Wir begleiten Sie bei Ihrer XTB Auszahlung

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Die XTB Auszahlung Schritt für Schritt erklärt

Das größte Ziel eines jeden Traders ist es, mit dem Forex- oder CFD-Handel ein stetes Einkommen zu generieren, um schließlich eines Tages allein vom Trading leben zu können. Um dieses Ziel zu erreichen, werden nicht nur die nötige Erfahrung und eine bewährte Handelsstrategie vorausgesetzt, sondern auch die Auszahlung des erzielten Gewinns soll schnell und einfach vonstattengehen. Wir haben deshalb die XTB Auszahlung genau unter die Lupe genommen und lassen Trader hier an unseren Erfahrungen mit polnischen Unternehmen teilhaben.

Schritt für Schritt zur XTB Auszahlung

  • Eröffnung des XTB Handelskontos
  • Das erzielen einer ansprechenden Rendite
  • Die XTB Auszahlung kann in Angriff genommen werden

Schritt 1: Die Eröffnung des XTB Handelskontos

Um die XTB Auszahlung starten zu können, musst der Trader in erster Linie ein Handelskonto beim polnischen Unternehmen eröffnen. Hierzu klickt man einfach auf der Startseite des Anbieters auf die Schaltfläche „Kostenfreies Live-Konto“. Anschließend wird man zum Onlineformular weitergeleitet, wo man Angaben zu seinem Namen, seiner E-Mail-Adresse und seiner Telefonnummer machen kann. Daraufhin muss man im Rahmen seiner Kontoeröffnung angeben, ob das Tradingkonto als Firmen-Konto oder über eine natürliche Person geführt werden soll – auf diese Angabe folgen weitere persönliche Angaben: An diesem Punkt werden die Nationalität und Details zum Personalausweis bekanntgegeben, ebenso wie die Anschrift und die Kontaktdaten des Neukunden. Ab diesem Punkt wird es ernst: Der Assistent führt den Kunden durch seine Anmeldung und fragt dabei Details zur Handelserfahrung und den bevorzugten Finanzinstrumenten ab, bis die Registrierung schließlich abgeschlossen ist und der Trader in seinem E-Mail-Postfach eine Mail vom Broker findet, in der seine Zugangsdaten für seine bevorzugte Tradingplattform enthalten sind.

XTB Demokonto eröffnen

Zuerst testen? Die Eröffnung eines Demokontos bei XTB

Wem dies zu viel Aufwand ist oder wer die Handelsplattformen von XTB zunächst risikofrei und unverbindlich testen möchte, der sollte sich zu Beginn statt für die Option „Kostenfreies Live-Konto“ für „Demokonto testen“ entscheiden: Die Registrierung hierfür setzt nur wenige Angaben zur Person, der bevorzugten Handelsplattform und dem gewünschten Kontomodell voraus und ist bereits nach wenigen Minuten erledigt. Daraufhin steht dem Kunden ein unverbindliches und kostenfreies Demokonto zur Verfügung, das mit einem virtuellen Guthaben in Höhe von 10.000 € und einer Laufzeit von 30 Tagen versehen ist. Dabei gilt es allerdings in jedem Fall zu beachten, dass selbstverständlich erst ein Livekonto eröffnet werden muss, um die XTB Auszahlung testen zu können.

Bevor der Trader überhaupt an seine XTB Auszahlung denken kann, muss er zunächst ein XTB Handelskonto eröffnen. Nach einem Klick auf die Schaltfläche „Kostenfreies Live-Konto“ auf der Startseite des Unternehmens wird man zum Registrierungsassistenten weitergeleitet, der den Trader zuverlässig durch seine Registrierung führt, bis er seine Zugangsdaten in seinem E-Mail-Postfach finden kann. Alternativ dazu kann man auch zunächst im Rahmen eines kostenfreien Demokontos bei XTB risikofrei Erfahrungen im CFD-Handel sammeln.

Schritt 2: Das erzielen einer ansprechenden Rendite

Hat man sein Tradingkonto erst einmal eröffnet, möchte man selbstverständlich so schnell wie möglich mit dem CFD- oder Forexhandel beginnen – doch Vorsicht: Ist man noch nicht ausreichend mit dem Trading vertraut und bringt noch keine erfolgreiche Handelsstrategie mit, sollte man sich zunächst das Bildungsangebot von XTB zunutze machen. Dieses umfasst regelmäßige Webinare und Seminare in deutscher Sprache sowie schriftliche Leitfäden und ein Börsenlexikon. Hat man sich schließlich ein ausreichendes Hintergrundwissen zum Forex- und CFD-Handel angeeignet, steht dem Trader entweder das Demokonto oder – sofern man bereits genug praktische Erfahrung hat – auch das Livekonto von XTB zur Verfügung.

Fühlt man sich schließlich bereit für den Handel, stehen dem Kunden zahlreiche verschiedene Währungspaare, Indizes, Aktien-CFDs, ETF-CFDs, synthetischen Aktien, Rohstoffe und Optionen zur Verfügung, die man zu variablen oder fixen Spreads ab 0,1 Pips über die xStation 5, den AgenaTrader oder den beliebten MetaTrader 4 handeln kann. Hierfür muss man keinerlei Mindesteinlage entrichten und kann trotzdem zu einem maximalen Hebel von 1:200 handeln – beachten sollte man dabei jedoch, dass man sich bereits im Vorfeld für ein Kontomodell entscheiden muss. Zur Auswahl stehen dabei vier verschiedene Konten, die sich in vielen Punkten gleichen – lediglich der Spread, die Stop-Orders und die anfallenden Kommissionen können unterschiedlich aussehen. Zum Handel kann man schließlich auch das umfangreiche Research- und Analyseangebot des Unternehmens nutzen, das unter anderem aktuelle Marktanalysen und einen Wirtschaftskalender umfasst, die für einen erfolgreichen Handel von Nutzen sein können.

Wenngleich das CFD Trading mit einem hohen Risiko verbunden ist, lassen sich mitunter hohe Gewinne erzielen. Hierfür müssen Trader die Kurse jedoch kontinuierlich im Blick haben und können z. B. ein Echtzeit-Finanzdiagramm nutzen.

Um schließlich eine XTB Auszahlung vornehmen zu können, sollte man zunächst einige Gewinne verzeichnen können. Hierfür sollte man sich unter Umständen zunächst das Informationsangebot des Unternehmens zunutze machen, um schließlich die zahlreichen verfügbaren Devisen, Indizes, Aktien-CFDs, ETF-CFDs, synthetische Aktien, Rohstoffe und Optionen zu variablen oder fixen Spreads ab 0,1 Pips über die xStation 5, den AgenaTrader oder den MetaTrader 4 ohne Einlage zu einem maximalen Hebel von 1:200 handeln zu können – sofern man sich zuvor für das richtige Kontomodell entschieden hast.

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Schritt 3: Die XTB Auszahlung kann in Angriff genommen werden

Konnte der Trader das Angebot des polnischen Onlinebrokers sinnvoll nutzen und im Laufe der Zeit einen steten Gewinn erzielen, sollte bald die Zeit für seine erste XTB Auszahlung gekommen sein. Hierfür stehen ihm folgende Optionen zur Verfügung:

Die Auszahlung kannst entweder über das Kundenportal „MyXTB“, per Fax-Formular oder telefonisch über +49 (0) 69 2424 85 17 (Dealing Room) in Auftrag gegeben werden. Der gewünschte Betrag wird daraufhin unverzüglich auf das vom Kunden bei der Registrierung angegebene Bankkonto transferiert – dabei sollten allerdings die Transaktionsgebühren, die unter Umständen anfallen können, nicht unbeachtet bleiben. Auch die Tatsache, dass XTB Auszahlungen aus Sicherheitsgründen ausschließlich auf das angegebene Referenzbankkonto übertragen werden, kann eventuell für Probleme sorgen: In diesem Fall sollte man sich einfach das Datenänderungsformular herunterladen, es ausfüllen und es dem Broker daraufhin per Mail, Post oder Fax zukommen lassen. Alles in allem sollte die XTB Auszahlung allerdings schnell und einfach vonstattengehen, sofern man mit der typischen Transaktionsdauer für Auszahlungen per Banküberweisung, Kreditkarte und PayPal vertraut ist und sich dementsprechend auf Wartezeiten von bis zu 5 Werktagen einstellt. Solltest man noch weitere Fragen zur XTB Auszahlung haben, hilft auch der Kundensupport des polnischen Unternehmens gern weiter.

An diesem Punkt kann man schließlich seine ersten Erfahrungen mit der XTB Auszahlung sammeln: Kunden transferieren ihren Gewinn per Banküberweisung, Kreditkarte oder PayPal, indem sie ihren Kundenbereich besuchen oder sich per Telefon oder Fax an den Kundensupport wenden. Beachten sollte man dabei die eventuell anfallenden Transaktionsgebühren und die Auszahlungsdauer von bis zu 5 Tagen.

Fazit: Die XTB Auszahlung geht schnell und einfach vonstatten

Um die XTB Auszahlung im Kundenbereich, per Mail oder per Fax beantragen zu können, muss man zunächst ein Tradingkonto beim polnischen Anbieter eröffnen und einige erfolgreiche Trades platzieren. Um dieses Ziel zu erreichen, muss man zunächst eines der vier Kontomodelle auswählen und schließlich ein Handelskonto unter Angabe zahlreicher persönlicher Informationen eröffnen und sich schließlich das große Angebot an handelbaren Währungspaaren, Rohstoffen, Aktien-CFDs, ETF-CFDs, synthetischen Aktien, Indizes und Optionen zunutze machen. All diese Finanzprodukte können zu einem maximalen Hebel von 1:200 zu variablen oder fixen Spreads ab 0,1 bzw 2,0 Pips gehandelt werden, um einen erfolgreichen Handel zu ermöglichen, der schließlich in die schnelle XTB Auszahlung gipfelt, die entweder per Banküberweisung, Kreditkarte oder per PayPal erfolgen kann.

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Die 8 besten CFD-Handelsplattformen/ Broker

Als zweites Kapitel in unserer Reihe „Handelsplattformen“, nach den Top-Aktienhandelsplattformen , wollen wir einen Blick auf die CFD-Handelsplattformen werfen. Eine der Arten des Online-Handels, der Differenzkontrakt ( CFD ), ist ein Vertrag, der es einer der Parteien, dem Verkäufer oder dem Käufer, ermöglicht, aus den Preisschwankungen von Vermögenswerten Profit zu ziehen.

8 Top CFD-Handelsplattformen

„Wo soll ich anfangen?“ – ist eine häufige Frage von Wissbegierigen. CFD-Handelsplattformen sind die geeignete Option, eine Computersoftware (wie z.B. AMarkets ) als Tor zu einem Handelsservice, bei dem man finanzielle Vermögenswerte kaufen/verkaufen kann, zu nutzen. Eine solche Plattform bietet typischerweise verschiedene Handelsarten, einschließlich CFDs, für Transaktionen zwischen Händlern direkt oder über einen Vermittler/Broker/Agenten, wodurch der Handel aus der Ferne von überall her möglich ist. Der CFD-Handel kann Aktien, Währungen, Rohstoffe, Aktien usw. umfassen und wird immer paarweise durchgeführt (USD zu EUR, Shell zu Exxon). Wir haben die 8 besten CFD-Handelsplattformen auf der Grundlage der Benutzerfreundlichkeit, der Freundlichkeit gegenüber Neulingen, angemessener Provisionen und anderer Faktoren ausgewählt.

Plus500

Konto-Minimum: $100 | Max.Hebelwirkung 1:300 | Mittlere CFD-Marge: 3.33%

Plus500UK Ltd, vertreten in und ausgerichtet auf die Märkte des Vereinigten Königreichs, Europas, des asiatisch-pazifischen Raums und Südafrikas und dementsprechend von den britischen, australischen und zypriotischen Behörden reguliert. Obwohl Plus500 in Kanada und den USA nicht erhältlich ist, ist es eine sehr beliebte Handelsplattform (über 5 Millionen Downloads im Play Store). Die Mindesteinzahlung auf das Konto beträgt 100$ für Debit-/Kreditkarten, 500$ für Banküberweisungen. Zu den CFDs für den Handel gehören Aktien, Devisen, Indizes, Rohstoffe und sogar Krypto-Währungen. S&P500, Euro/Pfund, Euro/Dollar, Gold, Öl… sie haben es.

  • Absicherung gegen negative Bilanz (garantierter Stop-Loss)
  • 2-Stufen-Authentifizierung
  • Preis- und Echtzeit-Marktwarnungen
  • Kryptocurrency CFDs – IOTA, Bitcoin, Litecoin, Ethereum
  • Kostenloses Demokonto ohne Einschränkungen
  • Wirtschaftskalender mit relevanten und Echtzeit-Veranstaltungen
  • Risikomanagement-Einstellungen – z.B. Limits zum Schließen bei bestimmten Gewinnen/Verlusten, Trailing Stop
  • 24/7 Online-Unterstützung

Was Plus500 zu einer der attraktivsten CFD-Handelsplattformen macht, ist eine Nullgebühr (ja, null) für mehrere Aktionen, d. h. Einlagen, Devisennotierungen, Eröffnungs-/Schließungsgeschäfte, Live-CFD-Preise. Was die Benutzer zahlen, ist ein Spread für die Eröffnung einer Position (Gebot). Zusätzliche Gebühren können für den Übernachthandel, Stop-Order, Kontoinaktivität anfallen. Beachten Sie auch, dass beim Einloggen in das Konto auf zwei Geräten eines davon abgeschaltet wird.

Pros: Kundenkosten auf einem echten Bankkonto verwalten. Einfacher Arbeitsablauf, schnelle Online-Anmeldung Mehrere Sprachen, Rund-um-die-Uhr-Unterstützung

Cons: Keine MT4-Konnektivität Bei Inaktivität 10 Dollar Gebühr nach 3 Monaten Zahlreiche Kundenbeschwerden über Betrügereien

eToro

Konto-Minimum: $200 | Max. Hebelwirkung 1:30 | Mittlere CFD-Marge: 30%

Die Nr.1 soziale Handelsplattform von eToro Group Limited, die 2007 in Zypern gegründet wurde (mit Büros in England und Israel). Als innovative Web-Plattform für den Handel positioniert, hebt sich eToro von anderen CFD-Handelsplattformen durch die sozialen Handelsmöglichkeiten, auch bekannt als Spiegelhandel oder Kopierhandel, ab – was bedeutet, dass die Benutzer einfach den Handlungen vertrauenswürdiger Makler folgen und dieselben Investitionen tätigen können. Dies machte es in 140 Ländern recht populär, da es über 3 Millionen Konten erreicht hat.

  • Plattform für sozialen Handel und Investment, 2 in 1
  • CopyTrader-Funktion – Handel und Geschäfte kopieren
  • CopyFunds-Funktion – Märkte kopieren (Vermögensgruppen, die Handelsstrategien folgen) und Top-Händler-Fonds kopieren
  • Fähigkeit, Transaktionen eines Mitglieds für den gesamten Zeitraum einzusehen
  • Stop Loss – Setzen Sie einen Mindestbetrag auf dem Konto fest
  • 24/7 Marktzeiten
  • eToro Economic Calendar – um Ereignisse zu sehen, die den Handel beeinflussen können
  • Trading Academy – Seite mit Webinaren, Kursen, Blog

Beachten Sie, dass Sie nur 50 Dollar abheben können, obwohl die Mindestabhebungsgebühr 25 Dollar beträgt. Es gibt auch eine Inaktivitätsgebühr von $10, wenn Sie sich 12 Monate lang nicht eingeloggt haben. eToro hält sich an mehrere Vorschriften und Gremien, nimmt das Thema Cybersicherheit ernst und ist für Kunden rund um die Uhr und 5 Tage die Woche hilfreich. In Bezug auf Differenzverträge beachten Sie bitte wie CFDs auf eToro funktionieren . Beachten Sie auch die Auszahlungsgebühr von 25 Dollar bei jedem Handel.

Pros: Schnelle Kontoeröffnung Angemessene Gebühren und Provisionen Benutzerfreundliche Schnittstelle, mehrere Sprachen

Cons: Hohe Nicht-Handelskommissionen Weniger Handelsvermögen im Vergleich zu anderen Plattformen Gebühr für Inaktivität

Capital.com

Konto-Minimum: $20 | Max.Hebelwirkung 1:200 | Mittlere CFD-Marge: N/A

Capital.com wurde 2020 mit der Idee gegründet, eine Handelsapplikation zu lancieren, die sich von der Konkurrenz abhebt. Das Ergebnis war eine massive Handelsplattform, die neben vielen technischen Tools auch KI (SmartFeed) nutzt. Die SmartFeed-Technologie verfolgt die Aktivitäten und das Verhalten der Händler sorgfältig, um Trends, gute Geschäfte usw. zu erkennen. Zusätzlich zur Verschlüsselung der Benutzerdaten arbeitet Capital mit RBS und Raiffeisen, einer der größten Banken, zusammen, um Kundengelder zu speichern.

  • Märkte: 2000 Aktien, 21 Indizes, 29 Krypto-Währungen, 135 Devisenpaare
  • Keine Gebühren für Einzahlungen, Abhebungen, Echtzeit-Kurse, Eröffnung/Schließung von Geschäften und mehr
  • Web- und mobile Handelsanwendung
  • Über 70 technische Indikatoren, plus Charts, Kursalarme, etc.

Mit einer Null-Provision für eine Vielzahl von Handelsgeschäften ist Capital.com eindeutig eine der führenden CFD-Plattformen, die es derzeit gibt. Das Unternehmen geht auch einen Schritt weiter, indem es die Feinheiten des Differenzkontrakt-Handels erklärt und darüber aufklärt. Sie finden dort Leitfäden zu Hebelwirkung, Long- und Short-Positionen, Profitieren von steigenden und fallenden Märkten, Hedging usw.

Pros: $20 Konto-Mindestfonds Fortschrittliche KI-Technologie bei der Arbeit 24/7 Abhebungsregelung

Cons: Unklare durchschnittliche CFD-Margen Hohe Leverage Ratio könnte zu großen Verlusten führen

Konto-Minimum: $250 | Max.Hebelwirkung 1:200 | Mittlere CFD-Marge: 5%

Eine proprietäre und in erster Linie eine Web-Plattform (auch mit Desktop- und mobilen Anwendungen), die MT4, ProRealTime und L2-Händler unterstützt. Die Diagramme sind recht fortschrittlich und flexibel, z.B. mit der Möglichkeit, Warnmeldungen zu einem bestimmten Indikator einzustellen, insgesamt gibt es hier 22 Indikatoren. Die Mindesteinzahlung für Live-Konten beträgt 250 $, während wir zunächst ein Demokonto verwenden können, für das überhaupt kein Betrag erforderlich ist. Wenn man all diese Faktoren zusammenfasst, haben wir IG als weiteren Anwärter auf die beste Fx- und CFD-Handelsplattform.

  • Zugang zu Tausenden von 24-Stunden-CFD-Aktienmärkten
  • Geteilte Diagramme – sehen Sie dieselben Positionen in mehreren Zeitrahmen gleichzeitig
  • Einsatz in 16 Ländern
  • Gemäß der FTSE 250-Verordnung
  • Automatisierte Handelsoptionen und „intelligente Einstellungen“ (Speichern von Geschäften und Werten)
  • Risikoschutz – zur Vermeidung von negativem Eigenkapital, teilweiser oder vollständiger Schließung von Positionen
  • Krypto-Währungshandel – Bitcoin, Ether, Litecoin, Ripple
  • Funktioniert auf Chrome, Safari, Mozilla, Edge, IE (IG empfiehlt Chrome)

Im Internet streamt IG Nachrichten von Reuters und bietet über den Wirtschaftskalender häufig Recherchematerial an. Zusätzlich gibt es ein IG Community -Portal, auf dem Händler Nuancen untereinander oder mit IG-Mitarbeitern diskutieren können. Die Plattform ermöglicht den sozialen Handel , auch bekannt als Spiegelhandel, ist aber keine autonome soziale Handelsplattform.

Pros: Einfache Kontoanmeldung, schnelle Verifizierung Qualitativ hochwertige Handelsplattformen und Werkzeuge Hilfreicher und zuverlässiger Kundenservice

Cons: Keine Unterstützung für MT5 Sozialer Handel nur teilweise Gebühr für Inaktivität

Interactive Brokers

Konto-Minimum: $0 | Max.Hebelwirkung 1:500 | Mittlere CFD-Marge: 4%

Die IB Group, ein weltweit führendes Handelsunternehmen mit mehr als 40 Jahren Erfahrung auf dem Markt, bietet nun eine leistungsstarke Handelssoftware-Plattform, die TWS (Trader Workstation). Hier können Anleger Aktien, Optionen, Futures, Anleihen und Fonds auf 125 Märkten innerhalb eines einzigen Kontos handeln. Interactive Brokers ist ein Online-Handelsplatz mit Sitz in Connecticut, USA. Zu den Produkten gehören ein Webportal (IBKR WebTrader), eine Desktop-App, eine mobile Plattform (IBKR Mobile für iOS- und Android-Geräte), IBot, API. Es gibt eine „Null“-Mindesteinzahlungspolitik, um mit dem Handel zu beginnen, obwohl eine Kontoinaktivität zu einer Gebühr führen kann.

  • Universales Konto – Anzeigen/Handeln von mehreren Vermögenswerten, Handel mit CFDs in einem Fenster
  • Berichte – einschließlich Echtzeit-Handelswarnungen, Margeninformationen, Kostenanalyse usw.
  • Smart Routing-Technologie zur Berechnung eines CFD-Referenzpreises (der Börsenkurs für eine bestimmte Aktie)
  • Transparente Notierungen – IB berechnet eine ehrliche Kommission auf Spreads und Preisbewegungen, ohne Anforderungen
  • FX Trader – mit Streaming-Kursen, Indikatoren, Volumen, Pending Trades, etc.
  • IBot – ein persönlicher Helfer für schnelle Informationen über Aktien, Kontostand, etc.
  • Portfolio Analyst – Berichts- und Management-Tool mit über 200 Benchmarks
  • Offline-Installationsprogramm der TWS-Software

Über 60 Ordertypen sind in der TWS zugänglich, von einfachen bis hin zu komplexen Algorithmen für den CFD-Handel. Die Provisionen sind niedriger als bei anderen Plattformen – je nach Index liegen die Startkurse im Bereich von 0,005% – 0,01%. Die Plattform verfügt auch über Risikomanagement- und Überwachungsinstrumente für Vermögenswerte und bietet kohärente Echtzeitdaten für aktive Händler, um schnell reagieren zu können.

Pros: Leistungsstarke und vielseitige Handelssoftware Hervorragend geeignet für Markt- und Portfolioanalysen Niedrige Gebühren, transparente Provisionen

Cons: Die TWS wird zunächst schwierig und zeitaufwendig sein Kleine oder inaktive Konten können eine Verwaltungsgebühr bekommen Regionale Einschränkungen im CFD-Handel

Konto-Minimum: $250 | Max. Hebelwirkung 1:10 | Mittlere CFD-Marge: 3.33%

Ein führendes europäisches Handelsunternehmen, X-Trade Brokers, oder einfach XTB, wurde 2002 in Polen gegründet. Neben CFD, FX, ETF und der eigenen xStation 5-Plattform hat es auch Zugang zu herkömmlichen MT4 und ist als Webservice, mobile App und Desktop-App verfügbar. Mit einer anfänglichen Kontoeinzahlung von 250 Dollar erhalten Kunden Zugang zu 1.500 globalen Märkten. Schönes helles Design, schnelle Geschwindigkeiten, exzellenter 24/7-Supportservice, API und all der Rest definiert XTB als den innovativen Service für professionelle Händler und Broker.

  • XStation 5 für Desktop, Tablet, Handy (Android) und Smartwatch
  • Handelsrechner-Funktion – zur Vorschau auf potenzielle Gewinne und Verluste
  • Stop-Loss-Garantie / Schutz der negativen Bilanz
  • Kommentare von Maklern zum freien Markt im Audio-Format
  • Aktien-Screening zur Entdeckung von Handelsmöglichkeiten
  • Fortgeschrittene technische Indikatoren, z.B. Fibonacci-Retracement
  • Aktien-CFDs (1.500 Aktien) und ETF -CFDs (60 Einheiten)
  • Hebelwirkung auf CFDs bis zu 1:10
  • Statistiken zur Live-Performance
  • Kostenlose mobile Benachrichtigungen

Da eine große Anzahl von Anlageprodukten, Indizes, Rohstoffen usw. zum Handel oder zur Investition zur Verfügung steht, scheinen sie alles zu haben, jedoch scheint es XTB an Spread-Wetten zu mangeln. Ob Demo- oder Live-Konto, unmittelbar nach der Anmeldung erhalten Sie einen Telefonanruf, um Ihnen zu helfen und Sie auf Ihrem Weg zu begleiten.

Viele Funktionen sind einfach per Drag-and-Drop zu bedienen, es gibt eine Menge Analysewerkzeuge, Screener, Heatmaps und Indikatoren. Außerdem gibt es einen konstanten Newsfeed und tägliche technische Analysen und Experten-Operationen. Der beliebte EUR/USD-Spread lag im 2. Quartal 2020 bei 0,00007 Pips. Es gibt auch eine Roundturn-Kommission von 0,16%.

Pros: Kostenlose Bildungsmaterialien online Mehrere Schnittstellensprachen Kundenbetreuung per E-Mail, Chat, Telefon

Cons: XTB wurde 2020 wegen asymmetrischer Preisabweichung mit einer Geldstrafe belegt In vielen Ländern nicht verfügbar Nur grundlegende Auftragsarten

Oanda

Konto-Minimum: $1 | Max. Hebelwirkung 1:50 | Mittlere CFD-Marge: 10%

Oanda wurde 1997 gegründet und ist eine der besten CFD-Handelsplattformen sowohl für Fortgeschrittene als auch für Gelegenheitsnutzer. Sie bietet Handelswerkzeuge für europäische, asiatische und afrikanische Länder, Kanada und Australien. Oanda ist als Web-, Desktop- und Mobilversion verfügbar und bietet eine API (für den Echtzeit-Handel, die Automatisierung usw.). Demokonten ohne Einschränkungen, plus Lehrvideos, Webinare, Frage- und Antwortrunden.

  • 80 Indikatoren
  • Verbindung zu MetaTrader4, NinjaTrader, MotiveWave, MultiCharts
  • MT4 Indikator für offene Aufträge – zur Analyse von Markttrends
  • Historische Spreads – min/max/avg Spread-Daten für bestimmte Zeiträume
  • Preissignale – Setzen Sie Preisauf- und -abstiegsgrenzen oder als einfachen gleitenden Durchschnitt
  • Portal zur Handelsperformance – Visualisierungen von Gewinnen, Verlusten, Risiko/Ertragsverhältnis, etc.
  • Algo Labs Website – für Benutzer, die eigene Apps erstellen möchten
  • FXTrade mobile Handelsplattform (Android, iOS)

Es gibt auch gewisse Überlegungen zu Oanda. Die Konten sind nicht gegen einen negativen Saldo/Verlust geschützt, die durchschnittlichen Spreads spiegeln keine festen Zeiträume wider, in der EU arbeitet die Plattform in einem „Broker“-Modus. Die durchschnittliche CFD-Marge beträgt 10% (siehe Margenregeln für mehr).

Pros: Möglichkeit, ein Konto für nur 1$ zu eröffnen Breite Palette von Währungspaaren, Anlageklassen API, mobiler Handel und anspruchsvollere Tools

Cons: Könnte für Anfänger schwierig sein Konten ohne Rutschsicherung Keine CFDs für Kryptowährungen

Dukascopy

Konto-Minimum: $5,000 | Max. Hebelwirkung 1:100 | Mittlere CFD-Marge: 1%

Eine Schweizer Online-Bank, die Dukascopy Bank , bietet Web- und mobile Handelsdienstleistungen, einschließlich CFD, Devisen usw., Bankdienstleistungen und technologische Lösungen an. Sie steht unter der Aufsicht der Schweizer Aufsichtsbehörde FINMA . Die Desktop-Handelsplattform mit dem Titel JForex 3 enthält Hunderte von Indikatoren, Newsfeed und historische Tests. Durch sie oder MT4 können Händler automatisierte und algorithmische Strategien einbinden. Sowohl Demo- als auch Live-Konten, obwohl der CFD-Handel nur für reguläre Live-Konten verfügbar ist. Die Mindesteinzahlung für das Konto ist wahrscheinlich die höchste unter allen CFD-Handelsplattformen – 5.000$.

  • Märkte: Öl, Gas, Kupfer, 5 weiche Rohstoffe, 18 Indizes, 2 Anleihen, liquide Aktien-CFDs
  • 24 Handelsstunden für die meisten Instrumente
  • Gleiche Preise und Handelsrechte für alle Kunden (Marktplatzmodell)
  • Finanzierung per Kreditkarte, Einzahlungen in 23 Währungen
  • Einlagensicherung durch eine Bank bis zu 100.000 CHF
  • Unterstützung für MetaTrader 4 Konten, 1:100 Standardhebel
  • Schweizerischer Devisenmarktplatz – SWFX – eine proprietäre Dienstleistung von Dukascopy
  • Fix API – zur Integration, zum Abrufen von Echtzeitdaten und Benachrichtigungen, zum Einreichen von Bestellungen usw.
  • Hilfe – Wiki, Tutorials, Webinare, Seminare

Die CFD-Preise stehen im Zusammenhang mit der Preistechnologie des SWFX-Marktplatzes, und jeder Kunde kann den Preis durch eigene Gebote und Angebote beeinflussen. Die Kommissionen sind klar definiert, doch um die durchschnittlichen Spreads zu berechnen, muss man die täglichen/monatlichen/vierteljährlichen SWFX-Performancedaten studieren. Es gibt auch zusätzliche Kontoführungsgebühren, Volumenprovisionen, Gebühren für ausgehende Überweisungen, Auszahlungsgebühren usw.

Pros: JForex proprietäre Plattform von einer echten Schweizer Bank Umfangreiche Forschung und analytische Materialien Gute Kundenbetreuung 24/6

Cons: Große Anfangsablagerung Hohe Provisionen für Händler mit niedrigen Einlagen

Zusammenfassung

CFD-Handelsplattformen: Die wichtigsten Merkmale
Demo-Konto Min.Einzahlung Min.Gebühr Paare insgesamt Max.Hebelwirkung Mobile-App API
Capital.com ✔️ $20 0 2000+ 1:200 ✔️ ✔️
Oanda ✔️ $1 N/A 65 1:50 ✔️ ✔️
IG ✔️ $250 0.5% N/A 1:200 ✔️ ✔️
Interactive Brokers ✔️ $0 0.05% 85 1:500 ✔️ ✔️
XTB ✔️ $250 0.08% 60 1:30 ✔️ ✔️
eToro ✔️ $200 0.09% 96 1:30
Plus500 ✔️ $100 0.01% 84 1:300 ✔️
Dukascopy ✔️ $5,000 0.01% 500+ 1:100 ✔️ ✔️

Unter dem Strich müssen wir sagen, dass die Wahl der CFD-Plattform von Faktoren abhängt, wie z.B. dem Grad der Erfahrung des Brokers, den persönlichen oder geschäftlichen Investitionsanforderungen, den Präferenzen der Benutzeroberfläche, den Märkten und den Provisionssätzen. Deshalb gibt es über unsere obige Liste hinaus noch weitere Handelsplattformen, die ebenfalls sehr beliebt sind. Zum Beispiel sind Poems von Phillip Capital in der asiatisch-pazifischen Region gefragt, muslimische Länder scheinen Orex von ADSS Securities zu bevorzugen und AMarkets ist in Europa beliebt. eToro eignet sich gut für Anfänger, während City Index und LCG Trader von geschickten Investoren bevorzugt werden.

Finanzfachleute sagen einen weiteren Anstieg der CFD-Transaktionen in den Jahren 2020 voraus. CFD hat seine Vorteile (Zugang zu den globalen Märkten, niedrigere Margin-Sätze, angemessene Provisionen und Gebühren) und Nachteile (hohe Hebelwirkung, große Risiken des Geldverlustes) und erfordert daher ein großes Maß an Wissen, Handelserfahrung und Ausdauer.

P.S. Ehrenvolle Erwähnungen: AMarkets , City Index, LCG Trader, Orex, Poems, SaxoTrader, FxPro.

P.S.#2. Sie können CFDs über Metatrader 4, Metatrader 5 oder AMarkets und lesen Sie auch den professionellen Vergleich von MT4 und MT5.

Was ist CFD?

CFD ist ein kompliziertes Finanzinstrument, das in Ländern wie Großbritannien, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Deutschland, Russland, Singapur, Norwegen usw. recht beliebt ist, obwohl es in den USA und Indien nicht erlaubt ist. Es hat überzeugende Vorteile, z.B. dass es ein derivatives Instrument ist – es ist also kein Besitz von Vermögenswerten erforderlich; riesige Leverage-Sätze – die es erlauben, mit Kosten zu arbeiten, die viel höher sind als die anfängliche Einlage; weniger strenge Beschränkungen für den Handel. Insgesamt gibt es eine Menge zu lernen, wenn man mit dem Handel von Unterschieden beginnen will.

Beim Handel ist ein Differenzkontrakt (CFD) eine Vereinbarung zwischen einem Verkäufer und einem Käufer über die Differenz des Vermögenswerts zwischen dem Zeitpunkt der Eröffnung und der Schließung einer Position. Er bietet Händlern die Möglichkeit, von Preisschwankungen zu profitieren, ohne einen Basiswert zu besitzen.

Wie funktioniert CFD?

Betrachten Sie zwei positive Szenarien, um zu sehen, wie ein Differenzkontrakt funktioniert.

  • Hebel 1:1
  • Sie kaufen einen Tesla-CFD-Vertrag für $180
  • Nach 2 Monaten hat der Vertrag einen Wert von $240
  • Sie schließen das Geschäft mit einem Gewinn von $60 ab.
  • Hebel 1:10
  • Sie kaufen einen AMD-CFD-Vertrag für $28
  • Nach 4 Tagen hat der Vertrag einen Wert von $34
  • Sie schließen das Geschäft mit einem Gewinn von $60 ab.

Die Hebelwirkung im Handel kann den Gewinn erheblich steigern, aber vergessen Sie nicht, dass sie auch den gegenteiligen Effekt hat – das Risiko, die Investition zu verlieren, wenn die Prognose falsch ist. Im schlimmsten Fall kann sogar ein negativer Saldo entstehen.

Es ist jedoch gut, dass die meisten Broker/Plattformen aufgrund des Wettbewerbs einen Schutz gegen einen negativen Saldo bieten. Wir empfehlen, eine Hebelwirkung von maximal 1:10 anzuwenden und immer zusätzliche Mittel in der Bilanz zu haben, damit Ihr Vertrag nicht automatisch vor dem Wachstum der Aktie/des Vertrags geschlossen wird.

Was ist eine CFD-Handelsplattform?

CFD-Handelsplattformen sind Computerprogramme wie z.B. AMarkets (SaaS-Modell), die als Handelsplattform dienen. Sie bieten Zugang zu verschiedenen Handelsarten, um Transaktionen zwischen Händlern direkt oder über einen Vermittler durchzuführen. Der CFD-Handel kann Aktien, Währungen, Rohstoffe, Aktien usw. umfassen und wird immer paarweise durchgeführt (USD zu EUR, Shell zu Exxon).

Die bei weitem beliebtesten Plattformen (auch bekannt als Broker) sind MetaTrader 4 und MetaTrader 5, siehe übrigens auch unseren MT4 vs MT5 Vergleich . Diese CFD-Plattformen verfügen wirklich über alle notwendigen Funktionen, aber die Liste endet nicht bei MetaTrader.

cTrader ist eine Plattform für erfahrene Händler, mit unkonventionellen Werkzeugen für Handelsstrategien. Mit dem Zugang sowohl zu MetaTrader als auch zu cTrader bietet letzterer den Kunden günstigere Bedingungen für Gebühren und Provisionen.

Einige Broker bieten persönliche Handelsplattformen an, z.B. Interactive Brokers mit der IB Trader Workstation (TWS). Sie ist für aktive Händler und Investoren konzipiert, die mit mehreren Produkten arbeiten. Sie enthält alle modernen Algorithmen, eine Bibliothek mit Layouts, Modulen und Assets.

Diese erwähnten CFD-Broker-Plattformen, zusammen mit XTB , Oanda , usw. gehören heute zu den führenden Vertretern. Dennoch gibt es Dutzende von anderen, die es zu erforschen und die geeignetste auszuwählen gilt. Sehen Sie sich die Online-Tutorials, die Dokumentation und die Rezensionen für Einzelheiten an.

CFD-Handelsstrategien

Die beiden beliebtesten Handelsmethoden sind die Kurz- und die Langpositionierung und manchmal der „Zwischenhandel“ dazwischen.

  1. Long-Position – Kauf inmitten steigender Preise auf dem Markt. Ein Börsenhandelsteilnehmer kauft einen Vermögenswert in Erwartung eines zukünftigen Wertzuwachses. Mit kurzfristiger Prognosefähigkeit, oder monatlichen/jährlichen Prognosen, oder durch technische Analyse, macht ein Händler am Ende Gewinn, selbst wenn die Preisschwankungen unbedeutend sind.
  2. Short-Position – Kauf im Abschwung. Diese Strategie ist dann angebracht, wenn ein Händler einen Rückgang des Vermögenspreises vorhersagt. So wird ein Vermögenswert unter der Bedingung eines möglichen zukünftigen Kaufs zum niedrigsten Preis verkauft. Wenn die Prognose falsch ist und der Preis des Vermögensgegenstandes steigt, würden die Händler einen Betrag verlieren, der der Abweichung zwischen dem Wert des Vermögensgegenstandes bei der Eröffnung und dem Abschluss einer Transaktion entspricht. Wenn sich eine Prognose als richtig herausstellt, erzielt der Bieter einen Gewinn. Eine solche Methode ermöglicht es, in möglichst kurzen Abständen zu bieten, sogar innerhalb einer Minute.

CFD-Kommissionen und Gebühren

Provisionen, Gebühren, versteckte Gebühren, zusätzliche bezahlte Dienstleistungen, Margen, Spreads und mehr – all das werden Sie auf Handelsplattformen antreffen. Viele CFD-Broker bieten Ihnen möglicherweise eine Auswahl an angemessenen Gebühren für Ihre Handelsstrategie an.

Optional kann es einen garantierten Stop-Loss (gegen eine zusätzliche Gebühr) oder andere zusätzliche Dienstleistungen und Tools geben. Auch die Inaktivität von Konten, in vielen Fällen bei CFD-Handelsplattformen, wird in Rechnung gestellt. Wir raten Ihnen daher, alle Gebühren und Provisionen sorgfältig zu prüfen, bevor Sie sich für eine Plattform entscheiden.

Lassen Sie uns ein konkretes Beispiel dafür hervorheben, womit wir es zu tun haben könnten. Nehmen wir das Konto XTB „Pro“, das wir nach Rücksprache mit dem Broker Chooser -Portal ausgewählt haben und das uns hilft, die Gebühren für echte CFDs ab einer Woche Verkauf zu berechnen. Die Bedingung war ein Vermögenswert, der zu 2.000 Dollar und einem Hebel von 5:1 gekauft wurde. Beim Ausstieg, beim Kauf von Apple-Aktien-CFDs beträgt die Provision $18,1, beim Kauf von Vodafone-CFDs – $24,4.

Unter dem „Standard“-Konto würde ein Händler nur höhere Spreads und keine weiteren Gebühren zahlen. Sie können sich im Detail mit der Tabelle der XTB-Gebühren und Provisionen für diesen speziellen Broker vertraut machen.

Wie berechnet man CFD-Gebühren?

Es gibt keine einheitliche Formel für alle CFD-Plattformen/Broker, denn eine kann an Spreads verdienen, während eine andere zusätzliche Provisionen und Gebühren hat. Viele Broker stellen ihre eigenen Formeln und sogar Rechner für den Abzug von Gebühren zur Verfügung. Zum Beispiel gibt es im Standardplan von AMarkets keine Gebühren, aber im ECN-Plan von Amarkets beträgt die Provision 2,5$ pro 1 Lot.

Mindesteinzahlung und -auszahlung

Um mit dem Handel von CFDs zu beginnen, müssen Sie zunächst ein Konto bei einem Broker eröffnen. Normalerweise müssen Sie je nach Broker zwischen 0 und 10.000$ platzieren. Angesichts des Wettbewerbs wurde die anfängliche Einzahlung in den meisten Fällen auf 0-250$ gesenkt.

Für die Einzahlung reichen Visa- oder MasterCard-Kreditkarte, Banküberweisung, PayPal und in einigen Fällen Kryptowährung. Im Allgemeinen unterscheidet sich dieser Vorgang nicht wesentlich vom Online-Kauf eines Produktes, nur müssen Sie hier eventuell Ihre Identität überprüfen.

Die Abhebung von Geldern erfolgt auf Anfrage, oft auf eine Kreditkarte oder ein Bankkonto. Die Höhe, die Methode und der Zeitpunkt der Abhebung können auch von Makler zu Makler unterschiedlich sein, daher sollten Sie sich vorher über deren Bedingungen informieren.

CFD-Vor- und Nachteile

Vorteile des CFD-Handels:

  • Höhere Hebelwirkung . Im Gegensatz zum traditionellen Handel hat der Differenzkontrakt eine höhere Hebelwirkung und unterliegt der Regulierung. In einigen Fällen erreicht die Hebelwirkung ein Verhältnis von 1:500, was dem Anleger ermöglicht, mit weniger Kapital mehr potenziellen Gewinn zu erzielen, aber es ist auch zu bedenken, dass dies den Verlust erhöhen könnte. Daher sind CFDs großartig für einen kleinen Investor.
  • Globaler Marktzugang . Heute bieten alle CFD-Plattformen Zugang zu allen wichtigen globalen Märkten und sind rund um die Uhr aktiv.
  • Keine Leerverkaufsregeln oder Ausleihen von Beständen . Einige Märkte installieren Regeln, die Leerverkäufe , verbieten, die Händler dazu verpflichten, das Instrument vor Leerverkäufen zu leihen, oder Margin-Anforderungen für Short- und Long-Positionen. CFD-Instrumente hingegen erlauben jederzeit Leerverkäufe ohne Kreditkosten, da die Händler keine Vermögenswerte besitzen.
  • Keine täglichen Handelsanforderungen. Im Gegensatz zu Märkten, die ein Mindestkapital für den täglichen Handel oder eine Begrenzung der täglichen Transaktionen erfordern, ist der CFD-Markt nicht auf diese Weise gebunden, Kontoinhaber können den Tageshandel nach Belieben durchführen.
  • Vielfalt an Handelsmöglichkeiten. Makler bieten CFDs auf Aktien, Indizes, Währungen und Rohstoffkontrakte an, die alle eine vernünftige Alternative zu Börsen sein könnten.
  • Ausführung ohne Gebühren. Es werden die gleichen Auftragsarten wie beim traditionellen Handel angeboten, einschliesslich Stopps, Limiten und bedingten Aufträgen, z.B. „One Cancels the Other“ und „If Done“. Einige CFD-Plattformen bieten garantierte Stopps an, für die eine Servicegebühr erhoben wird. Broker verdienen Geld durch Spreads, und viele von ihnen berechnen überhaupt keine Provisionen oder Gebühren.
  • Fähigkeit, Geld sowohl über steigende als auch über fallende Preise zu verdienen.
  • Schwache Regulierung . Die CFD-Branche ist nicht streng reguliert, die Reputation und Kompetenz der Broker basiert weitgehend auf Vertrauen und nicht auf staatlicher Regulierung.
  • Die Risiken . Der CFD-Handel ist volatil und erfordert eine genaue Überwachung. Es gibt Liquiditäts- und Margenrisiken, die aufrechterhalten werden müssen. Wenn Sie die Kostenreduzierung nicht decken können, kann ein Anbieter Ihre Position schließen, und Sie müssen den Verlust decken. Insgesamt setzt Sie das Risiko der Hebelwirkung einem größeren potenziellen Gewinn sowie einem großen potenziellen Verlust aus. Obwohl Stopp-Loss-Limits bei vielen CFD-Anbietern erhältlich sind, können sie nicht vollständig garantieren, dass kein Verlust entsteht.
  • Spreads und Provisionen . Die Spreads beim Ein- und Ausstieg eliminieren im Grunde genommen die Möglichkeit, aus kleinen Transaktionen Gewinne zu erzielen. Der Spread reduziert auch die Gewinnmöglichkeiten bei Transaktionen im Verhältnis zum Basispreis. Einige Broker fügen auch versteckte Gebühren hinzu.

F: Wie kann man CFDs handeln?
A: Um mit dem Handel zu beginnen, müssen Sie den Markt bestimmen, die Positionsgröße bestimmen und ein Geschäft eröffnen, Ihre Position überwachen und sich an Ihre Ausstiegsstrategie halten.

F: Was ist ein CFD-Hebel/Handelshebel?
A: Die Hebelwirkung ist das entsprechende Verhältnis zwischen den Geldern des Händlers und dem Umfang des Maklerkredits. Mit anderen Worten, die Hebelwirkung ist ein geliehenes Kapital, um die potenziellen Erträge zu erhöhen.

F: Ist der CFD-Handel sicher?
A: Selbst mit Finanzkenntnissen und einer entsprechenden Handelsstrategie besteht immer das Risiko, dass Sie Ihr Kapital verlieren.

F: Warum ist CFD in den USA verboten?
A: CFDs sind Derivate, sie werden OTC (over-the-counter) gehandelt, d.h. sie werden nicht über regulierte Börsen gehandelt. Sie wurden auch in den USA verboten, weil die Mehrheit der Händler bei CFDs ständig verlor.

F: Wie kauft man CFDs?
A: Entscheiden Sie, auf welchem Markt Sie handeln möchten, klicken Sie auf Kaufen, wenn Sie glauben, dass der Preis im Wert steigen wird, wählen Sie Ihre Handelsgröße und wählen Sie, wie viele CFDs Sie handeln möchten.

F: Was ist eine CFD-Marge?
A: Die Marge ist der Geldbetrag, der als „gute Einlage“ zur Eröffnung einer Position erforderlich ist.

F: Wie verdienen CFD-Broker Geld?
A: Die erste transparente Art und Weise, in der CFD-Broker Geld verdienen, ist durch Spreads, die auf jedem Markt notiert werden. Auch Broker/Plattformen berechnen eine Provision in Form eines Prozentsatzes auf die Größe einer Transaktion.

F: Was bedeutet CFD-Paare?
|A: Der Paarhandel ist die Handlung des Kaufs eines Instruments und des gleichzeitigen Verkaufs eines anderen. Es wird als „Paarhandel“ bezeichnet, weil Sie im Wesentlichen mit einem Paar von CFDs handeln.

F: Was ist ein CFD-Spread?
A: Beim CFD-Handel ist ein Spread die Differenz zwischen dem Kauf- und dem Verkaufspreis eines Instruments. Der notierte Kaufkurs wird immer höher sein als der notierte Verkaufskurs.

F: Welches sind die besten CFD-Broker?
A: Sie können einen Broker/Plattform aus unserer Liste in Übereinstimmung mit Ihrer Handelsstrategie, Ihren Gebühren und anderen Präferenzen auswählen.

F: Ist CFD dasselbe wie Forex?
A: Nein. Der Hauptunterschied zwischen dem CFD-Handel und dem Forex-Handel besteht darin, dass der CFD-Handel andere Vertragsarten als der Fx-Handel umfasst (Indizes, Energie und Metalle usw.), während der Forex-Handel ein reiner Devisenhandel ist.

F: CFD vs. Aktienhandel
A: Der CFD-Handel ahmt den Aktienhandel nach, mit der Ausnahme, dass Sie bei einem Differenzkontrakt im Gegensatz zu Firmenaktien nicht Eigentümer des Vermögenswertes sind.

F: CFD vs. Optionen
|A: Optionen bieten eine Reihe von Vorteilen für CFDs und könnten ein Teil des Risikomanagements sein. Optionen haben einen „realen“ Wert, der über den des CFDs hinausgeht, obwohl sie komplizierter sind. Daher können Optionen für erfahrene Händler in bestimmten Situationen durchaus ein besseres Belohnungs-Risiko-Verhältnis als der CFD-Handel darstellen.

F: CFD vs. ETF
A: Als CFD-Handelsalternative sind ETFs besser für diejenigen geeignet, die eine passive Investition suchen. Dennoch ermöglicht der CFD-Handel den Zugang zu einer größeren Bandbreite von Märkten, wenn man nur ein Brokerkonto verwendet.

Q: How to trade CFDs?
A: To start trading, you need to determine the market, determine the position size and open a deal, monitor your position and adhere to your exit strategy.

Q: What is CFD leverage/trade leverage?
A: Leverage is the corresponding ratio of trader’s funds to the size of broker’s credit. In other words, leverage is a borrowed capital to increase the potential returns.

Q: Is CFD trading safe?
A: Even with financial literacy and a relevant trading strategy, there is always a risk of losing your capital.

Q: Why is CFD banned in the USA?
A: CFDs are derivatives, they are traded OTC (over-the-counter), meaning they are not traded through regulated exchanges. They were also banned in the USA because the majority of traders were constantly losing on CFDs.

Q: How to buy CFDs?
A: Decide which market you want to trade on, click Buy if you think the price will increase in value, select your trade size and choose how many CFDs you want to trade.

Q: What is a CFD margin?
A: Margin is the amount of money required as a “good deposit” to open a position.

Q: How do CFD brokers make money?
A: The first transparent way in which CFD brokers make money is through spreads quoted on each market. Also brokers/platforms charge a commission in form of percentage on the size of a transaction.

Q: What does CFD pairs mean?
A: Pairs trading is the action of buying one instrument and simultaneously selling another. It is called “pairs trading” because you are, essentially, trading a pair of CFDs.

Q: What is a CFD spread?
A: In CFD trading, a spread is the difference between the purchase price and the selling price quoted for an instrument. The buy price quoted will always be higher than the sell price quoted.

Q: What are the best CFD brokers?
A: You can choose a broker/platform from our list in accordance with your trading strategy, fees and other preferences.

Q: Is CFD same as Forex?
A: No. The main difference between CFD trading and Forex trading is that CFD involves different types of contracts than Fx (indices, energy, and metals, etc.) whereas Forex is pure currency trading.

Q: CFD vs stock trading
A: CFD trading mimics share trading with the exception that in a contract for difference, you actually do not own the asset, unlike company shares.

Q: CFD vs options
A: Options deliver a number of benefits to CFDs and might be a part of risk management. Options have a “real world” value beyond that of the CFD, although they are more complicated. So, for experienced traders in certain situations, options may well represent a better reward-to-risk ratio than CFD trading.

Q: CFD vs ETF
A: As a CFD trading alternative, ETFs are better for those seeking a passive investment. Yet, CFD trading allows to access a bigger range of markets using a broker account only.

BDSwiss: Kosten im überschaubaren Rahmen!

Die BDSwiss Kosten bewegen sich in einem fairen, überschaubaren Rahmen. In jedem CFD Broker Vergleich geht es auch immer um die Kosten für das Trading. Die Tradingkosten sind selbstverständlich für jeden Trader wichtig, denn sie schmälern den Ertrag und wer mit einem kleinen Budget den Handel mit CFDs beginnt, schaut ganz besonders auf die Kosten für das Handelskonto und die Trades. Trader mit BDSwiss Erfahrungen wissen, dass das Handelskonto bei BDSwiss völlig kostenlos ist und auch für die Trades neben den Spreads keine weiteren Transaktionskosten berechnet werden. Leider hat der Broker die Kostenfrage nicht in die FAQs übernommen, sondern man erfährt sie nur dann, wenn man in das Fragefeld unten rechts auf der Website den Suchbegriff eingibt. Obwohl die Basismaske in englischer Sprache erscheint, gibt es die Antworten auch in deutscher Sprache.

  • BDSwiss Kosten: keine Kosten für das Handelskonto
  • Keine zusätzlichen BDSwiss Transaktionskosten
  • Kosten können bei Inaktivität und der BDSwiss Auszahlung entstehen

BDSwiss erhebt keine Kosten für das Handelskonto. Bei Inaktivität können jedoch ebenso Kosten entstehen wie für einzelne Ein- bzw. Auszahlungswege. Mit Blick auf Ein- und Auszahlungen arbeitet der Broker mit verschiedenen Zahlungsanbietern zusammen. Bei den Ordergebühren fallen neben den Spreads keine weiteren Kommissionen an. Die Spreads variieren je nach Kontomodell und Basiswert.

Jetzt beim Broker anmelden: www.bdswiss.com/de

Kosten im CFD-Trading

Je nach Broker können die Kosten im CFD-Handel ganz unterschiedlich ausfallen. Trader stehen damit vor der Aufgaben, die einzelnen Angebote gut zu vergleichen und bei den für sie infrage kommenden Brokern nochmals einen genaueren Blick ins Preis-Leistungsverzeichnis zu werfen. Neben möglichen Depotkosten stehen im CFD-Handel jedoch die Spreads im Vordergrund. Die Kosten für die Kontoführung entfallen jedoch bei vielen Brokern. Bei Filialbanken fallen dagegen noch immer häufig Kosten für Depots und Handelskonten an. Weitere Gebühren fallen oft nicht an. Lediglich bei CFDs auf Aktien können weitere Kosten entstehen.

Zu beachten ist allerdings, dass aufgrund der Vorgaben zu Hebeln Kosten stets ausreichend Guthaben auf dem Handelskonto verfügbar ist, um die Marginkosten zu decken. Zudem verlangen viele Broker eine Mindesteinzahlung, bevor der erste Trader ausgeführt werden kann. Dies ist auch bei BDSwiss der Fall. Auch mit Blick auf das Risikomanagement sollten sich Trader daher vorab Gedanken machen, mit welcher Summe sie in den Handel starten möchten.

Einige Broker erheben zusätzliche Kosten, beispielsweise wenn eine Position über Nacht gehalten wird. Overnight-Gebühren sind unter den BDSwiss Trading Kosten jedoch nicht zu finden. Gleiches gilt für Kosten bei bestimmten Orderarten wie Stop Loss, Limitänderungen oder die Nutzung der Handelsplattform.

Im Idealfall können sich Trader mit nur wenigen Klicks auf der Webseite eines Brokers über alle anfallenden Kosten informieren. Auch zur Handelsplattform und den verfügbaren Handelsinstrumenten finden Trader hier viele Informationen. Auf der Webseite von BDSwiss sind alle relevanten Informationen zu finden.

Tipps zur Brokerauswahl

Bei der Auswahl des passenden Brokers sollten Trader darauf achten, dass alle Orderarten, mit denen sie handeln möchten, angeboten werden. Auch die Auswahl der Basiswerte im CFD-Handel sollte zu den Vorstellungen des Traders passen. Hinsichtlich des Risikomanagements sollte der Broker zudem Orderarten wie Stop Loss ohne zusätzliche Kosten anbieten.

Vielen Trader ist es auch wichtig, dass Broker eine gute Auswahl an Schulungsmaterialien bereitstellen und über aktuelle Nachrichten von den Märkten informieren. BDSwiss bietet eine eigene Akademie an, in der Tradern an Anfängerkursen, Fortgeschrittenenkursen und Aufbaukursen zum Thema Trading teilnehmen können. Zudem finden Trader unter anderem tägliche Analysen, Wirtschaftsnachrichten und einen Wirtschaftskalender.

Darüber hinaus zeigen sich seröse Broker transparent und erläutern auf ihrer Webseite die Risiken im CFD-Handel. Die Regulierung durch eine europäische Aufsichtsbehörde wie die BaFin ist ebenfalls notwendig. Dies stellt auch sicher, dass der Broker mit Kundengeldern verantwortungsvoll umgeht und dieser getrennt von Unternehmensvermögen aufbewahrt. So sind Kundengelder im Falle einer Insolvenz geschützt.

BDSwiss Kosten für das Konto sind NULL!

Bei der Registrierung beim CFD-Broker BDSwiss muss man keine Kreditkartennummer angeben oder eine Einzugsermächtigung für eine Bankverbindung abgeben. Die Kontoeröffnung BDSwiss ist zunächst völlig kostenlos und auch für die Kontoführung muss man bei einem aktiven Konto keine Gebühren bezahlen. Wer allerdings mit dem Handel mit CFDs beginnen möchte, muss eine Ersteinzahlung auf das Handelskonto geleistet haben. Die Ersteinzahlung empfiehlt sich per Kreditkarte vorzunehmen, weil dann der Betrag der ersten Einzahlung auf das Handelskonto auch kostenlos wieder ausgezahlt wird. Die Höhe der Mindesteinzahlung variiert je nach Kontomodell, beträgt jedoch in der Regel 200 Dollar. Dies kann auch über einen Zahlungsanbieter erfolgen. Je nach Dienstleister können hier jedoch Kosten anfallen. Daher sollten Trader mit Blick auf die BDSwiss Kosten Auszahlungen und Auszahlungswegs besonders prüfen.

Beim CFD Handel gibt es keine BDSwiss Kosten!

Für den Handel mit CFDs werden bei BDSwiss neben den Spreads keine weiteren Kosten berechnet. Es fallen also nicht extra Kosten, wie Börsengebühren, Maklergebühren oder sonstige Kosten an. Im CFD-Handel müssen lediglich Spreads gezahlt werden. Der Spread ist dabei der Unterschied zwischen dem angegebenen Kauf- und Verkaufskurs. Der Kurs, zu dem Trader CFDs kaufen, liegt dabei immer höher, als der Verkaufskurs. Broker berechnen daher einen Marktkurs, der zwischen beiden Werten liegt.

Sobald Trader eine Position im CFD-Handel eröffnen, kaufen oder verkaufen sie einen bestimmten Markt. Trader können dabei long oder short gehen. Bei einer Long-Position gehen Trader davon aus, dass der Kurs steigt, während sie bei einer Short-Postion von sinkenden Kursen ausgehen.

Der Spread deckt im CFD-Handel die wichtigsten Kosten ab. Weitere Kommissionen fallen nicht an. Für Trader ist es ein Vorteil, mit engen Spreads zu arbeiten, denn je geringer der Spread ausfällt, umso höher sind ihre Gewinne. Der Spread wird immer in Pips angegeben.

Die zwei BDSwiss Kostenfallen muss man sich anschauen!

Es gibt bei den BDSwiss Kosten allerdings zwei Kostenfallen, auf die der Trader auf jeden Fall achten sollte. Einmal sind es die Inaktivitätskosten für das Handelskonto und der zweite Punkt sind die BDSwiss Auszahlungskosten. Wer keine Trades mehr auf seinem Handelskonto BDSwiss tätigt, sollte darauf achten, dass das Konto nicht sechs Monate ohne Bewegung ist. Nach dieser Zeit wird eine Kontoführungsgebühr von 10 Prozent des Kontoguthabens oder mindestens fünf Euro pro Monat berechnet. Der andere Punkt betrifft die BDSwiss Auszahlungskosten. Nur die BDSwiss Auszahlung mit Kreditkarte ist kostenlos, wenn man mit Kreditkarte eingezahlt hat und auch nur der Betrag, der als Ersteinzahlung mit Kreditkarte geleistet wurde. Eine weitere Bedingung für die kostenfreie Auszahlung BDSwiss ist die, dass der eingezahlte Betrag mindestens einmal komplett für den Handel eingesetzt worden sein muss. Überweisungen BDSwiss kosten grundsätzlich 25,00 Euro Gebühren.

Angebote von BDSwiss

BDSwiss wurde 2020 gegründet und hat seinen Sitz heute in Zug in der Schweiz. Dort ist das Unternehmen Teil einer weltweit tätigen Unternehmensgruppe. Registriert und lizenziert ist BDSwiss bei mehreren Behörden in aller Welt. BDSwiss bietet Tradern den Handel mit CFDs auf Aktien, Indizes, Währungen, Rohstoffe und Kryptowährungen ab.

Nach eigenen Angaben hat der Broker über eine Million Kunden, die jedes Jahr über zehn Millionen Transaktionen durchführen. Trader werden über einen Kundensupport, der Trader in mehreren Sprachen berät, unterstützt. Dieser ist an fünf Tagen in der Woche rund um die Uhr erreichbar. Die persönlichen Accountmanager begleiten Trader dabei auch bei den ersten Schritten im Handel und erfahrene Analysten teilen ihre Marktanalysen mit Tradern.

Auch Trainingsmaterial für Trader steht zur Verfügung. Unter anderem können Trader an Webinare teilnehmen und Videokurse und tägliche Marktnachrichten nutzen. Der Broker entwickelt selbst Apps und Tradingplattformen. Immer wieder werden diese auch mit neuen Features und Tradingtools ausgestattet.

Handelskonditionen des Brokers

Für den Handel mit Währungs-CFDs fällt bei BDswiss keine Provision an. Für bestimmte Zahlungsmethoden oder bei Inaktivität können jedoch Gebühren anfallen. Die Spreads beginnen bei 1,0 Pips und stellen im CFD-Handel den Hauptaspekt der BDSwiss Trading Kosten dar. Je nach Asset und Kontotyp variieren dabei die BDSWiss Kosten für einen Trade. Professionelle Trader können mit Hebeln von bis zu 1:400 handeln. Die Mindesthandelsgröße beginnt schon bei 0,01 Lots. Trader können damit auch bereits mit kleinen Beträgen handeln und dafür Micro-Lots nutzen.

Beim Handel mit Rohstoffen liegen beginnen die Spreads bei 0,3 Pips beim Handel mit Gold. Auch mit Silber oder Öl kann gehandelt werden. Trader, die mit Indizes wie dem DAX handeln möchten, zahlen hierfür Spreads ab 1,0 Pips. Kleinere Beträge können hier ab einem Euro pro Punkt gehandelt werden. Hier besteht auch die Möglichkeit, eine Stop-Loss-Order zu nutzen. Im Handel mit Aktien-CFDs bietet der Broker Aktien bekannter Unternehmen wie Amazon oder Google. Der Broker berechnet hier als Provision 0,15 Prozent auf alle Aktien-CFDs. Kryptowährungen können ebenfalls zu Spreads ab 0,1 Pips gehandelt werden. Weitere Kommissionen entfallen.

Ein- und Auszahlungen bei BDSwiss

Der Broker bietet mehreren Kontovarianten an und arbeitet bei Einzahlungen mit mehreren Zahlungsanbietern zusammen. Hier können jedoch BDSwiss Auszahlung Kosten entstehen. Bei den Kontovarianten Raw ECN Swiss11 Konto und beim Classic ECN Konto liegt die Mindesteinzahlung bei 200 Dollar. Nur der Inhaber des Handelskontos kann Einzahlungen vornehmen. Dazu müssen sich Trader in ihr Konto einloggen und das gewünschte Konto auswählen. Dort können sie sich nun für eine Einzahlungsmethode entscheiden.

BDSwiss verspricht, dass Auszahlungsanfragen innerhalb von 24 Stunden bearbeitet werden. Auszahlungen können nur über dasselbe Konto abgewickelt werden, auf das eine Einzahlung getätigt wurde. Zudem muss das Konto verifiziert sein. Die Auszahlung selbst kann dann im Kundenportal veranlasst werden. Trader müssen hier jedoch BDSwiss Auszahlung Gebühren beachten.

Handelsplattformen des Brokers

Als Handelsplattform nutzt BDSwiss neben dem MetaTrader 4 auch den MetaTrader 5. Dazu kommt ein WebTader sowie die App des Brokers, die für iOS und Android nutzbar ist. Auf dem MetaTrader 4 erhalten Trader regelmäßig aktualisierte Nachrichten und kostenlose Analysewerkzeuge. Trader können sich mehrere Diagramm- und Analyseoptionen anzeigen lassen und auch Chartanalysen übereinander darstellen lassen. Trader erhalten täglich eine aktuelle Kontoübersicht und finden auch eine Echtzeit-Übersicht des Handelskontos. Der MetaTrader ist kompatibel mit dem BDSwiss Web Trader und den Mobile Apps.

Der MetaTrader 5 erweitert die Funktionen des MetaTrader 4 nochmals. Bei BDSwiss müssen jedoch für beide Plattformen separate Konten eröffnet werden. Über den MetaTrader 5 ist unter anderem der Multi-Asset-Handel mit mehr als 250 CFDs möglich. Trader können sich 100 Diagramme gleichzeitig anzeigen lassen sowie mehr als 80 Indikatoren und über 40 Analyseoptionen nutzen. Der MetaTrader 5 bietet zusätzliche Ordertypen wie Stop-Orders und Trailing Stop.

Kontos bei BDSwiss

Grundsätzlich unterscheidet BDSwiss zwischen den Kontomodellen Basic und Black, die die Anforderungen unterschiedlicher Trader widerspiegeln sollen. Beim Basic Account können professionelle Trader mit Hebeln von bis zu 1:400 handeln. Ein Trade kann mit 0,01 Lots gestartet werden. Über den Basic Account haben Trader Zugriff auf den MetaTrader 4, den Web Trader und die App des Brokers. Gebühren für die Einzahlung per Kreditkarte oder über Zahlungsdienstleister werden nicht erhoben und sind damit nicht Teil der BDSwiss Kosten. Neben zahlreichem Fortbildungsmaterial und Webinaren sowie Unterstützung durch den Kundensupport haben Trader bei Basic Account auch Zugriff auf kostenlose Tradingtools. Dazu gehören mehr als 50 Indikatoren und Charttools.

Beim Raw Spread Konto könne Provisionsgebühren anfallen. Ein Auftrag kann 0,1 bis 50 Lots umfassen. Der Umfang des Raw Spread Kontos mit Zugriff auf Handelsplattformen. Schulungsmaterialien und Tools ist ähnlich wie beim Basic Account. Allerdings gelten die sogenannten Rawspreads nur für Währungen sowie Energien und Metalle.

Die dritte Variante ist der Black Account. Hier haben Trader zusätzlich Zugriff auf besondere Fortbildungsmaterialien und exklusiven Kundenservice. Außerdem werden Trader mit Tipps von Profitradern über die VIP Trading Alerts unterstützt.

Fazit BDSwiss Kosten im Zusammenhang!

CFDs sind riskant und eignen sich nicht für jeden Anleger. Wer handeln möchte, hat mit BDSwiss einen seriösen Broker an der Seite. Die Kontoeröffnung BDSwiss ist kostenfrei und auch für die Kontoführung werden keine Gebühren berechnet. Auch kostenlos sind alle Transaktionen auf dem Handelskonto. Als einzige Ausnahmen gibt es eine Kontoführungsgebühr für die Konten, die über sechs Monate nicht genutzt wurden und bei der BDSwiss Auszahlung muss man sich ganz genau mit den BDSwiss Auszahlungsbedingungen befassen. Bei einzelnen Auszahlungswegen können zusätzliche Kosten entstehen.

Mit Blick auf die Orderkosten stehen hier vor allem die Spreads im Vordergrund. BDSwiss hat sich auf den Handel mit CFDs konzentriert und bietet hier unter anderem Aktien, Indizes und Währungen als Basiswert an. Die Spreads beginnen bereits bei 0,1 Pips, variieren aber je nach Handelsinstrument und Kontomodell. Mit Ausnahmen von Aktien-CFDs fallen keine weiteren Kommissionen an. Der Handel kann bei vielen Handelsinstrumenten auch mit Micro-Lots durchgeführt werden.

Das Handelskonto kann mit einer Mindesteinlage von 200 Dollar online eröffnet werden. Im Handelskonto können Trader den Einzahlungsweg ihre Wahl auswählen. BDSwiss arbeitet mit mehreren Zahlungsdienstleistern zusammen. Auf dasselbe Konto, von dem aus die Einzahlung erfolgte, werden später aus Auszahlungen getätigt. Nach Angaben des Brokers bearbeitet man eine Auszahlungsanfrage innerhalb eines Arbeitstages.

BDSwiss gehört zu den Brokern, die neben dem MetaTrader 4 auch den MetaTrader 5 anbieten. Allerdings müssen Trader hierfür zwei unterschiedliche Konten eröffnen. Darüber hinaus stehen der selbst entwickelte Web Trader sowie eine App mit allen Funktionen der Desktop-Anwenungen zur Verfügung.

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