Wissen – Binäre Optionen 2020

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Binäre Optionen 2020 – 20 Regeln für den Handel

Um unseren Lesern eine Übersicht zu verschaffen, haben wir 20 Regeln und Trading Tipps für den Handel von binären Optionen zusammengetragen. Alles, was ein Tradinganfänger wissen sollte, wenn er mit dem Handel beginnen möchte, findet sich in der folgenden Liste mit der Kurzbeschreibung.

5 Risikomanagement Regeln

5-Prozent-Regel Setze immer nur einen geringen Prozentsatz des gesamten Kapitals, das dir zur Verfügung steht, ein. Z. B. nur 5 Prozent davon als Investition pro einzelnem Trade.
Die Zwei-Optionen-Regel Kaufe nie mehr als zwei Optionen gleichzeitig, da du sonst mitunter den Überblick über dein Risiko verlierst.
Langfristig-Regel Anfänger sollten zunächst nur langfristige Optionen handeln, z. B. Optionen mit einer Laufzeit von mindestens einem Tag. Die Analyse von kurzfristigen Bewegungen und damit zuverlässigen Setups ist viel schwieriger, da Schwankungen im Kurs langsamer vonstattengehen und geringer sind.
Entry-Regeln Der Zielpreis sollte immer so gewählt sein, dass die Option schnell in den „in the money“-Bereich kommt. Z. B. könnte eine Call-Option an einem relevanten technischen Tief und eine Put-Option an einem relevanten technischen Hoch gekauft werden.
Overtrading-Regel Overtrading solltest du vermeiden, z. B., indem du täglich maximal zwei Optionen handelst – unabhängig davon, ob diese im Gewinn oder Verlust gelandet sind.

Die oben genannten Regeln sorgen nicht nur dafür, dass das Risiko insgesamt etwas heruntergefahren wird, sondern fördern auch die Disziplin beim Trading, gehen also auch auf den psychologischen Aspekt beim Trading ein.

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Die 10 Tradingregeln

Die folgenden Regeln beziehen sich auf das Trading selbst und weniger auf das Risikomanagement, wobei sich beides nicht immer voneinander trennen lässt. So kann die Entry-Regel (kaufe Calls an Tiefs und Puts an Hochs) beispielsweise auch nicht nur aus risikotechnischen Gründen von Vorteil sein.

Technische Analyse Anfänger sollten nach Möglichkeit nach der technischen Analyse handeln. Das bildet eine gute Grundlage und es gibt viele Strategien, die ausprobiert und nach eigenem Ermessen optimiert werden können.
Entry gut wählen Kaufe Call-Optionen an Tiefs und Put-Optionen an Hochs. Diese Regel sollte nicht nur risikotechnisch beachtet werden, sondern auch, weil tiefe Preise eben vorteilhafter sind als hohe, wenn man von steigenden Kursen ausgeht und andersherum.
Langfristige Charts analysieren Auch für den kurzfristigen Handel solltest du langfristige Charts analysieren, um relevante technische Kurszonen zu erkennen.
Laufzeiten entsprechend dem Trendverlauf wählen Die Laufzeit einer Option sollte an den Trendverlauf angepasst gewählt werden. Dauert ein Trend beispielsweise mehrere Tage an (viele Tagesbalken), so sollte die Laufzeit mindestens einen Tag betragen, um Schwankungen innerhalb des Tages zu vermeiden.
High Yield Optionen meiden Der Handel von High Yield Optionen wie etwa Ladder-Optionen klingt lukrativ, sollte jedoch gemieden werden, da einerseits die Randbedingungen sehr ungünstig sind und zum anderen der Überblick verloren geht, was gegen die verstoßen würde.
Kenne den Markt oder die Strategie Ein Trader sollte sich lediglich auf einige wenige Märkte oder Strategien konzentrieren, z. B. entweder nur Währungen handeln oder Trendstrategien verfolgen. Dies dient ebenfalls der Übersicht und Konzentration auf das Wesentliche.
60-Sekunden-Optionen Kaufe 60-Sekunden-Optionen immer konträr in die Gegenrichtung, nachdem du einen relevanten Widerstand oder eine Unterstützung identifiziert hast. Diese Zonen müssen dabei sehr zuverlässig sein. Daher ist der Handel mit 60-Sekunden-Trades eher etwas für erfahrene Händler.
Zuverlässiger Broker Du solltest einen zuverlässigen Broker haben, damit du nicht auf schwarze Schafe wie beim Binäre Optionen Betrug in Israel hereinfällst. Das erkennst du daran, dass der Broker einer Regulierung durch eine EU-Behörde untersteht und einen immer erreichbaren Support vorweisen kann. Wichtig: Es nützt dir nichts, wenn viele Kontaktmöglichkeiten vorhanden sind, über die jedoch kaum jemand erreichbar ist.
Handel nach Börseneröffnung Anfänger sollten den Handel für mindestens 45 Minuten nach Börseneröffnung einstellen. Der Markt sollte erst eine bestimmte Richtung aufweisen, da sonst keine zuverlässigen Trends identifizierbar sind.
Kein Handel während News Den Handel während der Veröffentlichung von Wirtschaftsnachrichten solltest du vermeiden, wenn du nicht weißt, welche Auswirkungen auf den Kurs damit verbunden sind. Es sei denn, du handelst langfristige Optionen – dann lässt sich das kaum umgehen. In jedem Fall solltest du imer gut informiert sein. Verantwortungsvolle Broker und entsprechende Trading-Portale teilen ihr Wissen gern mit ihren potentiellen Anlegern. Auch BINAEREOPTIONEN.COM informiert ausführlich über alles Wissenswerte hinsichtlich binärer Optionen. Einige Beispielesiehst du in diesen wichtigen Meldungen für den Handel: KW25, KW27, KW29 und KW30.

Binäre Optionen handeln in 5 Schritten

Der Handel von binären Optionen ist stets mit dem Risiko verbunden, das eingesetzte Kapital zu verlieren. Insbesondere wenn man noch neu und unerfahren ist und sich dennoch besonders komplizierten Strategien wie dem News Trading widmen möchte. Daher ist es wichtig, sich im Vorfeld mit dem Finanzinstrument auseinanderzusetzen. Hierfür haben wir in der folgenden Slideshow die relevantesten Punkte anschaulich zusammengefasst und sprechen zudem in einem Beitrag eine Binäre Optionen Warnung aus. Der Leitfaden dient insbesondere Tradinganfängern als Orientierungshilfe – mit den fünf vorgestellten Schritten gelangen Händler ohne Umwege zu ihrem ersten Trade.

5 weitere Tipps für den Handel

Einige zusätzliche Dinge, z. B. für wen sich der mobile Handel von binären Optionen eignet oder wie es sich mit Gewinnen und Verlusten hinsichtlich der Steuer verhält, sollten Trader ebenfalls im Blick haben.

Mobiles Trading Der mobile Handel ist für denjenigen geeignet, der sich bereits gut mit dem Kursverlauf auskennt, denn die ausgiebige technische Analyse ist auf mobilen Geräten nur bedingt als zuverlässig einzustufen. Daher eignen sich Apps meist nur als Handelsplattform und weniger als Analyseplattform.

Trading-Apps eignen sich gut für kurzfristige Entscheidungen und den Handel von unterwegs.

Steuern Gewinne aus dem Handel von binären Optionen unterliegen der Kapitalertragsteuer, die 2020 bei 25 Prozent zzgl. Soli- oder Kirchensteuer liegt.

Deutsche Broker führen Steuern automatisch ab. Bei ausländischen Brokern muss der Trader selbst an das Finanzamt herantreten.

Gewinn-und-Verlust-Rechnung ist nach detaillierter Angabe möglich.

Noch mehr interessante Beiträge für Sie aus unserer Redaktion:

Was Anleger über binäre Optionen wissen sollten

Seit Jahren erfreuen sich Finanzderivate wie binäre Optionen auch bei Kleinanlegern großer Beliebtheit. Hohe Renditeaussichten und die Transparenz des Wertpapiers sind zwei der wesentlichen Vorteile von binären Optionen. Das Finanzprodukt birgt aber auch ein hohes Risiko: prognostizieren Anleger die Entwicklung eines Kurses nicht korrekt, so ist das eingesetzte Kapital meist komplett verloren. Experten bezeichnen den Handel mit binären Optionen daher auch als Finanzwette. Ob und wie Anleger mit binären Optionen handeln sollten, zeigt der folgende Ratgeber.

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Was sind binäre Optionen?

Binäre Optionen sind also Finanzderivate. Das bedeutet, dass sie keinen eigenen Wert besitzen, sondern sich an einem sogenannten Basiswert orientieren. Als Basiswert können dabei eine ganze Reihe anderer Finanzprodukte fungieren. Dazu zählen vor allem:

Anleger können dabei sowohl von fallenden als auch von steigenden Kursen des Basiswerts profitieren. So ist es beispielsweise möglich, eine Call-Option zu erstellen, bei der auf steigende Kurse gesetzt wird. Put-Optionen landen hingegen im Geld, wenn der Kurs des Basiswerts fällt. Die Rendite, die mit einer binären Option erzielt werden kann, ist bereits im Vorhinein festgelegt. Sie liegt zwischen 80 und 90 Prozent – je nach gewähltem Broker. Es ist daher irrelevant, ob sich der Kurs des Basiswerts bis zum fixen Fälligkeitszeitpunkt der binären Option um 0,01 oder 100 Prozent in die gewünschte Richtung entwickelt. Der Gewinn für den Trader bleibt gleich.

Binäre Optionen besitzen eine fixe Laufzeit. Bei herkömmlichen Optionen wird genau zum Fälligkeitszeitpunkt evaluiert, ob sich der Kurs des Basiswerts in die vom Trader prognostizierte Richtung entwickelt hat.

Der Handel mit binären Optionen – ein Beispiel

Um zu veranschauliche, wie binäre Optionen funktionieren, sei ein kurzes Beispiel erläutert. Ein Trader entschließt sich dafür, eine binäre Option auf den deutschen Leitindex Dax abzuschließen. Der Trader geht davon aus, dass sich die Kurse innerhalb der nächsten zwei Stunden positiv entwickeln werden. Entsprechend kauf er eine Call-Option. Anders als beispielsweise bei ETFs bedarf es beim Handel mit binären Optionen nur geringer Mindesthandelssummen. Je nach Broker beginnen diese bereits ab 1 Euro. Der betrachtete Anleger entscheidet sich dazu, 200 Euro in seine Position zu investieren. Es bestehen jetzt zwei Möglichkeiten:

  1. Positive Entwicklung des Dax
    Die kommenden zwei Stunden verlaufen genau so, wie der Trader es vorhergesagt hat. Aufgrund positiver Meldungen aus der Automobilbranche steigt der Dax um zwei Prozent an. Folglich landet die binäre Option im Geld. Weil der Trader einen guten Broker gewählt hat, erhält er eine Rendite von 89 Prozent, also 178 Euro. Hätte er einen ETF gekauft, der den Dax nachbildet, wären es lediglich 4 Euro gewesen.
  2. Negative Entwicklung des Dax
    Natürlich kann es ebenso gut vorkommen, dass sich der Dax anders entwickelt als erwartet. Fällt der Dax in den kommenden Stunden um zwei Prozent, verliert der Trader sein komplettes Kapital, das er investiert hat. Ein Totalverlust von 100 Prozent steht somit zu Buche. Hätte der Anleger einen ETF gekauft, wären es lediglich 2 Prozent gewesen.

Aus dem obigen Beispiel werden Chancen und Risiken des Handels mit binären Optionen deutlich. Bei korrekter Prognose sind binnen kürzester Zeit hohe Rendite möglich, gleichzeitig kann aber auch das komplette Kapital verloren sein, das eingesetzt wurde.

5 Tipps für den Handel mit binären Optionen

Der Handel mit binären Optionen bedarf einiger Übung, bevor Anleger viel Rendite erzielen. Die folgenden Tipps helfen dabei, den Einstieg in das Trading zu schaffen.

  1. Risiko absichern
    Bei einigen Brokern ist es möglich, eine Verlustbegrenzung einzuführen. Dann erhalten Trader zwischen 10 und 60 Prozent des eingesetzten Kapitals zurück, wenn ihre Prognose falsch ist. Gleichzeitig wird die maximal zu erzielende Rendite begrenzt. Besonders Anfängern ermöglicht das, zu Beginn mit deutlich geringerem Risiko zu traden.
  2. Geringe Investitionen pro Position
    Es ist wichtig, beim Handel mit binären Optionen auf ein klares Risikomanagement zu setzen. Dazu zählt es auch, nicht das komplette Kapital in eine Position zu investieren – erscheine sie auch noch so sicher. Zwischen 1 und 3 Prozent des Handelsvolumens sollten maximal pro Order gesetzt werden. So lassen sich auch kleinere Negativläufe leicht überstehen.
  3. Fokussierung auf fünf Basiswerte
    Trader können nicht zu jedem Handelswert alle Informationen analysieren und auswerten. Zu groß ist die Flut an Daten, die täglich auf Anleger zuströmt. Daher ist es äußerst sinnvoll, sich Expertenwissen für maximal fünf Basiswerte anzueignen – zumindest zu Beginn der Handelstätigkeit. Insbesondere empfehlen sich dabei bekannte Assets wie etwa der Dax oder der Dow Jones. Auch über viel gehandelte Rohstoffe wie Öl lassen sich im Internet zahlreiche Ratgeber und Anleitungen für den Handel finden.
  4. Rendite maximieren
    Die Rendite, die Anleger beim Handel mit binären Optionen erzielen, hängt maßgeblich vom gewählten Broker ab. Dieser entscheidet darüber, wie viel Kapital bei korrekter Kursvorhersage an Trader ausgeschüttet wird. Zwischen 80 und 90 Prozent sind auf dem Markt üblich. Anleger sollten dabei selbstverständlich möglichst einen Broker wählen, der hohe Renditen ermöglicht.
  5. Demokonto nutzen
    Fast alle Broker bieten ihren Kunden mittlerweile kostenlose Testkonten an. Diese stehen über einen unbegrenzten Zeitraum zur Verfügung und sind mit virtueller Währung ausgestattet. Anfänger können so ohne Risiko mit dem Trading beginnen. Professionelle Trader nutzen die Konten, um neue Strategien zu testen und ihr Fachwissen zu erhöhen.
  6. Vom Social Trading profitieren
    Der Trend des Social Trading oder auch Copytrading ist noch vergleichsweise neu. Trader folgen dabei anderen Tradern und können deren Handelspositionen automatisch kopieren. Dadurch sollen vor allem Anfänger vom Know-how erfahrener Anleger profitieren können. Neben finanziellen Profiten ergeben sich für unerfahrene Trader auch Lerneffekte. Sie können genau nachvollziehen, warum der erfahrene Profi welche Positionen eröffnet hat. Zudem ermöglichen es viele Anbieter, innerhalb der Community über aktuelle News oder Handelsstrategien zu diskutieren.
  7. Fundierte Strategien nutzen
    Damit der Handel mit binären Optionen nicht zur Finanzwette verkommt, sollten Anleger ausgereifte Strategien entwickeln. Diese sollten auf wichtigen Handelssignalen und Indikatoren beruhen. Anleitungen sowie Tipps und Tricks hierzu finden Anleger entweder im Internet oder bei ihrem Broker.

Erweiterungen des klassischen Handels

Aufgrund ihrer großen Beliebtheit sind mittlerweile nicht mehr nur klassische Put- und Call-Optionen verfügbar. Das Portfolio im Bereich der binären Optionen wurde um einige Handelsarten erweitert, die Anleger kennen sollten:

  • One-Touch-Handel
    Fast alle Anbieter für binäre Optionen haben den sogenannten One-Touch-Handel im Programm. Das Prinzip beim Ein-Treffer-Handel, wie die Handelsart auf Deutsch heißt, ist simpel: während der Laufzeit der Option muss ein bestimmter Zielkurs zumindest kurzfristig erreicht werden. Das senkt für Trader das Risiko, mit ihrer Position nicht im Geld zu landen. Schließlich ist nicht mehr der Fälligkeitszeitpunkt von Bedeutung, sondern die komplette Laufzeit. Der One-Touch-Handel ist ebenfalls sowohl für fallende als auch für steigende Kurs verfügbar. Die maximal zu erzielenden Renditen liegen zwischen 65 und 85 Prozent.
  • High-Yield-Optionen
    Bei klassischen binären Optionen sind Renditen von maximal 90 Prozent zu erzielen. Einige Anbieter ermöglichen im One-Touch-Modus deutlich höhere Gewinne von bis zu 400 Prozent. Allerdings gilt auch hier wieder die klassische Börsenweisheit: „Mehr Rendite bedeutet mehr Risiko!“ Bei High-Yield-Optionen liegt der zu erreichende Kurs deutlich stärker über bzw. über dem aktuellen Kurs als bei klassischen One-Touch-Optionen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die binäre Option im Geld landet ist damit vergleichsweise gering. High-Yield-Optionen eignen sich aber besonders in volatilen Marktphasen, um hohe Renditen mitzunehmen. Das Verlustrisiko des Anlegers wird ausdrücklich nicht höher. Er kann immer noch maximal so viel Kapital verlieren, wie er ursprünglich eingesetzt hat.
  • Range-Handel
    Über viele Handelsplattformen ist es außerdem möglich, den sogenannten Range-Handel zu betreiben. Der Trader bestimmt dabei einen Korridor für den Kurs des Basiswerts. Anschließend entscheidet der Anleger, ob sich der Kurs zum Fälligkeitszeitpunkt der Option außerhalb oder innerhalb dieses Korridors befindet. Bei korrekter Prognose können Renditen zwischen 65 und 85 Prozent erwirtschaftet werden. Es ist zudem möglich, den Range-Handel als High-Yield-Option abzuschließen. Dann sind wiederum Gewinne von mehreren hundert Prozent möglich.
  • Turbooptionen
    Eigentlich funktionieren Turbooptionen genau wie herkömmliche binäre Optionen. Der einzige Unterschied besteht in der Laufzeit: Turbooptionen werden bereits nach einer Laufzeit von 60 Sekunden bis 5 Minuten wieder geschlossen. Das soll Tradern besonders in volatilen Marktphasen ermöglichen, hohe Gewinne mitzunehmen.
  • Frühzeitige Beendigung
    Der Orderzusatz der frühzeitigen Beendigung einer binären Option dient dazu, erzielte Gewinne mitzunehmen. Angenommen, eine Position befindet sich aktuell im Geld. Der Trader geht allerdings stark davon aus, dass das zum Fälligkeitszeitpunkt nicht mehr der Fall sein wird. Durch die Early-Closure-Funktion kann er dann zum jetzigen Zeitpunkt für einen Verkauf der binären Option sorgen. Dadurch erhält der Anleger zwar nicht die maximale Rendite aber immerhin einen Teil.
  • Verlängerung
    Auf der anderen Seite ist es auch möglich, die Laufzeit von binären Optionen zu verlängern. Das ergibt immer dann Sinn, wenn die Positionen aktuell nicht im Geld ist und der Trader davon ausgeht, dass das kurz nach Ende der Laufzeit der Fall wäre. Die Verlängerung senkt allerdings ebenfalls die maximal zu erzielende Rendite. Dafür bewahrt die Funktion Trader in vielen Fällen vor dem Verlust ihres Kapitals.

Fazit: Transparentes Finanzprodukt mit Chance und Risiko zugleich

Binäre Optionen sind Finanzderivate, die auf steigende oder fallende Kurse eines Basiswerts setzen. Anleger profitieren dabei von hohen Renditen und dem leicht zu verstehenden Finanzprodukt. Gleichzeitig ist das Risiko beim Handel mit binären Optionen sehr hoch: bei fehlerhafter Vorhersage der Kursentwicklung droht fast immer der Totalverlust. Anleger sollten daher zunächst mit kleineren Beträgen handeln, sich auf einzelne Basiswerte fokussieren und zum Einstieg am besten virtuelle Demokonten nutzen.

Binäre Optionen Wissen – Alles was Anleger über Binäre Optionen wissen müssen in einem Ratgeber!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 19.02.2020

  • Minikontrakte: nein
  • Krypto handelbar: ja
  • Handelskosten: A-
  • Konto ab: $20

Über binäre Optionen kursieren im Netz unterschiedliche Meinungen. Zum Einen werden diese als hochspekulatives Finanzinstrument mit der Chance auf enorme Renditen angepriesen. Andere sehen in binären Optionen ein gefährliches Börsenspiel. Die Wahrheit liegt, wie so oft, irgendwo dazwischen. Richtig ist, dass die Gewinnmöglichkeiten sehr hoch sind. Wie bei allen Anlagen die eine hohe Rendite ermöglichen darf dabei natürlich auch das Risiko nicht vernachlässigt werden. Deshalb ist es wichtig, dass Trader sich im Vorfeld genau mit binären Optionen beschäftigen, um die Chancen und Risiken richtig einschätzen zu können.

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Wichtige Fakten zu binären Optionen im Überblick:

  • Bis zu 89 Prozent Rendite beim klassischen Handel
  • Totalverlust ist möglich
  • Trader können auf steigende und sinkende Kurse setzen
  • Laufzeiten von 30 Sekunden bis zu mehreren Monaten
  • Trading erfolgt über Online Broker
  • Handeln per PC, Smartphone oder Tablet

Funktionsweise von binären Optionen

Binäre Optionen zählten lange zu den exotischen Derivaten, die ausschließlich von professionellen Anlegern gehandelt werden konnten. Ab 2008 war es institutionellen Anlegern möglich, die Optionen über die Börse zu handeln. Ihren großen Boom erlebten binäre Optionen dann 2020, als es Brokern erlaubt wurde, binäre Optionen außerbörslich anzubinden.
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Trader können bei binären Optionen auf zwei Ausgänge wetten. So kann darauf gesetzt werden dass der Kurs eines Basiswerts zum Ablaufzeitpunkt über oder unter dem aktuellen Basiskurs liegt. Liegt der Trader mit seiner Einschätzung richtig, erhält er seinen Einsatz plus einer zuvor festgelegte Rendite ausgezahlt.

Der Ablauf einer binären Option ist relativ simpel und erfolgt in vier Schritten:

  1. Basiswert auswählen
  2. Richtung festlegen (Call für steigende und Put für fallende Kurse)
  3. Anlagebetrag eingeben
  4. Ablauffrist festlegen

Anschließend muss nur noch abgewartet werden wie sich der Kurs entwickelt.
Ein wichtiges Kriterium bei binären Optionen ist der Basiswert. Je nach Angebot des Optionen Brokers können Trader zwischen Aktien, Indizes, Rohstoffen und Währungspaaren wählen. Bei Optionen auf den DAX bieten die Broker Renditen zwischen 60 und 90 Prozent an. Entscheidend ist dabei immer der Kurs bei Eröffnung der Option und zum Ende der gewählten Laufzeit. Deren Differenz wird auf bis zu fünf Stellen nach dem Komma ermittelt. Da die Laufzeiten zwischen 30 Sekunden und mehreren Wochen gewählt werden können ergeben sich unterschiedliche Gewinnchancen und Risikograde.

Risiken bei binären Optionen

Um zu entscheiden, ob eine Option gewonnen oder verloren wurde, muss immer der Anfangs- mit dem Schlusskurs verglichen werden. Bei falscher Vorhersage verfällt die Optionen, was den kompletten Verlust des Einsatzes bedeutet. Im Gegensatz zu anderen Derivaten wie einem short Call oder einem Future Kontrakt ist der maximale Verlust jedoch auf 100 Prozent begrenzt.
Trader sollten sich immer darüber im Klaren sein, dass die Rendite bei einem Gewinn geringer ist als der Verlust. Wer also auf Dauer im Plus liegen möchte, muss öfter richtig liegen als verlieren.

Binäre Optionen – Was Trader unbedingt beachten müssen

Wie bereits erwähnt verbinden binäre Optionen gute Gewinnchancen mit einem hohen Risiko. Binäre Optionen sind sehr simpel gestaltet und die Plattformen der Broker ermöglichen einen schnelle und unkomplizierten Handel. Ohne eine ausreichende Vorbereitung sollte jedoch nicht in den Handel gestartet werden. Bevor echtes Geld investiert wird, sollten Trader sich zumindest bei den möglichen Handelsarten und Optionen sowie den Funktionen der Plattformen bestens auskennen. Trainieren lässt sich beispielsweise mit einem kostenlosen Demokonto.

Finanzwissen ist zwingend erforderlich

Wer sich für binäre Optionen interessiert, sollte sich zunächst eingehend mit Börsen, Märkten und Basiswerten befassen. Zur weiteren Vorbereitung gehört der sichere Umgang mit Charts sowie den verfügbaren Hilfsmitteln. Wer einfach aus dem Bauch heraus handelt, wird auf Dauer keinen Erfolg mit binären Optionen haben.

Verluste einkalkulieren

Aufgrund der hohen Risiken sollte nur mit Geld spekuliert werden, welches anderweitig nicht benötigt wird. Unter Druck zu handeln ist nicht empfehlenswert, da in einem solchen Fall häufig Fehler gemacht werden.

Nicht blenden lassen

Im Internet ist zumeist nur von hohen Gewinnen zu lesen. Die Praxis sieht jedoch so aus, dass mehr Trader Geld verlieren als gewinnen. Für die Vermittlung von neuen Tradern zahlen Broker mitunter hohe Provisionen. Deshalb werden in sozialen Netzwerken oftmals nur die hohen Gewinnmöglichkeiten angesprochen. Die Risiken bleiben dagegen zumeist außen vor.

Emotionen ausschalten

Trader sollten sich bei binären Optionen nicht von Gefühlen und Emotionen leiten lassen. Diese haben beim Trading nichts verloren. Zudem sollte man nach ersten Gewinnen nicht zu gierig werden. Wer anschließend zu viel riskiert landet schnell wieder im Minus. Entscheidend ist immer der richtige Umgang mit Gewinnen und Verlusten.
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Die Wahl des richtigen Brokers

Binäre Optionen können von Privatpersonen nicht direkt über eine Börse gehandelt werden. Das Trading funktioniert mittels einer vom Broker zur Verfügung gestellten Handelsplattform. Seitdem der Markt auch für private Anleger geöffnet wurde, hat sich die Zahl der Online Broker ständig erhöht. Dabei gibt es zwischen den Anbietern teilweise deutliche Unterschiede. Es ist deshalb wichtig, sich vorab genau über einen Binäre Optionen Broker zu informieren.

Gibt es eine staatliche Regulierung?

Ein großer Teil der Broker ist auf Zypern oder Malta ansässig. Dies liegt zum einen an steuerlichen Vorteilen und zum anderen sind die regulatorischen Bedingungen dort nicht so streng. Ein Firmensitz außerhalb von Deutschland muss nicht zwingend etwas Negatives sein. Wichtig ist jedoch, dass der Broker bei einer Finanzaufsicht lizenziert ist und entsprechend reguliert wird. Auf Zypern wird diese Aufgabe beispielsweise von der Cyprus Securities and Exchange Commission (CySec) übernommen. Diese sorgt unter anderem dafür, dass der Broker ausreichend Kapital verfügt und die Kundengelder getrennt vom restlichen Firmenvermögen verwaltet werden.

Mögliche Renditen

Als Anhaltspunkt für einen Vergleich dienen die Renditen für klassische Call/Put Optionen. Diese bewegen sich je nach Broker zwischen 60 und 90 Prozent des getätigten Einsatzes. Je höher die mögliche Rendite, desto besser für den Trader. Einige Broker bieten eine Verlustabsicherung an. Verfällt die Option, werden dann beispielsweise 15 Prozent des Einsatzes zurückgezahlt. Allerdings geht dies immer zulasten der Rendite.

Zahl der handelbaren Basiswerte

Je mehr Basiswerte für das Trading angeboten werden, desto umfangreicher sind die Handelsmöglichkeiten. Neben Aktien und den bekannten Indizes können bei den Meisten Brokern auch binäre Optionen auf Rohstoffe wie Gold oder Öl gehandelt werden. Dazu können Trader auf die Entwicklung von Devisenkursen spekulieren. Die Basiswerte werden bei binären Optionen nicht direkt gehandelt, jedoch ist der Erfolg auch hier von der jeweiligen Kursentwicklung abhängig.

Auswahl an Handelsarten

Der Klassiker sind Call/Put Optionen bei denen einfach auf steigende oder fallende Kurse gesetzt wird. Diese Variante wird auch als 60-Sekunden-Optionen mit sehr kurzen Laufzeiten angeboten. Je nach Broker gibt es noch weitere Varianten wie Touch- oder Range-Optionen, Pair Trading oder Ladder Optionen – auf die wir noch genauer eingehen.
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Mindesteinzahlung bei Kontoeröffnung

Für die Eröffnung eines Handelskontos ist bei den meisten Brokern eine gewisse Mindesteinzahlung erforderlich. Die Summe liegt, je nach Anbieter, zwischen 10 und 250 Euro. Dieses Kriterium ist insbesondere für Einsteiger wichtig, die zunächst eher kleinere Beträge investieren möchten.
Gleiches gilt auch für den Mindesteinsatz pro Trade. Bei einigen Brokern können binäre Optionen schon für eine Investition ab 1 Euro gehandelt werden. Andere ermöglichen den Handel erst ab einem Einsatz von 25 Euro.

Gibt es einen Bonus für Neukunden?

Aufgrund der großen Konkurrenz bieten viele Broker bei erstmaliger Registrierung einen Bonus an. Dieser kann bei einem Vergleich berücksichtigt werden, sollte jedoch lediglich als zusätzliches Schmankerl betrachtet werden. Die Höhe des Bonus hängt in der Regel immer von der getätigten Einzahlung ab.
Natürlich haben die Broker kein Geld zu verschenken. Deshalb ist ein solcher Bonus immer an gewisse Bedingungen geknüpft. So muss vor einer Auszahlung zunächst ein gewisses Handelsvolumen erreicht werden. Deshalb ist es wichtig, bei Bonusangeboten immer einen Blick auf das Kleingedruckte zu werfen.

Informationsangebote und Kundenservice

Die besten Broker stellen für Einsteiger und Profis umfangreiches Informationsmaterial zur Verfügung. Hierzu gehören beispielsweise Video-Tutorials oder kostenlose Webinare. Dazu werden die Kunden umfassend betreut. Bei Fragen und Problemen sollte der Kundenservice rund um die Uhr erreichbar sein. Idealerweise gibt es einen deutschsprachigen Support, der per Live Chat oder kostenloser Hotline kontaktiert werden kann. Wichtig ist zudem, dass der Trader immer mit aktuellen Börsennachrichten und Handelssignalen versorgt wird. Kurse und Charts sollten auf jeden Fall in Echtzeit dargestellt werden.

Möglichkeiten für Ein- und Auszahlungen

Je nach Online Broker können für Ein- und Auszahlungen unterschiedliche Transfermethoden genutzt werden. Zum Standard gehören Kreditkarte und Banküberweisung. Zudem werden zumeist auch e-Wallets wie Skrill oder Neteller akzeptiert. Dies hat den Vorteil, dass die Einzahlung innerhalb von wenigen Augenblicken auf dem Handelskonto verbucht werden.

Kostenloses Demokonto

Im Gegensatz zum Forex Trading gehört ein kostenloses Demokonto bei binären Optionen noch nicht zum Standard. Mit einem solchen Testaccount kann der Handel unter realen Bedingungen simuliert werden. Hierzu stellt der Broker ein virtuelles Guthaben zur Verfügung. Für Einsteiger bietet ein Broker mit kostenlosem Demokonto echte Vorteile.

Möglichkeiten zur Risikominimierung

Um mit binären Optionen erfolgreich zu sein ist ein gutes Risikomanagement unerlässlich. Hierfür bieten die Broker verschiedene Instrumente an. So bietet beispielsweise das Feature „Roll-Over“ die Möglichkeit einer Laufzeitverlängerung, falls sich der Kurs nicht wie gewünscht entwickelt. Über „Early Close“ können Trades die sich im Geld befinden vorzeitig geschlossen werden. Zu beachten ist, dass solche Absicherungen nicht kostenlos zu haben sind. Diese gehen immer zu Lasten der Rendite.
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Handelsarten bei binären Optionen

Call und Put Optionen

Bei einer Call Option gewinnt der Trader, wenn der Kurs zum Ablaufzeitpunkt höher ist. Umgekehrt muss der Kurs bei einer Put Option sinken, damit ein Gewinn erzielt wird. Der Trader kann dabei zwischen unterschiedlichen Laufzeiten wählen.

60-Sekunden-Optionen

Im 60-Sekunden-Handel werden Call/Put Optionen mit sehr kurzen Laufzeiten gehandelt. Vorteil dabei ist, dass Trader innerhalb kürzester Zeit wissen ob sie gewonnen oder verloren haben. Je nach Broker stehen auch Optionen mit einer Laufzeit von 30 Sekunden zur Verfügung. Problematisch dabei ist, dass aufgrund der kurzen Laufzeit keine Analysen durchgeführt werden können. Deshalb gilt hier eine besondere Vorsicht.

Touch Optionen

Bei dieser Variante gibt der Broker für den Basiswert einen bestimmten Kurs vor. Die Option ist erfolgreich, wenn dieser Kurs während der Laufzeit erreicht wird. Umgekehrt darf der Kurs bei No-Touch Optionen nicht erreicht werden. Touch Optionen werden oftmals als sogenannte High Yield Variante angeboten. In diesem Fall ist der festgelegte Zielkurs besonders weit vom aktuellen Kurs entfernt. Daraus ergibt sich ein höheres Risiko, was im Gegenzug mit einer größeren Rendite belohnt wird. Touch Optionen bieten sich immer dann an, wenn volatile Märkte erwartet werden. Not-Touch Optionen bieten Vorteile, wenn von keinen größeren Marktbewegungen ausgegangen wird.

Range Optionen

Bei Range Optionen setzt der Broker zwei Kursmarken, welche die sogenannte Range darstellen. Bei einer Inside-Option gewinnt der Trader, wenn der Kurs während der Laufzeit innerhalb der Grenzen bleibt. Outside Optionen müssen die Range mindestens einmal berühren, um einen Gewinn zu erhalten. Risikofreude Händler finden auch hier bei vielen Brokern High Yield Varianten, die mit höheren Risiken und Gewinnchancen aufwarten.

Pair Trading

Beim Pair Trading werden zwei Basiswerte derselben Assetklasse einander gegenübergestellt. Trader können sich nun festlegen, welcher Wert sich bis zum Ende der Laufzeit am besten entwickelt. Bisher wird diese Handelsart nur von wenigen Brokern angeboten.

Ladder Optionen

Bei Ladder Optionen handelt es sich um eine Variante, die sich in erster Linie an fortgeschrittene Trader richtet. Optionen fallen in der Bereich von Optionsstrategien, bei welchen mehrere Optionen gekauft und verkauft werden. Zu Beginn oder während der Laufzeit der Option werden weitere Optionen mit unterschiedlichen Ausübungspreisen mit einbezogen. Im Prinzip wird eine Leiter gebaut. Diese relativ neue Art der binären Optionen wird bislang nur wenig angeboten.

Option Builder

Der Option Builder bietet die Möglichkeit, binäre Optionen nach eigenen Wünschen zusammenzustellen. Auf diese Weise können Trader Chancen und Risiken individuell festlegen. Fortgeschrittene Trader haben so die Möglichkeit auf bestimmte Marktsituationen zu reagieren. Der Aufwand hierfür ist allerdings auch um einiges höher.
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Fazit zum Handel von binären Optionen

Binäre Optionen sind sehr vielfältig und lassen sich flexibel einsetzen. Gleichzeitig handelt es sich hierbei um ein hochspekulatives Finanzinstrument. Innerhalb kurzer Zeit können hohe Gewinne realisiert werden, im Gegenzug droht immer auch der Totalverlust. Wer sich für diese Handelsmöglichkeit interessiert, sollte sich zunächst eingehend damit befassen. Ohne Vorkenntnisse lässt sich damit sicher kein Geld verdienen.

Experten-Tipp:

Die meisten Broker bieten inzwischen ein Demokonto an. Dies ist auch für erfahrene Anleger interessant, da sich hier die einzelnen Strategien austesten lassen.

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