Welche Analyse verspricht Erfolg – Binäre Optionen 2020

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • Binarium
    Binarium

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FinMax
    FinMax

    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

Welche Analyse verspricht Erfolg?

2. Januar 2020 By Redaktion Kommentar verfassen

Welche Analyse verspricht mehr Erfolg bei binären Optionen?

Beim Handel mit Finanzderivaten wie Forex, CFDs und auch bei binären Optionen muss man für mehr Erfolg eine gründliche Analyse machen, jedoch fragen sich viele Anfänger welche Analyse mehr Erfolg bei binären Optionen bringt!

Dabei kann man zwischen zwei Arten der Analyse wählen, der Fundamentalanalyse und der technischen Analyse…beide haben Vor- und Nachteile und beide Analysearten haben Gegner und Beführworter, daher möchte ich auf beide eingehen.

Genau so wie es zwei Arten der Analyse gibt, spalten sich auch die Anwender in zwei Lager…die einen sehen bei der Fundamentalanalyse mehr Erfolg, die anderen bei der technischen Analyse, aber es kommt auch immer auf den jeweiligen Einsatz an…

Welche Analyse – Fundamental- oder technische Analyse?

Wenn es um die richtige Analyse geht, dann spalten sich die Meinungen der Trader, denn die einen sehen die Fundamentalanalyse im Vorteil, die anderen sagen das die technische Analyse besser und genauer funktioniert!

Die Wahrheit liegt wahrscheinlich irgendwo in der Mitte, denn beide Analysearten sind gut, nur muss man beide richtig einsetzen, was nicht immer der Fall ist, daher bekommen die Nutzer auch unterschiedliche Ergebnisse und Erfolge.

Bei der Fundamentalanalyse werden die vergangenen Kursentwicklungen nicht berücksichtigt, sondern die aktuellen betriebswirtschaftlichen und volkswirtschaftlichen Daten, aus diesem Grund ist die Fundamentalanalyse auch bei Aktien-Tradern viel beliebter.

Binäre Optionen Erfolg mit Analyse

Die Fundamentalanalyse kann auch in Verbindung mit dem Wirtschaftskalender eingesetzt werden, jedoch analysiert man dann nicht betriebswirtschaftliche Daten, sondern makroökonomische Daten, welche im Wirtschaftskalender veröffentlicht werden!

Die makroökonomischen Daten sind für den Handel mit Währungspaaren, Rohstoffen und Indizes wichtig…für den Handel mit Aktien sind bei der Fundamentalanalyse die mikroökonomischen Daten zu analysieren und zu beachten, welche aus Firmennachrichten bestehen.

Natürlich ist aber immer ein Blick in den Chart wichtig, daher sollte man beide Analysearten miteinander kombinieren, was am effektivsten ist und den meisen Erfolg bei binären Optionen verspricht.

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • Binarium
    Binarium

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FinMax
    FinMax

    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

Welche Analyse verspricht Erfolg bei binären Optionen

Wenn es um den Chart und die Kursverläufe geht, dann sind wir auch schon bei der technischen Analyse, dabei werden deren Verlauf in der Vergangenheit begutachtet und analysiert, um auf die künftige Entwicklung schließen zu können.

Kurz- und mittelfristige Kursentwicklungen lassen sich mit der technischen Analyse sehr gut bestimmen, aus den vergangenen Kursentwicklungen kann man auf zukünftige wiederholende Muster schliessen und so Kursbewegungen erkennen.

Analyse wichtig für Erfolg mit binären Optionen

Für die technische Analyse stehen auch noch weitere Tools und Hilfsmittel in Form von Indikatoren und Oszillatoren zu Verfügung, welche bei der Analyse eine noch genauere Vorhersage ermöglichen, sofern diese richtig eingesetzt werden!

Je länger und intensiver die Analysearten genutzt werden, umso besser werden die Erfolge beim Handel mit binären Optionen und man wird auch manche Einstiegspunkte aus dem Gefühl heraus erahnen können.

Natürlich ist der Einsatz der Fundamentalanalyse wie auch die technische Analyse ein laufender Lernprozess, Sie werden auch in drei oder mehr Jahren immer wieder etwas neues beim Einsatz der Analysearten lernen können.

Um die Analysearten schnell und einfach lernen zu können, sollte man sich Bücher kaufen, oder Kurse besuchen…hier empfehle ich besonders den Binary Option Kurs, wo Sie alles über den Handel mit binären Optionen lernen können.

Aber auch die Broker selber haben tolle Ebooks und Videoanleitungen, wo sich zwei Broker besonders mit Lernmaterial von anderen Brokern abheben…

Diese beiden Broker bieten Videoanleitungen zu beiden Analysearten, aber auch zum Handel mit binären Optionen und auch zu Candlestickmustern, welche ja auch Trendfolge- und Trendumkehrmuster abbilden.

Nutzen Sie möglichst viele Informationen, um die Analyse zu lernen, dann werden Sie auch mit beiden Analysearten Erfolg beim Handel mit binären Optionen haben und Ihre Gewinne mit binären Optionen steigern können…

Welche Analyse für binäre Optionen?

7. Mai 2020 By Redaktion Kommentar verfassen

Welche Analyse soll man für binäre Optionen nutzen?

Immer wieder werden wir angeschrieben, welche Analyse man für binäre Optionen verwenden sollte, die Fundamentalanalyse oder die technische Analyse, jedoch ist diese Frage nicht ganz einfach zu beantworten!

Natürlich hängt die Art der Analyse für binäre Optionen mit der Handelsstrategie zusammen, hier sollte man schon von Beginn an lieber eine einfache Startegie nutzen, dann kann man auch die Analyse ganz auf die genutzte Handelsstrategie auslegen.

Wenn man sich für eine Handelsstrategie entscheidet, dann kann man diese immer weiter verfeinern und optimieren, die Strategie und die Analyse wird effektiver und der Handel mit binären Optionen umso erfolgreicher

Arten der Analyse für binäre Optionen

Ich Rate für Anfänger immer zu einer einfachen Handelsstrategie, denn dann kann man die Analyse für diese Strategie optimieren und der Handel wird insgesamt viel erfolgreicher verlaufen, als wenn man immer wieder etwas neues probiert!

Am einfachsten ist es bei binäre Optionen Kursausbrüche zu spekulieren, denn diese Handelsstrategie ist ziemlich einfach, jedoch muss man wissen auf was man dabei achten muss, um die richtigen Signale für den Handel zu erhalten.

Die Handelsstrategie mit Kursausbrüchen benötigt zum Großteil die Fundamentalanalyse und nur minimal die technische Analyse, also genau richtig für Anfänger beim Handel mit binären Optionen.

Das bedeutet aber nicht das Kursausbrüche keine effektive Handelsstrategie ist, ganz im Gegenteil, es ist eine sehr gute Strategie und die Analyse ist noch dazu sehr einfach, kann auch von Anfängern schnell erlernt werden.

Die richtige Analyse für einen gute Strategie

Für die Handelsstrategie mit Kursausbrüchen muss man die fundamentalen Daten beachten und das können verschiedene Indikatoren sein, danach muss man nur noch einen Blick in den Chart werfen, um den eigentlichen Kursausbruch zu sehen!

Somit ist Klar, für diese Strategie sind folgende Analysen notwendig:

  • Fundamentalanalyse
  • technische Analyse

Jetzt werden die Anfänger denken, das ist nichts neues, denn sonst muss man ja auch beide Analysearten verwenden…jedoch ist es nicht unwichtig in welchem Ausmaß man die einzelnen Analysen anwenden muss!

Bei Kursausbrüchen macht die Fundamentalanalyse ca. 80% aus und nur der Rest ist die technische Analyse, daher ist es so gut für Anfänger geeignet, denn wenn man weiß, welche Indikatoren man bei der Fundamentalanalyse beachten muss, dann ist diese Handelsstrategie für binäre Optionen wirklich effektiv.

Hier einige Indikatoren für die Fundamentalanalyse:

  • Handelsbilanz
  • Lagerbestandsbericht
  • Bericht über Bauausgaben
  • Umsatzbericht für Handelsketten
  • Index für Verbrauchervertrauen
  • Verbraucherpreisindex
  • Bestellungen langlebige Wirtschaftsgüter
  • Verkäufe bestehender Wohnimmobilien
  • Auftragseingänge
  • Bruttoinlandsprodukt (BIP)
  • ifo Geschäftsklimaindex
  • Preisindex Import Export
  • Bericht über Anträge auf Arbeistlosenhilfe
  • Verkäufe neue Wohnimmobilien
  • Arbeitsmarktbericht
  • Persönliches Einkommen
  • Einkaufsmanagerindex
  • Erzeugerpreisindex
  • Einzelhandelspreisindex
  • Arbeitslosenquote
  • Zinssatzentscheid Währungsbanken
  • Wichtige Ansprachen Währungsbankpräsidenten

Das sind schon mal einige wichtige Indikatoren, welche für Kursausbrüche sorgen können, daher muss man im Wirtschaftskalender auf diese Nachrichten und Bekanntmachungen achten.

Genaue Analyse bei binäre Optionen

Wenn man nun binäre Optionen mit Kursausbrüchen handeln möchte, dann muss man dazu die Fundamentalanalyse zu Hilfe nehmen, den Wirtschaftskalender nach den genannten Indikatoren durchsuchen und die Zeiten für die Veröffentlichung notieren!

Dadurch das man die Zeit für die Veröffentlichung der Nachrichten kennt, hat man einen sehr großen Vorteil, denn so weiß man schon wann es zu einem Kursausbruch kommen könnte und muss nur zur jeweiligen Zeit den Chart beobachten.

Genau dieser Teil ist auch schon die ganze technische Analyse bei dieser Handelsstrategie, einfach den Chart beobachten und auf den Kursausbruch warten…tritt dieser zur Zeit der Veröffentlichung der jeweiligen Nachricht ein, sollte man sofort in den Handel mit binären Optionen einsteigen.

Einen Kursausbruch sollte man mit einer Laufzeit von ca. 20 bis 30 Minuten spekulieren, wobei ich meist 20 Minuten nehme wenn es die binäre Option zuläßt, denn damit bin ich bisher immer ziemlich erfolgreich gewesen.

Das ist auch schon die ganze Analyse bei der Handelsstrategie mit Kursausbrüchen für binäre Optionen, was ziemlich einfach ist und schnell von Anfängern erlernt werden kann.

Welche Analyse für binäre Optionen Handel?

Wie man aber aus der Erklärung erkennen kann, hängt die Art der Analyse von der jeweiligen Handelsstrategie ab, daher sollte man lieber eine einfache Strategie wählen, damit man die Analyse auch einfach erstellen kann!

Aber man muss auch einen guten Broker wählen, mit schnellen Orderausführungen, wie etwa…

Auf jeden Fall ist man mit dieser Strategie und Analyse bei binären Optionen sehr gut beraten, gerade wenn man als Anfänger in den Handel mit binären Optionen einsteigen möchte.

Ich bin zwar kein Anfänger mehr, nutze aber Kursausbrüche immer noch primär für den Handel mit binären Optionen, aber auch für Forex und CFDs, denn diese Strategie funktioniert einfach am besten für mich…

Herzlich Willkommen bei Traden.EU!

Gemeinsam erfolgreich traden: Das Trading Forum für CFDs, Forex und Optionen 2020 | Traden.EU – Jetzt mitmachen!

Traden lernen – Einführung und Grundlagen

Unsere Lernplattform beginnt mit Kapitel 1, den Grundlagen zu Binären Optionen.

Einleitung

Binäre Optionen zählen zu den bedeutendsten Trading-Innovationen der letzten Jahre: Digitaloptionen sind leicht verständlich, werden zu transparenten Börsenkursen abgerechnet und sind mit sehr viel geringeren Risiken verbunden als z. B. CFDs oder Futures. Gleichzeitig sind die Einstiegshürden sehr niedrig:
Binäre Optionen können über webbasierte Handelsplattformen mit wenigen Euro Einsatz und langjährige Erfahrung im Börsen- und Derivatebereich gehandelt werden. An dieser Stelle sollen alle relevanten Informationen zu Binäroptionen und direkt damit verwandten Themen zusammengefasst werden.

Wie funktionieren binäre Optionen?

Binäre Optionen (häufig auch als Digitaloptionen bezeichnet) folgen dem binären oder auch digitalen 0-1-Prinzip: Eine Binäre Option „in Reinform“ generiert entweder einen festgelegten Gewinn oder verfällt wertlos. Welches der beiden Szenarien (0 oder 1) eintritt, hängt von Eintreten oder Ausbleiben eines festgelegten Ereignisses ab.

Binäre Optionen können sich – genau wie klassische Optionen – auf prinzipiell jeden an der Börse gehandelten Basiswert beziehen. Die häufigsten Basiswerte sind Indizes, Aktien, Rohstoffe, Devisen und Edelmetalle. Ebenso wie bei klassischen Optionen leidet sich der Verlauf eines binären Optionskontraktes aus dem Verlauf solcher Basiswerte ab – Binäre Optionen zählen deshalb zu den derivativen, d.h. abgeleiteten, Finanzinstrumenten.

Einführendes Beispiel für Binäre Optionen: Cash-or-Nothing

Dazu ein Fallbeispiel anhand einer der populärsten Kontraktarten im Bereich der Binären Optionen: Eine Up/Down Cash-or-Nothing-Option auf den Deutschen Aktienindex DAX. Dieser notiere an einem beliebigen Montag bei 10.500 Punkten. Eine Call-Option auf den DAX verspricht eine Rendite in Höhe von 90% des geleisteten Einsatzes, wenn der DAX exakt eine Woche nach der Eröffnung des Optionskontraktes bei mindestens 10.500,1 Punkten notiert.

Bei einem Einsatz von 100 € erfolgt demzufolge eine Rückzahlung in Höhe von 190 €. Notiert der DAX zum Fälligkeitszeitpunkt dagegen bei 10.499,9 Punkten oder darunter, verfällt die Option wertlos: Der gesamte Einsatz ist dann verloren. Für den relativ unwahrscheinlichen Fall einer Kursnotierung bei exakt 10.500 Punkten – die Option notiert dann „at the money“ wird eine Rückzahlung des Einsatzes vereinbart.

Trader erzielen somit eine hohe Rendite, wenn der Basiswert zum Fälligkeitszeitpunkt der Option höher notiert als bei der Eröffnung der Position – um wie viele Punkte höher, spielt allerdings keine Rolle. Um mit einem Direktinvestment in den DAX eine Rendite in Höhe von 90% zu erzielen, müsste der Index innerhalb einer Woche von 10.500 auf 19.950 Punkte ansteigen – ein ausgesprochen unwahrscheinliches Szenario für den Leitindex.

Basiswert und Handelsrichtung

Jede Binäre Option weist notwendigerweise bestimmte Konstruktionsmerkmale auf: Eine Option bezieht sich auf einen Basiswert (z. B. DAX, Aktien usw.) und ist mit einer „Richtungsentscheidung“ verbunden. Mit Call-Optionen setzen Trader auf steigende Kurse, mit Put-Optionen auf fallende Notierung. Achtung: Das gilt nicht, wenn die Optionen leer verkauft werden (siehe Erläuterung im Abschnitt „Welche Optionstypen gibt es?).

Laufzeit/Fälligkeitstermin

Darüber hinaus ist jede Binäre Option mit einer verbindlichen Laufzeit bzw. einem Fälligkeitstermin ausgestattet – z. B. in dem Format „16.01.2020 15:32 Uhr“. Zur Fälligkeit entscheidet sich, ob eine Option im Geld abgerechnet und mit einer Rendite zurückbezahlt wird oder wertlos verfällt. Nicht alle Optionstypen werden im Erfolgsfall erst bei Fälligkeit abgerechnet. Bei „at-hit-Barrier“-Optionen erfolgt die Rückzahlung inklusive Rendite sofort nach Eintritts des definierten Ereignisses (z. B. „DAX steigt innerhalb der Laufzeit mindestens einmal auf 10.700 Punkte“).

Basispreis

Ein weiterer entscheidender Baustein jeder Digitaloption ist der Basispreis. Bei den sehr einfach strukturierten (und deshalb auch populären) Up/Down Cash-or-nothing-Optionen entspricht der Basispreis dem Marktkurs des Basiswertes zum Zeitpunkt der Eröffnung einer Position. Der Basispreis könnte z. B. auch deutlich oberhalb des Marktkurses angesetzt werden – die Eintrittswahrscheinlichkeit des Ereignisses wäre für Call-Optionen dann geringer, für Put-Optionen höher – mit entsprechenden Konsequenzen für die erzielbaren Renditen.

Barrieren

Vor allem bei den unter spekulativen Tradern besonders populären Digitaloptionen mit sehr ambitionierten Renditemöglichkeiten handelt es sich fast ausschließlich um Barrier-Optionen. Digitale Optionen dieses Typs werden seit langer Zeit von Privatanlegern genutzt, ohne dass dies immer bewusst ist: Die Kontrakte sind Bestandteil vieler klassischer Anlagezertifikate wie z. B. Bonuszertifikaten. Ist eine Option mit einer Barriere ausgestattet, muss die Option diese Barriere zwingend über- bzw. unterschreiten bzw. darf dies keinesfalls tun. Je nach Optionstyp ist dies entweder für jeden Zeitpunkt während der gesamten Laufzeit (at hit) oder zum Fälligkeitstermin (at expiry) gültig. Eine One Touch Call-Option ist somit eine „at hit barrier option”.

Wo werden Binäre Optionen gehandelt?

Binäre Optionen werden nicht an Termin- oder Wertpapierbörsen, sondern vollständig außerbörslich gehandelt. Der Handel erfolgt über Broker, die zum größten Teil im europäischen Ausland ansässig sind. Nur ein kleiner Teil der Broker strukturiert und quotiert die Optionskontrakte in Eigenregie. Die meisten Anbieter treten als White-Label-Nehmer größerer Plattformen auf, die die Quotierung und Abrechnung realisieren.

Der außerbörsliche Handel und Fehlen einer zentralen Abrechnungsstelle sind nicht grundsätzlich ein Risiko für die Markttransparenz. Das ist auf den derivativen Charakter der Binären Optionen zurückzuführen: Wie viel eine Option aus einer neutralen Perspektive betrachtet wert ist, bestimmt sich aus den wissenschaftlich unumstrittenen Black/Scholes-Modellen (die auch zur Optionspreisbewertung im börslichen Handel mit Optionen und Warrants herangezogen werden) und dem Kurs des Basiswertes, der sich an einer regulierten Wertpapierbörse bildet und für jedermann nachvollziehbar ist.

Welche Risiken und Kosten gibt es?

Binäre Optionen können bei den auf das Segment spezialisierten Brokern zumeist ohne expliziten Spread und ohne Gebühren gehandelt werden. Nichtsdestotrotz existiert ein impliziter Broker-Spread, der sich aus den Abschlägen der Renditen im Vergleich zur formalen Eintrittswahrscheinlichkeit ergibt. Der Broker-Spread finanziert die Betriebskosten und den Betriebsgewinn des Brokers und entspricht somit den Spreads im FX- und CFD-Handel bzw. den Ordergebühren im Wertpapierhandel bzw. bei ECN/DMA-Brokern.

Die Höhe der Rendite hängt vom Broker-Spread und von der Eintrittswahrscheinlichkeit des für den Kontraktverlauf entscheidenden Ereignisses ab. Bei einer einfachen Up/Down-Option mit Einbuchung „at the money“ beträgt die Eintrittswahrscheinlichkeit formal 50% (von einem Ablauf „at the money“ sei hier einmal abgesehen). Ohne Broker-Spread und bei einer Abrechnung zum Restwert mit 0% müsste die Rendite solcher Optionen somit 100% erreichen – was in der Praxis aufgrund des Broker-Spreads aber nicht vorkommt. Der Spread bei Binären Optionen versteht sich nicht als Differenz zwischen Geld- und Briefkurs, sondern als Differenz zwischen theoretischer und tatsächlicher Rendite.

Das Risiko im Handel mit Binären Optionen ist stets auf den geleisteten Einsatz beschränkt; Nachschusspflichten wie z. B. im CFD- oder FX-Handel gibt es nicht. Einzelne Broker ermöglichen das Eröffnen von Shortpositionen in Digitaloptionen: Trader treten dabei als Broker auf und vereinnahmen die Optionsprämie, die je nach Verlauf entweder behalten werden oder nebst Rendite zurückgezahlt werden muss. In diesem Fall übersteigt der mögliche Verlust den Einsatz abweichend vom Normallfall.

Welche Renditen sind möglich?

Es gilt grundsätzlich, zwischen den mit einem einzelnen Optionskontrakt möglichen Renditen und den dauerhaften Renditepotenzialen von Handelsstrategien zu unterscheiden. Die Rendite einer einzelnen Option richtet sich maßgeblich nach der Eintrittswahrscheinlichkeit des „Rendite-Falls“: Je geringer diese ist, desto höher ist die Rendite et vice versa. Die Bandbreite der üblichen Renditen reicht von ca. 60-600% und zum Teil auch darüber hinaus. Die Eintrittswahrscheinlichkeit wiederum hängt von der Laufzeit, der Abstand der Barriere(n) zum Marktkurs und der Marktvolatilität ab.

Eine „at-hit-barrier“-Option (z. B. “One Touch”) wird mit einer umso höheren Rendite ausgestattet sein, je weiter die entscheidende Barriere vom aktuellen Kurs des Basiswertes entfernt, je kürzer die Laufzeit und je niedriger die Volatilität ist. Schließlich wird eine solche Option nur mit einer Rendite für den Käufer enden, wenn der Markt in einem trägen Umfeld sehr plötzlich eine große Distanz zurücklegt.

Eine „at hit double barrier“-Option (z. B. “Range”), die wertlos verfällt, sobald der Markt auch nur rein einziges Mal nach oben oder unten aus seinem Seitwärtskanal ausbricht, wird dagegen eine umso höhere Rendite erzielen, je niedriger die Volatilität und je kürzer die Laufzeit ist. Im Gegensatz zur „One Touch“-Option weist die „Range“-Option ein Knock-Out-Profil auf.

Über/Unter

Der bekannteste Optionstyp sind einfache „Über/Unter“-Optionen, bei denen der Marktpreis des Basiswertes zum Zeitpunkt der Positionseröffnung dem Basispreis entspricht. Eine Call-Option wird mit Gewinn abgerechnet, wenn der Basiswert zum Fälligkeitstermin höher notiert als bei der Eröffnung der Position. Üblich sind Renditen von 60-90%. Optionen dieser Bauart werden mitunter mit sehr kurzen Laufzeiten von z. B. 60 Sekunden angeboten und dann häufig mit dem Zusatz „Turbo“ o.Ä. bezeichnet.

Über/Unter High Profit

Eine Variante der einfachen Über/Unter-Optionen wird häufig mit dem Zusatz „High Profit“ versehen. Der Basispreis der Option liegt hier bei Call-Optionen deutlich über dem Marktwert des Basispreises. Die Option wird dennoch nur mit einer Rendite zurückbezahlt, wenn der Marktpreis zum Fälligkeitszeitpunkt den Basispreis übersteigt. Durch die somit deutlich verringerte Eintrittswahrscheinlichkeit sind Renditen von mehreren hundert Prozent keine Seltenheit.

One Touch und No Touch

One Touch Optionen werden mit der vereinbarten Rendite zurückbezahlt, wenn der Kurs des Basiswertes zu irgendeinem Zeitpunkt vor der Fälligkeit ein bestimmtes Niveau erreicht. Ist das nicht der Fall, verfällt die Option wertlos bzw. wird zum Restwert abgerechnet. No Touch-Optionen verfallen dagegen wertlos, wenn der Basiswert zu irgendeinem Zeitpunkt während der Laufzeit ein festgelegtes Niveau erreicht. Nur wenn dies nicht der Fall ist, kommt es bei Fälligkeit zur Rückzahlung. Üblich sind Renditen von mehreren hundert Prozent.

Tunnel

Bei diesem Optionstyp wird festgelegt, ob der Markt bei Fälligkeit innerhalb einer vorgegebenen Kursspanne notiert oder nicht. Im Gegensatz zu One Touch-Optionen handelt es sich definitionsgemäß um „at expiry“-Kontrakte, weil die Option nach dem Erreichen des „Tunnels“ diesen auch wieder verlassen kann.

0-100-Optionen definieren ein Ereignis, bei dessen Eintritt der Inhaber der Option 100 € erhält. Die Rendite ergibt sich aus dem Kurs, zu dem die Option erworben wird. Der Kurs kann im Bereich von 0-100 liegen. Optionen dieses Typs sind bislang unterrepräsentiert, dürften aber in den nächsten Jahren sukzessive an Bedeutung gewinnen: Sie ermöglichen den fortlaufenden Handel von Optionskontrakten und können sich prinzipiell auf jedes Ereignis beziehen. In der Vergangenheit gab es bereits Anbieter, die diese Kontraktart auf Sportereignisse angewandt haben.

Welche Strategien können eingesetzt werden? ?

Klassische Trading-Strategien können auf den Handel mit Digitaloptionen nicht 1:1 angewandt werden. Der größte Unterschied resultiert aus dem diskreten (stufenartigen) Profil von binären Optionen, das die Möglichkeiten der Verlustbegrenzung in jeder einzelnen Position reduziert. Die „Payoff Ratio“ einer Strategie hängt damit im Wesentlichen von den gehandelten Optionstypen ab. Entscheidend für den Erfolg ist die „Trade Ratio“, also die „Trefferquote“.

Je höher die Trefferquote, desto höher fällt auch die Rendite aus. Eine hohe Trefferquote lässt sich aufgrund des kurzen Zeithorizonts auf Dauer nur durch die Anwendung der Technischen Marktanalyse – ggf. in Verbindung mit dem Sentiment – erreichen. Die Basis dafür bilden also Trendlinien- und Kanäle, Indikatoren etc.

Sowohl prozyklische Trenfolgestrategien als auch Ausbruch- und Contra-Strategien kommen grundsätzlich in Betracht. Für Optionen mit Laufzeiten von wenigen Sekunden oder Minuten eignet sich eine Spielart des „Scalping“ (die auf den Handel sehr kurzer Zeitspannen setzt und nicht mit Level II-Scalping zu verwechseln ist) sowie die Analyse des offenen börslichen Orderbuchs.

Für wen eignen sich Binäre Optionen?

Binäre Optionen sind sehr einfach und intuitiv verständlich und erfordern – anders als die Entwicklung einer langfristigen Handelsstrategie – keinerlei Vorkenntnisse im Bereich Börse und Trading. Die Anwendung der zumeist webbasierten Handelsplattformen der Broker ist nicht wesentlich komplizierter als ein simples Karten- oder Glücksspiel. Die zur Eröffnung eines Kontos notwendige Mindesteinlage übersteigt selten 100-200 €. Die Einstiegshürden sind somit denkbar niedrig.

Dauerhafter Erfolg im Handel setzt aber die Anwendung einer tragfähigen Strategie voraus. Diese muss keinesfalls selbst entwickelt, aber konsequent umgesetzt werden. Interesse an der Materie sollte deshalb ebenso vorhanden sein wie die Bereitschaft, das eingesetzte Kapital im schlimmsten Fall vollständig zu verlieren.

Was macht gute Broker aus?

Auf den Handel mit Binären Optionen lassen sich die klassischen Kriterien eines Brokervergleichs nur bedingt anwenden. Nahezu alle Broker verzichten auf pauschale Handelsgebühren, die den wichtigsten Punkt typischer Vergleichsbemühungen darstellen. Ein „Preisvergleich“ müsste in diesem Zusammenhang den Spread zwischen dem theoretisch fairen Wert (bzw. der Rendite) einer Option und dem tatsächlichen Wert ermitteln.

Das ist bislang nicht für eine größere Anzahl von Brokern und einen längeren Zeitraum möglich – auch weil die Strukturen zwischen den quotierenden Plattformen im Hintergrund und ihren White-Label-Partnern von außen schwer einzusehen sind. Durch Stichproben lässt sich lediglich ermitteln, ob ein Broker im Vergleich zur Konkurrenz deutliche Aufschläge einpreist.

Wichtiger für den konkreten Vergleich sind deshalb die Handelsoberfläche, der Basiswerte- und Optionstypenkatalog, die Einlagensicherung und das Regulierungsumfeld. Ein umfangreicher Basiswertekatalog wirkt sich günstig auf die Trefferquote aus, weil das Scannen einer großen Zahl von Märkten anhand festgelegter Kriterien auch eine größere Zahl aussagekräftiger Handelssignale hervorbringen sollte.

Im Hinblick auf das Regulierungsumfeld sind Broker mit einer EU-Lizenz zu bevorzugen, die in der Praxis häufig durch die Finanzaufsichtsbehörden in Zypern ausgestellt wurde. Im Idealfall werden die Kundengelder separat vom Betriebsvermögen bilanziert und auf Konten bei Banken mit (kern-) europäischer Einlagensicherung verwahrt.

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • Binarium
    Binarium

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FinMax
    FinMax

    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

Like this post? Please share to your friends:
Online-Verdienst für binäre Optionen
Schreibe einen Kommentar

;-) :| :x :twisted: :smile: :shock: :sad: :roll: :razz: :oops: :o :mrgreen: :lol: :idea: :grin: :evil: :cry: :cool: :arrow: :???: :?: :!: