LTC erreicht. Die intensive Natur des Gedächtnisses Scrypt bedeutet, dass, im Gegensatz zu Bitcoin, Produktion speicherintensive Litecoin Herstellung ist, kann für den Bergbau GPU geeignet sein und verteuern FPGA-Implementierungen oder ASIC.11 Zeit zu erstellen, die Litecoins sind beide als fiat-Geld gehandelt werden, und für Bitcoins, vor allem für Online-Transaktionen. Reversible Transaktionen (wie die von Kreditkarten) werden nicht häufig verwendet litecoins zu kaufen, da Litecoin Transaktionen rückgängig gemacht werden können, und daher besteht die Gefahr, Erstattungen.

Aktueller Litecoin Kurs (Echtzeit)

Achtung: Beim Kauf können Preisschwankungen auftreten. Der Kauf wird NICHT von uns durchgeführt. Bitcoin-Handel kann Risiken beinhalten. Wir übernehmen keine Verantwortung für Bitcoins / Handel.

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